Der Auto-Thread

Mein kleiner 19 jähriger Bruder hat zum bestandenem Abitur nen Honda Civic bekommen :)
Heut gecheckt und sofort mitgenommen, ist ein cooles Gefährt :)
endlich muss niemand von uns seine Autoschlüssel daheim lassen, wenn er auto fahren will :D
jetzt haben wir bei nem 4 Personenhaushalt 5 Autos unten stehen :ugly:


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Schon ein gewaltiger Unterschied... mal sehen ob ich überhaupt noch meine Felge über die Bremse bekomme. :D
 

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Glückwunsch zu deiner neuen Schleuder, wirst bestimmt viel Spaß mit haben. Aber du weißt, immer schön vorsichtig. :D

@hirschi.. tja das ist genau das was ich immer und immer wieder erzähle. Was einige Vertragswerksätten hinbekommen ist unfassbar.

Dankeschön. Mit 33 ist man aus dem Heizer Alter raus:-(

Viel schlimmer als teures Öl find ich die Parktoken wie die Werkstätten wechseln.

Absaugen oder bei Kaltem Triebwerk das Öl Zackzack ablassen auch wenn noch die dicke Menge drin ist zu machen und neu rein.

Glaube das die teuren Ölpreise der Werkstätten irgendwas anderes kompensieren.
 
So Kunden kann man als Werkstatt aber getrost verlieren, gehst du auch in ein Restaurant und bringst dir deine eigene Cola mit? Gott sei dank steht es einer Werkstatt frei ob sie so Kunden überhaupt haben will, hätte ich eine Werkstatt würde ich dich einfach zur nächsten schicken. Ich persönlich finde es wie gesagt mehr als unverschämt sein Öl mit zu bringen, dass mag bei Vertragswerkstätten ok sein die einen Literpreis von 20Euro aufwärts haben. Eine freie Werkstatt kann das Öl jedoch genau so günstig besorgen und verdient daran noch den einen oder anderen Euro. Alleine am "Arbeitsaufwand" des Wechsels kann keine Werkstatt leben.

Es ist ja nun nicht so, dass ich nur für den Ölwechsel in die Werkstatt fahre. Im Normalfall hängt dann da auch noch die Inspektion + ggf. TÜV/ASU, Bremsen etc. dran. Da ist man dann schon schnell mal einige hundert Euro los. Und wenn ich das Öl für 30 Euro statt in der Werkstatt für 100 Euro (nur das Öl) besorgen kann, dann nehme ich diese Ersparnis gerne mit. Sollte mich die Werkstatt deshalb wegschicken: OK, es gibt genügend andere Werkstätten die sich über mein Geld freuen.

Um das ggf. zu verdeutlichen: Bei mir handelt es sich um eine Audi-Vertragswerkstatt und dort nimmt man leider so saftige Aufschläge für das Motoröl. Wie die Preise für Öl bei freien Werkstätten aussehen, kann ich bei uns hier in der Umgebung nicht beurteilen, da ich bislang noch keine aufgesucht habe.

Dafür hat diese Werkstatt andere Vorteile. Sofern die freie Vorführwagen rumstehen haben, kann ich mir für den Tag wo mein Auto in der Werkstatt steht, einen Leihwagen ohne zusätzliche Kosten mitnehmen und bin mobil. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil (den sie sich aber höchstwahrscheinlich über die generell höheren Preise gegenüber freien Werkstätten wohl trotzdem bezahlen lassen).

Alles in allem hat sich die Werkstatt aber noch nie beschwert, dass ich mein Öl selbst mitbringe. Ich sehe da auch kein Problem, sofern man vorher freundlich fragt ob das in Ordnung ist und nicht einfach unangekündigt mit dem Kanister unter dem Arm in der Tür steht :D
 
Alleine am "Arbeitsaufwand" des Wechsels kann keine Werkstatt leben.

Wenn eine Werkstatt so schlecht kalkuliert, dass sie vom Arbeitslohn nicht über die Runden kommt, dann geht sie auch zurecht pleite!

Beim Reifenwechsel bringe ich auch meine eigenen Reifen mit und lasse nur das Aufziehen und Wuchten machen. Bislang hat sich da noch niemand beschwert bzw. geklagt, dass man vom Arbeitslohn nicht leben könne.
 
Wenn eine Werkstatt so schlecht kalkuliert, dass sie vom Arbeitslohn nicht über die Runden kommt, dann geht sie auch zurecht pleite!

Beim Reifenwechsel bringe ich auch meine eigenen Reifen mit und lasse nur das Aufziehen und Wuchten machen. Bislang hat sich da noch niemand beschwert bzw. geklagt, dass man vom Arbeitslohn nicht leben könne.

Das sehe ich auch so. Wenn der berechnete Arbeitsaufwand die Kosten nicht deckt ist das a) schlecht kalkuliert (aber nicht mein Problem) und b) auch alles andere als transparent, wenn die Werkstatt es generell schon fast voraussetzt, dass man neben dem Arbeitsaufwand noch weiteres Geld für (ggf. überteuerte) andere Waren dort lässt.

Meine Tankstelle schickt mich auch nicht weg, nur weil sie am Liter Benzin nur ein oder zwei Cent verdient und ich mir deshalb eigentlich noch eine überteuerte Flasche Cola kaufen sollte an der sie dann einen Euro verdienen würde.
 
Von Gewinnmarge beim Teilevertrieb habt ihr aber noch nichts gehört oder? Bei Serviceteilen die für Wartungsarbeiten drauf gehen (Öl, Bremse, Filter, Zahnriemen usw.) werden teilweise 50% und mehr drauf geschlagen. Da ist mir ein passender Stundenlohn schon wichtiger als ein möglichst billiges Ersatzteil.

Wenn ich zu VW fahre und die mir nen Stundenlohn von 115€ erzählen gehe ich einfach wieder raus. Denn wer 800€+ für nen Zahnriemenwechsel verlangt der in knapp 90min erledigt ist und das Material vielleicht 150€ im EK kostet, das ist für mich abzocke aber nicht wenn das Ersatzteil einen entsprechenden Preis hat.

Und wer denkt das man seinen Betrieb nur durch Arbeitslohn halten kann dem wünsche ich das er niemals in die Selbständigkeit geht. Seine Angestellten könnten sich höchstwarscheinlich sehr schnell nen neuen Betrieb suchen.

Wenn nur wenige Kunden sowas machen ist das ja noch tragbar aber der nächste kommt an und bringt seine eigenen Ersatzteil mit und dann hört das irgendwann auf mit eigene Teile mitbringen auf.
 
Und wer denkt das man seinen Betrieb nur durch Arbeitslohn halten kann dem wünsche ich das er niemals in die Selbständigkeit geht. Seine Angestellten könnten sich höchstwarscheinlich sehr schnell nen neuen Betrieb suchen.

Ich denke das und kenne diverse Handwerker die das auch denken und trotzdem überleben.
 
Von Gewinnmarge beim Teilevertrieb habt ihr aber noch nichts gehört oder? Bei Serviceteilen die für Wartungsarbeiten drauf gehen (Öl, Bremse, Filter, Zahnriemen usw.) werden teilweise 50% und mehr drauf geschlagen. Da ist mir ein passender Stundenlohn schon wichtiger als ein möglichst billiges Ersatzteil.

Doch natürlich und die Werkstatt soll ja auch ihre Marge haben. Die hat der Händler bei dem ich das Öl kaufe ja auch. Nur gerade beim Öl bzw. beim Öl und "meiner" Werkstatt geht es nicht um einen Aufschlag von 50% sondern eher um einen Aufschlag von 200% und das ist für mich Abzocke.

Ein gutes Beispiel hat Klutten gepostet:

Ist das ein Wunder? Nirgends sonst wird unverschämt viel Geld verdient, zumindest in den Niederlassungen der Autohersteller.

Um dem Thema noch etwas zu frönen: Bei mir kommen knapp 8,75l Öl (Castrol Edge 5W-30 LL04) in den Motor. Für dieses verlangt BMW ~235€ + Filter + Arbeitslohn. Alles in allem liegt man also irgendwo bei/über 300€ für einen Ölwechsel. Den Wucherpreis von ~27€ pro Liter kann ich in der Hinsicht nicht nachvollziehen, da ich das gleiche Öl in derselben Niederlassung im Teiledienst über einen Bekannten für 5!!! Euro pro Liter bekomme.
 
Das trifft dann auf einzelne Sachen zu (Ölwechsel) aber deshalb ist das ja nicht immer so. Und ob ein Handwerker so denkt ist schön und gut aber niemand führt seinen eigenen Betrieb nur mit dem Arbeitslohn oder dieser ist so undverschämmt hoch das die Gewinnmarge von den Ersatzeteilen gleich mit drin ist dann geht das natürlich auch.

Aber das hat gerade im KFZ-Bersich viel damit zu tun ob ein Ersatzteil für die Wartung gedacht (Verschleißteile) ist oder ob es andere Teile sind die eher weniger bis gar nicht defekt gehen.

Naja ist ja auch egal. Jedenfalls ist es für mich das normalste der Welt wenn man auf Ersatzteile ein Gewinn macht. Ob das nun beim Öl gerechtfertigt ist das dieser Gewinn so deutlich ausfällt sei mal dahin gestellt aber nur vom Arbeitslohn leben, das macht eigentlich auch keine freie Werkstatt. Auch die haben Gewinn auf Ersatzteile nur nicht so überprobortional viel wie Vertragshändler. Auch wenn ich Autos heile mach schlage ich was drauf bei den Ersatzteilen aber halt nciht gleich 100% oder so. Dann kommt hinzu ob es ein regelmäßiger Kunde ist oder ob er einmal was gemacht haben will und sich nie wieder blicken lässt, wie ist die Zahlungsmoral des Kunden usw..
 
Also ich bin nicht bereit in der Werkstatt für 1l Castrol EDGE 35€ zu zahlen, wenn ich zum gleichen Preis einen 5l-Kanister bekommen kann...
 
Wäre ich auch nicht da ich aber schon immer den Ölwechsel selbst erledigt hab ich dieses Problem auch nicht. Trotzdem halte ich es für normal das man eine Preisaufschlag auf die Teile hat. Sonst könnt ihr sie ja selbst im Netz kaufen und selbst einbauen:ugly:
 
Ein Preisaufschlag ist ja normal und natrülcih auch OK, da hat ein Händler ja auch Aufwand mit (Bestellung, Lagerung,...). Die Höhe ist das Problem.

Abgesehen davon ist es aber nicht ungewöhnlich, dass Kunden sich Ersatzteile im Netz oder sonst wo beziehen und diese dann in ner Werkstatt einbauen lassen. Kenne ich z.B. von Getrieben, Achsen, Bremsen, Reifen usw. nicht bloß vom Öl.
 
Solange die Kunden nachher nicht rumheulen das das Ersatzteil nicht lange hält oder nicht das richtige ist oder oder oder können sie das doch auch machen. Eine Garantie auf Funktion oder Haltbarkeit gibts dann nicht. Alles wird Ordnungsgemäß eiongebaut und gut, der Rest ist dann das Problem vom Kunden. Das verstehen dann aber auch wieder einige nicht:what:
 
Weil wir grad bei Werkstatt sind:
neuer Endschalldämpfer + neuer Klimakondensator + Einbau = 654€ :-$
Naja man kann sichs ja schönrechnen.....die letzte "größere" Reparatur war vor 18 Monaten.....also verhältnismäßig lange Ruhe gehabt.:schief:
 
Dachte ich auch gerade.
Die Summe an sich ist natürlich nicht schön, aber für DIE Arbeiten scheint mir das nicht besonders teuer.

Ich darf die Tage mal zum Lackierer und Frage was die total verkratzte Heckschürze kosten wird. Irgend ein A... meinte, wenn man auf der vollen Länge dran vorbei schrabbt gibt es natürlich keinen Grund am Tatort zu bleiben.
 
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