Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
  • Erstellt am Erstellt am
Das Problem mit deinen Quellen ist, dass diese lediglich die Emissionen im Betrieb berücksichtigen, die Äquivalente von Aufbau, Brennstoffgewinnung, Zwischen- und Endlagerung sowie Rückbau komplett unter den Tisch fallen lassen.
Okay, meine Quellen sind das Problem...
Wer berechnet denn die Kosten für den Rückbau der Windturbinen, oder die Entsorgung / das Recycling der Solarpanele ? Da habe ich ja bisher gefühlt 10 Links gepostet, wird natürlich geflissentlich übergangen.

Deutschland ist allerdings bei CO2-Ausstoß aufgrund des hohen Kohleanteils tatsächlich recht hoch.

"Recht hoch" ist aber eine Verniedlichung, im Vergleich mit Frankreich haben wir 150% höhere Emissionen nur für co2..."recht hoch" ??
Einmal bitte im Mund zergehen lassen. Trotz 15 Jahren "Energiewende" 150 % mehr Schadstoffe, das freut den grünen Umwelt- und Klimaschützer.

Das abzuändern gelingt allerdings über erneuerbare Erzeuger nicht nur wirksamer, sondern auch schneller und kostengünstiger als mit Kernkraft. Sogar dann, wenn man die dazu erforderliche Redundanz (aufgrund der geringeren mittleren Verfügbarkeit)doppelt so groß anlegt wie eigentlich erforderlich.

Nicht korrekt. Sie sind nur auf dem Papier günstiger, weil wir seit 15 Jahren mit Subventionen arbeiten. Daher zahlen wir auch 50 Cent für die Kilowattstunde.

Jahr der InbetriebnahmeGrundvergütung [ct/kWh]erhöhte Anfangsvergütung [ct/kWh]Anfangsvergütung im Stauchungsmodell
[ct/kWh]
20153,915,419,4
20163,915,419,4
20173,915,419,4
20183,914,918,4
20193,914,918,4


Das war für Wind, ist für Solar nicht besser.

Und beide leidern unter dem Kapitätsfaktor, der bei Grundlastfähigen Kraftwerken eben nicht bei 3 % oder 15 % liegt.

Kernkraftwerke Laufzeit 60 Jahre, oder 80 Jahre.
Da kommt selbst bei dem optimistischsten Idealogen wohl keine Solarzelle und keine Windturbine mit. Die Hälfte, mit Glück. Danach wird die nächste Solarzelle wieder aus China gekauft. LÄUFT !

Jeder deutsche Bürger bezahlt noch heute für Kilowattstunden, die vor 50 Jahren mittels Kernkraft erzeugt wurden. Das wäre vielleicht noch verkraftbar, wenn es nicht absehbar für die nächsten Generationen so bleiben würde. Windkraft hingegen muss vom Betreiber komplett vorfinanziert werden, da bleibt also nichts beim Bürger hängen.

Selbst wenn es stimmen würde...dafür haben wir 24/7 Strom mit Grundlast. Kleiner Unterschied.

Erstens heißt es "Ideologie", auch wenn man's - warum auch immer - in Großbuchstaben schreiben möchte.
Das stimmt natürlich, ziehens wir uns an Tippfehler hoch.

Zweitens haben deutsche Kernkraftwerke im Durchschnitt eine Bruttoausgangsleistung von etwa 1400 MW.
Man bräuchte also zwölf Kernkraftwerke um allein die fünf größten Kohlekraftwerke Deutschlands zu ersetzen.

Wie ich schon mehr wie einmal geschrieben habe, produziert die deutschen AKWs pro Stück um die 1.0 - 1.5 GW, da hast du also Recht.
Beim Rest muss dir allerdings ein Fehler unterlaufen sein, denn die alten deutsche Kohlekraftwerke produzieren im Schnitt um die 0.5 - 0.8 GW, mit Ausnahme von 2 oder 3 Großkraftwerken die glaub ich um die 2-3 GW liegen.

Von daher ist deine Behauptung, 12 (!) AKWs würden 5 KohleKWs in diesem Zusammenhang falsch, außer du nimmst die kleinsten AKWs und verdoppelst die Anzahl der Kohle-Mega-Meiler.


Und selbst wenn diese Behauptung stimmen würde, so fragt man sich doch: Warum jeden Tag mehrere ZEHNTAUSEND (!) Tonnen Kohle verbrennen und böse Emissionen freisetzen, wenn es eine Alternative gibt, die günstiger und gesünder ist.
Im Ende ist die Größe eines Kraftwerks auch egal, sondern die Kapazität ist entscheidend.
Wir könnten aktuell min 5 GW mehr erzeugen, im nächsten Jahr sogar 6 GW mehr. Emissionsfrei. Möchten "wir" aber nicht, weil "Atomkraft böse".



Um auch nur eines dieser Kernkraftwerke zu bauen, sind im Idealfall zehn Jahre bis zur Inbetriebnahme und 3 bis vier Milliarden Euro pro Meiler fällig.
Zum Vergleich: 2017 wurden netto 4866 MW allein in Windkraft installiert. Witzigerweise für ebenfalls zwischen 3 und 4 Milliarden Euro Kosten.
Selbst unter Berücksichtigung der geringeren Verfügbarkeit ist das immer noch die doppelte Leistung für das selbe Geld bei deutlich geringerer Bauzeit.
Der Umstand, dass die Gestehungskosten pro Kilowattstunde nach Installation bei Windkraft nur die Hälfte bis ein Drittel dessen betragen, was bei Kernkraft anfällt, soll aber nicht unerwähnt bleiben.

Das ist tatsächlich witzig, offenbart es doch das Problem des ganzen.
Man installiert 5 GW an Leistung um diese dann stellenweise mit 4 % der Kapazität zu fahren.
Krank ? Ja !

Baust du stattdessen ein grundlastfähiges Kraftwerk, hast du eine Effektivität von 80%+,
Du buddelst also 30x soviele Erde im Ausland um 30x soviele Rohstoffe zu beschaffen, spargelst 30x so viele Flächen im Inland, bezahlst 30x soviel Förderung um dann unter Umständen noch keinen Strom haben.

Läuft eben im besten Deutschland aller Zeiten

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Siehe da:

1661350029038.png



Selbst im dummen Frankreich laufen die Kernreaktoren aktuell bei ca 50 %.
Nicht bei 4 %.

Und das wird sich im Winter Richtung 80 % bewegen.
 
Also mich würde ja mal zuallererst ein in sich schlüssiges Entsorgungskonzept für die Brennstabelemente interessieren und die hierzu erwartenden Kosten für die Brennstäbe über die Lagerzeit.
Immerhin reden wir hier über Mio. von Jahren:
Hier noch die Mengen zur Kalkulation:

Im Moment haben die noch jahrzehntelang in den aktiven und nicht aktiven AKWs und sonst wo in der Republik herumflaggen:

Den ersten Satz im Wicki muss man sich ja mal auf der Zunge zergehen lassen, konjunkiv hoch 3:
Wenn Brennelemente keinen Nutzen mehr für die Energieerzeugung in Kernkraftwerken haben, werden sie aus dem Reaktor entladen und in ein Zwischenlager gebracht. Dort werden sie mehrere Jahrzehnte aufbewahrt, bis die Nachzerfallswärme so weit abgeklungen ist, dass die Brennelemente in ein Endlager gebracht werden könnten, wenn es ein Endlager für hochradioaktiven Müll gäbe.

Nur zu, werter @AncientSion, ich harre auf Sinniges aus deiner Feder.
 
Also mich würde ja mal zuallererst ein in sich schlüssiges Entsorgungskonzept für die Brennstabelemente interessieren und die hierzu erwartenden Kosten für die Brennstäbe über die Lagerzeit.
Immerhin reden wir hier über Mio. von Jahren:
Hier noch die Mengen zur Kalkulation:

Im Moment haben die noch jahrzehntelang in den aktiven und nicht aktiven AKWs und sonst wo in der Republik herumflaggen:

Den ersten Satz im Wicki muss man sich ja mal auf der Zunge zergehen lassen, konjunkiv hoch 3:
Wenn Brennelemente keinen Nutzen mehr für die Energieerzeugung in Kernkraftwerken haben, werden sie aus dem Reaktor entladen und in ein Zwischenlager gebracht. Dort werden sie mehrere Jahrzehnte aufbewahrt, bis die Nachzerfallswärme so weit abgeklungen ist, dass die Brennelemente in ein Endlager gebracht werden könnten, wenn es ein Endlager für hochradioaktiven Müll gäbe.

Nur zu, werter @AncientSion, ich harre auf Sinniges aus deiner Feder.


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Windenergie, 6 % der Kapazität werden genutzt. PERFEKT. Danke, Wind.



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Kümmer dich doch erst mal um meine ganzen anderen Punkte, statt die alte Leier von der Entsorgung auszupacken.




Das "Problem" ist gelöst. Vielleicht nicht im Kopf eines grünen Ideologen, aber doch im Kopf der Finnen und Japaner.



Ach ja, Japan. Die spinnen dort ja auch:




Was denken diese Dummköpfe sich. Wollen einfach sichere, bezahlbare Energie haben ? NEIN sagt der Deutsche !








15 Jahre massive Förderung von "EE". Jetzt keine Versorgungssicherheit und keinen günstigen Strom, stattdessen keinen Strom, extrem teuren Strom und Abhängkeit von China oder Ländern, die für uns Rohstoffe für Windturbinen abbauen.
Wie lange wollen wir den Irrweg weitergehen ? Wenn 15 Jahre nicht gereicht haben, und das ist offensichtlich, ist nach 20 Jahren Schluss ? Odr müssen es 25 oder 30 Jahren sein ?

Mehr Solarpanele, Windräder und vorallem KOHLEKRAFTWERKE.
Deutschland, weiter so.

Solange der Architekt des Threads das ein oder andere autarke Haus bauen kann, ist alles in Ordnung. Wenn interessieren schon Rentner oder Mittel/Geringverdiener sowie deren Sorgen.
Weg mit dem Pöbel, auf bezahlbare Energie sollten die eh keinen Anspruch haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, meine Quellen sind das Problem...
Wer berechnet denn die Kosten für den Rückbau der Windturbinen, oder die Entsorgung / das Recycling der Solarpanele ? Da habe ich ja bisher gefühlt 10 Links gepostet, wird natürlich geflissentlich übergangen.
Die genauen Kosten sind unerheblich. Laut Gesetz muss der Betreiber die veranschlagten Mittel im Vorfeld hinterlegen und haftet für alle darüber hinaus enstehenden Kosten für Rückbau und Entsorgung. Hätte man das bei Kernkraft genauso gehandhabt, wäre in Deutschland kein einziger Meiler an Netz gegangen.

Und würde man das für zukünftige Meiler so handhaben, sähe es genauso aus.
Was meinst du wohl, warum die Betreiber (!) der Kernkraftwerke bezüglich eines Weiterbetriebs eher zurückhaltend sind und schon mal vorsorglich "angemessene" staatliche Unterstützung und Sicherheiten für deine etwaigen Weiterbetrieb eingefordert haben?

"Recht hoch" ist aber eine Verniedlichung, im Vergleich mit Frankreich haben wir 150% höhere Emissionen nur für co2..."recht hoch" ??
Einmal bitte im Mund zergehen lassen. Trotz 15 Jahren "Energiewende" 150 % mehr Schadstoffe, das freut den grünen Umwelt- und Klimaschützer.
15 Jahre Energiewende unter der GroKo mit zwei Schritten zurück für jeden Schritt vorwärts und üppigen Entgegenkommen für Kohle als Energieträger; dazu ein übers Knie gebrochener Atomausstieg unter Schwarz-Gelb.

Davor unter Rot-Grün (Und das war nun wirklich auch keine Regierung, die besonderen Anlaß zur Freude gab ...) wurde die Energiewende Zug-um-Zug beschlossen. Kraftwerke sollten erst außer Betrieb gehen dürfen, wenn die Alternative definitiv ans Netz gehen kann. Dieses grundlegend sinnvolle Konzept haben Schwarz-Gelb und anschließend Schwarz-Rot ausgehebelt. Und egal wie oft du versuchst, diesen Fakt zu relativieren, er bleibt bestehen.

Nicht korrekt. Sie sind nur auf dem Papier günstiger, weil wir seit 15 Jahren mit Subventionen arbeiten. Daher zahlen wir auch 50 Cent für die Kilowattstunde.
Einmal abgesehen davon, dass auch Kernkraft seit ihrer Einführung massiv subventioniert und anschließend Bestandsschutz genossen, kann ich dir nur empfehlen, deren Rückbau- und Entsorgungskosten, die zu Lasten der Öffentlichen Hand gehen, auf die bis dato mittels Kernkraft erzeugten Kilowattstunden umlegen.

Aber setz' dich besser vorher hin.

Kernkraftwerke Laufzeit 60 Jahre, oder 80 Jahre.
Unsinn. Die übliche Betriebsdauer liegt bei 40 Jahren, die sich möglicherweise bei einigen wenigen Anlagen auf 60 Jahre erweitern lässt, wobei diesbezügliche Erwägungen nie über das Projektstadium hinaus kamen.

Das bist dato "dienstälteste" Kernkraftwerk Oldbury arbeitete 45 Jahre - allerdings auch nur dann, wenn man vorherige Teilabschaltungen nicht mitzählt.

Beim Rest muss dir allerdings ein Fehler unterlaufen sein, denn die alten deutsche Kohlekraftwerke produzieren im Schnitt um die 0.5 - 0.8 GW, mit Ausnahme von 2 oder 3 Großkraftwerken die glaub ich um die 2-3 GW liegen.
Und der Schnitt ändert genau was? Selbstverständlich gibt es viele kleinere Kohlekraftwerke, die den Durchschnittswert drücken. Relevant ist jedoch, dass allein das derzeit größte deutsche Kohlekraftwerk mehr Energie erzeugen kann als die verbleibenden drei Kernkraftwerke und selbst auf dem Höhepunkt der deutschen Atomstromerzeugung die kombinierte Leistung sämtlicher aktiven Atomkraftwerke gerade einmal der der fünf größten Kohlekraftwerke entsprach.

Und wenn du es unbedingt bundesweit summieren möchtest: Derzeit werden in Deutschland knapp 150 TWh mittels Kohle erzeugt. Um Kohle duch Kernkraft zu ersetzen, brauchst du folglich über 100 Druckwasserreaktoren mit je 1400 MW Nettoausgangsleistung.

Womit deine ursprüngliche Aussage - wieder einmal - ins Reich der Legende gehört.

Und selbst wenn diese Behauptung stimmen würde, so fragt man sich doch: Warum jeden Tag mehrere ZEHNTAUSEND (!) Tonnen Kohle verbrennen und böse Emissionen freisetzen, wenn es eine Alternative gibt, die günstiger und gesünder ist.
Und diese günstigere und gesündere Alternative wären EE-Anlagen. :)

Im Ende ist die Größe eines Kraftwerks auch egal, sondern die Kapazität ist entscheidend.
Eben. Und wenn ich für 3 bis 4 Milliarden Euro in einem Jahr 4866 MW allein in Windkraft mit Gestehungskosten von 3,99 bis 8,23 Cent pro/kWh ausbauen kann, dann brauche ich nicht zehn Jahre an einem Kernkraftwerk basteln, welches 1400 MW bei Gestehungskosten von 13 bis 42 Cent pro kWh liefert.

Wir könnten aktuell min 5 GW mehr erzeugen, im nächsten Jahr sogar 6 GW mehr. Emissionsfrei. Möchten "wir" aber nicht, weil "Atomkraft böse".
Kernkraft ist mit "3,7 bis 110 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde mit einem ⁠Median⁠ von 12 CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde" (Quelle: Umweltbundesamt) alles andere als "emissionsfrei".

Windkraft, um jetzt einmal bei diesem Beispiel zu bleiben, liegt mit 11g CO2-Äquivalenten pro kWh zwar nicht grundsätzlich, jedoch verlässlich niedriger.
 
15 Jahre Energiewende unter der GroKo mit zwei Schritten zurück für jeden Schritt vorwärts und üppigen Entgegenkommen für Kohle als Energieträger; dazu ein übers Knie gebrochener Atomausstieg unter Schwarz-Gelb.

Davor unter Rot-Grün (Und das war nun wirklich auch keine Regierung, die besonderen Anlaß zur Freude gab ...) wurde die Energiewende Zug-um-Zug beschlossen. Kraftwerke sollten erst außer Betrieb gehen dürfen, wenn die Alternative definitiv ans Netz gehen kann. Dieses grundlegend sinnvolle Konzept haben Schwarz-Gelb und anschließend Schwarz-Rot ausgehebelt. Und egal wie oft du versuchst, diesen Fakt zu relativieren, er bleibt bestehen.

Da gebe ich dir einmal Recht, man hätte die Atomkraftwerke eben nicht voreilig abstellen dürfen. Das hat Merkel zu verantworten, die den Grünen die Angriffsfläche nehmen wollte. Also ja, das hat die die CDU zu verantworten, allerdings liegt die wahre Verantwortung bei den Grünen.
Jeder weiß ja, dass die Grünen als Anti-Atom-Partei entstanden sind. Aus dem gleichen Grund wehren sie auch heute (heute!), Deutschland weitere günstigere Energie in Form des Weiterbetriebs der vorhanden AKWs zur Verfügung zu stellen.
Aber ja, vordergründung hat die Entscheidung Angela "Die Raute" Merkel getroffen.

Unsinn. Die übliche Betriebsdauer liegt bei 40 Jahren, die sich möglicherweise bei einigen wenigen Anlagen auf 60 Jahre erweitern lässt, wobei diesbezügliche Erwägungen nie über das Projektstadium hinaus kamen.

Das bist dato "dienstälteste" Kernkraftwerk Oldbury arbeitete 45 Jahre - allerdings auch nur dann, wenn man vorherige Teilabschaltungen nicht mitzählt.

Habe ich auch schon 3x gepostet, aber für dich gerne nochmal:




Sagen wir mal 60 Jahre, und persönlich gehe von 80 Jahren aus. Und das wird sich auch bewahrheiten.

Genügen dir 4 Links, oder soll ich 10 andere Quellen raussuchen ?


Und der Schnitt ändert genau was? Selbstverständlich gibt es viele kleinere Kohlekraftwerke, die den Durchschnittswert drücken. Relevant ist jedoch, dass allein das derzeit größte deutsche Kohlekraftwerk mehr Energie erzeugen kann als die verbleibenden drei Kernkraftwerke und selbst auf dem Höhepunkt der deutschen Atomstromerzeugung die kombinierte Leistung sämtlicher aktiven Atomkraftwerke gerade einmal der der fünf größten Kohlekraftwerke entsprach.

Und wenn du es unbedingt bundesweit summieren möchtest: Derzeit werden in Deutschland knapp 150 TWh mittels Kohle erzeugt. Um Kohle duch Kernkraft zu ersetzen, brauchst du folglich über 100 Druckwasserreaktoren mit je 1400 MW Nettoausgangsleistung.

Womit deine ursprüngliche Aussage - wieder einmal - ins Reich der Legende gehört.

Ok, und wo ist das Problem ?
Lass uns neue Kernkraftwerke bauen. Lass uns günstigen und emissionsfreien Strom erzeugen. Lass uns "gute" Arbeitsplätze erzeugen.
Wir haben dann eine Energiequelle, die 24/7 Strom erzeugt, die Industrie muss nicht abwandern oder die Produktion drosseln (wie es heute passiert, habe ich auch schon 6x Links gepostet) und wir müssen dafür auch nicht aus China importieren oder in Peru und Chile durch Kinderarbeit Rohstoffe ausbuddeln lassen.

Auch zur Energiedichte von Uran habe ich einige Links gepostet. Und dies kann/wird in Australien und Canada mit guten Sicherheitsstandards abgebaut.


Und diese günstigere und gesündere Alternative wären EE-Anlagen.
Natürlich. So günstig und so sicher, dass wir pro Kilowattstunde 57 Cent bezahlen und gleichzeitig in unseren Kohkekraftwerken Steinkohle verbrennen. Sichere, nachhaltige, grüne, gesunde, Steinkohle.
Bitte mal googeln "Lignite". Die minderwertigste Form der Kohle.

Es ist ja alles so gesund und günstig mit diesen "EE"-Anlagen.




Ups. Alles so Grün in Deutschland.

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4x Emissionen, und das bezieht sich nur auf das co2. Den ganzen Rotz, der beim verbrennen von Kohle ausgepustet wird, erwähnt man besser gar nicht.
Und das obwohl die Franzosen auf 50 % fahren und bei uns die Kohlekraftwerke erst noch in den nächsten Tagen und Wochen richtig anlaufen.
Glückwunsch, da haben die Grünen und ihre Wähler ja mal eine richtige Emissionsbombe abgeworfen. Quasi der Jackpot des Klimaschutzes.



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Super, 13 % der Kapazität werden genutzt. Läuft ja.




Oh schau mal einer, die Kernkraft...die machen ja Strom. Aber bösen Atromstrom. Bah. Ekelig. Weg damit.

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Wer das Klima "schützen" will , und nicht für Kernkraft ist, wil das Klima eben nicht schützen. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Aber die grünen Idealogen wollen nicht das Klima schützen, sondern eben ihre eigene Ideologie, ohne Sinn und Verstand.

Deswegen spielen Emissionen auch nur vordergründig eine Rolle, nämlich wenn es der eigenenen Argumentation grade passt. Anderfalls würde niemand Kohlekraftwerke anschmeißen, und Atomkraftwerke runterfahren bzw. nicht anfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt keine emissionsfreien Kernkraftwerke.

- Atommüll für Millionen von Jahren
- radioaktive Edelgase (was denkst Du, warum die alle einen 200m hohen Abluftkamin haben?),
- aktiver Abfall beim Abbau,
...

Wieviel mal noch?

Ich mag das 57ct/kwh Argument am meisten, vor allem immer mit Verweis auf Frankreich, wo die kwh nur dank staatlicher Deckelung günstiger als bei uns ist.
 
Es gibt keine emissionsfreien Kernkraftwerke.

- Atommüll für Millionen von Jahren
- radioaktive Edelgase (was denkst Du, warum die alle einen 200m hohen Abluftkamin haben?),
- aktiver Abfall beim Abbau,
...

Wieviel mal noch?

Upps, das sieht der ein oder andere Fachmann anders als "wuselsurfer" aus dem Internet.

Bezieht man Bau, Instandhaltung und Entsorgung in die Emissionsberechnung mit ein, ergeben sich pro Kilowattstunde folgende CO2-Werte: Kohle und Co.: rund 1.150 Gramm, Wind und Wasser: 86 Gramm und Atomenergie sorgt für 12 Gramm




Alternativ das hier:
1661426527257.png






Alternativ das hier:

Lifecycle CO2 emissions per kWh, EU28 countries, according to UNECE 2020.[5]
TechnologygCO2eq/kWh
Hard coalPC, without CCS1000
Natural gasNGCC, without CCS430
Hydro660 MW [6]150
Nuclearaverage5.1
CSPtower22
PVpoly-Si, ground-mounted37
Windonshore12
offshore, concrete foundation14
offshore, steel foundation13




Schade, da liegt die Kernkraft überall unter der wunderbaren, nachhaltigen, grünen, gesunden Wind- und Sonnenenergie. Und dabei ist nicht mal berücksichtigt, dass ein Windrad in Deutschland auf 10% Kapazität löuft :D



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Ist aber egal, Wissenschaft und Fakten haben Grüne Idealogen noch nie interessiert.
Stattdessen schmeißen die Grünen lieber die Kohlekraftwerke an.
 
Upps, das sieht der ein oder andere Fachmann anders als "wuselsurfer" aus dem Internet.
Die "Fachmänner" haben dann wohl Physik und Chemie abgewählt in de Schule.
Wie lange warst Du denn im Kraftwerk beschäftigt?
Hast Du das Handbuch gelesen?
Ich schon.

Ach nee, geht ja nicht, Du wärst nicht durch die Sicherheitsschleuse gekommen.

Scheinbar weißt Du nicht mal, daß die enstehenden, chemisch nicht bindbaren, radioaktiven Edelgase aus dem Abluftkamin kommen.

Ich war zwar nur 10 Jahre in der Revisionsplanung, aber daß der Abfall sehr lange strahlt und die Innereien nach dem Abbau auch weiß ich.

Bezieht man Bau, Instandhaltung und Entsorgung in die Emissionsberechnung mit ein, ergeben sich pro Kilowattstunde ...
Laß doch mal die Schönrechnerei weg.

Die Abfälle strahlen.
Das passiert bei keiner anderen Energieerzeugung so konzentriert.
Und es gibt ein Problem damit, sie sehr lange sicher zu lagern.

Ich gehöre keiner Partei an oder vertrete deren Ideologien, wie Du scheinbar.
 
Laß doch mal die Schönrechnerei weg.

Klar, erst willst du Zahlen, dann liefere ich dir Zahlen aus mehreren Quellen, Post für Post, und dann soll ich die Schönrechnerei weglassen :D
Entscheid dich doch einfach. Müsstest du Zahlen und Fakten ? Oder irgendwelche grünen Märchen ? Oder doch lieber was vom Sandmännchen ?


Die Abfälle strahlen.
Das passiert bei keiner anderen Energieerzeugung so konzentriert.
Und es gibt ein Problem damit, sie sehr lange sicher zu lagern.

Keine Ahnung, wie die Japaner das seit 50 Jahren machen. Oder wie Deutschland es für 40 Jahre gemacht habe. Ich kann zumindest bei der Mehrzahl der Einwohner keine Strahlungsschäden feststellen.


Du bist aber wohl erst seit wenigen Stunden hier im Thread unterwegs. Ich poste das nur für dich einfach nochmal. Man kann verstehen, dass die Menge an Informationen den oder anderen grünen Ideologen überfordert.
Das ist das neuste finnische Lager, nach meiner Erinnerung qausi tief in einen Berg eingegraben. Scheint zu klappen, denn das Lager ist meines Wissens fertig und abgenommen.




 
Du bist aber wohl erst seit wenigen Stunden hier im Thread unterwegs.

Der Thread wurde am 12.05.2022 vom user @Sparanus initiiert.
@AncientSion ist mit Beitrag 320 seit dem 18.08.2022 in diesem Thread unterwegs
@wuselsurfer ist mit dem Beitrag 338 seit dem 18.08.2022 in diesem Thread unterwegs

Wäre mir jetzt neu, dass in diesem Forum irgendwas wie "Alter vor Schönheit" im Recht haben wollen gelten würde.

Back to topic:
Fissionskraftwerke gibt es in D. noch genau drei Stück.
Gesellschaftspolitisch kann man sich über das Abschalten zum 31.12.2022 oder Streckbetrieb bis Brennstoffende oder über eine Revisionsentscheidung zum Weiterbetrieb der vorhandenen AKWs unterhalten.

Mit einem Anteil von ca. 5% des Strombedarfs und c. 1% des Wärmebedarfs (über Kommazahlen braucht man sich nicht unterhalten) sind sie sinnfrei in der Diskussion bzgl. einer Ersatzmaßnahme für das Thema Gasversorgung.
Einzig das Thema Absicherung des republikanischen Strombedarfs ist eine Entscheidungsgrundlage.

Da eigentlich nur Zwei volle Last fahren und das Dritte lediglich Stromschwankungen im Grundlastbetrieb ausgleicht, ist es darüber hinaus ein Thema der Spitzenlast und mitnichten ein Thema der Grundlastversorgung.

Einen konkreten Lösungsvorschlag zur Entsorgung in einem Endlager oder anderweitiger Entsorgung/Weiterverwendung inkl. Nennung der ca. Lager- und Überwachungskosten für die nächsten 1.000 Jahre habe ich wohl überlesen...

Da @wuselsurfer ganz offensichtlich in der Thematik AKW "ein wenig" drinnen steckt, wird er wohl bestätigen können, dass für ein evtl. avisierter Neubau eines AKWs nach evtl. geänderter Meinungsbildung in der BR die etwa 5 Jahre Raumordnungs- und Planfeststellverfahren, ca. 2 Jahre Baugenehmigung analog zu z. B. S21 bedarf und der Bau als solcher, je nach avisierter Leistung, irgendwas um die 5-8 Jahre dauern wird.

Bestenfalls darf ich anmaßend 12 Jahre festhalten, also ein Zeitraum der sich mehr oder weniger als irrelevant für das Topic "Der Energiewende Thread" erweist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe ich auch schon 3x gepostet, aber für dich gerne nochmal:
Jetzt musst du nur noch den Unterschied zwischen einem Vorhaben, der dazugehörigen Projektion und der Praxis begreifen. Menschen können auch 100 Jahre alt werden und dann noch guter Gesundheit sein; aber die wenigsten Menschen schaffen das.

Bei Menschen ist das eine Frage der genetischen Anlage, des eigenen Lebenswandels und der äußeren Bedingungen (Lebensumfeld, medizinische Versorgung, Pflege etc.). Das entspricht der Konstruktion, der Betriebsbelastung und der Wartung eines Kernkaftwerks, die dann meinetwegen auch 80 Jahre bei gutem Zustand laufen können, es aber deswegen nicht unbedingt werden.

Ok, und wo ist das Problem ?
Lass uns neue Kernkraftwerke bauen. Lass uns günstigen und emissionsfreien Strom erzeugen. Lass uns "gute" Arbeitsplätze erzeugen.
Sehe ich auch so.
Lass uns daher Windkraftanlagen bauen. Sie sind, wie ich dir oben dargelegt habe, wie du aber - wieder einmal - übergangen hast, im Median emissionsärmer und haben pro Kilowattstunde die kürzere Bauzeit und die geringeren Gestehungskosten.

Natürlich. So günstig und so sicher, dass wir pro Kilowattstunde 57 Cent bezahlen und gleichzeitig in unseren Kohkekraftwerken Steinkohle verbrennen. Sichere, nachhaltige, grüne, gesunde, Steinkohle.
Bitte mal googeln "Lignite". Die minderwertigste Form der Kohle.
Ich dachte bisher, du meinst da ironisch, aber du verstehst es tatsächlich nicht, oder? Strompreis und Stromkosten sind zwei paar Schuhe. Was den Strompreis derzeit so hoch macht, ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass die Stromkosten - darunter auch die zur Erzeugung von Kernkraft - jahrzehntelang nicht über den Strompreis weitergereicht wurden. Sie wurden in den Posten der Zukunftskosten verschoben. Und jetzt hat uns die Zukunft eingeholt und die Leute aus dem Mustopf wundern sich, warum die Kosten genau da sind, wo man sie hingeschoben hat.

Noch einmal: Atomstrom ist teuer. Der Bau von Kernkraftwerken ist teuer. Der Kernbrennstoff ist teuer (und wird angesichts der geopolitischen Entwicklungen noch teurer). Rückbau und Entsorgung sind teuer. Und weil es außerdem noch lange dauert, bis ein Kernkraftwerk tatsächlich Energie einspeist und in Deutschland noch nie ein Kernkraftwerk allein mit Investitionen des jeweiligen Betreibers an Netz ging, ist es volkswirtschaftlich gesehen Schwachsinn, unsere Stromversorgung hauptsächlich auf Kernkraft aufzubauen.

Das bedeutet - zumindest für mich - nicht, dass Kernkraft grundsätzlich keine Platz haben darf. Vielleicht ist sie tatsächlich eine Möglichkeit, die Grundlast mitzutragen. Dafür wären aber ein paar Probleme zu lösen, die seit rund 70 Jahren ungelöst geblieben sind.
Und nein, das kannst du nicht den Grünen anlasten. Auch CDU-, FPD- und sogar AfD-Wähler möchten beispielsweise mehrheitlich kein Endlager vor der Haustür haben. Es meinen zwar Einige, dass es sichere Lagerstätten gäbe und womöglich stimmt das sogar, aber die geeigneten Standorte sind, egal wer gerade spricht, immer anderswo.

Und wo bleiben eigentlich die neuartigen Kernkraftwerke? Das diese in Bälde kommen würden, habe ich das erste Mal im zarten Alter von ungefähr 11 Jahren bewusst wahrgenommen. Da hat Helmut Schmidt gerade Willy Brandt als Bundeskanzler abgelöst und als ich damals meinen Vater fragte, was es mit diesen neuartigen Reaktoren auf sich hätte, meinte er, das hätte er als Jugendlicher auch schon gehört.
Tatsächlich betreiben wir aber immer noch überdimensionierte Schnellkochtöpfe und alles andere sind Versuchsreaktoren, bei dem selbst die optimistischsten Projekteilnehmer nicht von einer kommerziellen Nutzung vor 2070 ausgehen. Angesichts früherer Prognosen verzeihe man mir, das ich die jetzigen mit Vorsicht genieße.

Deswegen spielen Emissionen auch nur vordergründig eine Rolle, nämlich wenn es der eigenenen Argumentation grade passt. Anderfalls würde niemand Kohlekraftwerke anschmeißen, und Atomkraftwerke runterfahren bzw. nicht anfahren.
Ich habe dir vorgerechnet, dass Kernkraft in Deutschland niemals in der Lage war, Kohle vollständig zu ersetzen. Jetzt werden Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt, weil diese 1.) von der Leistung her in der Lage sind, die Wärme- und Energielücke zu schließen und dies 2.) zeitnah schaffen.

Könnte Kernkraft das auch? - Nein, das kann sie nicht.
Die Leistung der noch laufenden oder theoretisch wieder in Betrieb nehmbaren Kernkraftwerke ist insgesamt zu gering, um die Lücke zu schließen.
Die Betreiber selbst mauern und verweisen auf unzählige betriebliche und logistische Probleme - deiner schlichten Denkart nach müssen es dann wohl grüne Ideologen sein.
Neue Brennelemente gibt es - vielleicht - frühestens Ende kommenden Jahres (genaue Beschaffungskosten lagebedingt noch unbekannt), also wäre Streckbetrieb angesagt und somit noch einmal weniger Nettoleistung von insgesamt ohnehin zu wenig.

Und neue Kernkraftwerke? Die in frühestens zehn Jahren Strom liefern? Und das auch nur dann, wenn es bei uns keine Pleitenserie wie in Frankreich gibt, wo Bauzeit und Kosten explodieren, die Regierung dem staatlichen Versorger schon einen Persilschein ausstellt, einige Sicherheitsbestimmungen ignorieren zu dürfen und es trotzdem nicht klappt? - Danke, aber nein danke.
Ich hätte nichts gegen einen Weiterbetrieb der verbleibenden Meiler, wenn das etwas bringen würde. Aber für einen Circle Jerk der Kernkraft-Fans und bayerischer Lokalfürsten, bei dem ansonsten nicht herumkommt, sind der bundesweit anfallende Aufwand und die Kosten zu hoch.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Wind-und Solar-Offensive. Ausbau wie in den Jahren 2016 bis 2018 und damit Redundanz bis zum Abwinken. Damit einher gehende eine Modernisierung der Netze, damit der Strom, der irgendwo erzeugt wird, auch da ankommt, wo er gerade gebraucht wird. Möglichst viel elektrisch betreiben und die Gasreserven für die Grundlastsicherung nutzen. Mit voranschreitendem Ausbau Erdgas sukzessive durch Wasserstoff ersetzen.

Parallel dazu könnten meinetwegen Kernkaftwerke gebaut werden. Zur Abwechslung aber mal aufs komplette geschäftliche Risiko der Betreiber. Wenn diese vom ersten Spatenstich bis hin zur Entsorgung alles konzeptionell vorlegen, installieren und finanzieren und dann noch Atomstrom zu einem attraktiven Preis anbieten können, hätten sie meinen ausdrücklichen Segen.
 
Oder irgendwelche grünen Märchen ?
Wie wäre es, wen Du mit dem abfallfrei-Märchen aufhörst?
Warst Du jemals in einem Kraftwerk?

Oder doch lieber was vom Sandmännchen ?
Das bist Du doch, der den Leuten hier Rückstandsfrei-Sand in die Augen streut.

Keine Ahnung, wie die Japaner das seit 50 Jahren machen.
Wie in Fukushima, wie sonst?

Oder wie Deutschland es für 40 Jahre gemacht habe. Ich kann zumindest bei der Mehrzahl der Einwohner keine Strahlungsschäden feststellen.
Fahr mal nach Hettstedt an die Kupferschlackenhalde und nimm einen Geigerzähler mit.

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Schau es Dir an.

Wenn Du danach noch von saubere Atomkraft redest, sind wohl einige Synapsen nicht mehr so ganz auf Zack.


Du bist aber wohl erst seit wenigen Stunden hier im Thread unterwegs.
Sicher, so wie Du.
 
Neuer Tag, neues Glück.
Deutschland deindustrialisiert sich weiter, aber das ist ja gewollt und gut und schön und richtig so.

Weiter damit, nur so gelingt es.


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Wir sollten noch so viel mehr dieser "Erneuerbaren Energien" bauen, diese funktionieren nämlich großartig und bieten uns immer günstigen, nachhaltigen Strom im Überfluss. :ugly:




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Dachte man in Japan auch. ;)
Die Kernkraft ist in Deutschland nicht mehr vermittelbar.

Japan hat erst gerade entschiedenen, die ganzen Atomkraftwerke (seit 2008 inaktiv) wieder zu aktivieren und sogar neue AKWs (SMRs) zu bauen.
Cameco hat bestätigt, dass aktuell eine Delegation in Japan ist. Cameco fördert Uran, geht ergo um den Brennstoff.

Die ganzen Experten hier im Thread werden noch ganz traurig gucken, wenn die Realität sie (und Deutschland) einholt. Viel fehlt nicht mehr.

Blöd ist nur, dass der letzte Rotorhersteller in Deutschland pleite gegangen ist und man das Feld den Chinesen überlässt.

Stimmt, habe ich hier auch schon mehrfach gepostet. Interessiert aber keinen, weil ein Windrad und ein Solarpanel is schön und grün und erneuerbar. Wo es her kommt, wie es gebaut wird, wo die Rohstoffe herkommen, interessiert keine Sau. Hauptsache es ist NACHHALTIG (tm) :ugly:
 
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