Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Du bist der einzige der hier irgendwelche Quellen liefert, diejenigen die man darum fragt, ignorieren das anscheinend gekonnt ;)

Sagte der User der ohne Quellenangabe behauptet, in Schweden wäre es auch Vergewaltigung, wenn den Frauen der Sex nicht gefällt. Und nachdem ich dich mit Quellen korrigiert habe, hast du das ignoriert.

Aber immer schön mit Steinen auf andere werfen, ne?

Ich sage ja nicht das du das behauptest, aber das liest man hier halt alle 2 Seiten immer wieder.....und ich frage mich, warum?

Was meinst du jetzt mit zurückschicken?
Über den Asylantrag und/oder Abschiebung entscheidet das "BAMF" und das ist ein Bundesamt.
Die Abschiebung durchzuführen, also das Benachrichtigen der Betroffenen, Flug buchen etc. ist Ländersache --> welche die Aufgabe aber an die Kommunalen Ausländerbehörden weitergeben.
Das sind alles "Ämter".;)

Du hattest doch gefragt, wo Leute nicht abgeschoben werden. Ich habe dir das anhand der Lampedusa Gruppe in Hamburg gezeigt.

Ferner habe ich festgestellt, das keiner der sogenannten "Flüchtlinge" sich in Deutschland legal aufhält, weil sie über sichere Drittstaaten kommen.

Nachdem ich deine Frage beantwortet habe, würde ich es schön finden, wenn du jetzt auch meine Frage beantworten würdest. Welches Nachbarland Deutschlands ist kein sicherer Drittstaat?
 
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Ich hätte gerne Quellen geliefert. Das hätte aber länger gedauert, als Nightslaver geantwortet hat :(. Datenvolumen FTW.
 
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Aha und du glaubst also dass Menschen welche sich für 5000-8000 € Tickets für Flüchtlingsschiffe leisten können, im Ernst sich mit einem Erntehelferjob begnügen?

Da glaube ich nicht dran!

Was mich auch aktuell etwas ärgert, die ganze "hart linke Fraktion" fordert ständig mehr Geld für die Flüchtlinge zu investieren.

Wo soll das geld denn herkommen?
Geldbäume habe ich in DE noch nicht gefunden, falls jemand einen hat bitte bei mir melden!


ich sehe in den nächsten jahren große Probleme.

Die Geburtenrate sinkt wegen der unattrakiven Unterstützung seitens des Staates in dem Bereich bereits seit Jahren.

Trotzdem haben wir viele "alte" Menschen, welche jetzt im Rentenalter sind.
Das bedeutet wir "wenigen" sollen für die "vielen" arbeiten gehen.
Wie soll das bitte noch weiter gut gehen?

Irgendwann haben wir alle ein Anrecht auf Rente wenn wir 80 sind, wer soll so lange arbeiten gehen können?
Oder vielleicht lassen sich die Jungs in der Politik ja mal einfallen, dass es einen einheitlichen Rentensatz gibt (außer für sich selbst natürlich, da gelten weiterhin die 4500 € nach 4 jahren Amtszeit)

Ich finde einfach dass viele nicht weiter denken als die nächsten 1-2 jahre und einfach mit Aussagen um sich schmeißen, welche die Zukunft in diesem Land massiv verändern "könnte".

Müssen die wohl. Da sie hier die Sprache nicht oder nur in Bruchstücken beherrschen, keine oder unzureichende Qualifizierung für gut bezahlte Berufe mitbringen usw, müssen sie das machen was sie halt machen können. Und das sind nun mal die dreckigen, schlecht bezahlten und anstrengenden Jobs.
Glaub mir in jedem anderen Land musst du das auch wenn du was zu fressen auf dem Tisch haben willst und auch mal eine alte Rostlaube fahren willst. Geh mal nach Russland, USA oder Japan und mach dich da breit. Mal sehen wie lange du überlebst ohne einen Job :-)
Nur weil Deutschland der Meinung ist, die Leute gar nicht arbeiten zu lassen, selbst wenn sie wollen, ausgebildet sind und die Sprache gelernt haben - das ist dämlich.
Wir zwingen hier unsere eigenen Leute mit 1€-Jobs usw dazu, aber die gesunden, jungen Männer gammeln rum weil sie nicht legal arbeiten dürfen - da läuft doch was schief.
Ich bin selbst einer aus dem linken Lager, der mehr Geld für die Flüchtlinge fordert. Heißt aber nicht das sie das Geld nicht danach erwirtschaften können, zumal wir hier offene Stellen haben die besetzt werden können.
Genau das würde auch das Problem mit dem überaltern der Bevölkerung lösen oder zumindest erleichtern - denn die meisten Flüchtlinge sind noch recht jung, es kommen keine Rentner - sie würden die Tour nicht überleben.

Wir denken schon an das Land, genau deswegen werden auch Lösungen vorgeschlagen die genau da ansetzen wo wir aktuell Probleme haben.
 
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Nur weil Deutschland der Meinung ist, die Leute gar nicht arbeiten zu lassen, selbst wenn sie wollen, ausgebildet sind und die Sprache gelernt haben - das ist dämlich.

Die Flüchtlinge sind in Wahrheit gut ausgebildet, aber dürfen nicht arbeiten. Ist wohl wieder so ein Propaganda Mythos der gesponnen wird, um die Bevölkerung zu beruhigen.
Selbst wenn das auf 1/3 zutreffen würde, hätten wir immer noch 2/3 die hier keine Funktion haben.

Selbst um den Teil der Fähigen in Jobs zu bringen, müsste sich Deutschland ordentlich zum Kapitalismus reformieren um mehr Jobs zu ermöglichen. Ohne massiven Staatsabbau und Gewerkschaftsverbot wird das sonst nichts.
 
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Die Flüchtlinge sind in Wahrheit gut ausgebildet, aber dürfen nicht arbeiten. Ist wohl wieder so ein Propaganda Mythos der gesponnen wird, um die Bevölkerung zu beruhigen.
Selbst wenn das auf 1/3 zutreffen würde, hätten wir immer noch 2/3 die hier keine Funktion haben.

Selbst um den Teil der Fähigen in Jobs zu bringen, müsste sich Deutschland ordentlich zum Kapitalismus reformieren um mehr Jobs zu ermöglichen. Ohne massiven Staatsabbau und Gewerkschaftsverbot wird das sonst nichts.

Ganz einfach, jeder Flüchtling der hier eine Aufenthaltserlaubniss hat und arbeiten geht, würde Geld bringen anstatt Geld kosten.
Damit würde sich also nach deiner Rechnung 1/3 von denen selbst finanzieren. Nehmen wir noch den schlimmsten Fall wo fast das gesamte Geld ins Ausland geht für Familien etc. Es würde immer noch etwas hier hängen bleiben.
Und nix mit Gewerkschaftsverbot usw. Diese werden sowieso schon ausgehebelt wo es nur geht. Wir haben offene Stellen - nicht genug für alle, aber genug um zumindest einen Teil der Flüchtlinge zu beschäftigen.
Übrigens schaffen die Flüchtlinge selbst auch einiges an Arbeitsplätzen, denn sie müssen auch Waren und Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Dazu kommen hochbezahlte Jobs wie Dolmetscher, Anwälte und Berater die sich um den ganzen Kram kümmern müssen weil die Leute aus dem Ausland hier gegen eine Wand aus ungebildeten Bürokraten im aufgeblähten Ämtern rennen...
 
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Wird die Politik jetzt auch langsam Wach oder ist das wieder nur Ablenkung?

Flüchtlinge: Thomas de Maizière findet 800.000 Asylbewerber "zu viel" - SPIEGEL ONLINE

Natürlich kann Deutschland das nicht. Im Schnitt dauert die Bearbeitung eines Asylantrags 6 Monate, also ein halbes Jahr und selbst dann werden noch nicht alle Flüchtlinge abgeschoben und dauert es in der Regel 1 - 1 1/2 Jahre bis ein Flüchtling abgearbeitet und abgeschoben wurde sofern er keine Aufentaltserlaubnis bekommt.
Entsprechend steigt die Zahl der Flüchtlinge konstant an, weil man es nicht schaft die Leute so schnell abzuarbeiten wie neue ankommen.
Das führt dazu das die Kosten stettig mit der Zahl an Flüchtlingen steigt. Auf lange Sicht kann auch ein Land wie Deutschland soetwas nicht bewältigen. ;)
 
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Ganz einfach, jeder Flüchtling der hier eine Aufenthaltserlaubniss hat und arbeiten geht, würde Geld bringen anstatt Geld kosten.
Damit würde sich also nach deiner Rechnung 1/3 von denen selbst finanzieren. Nehmen wir noch den schlimmsten Fall wo fast das gesamte Geld ins Ausland geht für Familien etc. Es würde immer noch etwas hier hängen bleiben.
Und nix mit Gewerkschaftsverbot usw. Diese werden sowieso schon ausgehebelt wo es nur geht. Wir haben offene Stellen - nicht genug für alle, aber genug um zumindest einen Teil der Flüchtlinge zu beschäftigen.
Übrigens schaffen die Flüchtlinge selbst auch einiges an Arbeitsplätzen, denn sie müssen auch Waren und Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Dazu kommen hochbezahlte Jobs wie Dolmetscher, Anwälte und Berater die sich um den ganzen Kram kümmern müssen weil die Leute aus dem Ausland hier gegen eine Wand aus ungebildeten Bürokraten im aufgeblähten Ämtern rennen...

Du vergisst bei der ganzen Sache, dass ein investitionsfreudiges Klima herrschen muss um hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses haben wir hier Momentan eben nicht aufgrund von Staat und Gewerkschaften.
Gewerkschaften wollen ständig die Löhne nach oben treiben, ganz egal was. Das erhöht die Eintrittsbarrieren für neue Arbeitnehmer und Investoren. Gewerkschaftliche Lohntreiberei ist auch ein Grund für die schleichende Inflation
über die sich immer alle wundern. Über die Zentralbank verwässert der Staat jedes Jahr die Reallöhne wieder ein wenig, damit die d. Wirtschaft nicht zu unproduktiv wird.

Trotzdem bleibt das Problem das sich ein Großteil der Flüchtlinge hier nicht einbringen können. Die müssen wieder weg, von mir aus können die deutschen Staatsbeamten auch gleich mit ;)
Die Steuerlasten für den freien Markt, Regulierungen etc. sind hier einfach lächerlich hoch. Dazu noch die Überalterung, bis 2030 ist man bei knapp 60 Jahren im Durchschnitt.

Ohne radikale Änderungen wird sich das ganze zu einer Handfesten Krise zuspitzen. Ich sehe leider kein Potential in der Bevölkerung wirklich was ändern zu wollen.
Keiner der hier lesenden sollte noch auf eine Rente vom Staat hoffen, so realistisch muss man sein.
 
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Wird die Politik jetzt auch langsam Wach oder ist das wieder nur Ablenkung?

Flüchtlinge: Thomas de Maizière findet 800.000 Asylbewerber "zu viel" - SPIEGEL ONLINE

Reine Ablenkung.
Er schwafelt, damit keiner auf Merkel draufhaut, weil deren Griechenland Politik gescheitert ist.

Du vergisst bei der ganzen Sache, dass ein investitionsfreudiges Klima herrschen muss um hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses haben wir hier Momentan eben nicht aufgrund von Staat und Gewerkschaften.
Gewerkschaften wollen ständig die Löhne nach oben treiben, ganz egal was. Das erhöht die Eintrittsbarrieren für neue Arbeitnehmer und Investoren. Gewerkschaftliche Lohntreiberei ist auch ein Grund für die schleichende Inflation
über die sich immer alle wundern. Über die Zentralbank verwässert der Staat jedes Jahr die Reallöhne wieder ein wenig, damit die d. Wirtschaft nicht zu unproduktiv wird.

Ach so. Die großen Unternehmen machen Rekordgewinne nach Rekordgewinne und du findest es erschreckend, wenn die Arbeitnehmer einen Anteil davon haben wollen?
 
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Ach so. Die großen Unternehmen machen Rekordgewinne nach Rekordgewinne und du findest es erschreckend, wenn die Arbeitnehmer einen Anteil davon haben wollen?

Schon mal was vom Angebot - Nachfrage Prinzip gehört ? Danach werden Löhne ausgehandelt und nicht über Erpresser Vereine. Das Ergebnis zügelloser Gewerkschaftswut kannst du in Detroit bestaunen.
Zeig mir mal die die Unternehmen mit Rekordgewinnen, bei denen kauf ich dann Aktien. Werden aber eh nur wieder die "wahnsinnigen" 1-2% Gewinn sein.
 
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Seit 40 Jahren sind die Löhne nicht gestiegen, dann noch der beschiss mit dem Euro und du forderst hier die Abschaffung der Gewerkschaften. Lass mich raten, du bist so ein verkackter Kommunist. Am besten für das eigene Volk keine Arbeit mehr und alle "Flüchtlinge" für Hungerlöhne arbeiten lassen.
 
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Seit 40 Jahren sind die Löhne nicht gestiegen, dann noch der beschiss mit dem Euro und du forderst hier die Abschaffung der Gewerkschaften. Lass mich raten, du bist so ein verkackter Kommunist. Am besten für das eigene Volk keine Arbeit mehr und alle "Flüchtlinge" für Hungerlöhne arbeiten lassen.

Äh ja, was hat seine neo-liberal kaptialistische Haltung jetzt mit Kommunismus zu tun? :hmm:
Wen dann müsste man ihm vorwerfen das er ein Kapitalist ist der auch an die Märchen vom ewigen Wachstum und Kosum glaubt, weil genau das sind seine Forderungen von der Abschaffung von Gewerkschaften, ect. erz-kapitalistisch...
 
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Schon mal was vom Angebot - Nachfrage Prinzip gehört ? Danach werden Löhne ausgehandelt und nicht über Erpresser Vereine.
Ist ja auch skandalös das Arbeitnehmer sich organisieren, weil sie dann besser Löhne und Arbeitsbedingungen aushandeln können. Aber hauptsache wieder fleißig nach oben kuschen, nach unten treten und immer fleißig auf Minderheiten und die Lügenkresse schimpfen.

Wie war das doch gleich: Ein Vertreter der "reichsten Zehntel, ein "Normalverdiener", ein ALG2-Empfänger und ein Asylant sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen 12 Kekse. Der Vertreter der reichsten Zehntel nimmt sich elf davon und sagt zum Normalverdiener: "Pass auf, die beiden anderen wollen dir deinen Keks wegnehmen!" :schief:
 
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Seit 40 Jahren sind die Löhne nicht gestiegen, dann noch der beschiss mit dem Euro und du forderst hier die Abschaffung der Gewerkschaften. Lass mich raten, du bist so ein verkackter Kommunist. Am besten für das eigene Volk keine Arbeit mehr und alle "Flüchtlinge" für Hungerlöhne arbeiten lassen.

Ich musste wirklich kurz lachen ;)

Äh ja, was hat seine neo-liberal kaptialistische Haltung jetzt mit Kommunismus zu tun? :hmm:
Wen dann müsste man ihm vorwerfen das er ein Kapitalist ist der auch an die Märchen vom ewigen Wachstum und Kosum glaubt, weil genau das sind seine Forderungen von der Abschaffung von Gewerkschaften, ect. erz-kapitalistisch...

Wann stoppt das Wachstum ? Glaubst du es ist so eine Art Naturgesetz, eine Obergrenze wie die Lichtgeschwindigkeit oder so ? Muss jetzt schon über die Antwort schmunzeln.

Ist ja auch skandalös das Arbeitnehmer sich organisieren, weil sie dann besser Löhne und Arbeitsbedingungen aushandeln können. Aber hauptsache wieder fleißig nach oben kuschen, nach unten treten und immer fleißig auf Minderheiten und die Lügenkresse schimpfen.

Komisch das die Leute sich nicht gegen die stellen die ihnen locker 60% ihres Lohnes abnehmen. Ob das was damit zu tun hat das diese die ganzen Waffen haben ?
 
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Wann stoppt das Wachstum ? Glaubst du es ist so eine Art Naturgesetz, eine Obergrenze wie die Lichtgeschwindigkeit oder so ? Muss jetzt schon über die Antwort schmunzeln.

Darauf wirst du von mir in dem Thread keine Antwort bekommen das es nichts mit dem Thema zu tun hat und eine angemessene Diskusion über so ein komplexes Thema wie Wirtschafts- und Marktwachstum hier in diesem Thread den Rahmen endgültig sprengen würde.
Sofern du also über dieses Thema reden willst wirst du wohl einen neuen Thread aufmachen müssen. ;)

Antrag ungleich Zusage.

Soll uns jetzt was sagen? Ich habe nirgends geschrieben das der Antrag einer Zusage entspricht. Trotzdem bleibt ein Antragssteller bis zur Entscheidung in Deutschland was im Schnitt 6 Monate bis 1 1/2 Jahre sind.
 
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Darauf wirst du von mir in dem Thread keine Antwort bekommen das es nichts mit dem Thema zu tun hat und eine angemessene Diskusion über so ein komplexes Thema wie Wirtschafts- und Marktwachstum hier in diesem Thread den Rahmen endgültig sprengen würde.

Das werte ich mal als keine Argumente vorhanden.
 
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Weil das hier am Thema vorbei geht unterstellst du ihm dass er keine Argumente hat? Mach einen Thread zu dem Thema auf und dann wird er dir sicherlich zeigen ob er Argumente hat oder nicht. Das Angebot wurde ja schon gemacht.
 
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