Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Aber schlechter als eine vernünftige Förderung von PV auf dem Dach von Mietwohnungen und vereinfachte rechtliche Regelungen für Mieterstrom.

Mieterstrom ist nicht nur ungerecht, sondern auch noch ein Bürokratieungetüm weil man de facto gleich ein ganze Menge verschiedener, sinnvoller Regelungen aushebelt (der Mieter verliert teilweise oder vollständig die Wahlfreiheit beim Stromanbieter, der Vermieter wird mehr oder minder zu einem solchen aber erfüllt nur ein Bruchteil von dessen Pflichten, der Netzbetreiber sieht sich de facto einem eigenen System gegenüber, dass auf der Rechnung gerne abgeschlossen sein will, physisch aber eindeutig Teil des normalen Netzes ist, etc.) um letztlich eine Form von diffuser Quersubvention zu erzwingen.

Ich bin ehrlich gesagt kein Freund davon und wäre eher dafür, dass man ein Standardisiertes Dach-Vermietungskonzept von Hausbesitzern an Energieerzeuger schafft. Nicht nur für Vermieter, sondern auch für Selbstnutzer, wo es die bisherige Zwangseinspeisung ersetzen würde. Dann können sich Profis direkt darum kümmern, dass verfügbare Flächen sinnvoll zur Energieerzeugung genutzt werden.

Ein naheliegender Mechanismus wäre z.B. neben endlich hohen CO2-Abgaben (die eine Abkehr von fossilem Strom erzwingen) auch Flächenverbrauch zu bestrafen, sodass Freiflächen-Solaranlagen so unattraktiv werden, wie sie das gemäß ihrer ökologischen Auswirkungen sein sollten und umgekehert Installationsmöglichkeiten auf vorhandenen Gebäuden zum gesuchten Gut werden. Heute dagegen ist es schlichtweg so, dass eine Dach-Solaranlage viel teurer kommt als einfach bewachsenes Freiland zu überbauen und wenn einem das Dach nicht selbst gehört, hat man auch noch ohne Ende Scherereien, die sich beide Seiten nicht antun wollen. So scheitert das technisch und klimatisch sinnvolle am organisatorischen. Mit viel Aufwand, Subventionen und Nachteilen für andere den Vermietern eine weitere Gewinnquelle zu schenken, erscheint mir keine Lösung dafür zu sein, sondern nur eine ABM-Maßnahme für Bürokraten.
 
Ich bin ehrlich gesagt kein Freund davon und wäre eher dafür, dass man ein Standardisiertes Dach-Vermietungskonzept von Hausbesitzern an Energieerzeuger schafft. Nicht nur für Vermieter, sondern auch für Selbstnutzer, wo es die bisherige Zwangseinspeisung ersetzen würde. Dann können sich Profis direkt darum kümmern, dass verfügbare Flächen sinnvoll zur Energieerzeugung genutzt werden.
Schön wäre das, aber bis jetzt wird sowas leider nur für riesige Dachflächen gemacht. Unser Mehrfamilienhäuser hat z.B. etwa ein Zehntel der Dachfläche die bei den Anmietern als Minimum gefordert wird.
 
Mieterstrom ist nicht nur ungerecht, sondern auch noch ein Bürokratieungetüm weil man de facto gleich ein ganze Menge verschiedener, sinnvoller Regelungen aushebelt (der Mieter verliert teilweise oder vollständig die Wahlfreiheit beim Stromanbieter, der Vermieter wird mehr oder minder zu einem solchen aber erfüllt nur ein Bruchteil von dessen Pflichten, der Netzbetreiber sieht sich de facto einem eigenen System gegenüber, dass auf der Rechnung gerne abgeschlossen sein will, physisch aber eindeutig Teil des normalen Netzes ist, etc.) um letztlich eine Form von diffuser Quersubvention zu erzwingen.

Ich bin ehrlich gesagt kein Freund davon und wäre eher dafür, dass man ein Standardisiertes Dach-Vermietungskonzept von Hausbesitzern an Energieerzeuger schafft. Nicht nur für Vermieter, sondern auch für Selbstnutzer, wo es die bisherige Zwangseinspeisung ersetzen würde. Dann können sich Profis direkt darum kümmern, dass verfügbare Flächen sinnvoll zur Energieerzeugung genutzt werden.

Ein naheliegender Mechanismus wäre z.B. neben endlich hohen CO2-Abgaben (die eine Abkehr von fossilem Strom erzwingen) auch Flächenverbrauch zu bestrafen, sodass Freiflächen-Solaranlagen so unattraktiv werden, wie sie das gemäß ihrer ökologischen Auswirkungen sein sollten und umgekehert Installationsmöglichkeiten auf vorhandenen Gebäuden zum gesuchten Gut werden. Heute dagegen ist es schlichtweg so, dass eine Dach-Solaranlage viel teurer kommt als einfach bewachsenes Freiland zu überbauen und wenn einem das Dach nicht selbst gehört, hat man auch noch ohne Ende Scherereien, die sich beide Seiten nicht antun wollen. So scheitert das technisch und klimatisch sinnvolle am organisatorischen. Mit viel Aufwand, Subventionen und Nachteilen für andere den Vermietern eine weitere Gewinnquelle zu schenken, erscheint mir keine Lösung dafür zu sein, sondern nur eine ABM-Maßnahme für Bürokraten.
Und das meinte ich mit Politikversagen. Mieterstrom wäre auch einfach zu regeln. Bei geförderten Anlagen von mir aus 50:50 zwischen Mieter und Vermieter. Der Vermieter rechnet mit dem Grundversorger ab, der Mieter mit seinem Anbieter.
 
Mal was zum Thema #Energiewende aus meiner Heimat.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bereits vor einiger Zeit haben die Stadtwerke Leipzig GmbH über die Vorarbeiten im Rahmen des Projektes „IAW Industrielle Abwärme Leuna - Leipzig“ informiert. Dies ist eine Ergänzung der damaligen Veröffentlichung.

Für den langfristigen Erfolg in der Energiewende, und um dem Ziel bis ca. 2045 Fernwärme CO2-frei zu erzeugen, gerecht zu werden, setzen wir, die Leipziger Stadtwerke, auf einen langfristigen Transformationsprozess, der weitere Kraftwerke und Technologien auf Basis Erneuerbarer Energien, wie z. B. Biomasse und Solarthermie, sowie den Einsatz von Strom-Wärmepumpen und industrieller Abwärme beinhaltet.

Zusätzlich soll im neuen innovativen Heizkraftwerk Süd perspektivisch grüner Wasserstoff eingesetzt werden, sodass Leipzig mittel- bis langfristig komplett mit klimaneutraler Fernwärme versorgt werden kann.
aus:
"Öffentliche Bekanntmachung gemäß § 44 Energiewirtschaftsgesetz über Vorarbeiten zum Vorhaben „IAW Industrielle Abwärme Leuna - Leipzig der Stadtwerke Leipzig GmbH"

Freut mich sehr - zumal ich Teile meiner frühen Jugend im genannten Heizkraftwerk Süd, welches damals noch ein Kohlekraftwerk mit all dem dazugehörigen Dreck war - verbracht habe; wir hatten Dort PA und ESP-Unterricht.

Das Kraftwerk:
Damals

Heute
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Eines der saubersten Gaskraftwerke der Welt

Die Kombination aus Gasturbinen samt modernster Brennertechnologie und Heißwassererzeugern plus dazugehöriger Katalysatoren ermöglichen den Betrieb mit minimalen Stickstoffoxid- und Kohlenmonoxid-Emissionen.

Damit ist das Heizkraftwerk Leipzig Süd eines der emissionsärmsten Gasturbinenkraftwerke weltweit und garantiert kaum messbare Luftschadstoffe, die weit unter dem Niveau der gesetzlich zulässigen Grenzwerte liegen.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und das meinte ich mit Politikversagen. Mieterstrom wäre auch einfach zu regeln. Bei geförderten Anlagen von mir aus 50:50 zwischen Mieter und Vermieter. Der Vermieter rechnet mit dem Grundversorger ab, der Mieter mit seinem Anbieter.

Den Vorschlag verstehe ich nicht einmal.
Vermieter hat Strom oder auch mal nicht.
Vom Mieter zu wählender Versorger hat immer Strom.
Mieter braucht Strom, wenn er ihn braucht.

Wo sollen da jetzt Vermieter und Mieter "50:50" machen?

Mein Vorschlag ist ganz simpel: Mieter kriegt Strom von Versorger. Vermieter gibt Strom oder besser noch gleich die Dachnutzung an Versorger. Der Versorger kümmert sich, dass Strom von da wo er ist wegkommt und da, wo er gebraucht wird, da ist. Denn genau das ist der Job eines Versorger. Aber nichts, dass Vermietern oder Mietern gut liegen würde. Oder Bürokraten, die "Mieterstrom"-Regeln verfassen und umsetzen sollen.
 
Die Frage ist warum es mehrere Versorger gibt. Gäbe es einen öffentlichen Versorger, wäre das alles super einfach.
 
Wie soll das mit der Dachnutzung laufen, wenn jeder Mieter bei einem andern Versorger ist oder die Mieter ihre Versorger wechseln?
Ist doch vollkommen egal wenn man an die Energiewende und nicht nur an den eigenen Geldbeutel denkt. Der Strom geht über Zähler A ins Netz und über Zähler B zum nächstbesten Abnehmer, also im Zweifelsfall dem Mieter oder vielleicht auch einem Nachbarn wenn der Mieter gerade nichts braucht.
Aus eigentlich nicht nachvollziehbaren Gründen sind reine Einspeiseanlagen zur Zeit aber kaum rentabel, selbst wenn sie sich an Orten befinden wo tatsächlich der Strom direkt verwertet werden kann und nicht bis sonst wo hin geleitet werden muss.
Das Gegenteil sind die Großanlagen auf Scheunen, Feldern etc. Dank der Skalierung lohnen die sich finanziell, schaden dem Stromversorgung aber z.T. mehr als sie nützen.
 
Die Frage ist warum es mehrere Versorger gibt. Gäbe es einen öffentlichen Versorger, wäre das alles super einfach.
Weil alles immer besser wird, wenn man es privatisiert. ;) Naja, tatsächlich bin ich ganz froh, dass ich über die Versorgerwahl gezielt bestimmte Energieformen fördern kann.
Ist doch vollkommen egal wenn man an die Energiewende und nicht nur an den eigenen Geldbeutel denkt. Der Strom geht über Zähler A ins Netz und über Zähler B zum nächstbesten Abnehmer, also im Zweifelsfall dem Mieter oder vielleicht auch einem Nachbarn wenn der Mieter gerade nichts braucht.
Soweit klar, aber in dem Fall würde man ja dem oder den Versorgern nicht das Dach selbst, sondern die auf dem Dach aus hauseigenen Anlagen gewonnene Energie zur Verfügung stellen. Oder ich verstehe Dachnutzung einfach falsch.
 
Wie soll das mit der Dachnutzung laufen, wenn jeder Mieter bei einem andern Versorger ist oder die Mieter ihre Versorger wechseln?
Ziemlich einfach: Gar nicht, weil man das nicht sauber aufgedröselt bekommt. Dazu wird der Vermieter zum Stromanbieter, mit allen bürokratischen wie steuerrechtlichen Konsequenzen für ihn. Das macht niemand freiwillig.
 
Ziemlich einfach: Gar nicht, weil man das nicht sauber aufgedröselt bekommt. Dazu wird der Vermieter zum Stromanbieter, mit allen bürokratischen wie steuerrechtlichen Konsequenzen für ihn. Das macht niemand freiwillig.
Wieso wird der Vermieter dadurch zum Stromanbieter? Der stellt doch dann nur Fläche zur Verfügung. Aus dem Kontext raus klang das für mich aber so, als würde die Fläche den Versorgern zur Verfügung gestellt werden, bei denen die Mieter Kunden sind, aber vermutlich war einfach gemeint, dass der Vermieter das gesamte Dach einfach einem Versorger zur Verfügung stellt.
 
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Ganz interessant!



Viele Grüße,
stolpi
 
Wieso wird der Vermieter dadurch zum Stromanbieter? Der stellt doch dann nur Fläche zur Verfügung. Aus dem Kontext raus klang das für mich aber so, als würde die Fläche den Versorgern zur Verfügung gestellt werden, bei denen die Mieter Kunden sind, aber vermutlich war einfach gemeint, dass der Vermieter das gesamte Dach einfach einem Versorger zur Verfügung stellt.
Okay. Ich denke, da fallen jetzt zwei Sachen zusammen. Vielleicht ist der Begriff "Versorger" auch einfach nur falsch. Ich stelle es mir so vor: Wenn ich Besitzer eines Mehrfamilienhauses wäre, dann kann ich entweder eine Anlage aufs Dach packen und diese dann in Volleinspeisung nutzen, was sich aktuell nicht wirklich lohnt, oder aber, und das meint @ruyven_macaran vermutlich, die Fläche an einen Energieproduzenten verpachten, der den Strom dann vermarktet. Ob der damit aber ein gutes Geschäft machen würde?

So oder so haben die Mieter davon wirtschaftlich erstmal rein gar nichts. Die beziehen weiter ihren Strom bei ihrem Anbieter. Langfristig haben die dann was davon, dass der Strompreis generell günstiger werden könnte, weil immer mehr EE im Strompool ist und zum anderen, weil das Leben wegen weniger CO2 in der Atmosphäre besser bzw. nicht noch schlechter werden würde.
 
Okay. Ich denke, da fallen jetzt zwei Sachen zusammen. Vielleicht ist der Begriff "Versorger" auch einfach nur falsch. Ich stelle es mir so vor: Wenn ich Besitzer eines Mehrfamilienhauses wäre, dann kann ich entweder eine Anlage aufs Dach packen und diese dann in Volleinspeisung nutzen, was sich aktuell nicht wirklich lohnt, oder aber, und das meint @ruyven_macaran vermutlich, die Fläche an einen Energieproduzenten verpachten, der den Strom dann vermarktet. Ob der damit aber ein gutes Geschäft machen würde?

So oder so haben die Mieter davon wirtschaftlich erstmal rein gar nichts. Die beziehen weiter ihren Strom bei ihrem Anbieter. Langfristig haben die dann was davon, dass der Strompreis generell günstiger werden könnte, weil immer mehr EE im Strompool ist und zum anderen, weil das Leben wegen weniger CO2 in der Atmosphäre besser bzw. nicht noch schlechter werden würde.
Und das sorgt für eine Schieflage. Hast Du ein eigenes Haus, kannst Du Dich massiv autark stellen. Hast Du eine Mietwohnung, bleibt Dir nur das Balkonkraftwerk, wenn Du einen geeigneten Balkon hast.
 
Und das sorgt für eine Schieflage. Hast Du ein eigenes Haus, kannst Du Dich massiv autark stellen. Hast Du eine Mietwohnung, bleibt Dir nur das Balkonkraftwerk, wenn Du einen geeigneten Balkon hast.
Ein Haus "hat" man ja nicht einfach nur. Und eine PVA "hat" man auch nicht einfach so. Klar, wenn ich da was geerbt hätte, dann sieht es anders aus, aber ich für meinen Teil habe viel geliehenes Geld für beides ausgeben müssen.

Das mit autark sein ist auch so eine Sache, die bei den Allerwenigsten stimmt. In der Regel hat der Durchschnitt eine ideologiebereinigte Eigenverbrauchsquote von um die 20 bis irgendwo unter 30 %. Das kommt vor allem daher, dass die meisten Eigenheimbesitzer wie alle anderen morgens auch das Haus wegen Arbeit verlassen, tagsüber mit Glück vielleicht der vorprogrammierte GS oder eine WM laufen und man dann heimkommt, wenn die Sonne eigentlich den ganzen Tag eher Strom für die Geräte in Büro, Werkstatt und Co. produzierte denn für den Eigenverbrauch daheim. Auch die Anzahl derer, die tagsüber ihren E-PKW mit "kostenlosem" Strom vom eigenen Dach laden können, dürfte sich aus gleichen Gründen eher auf Rentner, reine Hausfrauen und wenige Selbständige beschränken.

Für mich ist das schon sehr praktisch, weil ich tatsächlich einen großen Nutzen davon habe. Die Anlage läuft seit Juni 2023 und hat meinen Netzbezug von um die 5.500 kWh - ohne WP oder E-PKW - auf unter 3.500 kWh gedrückt. Dieses Jahr erwarte ich einen Netzbezug von deutlich unter 3.000 kWh. Ich bin in der Nachbarschaft aber die Ausnahme. Tagsüber sind hier bis auf die Rentner und Mütter mit Kindern im Babyalter alle ausgeflogen und kommen erst ab 16 Uhr und später wieder zurück.

Hier in der Siedlung sind die meisten PVAnlagen meiner Erfahrung nach auch keine Investitionen, um eine Rendite zu erwirtschaften. Bei meinen Gesprächen mit den Anlagenbesitzern kommt da eher das Bild von einer ideologiegetriebenen Investition rüber. Man will was für die Umwelt machen und will es sich deshalb leisten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast aber noch die Option auf einen eigenen Speicher.
Ja, und auch der muss sich rentieren. Nehmen wir mich mal als Beispiel. Ich verbrauche in der Nacht in etwa 5 kWh. Ich liebäugle mit einem Speicher mit einer Kapazität von 7,2 kWh. Das sollte mich, nach meiner jetzigen Vorstellung, über die Nacht bringen. Die Monate, an denen das rein vom Überschuss her ginge, wären bei mir grob geschätzt März bis Oktober - also 8 Monate. Das sind also: 8 Monate x 30 Tage x 5 kWh / Tag = 1.200 kWh. In Euro umgerechnet sind das bei meinem aktuellen Strompreis von 29,75 ct / kWh abzüglich der Gestehungskosten meines eignen Stromes von um die 13 ct / kWh dann eine Ersparnis von rund 200 € / Jahr. Der Speicher samt Installation durch einen Fachbetrieb kostet mich ganz bummelige 6.000 €. Nach meiner Rechnung habe ich damit eine Amortisationsdauer von 30 (!) Jahren. Selbst wenn ich die Gestehungskosten für den eigenen Strom herausrechne, dann liege ich noch immer bei über 16 Jahren. Merkste selber, ner?
 
Es geht aber nicht um Autarkie, es geht um mehr grünen Strom. Ersteres ist aktuell ein Geldsparmodell und "gut für's Gefühl", aber nicht unbedingt der Energiewende zuträglich.
 
Ich sagte ja auch nicht, dass es einfach ist. Aber immerhin hat ein Immobilienbesitzer Optionen, der Mieter einer Mietwohnung hat viel weniger Optionen einen weiter steigenden CO2 Preis zu vermeiden oder sich anzupassen. Nur darum ging es mir. Mit den nötigen finanziellen Mitteln, ist es möglich den eigenen CO2 Abdruck mit Eigenheim rechnerisch deutlich zu senken. Mit Mietwohnung und Laternenparkplatz wird das deutlich schwieriger.

Förderung richtet sich aber primär an EFH Besitzende.
 
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