Der Auto-Thread

Meiner Meinung nach, wird bei uns nicht hart genug gestraft. Ich wünsche mir schweizer- oder skandinavische Verhältnisse mit drakonischen Strafen bei schon kleinsten Verfehlungen. Anders ist bei Vielen ein Lerneffekt nicht zu erreichen.

Hier in CH rasen trotzdem extrem viele... aber die strafen wären wirklich heftig :ugly: gerade im 30/50er berich ist man den schein schnell los
 
Hier in CH rasen trotzdem extrem viele... aber die strafen wären wirklich heftig :ugly: gerade im 30/50er berich ist man den schein schnell los

Tempolimit max. 130 und den Bußgeldkatalog ordentlich hochschrauben. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er (langsam) fahren mag, oder lieber zu Fuß geht! :daumen: Thats it!
 
Meiner Meinung nach, wird bei uns nicht hart genug gestraft. Ich wünsche mir schweizer- oder skandinavische Verhältnisse mit drakonischen Strafen bei schon kleinsten Verfehlungen. Anders ist bei Vielen ein Lerneffekt nicht zu erreichen.
und wenns dann so ist bist du vermutlich der erste der jammert wenn du auch mal ein "vergehen" begehst...
Ich finde es wird viel zu kleinlich bestraft, fährt man man 90 statt 70 fühlt man sich bei der bestrafung fast wie ein schwerverbrecher. Die regierung beutet uns Fahrer (egal ob auto oder mopped) schon so stark aus, da könnten sie sich bei den strafen mal etwas zurücknehmen. Anstellen tun sie mit dem erbeuteten geld eh nichts gescheites :daumen2:
 
Meiner Meinung nach, wird bei uns nicht hart genug gestraft. Ich wünsche mir schweizer- oder skandinavische Verhältnisse mit drakonischen Strafen bei schon kleinsten Verfehlungen. Anders ist bei Vielen ein Lerneffekt nicht zu erreichen.

Meiner Meinung nach sind die Strafen in Deutschland hoch genug, die Umsetzung ist tw. leider sehr inkonsequent, so dass notorische Raser sich in ihrem Verhalten auch noch bestätigt fühlen.

Ich würde 2 Punkte ändern:


  • Regelmässige Kontrollen an Unfallschwerpunkten (so sieht es das Gesetz auch vor).
  • Die Erträge aus Ordnugswidrigkeits- und Strafverfahren dürfen nicht an die Kommune gehen, sondern entweder in den Staatshaushalt oder z.B. in Projekte zur Förderung der Sicherheit im Straßenverkehr.
 
Nur, dass es mir nicht passiert, dass ich geblitzt werde. ich halte mich immer peinlichst genau an die Geschwindigkeitsvorgaben. Inklusive programmiertem Begrenzer, damit auch nicht "zufällig" geblitzt werde. Ansonsten fahre ich sehr sehr defensiv, lasse Abstand und anderen den Vortritt. Ampeln nähere ich mich langsam und bremse schon von Weitem ab, damit ich nicht bei gelb oder dunkelrot drüberfahre. Und natürlich wäre ich sauer, wenn es mich erwischen würde... Wer sich an die Regeln hält, dem kann dies aber nicht passieren. So einfach ist es!
 
Tempolimit max. 130 und den Bußgeldkatalog ordentlich hochschrauben. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er (langsam) fahren mag, oder lieber zu Fuß geht! :daumen: Thats it!

Dagegen wäre ich dann aber wieder... 130 ist mir definitiv zu lahm :D
Ich mag die Deutsche Autobahn wie sie ist: Nämlich Sicher genug. Auf der Autobahn ist es einfach zu fahren und so lange man relativ aufmerksam ist, sollte nix passieren.
Was ich aber nicht mag sind nun mal die Raser in Stadtverkehr und Landstraße.
 
Darf man mal fragen, was das werte Fahrzeug dann verbraucht? :huh:
Das kann ich dir nicht 100%ig sagen, da ich ja nicht die komplette Tankfüllung lang mit dieser Geschwindigkeit fahre.
Auf jeden Fall bleibe ich damit aber unter 10l/100Km, während bei flotterer Fahrweise auch mal 12 l drin sind.

Ich bin auch schon mal (gezwungenermassen, weil Kolonne) ne lange Strecke so ~120 bis 140 Km/h gefahren.
Da erreicht man sogar 7 l - macht aber keinen Spaß ;-)
 
Ist doch egal warum. Wen interessiert es, wenn man 3 Km/h zu schnell fährt?


Liest du überhaupt was ich schreibe? Ich habe geschrieben, das selbst wenn ICH 10kmh über dem Limit fahre (was ja nicht so kritisch ist, da ja das Tacho ein wenig übertreibt) überholen mich Leute (die dann also 120-130kmh drauf haben). Und genau solche Leute, kann ich überhaupt nicht ausstehen. Die Regeln sind nicht ohne Grund da :schief:
 
Ja wahrscheinlich! Wenn ich einem mit 90 nicht hinterher fahren will, dann mache ich das auch nicht, denn die die 90 auf Geraden fahren, fahren auf Nichtgeraden meistens dann 60 und verstopfen den ganzen Verkehr. Und wenn man überholt, dann verbringt man nur so wenig Zeit wie möglich auf "gegnerischen" Seite. Und wenn mein Tacho dann für 2 Sekunden 120+ zeigt, dann ist es nicht mal ansatzweise so gefährlich wie ein Experte, der einen 90 schnellen mit 95 überholt und kurz vor einer Kurve (oder gar dahinter) wieder auf seiner Seite ist.
Um dann festzustellen, dass der Überholte an der nächsten Ampel doch direkt hinter einem steht...
 
Tempolimit max. 130 und den Bußgeldkatalog ordentlich hochschrauben. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er (langsam) fahren mag, oder lieber zu Fuß geht! :daumen: Thats it!

Das Zweite kann gerne passieren. Das erste erhöht sicherlich nicht die Sicherheit.

Denn bei 130 km/h kann man übertrieben formuliert mit einem Auge und einer Hand fahren. Da ist kaum Konzentration nötig. Einschlafgefahr. Die deutschen Autobahnen sind eine der oder sogar die sichersten Straßen weltweit...


Was auf der Autobahn viel sinnvoller wäre:

1. Die Mittelspurfahrer bestrafen, die dabei gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen. Macht derzeit 1 Punkt und 40€.
2. Den Leuten den Sinn eines BESCHLEUNIGUNGSstreifen deutlich machen. Gibt bei den meisten Autos so ein Hebel rechts neben dem Fahrersitz, der dabei hilfreich sein kann.
3. Den Leuten mal klar machen, dass es nicht reicht 1 ms in den Seitenspiegel vorm Ausscheren zu schauen, sondern eher mehrmals, wenn man da was weiter weg sehen kann.
4. Sicherheitsabstände...
5. Für fehlendes Blinken sollte mind. 1 Punkt und 40€ fällig werden - überall. Scheint derzeit die Volkskrankheit Nr 1 zu sein
 
Zuletzt bearbeitet:
Um dann festzustellen, dass der Überholte an der nächsten Ampel doch direkt hinter einem steht...

Beim Überholen geht es mir nie um Zeitersparnis, die, wie du sicher Recht hast, auf kurzen Strecken kaum vorhanden ist. Mir geht es viel mehr darum nicht dauernd auf der Bremse stehen zu müssen. Wenn ich kann - fahre ich, wenn nicht - stehe ich, aber ich schleiche niemandem freiwillig hinterher.
 
Was ich auch immer wieder bemerkenswert finde: Das ewige Gebremse bergab.

Wurde einem das in der Fahrschule nicht auch beigebracht? Ich weiß es nicht mehr. Aber Runterschalten macht Bremsen bergab überflüssig. Und sichert einem die volle Bremsleistung, wenn man doch mal Bremsen muss.
 
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