Der Auto-Thread

Ich werd jetzt dann auch umsteigen müssen auf Diesel.
Der bmw 130i wird leider verkauft.

Zur Wahl steht bmw 330d oder A4 3.0.

Hat jemand Erfahrungen?

Budget 20.000€
 
Die Spritpreise gleichen sich immer mehr an und die Steuer ist eh höher. Warum es ein Diesel sein "muss" versteh ich daher immer weniger.
 
Olstyle schrieb:
Die Spritpreise gleichen sich immer mehr an und die Steuer ist eh höher. Warum es ein Diesel sein "muss" versteh ich daher immer weniger.

Versicherung i.d.R. auch. Die Versicherer gehen davon aus, dass mit den Karren viele Kilometer runtergeritten werden (Vertreter etc.). Länger auf der Straße = höheres Unfallrisiko=teurer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich müsste mir beide Diesel mal ausrechnen lassen zwecks Versicherung.

Ich Fahr halt jetzt dann ca. 25.000km im Jahr, das sind fast 10.000km mehr wie jetzt.

Deswegen meine Überlegung.
 
Diesel lohnt sich schon noch.....vor allem dann wenn man viel UND zügig (ca. ab 160 kmh) fährt.
Also ab 30 tkm und viel Autobahn lohnt es sich in jedem Fall.
 
Ich überlege mir ernsthaft nächstes Jahr einen Nissan Skyline R33 zu holen, jedoch muss ich mich dann von einem meiner beiden 100er trennen. Vom grauen wäre das kein Problem, an dem hänge ich natürlich nicht so wirklich. Jedoch habe ich mit dem R33 und dem roten NX dann zwei Sommerautos und beide sind fürn Winter ungeeignet... einen Winterwagen zu kaufen bzw den grauen dafür zu behalten wäre natürlich kein Problem... aber was will ich mit 2 Sommerautos? Irgendwie alles doof...

Deswegen denke ich auch an einen WRX STi, den könnte ich auch im Winter fahren. Wäre die einfachste Lösung, aber ein WRX ist halt kein Skyline.
 
Naja, also ein Diesel lohnt sich eigentlich bei einer Fahrleistung ab 25k Km im Jahr immer!

eine Ersparnis von um die 500€ im Jahr ist mehr als realistisch, wenn man jetzt natürlich einen 3.0 TDI mit einem 1.2 Benziner vergleicht, ist es weniger, aber ich behaupte mal immer noch fühlbar!
mal davon abgesehen, dass man weiter kommt und der Motor normalerweise länger hält ;)
 
totovo schrieb:
Naja, also ein Diesel lohnt sich eigentlich bei einer Fahrleistung ab 25k Km im Jahr immer!

eine Ersparnis von um die 500€ im Jahr ist mehr als realistisch, wenn man jetzt natürlich einen 3.0 TDI mit einem 1.2 Benziner vergleicht, ist es weniger, aber ich behaupte mal immer noch fühlbar!
mal davon abgesehen, dass man weiter kommt und der Motor normalerweise länger hält ;)

Für 500 gewonnene € im Jahr, würde ich keinen solchen Heizölbomber fahren.
 
Für 500 gewonnene € im Jahr, würde ich keinen solchen Heizölbomber fahren.

Heizölbomber? :ugly: Was meinst du?

Rechne das mal mit Gas gegen, ich denke da kann ein Diesel kaum gewinnen.

Es ging ja aber nicht um Gas, sondern um Benzin <--> Diesel ;)
Das er gegen Erdgas keine Chanche hat ist klar, das weiß ich selber, wir fahren ja einen Passat EcoFuel. Autogas rechnet sich hingegen kaum. das sind vielleicht 100€ im Jahr, die du gegenüber einem Diesel mit ähnlicher Leistung sparst. mal vom Leistungsverlust, der sehr geringen Reichweite und der fraglichkeit ob bei nachgerüsteten Anlagen der Motor das so gut findet abgesehen. :)

Ich meine unser Auto braucht bei flotter Fahrweise (Ich) ca. 5,5-6,5 Kg Gas, bei meinem Vater immer unter 5Kg also in etwa so viel, bzw sogar weniger, wie ein Diesel... Aber das Gas kostet nur ~1.10€, wir bezahlen nur 30€ Steuern im Jahr, und, und, und...
 
Für 500 gewonnene € im Jahr, würde ich keinen solchen Heizölbomber fahren.

Heizölbomber würde ich ein wenig relativieren. Wenn wir von einem 4 Zylinder Diesel sprechen, die sind an Abartigkeit kaum zu überbieten, bei Sechs- und Achtzylindern sehe ich die Sache ein wenig anders. Da das oftmas perfekte Kilometerfresser sind.

Ich war mal an einem Wochenende 3.500 km unterwegs und da war es schon ganz praktisch den A8 nur dreimal tanken zu müssen :-D .

Wenn ich mit meinem S5 dieseltypische Geschwinidgkeiten gefahren bin, dann war der Tank bald schneller leer, als das ich die Tankfüllung wieder verdienen konnte :lol: .
 
Für mich sind das alles Heizölbomber, egal wieviel Zylinder. Ist vom Wort her aber nicht negativ besetzt.

Ich persönlich würde trotzdem lieber häufiger tanken.
 
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