R
Rotkaeppchen
Guest
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Das löst man besser durch Hilfe vor Ort. Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen, ist aber keine Lösung. Wegschauen
auch nicht.
offener Fremdenfeindlichkeit nicht in wirtschaftlich erfolgreichen Gegenden, ohne freien Wohnraum, sondern da, wo halbe
Dörfer leer stehen. Übrigens dürfen Asylanten nach aktueller Rechtslage nicht arbeiten. Das soll erst geändert werden.
Ich habe zu Studienzeiten ein Praktikum im Cern gemacht. Dort waren Menschen aus über 80 Ländern am gemeinsamen
Ausbau des Projekts und mit Forschung beschäftigt. Fremdenfeindlichkeit gab es bei niemandem, es gab nur gemeinsames
Weiterkommen. Das beste gegen Fremdenfeindlichkeit und Angst vor anderen Menschen ist Weiterbildung.
um meine wirtschaftlichen Bedürfnisse zu befriedigen, leider gibt es meinen Job nur als 50h/Woche Gesamtpaket. Andere haben andere
Bedürfnisse. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind für Dich was? Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich selbstbestimmter meine Zeit sinnvoll
einsetzen.
Das Problem mit dem Begriff "Schmarotzer" liegt in der Ideologie dahinter. Das Du ihn benutzt und auf mich anwendest, sagt genug aus.
Danke für Deine offene Haltung. Ich werde es ab jetzt bei der Interpretation Deiner Texte berücksichtigen.
Und zum Abschluß noch einmal der gute Einstein:
Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.
Aktuell geht es um die Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Wirtschaftflüchtlinge aus anderen Ländern sind ein anderes Problem.Die 1 Million ist nicht wirklich das Problem.
Nach der Million werden weiter Leute kommen wollen und kommen, hoert ja erstmal nicht auf.
Von allen Anerkannten werden die Familien nachkommen, die teilweise doch etwas groesser sind als die deutsche Durchschnittsfamilie.
Das löst man besser durch Hilfe vor Ort. Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen, ist aber keine Lösung. Wegschauen
auch nicht.
Zuerst sollen sie unterkommen. Das muss in der Tat nicht München sein. Witzigerweise gibt es die größten Probleme mitDu schreibst selbst, das Wohnungen leerstehen. Natuerlich regional schwankend. Es gibt Gebiete da fehlt Wohnraum, vor allem, bezahlbarer Wohnraum.
Glaubst du wirklich das dann Fluechtlinge in die Regionen gehen, wo es Wohnraum im Ueberfluss gibt?
Meist ist es doch so, das dort die einheimische Bevoelkerung abwandert, weil sie dort keine Zukunft sehen und in Ballungsgebiete ziehen.
Also ist es logisch genau dort Fluechtlinge unterzubringen, die dann genau wieviel Arbeit haben?
offener Fremdenfeindlichkeit nicht in wirtschaftlich erfolgreichen Gegenden, ohne freien Wohnraum, sondern da, wo halbe
Dörfer leer stehen. Übrigens dürfen Asylanten nach aktueller Rechtslage nicht arbeiten. Das soll erst geändert werden.
Ich habe zu Studienzeiten ein Praktikum im Cern gemacht. Dort waren Menschen aus über 80 Ländern am gemeinsamen
Ausbau des Projekts und mit Forschung beschäftigt. Fremdenfeindlichkeit gab es bei niemandem, es gab nur gemeinsames
Weiterkommen. Das beste gegen Fremdenfeindlichkeit und Angst vor anderen Menschen ist Weiterbildung.
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."Und du unterstellst Anderen fehlende Intelligenz.
Du hast nicht richtig gelesen. Ich kritisiere die schiere und stumpfe Konsumlust. Bei meinen Job würden 10h in der Woche ausreichen,Interessante Einstellung.
Weiten wir das mal auf alle Arbeitenden aus. Wie lange braucht dann das System um zu kollabieren?
Irgendwer muss auch deine Kleidung, dein Essen etc erwirtschaften.
Jetzt wird klar, wieso du auch ein Problem mit dem Ausdruck Schmarotzer hast.
um meine wirtschaftlichen Bedürfnisse zu befriedigen, leider gibt es meinen Job nur als 50h/Woche Gesamtpaket. Andere haben andere
Bedürfnisse. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind für Dich was? Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich selbstbestimmter meine Zeit sinnvoll
einsetzen.
Das Problem mit dem Begriff "Schmarotzer" liegt in der Ideologie dahinter. Das Du ihn benutzt und auf mich anwendest, sagt genug aus.
Danke für Deine offene Haltung. Ich werde es ab jetzt bei der Interpretation Deiner Texte berücksichtigen.
Ich kenne sie nicht persönlich. Aber Dein Satzbau deutet an, dass Du die Verursacher kennst? Dann erzähle über sie und ihre Motive.P.S. brennende Asylantenheime: du weist schon wer fuer den Großteil der Braende verantwortlich ist, oder?
Und zum Abschluß noch einmal der gute Einstein:
Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.

