Also, ich bin aus dem Thread dann raus, aber ich werde noch Bildungslücken schließen.
Hier spricht der PCGH-Redakteur eindeutig von einem Sidegrade eines 1700 zu einem 9900k, womit er impliziert, es käme nur noch auf die Anzahl der Kerne an, und IPC x Clock wäre irrelevant. Dieses Gebaren spiegelt sich auch genau so in den Tests wieder, wo bei CPUs nur noch die Kernskalierung betrachtet wird, notfalls auch auf 2 Ghz, um ein gewünschtes Ergebnis zu liefern.
"Der Core i9-9900K muss – bei so vielen Neunen im Namen – ein Ennea-Core sein. Wie, ist er nicht? Schade, denn neun ist mehr als acht und das wäre mehr als bei meinem Ryzen 7 1700. Von acht auf acht werde ich jedenfalls nicht sidegraden. Okay, wenn morgen ein Chip erscheint, der dank gefixter 10-nm-Fertigung aus dem Stand 6 GHz mitmacht, sieht die Sache anders aus. Da das auf den Core i9-9900K nicht zutrifft, bin ich auf die folgenden Punkte gespannt: Ist der Heatspreader wirklich verlötet und, wenn ja, wie sehr lässt sich Intel diese Selbstverständlichkeit vergolden?" (Raffael Vötter) [Quelle: PC Games Hardware]
http://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/Der-Core-i9-9900K-1262125/
Alleine mit diesen 2 Belegen ist eigentlich schon völlig klar, wo man sich bei PCGH befindet. Es wird eine eindeutige und nicht verkennbare, von Ideologen jedoch stets verleugnete Agenda, gefahren.