Für mich absolut unangefochten:
[x] Black Mesa
Die Liebe zum Detail spürt man einfach in jeder Sekunde. Nebenbei ist es endlich mal wieder ein Shooter, der auf höheren Schwierigkeitsgraden fordernd ist, weil er ohne Lebenspunkteregeneration auskommt. Mein Spiel des Jahres 2012, ohne wenn und aber.
Ansonsten fand ich noch dieses Jahr diese zwei Spiele ganz interessant:
[x] Alan Wake
Zwar an manchen Stellen vorhersehbar und repetitiv und die Story ist auch weniger interessant und überraschend als man sich das wünschen könnte, aber fernab vom aktuellen Allerlei ziemlich motivierend. Eines der wenigen Spiele seit Jahren, die ich auf einen Rutsch durchgespielt habe. Der DLC dazu ist auch nicht schlecht, aber etwas "arcadiger".
[x] CS:GO
Schlagt mich, aber ich finde es mittlerweile wirklich ziemlich gut und deutlich besser als CS:S. Vlt. kann ja dieses CS endlich die alten verfeindeten Lager der Anhänger von CS 1.6 und CS:S vereinen. In Zeiten von hunderttausend Belohnungen und Rängen ("Seargent of the Master Seargents Redux"

) irgendwie erfrischend oldschool und mMn um Welten besser als CQ und TDM in BF3.
Fehlt nur noch eine optisch zeitgemäße Umsetzung vom "Erdbeben"shooter, dann bin ich mal wieder für ein paar Jahre bedient.
