Der Auto-Thread

Genau - wobei manche Automatikgetriebe das auch alleine regeln. Ich regel es zwar manuell, aber an sich schaltet das Getriebe in meinem Auto automatisch einen Gang runter, wenn ich bergab die Bremse antippe. Bei nochmaligen Antippen noch einen Gang usw.
 
Das geht mit einem Automatikgetriebe genauso: Manueller Modus und eben zurückschalten - fertig.

Sicher geht das, aber ich kaufe mir kein Auto mit Automatik um dann dauernd selber zu schalten und das nur um nicht zu überholen. Außerdem ist die Bremswirkung auch bei manuellem schalten mit der Wandlerautomatik sehr begrenzt. Da müsste ich bei 90 schon in den 3en Gang runter. Wer macht so was bitte?
 
Sofern eine Wandlerüberbrückungskupplung vorhanden ist (was seit mind. über 20 Jahren der Fall ist), ist diese bei 90 km/h zu - also kein Unterschied zum Schalter bzgl Motorbremswirkung (zumindest nicht durch den Wandler). Aber auch sonst ist eine gut brauchbare Motorbremswirkung vorhanden.

Welcher Gang nötig ist, hängt dann ja auch vom Gefälle ab. Aber wo ist das Problem bei 90 km/h im dritten zu sein? Besser als die Bremse aufzuheizen und dann im Notfall nicht mehr bremsen zu können.

Aber wie gesagt: Eine moderne Automatik schaltet bergab automatisch runter, wenn die Bremse angetippt wird. Jedenfalls bei meinem Auto. Dann bestimmt auch bei anderen Automarken.
 
Kann mir mal jemand den Zusammenhang zwischen ABE - TÜV/DEKRA - Zulassung erklären?

Hintergrund:
Ich hab ewig nach neuen Felgen für meinen A6 gesucht und dabei neben dem Aussehen und dem Preis
auch darauf geachtet, dass keinerlei Umbauten/Karosseriearbeiten notwendig sind.
Also erst nach Typenbezeichnung die passende Felgen ausgesucht und dann auf die erforderliche
Einpresstiefe geachtet.
Danach habe ich die ABE durchforstet, ob nichts verändert oder genehmigt werden muss.

Nun war ich der Meinung, dass eine laut Konfigurationsprogramm zum Auto passende Felge mit
vorhandener ABE nicht noch weitere Maßnahmen erfordert.

Mein Reifenhändler (habe Kompletträder geordert) sagte mir aber, dass ich entweder zu TÜV/DEKRA
oder (nur) zur Zulassungsstelle müßte, um die Räder eintragen zu lassen.
Nach Durchsehen der ABE seitens des Händlers sagte er dann, ich hätte Glück, müßte nicht zu TÜV/DEKRA,
sondern könnte gleich zur Zulassungsstelle- was die Angelegenheit verbilligen würde.

Heute war ich nun frohen Mutes bei der Zulassungsstelle und wurde abgewiesen.
Ohne Gutachten kein Eintrag.

Ich versteh die Welt nicht mehr. Ich wil doch nichts an Motor, Getriebe, Abgasanlage, Bremsen oder Elektronik
machen lassen, sondern einfach nur andere Räder anbauen, die von der Größe perfekt zum Auto passen.

Wer hat nun Recht und an wen wende ich mich nun sinnvollerweise?
 
Also so weit ich weiß, muss nichts eingetragen werden, was ABE hat. Aber frag einfach Klutten. Wenn das einer hier mit Sicherheit weiß, dann er.
 
Das mache ich doch gar nicht. Ich überhole eben, sobald es geht.

Ich meinte das mit dem Bremsen generell. Wenn 100 erlaubt und die Steigung stark genug ist, muss man halt mal nen Gang runterschalten, wenn man nicht mit 130 den Berg runterfahren will.
Manch einer bremst natürlich auch bereits bei 70 km/h, obwohl 100 erlaubt ist - toll, wenn man dann nicht überholen kann und darf.
 
Beim Überholen geht es mir nie um Zeitersparnis, die, wie du sicher Recht hast, auf kurzen Strecken kaum vorhanden ist. Mir geht es viel mehr darum nicht dauernd auf der Bremse stehen zu müssen. Wenn ich kann - fahre ich, wenn nicht - stehe ich, aber ich schleiche niemandem freiwillig hinterher.

Wenn du dauernd auf der Bremse stehst, dann fährst du nicht angepasst. Als ich meinen Führerschein neu hatte habe ich auch öfters mal überholt und dann geärgert, dass die Überholten dann doch praktisch hinter mir sind nach der einen oder andere Ampel. Inzwischen handhabe ich es so, dass wenn der vor mir schneller als 80 fährt ich einfach entspannt hinterherrolle. Da ich in der Regel keinem Zeitdruck beim fahren ausgesetzt bin ist das vollkommen ok. Nebenbei spart das dann auch Nerven und Benzin.

@Elemetardrache: Das stört mich nichtmal. Schlimm sind Leute die BERGAUF Bremsen. Ohne Spaß sowas gibts wirklich.
 
Das is ja auch völlig ok riverna... Denn auf Kraftfahrstraßen oder Autobahnen ist es ja auch meistens möglich mal Stoff zu geben. Möglicherweise auch mal auf einer fast nicht befahrenen Landstraße... Ich will da keinen Heiligenschein aufsetzen, ich bin mit sicherheit der letzte, der IMMER regelkonform fährt. Aber wenn ich Motorräder mit 150+ auf der Landstraße, nach dem Überholverbotsschild, eine LKW Kolonne überholen sehe, finde ich es einfach nicht in Ordnung.

Mein Posting bezieht sich nicht auf Motorradfahrer, da ich keinen Mopedführerschein habe kann und will ich mir nicht das Urteil erlauben. Meine Aussage bezog sich eher auf lolm@n, dass Leute die günstige Autos mit Leistung (wie z.B. mein Sunny oder meine beiden 100NX) fahren Automatisch in die Kategorie "Rasser" einzuordnen sind. Klar ich fahre auf der Landstraße auch mal 20km/h zuviel. Das habe ich aber auch schon mit dem 50PS Fiesta von meiner Freundin gemacht. Und jeder der behauptet das er nicht manchmal minimum 20km/h auf der Landstraße zu schnell fährt, lügt oder hat noch nie ein Auto überholt. Automatisch hat man da mal kurzzeitig 20km/h oder mehr über dem Limit. Niemand überholt freiwillig mit 5km/h Überschuss so das der Vorgang 2 Minuten dauert.

Ich hingegen würde behaupten das ich in 95% weniger Raser bin als die Mehrheit und ich würde auch behaupten das ich zu 99% mehr Wert auf Pflege/Wartung bei meinen Autos lege als Lieschen Müller.
 
Leute, ich hätte mal eine Frage an euch Autoprofis.

Und zwar möchte ich mir nächstes Jahr mein erstes Auto kaufen, sofern sich meine angestrebe Berufslaufbahn nicht ändert. Es wäre mein erstes eigenes "richtiges" Auto, zum Kaufzeitpunkt werde ich jedoch schon zwei Jahre am Fahren sein. Seit ich 16 bin fahre ich mit einer auf 45 KmH begrenzten Plastikschüssel, die man mit einem Klasse S Führerschein fahren darf rum (fragt nicht wieso....). Jedenfalls sieht das Teil aus wie ein Auto und man nimmt als Verkehrsteilnehmer die Rolle eines gewöhnlichen PKW ein. Seit ich jetzt 17 bin mache ich auch beim begleiteten Fahren mit. Worauf ich hinaus will, ich werde dann kein absoluter Fahranfänger mehr sein.

Ich hätte schon gerne einen Neuwagen. Bei Gebrauchtwagen weiß ich einfach nicht was der Vorbesitzer damit angestellt hat, ich hab einfach ein besseres Gefühl bei einem Auto, dass ich von Anfang an selbst gefahren bin. Zumal ich dann wahrscheinlich auch weniger Ärger mit Reperaturen etc. habe.

Jedenfalls schaue ich mich jetzt schon, auch wenn es verfrüht ist, nach einem Auto um, dass mir gefällt. In Frage kommt alles, was nicht mehr als 13000€ kostet denke ich.

Was ich letztendlich wissen will, welche Hersteller sind denn halbwegs empfehlenswert? Mir geht es vorallem um Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. Geschwindigkeit, Beschleunigung etc ist mir erst einmal nicht so wichtig. Ich will einfach nur wissen wo man grundsätzlich nachschauen könnte und von welchen Autos man lieber die Finger lässt.

Anforderungen an mein Auto habe ich abgesehen von der Haltbarkeit nur wenige. Ich möchte einen 4 Türer, eine Klimaautomatik, ein Tempomat, elektrische Fensterheber Vorne und Hinten, ein Display wo man aktuellen Verbrauch etc anzeigen lassen kann und ein Autoradio mit möglichkeit über einen USB Stick oder MP3 Player Musik abzuspielen. Gut wäre auch noch ein "Parkpiepser" :ugly:

Mir gefällt zum Beispiel der Suzuki Swift ganz gut. Den gibts in der Vollausstattung bei Autohaus24.de schon für 12.500€. Ähnlich viel kostet ein VW Polo, der jedoch etwas schlechter ausgestattet wäre und mir zumindest optisch nicht so zusagt.
 
Gegen den Swift ist imo nicht viel zu sagen. Ist halt ein einfaches, kleines Auto, aber mehr gibt es in dem Preisbereich(neu) nunmal nicht.
Ob es wirklich ein Neuwagen sein muss sollte jeder für sich selbst entscheiden.
 
Ein Swift ist doch ein super Auto. Kann man nix gegen sagen. Ich würde den einem Polo jederzeit vorziehen. Vor allem, finde ich, er ist optisch schicker !
 
Für 13k könnte man sich natürlich auch einen schicken gebrauchten Kleinwagen mit etwas Power besorgen. Überleg dir das vielleicht mit dem Neuwagen nochmal :D
 
Ein Swift ist doch ein super Auto.

Und macht auf der Nordschleife übelst Spass (als Sport ) :D

Wenn du viel Platz brauchst und die 4 Türen und die Sitze öfter nutzt ist der Swift aber definitv zu klein. Kannst dann ruhig eine Klasse höher Schauen. MP3 Radios und Klima und einfacher Bordcomputer sind heute eigtl. überall schon standard ... lass deinen Geschmack entscheiden bzw das Budget.
 
Für 13k könnte man sich natürlich auch einen schicken gebrauchten Kleinwagen mit etwas Power besorgen. Überleg dir das vielleicht mit dem Neuwagen nochmal :D

Der würde dann aber in der Versicherung wieder teurer. Und die Power brauche ich wirklich nicht. Solang ein Auto auf der Autobahn die 150-160 irgendwie schafft reicht das für mich aus(zumindest Anfangs...) Und in der Stadt ist mir die Leistung sowieso egal.

Und macht auf der Nordschleife übelst Spass (als Sport ) :D

Wenn du viel Platz brauchst und die 4 Türen und die Sitze öfter nutzt ist der Swift aber definitv zu klein. Kannst dann ruhig eine Klasse höher Schauen. MP3 Radios und Klima und einfacher Bordcomputer sind heute eigtl. überall schon standard ... lass deinen Geschmack entscheiden bzw das Budget.

Ich brauche weder viel Platz noch unbedingt die 4 Türen. Die meiste Zeit werde ich den Wagen sowieso alleine fahren. Nur wenn ich doch mal mehr Leute mitnehme will ich einfach 4 Türen haben, weil ich es mega umständlich finde immer den Sitz umzuklappen. Das ist mir das Geld dann wirklich wert. Außerdem gefällt mir ein 4 Türer einfach optisch besser. Es ist halt auch eine enorme Preisfrage. Zwar möchte ich nicht sparen wo es geht nur um dann jahrelang unzufrieden zu sein, aber mit meinem vorraussichtlichem Gehalt von etwa 900€ (Unterkunft bereits abgezogen bzw. inklusive) für die ersten 3 Jahre kann man sich halt nicht soviel leisten. Und selbst bei einem relativ günstigen Wagen werde ich dann wahrscheinlich schon eine kleine finanzielle Unterstützung von meinen Eltern brauchen. Gut nur, dass ich kaum andere Ausgaben habe, sonst könnte ich mir zumindest einen Neuwagen völlig abschminken.

Und so Standard sind die genannten Extras nicht. Hat mich selber gewundert, aber viele Einstiegsmodelle haben noch nicht einmal eine Klimaanlage serienmäßig :what:

Aber freut mich, dass der Swift ein brauchbares Auto zu sein scheint. Nachdem ich mir so einige Kleinwägen angesehen habe, hat mir der eigentlich am besten gefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde mir keinen Neuwagen kaufen, außer Ich fahre den Wagen lange oder es gibt keinen gebrauchten der meinen Wünschen nahe kommt.
Nachteile sind unteraderm:
Vertragswerkstatt kostet mehr muss du aber hin
Hoher Wertverlust eigentlich nur für den verkauf intressant und wenn man ihn kürzer fährt.
Die typsichen deutschen Ärgern sich viel über Kratzer

Und Kleinwagen haben oft hörer Versicherungseinstufung, als größere Autos. Auch hier heißt nachfragen.

Wenn es aber "neu" sein muss würde ich mich auch mal nach Tageszulassung etc. erkundigen dort kann eventuell auch was gespart werden.
 
Wie wäre es denn z.B. mit einem Jahreswagen oder einem, der um die 2 Jahre alt ist ? Da macht mann auch nix verkehrt und du hast wesentlich mehr für's Geld ;)
Man kann ja auch einen Diesel nehmen, mit sehr wenig Verbrauch ( < 5L ) wenn du viel fährst.
 
Mal ganz ehrlich: Neuwagen sind was für Personen, die Geld "über" haben. Nach einem Jahr ist der Wagen locker 30-40% weniger wert.

Dann lieber für 13.000€ einen Jahreswagen, wenns unbedingt so neu sein muss. Ich denke das ist dann auch Fabrikatabhängig. Einen 7 Jahre alten Fiat zu kaufen würde ich auch nicht empfehlen (Oder taugen die mittlerweile mehr?). Ein 7 Jahre alter BMW, VW oder Audi stellt im Normalfall kein Problem dar. Mal so als Beispiel. Klar müssen bei dem Alter dann die einen oder anderen Verschleißteil gewechselt werden.

Das mit dem Fabrikat empfehlen ist auch schwierig. ok, von Dacia und chinesichen Fahrzeugen würde ich die Finger lassen, wenn dir Sicherheit wichtig ist. Aber sonst hängt das vom Alter ab und was man für einen Anspruch an das Fahrzeug hat. Wie lange will man es fahren etc.

Der Suzuki Swift hat bei der ADAC Pannenstatistik recht gut abgeschnitten. Nicht auf den vorderen Plätzen aber grüne Bewertung.
 
Ein Golf6 mit wenig km könnte man z.B. nehmen guckstduhier.gif Volkswagen Golf VI 1.6 / Trendline als Limousine in Haar
Edit: Oder ein 116D, der sehr wenig verbraucht und sportlich fährt http://suchen.mobile.de/auto-insera...3001&negativeFeatures=EXPORT&maxMileage=50000
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück