Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Ja, das ist schon schlimm, wenn es dann plötzlich 2 Grad wärmer ist.
Genau... :)
Was hierbei nicht beachtet wird, ist, dass das "Klima" unseres Planeten mehrere Millionen Jahre alt ist.
Konkret gibt es eine Art Erdklima mit Bildung der Uratmosphäre vor grob 4,5 Mrd. Jahren.
recht ähnliche Zusammensetzung wie die Sonne, H2 und Helium.
Da gabs noch nix an Leben und viel Gas diffundierte relativ schnell in das All hinaus.
Interessant wurde Klima in unserem Sinne mit Bildung der Urozeane vor ca. 4 Mrd. Jahren.
Dadurch kamen die Mechanismen mit Sauerstoffbildung und vor ca. 3,5 Mrd. Jahren CO2 Bildung über Cyanobakterien mit Sauerstoff-Photosynthese in Gang.
Diese bildeten den riesigen Anteil der jetzigen Atmosphäre an Stickstoff.
Woher man das weiss?
Die Viecher gibst heute noch und wurden in Gesteinsschichten um die 3,5 Mr. Jahre in explosionsartiger Vermehrung gefunden.
Interessant aufgearbeitet hierzu:

Von daher ist meines Erachtens unsachgemäß, einen Prozess von Jahrtausenden nun auf eine Betrachtung von 100 Jahren zu reduzieren. Anders gesagt, das Klima schwankt im Großen und Ganzen gesehen. Es gab mal eine Eiszeit, und sicher auch auch eine "Sonnenzeit" und eine Schwankung von 2 Grad über 100 Jahre ist meines Erachtens kein Beweis für eine NACHHALTIGE, quasi "unnatürliche" Klimaveränderung.
Wir können uns das mal im Detail anschauen, wenn du magst.
Richtig ist, dass das Klima sich schon extrem im Laufe der Jahrmillionen verändert hat.
Quellen:
Neutral:
https://bildungsserver.hamburg.de/a...kt/2069078/erdatmosphaere-geschichte-artikel/
Klimawandelkritisch:
https://eike-klima-energie.eu/2013/...ten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/
Warum ein Klimawandelkritische Website.
Damit erkennbar ist, dass auch Grunddaten über ehemalige Zusammensetzungen der Atmosphäre und die Klimadaten von damals unstrittig sind.
Heisst konkret:
Auch ernsthaften Gegner des anthroposophischen Klimawandels ziehen nicht die Forschungsdaten in Zweifel, wir die Klimatischen Verhältnisse in der Vergangenheit auf der Erde waren.

Aus den Daten von Hamburg.
Wir betrachten die letzten ca. 545 Mio. Jahre.
Also, als im Kambrium erstmals was lurchartiges aus dem Wasser kroch.
Davor war die Atmosphäre wie auch das Weltklima eher suboptimal für ein Luftatmer.
Bedenke:
Der Mensch taucht in der Zeitskala auf dem letzten mm im Känozoikum auf(!!)
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Was erkennen wir?
Unstrittig haben wir derzeit die niedrigsten Temperaturen auf dem Planeten mit der großen Ausnahme Karbon-Perm-Zeitalter.
Was geschah da?
Das größte bekannte Massensterben in der Erdgeschichte.
ALLE Kohle/Erdöl und sehr viele Gasfelder entstanden damals durch das Absterben planetenweiter Wälder.
CO2 wurde in diesen Wäldern bis auf nahezu dem heutigen Maß gebunden.

Interessant:
Genau das setzen wir aktuell durch das Verbrennen von fossilen Material wieder frei.


Das Mesozoikum war zu Beginn eine darauf folgende "Verwüstung" der Erde mit sehr hohen Temperaturen.
CO2 Gehalt stieg an, klar = kein Wald zum binden.
Der entstand primär wieder im Jura und in der Kreide, Flachwassermeere (Urmittelmeer) trugen dazu bei.
Bei uns Sumpflandschaft.
Hochzeit der Dinos.
Am Ende vor 65 Mio. Jahren dann das bekannte CT Ereignis.
The "Big One" und evtl. in Kombi mit den Dekan-Trapps sorgten für den Untergang der Dinos.

WICHTIG bei all den Betrachtungen:
Weder im Devon noch am Übergang Perm/Trias und selbst in der Mittelkreide hätte ein Mensch atemtechnisch überleben können.
CO2 ist für uns in heutiger Ausprägung schädlich, für Dinos war es das nicht.
Kann man heute noch an den Nachfahren testen.
Ein Huhn (99,7% DNA-Übereinstimmung mit T-Rex) kippt viel später als ein Mensch bei zu viel CO2 um.
Ein hypothetischer Zeitreisender würde schlichtweg aus den Latschen kippen und ersticken.

Es ist für mich völlig unstrittig, dass der CO2 Gehalt aktuell mitunter den absoluten Tiefpunkt in der irdischen Atmosphäre hat (zumindest seit es höheres Leben gibt).
Die Darstellung von der kritischen Website ist korrekt:
1660895545220.png

Aber auch auf einer neutralen site findbar.
1660895948379.png



Aber auf der gleichen Website (gerne bitte auch den Begleittext lesen) erkennt man dies:
1660895629799.png


Dieser CO2 Anstieg, der ja gemessen und dokumentiert ist ist von der Steilheit des Anstieges einzigartig in der Erdgeschichte.

Vom Wicki-Bildungsserver:
1660896313285.png

Was macht die Vereisung? = CO2 Pufferung

Wir befinden uns also in einer Zwischeneiszeit, haben einen der geringsten Waldbestände in der Erdgeschichte ever und haben nur noch das Eis von Antarktis und Grönland zur Pufferung.
Gleichzeitig setzen wir Massenhaft CO2 aus dem Devon (Kohle/Öl) frei.

Klingt nach einem super Plan und klingt verdächtig danach, dass wir Menschen doch einen "gewissen" Einfluss haben.

Was nicht heißt, dass der Mensch keinen Einfluss auf seine Umwelt hat. Das hat er sehr wohl. Ob nun allerdings eine Temperaturschwankung von 2 Grad über 100 Jahre auf den Menchen zurückzuführen ist, ist dadurch nicht bewiesen. Kann sein, kann auch nicht sein mMn.
Es ist eben mitnichten "nur" 2° Erwärmung in Deutschland seit 18hundertschlagmichtot.
Es sind die Folgen, die man als einzelner quasi nur lesen kann und evtl. irritiert zum Fenster herausschaut, weil es wieder mal wolkenbruchartig herunterkommt oder 5 Wochen dauersonnenschein ist.
Auch ich erkenne direkt nur "Wetter".

Das Problem ist ja jetzt auch nicht, dass wir mehr CO2 haben werden.
Geschenkt, wir Menschen überleben auch die 5-fache Konzentration.


Die Themen sind z. B. diese:

Die Menschen sind in den letzten 2-4 Mio. Jahren in einer relativ stabilen klimatischen Umgebung entstanden.
Trotz Schwankungen, die für das einzelne Individuum u. U. katastrophal war (z. B. Eisschilde Mitteleuropa) und manch ein Vulkan, der uns fast auslöschte (z. B. Toba-Ereignis)
Wenn man so will ist ein (Zwischen-) Eiszeitliches Weltklima für uns als Art ideal.

Der Temperuranstieg und das Freisetzen von CO2 bedeutet Treibhausgas und das fungiert Abschirmung der Abstrahlung der Erde in das All = noch höhere Temperaturen.

Seit ein paar Mio. Jahren wird Westeuropas vom Golfstrom mit vor allen feuchter und mäßig warmer Luft versorgt.
Klar schwankt das und zur Hocheiszeit war er auch mal weg, aber im Prinzip funktioniert der Meeresmotor so zuverlässig, dass eine Zivilisation möglich war.
Auch ordentlich Nahrungsanbau etc..

Nun haben wir: Kühlender und CO2 speichernder Eisschild + Gletscher verschwinden
Das noch viel gefährlichere Methan kommt aus den Permafrostböden der Tundren und verstärkt ungleich den Treibhauseffekt.

Es ist immer in der Presse von Kippeffekten die Rede, meist kann sich kaum jemand darunter was vorstellen.
Im Prinzip geht s darum, dass es immer heisser werden wird, bei gleichzeitigen Flutgefahren und dass der Menschheit schlichtweg die Lebensgrundlagen entzogen werden.
Schöne Modelle sehen da 100 Jahre vor, blöde Modelle kommen zum Schluss, dass schon in 30 Jahren Leben im Mitteleuropa unerträglich wird.


Die direkten wie indirekten Folgen sind also für Europa/D:
sinkende Grundwasserstände = Anbau von Feldfrüchten aber auch Viehzucht und TW-Versorgung gefährdet
Alpiner Gletscherschwund = klar, auch Grundwasser aber auch Nutzwasser (Flüsse/Transport/ Fischbestand/Kühlung AKWs (:D)), name it...
Versteppung und Verwüstung der eigentlich fruchtbaren (Löß-) Kulturlandschaften
Starkwetterereignisse vermehren sich.
Langfristig gibt es einen Meeresspiegelanstieg.

Die Problematik ist also, das das Weltklima sich aus der Wohlfühlumgebung für die Art Menschen verabschiedet.

Meine These aus dem Lesen von echt vielen Artikeln hierzu:
Die Erde bewegt sich theoretisch langsam aus einer Zwischeneiszeit in eine Warmzeit (Trias-ähnlich).
Vorgang normaler Weise vielleicht 250.000 - 500.000 Jahre
(es gibt auch Thesen in Richtung weiterer Eiszeit, aber halte ich eher für unwahrscheinlich)
Der anthropogene Anteil beschleunigt diesen Vorgang um das zigfache und verkürzt das Ganze auf wenige Jahrzehnte bestenfalls Jahrhunderte.

Die Kernfrage ist also:
Können wir einen Einfluss darauf haben?

Ich meine ja und wir sollten es tun, denn ein weltklimatischer Änderungsvorgang über wenige Generationen wird die Menschheit nur sehr begrenzt, wenn überhaupt überleben.
Es geht im Prinzip um nicht mehr oder weniger als um das Überleben unserer Art.
 

Du musst hier eigentlich keine Aufsätze verfassen, grundsätzlich bin ich mir darüber im Klaren, wie der typische "menschengemachte Klimawandel"-Unterstützer argumentiert bzw. wie die Linie verläuft.

Im Kern hast du mein Problem allerdings schön darlegt.
Wir als Menschen, blasen nun seit 100 Jahren co2 in die Atmosphäre. Mal mehr, mal weniger. Abhängig davon, ob gerade ein großer Krieg herscht, die Bevölkerung und damit der Energiebedarf ernorm zunimmt, oder ob eben gerade eine neue fossile Energiequelle "entdeckt" z.b. Kohle, oder Öl, entdeckt wird.
Wie du selber darlegst, geht man nun daher und maßt sich an, Prozesse, die über Millionen von Jahren vorgefallen sind, anhand von Eisbohrungen nachvollziehen, und zieht daraus Schlüsse.

Es muss sich dir als Techniker doch klar sein, dass man hier Daten in einer derart großen Dimension extrapoliert, dass auch der KLEINSTE Fehler eben über die Extrapoliering zu extrem krass anderen Ergebnissen führt. Wenn du deine schönen autarken Häuser baust, dann aber versehentlich jemand ein bisschen zu wenig Wasser in den Mörtel kippt, kannst du dann noch ein schönes Haus bauen ? Nein, weil dieser Fehler eben wie ein Echo lauter und lauter wird.

Alle paar Jahre kommen neue wissenschaftliche Erkentnisse oder Methoden zur Anwendung, und im Umkehrschluss werden Dinge welcher Art auch immer überarbeitet und korrgiert. Dieser Prozess nennt sich eben Wissenschaft. Und die Klimawissenschaft ist 50 Jahre alt, gleichzeitig meinen Vertreter dieser Gattung, die Wissenschaft wäre perfekt.

Es ist sehr gut möglich und sogar wahrscheinlich, dass eine Analyse von z.B. Eiskernen einen oder mehrere Faktoren übersieht und daher die ganze Analyze einfach für die Tonne ist.

Ich finde, es zeugt von Arroganz, wenn Leute anhand von lustigen Schaubildern meinen, sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Es ist absolut aberwitzig, auf die Lebenszeit des Planeten Erde und seines Klimas irgendwelce Prognosen über 30 oder 100 Jahre zu machen.

Ja, jeder wusste in den 80ers, dass der saure Regen alle deutschen Wälder vernichtet.
Und genau wusste jeder in den 90ern, dass wir alle durch das Ozonloch verenden.
Und Anfang der 2000er hat Al Gore in Amerika in einem Film gewarnt, dass die Erde in 2018 (!!!) nicht mehr bewohnbar sei.
Ja, jeder weiß mittlerweile, dass die Tundra in Sibirien das böse Methan freisetzt und die Welt damit untergeht.
Realistisch muss man sagen, ist quasi keine der Warnungen der Klimasekte eingetreten.

Ich denke niemand kann / wird bestreiten, dass der Mensch als solches einen negatives Einfluss auf die Biosphäre der Erde hat. Aber ebenso sollte niemand behaupten, dass der Ausstoß von CO2 seit 100, 150 Jahren dazu führt, dass in 30 bis 50 Jahren das Klima umkippt und der Planet unbewohnbar ist.
Es gibt dafür keine Beweise. Vermutungen, Spekulationen, ja.
Aber genau kann es sich MEINES ERACHTENS auch um einen natürlichen Prozess, der dann eben zu Temparaturschwankungen führt, oder der auch dazu führt, dass es mal einen starken, mal einen schwachen Sommer, oder Winter gibt.

Man sollte, nochmal, nicht vergessen. Das "industrielle Zeitalter", was hier ja als Buhmann dargestellt wird, ist quasi ein Fliegenschiess am Fenster. Wir reden von 100 bis 150 Jahren im Verhältnis zu einem Planeten, der seit Jahrmillionen von Jahren klimatechnischen Veränderungen unterliegt, entweder durch Strahlung des Universums, Sonnenstürme, Meteoriteneinschläge und vielleicht einfach "interne" Faktoren des Planeten.

Umwelt- und Klimaschutz ist gut und wichtig, aber bitte mit Kopf und Verstand und nicht hirnlos mit dem Vorschlaghammer gegen die Glaswand.
 
Man sollte, nochmal, nicht vergessen. Das "industrielle Zeitalter", was hier ja als Buhmann dargestellt wird, ist quasi ein Fliegenschiess am Fenster. Wir reden von 100 bis 150 Jahren im Verhältnis zu einem Planeten, der seit Jahrmillionen von Jahren klimatechnischen Veränderungen unterliegt,
Gerade deswegen ist es ja so absurd wie auffällig extrem die Veränderungen im Vergleich sind.
Ganz von allem Leugner-Unsinn ab stellt sich ja immer auch die Frage:
Was ist denn das Schlimmsten was uns passieren kann wenn wir den Klimawandel ernst nehmen? Es gibt weniger Smog, keine großen Löcher mehr in der Landschaft um Brennstoffe zu fördern, man sieht Windräder statt Schornsteine in der Gegend rum stehen und die Dächer sind schwarz von Solarzellen statt von Betonziegeln. Unter Umständen kann man sogar durch die Innenstadt gehen ohne von einem SUV über den Haufen gefahren zu werden.
Ist das wirklich so schrecklich?
 
Klimaleugner?

Dummer Begriff, aber es gibt sicher auch Einwände, die nicht von der Hand zu weisen sind und selbst die heile Klimawelt, benötigt Rohstoffe und Energie, um sie umzusetzten .

Ich denke das wir vernünftig mit den Resouccen umgehen müssen, aber diese fanatische Diskussion und das abqualifizieren anderer Meinungen finde ich nicht gut.
Ist aber leider heute Standard geworden.

Mein Standpunkt ist zB ein allgemeiner gesellschaftlicher Wandel, der nicht auf ständiges Wachstum beruht und nicht ständig Bedürfnisse weckt, die befriedigt werden müssen. Längere Haltbarkeit von Geräten und günstige Reparaturen. Kurze Lieferketten, mehr auf die Gleise, weniger Versiegelung der Landschaft und statt " Skipisten" , Wälder.
Es gibt so vieles, nur wer will im Winterurlaub auf Schnee verzichten? Die Anlagen zur Schneeproduktion kosten irre Energie.
Es wird noch lange dauern bis wir das alles mit Solar und Windkraft am laufen halten können.
 
Wie du selber darlegst, geht man nun daher und maßt sich an, Prozesse, die über Millionen von Jahren vorgefallen sind, anhand von Eisbohrungen nachvollziehen, und zieht daraus Schlüsse.

Nur mal so als Denksanstoß: Ohne diese Typen, die sich "anmaßen", Rückschlüsse über Millionen von Jahren zu ziehen, wüsstest du nicht einmal, dass es Millionen von Jahren sind. Wieso streitest du die Erkenntnisse von Paläoklimatologen radikal ab, rennst aber nicht gleich den "23. Oktober 4004 BC: Welt wird erschaffen"-Kreationisten hinterher?

Entweder Wissenschaft schafft Wissen oder Wissenschaft schaft kein Wissen. Ich habe schon wenig Respekt für die Anhänger letzterer These und habe da bislang nur riesige Wissenslücken gefunden. Aber nur einer Naturwissenschaft zu vertrauen und die anderen schlecht zu reden ist eine Eben höher und ohne verdammt viel Wissen über beide Wissenschaften unmöglich.

Es muss sich dir als Techniker doch klar sein, dass man hier Daten in einer derart großen Dimension extrapoliert, dass auch der KLEINSTE Fehler eben über die Extrapoliering zu extrem krass anderen Ergebnissen führt.

Außer der Zeitachse selbst wird von den Klimatologen nahezu gar nichts extrapoliert. Es wird viel interpoliert, ja, weil man natürlich kein Jahreslog mit 4 Milliarden Einträgen hat. Vor allem kein globales. Aber die meisten Rückschlüsse zieht man recht direkt aus Isotopenuntersuchungen. Wenn die Extrapolationen der Physiker zum Thema Halbwertszeiten stimmen, sind also auch die klimatologischen Daten recht zuverlässig. Bei einigen Parametern ist eine leicht Drift möglich, aber die führt zu keinen Fehlern bei der Entwicklungsanalyse - nur Wissenschaftsleugner mit ihrem "früher, als Menschen tot waren, war doch viel mehr CO2!!!" hätten damit ein Problem, wenn es damals vielleicht doch absolut ein paar Prozent weniger waren.

Alle paar Jahre kommen neue wissenschaftliche Erkentnisse oder Methoden zur Anwendung, und im Umkehrschluss werden Dinge welcher Art auch immer überarbeitet und korrgiert. Dieser Prozess nennt sich eben Wissenschaft. Und die Klimawissenschaft ist 50 Jahre alt, gleichzeitig meinen Vertreter dieser Gattung, die Wissenschaft wäre perfekt.

Meint niemand. Aber zumindest wissen sie, dass moderne Klimaforschung über 100 Jahre alt ist und die Analyse des Klimawandels über 80 Jahre und obwohl in dieser Zeit mehrfach radikal neue Untersuchungsmethoden hinzu gekommen sind, haben diese nie einen großen Umsturz gebracht, sondern im Gegenteil bestehendes oft soweit bestätigt, wie dieses mit dem vorherigen Auflösungsvermögen möglich war und dann darüber hinaus viele Details ausgemalt, die man vorher nicht sehen konnte. Das einzige, was sich im Zuge dessen immer wieder ändert, sind die Extrapolationen in die Zukunft. Vor 30 Jahren hat z.B. kein seriöser Wissenschaftler mehr als eine subjektive Schätzung zu Tippingpoints jenseits von +1 K gemacht, weil man kein Wissen darüber hatte. Heute können wir das in der Umgebung sehen und haben eine relativ gute Ahnung bis +2 K entwickelt.

Das blöde: Die Vorhersagen werden zwar immer genauer, aber auch immer besorgniserregender. Und in der Vergangenheit haben aus der Palette der Vorhersagen immer diejenigen Recht behalten, die ein Stück düsterer als die maximal konservativsten Hochrechnungen waren. Eben weil Wirkungen von Klimawandel unterm Strich negativ sind und wenn man einige Aspekte als "kennen wir noch nicht genau genug, um damit belastbar zu rechnen" aus einem Modell ausklammert, um Vorwürfen vorwegzugreifen, dann wird dieses Modell eben mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas optimistischere Ergebnisse als die Realität liefern. Aber auch das sagen Klimawissenschaftler seit Jahrzehnten dazu (wenn man direkt ihre Paper ließt - was Populärmedien weitertragen ist eine ganz andere Sache, die haben z.T. noch vor 20 Jahren behauptet, der Klimawandel als solcher wäre fraglich) und bislang haben sie damit jedesmal recht behalten.

Es ist sehr gut möglich und sogar wahrscheinlich, dass eine Analyse von z.B. Eiskernen einen oder mehrere Faktoren übersieht und daher die ganze Analyze einfach für die Tonne ist.

Möglich: Ja. Möglich ist sowas immer.
Sehr gut möglich: Da musst du mal Argumente vorlegen, warum das so gut möglich ist.
Wahrscheinlich: Da sollte über Argumente hinaus sogar sowas wie eine Statistik vorliegen, um so einen schwerwiegenden Zweifel zu untermauern.

Ich finde, es zeugt von Arroganz, wenn Leute anhand von lustigen Schaubildern meinen, sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Ich würde sagen es zeigt von Arroganz, wenn Leute in Anbetracht lustiger Schaubildern, die von Wissenschaftsreportern erstellt wurden, damit auch der letzte Depp eine Chance hat, die Grundzüge verstehen, ein Urteil über ganze Wissenschaften fällen.

Es ist absolut aberwitzig, auf die Lebenszeit des Planeten Erde und seines Klimas irgendwelce Prognosen über 30 oder 100 Jahre zu machen.

Begründung?

Ja, jeder wusste in den 80ers, dass der saure Regen alle deutschen Wälder vernichtet.

Erstmal war das in den 60ern und 70ern und dann mit dem Zusatz versehen "wenn man nichts dagegen macht".
Hat man aber. Und man ist übrigens bis heute mit der Kalkung von Wäldern beschäftigt, weil man immer noch nicht alle Schäden ausgeglichen bekommen hat.

Und genau wusste jeder in den 90ern, dass wir alle durch das Ozonloch verenden.

Ist dieser "jeder" der gleiche wie der in "man hat ja nicht ahnen können"? In den 80ern wussten informierte Menschen jedenfalls, dass das Ozonloch die Gefahr von Hautkrebs steigert und man deswegen etwas dagegen unternehmen muss. Was dir als Experte für historische Zeiverläufe aber sicherlich bekannt ist...

Und Anfang der 2000er hat Al Gore in Amerika in einem Film gewarnt, dass die Erde in 2018 (!!!) nicht mehr bewohnbar sei.

Meinst du "Ein unbequeme Wahrheit"? Falls ja, dann hätte ich gerne mal einen Link zu dem Abschnitt. Als ich das letzte mal geguckt habe, war der Film noch in Häppchen zerteilt komplett auf Youtube zu finden. Und während er schon damals eher eine für Durchschnittsdeppen versimpelte und aufgepeppte denn wissenschaftliche Aktion war, könnte ich mich an derart krude Behauptungen nicht erinnern.

Aber ebenso sollte niemand behaupten, dass der Ausstoß von CO2 seit 100, 150 Jahren dazu führt, dass in 30 bis 50 Jahren das Klima umkippt und der Planet unbewohnbar ist.

Behauptet auch niemand, der Ahnung hat. Es gibt nur Leute, die behaupten, jemand hätte das behauptet, um denjenigen dann zu diskreditieren. Die naturwissenschaftliche Abschätzung ist derzeit, dass sich Klimazonen schneller verschieben, als ihnen Arten folgen können, was vielen den Rest gibt; das Polarregionen langfristig ganz verschwinden; das Wetterextreme zunehmen, dass sich die Niederschlagsmuster deutlich verschieben und dass der Meeresspiegel mittelfristig ein paar dutzend cm, langfristig möglicherweise um einige Meter steigt. Die agrar-/sozial-/wirtschafts-/politik-/...-wissenschaftlichen Schlussfolgerungen daraus (die, wie alles was diese Forschungsgebiete ausspucken, schon weitaus fehlerbehafteter sind) lauten: Die Nahrungsmittelproduktion könnte um 10-40% einbrechen, mittelfristig könnten 5-20% und langfristig 50% der Infrastruktur der gesamten Menschheit verloren gehen, tödliche Wetterphänomene dürften deutlich häufiger werden und in der Summe sollte dies zu einigen 100 Millionen Flüchtlingen bis Ende des Jahrhunderts führen. Die daraus resultierenden Konflikte dürften die globalen Versorgungs- und Wirtschaftssysteme aus dem Tritt bringen und könnte so die Todeszahlen bis in den Milliardenbereich potentieren, auf alle Fälle beenden sie den globalen Frieden. Je nach Art der dann eingesetzten Waffen auch die menschliche Zivilsation als solche.
Aber das "unbewohnbar" droht nicht mal, wenn ein Atomkrieg bei rauskommt. Nur halt "für 90% aller Arten und 6 Milliarden Menschen weniger bewohnbar". Also nichts, worüber man sich mehr Sorgen machen sollte, als über den eigenen Kontostand.

Es gibt dafür keine Beweise. Vermutungen, Spekulationen, ja.

Beweise gibt es vor Gericht und in der Mathematik. Spekulationen gibt es an der Börse, Vermutungen in der Blödzeitung.
In der Naturwissenschaft gibt es signifikante Erkenntnisse und darauf aufbauende Modellierungen. Und die gibt es zum Thema Klima en Masse.

Aber genau kann es sich MEINES ERACHTENS auch um einen natürlichen Prozess, der dann eben zu Temparaturschwankungen führt, oder der auch dazu führt, dass es mal einen starken, mal einen schwachen Sommer, oder Winter gibt.

Es können auch Aliens, Elvis oder das unsichtbare pinkfarbene Einhorn sein, dem jemand eine Ananaspizza untergeschoben hat. Da spricht kein einziger "Beweis" dagegen und zumindest zu ersterem Erklärungsansatz finden sich auch einige Leute, deren Erachtens nach genau der stimmt. Die Frage ist halt, wessen Erachten man eher glaubt:
- Dahergelaufenen Internetusern die nicht einen einzigen Grund nennen, warum ihre Version richtig sein soll und die auch zu anderen Erklärungsansätzen nur Fragen und Leugnungen zu bieten haben, die teils davon zeugen, dass sie diese nicht einmal kennen geschweige denn nachvollzogen haben?
- Wissenschaftlern, die DIE Experten für dieses Gebiet sind, mehr darüber wissen als jeder Andere überhaupt und dieses Wissen feinsäuberlich zur Überprüfung bereitstellen, wobei sich aber kaum Fehler finden (und die, die sich finden, natürlich ausgemerzt werden)?

Umwelt- und Klimaschutz ist gut und wichtig, aber bitte mit Kopf und Verstand und nicht hirnlos mit dem Vorschlaghammer gegen die Glaswand.

Keine Sorge, bislang betreibt niemand auch nur Klimaschutz, den man als "gut" oder "einer wichtigen Angelegenheit angemessen" bezeichnen könnte. Von Vorschlaghämmern sind wir weit entfernt. Und von Umweltschutz fangen wir besser gar nicht erst an. Fängt ja schließlich auch niemand anderes damit an...
 
Zuletzt bearbeitet:
Unter Umständen kann man sogar durch die Innenstadt gehen ohne von einem SUV über den Haufen gefahren zu werden.
Nee, Du wirst von einem SUV mit E-Motor überfahren, weil Du ihn nicht kommen hörst. :ugly:

Ist das wirklich so schrecklich?
Natürlich nicht.

Wenn man aber stur die Naturgesetze geflissentlich ablehnt, die seit 14 Milliarden Jahren nachgewiesenermaßen überall im Weltall und sogar auch auf der Erde wirken, weil man zu engstirnig oder geistig nicht in der Lage ist, um sie zu verstehen, kommt so ein unverständliches Geschwurbel raus.

Es soll auch Leute geben, die denken, die Erde ist eine Scheibe.
Aber dann funktioniert ja das Navi nicht, weil die GPS-Satelliten alle in östlicher Richtung von Cape Canaveral abgeschossen wurden und längst hinter China runtergefallen sind.

Wenn sie nicht von den 4 Elefanten gefangen wurden, auf denen die Erdscheibe liegt und die Schildkröte, auf denen die Elefanten stehen, sie nicht gefressen hat, sind sie wohl in die Sonne gefallen, die um die Erde kreist oder auf dem Mond aufgeschlagen.

Könnte man nicht ein Land gründen, wo alle Naturgesetze per Gesetz aufgehoben sind?
Das wäre ich guter Ort für alle Leute, die das offensichtliche leugnen.
Libyen, Niger, Algerien und Tschad würden da sicher gegen ein kleines Handgeld ein bißchen Land abgeben.

Im DoF (District of Freethinkig) könnten dann alle Gläubigen mit Magnetmotoren freie Energie in Strom umwandeln saumäßig viel davon an die Ölländer und alle anderen verkaufen.
Dann brauchen die kein Öl mehr.

Aber das wäre wohl widersinnig, denn Öl und Gas zu verbrennen ist ja nicht umweltschädlich (laut DooF-Anhängern).
 

Nur ein kleiner Auszug:

A typical 1,000MW nuclear facility in the USA needs a little more than 1 square mile to operate. Wind farms require 360 times more land area to produce the same amount of electricity & solar photovoltaic plants require 75 times more space.

Also ja, bauen wir überall Windräder hin, ist nämlich nachhaltig und die Tiere freuts auch, deren Lebensraum ist mir egal Hauptsache ich habe ab und zu mal Strom, wenn eben der Wind da ist.

Und dazu kommen Solarzellen nach wie vor zu 95% aus China und werden dort mit Kohle von dreckigen Kraftwerken hergestellt.
Das gleiche gilt für die Windräder in Sachen Ressourcen.
Wir lassen fleißig andere Kontintente durch Kinderhände umbudden und vertreibene Eingeborene und Tierspezies damit sich hier jemand in seinem autarken Haus mit Solarzellen wohl fühlt :D
Das nennt sich übrigens Virtue Signaling...

Aber ja, es ist "nachhaltig" und "erneuerbar". Und damit wir in Deutschland das weltweite Klima retten. müssen nunmal Opfer in Afrika gebracht werden.



#CountryCO2 Emissions
(tons, 2016)
1 Year
Change
Population
(2016)
Per
capita
Share
of world
1China10,432,751,400-0.28%1,414,049,3517.3829.18%
2United States5,011,686,600-2.01%323,015,99515.5214.02%
3India2,533,638,1004.71%1,324,517,2491.917.09%
4Russia1,661,899,300-2.13%145,275,38311.444.65%
5Japan1,239,592,060-1.21%127,763,2659.703.47%
6Germany775,752,1901.28%82,193,7689.442.17%


Hauptsache die Renter und Alleinerziehenden in Deutschland können künftig unter der Brücke wohnen und eine Mülltonne für Wärme anzünden (halt, die Emissionen!).

KLIMAJÜNGER LETS GO.
Lächerlich.
 
Und warum würde sie das besondere dann ereilen wenn Deutschland selbst Energie billiger produzieren könnte als sie von anderen Ländern zu kaufen?

Weil du und ich scheinbar in verschiedenen Universen leben. In meinem Universium (wir nennen es mal "Realität", kostet Strom 50 Cent die Kilowattstunde, Tendenz steigend. Und Heizöl kostet 1.50 € pro Liter, während Gas voraussichtlich irgendwie zwischen 15 und 25 Cent pro Kwh landet.
In dieser "Realität" gibt es Brennstoffe, für die wird erkundet und irgendwann diese abgebaut und verarbeitet und weil jeder Mensch gerne Energie nutzt, kostet sie eben etwas. So war schon vor 100 Jahren. Realität eben.

In deinem Universum, wir nennen es einmal "Utopia", kommt Energie aus der Steckdose. Und deswegen kostet sie auch nichts, und deswegen kann jeder Renter und jeder Alleinziehende soviel verbrauchen wir er möchte. Die Energie ist einfach da und freuen sich.

Um es auf den Punkt zu bringen. Deine "Utopie" ist genau das, nämlich ein Traum. Mit Solarzellen und Windrädern wird es niemals günstige Energie geben. Die Energie ist unzuverlässig und teuer, was wir an einem 15 Jahre langen Experiment ja nun am eigenen Leib merken.
Und dazu kommt, dass die Energie nicht nur teuer ist, sondern dass durch Abwanderung der Industriellen Grundlage auch Wohlverstand vernicht werden wird, d.h. du bezahlst mehr, und verdienst weniger.
Jede Energie-intensive Industrie wird sich zwangsläufig verabschieden.
D.h. Stahl, Aluminium, Glas aber z.b. auch Nitrat (Dünger), wird es nicht mehr aus Deutschland bzw. Europe geben. Die Amerikaner und Chinesen freut es, der Exodus hat nämlich schon begonnen.





Das hier ist die Realität grüner Politik. Da könnt ihr noch so viele Solarzellen aus China importieren, oder noch so viel Areal für Kupfer (Windenergie) umbuddeln.


Building one wind turbine requires 900 tons of steel, 2,500 tons of concrete and 45 tons of plastic.​

Uuups. Kommt natürlich auch alles aus China, und mit GRÜNER SAUBERER KOHLEENERGIE produziert.
ich weiß überhaupt nicht, wie oft man den Leuten das noch direkt ins Gesicht halten muss, bevor es verstanden wird.

Nachhaltige Energie schön und gut. Aber es gibt keine nachhaltige Energie. Entweder bohren wir in Alaska nach Öl, fördern Kohle in Indonesien, oder wir bauen Solarzellen und Windräder DIE ABER TROTZDEM GEBAUT WERDEN MÜSSEN, mit fossiler Energie. Es ist ein Nullsummenspiel mit dem Nachteil, dass die fossilen Energieträger wenigstens 24/7 generieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist also dein Vorschlag? Ein Produkt was im Einkauf 15cent oder mehr pro kWh kostet, ohne Garantie dass man es überhaupt bekommt, mit einem Wirkungsgrad von maximal 60% verstromen oder ein Kraftwerk betreiben wo eine Vergütung von 10cent pro kWh bereits als Subvention gewertet wird?
Aber klar, die Heroinindustrie wird bestimmt auch von Grünen Utopisten getrieben;
Grüne Politiker in der Regierung gab es übrigens vor dieser Periode übrigens das letzte Mal 2005. Wenn du also die Energiepolitik der letzten 15 Jahre dumm findest stehst du damit vollkommen auf ihrer Seite.
 
Nur ein kleiner Auszug:

Eine Antwort auf die Kritik an deiner letzten Polemik würde von deutlich mehr Diskussionsinteresse zeugen als ein paar Zahlen, die in ihren Grundzügen sowieso jeder kennt, die aber für sich kein Argument darstellen.

Und dazu kommen Solarzellen nach wie vor zu 95% aus China und werden dort mit Kohle von dreckigen Kraftwerken hergestellt.

Dein Kritik an Schwarz-Gelber Energiepolitik werden die meisten hier direkt unterschreiben!

KLIMAJÜNGER LETS GO.

Soll das eigentlich eine Beleidigung sein und wenn ja gegen wen? (Fragen für einen Freund. Der ist Mod.)


Weil du und ich scheinbar in verschiedenen Universen leben. In meinem Universium (wir nennen es mal "Realität", kostet Strom 50 Cent die Kilowattstunde, Tendenz steigend.

Kacke, dieser teure Atomstrom, wa? Haben Briten, Finnen und Franzosen auch schon festgestellt. Windkraft produziert derweil für unter 5 Cent die kWh, selbst mit Zusatzkosten für Langzeitspeicher und deren Effizienzverluste sollten 20-25 Cent haltbar sein. Blöd halt, dass Wissenschaftsleugner die letzten 30 Jahre alles unternommen haben um zu verhindern, dass wir solchen Strom haben.

Und Heizöl kostet 1.50 € pro Liter, während Gas voraussichtlich irgendwie zwischen 15 und 25 Cent pro Kwh landet.

Und das traurige ist: Damit ist Gasverschwendung immer noch billiger als sowas unverzichtbare wie "ein paar Steine um sich rumstehen zu lessen" (aka Wohnung mieten) und kaum teurer als viele "smarte" Leute pro Jahr für Unterhaltungselektronik ausgeben.


Mit Solarzellen und Windrädern wird es niemals günstige Energie geben.

Unterhalt dich da mal mit @compisucher drüber, der lacht sich gerade scheckig über solch Gejammer, während er seine eigene Energie aus genau diesen Quellen nutzt, die er sich dank günstiger Vorraussetzungen selbst organisieren konnte, während viele andere Menschen auf eine Entscheidung der Wählermehrheiten angewiesen war, die uns stattdessen leider den aktuellen Scheiß mit überteuren, fossilen Kraftwerken eingebrockt haben.

durch Abwanderung der Industriellen Grundlage auch Wohlverstand vernicht werden wird,

Deine Kritik an der schwarz-roten Windkraftpolitik trifft genauso auf Zustimmung wie die an der schwarz-gelben Photovoltaikzerschlagung.

Jede Energie-intensive Industrie wird sich zwangsläufig verabschieden.

Gut. Wir brauchen keine Industrien für das 19., sondern welche für das 21. Jhd.. Und in dem zählt Effizienz statt Energieverschwendung. Wenn die von alleine weg wollen, anstatt sich über 3-5 Jahrzehnte vom Steuerzahler künstlich am Leben zu erhalten, wie die Kohleindustrie im letzten Jahrhundert, ist das sehr willkommen. Aluminium kann man gut aus Island oder Norwegen importieren, dass muss nicht hier produziert werden. Da konzentriert man sich besser auf die 95% der Wertschöpfung, die aus der Verarbeitung von Aluminium statt aus der energieintensiven Erzeugung resultieren.

Entweder bohren wir in Alaska nach Öl, fördern Kohle in Indonesien, oder wir bauen Solarzellen und Windräder DIE ABER TROTZDEM GEBAUT WERDEN MÜSSEN, mit fossiler Energie.

Die kann man sehr gut mit erneuerbarer Energie bauen.
Wenn man die denn nicht aus Prinzip ablehnen würde...
 
Das nennt sich übrigens Virtue Signaling...
Ich zeig dir mal ein Satellitenbild von Deutschland auf nem Din A4 Blatt und wir gucken mal was du dort siehst.
Windparks oder Braunkohletagebaugebiete.

Ansonsten ist deine Aussage mit teurer Energie einfach nur dumm.
Solarstrom ist nicht teurer geworden, Kohlestrom schon, aber nicht wegen Solarstrom.
 
Was ist also dein Vorschlag? Ein Produkt was im Einkauf 15cent oder mehr pro kWh kostet, ohne Garantie dass man es überhaupt bekommt, mit einem Wirkungsgrad von maximal 60% verstromen oder ein Kraftwerk betreiben wo eine Vergütung von 10cent pro kWh bereits als Subvention gewertet wird?
Aber klar, die Heroinindustrie wird bestimmt auch von Grünen Utopisten getrieben;
Grüne Politiker in der Regierung gab es übrigens vor dieser Periode übrigens das letzte Mal 2005. Wenn du also die Energiepolitik der letzten 15 Jahre dumm findest stehst du damit vollkommen auf ihrer Seite.
Ich habe erstmal keinen Vorschlag. Mein Ziel ist es, dass "die Leute" erstmal verstehen, was passiert und das komplexe Sachverhalte keine einfachen Lösungen haben.
Auch wenn es hier im Thread wohl ein Mantra ist, NEIN, Wind und Solarenergie sind nach wie vor keine günstigen Energiequellen.
Der einzige Grund, warum diese "vermeintlich" billig sind, weil Sie vom Staat subventioniert werden und/oder in China unter minderwertigen Bedingungen für Arbeiter und Umwelt gebaut werden.
Wer eine Solarzelle auf dem Dach hat, hat alleine dadurch schone in eine negative "Klima/Umwelt"-Bilanz, denn diese Solarzelle wurde mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in China gefertigt. Warum, weil es billiger ist. Eine Solarzelle Made in Germany (am besten noch ohne Subventionen) würde wohl das 3-4-5x kosten.
Man kann es leider nur abschätzen, aber letztendlich hat Solarworld for 10 Jahren ja gezeigt, dass Made in Germany nicht ohne Steuergelder funktioniert und selbst mit, dann nur für kurze Zeit.

Ach ja, nebenher. Die ach so nachhaltigen und umweltfreundlichen Windräder töten pro Jahr laut NABU ca 100.000 Vögel. Lassen wir es die Hälfte sein, ist vielleicht realistischer. Also 50.000.
Ist aber egal weil es so schön grün und nachhaltig und das Klima, DAS KLIMA, freut sich.


Lange Rede, kurzer Sinn. Um einen Schritt in die richtige Richtung machen zu können, müsste die Gesellschaft erstmal erkennen, dass man mit chinesischen Solarzellen und "Windrädern", für die im Ausland Raubbau betrieben wird, eben kein Klima gerettet kann (vollkommen außen vor gelassen, dass Deutschland nur für 2.5% der Emission verantwortlich ist.......)
Wenn man das nun verstanden hat, dann würde man sich überlegen: Was sind die "wahren" Kosten für Wind- und Sonnenergie. Wie teuer ist diese Energie, wenn wir einrechnen, dass sie 8 - 12 Stunden am Tag funktioniert, und dass wir damit zweifelsfrei die Umwelt im Ausland vernichten (und Menschen ausbeuten) und dem Klima netto keinen oder einen minimalen Gefallen tun.

Und dann wird man irgendwann dazu kommen, dass man (meiner Meinung nach) bei Abwägung aller Faktoren bei der Kernkraft hängen bleibt. Denn die Kernkraft hat die höchste Energiedichte, benötigt daher den geringsten Platz sowohl für ein Kraftwerk als auch den Rohstoff, sie erzeugt 24/7 Energie und sie muss auch nicht alle 20 Jahre neu aufgebaut werden. Und nein, in Deutschland haben wir keine Tsunamis und keine Erdbeben und sehr gute Regularien. Faktisch zähl(t)en die deutschen AKWs zu den sichersten AKWs der Welt.

Man öffne nur einmal die Augen. Nach 20 Jahren grüner Energiewende stehen wir als Gesellschaft vor einem Scherbenhaufen, und das ist noch ohne Berücksichtigung der E-Mobilität (die ja von manchen "Experten" mittleweile als eine flexible Batterie angesehen wird).

Wenn Strom für 50 Cent die Kwh noch nicht ausreicht, um der Mehrheit der Gesellschaft klarzumachen, dass es keine Energiewende ohne fossile Brennstoffe gibt, dann hilft es vielleicht, wenn die Kwh (bald) 70 Cent oder wohlmöglich 1 € kostet. Denn wenn weiter Zig Milliarden in den Ausbau der EE gesteckt wird, wird der Preis dorthin laufen, denn die EE sind weder nachhaltig, noch günstig, noch kalkulierbar.
Man sieht es doch Tag für Tag.
Auch ohne den bösen Russen ist der Strompreis von unter 20 Cent auf 35 Cent gestiegen, als direkt Auswirkung der grünen "Energiewende".

Kurzum, die grüne "Energiewende" ruiniert die Mehrheit der Deutschen, vernichtet Wohlstand, führt zu keiner Energiesicherheit, macht Deutschland nicht autark und rettet mit allergrößter Wahrscheinlichkeit weder Klima, noch die Wildtiere.
Für eine einzige Windturbine werden alleine 4-6 TONNEN Kupfer benötigt. Nur Kupfer. Wo kommt das her ? Das ist nicht einfach da. Irgendwo, im Ausland, buddelt das ein riesiger Bagger aus, mit Diesel. Da stecken keine Solarzellen auf dem Bagger :D :D
Nein, der Bagger für eure Rohstoffe benutzt fossile Energie.


Gut. Wir brauchen keine Industrien für das 19., sondern welche für das 21. Jhd.. Und in dem zählt Effizienz statt Energieverschwendung. Wenn die von alleine weg wollen, anstatt sich über 3-5 Jahrzehnte vom Steuerzahler künstlich am Leben zu erhalten, wie die Kohleindustrie im letzten Jahrhundert, ist das sehr willkommen. Aluminium kann man gut aus Island oder Norwegen importieren, dass muss nicht hier produziert werden. Da konzentriert man sich besser auf die 95% der Wertschöpfung, die aus der Verarbeitung von Aluminium statt aus der energieintensiven Erzeugung resultieren.

Und wenn dann so ein Typ hier im Forum schreibt, dass es gut wäre, wenn die Industrie aus Deutschland oder Europa abwandert, weil es ja eine Industrie des 19. Jahrhundert sei....was soll man da sagen. Unser gesamter Wohlstand hängt an dieser Industrie. Quasi alles. Und das möchte jemand abschaffen...und keiner schreit auf. Tja, schade. Lasst uns einfach alles abschaffen, Energie ist GEFÄHRLICH, weg damit. Wir werden jetzt alle Künstler und Musiker und Influencer und damit geht es auch :D :D :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Ziel ist es, dass "die Leute" erstmal verstehen, was passiert
Dafür sollte man aber Tatsachen nutzen und keine Lügen.
Denn die Kernkraft hat die höchste Energiedichte, benötigt daher den geringsten Platz sowohl für ein Kraftwerk als auch den Rohstoff, sie erzeugt 24/7 Energie und sie muss auch nicht alle 20 Jahre neu aufgebaut werden.
Nein, jedenfalls nicht die Kernkraft (Spaltung) die wir nutzen.
Sie braucht auch nicht den geringsten Platz, das bekommst du mit Gas ansich sogar platzsparender hin.
24/7 sehen wir in Frankreich
Muss nicht alle 20 Jahre sein, aber die laufen halt auch nicht ewig und im Alter bekommen sie alle Probleme, wieder siehe Frankreich.
Ach ja Strom ist dort auch nicht billig, nur staatlich subventioniert.
Siehe 1 Jahr Forward Preise in Frankreich:
Der Strompreis in Deutschland (1 Jahr Forward-Kontrakt an der Strombörse) erreicht heute ein Rekordhoch mit 376 Euro. Der Experte Javier Blas zieht aktuell den Vergleich der durchschnittlichen Preise zwischen den Jahren 2010 und 2020, die bei gerade mal 41 Euro lagen! In Frankreich sieht man aktuell sogar einen Strompreis von 495 Euro, auch ein Rekordhoch!
Nach 20 Jahren grüner Energiewende stehen wir als Gesellschaft vor einem Scherbenhaufen
Es gab keine Energiewende, es gab ein paar sanfte Anfänge. Du kritisierst, etwas das so nicht existiert nicht so gut funktioniert.
Ach ja guck mal in den Rest von Europa, die sind nicht billiger.
Nein, der Bagger für eure Rohstoffe benutzt fossile Energie.
Wusstest du eigentlich, dass in der Zeit in der Dampfschiffe aufkamen diese überall auf der Welt Kohlebunker brauchten?
Weißt du wie diese versorgt wurden?
Per Segelschiff.
 
Nein, jedenfalls nicht die Kernkraft (Spaltung) die wir nutzen.
Sie braucht auch nicht den geringsten Platz, das bekommst du mit Gas ansich sogar platzsparender hin.
Lachhaft. Halt dich doch einfach raus, wenn du keine Ahnung. Die ganze postest du dir irgendwelche Einzelsätze, ohne Sinn und Zusammenhang. Natürlich hat Uran die höchste Energiedichte und zwar nicht nur auf den Rohstoff bezogen, auch auf den "Platzbedarf" für Kraftwerke (pro MW) bezogen.

Außerdem, wieso redest du plötzlich von Gas. Gas ist ein böser Klimakiller. Wir reden doch von Solarzellen und Windfarmen, weil die so naaaaachhaltig sind.

Ich denke, du hast nicht den Hauch einer Ahnung, wieviel Energie ein Kernkraftwerk denn nun produziert, anders kann ich mir vorstellen, warum du unten mit "Segelschiffen" anfängst.
Ein "modernes" Kernkraftwerk produziert irgendwas um die 3 Gigawatt, 24 Stunden am Tag. Unsere 40 Jahre alten Meiler liegen bei irgendwas um die 1 - 1.5 Gigawatt Leistung und sind im Durchschnitt zu 80 % dabei.

Eine einzelne Solarzelle liegt nominell bei 100 Watt. Realistisch sind durch Winkel und Wolken wohl irgendwas um die 20-40 Watt auf 8 Stunden (!) bei Betrachung auf ein Kalenderjahr (Jan - Dez)

Ein Windrad macht irgendwas um die 2-3-4 Megawatt. Allerdings auch nur nominell, denn der Wind weht immer noch nicht 24 Stunden am Tag.

Anders gesagt. Für jedes Atomkraftwerk benötigst mehrere Hundert Windturbinen, je nach Lage, als Ausgleich. Unter Umständen sogar eine 4-stellige Anzahl.

Überleg dir mal, wieviele Wälder für 1000 Windturbinen gerodet werden müssen, oder wieviele m3 Gelände in den Förderländern für z.B. Kupfer weggebuddelt werden, und unter welchen Bedingungen.
Und dann muss ein Windrad regelmässig nach 20 Jahren erneuert werden, alles lange bekannt.



Now let's consider the power density of wind energy, which is about 1.2 W/m2, and solar photovoltaic, which can produce about 6.7 W/m2. Both sources are superior to corn ethanol (nearly everything is), but they are incurably intermittent, which makes them of marginal value in a world that demands always-available power. Nor can they compare to the power density of sources like natural gas, oil and nuclear. For instance, a marginal natural gas well, producing 60,000 cubic feet per day, has a power density of about 28 W/m2. An oil well, producing 10 barrels per day, has a power density of about 27 W/m2. Meanwhile, a nuclear power plant like the South Texas Project--even if you include the entire 19 square-mile tract upon which the project is sited--produces about 56 W/m2.

Simple math shows that a marginal gas or oil well has a power density at least 22 times that of a wind turbine while a nuclear power plant has a power density that is more than 8 times that of a solar photovoltaic facility. Those numbers explain why power density matters so much: if you start with a source that has low power density, you have to compensate for that low density by utilizing more resources such as land, steel, and ultra-long transmission lines. Those additional inputs then reduce the project's economic viability and its ability to scal
e.


Fuel TypeReaction TypeEnergy Density
(MJ/kg)
Typical uses
CoalChemical24Power plants, Electricity generation
EthanolChemical26.8Gasoline mixture, Alcohol, Chemical products
BiodieselChemical38 [8]automotive engine
Crude oilChemical44Refinery, Petroleum products
Natural gasChemical55Household heating, Electricity generation
Uranium-235Nuclear3 900 000Nuclear reactor
electricity generation


Muss nicht alle 20 Jahre sein, aber die laufen halt auch nicht ewig und im Alter bekommen sie alle Probleme, wieder siehe Frankreich.
Gibt einen Unterschied zwischen 20 Jahren und 60+ Jahren.....ich habe ja schon mal geschrieben, in Amerika laufen die Meiler jetzt 60 - 80 Jahre, und das machen die nicht auch jux.



Wir bauen seit geraumer Zeit Windenergieanlagen. Wir haben etwa in den 90er-Jahren damit begonnen. Und nun wird es bald soweit sein, dass die ersten Windenergieanlagen ein kritisches Alter von über 20 Jahren und somit auch das Ende ihrer Lebensdauer erreichen.
Petra Weißhaupt, Umweltbundesamt




Übersehen wurde aber, dass die Solaranlagen eine beschränkte Lebenszeit von 25 bis 30 Jahren haben.



Wusstest du eigentlich, dass in der Zeit in der Dampfschiffe aufkamen diese überall auf der Welt Kohlebunker brauchten?
Weißt du wie diese versorgt wurden?
Per Segelschiff.

Das ist ja wohl der lächerlichste Part deiner ganzen Aussage.
Ich vermute mal, du möchtest du damit sagen dass Segelschiffe die BÖSE Kohle mit der "regenerativen" Windkraft transportiert haben.
Wenn das so sein sollte, dann schau dir das hier mal an:


Countries That Emit More CO2 Live Longer

https://imageio.forbes.com/blogs-im...-03-12-at-5.22.45-PM.jpg?format=jpg&width=960


Countries That Use More Electricity Live Longer

https://imageio.forbes.com/blogs-im...-03-12-at-5.02.33-PM.jpg?format=jpg&width=960



Mehr Energie bedeutet AUTOMATISCH eine bessere Lebensqualität und eine höhere Lebenserwartung.
Wenn du, oder irgendjemand, auf eine Energiequelle mit weniger Energiedichte zurückgreifen möchte (Segelschiffe, LOL), dann geht damit automatisch ein Verlust an Lebensqualität her. Das ist nun wirklich weitbekannt.


Du möchtest uns also wieder ins vorindustrielle Zeitalter zurückbringen, wo die Menschen aufgrund der geringen Energiedichte der seinerzeit verfügbaren Rohstoffe im Durchschnitt mit 33 Jahren gestorben sind.

EraLife expectancy at birth in years
18th-century England25–40
18th-century Prussia24.7
18th-century France27.5–30
 
Mehr Energie bedeutet AUTOMATISCH eine bessere Lebensqualität und eine höhere Lebenserwartung.
Korrelation ist nicht Kausalität! Ohne diesen Grundsatz zu verstehen brauchst du dir Statistiken gar nicht erst an zu sehen. Europa ist für die konkrete Behauptung übrigens auch schon ein gutes Gegenbeispiel wenn man es mit den USA vergleicht.

Zu dem Thema Energiedichte nur ein paar Denkanstöße: Welches Kraftwerk kann ich auf Dächern von eh schon bestehenden Häusern montieren? Bzw. wie viel Wohnfläche verliert man wenn man die (Schräg-)Dachfläche eines Hauses bebaut? Und wie viel Wald verliere ich wenn ich ein Windrad auf eine Halde baue?
 
Korrelation ist nicht Kausalität! Ohne diesen Grundsatz zu verstehen brauchst du dir Statistiken gar nicht erst an zu sehen. Europa ist für die konkrete Behauptung übrigens auch schon ein gutes Gegenbeispiel wenn man es mit den USA vergleicht.

Zu dem Thema Energiedichte nur ein paar Denkanstöße: Welches Kraftwerk kann ich auf Dächern von eh schon bestehenden Häusern montieren? Bzw. wie viel Wohnfläche verliert man wenn man die (Schräg-)Dachfläche eines Hauses bebaut? Und wie viel Wald verliere ich wenn ich ein Windrad auf eine Halde baue?
Schau dir mal das Konzept der Entropie an. Wir wenden jeden Tag, jede Sekunde, Energie auf, um der Entropie, quasi dem natürlich Willen des Universums, entgegezuwirken.
Von daher kann man zweifelsfrei sagen, dass Zugriff auf mehr Energie die Menschheit vorangebracht hat, ist auch völlig logisch.
Es ist natürlich kein Zufall, dass einhergehend mit der Ausbeutung von Holz, Walöl, Kohle, Gas/Öl und schliesslich der Kernkraft in den westlichen Ländern der Wohlstand und die Lebenserwartung gestiegen ist.

Wenn du das bestreitest, verweigerst du dich einfach der Geschichte der Menschheit der letzten 300 Jahre.

Und wenn nun die Lebensqualität fällt, ist auch klar warum, weil wir seit 20 Jahren Geld verbrennen und ineffizient Energie erzeugen. Die aber wenigstens nachhaltig (LOL) ist.

Aus dem gleichen Grund geht es gewissen Ländern ja so schlecht, weil sie eben noch heute auf "Minder"Energiedichte Rohstoffe angewiesen sind. Wenn die Afrikaner vor 50 Jahren auch haufenweise Kohle, oder Öl gehabt hätten, würden sie heute weniger hungern, eine bessere Lebensqualtität haben und länger leben.
Man muss schon außerordentlich ignorant sein, um anderen Menschen ein gutes, besseres Leben abzusprechen, welches man für sich selber in Anspruch nimmt.

Im übrigen munkelt man glaube ich, dass evolutionär ebenso der Zugriff auf das "Feuer" es dem Menschen ermöglicht wurde, auf mehr Kalorien bzw. eine effizientere Kalorienverwertung (für das Hirn) Zugriff zu bekommen.

Auch da, in der Urzeit, wieder der Beweis: Mehr Energie = Fortschritt. Geht zwar in eine andere Richtung, aber es scheint wohl ein allgemein gültiges Prinzip zu sein, dass mehr Energie besser ist.
Warum man nun auf minderwertige Energiequellen zurückgreifen möchte, die nebenbei die Umwelt zerstören, erschliesst sich mir nicht. Das konnte mir von euch Virtuosen auch bisher keine näherbringen.
 
Lachhaft. Halt dich doch einfach raus, wenn du keine Ahnung.
Ich sage es mal so, bei dem was du hier ablässt hättest du in einem ordentlichen Bildungssystem keinen Hauptschulabschluss bekommen.
Ich denke, du hast nicht den Hauch einer Ahnung, wieviel Energie ein Kernkraftwerk denn nun produziert
In Frankreich produzieren über die Hälfte der AKWs grade 0 ;)
Du solltest mal überlegen warum das einige Land der Welt das dermaßen massiv auf AKWs setzt die größten Energieprobleme Europas hat. Der Anteil der Kernenergie geht weltweit zurück, selbst in den Ländern die noch neue bauen. Warum? Weil es nicht teurer geht als bei AKWs.
Überleg dir mal, wieviele Wälder für 1000 Windturbinen gerodet werden müssen
Hab überlegt: 0
Übersehen wurde aber, dass die Solaranlagen eine beschränkte Lebenszeit von 25 bis 30 Jahren haben.
Unsinn, die halten deutlich länger.
Ich vermute mal, du möchtest du damit sagen dass Segelschiffe die BÖSE Kohle mit der "regenerativen" Windkraft transportiert haben.
Ach ein mangelhaftes Textverständnis hast du auch noch. Schön.

Aber ja das mit dem Kupfer ist schlimm:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/Ranger_3_open_pit.jpg

Ach ne das ist ja ne Uranmiene
 
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