compisucher
Lötkolbengott/-göttin
Heilige Sch....
Und welcher Atommeiler geht dann wegen dir vom Netz?
Und welcher Atommeiler geht dann wegen dir vom Netz?


Ich hab drei Häuser, keine Villa.Heilige Sch....
Und welcher Atommeiler geht dann wegen dir vom Netz?![]()

Ist gleichzusetzen.Ich hab drei Häuser, keine Villa.![]()
Ein Speicher habe ich auch mit drin. Dazu eine Stromcloud.

DAS ist viel, in Ösiland sinds nur noch 3 ct.Ich kriege 6 cent für die Einspeisung.
Hähä, du wirst jetzt in einem Atemzug wie Vatenfall und RWE genannt.Lustig ist, dass ich ein Gewerbe anmelden und Steuern zahlen muss. Papierkram ohne Ende.
Die Ersteren haben keine Ahnung und die Zweiteren andere Interessen.Man merkt, wie die Regierung und die Energiekonzern die Energiewende bis zum Äußersten torpedieren.
Piraten, Tierschutz und die Grauen sprechen eben nicht jeden in der Republik an.Eigentlich ist keine der im Bundestag vertretenden Parteien noch wählbar.
6 Cent für 2 Jahre, danach sinkt die Vergütung.DAS ist viel, in Ösiland sinds nur noch 3 ct.
Ja, weil man jetzt als Energieerzeuger gilt und dafür brauchst du ein Gewerbe und zahlst Steuern.Hähä, du wirst jetzt in einem Atemzug wie Vatenfall und RWE genannt.
Die Piraten kriegen meine Kreuze.Piraten, Tierschutz und die Grauen sprechen eben nicht jeden in der Republik an.
Und die in aller Munde befindlichen "Alterantiven" sind nicht eine wirkliche Alternative.
Lohnt nicht. Du bekommst zwar etwas mehr, wenn du es verkaufst, musst aber dann Steuern zahlen und dann hast du nichts mehr über.Dafür könntest du, wenn du ja eh Gewerbe bist, schauen ob du nicht mehr Geld für's Einspeisen bekommst wenn du direkt zum Börsenpreis verkaufst statt auf die EEG Garantien zu setzen.
Wie viel kwp ergibt das? Wir haben 156m2, aber noch alte Module, so dass das grad mal 10,45kwp ergab

Wo gibt's denn so was? Da ist klar, dass sich Speicher nicht lohnen. Ehrlich gesagt, wäre es mir auch lieber, wenn jetzt nicht jeder zig Kilowattstunden an Akkus bei sich zuhause bunkert bzw. bunkern müsste. Mir macht die Vorstellung, was die in zwanzig, dreißig Jahren an Brandrisiko darstellen, Sorgen.Wir speisen grossteils ein. Dieses Jahr gibts 29ct/kwh, nächstes Jahr mal sehen, Ende August kommen die neuen Strompreise raus![]()
Keine Ahnung, ich hab das nie ausgerechnet, ich hab nur geguckt, dass die Dächer voll können und die Firma hat das dann gemacht, bzw. macht das jetzt.. Ich kriege ja einen weiteren Stromzähler. Mal sehen, was der sagt.160m2 is jetzt aber nicht grad wahnsinnig viel.. Das klingt nur nach vielWie viel kwp ergibt das? Wir haben 156m2, aber noch alte Module, so dass das grad mal 10,45kwp ergab
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Es sind drei Häuser. In einem wohne ich, das andere haben meine Eltern und das dritte Haus ist das meiner Großeltern, das inzwischen mir gehört und vermietet wird.@Threshold Wie genau machst du eigentlich die Aufteilung auf die Mieter? Insbesondere in Kombi mit dem Speicher. Also wer dann verbraucht solang noch Sonnenstrom vom Dach oder aus dem Speicher kommt gewinnt?
Oder machst du garkeinen Mieterstrom sondern speist das was über den Familienverbrauch geht ein?
Wo gibt's denn so was? Da ist klar, dass sich Speicher nicht lohnen. Ehrlich gesagt, wäre es mir auch lieber, wenn jetzt nicht jeder zig Kilowattstunden an Akkus bei sich zuhause bunkert bzw. bunkern müsste. Mir macht die Vorstellung, was die in zwanzig, dreißig Jahren an Brandrisiko darstellen, Sorgen.
Wir haben keinen freien Strommarkt, bei uns wird für jede Gemeine bis Ende August der Strompreis für das nächste Jahr fest gelegt. 2022 hatten wir beim Bezug 22/17ct, für Einspeisung 3ct, für 2023 hatten wir hier beim Bezug 39/44ct, Einspeisung 29ct
Kann sich aber 2024 wieder alles ändern.
Beispiel: Tagesverbrauch im Winter rund 35kwh. Produktion im Schnitt derzeit bei etwa 5....
Im Sommer.. Produktion 60kwh, Verbrauch unter 5kwh/Tag 
Das finde ich sehr schade und sollte eigentlich auch finanziell die schlechtere Lösung sein.Bei meinen Mietern wird direkt eingespeist, die haben keinen Zugang zu dem erzeugten Strom.
Aber wie soll ich das handhaben?Das finde ich sehr schade und sollte eigentlich auch finanziell die schlechtere Lösung sein.
Von der Grundidee nimmst du einen Zwischenzähler und versorgt, wenn sie Bedarf haben und du Strom, die Mieter zu einem Preis den ihr frei ausmachen könnt. Z.B. 15cent/kWh. Ist eins von beiden nicht der Fall greift das Netz.Aber wie soll ich das handhaben?
Sie müssten dann mich für den Strom bezahlen, wo ich dann wieder für die Anlage verantwortlich bin und Steuer zahlen muss.
Dann bin ich aber haftbar, wenn was nicht hinhaut.Von der Grundidee nimmst du einen Zwischenzähler und versorgt, wenn sie Bedarf haben und du Strom, die Mieter zu einem Preis den ihr frei ausmachen könnt. Z.B. 15cent/kWh. Ist eins von beiden nicht der Fall greift das Netz.

Und die Dänen bauen Wärmepumpenkraftwerke und versorgen so tausende Haushalte mit Fernwärme.
Bei uns muss jeder eine einbauen und es gibt kein Konzept für Fernwärme.
Wo gibt's denn so was? Da ist klar, dass sich Speicher nicht lohnen. Ehrlich gesagt, wäre es mir auch lieber, wenn jetzt nicht jeder zig Kilowattstunden an Akkus bei sich zuhause bunkert bzw. bunkern müsste. Mir macht die Vorstellung, was die in zwanzig, dreißig Jahren an Brandrisiko darstellen, Sorgen.
Von der Grundidee nimmst du einen Zwischenzähler und versorgt, wenn sie Bedarf haben und du Strom, die Mieter zu einem Preis den ihr frei ausmachen könnt. Z.B. 15cent/kWh. Ist eins von beiden nicht der Fall greift das Netz.
Es ist momentan ekelhaft aufwändig weil man das Zähler Zeugs selbst machen muss, ja.
Aber wenn deine Frau eh Steuerrecht macht sollte es für euch dann doch lösbar sein.
Ich bin immer noch am Knobeln wie ich da sein 12 Parteien und einem Dach was allen zusammen gehört mache. DAS ist schwierig. -_-
Zwingen kann man sehr wahrscheinlich nicht. Aber würdest du beim halben Marktpreis wirklich husten statt dich zu freuen?Ich würde meinem Vermieter jedenfalls was husten (wollen), wenn der auf einmal ankommt und sagt "ach ja: Euren Strom MÜSST ihr in Zukunft bei mir kaufen, ich will schließlich meine PV-Anlage refinanzieren."
Ist mir klar, ist halt trotzdem schade. Die Speicherung wäre wohl am besten Kommunalsache, damit wäre es immer noch halbwegs dezentral.Wir kommen halt in immer mehr Regionen zunehmend an die Grenzen der Netze, was PV-Strom angeht. Die Großkonzerne haben null Interesse daran, was auszubauen und die letzten 30 Jahre hat sie auch niemand aus der Politik gezwungen. Entsprechend haben wir jetzt eine Situation, in dem man regional die PV-Einspeisung schon drosseln muss und Leuten, die dennoch das ausbauen, für dass die Infrastruktur eigentlich bereit sein sollte, bleibt eben nichts weiter übrig, als u.a. genau die Puffertechnik selber bereitzustellen, die von unseren scheine hohen Netzentgelten NICHT gebaut wurde.
So was dachte ich mir. Naja, kann wohl auch seine Tücken haben.In der SchweizWir haben keinen freien Strommarkt, bei uns wird für jede Gemeine bis Ende August der Strompreis für das nächste Jahr fest gelegt. 2022 hatten wir beim Bezug 22/17ct, für Einspeisung 3ct, für 2023 hatten wir hier beim Bezug 39/44ct, Einspeisung 29ct
Kann sich aber 2024 wieder alles ändern.
5kwh/Tag? Das ist aber ohne Heizung/Warmwasser, oder?Beispiel: Tagesverbrauch im Winter rund 35kwh. Produktion im Schnitt derzeit bei etwa 5....Im Sommer.. Produktion 60kwh, Verbrauch unter 5kwh/Tag
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Ich weiß auch gar nicht, wie ich das machen müsste.Du kannst einen Haushalt nicht einfach an zwei Stromanbieter hängen. Treshold seinen eigenen Strom an seine Mieter verkaufen will, dann muss er parallel auch eine Abrechnungslösung für die Tage schaffen, an denen er deren Verbrauch nicht decken kann. Und ich weiß nicht einmal, ob er das nachträglich machen kann, denn eigentlich herrscht in Deutschland ja freie Wahl des Netzanbieters. Ich würde meinem Vermieter jedenfalls was husten (wollen), wenn der auf einmal ankommt und sagt "ach ja: Euren Strom MÜSST ihr in Zukunft bei mir kaufen, ich will schließlich meine PV-Anlage refinanzieren."
