Der Auto-Thread

Dann lass doch die Karre als 2. Wagen über deine Mutter laufen. Ich kenne niemanden, der sien erstes Auto ohne Not auf sich selbst zugelassen hat - oder hast du Geld zu verschenken?

Es bestehen mehrere Möglichkeiten.

Die meisten Versicherungen bieten für den Zweitwagen ebenfalls 100% (schonmal 20% gespart).

Die meisten Direktversicher (directline) bieten die gleichen Konditionen wie für den Erstwagen bei der Primärversicherung --> 35% --> und damit die "günstigste" Variante.

Eine weitere Möglichkeit wäre, zu der Versicherung seiner Mutter zu gehen, seine Mutter als Versicherungsnehmer für sein Auto eintragen (100%) und ihn als Fahrer, und nach einem Jahr (85%) sich die Prozente vom Versicherungsnehmer (Mutter) überschreiben lassen...und dann selber die Versicherung übernehmen (85%), das hat den Vorteil das er anfängt Prozente zu sammeln.

Oft liegt zwischen VK und TK fast kein Unterschied.
Beim E36 328i z.B. sind's glaube ich gerade mal 100€ pro Jahr.

Bei SF12 oder wie?:D
Das kann man nicht pauschalisieren, bei 100%, 30.000km, Auto xy kann der Unterschied schon Richtung 500€ +x gehen.
 
Es bestehen mehrere Möglichkeiten.

Die meisten Versicherungen bieten für den Zweitwagen ebenfalls 100% (schonmal 20% gespart).

Die meisten Direktversicher (directline) bieten die gleichen Konditionen wie für den Erstwagen bei der Primärversicherung --> 35% --> und damit die "günstigste" Variante.

Eine weitere Möglichkeit wäre, zu der Versicherung seiner Mutter zu gehen, seine Mutter als Versicherungsnehmer für sein Auto eintragen (100%) und ihn als Fahrer, und nach einem Jahr (85%) sich die Prozente vom Versicherungsnehmer (Mutter) überschreiben lassen...und dann selber die Versicherung übernehmen (85%), das hat den Vorteil das er anfängt Prozente zu sammeln.

Die beste Möglichkeit ist die, das Auto zu gleichen Konditionen als 2. Wagen zu versichern und nach einigen Jahren diesen günstigen Vertrag umschreiben zu lassen. Meine Autos zur Studentenzeiten waren auf meinen Vater zugelassen. Danach habe ich einfach den Vertrag übernommen und bin direkt mit 30% eingestiegen. Sein Erstwagen war davon unberührt.
 
Die beste Möglichkeit ist die, das Auto zu gleichen Konditionen als 2. Wagen zu versichern und nach einigen Jahren diesen günstigen Vertrag umschreiben zu lassen. Meine Autos zur Studentenzeiten waren auf meinen Vater zugelassen. Danach habe ich einfach den Vertrag übernommen und bin direkt mit 30% eingestiegen. Sein Erstwagen war davon unberührt.

Ja nach Jahren geht das (ist nur die frage wieviele Jahre), aber mal ein Beispiel:
Du lässt den Zweitwagen auf 30% versichern, dein Sohn ist Fahrer will nach 2 Jahren die Versicherung übernehmen --> bei 30%.
1. Das macht die Versicherung, weil ihr einen Famileinfuhrpark von 5+x Autos habt, die alle bei denen versichert sind.:D
2. Die Versicherung lacht sich einen Ast.
3. Die Versicherung gibt dir nach beendigung des Lachens ein Angebot. (nach 2 jahren sind 70-80% realistisch)
 
Ich kann den Peugeot 207 nur empfehlen, den gibt es auch als Kombi mit verschiedensten Motorvarianten ;)
Ich hab bei mir den 1,6l mit 150ps drin, reicht allemal bei dem Fahrzeuggewicht
 
Ein 1er BMW...

Klar nicht allzu groß aber immerhin auch ein nettes Auto...

Durch den heckantrieb macht er Spaß und auch innen gibt es ein schönes Ambiente.

Für max 10k sollte Mann da im gebrauchtwagenberreich locker was finden.

Wenns aber unbedingt ein Kombi sein soll kann ich Skoda empfehlen. Der fabia ist auf Polo Basis und für 10k bekommst du da einen relativ neuen. Gebrauchten als Kombi - ein klares Vernunft Auto!

Gruß
 
Du meinst jetzt den skoda?! Ja mit pümpe-düse Diesel, einer der geilsten Motoren die vw so hat! 1,9l Hubraum. Sehr sparsam und trotzdem einigermaßen flott! Er läuft halt etwas kernig aber das sollte zu verkraften sein

Gruß
 
Ein 1er BMW...

Klar nicht allzu groß aber immerhin auch ein nettes Auto...

Durch den heckantrieb macht er Spaß und auch innen gibt es ein schönes Ambiente.

Für max 10k sollte Mann da im gebrauchtwagenberreich locker was finden.

10k€ sind für nen 1er recht knapp bemessen.
Die ganzen günstigen (Diesel) 1er auf Mobile haben entweder schon gut was runter oder sind vFL Modelle außerdem meistens mit schlechter Ausstattung.
Für einen guten 1er mit etwas Ausstattung (Sportsitze sind z.B. Pflicht im 1er, die normalen sind unter aller Kanone :fresse:) und ner normalen Laufleistung geht's ab ~12k€ los.
 
Ich werfe mal Volvo in den Raum. Ich fahre derzeit einen 14 Jahren alten V40 und bin echt überrascht von der Qualität. So verdreckt wie die Ledersitze waren wurden die in den letzten 14 Jahren kaum bis gar nicht gepflegt. Selbst mit 217tkm keine Falten, Risse oder ähnliches. Sehen aus wie neu. Wenn ich mir dagegen die Ledersitze im Passat anschaue: 122tkm und sehen teilweise schon viel schlechter aus.

Auch die andere Technik ist absolut ok. Kein Rost, klappern oder ähnliches. Motor (2.0 136PS Sauger) läuft Top und mit derzeit 7,5 Liter auch im absolut akzeptablen Bereich. Ein absolut solides Auto.
 
Was würdet ihr empfehlen als Auto für einen Studenten?

Kleinerer Kombi, muss etwas Kofferraum haben und etwa 120 PS Schalter (6 Gang) wären geil.

Geld würde ich etwa mal 8500€ ansetzen, absolutes Max sind 10k.

Hat da jemand was interessantes?
(Vorzugsweise Raum Nürnberg oder Würzburg)
Audi A4 Avant B7 Quattro.

Audi A4 Avant 1.8 T quattro +Alu+Xenon+GRA+PDC+ als Kombi in Nürnberg
Hat alles, was du haben wolltest. :D Die B7 sind qualitätstechnisch echt gut. Den kann man lange fahren.


Ist technisch besser als die anderen Tonnen, die du so gepostet hast. Stinken wird der aber auf jeden Fall. Sieht so aus als ob da einer in den Kofferraum gekackt hat. :ugly: :lol:
 

Lass die Finger davon, die Teile machen kaum Spaß da sie ziemlich untermotorisiert sind. Kauf dir lieber einen aus der EG Reihe mit mehr Leistung, die sehen meiner Meinung nach auch noch deutlich besser aus. Wobei das natürlich ansichtssache ist. Schonmal über einen Nissan Sunny GTi nachgedacht? Den finde ich auch ziemlich geil und bereue es meinen verkauft zu haben.
 
Ich kauf mir zwar auch erst in nem Jahr ein Auto (fahr den Karren meiner Mudda^^), aber trotzdem mal in die Runde gefragt: Was kriegt man denn so für 15k , Laufleistung möglichst unter 70tkm, Ausstattung sollte halt auf jeden Fall elektrische Außenspiegel haben, Sportsitze wären gut, muss aber nicht sein, Heckantrieb wäre sehr gut und Design in Richtung BMW (1er coupe zb), nicht so bucklig wie ein Golf :) ...Monatlich hab ich dann 400 Euro ca. für alle Umkosten, also alles was das Auto dann kosten wird.

Soll VK versichert werden und Klasse 1/2 glaub ich, wenn ichs über meine Mutter anmelde. Oder bin ich dann schon Klasse 1, bin dann ja schon ein Jahr oder sogar ein wenig länger gefahren. Einfach mal um einen Eindruck zu bekommen.
Sowas vllt: BMW 118d Coupe Facelift,Klimatronik,Euro5,Garantie als Sportwagen/Coupé in Neuwied

....oder sollte ich langsamer tun und mich woanders orientieren? Solange es kein Corsa wird, isses ja wurscht^^

mfg, crae
 
Man merkt RWD schon, auch im Alltag. Jedoch muss man dann schon dementsprechend fahren. Die Leute welche einem erzählen das man unbedingt RWD oder gar AWD haben muss erzählen das meistens weil sie es nicht besser wissen. Klar wenn man wirklich viel Leistung hat, ist RWD und AWD ein Vorteil (wobei ich AWD vorziehen würde). Aber da wir hier alle unter 300PS sind, bräuchte es niemand zwingend. FWD hat natürlich die höchste Schwäche was Traktion angeht, aber selbst bei 300PS ist das noch ohne Probleme machbar.
 
Den einzigen Vorteil, den ich im Frontantrieb sehe, ist mMn das bessere Handhaben, wenn man mal im Schnee oder Matsch feststecken sollte.
 
Da gibt es noch einiges mehr, wie z.B. weniger Verlustleistung zwischen Motor und Antrieb. Sicherer zu Fahren für unerfahrene Leute (untersteuern ist leichter abzufangen als übersteuern).
Die Vorteile von RWD und AWD überwiegen aber, jedoch braucht man erstmal soviel Leistung um den Frontantrieb an die Grenzen zu bringen. Eigentlich hat man Traktionsprobleme wenn überhaupt eh nur bei niedrigen Geschwindigkeiten. Wenn die Kiste mal am rollen ist, braucht man schon sehr viel Leistung um Wheelspin zu bekommen (wenn es nicht gerade regnet oder sonstiges).
 
Ich möchte ehrlich gesagt mit dem Auto auch driften lernen (nicht auf der Straße, sondern auf Strecken!)...man kann zwar auch so Autos mieten, aber zum einen sind die teuer, zum anderen möchte ich ja die Fahrdynamik/Fahrphysik meines eigenen Autos kennen um dann, falls mir mal zb das Heck ausbrechen sollte, reagieren zu können. Findet auch auf Wasser statt, von daher ist der Verschleiß nahezu 0 und ich kann mir das leisten.

Aber das möchte ich halt, müsste jetzt nicht unbedingt sein. Aber abgesehen davon, hab ich eben auch so gehört, dass Hinterradantrieb besser in Kurven geht. Und das dann mit einem relativ niedrigen Schwerpunkt, stell ich mir unter Fahrspaß vor. Mercedes ist ja noch mal ordentlich teurer als BMW, obwohl die auch nicht billig sind. Abgesehen davon wäre BMW schon nicht schlecht, allerdings hab ich da auch schon böse Dinge gehört (n43...).

Ich weiß nur nicht ob ich mir das wirklich leisten könnte. Gut mein Budget ist glaub ich für einen Fahranfänger echt gut, aber ob ich mit 400 Euro monatlich hinkomm, da mach ich mir die meisten Sorgen. Bei Reperaturen würde mir mit Sicherheit meine Mutter unter die Arme greifen, falls es zu teuer für mich wäre (egal welches Auto), aber bleibt ja noch Sprit, HU, TÜV, Reifen, Bremsen und der vermutlich größte Brocken: Versicherung.
Ansonsten würde ich denke ich Richtung Golf gehen.

mfg, crae
 
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