Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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"Lassen Sie mich wissen, ob Sie Deutschlands revolutionäre Energiewende Anfang der 2010er Jahre erkennen können. Mit einem Mikroskop kann ich ein wenig Wind erkennen, der etwas Kernenergie verdrängt – während Gas weiter wächst und Kohle ihren fünfundfünfzigjährigen Niedergang fortsetzt"


Interessanter Artikel und ich finde es sehr plausibel.
Mich würde Interessieren wie lange so ein Windrad, oder der qm Solarpanel benötigt, um wirklich eine gute CO2 Bilanz zu erreichen? Wie hoch ist der Energieverbrauch bei der Produktion?
Was bewirkt das Vorhalten von Kohlekraftwerken, als Puffertechnologie , bei der CO2 Bilanz?
Im Prinzip wollte man Gas, um das lange " vorglühen" von Kohlekraftwerken auf Betriebstemperatur, entscheidend zu reduzieren?
Wie wollen wir den Verzicht auf Gas, bei der erhöhten Produktion von benötigen Anlagen umsetzten?

Stahl, Aluminium, Beton, Transport usw.
Wenn man da ein wenig einsteigt, bekommt man schon ein leichtes frösteln, gerade wenn man die obige Tabelle anschaut.

Ich denke das die " Energiewende " auch ein Geschäftsmodel ist. Sicher würde sich eine enorme Menge an Energie einsparen lassen, ohne diesen massiven Umbruch, genauso wie die CO2 Bilanz durch Weltweite Programme zur Aufforstung stark verbessert werden könnte. Dazu gehört auch der Schutz der Meere, aber all dies bringt weniger Profit und mehr Kosten.


Wenn man bei diesem Beispiel mal did Effekte betrachtet, sind sie in gewisser Weise bedeutend. Neben der Speicherung von CO2 in den Bäumen, verbessert sich das Klima, die erhöhte Fruchtbarkeit ernährt die Bevölkerung .

Weitere Auswirkungen sind das man weniger Nahrungsmittelieferungen benötigt, was in den exportierenden Ländern Flächen " frei" macht, weniger Dünger erfordert, weniger Treibstoff für Transporte usw, usw.
Klar schmeckt das unserer Exportorientierten Landwirtschaft wenig, aber das wäre eine " Wende"?
Ökologisch unsinnig ist auch das verschicken von Lumpen, Müll, oder Hühnerteilen nach Afrika.
Das wäre doch ein Thema für unsere Politiker, gerade bei den Grünen?


Was bewirken die riesigen Hühnerfarmen in Europa?


Umweltschutz ist mehr als ein Solarpanel, für das die Umwelt zerstört werden muß.

Wie weit hat sich das geändert?

Fazit ist für mich, das es keine leichten Lösungen gibt und das existierende Modell viel Spielraum für Schindluder bietet.


Ich denke die Überschrift reicht aus.
 
Mich würde Interessieren wie lange so ein Windrad, oder der qm Solarpanel benötigt, um wirklich eine gute CO2 Bilanz zu erreichen? Wie hoch ist der Energieverbrauch bei der Produktion?

Aktuelle Zahlen müsste ich genauso googlen, wie du. Vor 10-15 Jahre lag der Break even für Windräder so bei 3-4 Jahren und die Anlagenleistung hat sich seitdem beinahe verdoppelt, ohne dass der Aufwand näherungsweise in gleichem Maße gestiegen ist, und die Produktion in z.B. Dänemark mit bereits sehr hohem Anteil erneuerbarer dürfte selbst bei Grenzstrombetrachtung auch klimafreundlicher geworden sein. Solar lag bei 5-10 Jahren (stark von der Ausrichtung abhängig) und seitdem den Materialaufwand deutlich gesenkt bei wenigstens 50% mehr Ertrag, könnte also in einer ähnlichen Größenordnung liegen.

Was bewirkt das Vorhalten von Kohlekraftwerken, als Puffertechnologie , bei der CO2 Bilanz?

Gar nicht. Weil niemand ein Kohlekraftwerk zur Stromglättung nutzt. Dafür sind die genauso unbrauchbar wie Atomkraftwerke (weswegen die aktuelle Diskussion über letztere absolut populistischer Bullshit ist). Eine viel zu große Zahl Kohlekraftwerke wurde als Reserve nur stillgelegt, aber nicht abgebaut, für den Fall das ... ja was eigentlich? Selbst jetzt, wo ein ganzer Energieträger wegbricht, brauchen wir nicht annähernd so viel Kohlekapazitäten, wie EnBW, E-On und Vattenfall versilbert fürs Nichtstun mit Milliarden vergütet wurden. Ein Nichtstuendes Kraftwerk hat aber eine ziemlich gute CO2-Bilanz.

Das gilt näherungsweise auch für Gaskraftwerke selbst, die in Bereitschaft gehalten werden. Da gehen natürlich ein paar Kilowattstunden für Beleuchtung, Heizung der Angestelltenräume, etc. drauf - aber das ist nichts, was sich zu zählen lohnen würde. Das einzige Problem bei den Spitzenlastkraftwerken könnte die Methanfreisetzung sein. Weniger in Deutschland, aber über die russischen Pipelines und Bohrlöcher gibt es einige alles andere als positive Urteile. Leider mit großer Spannweite. Relativ zu dem tatsächlich am Ziel ankommenden und in CO2 umgesetztem Gas werden noch einmal 1% bis 20% Treibhauswirkung geschätzt durch Methan geschätz, das aus ungewarteten Pipelines, missachteten Bohrlöchern, etc. entweicht. Das müsste eigentlich nicht sein und im Moment ist es eben auch noch der kleinere Stiefel im Vergleich zu dem Methan, was verbrannt wird. Aber wenn man die Menge des benötigten Gases immer weiter reduziert, die Menge der bereitgehaltenen Leitungen aber gleich bleibt, könnte das mal relevant werden.

Eigentlich wollen wir aber 2060-2080 gar kein fossiles Methan verbrennen und prinzipiell sollte z.B. die Zahl der aktiven, aber nicht sorgsam abgedichteten Bohrlöcher zusammen mit dem Bedarf abnehmen. Ebenso war eines der "Klima"-Argumente für Nord Stream 2, dass man dann ja mal die olle Sojuz oder Druschba mit ihren vielen Löchern abschalten könnte.
Was aber verständlicherweise nicht im Sinne Polens, Ungarns, Tschechiens, der Ukraine, etc. war und sich jetzt eh erledigt hat.

Stahl, Aluminium, Beton, Transport usw.
Wenn man da ein wenig einsteigt, bekommt man schon ein leichtes frösteln, gerade wenn man die obige Tabelle anschaut.

Vor 30 Jahren haben schlaue Leute gesagt: "Wir müssen jetzt das Steuer herumreißen, sonst kracht die Fuhre gegen die Wand"
30 Jahre später ist die Fuhre noch schneller unterwegs, haben wir CO2 im Gegenwert von 30 extra Jahren in der Athmosphäre und wir haben 30 Jahre weniger Zeit das Probelm zu lösen. Knirscht das? Aber natürlich ganz gewaltig.

Soll bloß niemand kommen und wieder behaupten "man" hätte das ja nicht kommen sehen. Dieser "man" der ständig nichts kommen sieht, gegen nichts was tun kann, etc. schein mir ein derart vollblindes, strunzdoofes, selbstsüchtiges Arschloch zu sein, dass ich fast geneigt bin, von den neuen Regelung zur Geschlechtsänderung Gebrauch zu machen, damit keinesfalls die Assoziation aufkommt, ich könnte zu "man" gezählt werden.

Das wäre doch ein Thema für unsere Politiker, gerade bei den Grünen?

Äh - das meiste davon ist Gründungsgrundlage der Grünen? Jeder einzelne Aspekt wurde auf dem Höhepunkt ihres Wirkens zu Jahrtausende angegangen? Agrarwende? Energiewende? Schon mal gehört?
SPD, Union und FDP haben zwar wenig übrig gelassen, aber die Grünen haben sich mal sehr intensiv dafür eingesetzt. Aber es hat sie halt kaum jemand dafür gewählt. 2002, auf dem Höhepunkt ihres Wirkens hatten die Grünen ganze 8,6% Wahlerfolg.
20 Jahre sind Trittin, Künast & Co weg vom Fenster und die heutigen Grünen machen lieber Veggie-Day, Gruppenkuscheln und Batterieautos. "Bringt nichts"? Doch, bringt was: Doppelt soviel Zustimmung vom Wahlvolk. Bescheuert, mit üblen Auswirkungen auf den Planeten und die Zukunft, aber so sind die Deutschen halt. Siehe oben. Unten. Links. Rechts. Eigentlich unübersehbar. Nur "man" wird es wieder "nicht kommen sehen können".

Umweltschutz ist mehr als ein Solarpanel

Ein Solarpanel ist GAR KEIN Umweltschutz. Ein Solarpanel ist Klimaschutz. Und das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun. Und wenn man Umweltschutz im engeren Sinne auslegt (also z.B. sowas wie "weniger Müll in der Landschaft", "keine Drecksdiesel in Städten" - Dinge, die das Wohlbefinden von Menschen schützen), dann ist Naturschutz noch einmal ein dritter Schuh, der immerhin leichte Überlappungen mit Artenschutz, aber keine mit Tierschutz. Das sind alles fünf unterschiedliche, wichtige Themen, für die jeweils einzeln Anstrengungen unternommen werden müssen.
Müssten.
Sollten.
Wenn "man" mal Zeit hat oder so.

Praktisch werden sie in Deutschland zusammengequirlt, erhalten ein Mini-Budget und dass wird dann genommen, damit ein Atommüllproduzent auf Steuerzahlerkosten eine Ladesäule an den Straßenrand stellt, an der ein iX-3-Fahrer Kohlestrom saugen kann. "Grün" ist in Deutschland ein Produkt von Dulux.


Wie weit hat sich das geändert?

Die Hälfte war schon damals Sensationsberichterstattung. Bor, Phosphor? Dotierungselemente mit winziger Menge, die außerdem fest gebunden sind im Endprodukt. Und Phosphor im weitesten Sinne ist auch nichts schädliches, sondern sogar ein wichtiger Mikronährstoff mit dem Teils gedüngt wird. Es gibt halt nur ein paar reaktive Verbindungen in denen er vorkommt - aber wieso sollten die aus einem Reinstraum in die Umwelt gelangen?

Blei, Cadmium waren eher ein Thema, wurden aber schon kurze Zeit später mit RoHS-Verordnung weitestgehend verboten.

Bliebe der Energieverbrauch als solcher - aber wie oben schon geschrieben: Der war bereits vorher niedrig genug für eine deutlich positive Gesamtbilanz und mittlerweile dürfte jede Solarzelle 25 Jahre, mit verringerter Leistung auch noch 2-3 Jahrzehnte länger über ihren Break Even hinaus Strom produzieren. Und die Solarproduzenten pflastern naturgemäß ihre eigenen Dächer voll davon, sodass sie selbst bei Grenzstrombetrachtungen nicht mit der dreckigsten Energie fertigen.
 

Sicher interessengeleitet, aber was ist etwas in unserer Zeit nicht, aber interessant und ein guter Diskussionsansatz.
In dieser Form habe ich Infos gesucht.
Alle verteufeln jetzt Gas und schreien nach Änderungen, aber auf vorhandene Strukturen zu verzichten und neue aufzubauen, sind ökologisch und Volkswirtschaftlich nicht immer klug.
Es reicht nicht das Panel für sich zu sehen, sondern alle anderen Faktoren müssen eingepreist werden.
 
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Erinnert mich an das:
F.jpg
 
Ich bin gerade in Spanien und dort ist der Solar Ausbau immernoch unter dem was man in DE sieht, obwohl das Potenzial viel höher ist. Was auch nicht wundert wenn man weiß dass es bis 2020 eine Strafsteuer auf selbst produzierten Strom gab.
Dagegen ist Deutschland tatsächlich ein EE Musterknabe.
 
Auch wenn der Preis für Sonnenstrom in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, liegt die Rentabilität von Fotovoltaik-Anlagen in weiter Ferne.
Aus @Tschetan s Artikel, was für ein grandioser Unsinn, das ist eine dermaßen verlogene Scheiße, dass man gar nicht glauben kann das die Person die das schreibt alleine auf Toilette gehen kann.
 
Aus @Tschetan s Artikel, was für ein grandioser Unsinn, das ist eine dermaßen verlogene *********************, dass man gar nicht glauben kann das die Person die das schreibt alleine auf Toilette gehen kann.

Ich frage immer danach was die tatsächlichen Kosten einer Solaranlage betragen.
Das ist nicht nur die Herstellung alleine, sondern von der Gewinnung der Rohstoffe, Verarbeitung, Herstellung, Installation, Wartung bis hin zur späteren Entsorgung.
Gleichfalls gehören auch der Ausbau von Infrastruktur und Speicherkapazitäten dazu.
So ein Akku fällt ja schließlich auch nicht vom Himnel, nebst der verursachten Zerstörung der Umwelt.

Gasinfrastruktur hält relativ lange und ist vorhanden. Sie jetzt stillzulegen, ist ökologisch und ökonomisch eine riesen Dummheit und Verschwendung.
 
Ich frage immer danach was die tatsächlichen Kosten einer Solaranlage betragen.
In dem zitierten Satz geht es ausschließlich ums Geld, um nichts anderes und das ist einfach nicht wahr.
Gasinfrastruktur hält relativ lange und ist vorhanden. Sie jetzt stillzulegen, ist ökologisch und ökonomisch eine riesen Dummheit und Verschwendung.
Gas ist in der Realität ähnlich schlimm wie Kohle:
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In dem zitierten Satz geht es ausschließlich ums Geld, um nichts anderes und das ist einfach nicht wahr.

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Deutschland hat zB rund 28000 Windkraftanlagen. Welche Fläche wird dafür benötigt und wird der Natur vorenthalten ?
Welche Menge an Beton wird für die Fundamente benötigt?


Scheinbar bis zu 1000qm gehen da rein?

Der Beton beginnt seine Reise mit der ganzen Herstellung von Zement, Sand, Verarbeitung, Transport, Einbau und Verarbeitung und das gilt für jede Komponente eines Windrades, oder einer Solaranlage.
Dann muß noch die Betriebszeit und Erneuerung betrachtet werden.

Volkswirtschaftlich ist das eine ganze Kette und dadurch stellt sich mir die Frage ob es in jedem Fall ökologisch sinnvoll und gut, oder aber eine Gelddruckmaschine ist.
 
Tschetan treibt hier noch sein kremliges Unwesen? Was macht er hier? Den Gazpromlobbyisten, in dem er Gas als ökologisch sinnvoll sieht und Erneuerbare schlecht redet? 'Ich hoffe, das ihr nicht auf seinen Unsinn eingeht...

Ich bin gerade in Spanien und dort ist der Solar Ausbau immernoch unter dem was man in DE sieht, obwohl das Potenzial viel höher ist.
Ich habe ein Familienmitglied mit einem Haus auf Mallorca. Das wärmt sein Haus und das Brauchwasser aktuell mit Erdgas über einen externen Tank. Und obwohl es in Deutschland auf dem Betriebsgelände schon seit sehr Jahren eine wirklich große PVA betreibt, ist es für Mallorca anders. Die Wartungskosten für die regelmäßige Reinigung bzw die Kosten für ein automatisches Reinigungssystem stehen noch in keinem Verhältnis zum Nutzen. Da hilft auch nicht die Einspeisevergütung in Spanien. Wenn man dann noch einen Speicher mit einplant, dann verhagelt es die Bilanz total. Da muss leider erst der Leidensdruck durch die Strompreise höher werden. Aber daran arbeitet man ja emsig etwas weiter im Osten. ;)
 
Brauchwasser wird hier am Haus schon seit Jahren mit Solarthermie gemacht. Und das Ding hat auch noch nie jemand gereinigt.
Strom ist wie gesagt immer finanziell problematisch gewesen. Selbst mit Sahara-Sand auf den Panelen aber wahrscheinlich noch effizienter als in DE.
 
Ich frage immer danach was die tatsächlichen Kosten einer Solaranlage betragen.
Das ist nicht nur die Herstellung alleine, sondern von der Gewinnung der Rohstoffe, Verarbeitung, Herstellung, Installation, Wartung bis hin zur späteren Entsorgung.
Gleichfalls gehören auch der Ausbau von Infrastruktur und Speicherkapazitäten dazu.
So ein Akku fällt ja schließlich auch nicht vom Himnel, nebst der verursachten Zerstörung der Umwelt.

Gasinfrastruktur hält relativ lange und ist vorhanden. Sie jetzt stillzulegen, ist ökologisch und ökonomisch eine riesen Dummheit und Verschwendung.
Der Volker Quaschning hat das mal mit sehr exakten Literaturangeben zusammengefasst:

Er unterscheidet hier in Layeraufbau und Energiedichte, zieht sowohl In- wie ausländische Quellen heran udn bildet keine "selbstkreierte" Mittelwerte.
Zunächst wird (hoffentlich nachvollziehbar) erklärt, wie man aus dem Solarertrag in (Primär-) Energiefaktor umrechnet und stellt dann diese Werte gegenüber.
Auszug:
1660804618680.png

1660804654845.png


Wichtig ist das darunter angegebene Quellenverzeichnis.
Insbesondere die jap. Literatur ist konservativer, daher auch für Skeptiker durchaus lesegeeignet.
Das Zeugs liegt irgendwo auch auf englisch auf den Servern.
 
Gut, dann erklär mir doch einfach, wie es einfach funktioniert. Scheinbar hast du ja mehr Ahnung als eine Legion von deutschen Facharbeitern, denn von 2005 bis 2022 hat sich keine Möglichkeit der Speicherung ergeben, wie wir ja nach wie vor jeden Tag bzw. Abend feststellen. Erleuchte mich und löse das Problem, welches 80 Millionen Deutsche indirekt beschäftigt !
Meinst du eigentlich man nimmt dich mit so einem Unsinn irgendwie ernst?
Der Schlüssel heißt Waserstoff, der kann mit überschüssiger Solar und Windenergie erzeugt werden und kann Nachts mit herkömmlichen Speicherwerken für Grundlast sorgen, dabei kann auch noch Fernwärme erzeugt werden!
Aber das ist wahrscheinlich in deinen Kreisen noch nicht angekommen, das ist ähnlich wie im Ukrainekrieg, eine Seite kämpft mit Waffentechnik der 1970-80er Jahre, die andere Seite hat eben teilweise Waffen aus dem 21 Jahrhundert, deine Kreise und du denken mit der Technik des 20 Jahrhunderts, während die Lösung halt im 21. Jahrhundert liegt.
 
Du selbst kannst den Brennwert mit Deinen Mitteln im Haushalt sicherlich nicht ermitteln. Das macht der Verteilnetzbetreiber darum für Dich und da hat die BNetzA ein Auge drauf. Ich arbeite bei einem Gas-VNB, darum weiß ich das "zufällig".

Du hast das "Problem" des schwankenden Brennwerts und die deshalb notwendige Umrechnung in kWh aber nicht verstanden. Dabei ist die Umrechnung zu Deinem Vorteil. Aber lassen wir das. Du wirfst einiges durcheinander und kommst wahrscheinlich gleich noch mit dem Stichwort "Brennwerttherme" um die Ecke, weil Du denkst, das eine hat mit dem anderen irgendwas zu tun.
Hi, du hast mich nicht verstanden, ich hätte in derVergangenheit eben lieber eine gewissen Verbrauchsmenge an Kubikmeter an Gas bezahlt und die " angeblichen" Schwankungen des Brennwertes Intersessieren mich dahingehend nicht ! Siehe Gasflaschenverkauf .. Denn wenn du die Finger in die Flamme hälst verbrennst du dich trotzdem ;-) Aber das Thema Gas ist bei mir Geschichte , benutze schon länger kein Gas mehr aus einer Leitung
MfG
:-)
Was für ein Rage, hast du auch irgenwelche Belege für deine ganzen Behauptungen, also das Deutschland 30% seiner Waldflächen verloren hat? Wann, seit der Römerzeit bis heute?
Die Gasverstromung beträgt nach tagesaktuellen Stand bei der FAZ 11,4% in Deutschland und dann noch die klitze kleine Frage, wie du den Wasserstoff herstellen möchtest, denn dafür benötigst du sehr viel Strom?!

Das hat etwas mit Geopolitik zu tun und das man sich eben möglichst nicht von Faschisten beliefern lässt, die einen völkerechtswidrigen Angriffskrieg führen, ist übrigens mehrheitlich völliger Konsens in der Bevölkerung.
Also was hat das mit Geopolitik zu tun? wenn man von einem Staat den man nicht lieb hat von der einen Röhre Gas abnehmen will und noch Sauer Reagiert weil da nicht genug durchkommt aber von der neuen Röhre die Neu ist nix abnehmen will Das ist doch Heuchlei und nebenbei Irre ;-)

PS Es ist genau so Faschistisch alle Russen als Böse anzusehen .. und auch Windkraft und Solar Strom kann man speichern und zb damit Wasserstoff produzieren ( auch ne Alternative Speichermethode wenn auch mit Verlusten. aber die hat man überall..) MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]

Wäre da nicht der Unsinn vom schlimmen CO2...
Solltest Du nicht mal mit den platten, dummen Sprüchen aufhören ?
Das ach so tolle CO2 lässt uns jetzt jeden Sommer nicht nur mehr Schwitzen, sondern zerstört letztendlich unsere Lebensgrundlage nachhaltig, wenn kein Wasser mehr da ist. Denn das Klima interessiert sich nicht für Deinen Irrglauben und verändert sich trotzdem zum Nachteil aller. Und nein, bevor Du wieder mit dem Märchen kommst, das Klima würde sich nicht wegen des Menschens ändern, das ist alles schon mehrfach sowohl hier in den Foren durchgekaut worden (ja, es gibt ein menschengemachter Klimawandel, schreibe es Dir am Besten auf), fange erstmal an und arbeite an Deiner Bildung in Sachen Naturwissenschaften.
 
Meinst du eigentlich man nimmt dich mit so einem Unsinn irgendwie ernst?
Der Schlüssel heißt Waserstoff, der kann mit überschüssiger Solar und Windenergie erzeugt werden und kann Nachts mit herkömmlichen Speicherwerken für Grundlast sorgen, dabei kann auch noch Fernwärme erzeugt werden!
Aber das ist wahrscheinlich in deinen Kreisen noch nicht angekommen, das ist ähnlich wie im Ukrainekrieg, eine Seite kämpft mit Waffentechnik der 1970-80er Jahre, die andere Seite hat eben teilweise Waffen aus dem 21 Jahrhundert, deine Kreise und du denken mit der Technik des 20 Jahrhunderts, während die Lösung halt im 21. Jahrhundert liegt.
Erzähl mir mehr davon. Wo gibts diese Kraftwerke ? Und wo wird dieser "Wasserstoff" mit Solar und Wind erzeugt ?
Das klingt ja revolutionär. Warum macht das keiner in Amerika, Asien oder Europe ? Warum bauen die alle Kernkraftwerke ? Dumm, diese nicht-Deutschen. Naja, dann bezahlen wir eben bis zum Jahr 2050 schön 20 % unseres Einkommens für Flüssiggas und dann, endlich, nehmen wir dann deine Wasserstoff-Lösung, wenn es bis dahin massentauglich ist und eine Industrienation wie Deutschland (die wir dann aber nicht mehr sind lol) genügt.

Und was hat das mit der Ukraine zu tun ? Oder machen die das für uns, mit dem Wasserstoff ? So wie die Chinesen für uns Solarzellen bauen ? Oder hat es mit der Ukraine überhaupt nichts zu tun ? Fragen über Fragen.

Aber klar, geniale Idee. Mehr Leute müssten sich deinen "Kreisen" aufhalten. Wobei...vielleicht besser doch nicht.
 
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