Leob12
Lötkolbengott/-göttin
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Tja, dann müssen diese Länder, die eben durch die Flüchtlinge unter Druck stehen, selbst Druck machen. Es kann auf Dauer nicht funktionieren wenn sich große Länder vornehm zurück halten.
Ungarn selbst hat schon viele Flüchtlinge aufgenommen, prozentual zur Gesamtbevölkerung gesehen sind sie dadurch ziemlich weit vorne innerhalb der EU.
Gesetze werden so oft ohne die Zustimmung der Bevölkerung "durchgedrückt", nur bei Flüchtlingen wehrt man sich weil der kleine Mann glaubt das diese ihm etwas wegnehmen würden, das ist so lächerlich.
Nur kann es so nicht weitergehen, wir haben in Österreich dasselbe Problem wie innerhalb der EU. Nur sind wir jetzt dabei verpflichtende Quoten einzuführen, weil sich die Bundesländer nicht daran halten. Im Gegenzug trägt Traiskirchen beispielweise eine riesige Last. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, aber jeder Bürgermeister wehrt sich gegen Flüchtlinge weil er Stimmenverluste an die Rechtspopulisten fürchtet. Da wird aus politischem Kalkül das Leid der Menschen ignoriert. Dasselbe auf europäischem Niveau.
Leob, dein letzter Absatz läuft aber wieder darauf hinaus, dass man ein Gesetzt mit der Brechstange durchdrückt, auch wenn die Leute dagegen sind - zwangsläufiger kriegt der Widerstand immer mehr Zuwachs.
Eine Quote für alle EU-Länder wirds auch nicht spielen, nicht weil es nicht möglich wäre, sondern weil das einige EU-Staaten nicht mitmachen werden. Haben da nicht eh schon einige verweigert - Polen, Ungarn, Slowakei usw ? Bin mir gerade nicht sicher.
Tja, dann müssen diese Länder, die eben durch die Flüchtlinge unter Druck stehen, selbst Druck machen. Es kann auf Dauer nicht funktionieren wenn sich große Länder vornehm zurück halten.
Ungarn selbst hat schon viele Flüchtlinge aufgenommen, prozentual zur Gesamtbevölkerung gesehen sind sie dadurch ziemlich weit vorne innerhalb der EU.
Gesetze werden so oft ohne die Zustimmung der Bevölkerung "durchgedrückt", nur bei Flüchtlingen wehrt man sich weil der kleine Mann glaubt das diese ihm etwas wegnehmen würden, das ist so lächerlich.
Nur kann es so nicht weitergehen, wir haben in Österreich dasselbe Problem wie innerhalb der EU. Nur sind wir jetzt dabei verpflichtende Quoten einzuführen, weil sich die Bundesländer nicht daran halten. Im Gegenzug trägt Traiskirchen beispielweise eine riesige Last. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, aber jeder Bürgermeister wehrt sich gegen Flüchtlinge weil er Stimmenverluste an die Rechtspopulisten fürchtet. Da wird aus politischem Kalkül das Leid der Menschen ignoriert. Dasselbe auf europäischem Niveau.

