Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Hier mal ein Zitat aus Wikipedia:

Seit dem 7. Jahrhundert fand die islamische Expansion statt: Die militärische, teilweise mit Übergriffen verbundene Unterwerfung und Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika, Italien (Eroberung Sardiniens, der Einfall in Rom und die Zerstörung der Basilika St. Peter durch die Aghlabiden im Jahre 846) sowie (bis zur Rückeroberung im Rahmen der Reconquista) der Einfall in Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter muslimischer Herrschaft. Von christlicher Seite wurde die Eroberung des Heiligen Landes und die Zurückdrängung der Sarazenen als Rückeroberung und als ein Akt der Verteidigung des Christentums betrachtet, welcher durch offiziellen Beistand und die Unterstützung der Kirche bekräftigt und angeführt wurde.

Man sieht also, dass die Kreuzzüge eigentlich nur eine Rückeroberung von durch Muslime besetztes Gebiet war.
 
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Also sind das alles völlig ungebildete Typen?
Immerhin können die meisten Englisch sprechen.
Das zeigt einen gewissen Bildungsgrad.

Ach komm das jetzt sehr weit hergeholt. England besaß während seiner Kolonialherrschaft die meisten Kolonien in anderen Ländern, in nicht wenigen davon ist englisch bis heute die Amtssprache:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Amtssprachen#E

Schon alleine wenn man mal nur Afrika wären das 19 Länder wo englisch nach wie vor Amtssprache ist:

1) Botswana
2) Gambia
3) Ghana
4) Kamerun
5) Kenia
6) Lesotho
7) Liberia
8) Malawi
9) Namibia
10) Nigeria
11) Ruanda
12) Sambia
13) Sierra Leone
14) Simbabwe
15)Südafrika
16) Südsudan
17) Swasiland
18) Tansania
19) Uganda

Also zu behaupten englisch wäre ein Beweis für einen Bildungsgrad wäre wie zu sagen ein deutscher der nach Östereich auswandert hätte einen gewissen Bildungsgrad weil er deutsch sprechen kann. ;)
Leute die aus einem Land kommen wo die Amtssprache englisch ist werden wohl meist auch englisch zumindest sprechen können halbwegs schreiben können, sofern sie keine Analphabeten sind.

Weiterhin sind natürlich viele von denen nicht völlig ungebildet, können oft zumindest lesen schreiben und einfache Mathematik, aber das Grundbildung, sobald es um weiterbildendes Wissen in höherer Mathematik, Chemie, Biologie, Physik, ect. geht hört es schon auf, genauso wen man berufsrelevantes Wissen aus einer Ausbildung zu Grunde legt. In den meisten dieser afrikanischen Länder sieht Ausbildung so aus das sie sich irgendwo um eine Beruf suchen und dann dort durch ihre Tätigkeit und viel probieren die Dinge erlernen, ein richtiges Ausbildungssystem gibt es in der Regel nicht sofern man nicht zu den wenigen gehört die eine Universität besucht haben, oder das Glück hatte zu den wenigen zu gehören die an einer Berufseinrichtung der HWK Deutschland gelernt zu haben, die wir in einigen Ländern Afrikas betreiben. (mein Vater war in den frühen 90er Jahren in Tansania um so etwas dort aufzubauen).

Die Realität sieht also wirklich so aus das viele einen ehr bescheidenen Bildungsstand haben und nur weil man im Fernsehn immer solche gezeigt bekommt die englisch können ist das noch lange nicht der Beweis dafür das es die meisten sind, grade wen es um Länder wie Syrien, Afghanistan oder Libyen geht.
Da suchen sich Reporter für ihr Interview meist die raus die englisch können, was aber noch lange nicht alle sind. ;)
 
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Also zu behaupten englisch wäre ein Beweis für einen Bildungsgrad wäre wie zu sagen ein deutscher der nach Östereich auswandert hätte einen gewissen Bildungsgrad weil er deutsch sprechen kann. ;)
Leute die aus einem Land kommen wo die Amtssprache englisch ist werden wohl meist auch englisch zumindest sprechen können halbwegs schreiben können, sofern sie keine Analphabeten sind.

Du bist also ständig in Afrika und kannst das beurteilen?
 
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Es ist wirklich so dass die Afrikaner Englisch können...ist ja auch eine Weltsprache.
 
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Es ist wirklich so dass die Afrikaner Englisch können...ist ja auch eine Weltsprache.

Sie können aber auch viele andere Sachen. Ihre Ausbildung dort ist zwar unserer unterlegen, aber mit ein wenig Hilfe holen sie schnell auf und können genau so gut arbeiten wie Einheimische (wenn sie denn dürfen)...
 
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Wobei man dann schauen muss, dass ,,Landsleute" auch Arbeit bekommen denn wenn so viele ,,Fachkräfte" auf dem Arbeitsmarkt sind dann ist das auch schon wieder ein Problem.
 
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Es müssen noch mehr Flüchtlinge in die alten Bundesländer damit, die Bürger auch dort endlich begreifen das es zu viele sind auch wenn es dann schmerzlich zu erfahren ist. Mal sehen wie lange es dauert bis die AfD in Deutschland FPÖ Stärke erlangt hat, die FPÖ immer mehr Wahlen in Österreich gewinnt und ob der FN nächstes Jahr in Frankreich gewinnt.

Seit der Landesverrräter aka IWF Banken-Maulfwurf Bernd Lucke die AFD verlassen hat ist mir die AFD sympathischer geworden. Die haben definitiv eine bessere Einwanderungspolitik, die Petri kennt sich mit dem Geld-System aus und zusätzlich haben die eine kalre Linie wie sie Dinge in diesem Land verbessern wollen. Über Facebook hab ich mich ein wenig durch ihre Statements durchgelesen und stimme sehr oft über ein. Sie haben eine klarere liberalele Linie, was vorher nicht der Fall war unter Lucke. Wenn sie diese beibehalten und die Menschen in Deutschland die AFD ins Parlament wählt dann wirds auch besser. Ich denke eher das die Konzernmedien & Staatsmedien ne Hetzkampagne starten werden gegen die AFD und sie "rechts" positionieren werden.
 
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Na zum Glück haben wir hier son argen Überschuss an Arbeitsplätzen, dass wir locker tausende davon abdrücken können.
 
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Wobei man dann schauen muss, dass ,,Landsleute" auch Arbeit bekommen denn wenn so viele ,,Fachkräfte" auf dem Arbeitsmarkt sind dann ist das auch schon wieder ein Problem.

Ääähm wenn die Landsleute ihre Jobs an schlechter ausgebildete Leute aus dem Ausland verlieren, die auch noch die deutsche Sprache nicht oder unzureichend beherrschen, dann haben sie keinen Job hier verdient.
Und wenn du Angst vor sinkenden Löhnen hast und der Tatsache, das Leute aus dem Ausland dir deinen Job wegnehmen weil XY dir nicht mehr genug Lohn sind für deine Tätigkeit - dann ist das nicht dein Problem. Das ist das Problem von dem Arbeitgeber, welches durch Gewerkschaften und andere Instrumente gesteuert wird. Und dein Arbeitgeber in diesem Fall ist einfach nur mies, auch wenn der gute Waren produziert und Gewinne jedes Jahr erhöht - da würde man sich 3x überlegen ob man für einen geldgierigen Geier arbeiten will :-)
Wenn sich die Unternehmen im Ausland nach Fachkräften umschauen, dann haben wir nicht genug eigene Fachkräfte.

Deutschland geht es aktuell mehr als gut, trotz der Krise (oder gerade wegen dieser), wir brauchen die Arbeitskräfte und mir ist es so egal ob meine Brötchen von einem Asiaten, Europäer oder Amerikaner gebacken werden.
 
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Ääähm wenn die Landsleute ihre Jobs an schlechter ausgebildete Leute aus dem Ausland verlieren, die auch noch die deutsche Sprache nicht oder unzureichend beherrschen, dann haben sie keinen Job hier verdient.
Nein, dann will der Arbeitgeber einfach Geld sparen und lässt einen Gastarbeiter statt eine deutsche Fachkraft die besser bezahlt werden will arbeiten.
Und wenn du Angst vor sinkenden Löhnen hast und der Tatsache, das Leute aus dem Ausland dir deinen Job wegnehmen weil XY dir nicht mehr genug Lohn sind für deine Tätigkeit - dann ist das nicht dein Problem. Das ist das Problem von dem Arbeitgeber, welches durch Gewerkschaften und andere Instrumente gesteuert wird. Und dein Arbeitgeber in diesem Fall ist einfach nur mies, auch wenn der gute Waren produziert und Gewinne jedes Jahr erhöht - da würde man sich 3x überlegen ob man für einen geldgierigen Geier arbeiten will :-)
Wenn sich die Unternehmen im Ausland nach Fachkräften umschauen, dann haben wir nicht genug eigene Fachkräfte. .
Nein, dann sind die Fachkräfte aus dem Ausland einfach billiger, und denkst du das eine gut ausgebildete Fachkraft aus China oder Indien nach Deutschland kommt obwohl man in den USA viel mehr Geld verdienen kann ?

Deutschland geht es aktuell mehr als gut, trotz der Krise (oder gerade wegen dieser), wir brauchen die Arbeitskräfte und mir ist es so egal ob meine Brötchen von einem Asiaten, Europäer oder Amerikaner gebacken werden.
Der einzige Bereich in dem wir Fachkräftemangel haben ist die Landwirtschaft ! Und weißt du warum ? Weil, sie viel zu schlecht bezahlt wird und niemand die Drecksarbeit machen will !
Und wenn ich die Leute in dem Asylbewerberheim meiner Stadt anschaue, sehen die nicht sehr arbeitswillig aus.
 
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Vielleicht ist dir Es egal wer dein Brötchen bäckt. Aber dem Deutschen der Bäcker gelernt hat ist es nicht egal. Und die Löhne werden unten bleiben. Die Arbeitslosenquote wird wieder steigen. Wenn auch nicht dieses Jahr aber nächstes und übernächstes Jahr bestimmt.

Dazu wird die Steuerbelastung steigen, denn 1 Million Flüchtlinge kosten dem Staat mind 30 € Pro Tag (Unterkunft und Taschengeld) Ärzte etc nicht mit eingerechnet. Das sind 30 Millionen am Tag bzw 360 Millionen im Jahr plus Summe X
 
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Der einzige Bereich in dem wir Fachkräftemangel haben ist die Landwirtschaft ! Und weißt du warum ? Weil, sie viel zu schlecht bezahlt wird und niemand die Drecksarbeit machen will !

Da wir nur in der Landwirtschaft einen Fachkräftemangel haben, haben wir nichts zu befürchten und müssen nur die Löhne entsprechend korrigieren.
Vergiss nicht, Arbeiter aus dem Ausland kosten mehr als die Einheimischen.

Jedes Unternehmen versucht natürlich kosten zu drücken, aber gut ausgebildete Arbeiter gegen Ausländer ersetzen, in die man erst investieren muss?
Da kommt nicht viel raus. Ausserdem ist das nicht so leicht durchzudrücken, vor allem wenn starke Gewerkschaften dazwischenstehen. Wenn es keine gibt oder wenn sehr kurze Arbeitsverträge unterschreibt, sorgt man selbst dafür das so was passieren könnte.

P.S. wenn die Asylberechtigten mit der Berechtigung automatisch auch eine Arbeitserlaubniss erhalten würden, würden die Kosten deutlich geringer ausfallen. Ausserdem sind die so schon extrem gering, gemessen an dem was wir in faule Banken, kaputte Wirtschaftszweige und andere Länder pumpen, um uns weiterhin das enorme Wachstum leisten zu können, auf kosten der anderen.
 
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Da wir nur in der Landwirtschaft einen Fachkräftemangel haben, haben wir nichts zu befürchten und müssen nur die Löhne entsprechend korrigieren.
Vergiss nicht, Arbeiter aus dem Ausland kosten mehr als die Einheimischen.
Ja, ausländische Arbeiter kosten mehr.... Deshalb werden auch immer Polen und Tschechen zur Ernte im Herbst geholt, weil sie teure Arbeitskräfte sind.

P.S. wenn die Asylberechtigten mit der Berechtigung automatisch auch eine Arbeitserlaubniss erhalten würden, würden die Kosten deutlich geringer ausfallen. Ausserdem sind die so schon extrem gering, gemessen an dem was wir in faule Banken, kaputte Wirtschaftszweige und andere Länder pumpen, um uns weiterhin das enorme Wachstum leisten zu können, auf kosten der anderen.
Und was ist wenn sie sich weigern zu arbeiten, wie sie sich geweigert haben den Wehrdienst zu leisten ?
 
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Der einzige Bereich in dem wir Fachkräftemangel haben ist die Landwirtschaft ! Und weißt du warum ? Weil, sie viel zu schlecht bezahlt wird und niemand die Drecksarbeit machen will !
Und wenn ich die Leute in dem Asylbewerberheim meiner Stadt anschaue, sehen die nicht sehr arbeitswillig aus.

Ich arbeite in der Altenpflege und da herrscht wirklich Fachkräftemangel.
Jedoch wollen die meisten Fachkräfte keine Ausländischen Kollegen haben, da diese kaum ein Wort deutsch sprechen. Und gerade in der Pflege ist Kommunikation unter einander im Team aber was noch wichtiger ist mit dem Bewohner/Patienten sehr wichtig. Und wie soll die aussehen wenn die Pflegekräfte kein Deutsch gescheit können. :daumen2:
 
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Ich arbeite in der Altenpflege und da herrscht wirklich Fachkräftemangel.
Jedoch wollen die meisten Fachkräfte keine Ausländischen Kollegen haben, da diese kaum ein Wort deutsch sprechen. Und gerade in der Pflege ist Kommunikation unter einander im Team aber was noch wichtiger ist mit dem Bewohner/Patienten sehr wichtig. Und wie soll die aussehen wenn die Pflegekräfte kein Deutsch gescheit können. :daumen2:

Dann sollte man den Popo hochkriegen und für vernünftige Löhne in diesem Bereich kämpfen. Das würde sowohl Einheimische anlocken, als auch die besser ausgebildeten Ausländer dazu bewegen die Sprache zu lernen, damit sie diesen Beruf ausüben können.
So lange da so mies bezahlt wird, ist es kein Wunder wenn alle schreiend weglaufen und sich was anderes suchen.

Und was die "nicht wollen"-Argumente angeht: wenn die nicht arbeiten wollen, müssen die mit dem miesen "Einkommen" leben, was sie aktuell kriegen. Und das reicht gerade so fürs nackte überleben hier, aber nicht um hier vernünftig zu leben und/oder seine Familie im Ausland zu unterstützen. Setzt euch mal ein Ziel, 2-3 Monate nur mit dem Geld auszukommen, was diese Leute bekommen. Die meisten geben nach 1-2 Wochen auf, weil das Limit so niedrig ist.
 
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Und was die "nicht wollen"-Argumente angeht: wenn die nicht arbeiten wollen, müssen die mit dem miesen "Einkommen" leben, was sie aktuell kriegen. Und das reicht gerade so fürs nackte überleben hier, aber nicht um hier vernünftig zu leben und/oder seine Familie im Ausland zu unterstützen. Setzt euch mal ein Ziel, 2-3 Monate nur mit dem Geld auszukommen, was diese Leute bekommen. Die meisten geben nach 1-2 Wochen auf, weil das Limit so niedrig ist.
Die verticken nebenbei auch noch Drogen. Schau mal die Bilder von Razzien auf dem Dresdner Wiener Platz an, die Täter sind alle Nordafrikaner gewesen.
 
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Für besseres Gehalt kämpfen?
Die Altenpflege hat keine Lobby.
Alter bedeutet Schwäche und in der heutigen Gesellschaft bedeutet jeder der keine Leistungsmerkmale bringen kann, fast ein Ausstoß aus der Gesellchaft.
Ich kenne Angehörige von Bewohnern welche wegen einem Posten von 5€ ein Fass aufmachen.
Pflege kostet, aber erzähle es mal den Angehörigen. Wenn die Löhne steigen sollen muss dies finanziert werden
 
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