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Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt (+Video zum Thema verlinkt)+ kleiner Test
AW: Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt (+Video zum Thema verlinkt)
Hm, die Qualität des Lichts ist wohl ein sehr subjektiver Wert
Ich denke man könnte es einmal nach Helligkeit, Farbtemperatur und Blaulichtanteil bewerten...
Ich hab noch einen alten Röhrenfernseher daheim -> verbieten. Kühlschränke, Öfen, Mikrowellen, etc. älter als 5 Jahre? -> verbieten. GTX480, GTX470, ach was alle alten Grafikkarten -> verbieten (gibt doch eh Neue).
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Hab ich irgendwas vergessen? Ach ja den Ironiemodus /* Ironie aus */
Hier mal was tolles zu Energysparlampen:
Jede Energiesparlampe enthält ca. 2,5 Milligramm Quecksilber
Dieses Zitat ist Interresant :
"..sieht Prof. Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr vor allem in den Strahlungen der Energiesparlampe eine Gefahr. Denn diese ist sogar höher als die eines LCD-Monitors..."
-auch das Energiesparlampen eine vorgeschaltete Elektronik verbaut haben und Quecksilber enthalten und deswegen in den Sondermüll gehören.
-das der max. Wert bei Energiesparlampen bei 5 milligramm Quecksilber liegen darf.
-Der Elektrosmog der lampen liegt über 40x So hoch wie der zugelassene Grenzwert bei Computerarbeitsplätzen.
-Aha und es gab also auch ein Wirtschaftliches Interresse am Umstieg gut zu wissen
Ja, Energiesparlampen enthalten Quecksilber und haben heutzutage (wegen des besseren Wirklungsgrades, schnelleres Starts und längerer Lebensdauer) elektronische Vorschaltgeräte. Das ist genauso wie bei klassischen Leuchtstoffröhren, die man seit Jahrzehnten kennt. Diese wurden auch schon immer gesammelt und entsorgt. Jetzt macht man das auch mit den ESL. Und? Batterien und Akkus sammelt man auch und entsorgt sie.
An Bildschirmarbeitsplätzen arbeitet man bis zu 10 Stunden in 50cm Abstand am Monitor. Es wäre sehr überraschend, wenn für andere Elektronik (wie die Vorschaltgeräte von ESL), die nur stundenweise und im Durchschnitt einige Meter entfernt in Betrieb ist, dieselben Grenzwerte gelten würden. Der Elektrosmog nimmt nämlich mit 1/r^2 ab. Bei den Bildschirmarbeitsplätzen war man übrigens rein vorsichtshalber besonders streng.
Ob die EU wirklich ein wirtschaftliches Interesse hat, die ESL zu fördern, die ja hauptsächlich in China produziert werden, wage ich zu bezweifeln.
Das klingt jetzt alles so, als ob ich ein großer Freund der EU-Richtlinie bin. Mitnichten! Ich setze ESL seit über 20 Jahren ein, da wo sie Sinn machen, bei Dauerbeleuchtungen. Warum ich im Getränkekeller jetzt eine ESL (braucht zu lang zum Hellwerden) oder eine LED (zu dunkel) einsetzen soll, wissen nur diese Sesselpupser in Brüssel.
An Bildschirmarbeitsplätzen arbeitet man bis zu 10 Stunden in 50cm Abstand am Monitor. Es wäre sehr überraschend, wenn für andere Elektronik (wie die Vorschaltgeräte von ESL), die nur stundenweise und im Durchschnitt einige Meter entfernt in Betrieb ist, dieselben Grenzwerte gelten würden. Der Elektrosmog nimmt nämlich mit 1/r^2 ab. Bei den Bildschirmarbeitsplätzen war man übrigens rein vorsichtshalber besonders streng.
Ob die EU wirklich ein wirtschaftliches Interesse hat, die ESL zu fördern, die ja hauptsächlich in China produziert werden, wage ich zu bezweifeln.
EVGs arbeiten mit Hochfrequenter Rechteckspannung...das sind schon gute quellen für Elektrosmog und schau dir doch mal bitte die zdf doku an, da wird das auch getestet und bestätigt. Und was für ein Interesse sollte zdf daran haben die Ergebnisse zu verfälschen?
Mein Kühlschrank/Boiler ist auch ein richtiger Stromfresser, läuft sogar 24/7, soll ich den jetzt auch entsorgen?
Ich bekomme von dem Licht immer Kopfschmerzen, für mich sind da die Glühbirnen/Halogenleuchten erträglicher...
Osram und co lassen billig in China produzieren und verlangen hier Wucherpreise, ist doch ganz einfach. Bei der Entscheidung hatte ja Menschen aus der Industrie einen Einfluss gehabt.
Die EU verfolgt vielleicht direkt keine wirtschaftliche Interessen, die Industrie aber schon. Und die EU ist durch die Planlosigkeit einfach eine Spielpuppe der Industrie.
Hi, danke für die Fotos! Stell die Kamera auf manuell und belasse die Einstellungen für alle Fotos bei, damit man die miteinander vergleichen kann. Die Cam versucht sonst Weißabgleich und so ein Zeug durchzuführen was dann die Farben verfäscht.
Lass die Lampen übrigens alle gegen eine Wand o.ä. leuchten und fotografiere dann den "Lichtfleck", dann kann man die Helligkeit wesentlich besser einschätzen.
Ich werde demnächst eine E24 LED Birne basteln, werde auch Fotos posten, wenn es jemandem interessiert
AW: Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt (+Video zum Thema verlinkt)+kleiner test
Danke für die Antwort.
Also ich verwende eine Sony Cybershot DSC-W170
Ich kann die Kamera nur auf:
-Einfache Aufnahmen
-Programmautomatik
-Hohe Empfindlichkeit
-Auslösung bei Lächeln
-Soft Snap
-Landschaft
-Dämmer Porträt
-Dämmer
-Automatischen Einstellungen (Habe ich verwendet)
-(und Filmmodus)
Stellen
Worauf kann ich sie am besten stellen oder wie einstellen?
Wenn keiner ne Antwort wissen sollte dann muss ich rumprobieren.
Also ich verwende eine Sony Cybershot DSC-W170
Ich kann die Kamera nur auf:
-Einfache Aufnahmen
-Programmautomatik
-Hohe Empfindlichkeit
-Auslösung bei Lächeln
-Soft Snap
-Landschaft
-Dämmer Porträt
-Dämmer
-Automatischen Einstellungen (Habe ich verwendet)
-(und Filmmodus)
Stellen
Worauf kann ich sie am besten stellen oder wie einstellen?
Wenn keiner ne Antwort wissen sollte dann muss ich rumprobieren.
Ich würde mich Freuen über die Fotos
PS:
Vielleicht sollten wir mal einen Sammelthread erstellen zum Thema Leuchtmittelersatz (LED und Energiesparlampen)
Gute Idee, kann ich gerne machen wenn ich mal meine Klausuren alle geschrieben habe
Zum Thema kamera, es wird bei dir ein bisschen schwierig aussagekräftige Bilder zu machen. Auf jeden Fall musst du die beiden Lichtpunkte auf einem Foto bekommen, sonst hast du völlig andere Kameraeinstellungen bei verschiedene Fotos. Versuche mal mit Programmautomatik und wenigstens den Weißausgleich manuell einzustellen (auf Tageslicht, funktioniert meist am besten).
EVGs arbeiten mit Hochfrequenter Rechteckspannung...das sind schon gute quellen für Elektrosmog und schau dir doch mal bitte die zdf doku an, da wird das auch getestet und bestätigt. Und was für ein Interesse sollte zdf daran haben die Ergebnisse zu verfälschen?
Ich zweifle nicht an der Aussage. Richtig: Steilflankige Rechtecksignale produzieren viele Oberwellen - die Frage ist nur: Hat das irgendeine medizinische Relevanz?
Ich zweifle nicht an der Aussage. Richtig: Steilflankige Rechtecksignale produzieren viele Oberwellen - die Frage ist nur: Hat das irgendeine medizinische Relevanz?
AW: Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt
Das Festlegen von Grenzwerten ist nunmal schwierig. Wenn ein schädigender Effekt nachweisbar ist, nimmt die Dosis, ab der bekanntermaßen Schäden auftreten und legt den Grenzwert, je nach dem, ein paar Zehnerpotenzen darunter fest. Man bedenke: Bei Kochsalz liegt die tödliche Dosis (LD50) bei nur 200g. Das hält niemand davon ab, seine Frühstückseier zu salzen!
Was aber, wenn klassische nachweisbare Schadeffekte gar nicht auftreten, sondern nur von Einzelfällen berichtet wird, die sich aber nicht unbedingt verallgemeinern lassen? Das ist so bei Elektrosmog, Handystrahlung etc. Die klassisch nachweisbaren Schäden elektromagentischer Strahlung in dem Frequenzbereich treten erst bei gigantischen Feldstärken auf, die mit Endverbraucher-Geräten nie erreicht werden. Grenzwerte, die nur davon abgeleitet sind, ignorieren aber eben viele Einzelfallberichte von angeblich oder tatsächlich beobachteten Nebenwirkungen schon bei deutlich niedrigerer Feldstärke. Ergo: Man legt die Grenzwerte rein sicherheitshalber doch noch viel niedriger, letztlich aber nach "Gefühl" fest. Da spielt auch die öffentliche Meinung oft eine große Rolle.
Problem: Man wird immer jemand finden, der meint, die Grenzwerte seien doch noch zu hoch, würden Spezialeffekte vernachlässigen (Frequenzspektrum...). Ersatzweise nimmt derjenige einfach einfach ganz andere, eigentlich aus gutem Grund niedrigere Grenzwerte (wie die der Bildschirmarbeitsplätze) zum Vergleich und beklagt, dass diese in dem Fall nicht eingehalten werden.
Ich sag mal einfach: Für mich ist das Panikmache und/oder Geltungssucht
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Als Nebeninfo :
Ich habe jedesmal nur 2 Strahler verwendet.
Die Kamera gibt die Lichtwerte auch nicht 100% wieder (leider zu meiner Enttäuschung).
In der Realität sind die LED SMD Strahler und die 50Watt Halogenstrahler noch besser.
Das Ergebnis:
Bei den LED SMD Strahlern reichen gerade mal 2 Stück um den Raum auszuleuchten.
Außerdem sind sie komischerweise nicht so Punktgerichtet wie die 50Watt Halogenstrahler .
Also die 120° Winkel passen auf jedenfall.
Die Beleuchtung mit 3x6,3Watt LED SMD 16x SMD 5630 Strahlern, ist deutlich heller, als die Energiesparlampen, die bei uns im Hausflur verwendet werden. Die 3 LED SMD Strahler reichen um den Raum gut auszuleuchten.
Der kauf hat sich also gelohnt.
Jetzt laufen bei mir 3x6,3 Watt = 18,9 Watt statt 150Watt.
Ich kann jedes Buch oder jede Zeitschrift im Zimmer, mit dem LED SMD Strahlern, ohne Probleme lesen.
Ich bin selber überrascht, was die LED SMD Strahler leisten.
Hätte es ehrlich nicht gedacht, dass sie so hell sind.
Hier noch ein paar Fotos :
Foto 1 :
Hier sieht man mal die LED SMDs Strahler im Einsatz
Foto 2:
Auf diesen Foto, dass einen LED SMD Strahler zeigt, kann man das Ausmaß der Beleuchtungsfläche beobachten:
Info zu den Fotos :
Irgendwie hat die Kamera jetzt immernoch die Farben etwa verfälscht. Obwohl ich schon versucht habe alles anders einzustellen, macht sie immernoch die Farbfehler. Die LED SMDs sind also nicht grün.
Hoffe dieser kleine Test hat euch gefallen.
Anregungen und Antworten sind wie immer Willkommen
PS:
Ich bin selber nicht so gut in Videos aufzeichnen.
Aber ich habe mich entschieden doch 2 kleine Videos zu filmen.
Ich werde die LED SMD Strahler auf jedenfal weiterverwenden
AW: Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt (+Video zum Thema verlinkt)+ kleiner Test
Der Vergleich... na ja...
1) Ein Fotovergleich ist völlig sinnlos wenn Belichtungszeit, Blende, ISO, Weißabgleich usw. nicht gleich eingestellt sind, bei einer Kompaktkamera, so offensichtlich auch bei deiner ist das aber meist garnicht wirklich möglich.
2) Die Direktvergleichfotos, auf denen man beides sieht sind auch relativ nichtssagend.
3) Das Licht des Halogenspots ist offensichtlich stärker gerichtet, das verfälscht ebenfalls das Ergebnis.
1) Ein Fotovergleich ist völlig sinnlos wenn Belichtungszeit, Blende, ISO, Weißabgleich usw. nicht gleich eingestellt sind, bei einer Kompaktkamera, so offensichtlich auch bei deiner ist das aber meist garnicht wirklich möglich.
AW: Die gute alte Glühbirne verschwindet ab dem 1.9.2012 vom Markt (+Video zum Thema verlinkt)+ kleiner Test
Wenn du mit der Kamera nicht alle Werte, die ich aufgelistet habe manuell einstellen und fixieren kannst wird das nichts. Es geht dabei nicht (nur) um die Farbverfälschung sondern vor allem um die Helligkeit, das gilt auch für das Video.
ok da fehlt eine Erläuterung vielleicht sollte ich die einfügen oder die Fotos entfernen.
Ein Direktvergleich auf einem Bild ist sicherlich das beste, was du mit der Kamera machen kannst.
Du musst den Aufbau möglichst symmetrisch halten und versuchen zu verhindern, dass eine der Lampen zu stark in das andere Bild leuchtet. Die Lampen sollten aus der selben und dem selben Winkel Entfernung eine weiße Fläche beleuchten, zur besseren Einschätzung der Farben kannst du jeweils eine Farbtafel (ausdrucken) anbringen, die beiden beleuchteten Flächen solltest du irgendwie trennen (Karton o.Ä.) damit sich die Lampen nicht gegenseitig verfälschen.