Der "Was spielt ihr gerade?" Thread. PC, Konsole. AAA, Indie, Geheimtipps.

Versaut es nicht, BioWare..... :stick:
Was kam noch einmal zuletzt von denen heraus?

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Wie kamen Anthem, Andromeda und Inquisition noch einmal an?
Ich würde nicht zu viel erwarten, auch wenn ich die LE von ME großartig finde.
 
20-30 Stunden und eine weitestgehend konstante Geschichte wäre mir lieber als sich an X Entscheidungen und "Open World" zu verheben.
Ich kann das durchaus verstehen. Trotzdem finde ich eine Open World sehr verlockend im Bezug auf Mass Effect. :D

Eine Open World muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Wie gut ein Open World Spiel ist, hängt meiner Meinung nach in erster Linie davon ab, wieviel Einfluss ich auf die Open World und ihre Bewohner selbst habe. Assassins Creed ist ein Paradebeispiel für eine schöne & gefüllte Welt. Doch ist diese Welt immer sinnvoll gefüllt? Gerade bei den letzten drei Teilen Origins, Odyssey und Valhalla artet die Open World in Sammelarbeit aus.

Nächster Punkt sind die Quests. Du hilfst gefühlt 1.000 Personen. Doch bemerkst du das später im Spiel noch an irgendeiner Stelle? Bis auf das Finale in Mass Effect, sehr selten würde ich sagen....

Mass Effect als Open World kann funktionieren, wenn es richtig gemacht wird. Für mich würde das ca. so aussehen:

- Eine sinnvoll gefüllte und schön gestaltete Welt/Universum
- Schwerpunkt auf RPG nicht auf 3rd Person Shooter
- Normandy SR III - frei begehbar :D
- Easter Eggs, Referenzen und Anspielungen an die vorherigen Teile
- NPCs mit einem Nutzen und nicht nur als Auftraggeber oder Ziel
- Meine Aktionen sollen direkten Einfluss auf die Umgebung, Spielwelt, Story, Ereignisse, Missionen, NPC etc haben
- Quests die sich bedeutungsvoll anfühlen und auch direkten Einfluss auf das Spiel haben
- Eine ordentliche Grafik-Engine inkl. glaubwürdiger Physik (optimiert auf Multithreading und Co.)
- Eine Welt mit der ich interagieren und mir gleichzeitig etwas aufbauen kann
- Planeten, Städte, Regionen, Gebiete die ich infiltrieren/unterwandern kann. Sei es aktiv oder passiv.
- Ein Nemesis-System für Gegner/Personen/Fraktionen.
- Eine mehrteilige Spielereihe in die ich meinen Fortschritte mitnehmen kann (ähnlich nur besser wie Mass Effect)
- Koop wenn es sich anbietet
- Ein sehr guter Soundtrack (Two Steps from Hell anyone? EA war hier bereits mutig.)
- Betretbare Gebäude, und zwar eine Menge davon
 
Ich kann das durchaus verstehen. Trotzdem finde ich eine Open World sehr verlockend im Bezug auf Mass Effect. :D

Eine Open World muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Wie gut ein Open World Spiel ist, hängt meiner Meinung nach in erster Linie davon ab, wieviel Einfluss ich auf die Open World und ihre Bewohner selbst habe. Assassins Creed ist ein Paradebeispiel für eine schöne & gefüllte Welt. Doch ist diese Welt immer sinnvoll gefüllt? Gerade bei den letzten drei Teilen Origins, Odyssey und Valhalla artet die Open World in Sammelarbeit aus.

Nächster Punkt sind die Quests. Du hilfst gefühlt 1.000 Personen. Doch bemerkst du das später im Spiel noch an irgendeiner Stelle? Bis auf das Finale in Mass Effect, sehr selten würde ich sagen....

Mass Effect als Open World kann funktionieren, wenn es richtig gemacht wird. Für mich würde das ca. so aussehen:

- Eine sinnvoll gefüllte und schön gestaltete Welt/Universum
- Schwerpunkt auf RPG nicht auf 3rd Person Shooter
- Normandy SR III - frei begehbar :D
- Easter Eggs, Referenzen und Anspielungen an die vorherigen Teile
- NPCs mit einem Nutzen und nicht nur als Auftraggeber oder Ziel
- Meine Aktionen sollen direkten Einfluss auf die Umgebung, Spielwelt, Story, Ereignisse, Missionen, NPC etc haben
- Quests die sich bedeutungsvoll anfühlen und auch direkten Einfluss auf das Spiel haben
- Eine ordentliche Grafik-Engine inkl. glaubwürdiger Physik (optimiert auf Multithreading und Co.)
- Eine Welt mit der ich interagieren und mir gleichzeitig etwas aufbauen kann
- Planeten, Städte, Regionen, Gebiete die ich infiltrieren/unterwandern kann. Sei es aktiv oder passiv.
- Ein Nemesis-System für Gegner/Personen/Fraktionen.
- Eine mehrteilige Spielereihe in die ich meinen Fortschritte mitnehmen kann (ähnlich nur besser wie Mass Effect)
- Koop wenn es sich anbietet
- Ein sehr guter Soundtrack (Two Steps from Hell anyone? EA war hier bereits mutig.)
- Betretbare Gebäude, und zwar eine Menge davon
Diese Wunschliste passt für jedes Open World Spiel :ugly:
 
Nachdem mein neuer, hier empfohlener und zusammengebauter, PC jetzt rund läuft wollte ich mal sehen, was er so kann und habe im Quakecon Sale Doom Eternal gekauft... bin echt beeindruckt wie toll sie das Gameplay geupdated haben und wie gut das Spiel aussieht. Jetzt will ich es auch fertig spielen, danach steht Kingdom Come: Deliverance auf der Liste, das konnte ich auf dem alten PC nicht gut spielen.
KCD kann ich empfehlen, ich hatte meinen Spaß damit und war mal wieder nach langer Zeit ein solch ein Game ... auch wenn es den einen oder anderen Bug leider hatte, hatte auch mal ein festgefahrenen Spielstand ... aber zum Glück relativ früh und hab nochmal neu angefangen ... wenn es viel später gewesen wäre, wüsste ich nicht ob ich alles neu gemacht hätte :D
 
Ein Freund sagte mir, dass KCD mittlerweile ordentlich gepatcht ist, ich hoffe die Chance auf einen game breaking bug ist jetzt deutlich geringer als bei Release :)
 
Ich empfehle für den ersten Durchlauf den Hardcore-Modus:
- kein HUD
- kein Fast Travel
- man kann seine Position auf der Map nicht sehen (geil wenn man sich im Wald verläuft)
- mindestens zwei Behinderungen, die du zu Beginn auswählen musst (Glasknochen, Bluter, Schlafwandler, Wurmbefall usw...)

Das war ein unglaublich intensives Erlebnis, das Game werde ich dadurch nie vergessen. :ugly:

Mein persönliches Highlight: Ich bin in die Hütte eines Manns eingebrochen. Leider hat er mich dabei erwischt und nach Strich und Faden vermöbelt. Ich konnte grad noch von seinem Hof fliehen und humpelte über die Felder so schnell ich konnte, blutend wie ein Schwein. Schließlich konnte ich ihn abhängen und war schon am jubeln, weil ich ewig nicht gespeichert hatte.
Leider habe ich einen knietiefen Knick übersehen, der, von Büschen verdeckt, das Feld abgrenzte.
Reingefallen, Beine gebrochen, tot.
:fresse:
 
Ich empfehle für den ersten Durchlauf den Hardcore-Modus:
- kein HUD
- kein Fast Travel
- man kann seine Position auf der Map nicht sehen (geil wenn man sich im Wald verläuft)
- mindestens zwei Behinderungen, die du zu Beginn auswählen musst (Glasknochen, Bluter, Schlafwandler, Wurmbefall usw...)

Das war ein unglaublich intensives Erlebnis, das Game werde ich dadurch nie vergessen. :ugly:

Mein persönliches Highlight: Ich bin in die Hütte eines Manns eingebrochen. Leider hat er mich dabei erwischt und nach Strich und Faden vermöbelt. Ich konnte grad noch von seinem Hof fliehen und humpelte über die Felder so schnell ich konnte, blutend wie ein Schwein. Schließlich konnte ich ihn abhängen und war schon am jubeln, weil ich ewig nicht gespeichert hatte.
Leider habe ich einen knietiefen Knick übersehen, der, von Büschen verdeckt, das Feld abgrenzte.
Reingefallen, Beine gebrochen, tot.
:fresse:
Das passt prima zu meiner häufigen Rede, dass der heutige 08/15 Dude nicht einen Tag im Mittelalter überleben würde:ugly:
 
Das passt prima zu meiner häufigen Rede, dass der heutige 08/15 Dude nicht einen Tag im Mittelalter überleben würde:ugly:
Im Hardcoremodus beginnt das Spiel mit einer Texteinblendung, die dich darüber informiert, dass du bei der Geburt gestorben bist. Dann darfst du nochmal neu anfangen. Das passiert mehrere Male. :ugly:

Ich seh mich auch nicht lange durchhalten im Mittelalter. Ich bin aber auch schon über der durchschnittlichen Lebenserwartung, glaube ich. :D

Edit: Eben gecheckt, bin grad noch drin. Kann vielleicht Dorfältester werden und jeden Tag Rübenbrei essen, weil ich keine Zähne mehr habe. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
The Ascent: Cyber Heist
Der DLC bietet mehr vom selben, zuzüglich neuer Nahkampfwaffen, und das auf ziemlich gutem Niveau. Der Schwierigkeitsgrad hat tendenziell leicht angezogen. Nicht unbedingt in den Missionen, aber auf den Strecken zwischen den Missionen auf jeden Fall. Hat Spaß gemacht. Was man klar kritisieren muss ist der Preis für den Umfang. Die Macher wissen genau warum es einen rabattierten Einführungspreis gibt und selbst der ist noch grenzwertig genug.
 
Und ist imo vollkommen überzogen.
Wieso siehst du das denn so eng?
Open World Games müssen sich doch auch weiterentwickeln. Stagnation hat uns erst in die Lage gebracht, in der wir uns heute befinden. Es gibt ganz wenig Spiele die aus diesen alten Mustern ausbrechen. Die letzten beiden waren Elden Ring und Ghost of Tsushima. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Mit der Ubi-Formel will ich mich in Zukunft einfach nicht zufrieden geben....

Guardians of the Galaxy ist für mich das perfekte Gegenbeispiel mit wie wenig OW Brimborium ein gutes Spiel abliefern kann.
Guardians war wirklich ein klasse Spiel, da stimme ich dir zu. Aber für mich persönlich war es einfach zu kurz. :/

Cyberpunk, aber z.T.
Bei Cyberpunk ist meine Meinung klar zwiegespalten. Das was ich bisher bei einem Kumpel gespielt habe, hat mir durchaus Spaß gemacht. Als alter Cyberpunk-PnP-Spieler muss ich aber klar sagen, das alleine von der Vorlage her einfach soviel mehr drin wäre. Sowohl was die Welt angeht, als auch die Storys. Die waren in der PnP-Version so dermaßen gut, das es sich ins Hirn gebrannt hat. Diese Geschichten funktionieren durchaus in einem Videospiel und laden ein, viel tiefer in die Welt einzutauchen. Ich hoffe das Add-On liefert eine davon! :)

Die Story von ME: Andromeda fand ich nicht schlecht. Ich hab das Spiel vor gar nicht so langer Zeit auf der PS5 durchgespielt. Die Spielwelt hatte durchaus auch seine Reize, aber in der Welt war kaum was los. Auch der Schwerpunkt auf 3rd Person Shooter anstatt auf Mass Effect 1-RPG Style hat genervt.
 
Wieso siehst du das denn so eng?
Open World Games müssen sich doch auch weiterentwickeln. Stagnation hat uns erst in die Lage gebracht, in der wir uns heute befinden. Es gibt ganz wenig Spiele die aus diesen alten Mustern ausbrechen. Die letzten beiden waren Elden Ring und Ghost of Tsushima. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Mit der Ubi-Formel will ich mich in Zukunft einfach nicht zufrieden geben....
Vollste Zustimmung! Open Worlds sollten sich im Idealfalle in allen Belangen weiterentwickeln.
Daher fand ich deine Liste oben auch sehr ansprechend und keineswegs utopisch. Zumindest sollten Entwickler Visionen haben, die sie verfolgen, aber sich dagegen mit Status Quo zufrieden zu geben, bedeutet Stillstand und gerade in Bezug auf Games und fortschreitenden technischen Möglichkeiten sollte Stagnation niemals eine freiwillig gewählte Option sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurz zu Saints Row:

Spaß macht das Game schon, zumal es sich nicht zu Ernst nimmt. Und die Openworld ist endlich mal überschaubar und nicht ausladend wie in so manch anderem OW Game.
Aber die Technik :nene:
Die Grafik auf der SX ist schwach. Da sieht selbst ein Mafia 2 aus 2010 noch besser aus. Das alleine wäre nicht mal so schlimm, wenn es dafür flüssig liefe. Aber leider ruckelt das Game in 1440p erheblich. Gaaaanz schlechte Frametimes, trotz altbackener und wenig detailreicher Grafik.
Schade. Ich lasse es dann erstmal liegen und warte auf Performance Patches.
 
Nach Asylum geht es weiter mit Batman Arkham City (PC)

Unglaublich, was mit Reshade und nVidia Freestyle, aus diesem älteren Titel optisch noch rauszuholen ist.
In 5k/60fps wirkt das ganze auch super glattgebügelt.

Obwohl ich häufiger schon mit dem Gedanken mein Gaming komplett auf Konsole umzusatteln geliebäugelt habe, merke ich hier wieder, wie geil es doch ist, dass man am PC per Reshade, Mods, und Freestyle noch so viel nach eigenen Vorlieben nachjustieren kann, sodass die gesamte Atmosphäre eines Games geändert wird und teilweise schon wie ein Remaster wirkt - plus natürlich die Freiheit in der Wahl der Auflösung und fps.

Viva la PC Gaming!
 
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