Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Na dann schaue mal nach was dein idiologischer Kumpel Threshold geschrieben hat, denn darauf beziehe ich mich.
Frage: bezieht Deutschland Atomstrom aus dem Ausland? Fakt ja, und jede Menge. Woher? hauptsächlich aus Frankreich.
Hat nie jemand bestritten. Es ist aber falsch zu behaupten, dass Atomstrom so preiswert ist, denn Frankreich muss massiv subventionieren, denn keiner kann damit Geld verdienen.
@Threshold: bezüglich deiner Falschbehauptung solltest du dir den Artikel oben mal durchlesen.
Frankreich hat ein großes Problem mit veralteten Reaktoren und natrürlich stand nicht jeder Reaktor, weil es zu heiß war. Die meisten waren wegen Störungen abgeschaltet und die, die laufen könnten, liefen nicht, weil das Wasser zu warm war.
Frankreich müsste innerhalb von 20 Jahren viele Reaktoren neu bauen, um die alten zu ersetzen. Dafür gibt es aber keim Finanzierungskonzept. Auch in Deutschland will kein Investor in Kernenergie investieren. Soll also der Staat selbst Reaktoren bauen? Wo soll das Geld dafür herkommen?
 
Es ist aber falsch zu behaupten, dass Atomstrom so preiswert ...


Moment, du hast das behauptet.

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Es ist keine Schande einen Fehler öffentlich einzuräumen ;)

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Meine Beobachtungen bei sämtlicher Nukleartechnik:
Von einer ersten Idee bis zu einem technischen Konzept, von einem technischen Konzept bis zu ersten Versuchsanlagen, von ersten Versuchsanlagen bis zu einem komplett Modellsystem und von kompletten Modellsystemen bis zu etwas mit Praxisnutzen dauert es jeweils mindestens ein volles Jahrzehnt. Wenn nicht der absolute Best-Case eintritt, kann jeder dieser Schritte auch mal auf zwei Jahrzehnte anwachsen und manchmal kann schon ein Bauprojekt selbst so viel Zeit beanspruchen.
Lass mich raten woran das liegt: es gibt keine gut finanzierten und straff organisierten Forschungsprojekte. Kann das sein? Wenn ja, warum nicht? Ich bin wirklich auf deine Ausführungen gespannt.
 
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Jeden Sommer müssen wir Frankreich helfen. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Ich weiß jetzt nicht, wie viel Strom für Frankreich aus Spanien kommt.
Ein Aal ist nichts gegen dich. Es sind zwei Aussagen von dir durch unterstreichen gekennzeichnet und du gehst natürlich auf die ein, wo es für dich noch scheinbar einen Ausweg gibt.

Du hast geschrieben: "Deutschland kauft natürlich Strom aus dem Ausland, wenn er günstiger ist und solange nicht genug erneuerbaren gebaut sind,"

Dschland hat am meisten Atomstrom zugekauft und der war definitiv nicht günstiger als unsere Selbstkosten bei den Erneuerbaren. Demnach ist es eine Falschaussage von dir, die es zu bereinigen gilt.
 
Du hast geschrieben: "Deutschland kauft natürlich Strom aus dem Ausland, wenn er günstiger ist und solange nicht genug erneuerbaren gebaut sind,"
Was ist an der Aussage falsch?
Solange Deutschland nicht selbst genug produzieren kann, muss immer zugekauft werden. Und weil Europa vernetzt ist, ist das auch kein Problem.
Angesichts der Mengen,. die gebraucht werden, wird Deutschland sowieso nie autark werden. Aber was spielt das für eine Rolle?
Willst du, dass Deutschland autark wird, was Rohstoffe angeht?
Dschland hat am meisten Atomstrom zugekauft und der war definitiv nicht günstiger als unsere Selbstkosten bei den Erneuerbaren. Demnach ist es eine Falschaussage von dir, die es zu bereinigen gilt.
Deutschland kauft natürlich Strom aus Atomkraft. Aber wo ist der günstiger als Strom aus Wind oder Wasserkraft?
Und hätte Bayern nicht alles blockiert, müssten wir auch keinen Atomstrom mehr hinzukaufen.
Dass Deutschland immer noch viel Atomkraft dazu kaufen muss, liegt an den ewig Gestrigen aus Union, FDP und Afd.
Ohne diese Verhinderer wäre die Energiewende schon viel weiter fortgeschritten.
 
Der Brooker versteht den Strommarkt ganz offensichtlich nicht.

Dass Atomstrom der teuerste in den Gestehungskosten ist und an der Börse trotzdem ab und an günstiger als EE sein kann versteht er irgendwie nicht.
Ich verstehe diesen Markt sehr gut. Jrdoch wird klar, dass das absolute Gerede was hier allgegenwärtig an den Tag gelegt wird inhaltlich falsch ist. Vielleicht ergibt sich an der Börse mal die Situation das der eigentlich viel teurere Atomstrom temporär günstiger ist als die EE aus Deutschland. Aber solange das kein Dauerzustand ist kann man nicht behaupten, dass der zugekaufte Strom günstiger ist als wenn er selbst mit EE erzeugt werden könnte. Oder siehst du das anders?

Angesichts der Mengen,. die gebraucht werden, wird Deutschland sowieso nie autark werden. Aber was spielt das für eine Rolle?
Willst du, dass Deutschland autark wird, was Rohstoffe angeht?
Unsere Regierung hat sich von einem jahrelang zuverlässig liefernden Förderer getrennt um unabhängig zu sein und Mrd € an Mehrkosten für die Bevölkerung generiert. Sagt du mir ob Deutschland autark sein sollte? Ich persönlich hätte mit dem Russengas gut weitermachen können. Co2 technisch viel besser als Kohle und ohne Befähigerkosten da Gaswerke in Betrieb waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unsere Regierung hat sich von einem jahrelang zuverlässig liefernden Förderer getrennt um unabhängig zu sein und Mrd € an Mehrkosten für die Bevölkerung generiert.
Putin hat die Gaslieferung eingestellt. Wir mussten schnell unabhängiger werden und Habeck hat das großartig gemacht.
Sagt du mir ob Deutschland autark sein sollte? Ich persönlich hätte mit dem Russengas gut weitermachen können. Co2 technisch viel besser als Kohle und ohne Befähigerkosten da Gaswerke in Betrieb waren.
Deutschland wird niemals autark werden und Putin liefert kein Gas mehr.
Du kannst dich ja in die Abhängigkeit eines Diktators werfen, aber was machst du, wenn dieser Diktator seine imperialistischen Vorstellungen weiter ausbreiten will?
 
Ich fordere dich hiermit auf bei der Wahrheit zu bleiben, auch wenn sie dir persönlich vielleicht nicht gefällt.
Ich habe das mit der Beendigung der Gaslieferung so wie von der TAZ beschrieben in Erinnerung.

"Am 31. August 2022 stoppte Russland die Lieferung nach Deutschland endgültig. An Gas fehlte es hier nicht – auch dank des Krisenmanagements."
 
Der Brooker versteht den Strommarkt ganz offensichtlich nicht.

Dass Atomstrom der teuerste in den Gestehungskosten ist und an der Börse trotzdem ab und an günstiger als EE sein kann versteht er irgendwie nicht.
Wie ich schon sagte, ich kann das nicht ausschließen, da ich mich damit bisher nicht beschäftigt habe. Da du aber eindeutig suggerierst das es so ist, mich hier mit fehlendem Verständnis durch den Kakau ziehst und wir für 2024 von läppischen 17.290 GWh Atomstrom sprechen denn wir so günstig eingekauft haben, wäre eine Bestätigung deiner Andeutung angebracht oder aber eine Korrektur. Und ganz nebenbei zeigst du mit deiner Aussage, dass du die Behauptung von Threshold genauso richtig verstanden hast, wie ich.
 
Meine Beobachtungen bei sämtlicher Nukleartechnik:
Von einer ersten Idee bis zu einem technischen Konzept, von einem technischen Konzept bis zu ersten Versuchsanlagen, von ersten Versuchsanlagen bis zu einem komplett Modellsystem und von kompletten Modellsystemen bis zu etwas mit Praxisnutzen dauert es jeweils mindestens ein volles Jahrzehnt. Wenn nicht der absolute Best-Case eintritt, kann jeder dieser Schritte auch mal auf zwei Jahrzehnte anwachsen und manchmal kann schon ein Bauprojekt selbst so viel Zeit beanspruchen.

Wann immer einem also irgend eine Idee begegnet, von der man, trotz grundsätzlicher Vertrautheit mit der Materie, noch nicht einmal annähernd gehört hat und die binnen fünf Jahren im kommerziellen Einsatz sein soll, kann man somit von purem Scam ausgeben. (5th gen,...)
Wann immer eine schon länge bekannte, aber längst wieder aufgegebene Idee alle Probleme mit der Energiesicherheit lösen, den Klimawandel stoppen oder etwas zu anderen Zielen mit einem Zeithorizont von 2-3 Jahrzehnten beitragen soll, kann man von gnadenloser Schönfärberei mit dem Ziel maximaler Subventionsabschöpfung ausgehen. (basaler MSR, GCC,...)
Einzig Vorschläge, die binnen 10-20 Jahren etwas in großem Maßstab realisieren wollen, was schon mehrfach in Forschung oder Militär erfolgreich umgesetzt wurde, sind häufiger legitim. Da sollte man dann aber noch mal ganz genau auf Motivation und Kosten-/Nutzenrechnung schauen. (MSR,...)

(Die Auflistung mag vorurteilsbehaftet klingen, hat sich aber in den letzten Jahrzehnten bei jeder einzelnen geprüften Meldung bewährt und entsprechend viel Zeit bei übergangenen gespart. Und kein einziges Mal kam irgendeine davon später mit einem "damn, verpasst" zurück.)
Dem kann ich durchaus so zustimmen.
Grundsätzlich denke ich, dass es in einer ungleich höherer Komplexität natürlich irgendwann zu einer Weiterentwicklung von AKWs kommt/kommen wird.
Genau genommen sind die derzeitigen AKWs nix anderes als leicht weiterentwickelte Meiler, wie sie schon in den 1960gern gebaut wurden.
Einige Nationen setzen auf AKWs und sie werden ein Interesse haben, wirtschaftlichere Konzepte in der Zukunft umzusetzen.
Ob man dann Togo oder Ruanda unbedingt sowas aufschwatzen muss, kann man getrost kritisch sehen.
Beide Länder haben neben nun wirklich ausreichend Sonne auch andere Möglichkeiten, budgetschonender Strom zu produzieren.
Da wir ja an der Stelle primär AKWs pro/contra Deutschland diskutieren, so ist meine Meinung die, dass wir weder aktuell aureichend geschultes Personal haben und einfach KowHow in den letzten 20 Jahren verloren ging und ein typisch deutsch-"schneller" Bau neuer Anlagen schlichtweg zu spät kommen würde, um die notwendiger Weise zu schließende Lücke in der Grundlast damit abzudecken.
Diese Kraftwerke benötigen wir morgen, in 5 oder 10 Jahren aber nicht mehr in 20 Jahren.
Deutschland hat nun mal einen anderen Kurs eingeschlagen, Atomkraft wird kein en nennenswerten Faktor dabei spielen.

Auf Kohle und primär Gas an der Stelle zu setzen, halte ich bei aller Diskussion im Übrigen genauso für verantwortungslos, wie AKWs in die Pampas zu setzen.
Weder die aktuelle H2-Strategie noch die nicht mal aufgestellte Geothermie-Strategie zeigen von irgendeiner Weitsicht.
Auch halte ich es nicht für besonders schlau, ausgerechnet bei der Grundlast sich auf Nachbarländer verlassen zu wollen.
Insofern ist die Energiepolitik der Ampel mindestens genau so dümmlich, wie das Geschrei der Union nach Reaktivierung von Reaktoren, die nachweislich nicht mehr reaktiviert werden können (zumindest wenn man wirtschaftliche Maßstäbe anwendet).
Es ist schon erschreckend, wie bildungsfern/ahnungslos hier alle politischen Spektren in Deutschland agieren.
Einen funktionierenden Masterplan hat leider keiner in der Hosentasche.
Hat nie jemand bestritten. Es ist aber falsch zu behaupten, dass Atomstrom so preiswert ist, denn Frankreich muss massiv subventionieren, denn keiner kann damit Geld verdienen.

Frankreich hat ein großes Problem mit veralteten Reaktoren und natrürlich stand nicht jeder Reaktor, weil es zu heiß war. Die meisten waren wegen Störungen abgeschaltet und die, die laufen könnten, liefen nicht, weil das Wasser zu warm war.
Frankreich müsste innerhalb von 20 Jahren viele Reaktoren neu bauen, um die alten zu ersetzen. Dafür gibt es aber keim Finanzierungskonzept. Auch in Deutschland will kein Investor in Kernenergie investieren. Soll also der Staat selbst Reaktoren bauen? Wo soll das Geld dafür herkommen?
Kleine Korrektur an der Stelle.
Frankreich hat nicht den Atomstrom direkt subventioniert, sondern dem staatlichen Energiekonzern EDF verordnet, den Anstieg beim Strom jährlich auf 4% zu beschränken, mit dem Resultat, dass EDF nun heillos verschuldet ist.
Ganz gut zusammengefasst hat das ein Bericht im ZDF:

Wenn dann der Strom ab 2026 marktübliche Preise haben wird, wird der Franzose mehr zahlen müssen, wird aber, da es das Netzumlagesystem in Frankreich nicht gibt, immer noch günstiger sein, als in Deutschland. Die ganzen Netzerhaltungskosten sind bei denen im "nur" Strompreis mit drinnen.

Rechnet manwirklich ehrlich, kostet dann ab 2026 der Atomstrom ungefähr so viel, wie bei uns der Gasstrom und ist etwas teurer als der Solar oder Windstrom, aber, so viel Wahrheit gehört auch dazu - nicht viel teurer.

Ungefähr die Hälfte der französischen Reaktoren liegen an Flüssen und jene haben ein Temperaturproblem.
Früher nicht, allerdings sind es die Umweltauflagen der EU, welche verbieten, das Flusswasser über einen bestimmten Punkt hinaus zu erwärmen.

Unstrittig ist, dass die Meiler schon seit Jahrzehnten laufen, theoretisch Neubauten anstehen, aber kein Geld da ist.
Bekannt: Frankreich ist aus diesen aber auch aus anderen Gründen (primär zu hohe Sozialkosten) heillos verschuldet.

Das Thema ist mittlerweile so bescheuert, dass dem Land es nicht gelingt, auch nur ein rudimentäres Förderprogramm für PV auf die Beine zu stellen.
Denn: Frankreich hat gegenüber Deutschland hier einen Standortvorteil von über 80%, sprich sie könnten 80% mehr Solarstrom produzieren als Deutschland.
Randbemerkung:
Frankreich ist nicht besonders gut geeignet für Windkraftanlagen, das ist geografisch bedingt.
 
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Kleine Korrektur an der Stelle.
Frankreich hat nicht den Atomstrom direkt subventioniert, sondern dem staatlichen Energiekonzern EDF verordnet, den Anstieg beim Strom jährlich auf 4% zu beschränken, mit dem Resultat, dass EDF nun heillos verschuldet ist.
Da EDF mittlerweile staatlich ist, weil die ansonsten pleitegegangen wären, sind die Schulden was? Vergemeinschaftet worden! Dazu haben die de facto eine dauerhafte Strompreisbremse, um mit Kernenergie heizen und leben zu können, ohne dass die Verbraucher dabei von den Kosten aufgefressen werden. Hinzukommen die enormen Instandhaltungskosten in den kommenden Jahren. Von den Problemen durch weniger und immer häufiger zu warmen Wasser in den meisten Flüssen mit AKW am Ufer ganz zu schweigen. Und von alledem nicht genug, kommt man beim Ausbau der EE nicht in die Hufe.

 
wir für 2024 von läppischen 17.290 GWh Atomstrom sprechen denn wir so günstig eingekauft haben
Ja in der Summe ist das tatsächlich läppisch. Ein Artikel aus 2024 welcher trotz etwas höherer Importe in 2024 weiterhin in der Grunaussage so passt.

"Dieser Importüberschuss ist aber kein Zeichen dafür, dass der deutsche Kraftwerkspark nicht mehr ausreicht, die eigenen Bedarfe zu decken. Neben der zunehmenden Anzahl erneuerbarer Energien standen im vergangenen Jahr auch in Zeiten, in denen fleißig importiert wurde, nicht nur bestehende Kohlekraftwerke, sondern auch ausreichende Gaskapazitäten zur Verfügung.


Strom wird schlichtweg zu den Zeiten importiert, in denen der Strompreis in den Nachbarländern niedriger ist und die grenzüberschreitenden Leitungen ausreichend freie Kapazität aufweisen, um diesen nach Deutschland zu leiten. Dadurch können Importe den Strompreis an der Börse zeitweise absenken, wenn günstiger Strom in den Nachbarländern zur Verfügung steht."
 
Da EDF mittlerweile staatlich ist, weil die ansonsten pleitegegangen wären, sind die Schulden was? Vergemeinschaftet worden! Dazu haben die de facto eine dauerhafte Strompreisbremse, um mit Kernenergie heizen und leben zu können, ohne dass die Verbraucher dabei von den Kosten aufgefressen werden. Hinzukommen die enormen Instandhaltungskosten in den kommenden Jahren. Von den Problemen durch weniger und immer häufiger zu warmen Wasser in den meisten Flüssen mit AKW am Ufer ganz zu schweigen. Und von alledem nicht genug, kommt man beim Ausbau der EE nicht in die Hufe.
Ich verstehe jetzt den Kommentar nicht, weil 1:1 wiederholt wird, was ich eh schon geschrieben habe :ka:
Und nein, die EDF wäre nicht Pleite gegangen, hätte es die staatlich verordnete Strompreisbremse nicht gegeben, sondern hätte munter Geld mit Atomstromentgeld gedruckt - ob man das will, steht woanders.

Die EDF ist deswegen in die Schieflage gekommen, weil sie nicht einen marktgerechten Strompreis anbieten durfte.

Das kommt davon, wenn versucht wird, künstlich von Regierungsseite in einen Markt einzugreifen.

Im Prinzip hat der günstige "verordnete" Strompreis unter Hollande (PS) und den Regierungen Valls (PS) und Ayrault (PS) verhindert, dass sich Frankreich hin zu regenerativen Energien entwickelt.
Wieder mal ein sozialistisches Experiment, dass gnadenlos in die Hose ging.
 
Wieder mal ein sozialistisches Experiment, dass gnadenlos in die Hose ging.
Ist es das oder dann doch eher ein Versuch gewesen die Quadratur des Kreises hinzubekommen, in dem man auf Veränderung durch Nichtanpassung hofft und dabei mit dem Kopf im Sand denkt, dass der Kelch schon an einem vorübergeht? Also das, was hier durch bestimmte politische Geister bei einer geplanten Renaissance bei Atomkraft die Basis zu sein scheint?
 
Ist es das oder dann doch eher ein Versuch gewesen die Quadratur des Kreises hinzubekommen, in dem man auf Veränderung durch Nichtanpassung hofft und dabei mit dem Kopf im Sand denkt, dass der Kelch schon an einem vorübergeht? Also das, was hier durch bestimmte politische Geister bei einer geplanten Renaissance bei Atomkraft die Basis zu sein scheint?
Kann auch sein.
Nur:
Hätte es keinen künstlichen günstigen Strompreis in Frankreich gegeben, wäre der Atomstrom teurer geworden, so teuer, dass sich andere überlegt hätten:
Moment, bei und scheint schön die Sonne, wäre doch was für PV und schwupps hätte es Alternativangebote auf dem Markt gegeben.
Im Prinzip werden die Franzosen das durchmachen müssen, wo wir mitten drinnen stehen:
Strom wird teurer - so oder so
Mit den Regenerativen besteht aber die reelle Chance, den Strompreis irgendwann zu stabilisieren.
 
Analysten sind manchmal dumm:


Das Weniger an Strom kommt ja aus dem Festhalten an fossilen Treibstoffen in den Sektoren Verkehr und Wohnen. Das muss man aufbrechen.
 
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