anthropogener Klimawandel

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Ich sage ja nicht das Art und Weise wie wir unsre Umwelt verschmutzen und mit CO2 vollgasen gut ist, sicher sollte was dagegen unternommen werden, aber bitte nicht diese Klimahysterie. Wir haben ernsthaftere Probleme hier.
Zum Beispiel, dass an einem Ort, an dem noch nie ein Mensch war, irgendwo am Grund des Pazifiks mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Müll von Menschen liegt (Plastikflachen etc.).

ad: Hier noch eine Grafik, die besagt, dass die Temperatur seit Beginn des Holozän(also bei 10 000 Jahren v.Chr.) stagniert.
http://www.welt.de/img/wissenschaft...ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/DWO-klima-1.jpg
 
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Was heist nicht gut ... CO2 ist ganz natürlich. Es gab in der Erdgeschichte desöfteren Phasen in denen der CO2 Gehalt deutlich höher war als heute, und damals gab es noch garkeine MEnschen.

Von daher, sollten wir Mutter Erde einfach mal sich selbst überlassen, sie ist nicht auf die Menschen angewiesen!
 
Was heist nicht gut ... CO2 ist ganz natürlich. Es gab in der Erdgeschichte desöfteren Phasen in denen der CO2 Gehalt deutlich höher war als heute, und damals gab es noch garkeine MEnschen.

Von daher, sollten wir Mutter Erde einfach mal sich selbst überlassen, sie ist nicht auf die Menschen angewiesen!

Da hast du recht aber wird sind auf die Natur angewiesen, auch wenn schon vieles künstlich Hergestellt werden kann, vieles hat man sich aus der Natur abgeschaut.
 
blublbu gab es seit 2007 immer weniger Hurrikans. Tja, was für ein Pech für die Nostradamen unserer Zeit.
blublbu
also seit 1979. Für die Zeit vorher fehlen schlichtweg die Daten. Also seit etwas mehr als dreißig Jahre
blublbu

Zu den Inhalten deines Beitrages sage ich mal nichts (weil sie selbst in den Populärmedien zum Erbrechen thematisiert und erklärt/wiederlegt wurden - von diversen Threads hier ganz zu schweigen), aber kommst du dir nicht schon bei deiner Argumentation ein bißchen merkwürdig vor, wenn du an einer Stelle eine Aussagen über die letzten Jahrzehnte für unzutreffend erklärst, weil sie die letzten 5 Jahre nicht zutreffen soll (soll - dem ersten googletreffer zu Folge gehts gerade seit 2007 eher bergauf), während du an anderer Stelle Aussagen über die letzten Jahrzehnte für unbedeutend erklärst, weil sie die nicht die letzten Jahrhunderte erfassen?
Man ist es zwar gewöhnt, dass selbsternannte Skeptiker nicht in der Lage sind, relevante Zeitskalen einzuschätzen, aber für gewöhnlich fallen sie entweder in die "alles <500 Jahre ist eine erstmal zu vernachlässigende Schwankung"- oder in die "die letzten Sommer waren (bei mir zu Hause) kalt, deswegen kann das Klima gar nicht wärmer werden"-Kategorie. Die haben zwar beide nichts mit Wissenschaft zu tun, sind aber wenigstens innerhalb ihres beschränkten Argumentationsmusters schlüssig.
Du bist der erste, der beides zeitgleich versucht, und ganz ehrlich: Das würde imho sogar unschlüssig und willkürlich wirken, wenn Fakten zu Grunde liegen würden.


AUßerdem spielt der Nordpol nicht die größte Rolle im Weltklima. Eher so wie nay sagte, die Antarktis, rein größentechnisch

Die Antarktis spielt für die Entwicklung des Weltklimas eine vorerst untergeordnete Rolle, da sie sowohl Strömungs- als auch Windtechnisch sehr gut entkoppelt ist - im Gegensatz zum Nordpol. Der spielt für das Klima zwar auch keine große Rolle, weil er nunmal ein Punkt ist (die Albedo -oder eben nicht- der gesamten Arktis ist dagegen sehr wohl von großer Bedeutung), aber er steht umgekehrt unter recht starkem Einfluss des Weltklimas, so dass sich Auswirkungen der Klimaänderung am Nordpol in Populärmedien-freundlicher Weise zeigen. (Bei "es wird im globalen Schnitt 2 °C wärmer" muss man halt immer erst erklären, was das überhaupt bedeutet - sonst gibts nur :wayne: . Ein plakatives "Die Arktis ist eisfrei und die Eisbären ertrinken" ist dagegen ein überaus eindeutiges Bild, auch wenn es eine ganze Reihe von Lebensräumen und Arten gäbe, die für ökologisch wichtiger und ökonomisch einfacher zu retten wären, als Ursus maritimus.)


Die einen sagen so, die anderen so. Lass uns einfach warten. Wenn sich die Wissenschaft nicht einig ist,

Die Wissenschaft ist sich über die Themen, die hier angebracht werden, hochgradig einig. Oder glaubst du, es ist purer Zufall, dass Klimaskeptiker jedes mal durch Abwesenheit/Schweigen glänzen, sobald sie nach Links zu seriösen wissenschaftlichen Arbeiten gefragt werden?
An dem Punkt "wird es wärmer?" waren Wissenschaftler anfang der 90er, der Punkt "sind wir maßgeblich daran beteiligt?" war spätestens zur Jahrtausendwende abgeschlossen und mittlerweile kümmern sich auch immer weniger um "könnten wir etwas daran ändern?", weil die Menschheit (bzw. deren reicheren ~10%) offensichtlich mehrheitlich unfähig oder unwillens ist, auf einen derart massiven Eingriff in das Gleichgewicht des Planeten zu verzichten. Streiten tut man sich heute allenfalls noch darum, WIE warm es dann wirklich werden wird (+2? +4? +8?), WO weitere tipping points liegen und vor allem darum, welche konkreten Auswirkungen dies in einzelnen Teil der Welt haben wird.


Ich sage ja nicht das Art und Weise wie wir unsre Umwelt verschmutzen und mit CO2 vollgasen gut ist, sicher sollte was dagegen unternommen werden, aber bitte nicht diese Klimahysterie. Wir haben ernsthaftere Probleme hier.
Zum Beispiel, dass an einem Ort, an dem noch nie ein Mensch war, irgendwo am Grund des Pazifiks mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Müll von Menschen liegt (Plastikflachen etc.).

Praktischerweise beinhaltet die Lösung von Problem a) (nämlich deutliche Reduzierung des Ressourcenverbrauches) auch automatisch eine Lösung für Problem b) (wer recycled schmeißt weniger weg). Davon abgesehen sind die Müllmengen in den Weltmeeren zwar extrem unansehnlich und potentiell (ggf. zunehmend) gesundheitsschädlich - aber in geringem Maße, in sehr leicht kontrollierbarer Weise (wir könnten sehr kurzfristig Gegenmaßnahmen ergreifen, wenn sich unerwartet große Probleme ergeben) und vor allem ohne Folgeketten. Die bereits jetzt erfolgten (! d.h. wenn wir morgen auf 0 reduzieren würden, wäre noch lange, lange kein Ende in Sicht) anthropogenen CO2-Emissionen werden dagegen auch noch in 300-500 Jahren deutliche Auswirkungen haben.

ad: Hier noch eine Grafik, die besagt, dass die Temperatur seit Beginn des Holozän(also bei 10 000 Jahren v.Chr.) stagniert.
http://www.welt.de/img/wissenschaft...ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/DWO-klima-1.jpg

Guck dir deine Grafik mal genau an. Die zeigt, dass die Temperatur seit Beginn des Holozaens bis ~1800 ziemlich stabil war - dann endet der Plot. Den bekannten Hockeystick wiederlegst du damit garantiert nicht, der beinhaltet genau diese Aussge. (dagegen wiederlegt sie auf vorzügliche Weise deine weiter oben getätigte Behauptung, wir würden uns in einer Eiszeit befinden und es wäre ganz normal/begrüßenswert, wenn die Temperaturen "wieder" hoch gängen...)
 
mach mich halt fertig...
:D
Ich wollte nur sagen, dass es auch natürliche Schwankungen der Durchschnittstemperatur gibt. Und das wir uns derzeit möglicherweise auf einer dieser Schwankungen befinden, die durch das Eingreifen des Menschen vermutlich verstärkt wird. Bitte keine Klimahysterie
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast aber arg wenig "möglicherweise" und "vermutlich" in deiner ursprünglichen Formulierung genutzt, sondern Fakten suggeriert. Und ganz ehrlich: "möglicherweise" und "vermutlich" von einem Laien, ohne weitere Begründung/Logik, zu einem Thema, in dem Massen an Experten zu gegenteiligen Schlüssen kommen, sind auch nicht wirklich ein wertvoller Diskussionbeitrag.
Ich würde dir durchaus zustimmen, wenn du von "Hysterie" in Bezug auf die Medien sprichst (die versuchen nun einmal mit jedem Thema Panik zu verbreiten), aber die Fakten sind, nach gegenwertigem Zustand der Wissenschaft ziemlich eindeutig. Und sie sind Anlass zu verdammt großer Sorge, was die Lebensbedingungen für die Mehrheit der Menschheit in ein paar Jahrzehnten betrifft.
 
Tachjen leute,

Ich wollte euch mal Fragen wie ihr über das Abschmelzen der Polarkappen so denkt.

Laut Quellen:
"In den vergangenen 30 Jahren ist die Eisdecke um mehr als die Hälfte geschrumpft.
Neueste Klimasimulationen gingen zudem davon aus, dass die Arktis bis Mitte dieses Jahrhunderts im Sommer komplett eisfrei sein könnte
"
Für uns hat das Abschmelzen der Polarkappen auch negative Folgen.
z.B. Könnten Extremere Winter mir viel Schnee in Europa häufiger werden

Die news sind gerade mal vom September diesen Jahres also ziemlich aktuell.
Quellen:
Klima: Rapide Eisschmelze am Nordpol - Wissen bei GMX
Nordpol: Meereis in der Arktis schmilzt auf neuen Minusrekord - SPIEGEL ONLINE
Rapide Eisschmelze am Nordpol - WEB.DE

Meine Meinung dazu ist das wir uns darauf einstellen müssen und sowieso nicht viel dagegen tun können.
Wir haben leider zu spät bis garnicht darauf reagiert.
Man müsste schon eine krasse Gegenrichtung einschlagen um das wieder in Ordnung zu bringen falls es überhaupft noch möglich ist.

Antworten sind Willkommen:daumen:

Mfg:
Niza
 
Die Wirtschaft freut sich wahrscheinlich weil die Schifffahrtswege kürzer werden. Über den Pol zu schippern ist schneller als durch irgendwelche Kanäle und riesige Ozeane.

Ich finde es sehr bedauerlich dass es keinen interessiert und niemand was dagegen macht.
Dieses ewige Gelabere was man denn machen soll und am Ende wird dann doch nichts gemacht nervt mich. :(
Irgendwann leben die letzten Eisbären in Zoos.
 
Die Energiekonzerne scharren schon mit den Hufen, da dort noch riesige Erdöl-und Erdgasvorkommen schlummern.
 
Die Energiekonzerne scharren schon mit den Hufen, da dort noch riesige Erdöl-und Erdgasvorkommen schlummern.

genau. Im Greenpeace-Magazin dass wir jeden Monat im gegenzug einer Spende bekommen steht:
Greenpeace schrieb:
Ölmultis wollen die Eisschmelze nutzen, um in der Arktis nach Öl zu bohren. Dessen Verbrennung würde den Klimawandel weiter anheizen. Ein Teufelskreis. Der Eisbär droht seine Heimat zu verlieren. Greenpeace fordert ein Schutzgebiet rund um den Nordpol
der Titelseite der Greenpeace-Ausgabe 04/2012 entnommen

Schrecklich. denen gehts wirklich nurnoch ums geld. sonst nichts. WTF?
der Eisbär wird aussterben. Dagegen sollte man wirklich etwas tun. PITTE!


MFG
 
achgot, das is der lebenslauf der erde bzw unserer kugel , abgesehn davon sind nicht immer wir schuld, alle kühe für schlachteungen usw. auf der welt erzeugen ca. 1,5x soviel methan (was ja so schrecklich ist , ich finde es stimmt nicht), bzw. "dreck"(laut werbung) wie unsere autos die industrie usw.

abgesehn davon jetz is es zwar warm aber der tieflug kommt noch, WAS IST DAN SCHULD wenn wir im sommer nurmehr höchstens 28-30grad haben???
 
Und für die Kühe aus der Landwirtschafsindustrie kann der Mensch ja auch rein gar nichts :schief:
Im übrigen erzeugen Autos überhaupt kein Methan, was aber auch egal ist, denn trotz der enormen Emissionen aus der Landwirschaft (auch durch Bodenveränderung) und z.T. aus der Förderung fossiler Brennstoffe und auch der Natur selbst, hat Methan einen Anteil von "nur" iirc 20-25% am Treibhauseffekt. Also deutlich weniger als CO2 und wir haben auch noch deutlich weniger der Netto-Emissionen unter Kontrolle und was wir kontrollieren würde direkt Einsparmaßnahmen bei unserer Nahrungsmittelversorgung erzwingen, was dann im Vergleich zu z.B. Fernreisen und Komfort auf dem Weg zu Arbeit der etwas unangenehmere Ansatz wäre.


@Polkappen: Die Mehrzahl stimmt (zum Glück) noch nicht, die Antarktis ist klimatisch relativ gut vom rest isoliert. (in Sachen Meereisfläche ist sogar ein leichtes Wachstum zu verzeichnen, aber afaik sorgt die Dickenabnahme insgesamt trotzdem für eine Reduktion.)
Bezüglich der Arktis ist im Prinzip alles gesagt. Und zwar seit 10-15 Jahren. Und getan wurde, global betrachtet, genau das Gegenteil von dem, was wirklich nötig ist und die Hauptschuldigen werden jetzt auch noch zu den Hauptprofiteuren.
Und der Mehrheit der Bevölkerung geht das weiterhin am A. vorbei, da ändern auch kunddelige Eisbärenbabys nichts. Da scheint gar nichts irgendwas dran ändern zu können :(
(im übrigen gehen Forscher davon aus, dass der Narwal vom Eisrückgang noch wesentlich stärker betroffen sein könnte. Aber wer kümmert sich schon um nicht-flauschige Tiere?)
 
Wem interessiert denn der Narwal?

Die Klimaerwärmung ist doch hausgemacht, es hocken zu viele Leute auf den Planeten.
Wohlstand für alle, ohne Ressourcenverschwendung, das klappt halt nicht.
 
Laut Quellen:
"In den vergangenen 30 Jahren ist die Eisdecke um mehr als die Hälfte geschrumpft.
Neueste Klimasimulationen gingen zudem davon aus, dass die Arktis bis Mitte dieses Jahrhunderts im Sommer komplett eisfrei sein könnte
"
Abgesehen davon, dass 30 Jahre im Verhältnis zum Alter der Erde nicht sonderlich viel sind, sagen die Quellen leider ziemlich wenig aus. Wenn es vor 30 Jahren um 0,5K wärmer geworden wäre und davor und danach stagnierte, dann könnte es durchaus auch sein, dass das Eis seit 30 Jahren weniger wird. ;)

Man müsste schon eine krasse Gegenrichtung einschlagen um das wieder in Ordnung zu bringen falls es überhaupft noch möglich ist.
Wenn die Simulation stimmt und man die Trägheit des Klimas bedenkt, dann kann man wohl nichts mehr machen. Die Frage ist wie schnell das Eis ohne menschlichen Einfluss geschmolzen wäre, aber dafür gibt es keine verlässliche Daten. :(

Irgendwann leben die letzten Eisbären in Zoos.
der Eisbär wird aussterben. Dagegen sollte man wirklich etwas tun. PITTE!
Warum assoziieren alle mit der globalen Erwärmung gleich den Tod der Eisbären? Der Lebensraum ist ohne Eis zwar nicht mehr so groß und die Bestände würden schrumpfen, ein Grund für eine Gefährdung ist er aber nicht. Vielleicht sind die Eisbären aber auch nicht wegen dem kleineren Lebensraum, sondern wegen der massenhaften Tötung ihrer Hauptnahrungsquelle durch den Mensch, unterernährt. :schief:

Schrecklich. denen gehts wirklich nurnoch ums geld. sonst nichts. WTF?
Wem bzw. welchem Konzern nicht?

(im übrigen gehen Forscher davon aus, dass der Narwal vom Eisrückgang noch wesentlich stärker betroffen sein könnte. Aber wer kümmert sich schon um nicht-flauschige Tiere?)
/sign.
Wer kümmert sich um die Tiere, die täglich wegen der Abholzung der trop. Regenwälder (aus-) sterben. Dort sind vermutlich schon mehr Arten ausgestorben als es in der Arktis je gab.
 
Der Neugierde halber: Wer, von den ganzen "Die böse Wirtschaft zerstört unseren Lebensraum und der Klimawandel uns alle"-Empörer hier, fährt eigentlich konsequent mit dem Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln? Ich finde das jedenfalls immer wieder erstaunlich, mit welcher Emphase Leute sich am Klimawandel aufgeilen, aber selbst nicht mal in der Lage sind, ihr Auto in der Garage stehen zu lassen. Hier sieht das doch hoffentlich anders aus, oder?

In meiner Heimatstad und einer weiteren in unmittelbaren Umgebung zum Beispiel formieren sich seit einiger Zeit Gegner (hauptsächlich steuerzahleralimentierte Schreihälse wie pensionierte Lehrer, Grüne mit Posten bei der Stadtverwaltung usw) neu errichteter Kohlekraftwerke und bemühen sich nach Kräften, deren Inbetriebnahme zu verhindern. Nur: Wenn die mal wieder zusammenkommen, stehen auf den Parkplätze haufenweise Spritschleudern. Es wurden sogar schon Pseudoprominte eigens als Redner eingeflogen. Auch die Doppelkinne und Aufmachungen der Teilnehmer stehen nicht unbedingt für einen klimafreundlichen Umgang mit den verfügbaren Ressourcen. Meiner Meinung nach wäre die Debatte erheblich glaubwürdiger, wenn deren Protagonisten nicht so verlogen doppelmoralisch wären.
 
Der Neugierde halber: Wer, von den ganzen "Die böse Wirtschaft zerstört unseren Lebensraum und der Klimawandel uns alle"-Empörer hier, fährt eigentlich konsequent mit dem Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln? Ich finde das jedenfalls immer wieder erstaunlich, mit welcher Emphase Leute sich am Klimawandel aufgeilen, aber selbst nicht mal in der Lage sind, ihr Auto in der Garage stehen zu lassen. Hier sieht das doch hoffentlich anders aus, oder?

Willst du also jedem raten so dicht wie möglich an seinem Arbeitsplatz zu wohnen dass er zu Fuß gehen kann?
Sollen wir unser Gemüse wieder selbst anbauen und Gewächshäuser halten damit wir Bananen und Kiwis essen können oder müssen wir darauf verzichten?
 
Willst du also jedem raten so dicht wie möglich an seinem Arbeitsplatz zu wohnen dass er zu Fuß gehen kann?
Sollen wir unser Gemüse wieder selbst anbauen und Gewächshäuser halten damit wir Bananen und Kiwis essen können oder müssen wir darauf verzichten?

Es wäre schon mal hilfreich, nicht für jede Kleinigkeit mit dem Auto loszudüsen. Eine Einkaufstasche kann man zum Beispiel auch ohne Probleme mit dem Fahrrad transportieren. Mein Nachbar fährt mit dem Auto sogar zum Fitnessstudio, das 900 Meter weit entfernt ist. Sowas muss echt nicht sein. Wenn jemand das Auto braucht, um zur Arbeit zu fahren, ist das eben so. Nicht einzusehen ist es jedoch, sich außerhalb ein Häuschen zu bauen, weil es so schön günstig ist, und sich dann vom Staat die Fahrt zur Arbeit vergünstigen zu lassen. Eigene Gewächshäuser sind natürlich Unsinn. Dennoch sollte die Frage erlaubt sein, ob es unbedingt nötig ist, das ganze Jahr etwa Erdbeeren oder Birnen günstig kaufen zu können. Es hat sicherlich noch keinem geschadet, sich danach zu richten, was jahreszeitbedingt zumindest auf dieser Seite des Globus zur Verfügung steht. Es ist natürlich keiner verpflichtet, sein eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen. Dann sollte man aber auch nicht den Zeigefinger erheben und der pösen, pösen Wirtschaft und Politikern alles in die Schuhe schieben. Es wäre mir nämlich neu, dass die Wirtschaft für sich selbst wirtschaftet. Der Verbraucher steht als mündiges Wesen am Ende der Konsumkette, nicht Frau Merkel, George Bush, Ackermann, Putin oder wer auch immer für das Übel dieser Welt verantwortlich sein soll. Eigenverantwortung ist das Stichwort.
 
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Das musst du mir nicht sagen. Früher bin ich als Kind mit dem Fahrrad zur Schule gefahren und wieder nach Hause.
Heute werden die Kinder häufig von den Eltern mit dem Auto hingefahren und wieder abgeholt. Dazu natürlich noch mit Geländewagen und SUV statt mit Elektroautos und Hybridfahrzeugen.
Die Gesellschaft hat sich eben so entwickelt. :ka:
 
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