Bundesnetzagentur bemängelt schlechte reale Bandbreite

AW: Bundesnetzagentur bemängelt schlechte reale Bandbreite

Ich hänge hier schon seit Ewigkeiten bei einem Download von 2,3 Mbit/s und noch immer weiß man nicht genau, wann der Breitbandausbau kommen soll. Seit vielen Jahren hake ich immer wieder bei der Gemeinde nach, doch bisher wurde ich immer nur vertröstet und der Ausbau wurde immerzu verschoben. Eigentlich soll dieses Jahr der Ausbau stattfinden, aber das glaube ich auch erst, wenn das Glasfaserkabel wirklich in der Erde liegt. Meiner Meinung nach ist es einfach keine gute Idee Infrastruktur in private Hände zu legen, in einem ländlichem Gebiet wie meinem will ja niemand ausbauen, da hier nie ein Gewinn erzielt werden könnte... In unserem momentanen System der Internetversorgung jedenfalls sehe ich mehr Hürden als Chancen. Wie soll man denn bei 2,3 Mbit/s gescheit Homeoffice machen können... man kann häufig ja noch nicht einmal gescheit Videos auf 720p schauen...

Auch das Mobilfunknetz gibt hier nichts her, ich habe den O2 Homespot Unlimited ausprobiert, jedoch gleich wieder zurückgesendet. Laut deren Aussage sollte das 4G-Netz hier gut sein, aber nun ja ich empfand es nicht als gut, immerhin konnte ich meist nicht einmal 4G empfangen und wenn, dann bekam ich gerade noch so einen wackeligen Empfangsbalken... Aber hey, immerhin war der EDGE-Empfang einigermaßen gut... Überall wird von Industrie 4.0 geschwafelt, doch hierfür existiert größtenteils einfach noch nicht einmal die notwendige Infrastruktur. Wir sollten uns lieber mal als Ziel setzen von der Internet-Steinzeit in die Bronzezeit zu gelangen.
 
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Naja so schlimm ist das nicht mehr. Bei den Maximalbandbreiten (also ich gehe halt von den 500 bzw 1000Mbit/s beim Kabelund halt 250er VDSL + seltenes FTTH) was die Tarife angeht - da wird die Bandbreite oft erreicht. Mein 500er hab ich noch NIE unter 500 gesehen, real sinds ~540. Dasselbe im Upload. 54Mbit/s statt 50.

Wo es knallt sind alte Leitungen und halt das "bis zu" wo es damals schon normal war, das sind aber oft Anschlüsse die in den letzten 10-20 Jahren nicht angefasst wurden, das ist also nix neues. Mobilfunk ist Quatsch sowieso, stell ich mich hinter ne Wand, halbiert sich meine Geschwindigkeit, jetzt bekomme ich gerade mal 50% :ugly:
Der Verein ist doch hoffnungslos verloren..
 
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Eine von vielen schwächen Deutschlands. Aber eins können wir! Alles schön reden!

Ich glaube darin sind alle Länder profis mittlerweile. Es fehlt an Menschen die keine Angst vor unangenehmen Fragen und Problemen haben.
Den nur wen man das Problem beim Namen nennt besteht Hoffnung es zu lösen.

Diese wir privatisieren alles funktioniert doch sonst nirgends wo auf der Erde. Schaut euch Amerika an, der inbegriff des abfucks in jeder Kapitalistischen Richtung.
 
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Achso Gears 5 gibts grade kostenlos. Durch meine Speedeinschränkung hat es doch echt länger als 10 Minuten gedauert runterzuladen. :ugly: (ich fühle echt mit den Leuten mit, die langsames Internet haben... ich hab auch jahrelang drunter gelitten :()

gears5.png
 
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Achso Gears 5 gibts grade kostenlos. Durch meine Speedeinschränkung hat es doch echt länger als 10 Minuten gedauert runterzuladen. :ugly: (ich fühle echt mit den Leuten mit, die langsames Internet haben... ich hab auch jahrelang drunter gelitten :()

Anhang anzeigen 1085343

Aber schön erstmal mit dem Screenshot noch nachtreten xD
Nee, Spaß, aber einige Leute tun mir wirklich leid, gerade die die ein Häuschen oder so geerbt haben und da nix ist :klatsch:

Schimpfen bringt hier aber nichts, die Kunden müssen Glasfaser fordern und fördern (selbst legen lassen, Politiker hauen etc.), dann wirds auch was. Südkorea hat den Leuten zuerst erklärt das schnelles Internet wichtig ist, dann haben die Leute angefangen Geld dafür auszugeben, jetzt haben sie eins der besten Netze weltweit. Kunde ist König, so verhalte er sich auch wie ein König, faul rumliegen bringt nix.
 
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Warum zustimmen zur Ortung ? Weil die verdammte IP NICHT!! reicht zur Standortbestimmung (Schonmal was von Dynamischen IP's gehört ?
Rein zufällig ja. Und lasse ich diese dynamische IP4-Adresse auf kostenlosen und freien Seiten im Netz orten, dann lande ich damit bei zwei Seiten luftlinie 5-10 km entfernt von meinem realen Wohnort, auf einer anderen ein paar km weiter entfernt.

2. Woher wissen die was DEINE Datenrate währe ? Die GIBST DU AN !!!
Der Provider ist durch die IP bekannt, und falls ich mit der Datenrate nicht meilenweit neben dem liege, was ich gebucht habe, kann man daraus auch problemlos den wahrscheinlichsten Tarife identifizieren und vorschlagen.

Aber vieleicht verstößt die Kombination all dieser öffentlich abrufbarer Daten schon wieder gegen die DSGVO.

Es wird expliziet nach dem Anbieter UND dem Vertrag den man hat gefragt und anhand DIESEN Daten dann verglichen ob bei dir das ankommt was dir "zusteht" .
Dafür blicke ich auf die Angabe in der FB oder auf meine realen Up- und Downloads und weiss es.

Solche Testseiten, bei denen ich mehr wie nur "Test starten" anklicken muss, werden m.M.n. überwiegend von Leuten genutzt, die ihrem Provider nachweisen müssen, dass sie nicht die vertraglich zugesicherte Mindestbandbreite erhalten. Also testen dort überwiegend die Leute, die auch zur schlechten Statistik beitragen. Insb. werden (bzw. müssen für den Nachweise) diese Leute mehrmals und wiederholt testen, im Gegensatz zu denen, die einmalig feststellen, dass alles ok ist.

Auf solchen Daten eine Statistik zu erzeugen ist für mich schon sehr zweifelhaft. Das ist noch unseriöser wie die Angabe der absolute Zahl der "Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen". Bei letzterem ist die teils unklare Plausibilisierung wenigstens bekannt, bei den Tests mit manuellen Angaben dagegen überhaupt nicht.

Schimpfen bringt hier aber nichts, die Kunden müssen Glasfaser fordern und fördern (selbst legen lassen, Politiker hauen etc.), dann wirds auch was.
Dazu müsste für die Kosten aber auch etwas "geboten" werden. Wenn ich hier per FTTH max. 40 MBit Upload bekomme und der Upload das einzige ist, wofür ich mehr Geld zahlen würde, dann hat mein FTTH-Anbieter trotz vorhandenem Anschluss mich als Kunde leider verloren. Die unverschämten Wechselkosten kommen noch dazu (z.B. Freischaltung eigener Router 30 € plus 50€ Bereitstellung, die Faser und der ONT sind seit fast 3 Jahren in der Wohnung vorhanden und liefern mir Kabelfernesehen, da ist also nichts "bereitzustellen). Bis ich das durch 2,50€ Ersparnis (42,50€ für 120/40 per FTTH gegen 44,95€ für VDSL 100) wieder drin hab, dauert es geschlagene 3 Jahre.

So traumhafte Zustände wie in Bremen (oder wenigstens bei DG) gibt es leider nicht überall.
 
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Dazu müsste für die Kosten aber auch etwas "geboten" werden. Wenn ich hier per FTTH max. 40 MBit Upload bekomme und der Upload das einzige ist, wofür ich mehr Geld zahlen würde, dann hat mein FTTH-Anbieter trotz vorhandenem Anschluss mich als Kunde leider verloren. Die unverschämten Wechselkosten kommen noch dazu (z.B. Freischaltung eigener Router 30 € plus 50€ Bereitstellung, die Faser und der ONT sind seit fast 3 Jahren in der Wohnung vorhanden und liefern mir Kabelfernesehen, da ist also nichts "bereitzustellen). Bis ich das durch 2,50€ Ersparnis (42,50€ für 120/40 per FTTH gegen 44,95€ für VDSL 100) wieder drin hab, dauert es geschlagene 3 Jahre.

So traumhafte Zustände wie in Bremen (oder wenigstens bei DG) gibt es leider nicht überall.

Dazu gehört es aber auch als Kunde die entsprechenden Tarife zu fordern - symmetrische Tarife wie 100/100, 200/200, 500/500 und eben 1000/1000. 10Gbit/s brauchen Endkunden aktuell noch nicht.

Ich zahle für meinen 500/50 Kabelvertrag mehr, deutlich mehr als 40€, aber es ist ein Business-Anschluss da ich seit Jahren im Home Office arbeite - das lohnt sich.
 
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Was für eine elends langweilige alte Leier. :schief:

Szenario:

Kunde hat bisher einen Download von 45 Mbps. Vertrag sieht bis zu 50 vor. Durch Entfernung zum DSLAM/MSAN oder schlechtes kundeneigenes Modem wird diese Geschwindigkeit nicht voll erreicht.
-> Kunde kriegt "nicht die volle Bandbreite"

Weiter gehts, es wird ausgebaut. Kunde wird jetzt mit Vectoring versorgt. Maximale Geschwindigkeit am Kundenende der Leitung ist jetzt 90Mbps. Kunde wechselt auf einen neuen Tarif, der bis zu 100Mbps vorsieht.
-> Kunde kriegt "nicht die volle Bandbreite"


Absolut nichtsaussagende Zahl. Das einzige was zählt, ist dass der Kunde im vertraglich beschriebenen Bandbreitenkorridor liegt. Der übrigens von der Bundesnetzagentur festgelegt wird.
Und da sind die armen gehassten Kupferleitungen nicht schlecht dabei. Viel schlechter dabei sind die koaxialen "Kabel-"Leitungen, deren Anbieter die Verteilerknoten dutzendfach überbuchen.


Ich arbeite beim großen T und habe über 4 Jahre vielleicht 2 Kunden erlebt, die nicht durch "einfache Maßnahmen" auf AGB Geschwindigkeiten zu kriegen waren. Im schlimmsten Fall wird dann ein neues Kabel vergraben wenn das irgendwie helfen kann, ansonsten der Tarif zurückabgewickelt und sich groß entschuldigt. Die Fälle gibt es aber wie gesagt fast nicht.


Dass angeblich 30% der Nutzer nichtmal die Hälfte der Datenrate kriegen und damit unter AGB liegen kann ich nicht so glauben. Mit Sicherheit viele Messfehler auf Kundenseite dabei und eine Menge Kabelanschlüsse. Die vielen Kabelanschlüsse sieht man auch wenn man sich die Graphen im Bericht anschaut.

Wenn man hier wirklich relevante Werte haben wollte, dann würde man sich tiefer damit beschäftigen was bei den Fällen unter AGB Geschwindigkeit nach Kommunikation mit dem ISP passiert.


Mit der vorhanden Messmethodik lässt sich höchstens ein Trend aufzeigen. Da wird aber vor allem Stagnation sichtbar, der Rest ist wie von anderen schon bemängelt eher Messfehler.
Ah schön ein Telekomiker der gleich wieder alles schön reden will. Ja ja immer seinen Arbeitgeber verteidigen...

Bei mir sollen bis zu 16 Mbit/s gehen, real sind es 6. Keine Chance mehr zu bekommen. Da kam nie einer von euch auf die Idee auszubauen.
Ihr habt nicht mal hier ausgebaut als die Gemeinde beschlossen hat hier überall FTTH auszubauen, mit Fördergeld. Kosten für den GESAMMTEN Ausbau übernahm die Gemeinde. Bei der Ausschreibung hat die Telekom dankend abgelehnt.

Ihr wolltet nicht ausbauen und wundert euch dann auch noch wenn man kündigt. Wurde von euch kurz nach der Kündigung angerufen und gefragt und ihr wolltet mir ein neues Angebot machen, netter Versuch.

Da aus irgendwelchen Gründen im Ortskern nicht auch gleich FTTH ausgebaut werden durfte, gab es eine zweite Förderung und eine zweite Ausschreibung, dieses Mal hat die Telekom den Zuschlag bekommen, den Rest mit FTTH auszubauen (vermutlich Geld mäßig entgegenkommen) nur damit sie nicht noch mehr Kunden verlieren.
 
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Was soll denn ein 4. Betreiber mit dem vierten, unabhängigen Netz, wenn dann 4 Betreiber entweder keine Lust haben auszubauen oder schlicht keine Genehmigungen bekommen?
.
Zumindest könnte man auf bessere Preise oder bessere Angebote hoffen. Aber mir wäre es jedoch lieber die BNetzA würde statt der Versteigerungen der Lizenzen auf einen guten Ausbau setzen. Es sollten Mindestanforderungen gestellt werden auf Netzabdeckung und Geschwindigkeit und besser dafür die Milliarden eingesetzt werden statt nur für die Lizenzen. :nicken:
 
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Die Bundesnetzagentur bemängelt schlechte reale Bandbreite !?!

Das ist neu für die !?!

Sind die auch mal nach einem Jahrzent Büroschlaf aufgewacht ?!

Ich frage mich immer öffter für was diese Inkompetenten Bundesämter und Agenturen überhaupt bezahlt werden ??

:kotz:
 
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Ich habe nur VDSL50. Dafür werden die Übertragungsraten aber exakt erreicht.
 
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Habe seit etwas über ein Jahr 100Mbit/s und bis vor zwei Wochen war es bei mir auch der Fall. Habe heute eine Kabelbox bestellt, denn es wird jetzt Zeit von vDSL auf Kabel zu Konkurenz mit 250 Mbit/s zu wechseln.

Denn neuerdings bekomme wir nur noch 70 Mbit/s rein. Wobei ein DSL Speedtest noch weniger erreicht.
 
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Denn neuerdings bekomme wir nur noch 70 Mbit/s rein. Wobei ein DSL Speedtest noch weniger erreicht.

Klingt nach nem Defekt. Hohe Fehlerrate durch beschädigte Leitung o.Ä.

Haste da zumindest mal prüfen lassen oder wechselst du einfach so zu Kabel?
 
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Das ist kein Fehler und auf den Support habe ich keine Lust.
Laut Fritzbox ist alles in Ordnung und er kann nur diese Verbindung aushandeln.

Vor Jahren habe ich von 5 Mbit/s was bei uns möglich war nur 2 MBit/s rein bekommen und bekam die Antwort vom Support das ich nicht kündigen könnte da ja nur BIS ZU geworben wird. Darauf habe ich auf mein Sonderkündigungsrecht hingewiesen da ich unter 50% rein bekommen würde und sehr schnell war der Techniker da. Jetzt kann ich nichts machen denn Sie schreiben nun das sie Minimum 54 Mbit/s erbringen müssen.

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Das ganze hat mit dem Coronavorus angefangen und ich gehe eher davon aus das sie einfach die Leitung drosseln.

Werde es nun mit Kabel versuchen, da ich dort mit bis zu 1000 Mbit/s bekommen kann.
Kabel läuft bei uns über Netcologne und nicht über Vodafone. Für 250 Mbit/s zahle ich nur 5 Euro im Monat mehr und selbst wenn ich nicht immer die 250 Mbit/s bekommen kann, da sich beim Kabel um Shared handelt werde ich bestimmt über 100 Mbit/s haben was mir wichtig ist.
 
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Heute am Ostermontag kam die Kündigung meines Noch-DSL-Anbieters o2 rein, und der Vertrag ist dann zu ende nächsten Monats beendet laut der Mail.

Die Straße ist so gut wie fertig verlegt, fehlt nur nach die Verlegung zum Haus durch eine örtliche Baufirma plus Hardware.
Diese Woche erfolgt noch eine Hausbegehung durch die örtliche Baufirma.

Glauben tue ich aber nicht daran, dass die das in der kurzen Zeit noch hinbekommen können, und einen nahtlosen Wechsel von DSL- zu Glasfaser-Vertrag beim neuen Anbieter einhalten.
 
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Bei mir klappte es ohne Probleme. Der neue Anbieter kümmerte sich um die Kündigung bei der Telekom. Und es klappte reibungslos.
 
Es geht nicht darum wie schlecht man dran ist, es geht darum das für ein Kilo Äpfel bezahlt wird und man nur 2/3 oder weniger davon wirklich bekommt. Wenn das jemand auf dem Marktplatz bei dir beim Obst kaufen macht würdest du es auch nicht so einfach dahin nehmen.
 
Es geht nicht darum wie schlecht man dran ist, es geht darum das für ein Kilo Äpfel bezahlt wird und man nur 2/3 oder weniger davon wirklich bekommt. Wenn das jemand auf dem Marktplatz bei dir beim Obst kaufen macht würdest du es auch nicht so einfach dahin nehmen.

Hier ist das aber anders.
Stell dir vor du hast ein Auto gekauft was 250km/h fahren kann.
Die Straßen bei dir um die Ecke lassen aber maximal 60km/h zu - nur wegen deren Zustand, schneller kannste nicht fahren sonst fällt die Karre auseinander.

Mit dem Internet ist es das gleiche. Du hast dir einen hohen Tarif bestellt, aber die Leitung kann das nicht liefern, also viel Spaß beim rumkrebsen mit der Bambusleitung.

Würden die Kunden wirklich gute Leitungen wollen so wie sie gerade Straßen wollen (und diese ebenfalls finanzieren!), dann hätten wir auch vernünftige Leitungen hier liegen und gute Tarife.
 
Wer will denn nur gerade Straßen? Das ist doch total öde da zu fahren. Ich liebe es auf dann, hoffentlich, freien Landstraßen auch mal etwas sportlicher unterwegs zu sein und auch die Kurven mal sportlicher zu nehmen. Wozu hat man denn sonst einen M4, nur gerade aus auf der Autobahn langweilt einfach.

Aber beim Internet bin ich bei dir. :)
Mit den Tarifen hat man oft aber keine Wahl. Bei der Telekom zahlte ich für 16 Mbit/s weil es keinen Tarif mehr für 6 Mbit/s gibt. Und mehr als 6 Mbit/s ist auch heute vom Rosa Riesen bei mir noch nicht drin.
Zum Glück habe ich schon bald 2 Jahre (krass wie die Zeit vergeht) FTTH und bin weg von der Telekom.
 
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