Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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In Deutschlabd existieren wohl 28000 Windkrafträder.

"Wie viele Bäume werden für ein Windrad im Wald abgeholzt?​

Wenn ein Windrad im Wald gebaut werden soll, müssen Bäume gerodet werden. Anders als teilweise behauptet, werden aber keine ganzen Wälder für Windparks abgeholzt. Es braucht pro Anlage dauerhaft eine Freifläche von durchschnittlich 0,46 Hektar - weniger als ein Fußballfeld (häufigste Größe eines Fußballfelds: etwas über 0,7 Hektar). Das zeigen Daten von Landesforstbehörden, Windparkbetreibern und Projektenwicklern, die die Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) gesammelt hat. In Bayern liegt der Durchschnitt niedriger: Hier nimmt eine Windkraftanlage bisher durchschnittlich 0,35 Hektar Wald dauerhaft in Anspruch.

Diese Fläche braucht es für das Fundament des Windrads, den Platz für einen Kran für Wartungen und Reparaturen und falls nötig für Zuwege. Für die Bewegung des Rotors muss kein Platz freigehalten werden, weil die modernen Windräder mittlerweile so hoch sind, dass sie sich oberhalb des Waldes drehen."


Mit "0" liegst du um einiges daneben.
 
Die ach so nachhaltigen und umweltfreundlichen Windräder töten pro Jahr laut NABU ca 100.000 Vögel. Lassen wir es die Hälfte sein, ist vielleicht realistischer. Also 50.000.
Ist aber egal weil es so schön grün und nachhaltig und das Klima, DAS KLIMA, freut sich.
Es sind und bleiben Mutmaßungen. Auch die NABU hat dazu keine belegbaren Studien. Die NABU schätzt und vermutet. Erst jüngst wurden dazu Rotmilane mit einem Sender ausgestattet um das Flugverhalten zu untersuchen. Man hat beobachtet, dass die Vögel die Windräder stark gemieden haben. Also nein, diese NABUschätzungen sind weit an der Realität vorbei. Abgesehen davon klingt die von dir genannte Zahl nach einem Horrorszenario. Wenn man sollte sich Mal anschauen wie viele Vögel durch Fenster und Katzen getötet werden. Also auch das Argument bleibt reine Panikmache um grüne Energie schlecht zu reden.

Unsinn, die halten deutlich länger.
Fairerweise muss man aber fragen: wie lange werden sie betrieben? Bei den Windrädern ist die selbe Frage angebracht.
 
Es sind und bleiben Mutmaßungen. Auch die NABU hat dazu keine belegbaren Studien. Die NABU schätzt und vermutet. Erst jüngst wurden dazu Rotmilane mit einem Sender ausgestattet um das Flugverhalten zu untersuchen. Man hat beobachtet, dass die Vögel die Windräder stark gemieden haben. Also nein, diese NABUschätzungen sind weit an der Realität vorbei. Abgesehen davon klingt die von dir genannte Zahl nach einem Horrorszenario. Wenn man sollte sich Mal anschauen wie viele Vögel durch Fenster und Katzen getötet werden. Also auch das Argument bleibt reine Panikmache um grüne Energie schlecht zu reden.

Ja, das ist richtig. Deswegen habe ich die Vermutung des NABU auch großzügig um 50 % reduziert.
Ob nun Vögel gegen eine Scheibe fliegen, ist meines Meinung nach uninteressant, wir können ja nicht das eine Unrecht durch das andere Unrecht relativeren.
Meiner Meinung ist es naheliegend, dass haufenweise riesige Windräder in irgendeiner Form die Umwelt bzw. Biospähre beeinflussen. Und darum geht es. Solarzellen und Windturbinen sind keine nachhaltige, umwelt- und klimaschützende Technologie.

Außerdem, wer eine Glasscheibe in sein Haus setzt, macht dies nicht "um das Klima und die Umwelt zu schützen".
Wer allerdings mit der Begründung des Umwelt/Klimaschutzes Windräder baut, die dann im Vorfeld oder während des Betriebs die Umwelt beeinflussen...ein großer Unterschied für den Vergleich.

Fairerweise muss man aber fragen: wie lange werden sie betrieben? Bei den Windrädern ist die selbe Frage angebracht.


Wie lange hält ein Windrad?
Dass die technische Lebensdauer auf 20 Jahre begrenzt ist, resultiert aus der gesetzlichen Festlegung des Förderzeitraums. Gerade der Pubertät entwachsen und schon am Ende: 16,5 Jahre betrug die durchschnittliche Lebensdauer stillgelegter Windkraftanlagen nach Angaben der Fachagentur Wind an Land im Jahr 2017.

Wann muss ein Windrad erneuert werden?
Nach 20 Jahren Betrieb müssen Windräder in der Regel wieder abgebaut werden - ein wachsendes Problem in Deutschland. Die riesigen Rotorblätter sind nur schwer recycelbar, Forscher suchen nach Auswegen. Die Zahlen sind beeindruckend: Mehr als 24.000 Windräder stehen in Deutschland.


Ich hab ehrlich gesagt noch nicht gesehen, dass welche im Müll landen. Irgendwer nimmt die immer noch ab und montiert die sich.

Das glaube ich dir gerne, schliesslich informierst du dich ja scheinbar über garnichts richtig, außer vielleicht deine neue Hardware (die sicher auch nachhaltig gebaut wurde, bestimmt ohne Kohle/Öl/Gas, sondern mit Windkraft, oder besser noch, ein Hamsterrad).
 
Die Frage, die hier gestellt werden muss ist auch, was für Bäume überhaupt gefällt werden müssen. Geschützte Waldflächen kommen für Windkraftanlagen gar nicht in Betracht, sondern im Regelfall Baumbestände, die ohnehin zur Holzgewinnung genutzt werden. Sprich, normalerweise wird geerntet und - statt die Stelle wieder mit Nutzhölzern aufzuforsten - eine WKA hingestellt.
Für deren Aufbau wird natürlich schon allein wegen des Zugangs zum Aufstellort mehr Freifläche benötigt als am Ende. Was dann komplett frei bleiben muss, ist der Sockel selbst mit ca. 100 Quadratmetern und eine bleibende Zugangsfläche (Zugangsweg, Kranstellplatz etc.) von 800 bis 1200 Quadratmetern - diese können sich mehrere WKA partiell teilen; sie fallen also nicht für jede einzelne Anlage an.
Der Rest kann zuwachsen und tut das häufig sogar natürlicher, als wenn dort Nutzholz wieder aufgeforstet werden würde.

Und das ist auch gut so, denn Waldbewohner bleiben in aller Regel auf und unter Wipfelhöhe. Darüber fliegen üblicherweise nur Raubvögel, die auch Beutetiere in den oberen Baumschichten greifen - und dafür gurken die nicht in Rotorhöhe herum. In Rotorhöhe streifen Greifvögel, die auf offenem Land jagen und aus größerer Höhe mehr Fläche überblicken können - aber diese wiederum meiden Hindernisse ohnehin weiträumig, weil diese die Sicht und den Sturzflug behindern.
Dementsprechend sind die tatsächlichen Zahlen (nicht pessimistische Hochrechnungen) für Totfunde im Umfeld von Windkraftanlagen auch sehr überschaubar. Diese kann an sich bei Interesse bei der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten als Excel-Tabelle herunterladen und nach beliebigen Kriterien (Zeitraum, Spezies etc) sortieren.
Um es mal grob zusammenzufassen: Eine "fleißige" freilaufende Katze schafft in einem Jahr mehr tote Vögel als manche Windkraftanlage in 20 Jahren.

Apropos 20 Jahre: Das ist nicht die Lebensdauer einer Windkraftanlage, sondern deren Rentabilitätszeitraum. Und der ist nicht technisch definiert, sondern durch einen ganz simplen Umstand: Betreiber von Windkraftanlagen müssen deren komplette Lebenszyklus von Aufbau über Betrieb bis Entsorgung vorfinanzieren. Der resultierende Spielraum für Gewinne ist damit extrem gering, weshalb es sich nicht lohnt, ein Windkraft mit nachlassender Ausgangsleistung weiter zu betreiben, sondern man quasi genötigt wird, die alte Anlage gegen eine neue zu tauschen. Das ist nicht nur unpraktisch, sondern auch hochgradig wettbewerbsverzerrend, denn kein einziger anderer Energieerzeuger muss unter den selben Auflagen arbeiten. Nicht Kohle und schon gar nicht Kernkraft.
Würde Windkraft dieselben Privilegien genießen wie andere Erzeuger sie über Jahrzehnte genießen durften, könnte man WKA problemlos 40 Jahre und länger betreiben.

Und ja, auch Windkraftanlagen müssen irgendwann entsorgt werden. Allerdings sind sie nicht nur zu weit über 90 Prozent verwertbar, sondern auch auf anderen, weniger gängelnden Märkten weiterverwendbar. An diesen Grad der Zweitverwertung kommt kein anderer Erzeuger heran - noch nicht einmal jetzt, da die Bedingungen für das Recycling noch lange nicht so gut sind, wie sie sein könnten. Im Prinzip kann man WKA mit einen ordentlichen Verwertungssystem und ein paar Veränderungen in der Konstruktion zu annähernd 100 Prozent wiederverwerten.
 
Deswegen habe ich die Vermutung des NABU auch großzügig um 50 % reduziert.
Auch dieser Reduzierung widersprechen viele Stimmen. Es gibt dazu keine Studien die eine so hohe Sterberate stützen. Wie gesagt, sind das alles nur Mutmaßungen.

Meiner Meinung ist es naheliegend, dass haufenweise riesige Windräder in irgendeiner Form die Umwelt bzw. Biospähre beeinflussen
Daran ist nichts naheliegend außer, dass es deine Meinung ist.
 
Um es auf den Punkt zu bringen. Deine "Utopie" ist genau das, nämlich ein Traum. Mit Solarzellen und Windrädern wird es niemals günstige Energie geben. Die Energie ist unzuverlässig und teuer, was wir an einem 15 Jahre langen Experiment ja nun am eigenen Leib merken.
Was für ein einseitig gefärbtes Geschwurbel.

Wenn wir uns ein bißchen beeilt hätten und nicht von den Stromkonzernen ausgebremst worden wären, hätten wir schon billige, nachhaltige Energie.

Es gibt längst Städte und Dörfer, die keinen Anschluß zum Kraftwerk mehr haben und auch nie wieder brauchen.

Da ich eine kleine Weile im GKN, KKG, Isar 2 und noch ein paar Kernkraftwerken als Revisionsplaner, gleich neben der Warte, gejobbt habe, weiß ich, daß diese Energie nicht abfallfrei ist und nie sein wird (siehe Xe-135 ff.)

Mit 2000 Windkrafträdern wären wir durch, aber die Bremser in Bayern und NRW (Eon, RWE, ...) haben da ihr Ziel voll erreicht.

Aber wenn ich so etwas lese, geht mir der Hut hoch:
Wenn du das bestreitest, verweigerst du dich einfach der Geschichte der Menschheit der letzten 300 Jahre.
Du hast anscheinend die letzten 40 Jahre nicht miterlebt.
Wer nach Tschernobyl und Fukushima an eine sichere Kernenergie glaubt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
 
Daran ist nichts naheliegend außer, dass es deine Meinung ist.
Nun gut, wir wollen bitte nicht von einem Extrem ins andere rutschen. Ganz ohne (auch schädigenden) Einfluss auf die Umwelt ist kein Eingriff in selbige, also auch keine Technologie zur Energieerzeugung.
Albern wird es dann, wenn faktenwidrig Argumente konstruiert werden, um eine Technologie mit geringen Fußabdruck quasi als Killer hinzustellen.

Weil dabei auch immer gerne der Rotmilan vorgeschoben wird: Dieser hat bundesweit einen stabilen Populationstrend, der seit dem verstärkten Ausbau von Windkraft keinerlei erkennbaren Einbruch erfahren hat. Zwar geht die Population in einigen Regionen tatsächlich zurück, nur sind gerade diese gar keine mit besonderem Windkraftausbau. Da gibt es also keinerlei kausalen Zusammenhang und noch nicht einmal eine erkennbare Korrelation, aber das hält diverse Interessengruppen nicht davon ab, diesen Punkt zu strapazieren.

Was den NABU angeht, halte deren Hochrechnungen grundsätzlich für diskutabel, aber das ist gar nicht der zentrale Punkt. Selbst der NABU kommt aufgrund seiner pessimistischen Hochrechnungen nicht zu dem Schluss, dass Windkraft des Teufels wäre, sondern dass bei der Standortwahl mehr Umsicht walten müsse. Und dagegen ist erst einmal überhaupt nichts zu sagen.

Am Ende geht es immer darum, die insgesamt schonendste Lösung zu finden, da es nun einmal keine perfekte Lösung gibt.
Inwiefern ausgerechnet Kernkraft die schonendste Lösung sein soll, wenn wir hitzebedingt Niedrigstand in so ziemlich allen Gewässern haben, die Kühlleistung bereitstellen könnten und wenn für ein paar Gramm Uran tonnenweise Gelände umgewühlt, transportiert, gefiltert, gereinigt, aufbereitet etc. werden muss, wäre im Detail zu erklären und bitteschön mit Zahlen zu untermauern.
 

How much of solar panels are produced in China?
80%

China's share in all the key manufacturing stages of solar panels exceeds 80% today, according to the report, and for key elements including polysilicon and wafers, this is set to rise to more than 95% in the coming years, based on current manufacturing capacity under construction.7 Jul 2022


Is coal used to produce solar panels?
The production of PVC requires coal, and coal is also a component used to produce solar panels. As a result, the photovoltaic cells that are supposed to be helping to reduce our reliance on fossil fuels are contributing to the pollution problem.


Does China burn coal to make solar panels?
"In China that electricity overwhelmingly comes from coal-burning power plants," says Matthew Dalton, Paris correspondent for the WSJ and author of the article Behind the Rise of US Solar Power, a Mountain of Chinese Coal.27 Sept 2021





Bitte mehr Solar und Wind, die das Netz destabilisieren und die Kosten vervielfachen. Strompreis in Deutschland von 20 Cent auf jetzt 56 Cent. LÄUFT, danke an "Die Grünen". :-)



Die Energiedichte von Uran (ähnlich der von anderen Kernbrennstoffen) ist extrem hoch. Die Spaltung von 1 kg Uran setzt ca. 24000 Megawattstunden = 24 Millionen Kilowattstunden Wärme frei – gleich viel wie die Verbrennung von ca. 3000 Tonnen Steinkohle.9 Jan 2022

1 Kilogramm Uran = 3000 TONNEN Steinkohle.

Wer schaltet sichere, deutsche Kernkraftwerke ab und fährt dafür Kohlemeiler hoch ?
Die Grünen, und ihre Wählerschaft.


Und da sprich noch einer von "Klimaschutz" oder "Umweltschutz". Aber hier im Forum sieht man ja, wieviele Leute den Quatsch glauben und gerne weiter für Vernichtung von Wohlstand und Umwelt mit GRÜN stimmen :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Dachte, das war Seehofer in 2011, aber beide in einen schwarzen Sack und feste druff = triffste immer den Richtigen


Edit:
Nur mal so am Rande:
 
Zuletzt bearbeitet:
Atomausstieg nach Fukushima gemacht von Union und FDP.
Söder drohte damals mit Rücktritt wenn die AKWs nicht bis Ende 2022 vom Netz gehen.

Dachte, das war Seehofer in 2011, aber beide in einen schwarzen Sack und feste druff = triffste immer den Richtigen


Ach Leute, belügt euch doch nicht selber. Der Ausstieg wurde von den Grünen erzwungen, weiß doch jeder.
Und selbst wenn es der liebe Gott höchstpersönlich entschieden hätte.
Strompreis 57 Cent die kWh.


Wir haben heute 3 AKWs, die Ende des Jahres auslaufen und 3 AKWs, die Ende 2021 ausgelaufen sind.
Es tut überhaupt nichts zur Sache, wer das DAMALS entschieden, sondern wer sich heute weiterhin für KOHLE und gegen KERNKRAFT entscheidet.










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Ach, ist das schön, mit dem Wind. Bauen wir einfach das 10x bis 30x der benötigten Kapazität :D



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Das gibts ja nicht. Obwohl alles so nachhaltig in Deutschland ist, haben wir 2.5fachen Emissionen.
Diese bösen Emissionen, verbieten sollte man die. Und die Franzosen sollte man auch verbieten, und auch deren Kernkraftwerke.

Oder sind es doch die deutschen Kohlekraftwerke.
Man weiß es nicht.
Man weiß aber einst. Jedes deutsche Atomkraftwerk kann ca 2-3 Kohlekraftwerke ersetzen. Möchte man aber nicht weil IDEALOGIE.
Lieber noch mehr Solarzellen aus China einkaufen, oder Windräder bauen, die auf 3 % der Kapazität laufen.
Das ist nämlich GRÜN !
 
Wir haben heute 3 AKWs, die Ende des Jahres auslaufen und 3 AKWs, die Ende 2021 ausgelaufen sind.
Es tut überhaupt nichts zur Sache, wer das DAMALS entschieden, sondern wer sich heute weiterhin für KOHLE und gegen KERNKRAFT entscheidet.
Du kannst noch so schöne Diagramme ausscheiden und einfügen,
es gibt keine abfallfreie Atomenergie.


Ich weiß auch nicht, aus welchem Schmierzettel Deine Angaben stammen, hier mal was von der Bundesregierung:

Strom-D-2021.jpg
.
Das wiederlegt Dein komischer Geschwurbel völlig.

Der Ausstieg wurde von den Grünen erzwungen, weiß doch jeder.

Klar doch.
Jemand, der weder in der Regierung sitzt, noch jedweden Einfluß in der Wirtschaft hat, erzwingt ein Gesetz zur Abschaffung eines Teils der Wirtschaft.

Wie weltfremd muß man sein um solch offensichtlichen Quatsch zu glauben.

Paß auf im Urlaub, daß Du nicht vom Scheibenrand fällst.
 

Wie schon gesagt, vollkommen egal, wer es entschieden hat. Wir leben im "jetzt" und jetzt haben wir einen Gas- und Strommangel. Und verbrennen Kohle und Gas um Strom zu erzeugen. Derweil verdoppeln sich die Stromkosten aktuell, und an der Börse wird zumindest für das nächste Jahr eine weitere Vervierfachung (aktuell 650 € für die Megawattstunde pronostiziert. Wenn das Eintritt, landen wir bei über 1 € für die Kwh.

Da kannst noch so oft von Schwurbelei ? sprechen, die physikalische Realität kann man nicht mit Platitüden wegsabbeln.

DIe Zahlen oben zur Energieerzeugungs, zu den Emissionen, zu den Kapazitätsfaktoren sind alle über einen Mausklick nachvollziehbar.


Aber mit Zahlen und Fakten habe es grüne Ideologen ja nicht so, man verlässt sich lieber darauf, dass das pfurzende Einhorn die für die Volkswirtschafte benötigte Energie schon irgendwie herbeizaubert.

Wie gut das funktioniert, sehen wir in der Entwicklung von 2005 bis 2022 schon jetzt.
 
Das gibts ja nicht. Obwohl alles so nachhaltig in Deutschland ist, haben wir 2.5fachen Emissionen.
Diese bösen Emissionen, verbieten sollte man die. Und die Franzosen sollte man auch verbieten, und auch deren Kernkraftwerke.
Das Problem mit deinen Quellen ist, dass diese lediglich die Emissionen im Betrieb berücksichtigen, die Äquivalente von Aufbau, Brennstoffgewinnung, Zwischen- und Endlagerung sowie Rückbau komplett unter den Tisch fallen lassen.

Deutschland ist allerdings bei CO2-Ausstoß aufgrund des hohen Kohleanteils tatsächlich recht hoch. Das abzuändern gelingt allerdings über erneuerbare Erzeuger nicht nur wirksamer, sondern auch schneller und kostengünstiger als mit Kernkraft. Sogar dann, wenn man die dazu erforderliche Redundanz (aufgrund der geringeren mittleren Verfügbarkeit)doppelt so groß anlegt wie eigentlich erforderlich.

Jeder deutsche Bürger bezahlt noch heute für Kilowattstunden, die vor 50 Jahren mittels Kernkraft erzeugt wurden. Das wäre vielleicht noch verkraftbar, wenn es nicht absehbar für die nächsten Generationen so bleiben würde. Windkraft hingegen muss vom Betreiber komplett vorfinanziert werden, da bleibt also nichts beim Bürger hängen.

Man weiß aber einst. Jedes deutsche Atomkraftwerk kann ca 2-3 Kohlekraftwerke ersetzen. Möchte man aber nicht weil IDEALOGIE.
Erstens heißt es "Ideologie", auch wenn man's - warum auch immer - in Großbuchstaben schreiben möchte.

Zweitens haben deutsche Kernkraftwerke im Durchschnitt eine Bruttoausgangsleistung von etwa 1400 MW.
Man bräuchte also zwölf Kernkraftwerke um allein die fünf größten Kohlekraftwerke Deutschlands zu ersetzen.

Um auch nur eines dieser Kernkraftwerke zu bauen, sind im Idealfall zehn Jahre bis zur Inbetriebnahme und 3 bis vier Milliarden Euro pro Meiler fällig.
Zum Vergleich: 2017 wurden netto 4866 MW allein in Windkraft installiert. Witzigerweise für ebenfalls zwischen 3 und 4 Milliarden Euro Kosten.
Selbst unter Berücksichtigung der geringeren Verfügbarkeit ist das immer noch die doppelte Leistung für das selbe Geld bei deutlich geringerer Bauzeit.
Der Umstand, dass die Gestehungskosten pro Kilowattstunde nach Installation bei Windkraft nur die Hälfte bis ein Drittel dessen betragen, was bei Kernkraft anfällt, soll aber nicht unerwähnt bleiben.
 
Wie schon gesagt, vollkommen egal, wer es entschieden hat. Wir leben im "jetzt"
Du anscheinend nicht, sonst hättest Du ja sicher auch eine Lösung für die Abfälle der Kernenergie, die uns noch ein paar Millionen Jahre beschäftigen.

Ich weiß was jetzt kommt: noch mehr Kernenergie.

Da kannst noch so oft von Schwurbelei ? sprechen, die physikalische Realität kann man nicht mit Platitüden wegsabbeln.
Realität?
Von Dir?

DIe Zahlen oben zur Energieerzeugungs, zu den Emissionen, zu den Kapazitätsfaktoren sind alle über einen Mausklick nachvollziehbar.

Sehr komische Seite.
Da halte ich mich lieber an das statische Bundesamt.

Aber mit Zahlen und Fakten habe es grüne Ideologen ja nicht so
Du aber erst recht nicht.

Jeder deutsche Bürger bezahlt noch heute für Kilowattstunden, die vor 50 Jahren mittels Kernkraft erzeugt wurden.
So sieht die Realität aus.

Und das strahlende Gesockse muß noch 30 Jahre lang abgebaut werden unter Vollschutz.

Zweitens haben deutsche Kernkraftwerke im Durchschnitt eine Bruttoausgangsleistung von etwa 1400 MW.
Man bräuchte also zwölf Kernkraftwerke um allein die fünf größten Kohlekraftwerke Deutschlands zu ersetzen.
Jetzt kommst Du auch noch mit Rechnen, das wird nichts.
Lesen war schon schwer.

Zum Vergleich: 2017 wurden netto 4866 MW allein in Windkraft installiert. Witzigerweise für ebenfalls zwischen 3 und 4 Milliarden Euro Kosten.
Selbst unter Berücksichtigung der geringeren Verfügbarkeit ist das immer noch die doppelte Leistung für das selbe Geld bei deutlich geringerer Bauzeit.
Der Umstand, dass die Gestehungskosten pro Kilowattstunde nach Installation bei Windkraft nur die Hälfte bis ein Drittel dessen betragen, was bei Kernkraft anfällt, soll aber nicht unerwähnt bleiben.

Und den strahlenden Dreck mit XE-135 und dessen Freunden hat man auch nicht.
 
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