AMD Zen 2: Ryzen 9 3800X mit 16 Kernen und bis zu 4,7 GHz soll zur CES vorgestellt werden

Während 6700k/7700k/8700k käufer noch völlig zufrieden sein können, mit ihrer sehr kurzfristig gedachten Investition in 4 bzw. 6 starke Kerne, müssen die nachhaltigen Investitionen in 8 schwache AMD-Kerne bereits 1 bis 2 Jahre später korrigiert werden. Auch ein Board-Kauf spielt dabei keine Rolle mehr, da es auf einmal Sinn macht.

Du wunderst dich ernsthaft, das in einem Hardware-Enthusiasten Forum wegen neuer, besserer, günstiger Hardware Jubelstürme und Upgrade-Wünsche laut werden?

Es gibt einen Unterschied zwischen "upgraden wollen" und "upgraden müssen". Ich musste meinen alten Q6600 auf einen R5 1600 upgraden weil das System einfach nicht mehr flüssig lief. Ich will auf einen 3600G oder höher upgraden weil... dazu muss ich mir erst noch eine sinnvolle Begründung überlegen :D Board bleibt aber.

Mit den Intel Quadcores wird das "upgraden müssen" allerdings unweigerlich früher kommen.
Aha, okay, na dann schauen wir doch mal.
Es soll eine RX2060 und RX2080 kommen, letztere mit 15% mehr Leistung als eine Vega 64 aber dennoch nur für 250 US Dollar.:ugly::ugly::ugly:
Die Gerüchte können unmöglich in dieser Form stimmen.
Die Preise sind viel zu niedrig. Liest man gleichzeitig noch bei CB dann wird einem klar, dass das zum Teil ins blaue geratene Wunschvorstellungen eines AMD Fanboys (Adored TV ist ja da ziemlich selektiv) sind.

Die Erhöhung auf 12 oder gar 16 Kerne will ich dabei nicht in Abrede stellen.
Aber die GPU Gerüchte, kurz nach Release der 590 bereits im Januar auf der Keynote? Never Ever.
Aus den Gerüchten muss deutlich mehr falsch sein, als bis jetzt vermutet.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf? Nvidias Karten sind mMn noch überteuerter als es Intels HEDT Chips je waren. Eine 980TI wurde noch für 350€ abverkauft. Das Nachfolgemodell gab es bis auf Aktionen eigentlich immer nur zum Release-Preis und die neue Gen bietet auch noch weniger Mehrleistung als die früheren Iterationen. Vor über 10 Jahren brachte ATI nach der zu groß gewordenen, teuren R600 Architektur die verhältnismäßig kleine HD 4000 Serie und hat bis auf die überteuerten Spitzenmodelle Nvidia zumeist geschlagen. Die hat auch nur 250-300€ bei Release gekostet. Da gibts also durchaus Parallelen mit Vega (groß und teuer) und Nvidia (Preise wieder jenseits von gut und böse) bzw. der Preis/Leistung (günstige Midrange/Highend Region).
Und wo ist das Problem mit der 590? Die Karten werden nach AMDs bisherigem Schema im Zeitraum Mai-Juni auftauchen. Bis dahin ist ein halbes Jahr für Verkäufe vergangen. Die war sowieso mehr für die Aktionäre als für die Kunden. Ein Jahr ohne neues GPU-Produkt würde bei kurzsichtigen Anlegern vermutlich Panik auslösen.

Sooo, jetzt bin ich durchgedreht Leute, seid ihr nun zufrieden? :D
Sollen wir die Typen mit den "Ich-hab-mich-lieb" Westen vorbeischicken? :devil:

Also selbst wenn man eine gehörige Portion Skepsis an den Tag legt stellt sich dann die Frage: 12 oder 16 Kerne?

16 Kerne ist absoluter Overkill, aber das Technikherz sagt was anderes.

Hach.
Ach ja, diese blöde Stimme im Hinterkopf. Ich glaube "Vernunft" schimpft sich die. :nene:
 
Zum einen: woher weißt du das alle 1700 & 1800x Nutzer nun auf bzw nachrüsten? hast du eine Namensliste?
Zum zweiten: gibt es ja bei Intel keine Konsumenten die jede Generation mitnehmen, einfach weil sie es könne?

bitte mach den Kopf zu, das zeug kann man sich ja nicht antun

Der Begriff einer nachhaltigen Investition in die Zukunft mit dem Kauf eines 1700, 1700x oder 1800x wurde von AMD-Jüngern eingeführt, nicht von mir. Von einem Wechsel von allen sprichst du, nicht ich.

Bei Intel hat niemand von nachhaltigen Investitionen gesprochen, das ist der Unterschied.


Weiterhin: Es ist aus heutiger wie gestriger Sicht nachhaltig zu bestreiten, dass der Kauf eines der genannten AMD-Modelle eine nachhaltigere Investition war. Überleg mal, wenn du mit dem 1700 oc oder non-oc in 2-3 Jahren ne neue high-end GPU aufsetzen möchtest, was passiert dann? Du kannst die GPU nicht voll nutzen, weil die Cores zu schwach sind.

Dementgegen steht folgendes Scenario: der 7700k (6700k war ja schon lange vor Zen) auf 4.5 Ghz oder 4,8 Ghz+ OC wird dann in Multi-Core-Anwendungen einbrechen, aber er wird die neuen GPUs in den Anwendungen, die noch auf 4c/8t laufen beliefern können.

Warum war der AMD 8-Kerner da nachhaltiger? War er nicht, es war eine Illusion, daher bist du auch so sauer.


Weiterhin:

Welche Anwendungen im Gaming-Bereich werden das voraussichtlich sein, die mit 4c/8t nicht mehr zu frieden sein werden? Die realistische Prognose ist, dass es selbst in 2-3 Jahren nur vereinzelt sein wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
@shJACKit :

Werfe nicht alle Leute in einen Topf.

Jene die eine langlebige CPU wollten, sind bei Zen1 bestens bedient. Jene die zu einem 1600(X) oder 1700(X) griffen, haben klar ein potenziell nachhaltigeres System als jene, die zum damaligen direkten Konkurrenten in Form eines "altgedienten" 4-Kerners griffen.

Nur weil das so ist, ist es weder verboten, dass einige, wie viele Intel-Fans ja auch, jeden noch so kleinen Schritt mitgehen wollen, noch ein Beweis, dass angeblich etwas mit den CPUs nicht gut wäre.
Der 6700K ist schliesslich auch nicht schlecht, obwohl nicht wenige auf den nur marginal flotteren 7700K wechselten.

Andere planten von Anfang an erst auf eine günstige CPU der ersten ZenGen zu setzen, um sie dann durch eine weitaus stärkere Version einer späteren Gen auszutauschen.
Und hier ist ein Enthusiasten-Forum. Warum dürfen hier Intel-Enthusiasten massenhaft für noch so kleine Schrittchen viel Geld aus dem Fenster werfen, sich dafür feiern lassen, aber AMD-Enthusiasten nicht?
 
Wieso? Haben nicht alle bei 1700 bis 1800x von nachhaltigen Investitionen in die Zukunft gesprochen? Und jetzt denken offensichtlich viele bereits direkt über einen Wechsel nach?

Genau wie beim i7 6700K, i7 7700K, i7 8700K und allen anderen Intel CPUs, die eine Generation älter sind. Auch beim i9 9900K wird es viele Leute geben, die auf einen (vermuteten) 10 Kern Icelake oder einem 16 Kern AMD wechseln werden.

Nicht weil bei ihnen die Spiele ruckeln oder garnicht mehr laufen und sie es müssen, sondern weil sie es können und wollen.

Du solltest lernen diese beiden Gründe klar zu trennen. Aufrüsten muß man im Moment nur von einem Phenom II und den Lynfield/Nehalem/Westmere CPUs, weil dort die neuen Spiele eben wirklich nichtmehr laufen.

Warum das nicht nachhaltig war, habe ich übrigens erklärt: Single-Core Performance liegt in jeder Sekunde der Bedienung deines PCs an (nachhaltig). Maximale Parallelisierung nur in extremen Belastungsszenarien (nicht nachhaltig). Ausgenommen sind hier Anwender, die mehr oder weniger täglich durch professionellen oder semi-professionellen Gebrauch (nein, 3-4 mal im Jahr ein Urlaubsvideo für sich oder Freunde erstellen gehört nicht dazu) einen direkten Nutzen ziehen.

Der Vorsprung, eines i7 7700K vor einem R7 1800X, in Sachen Singlecore, liegt irgendwo bei 20% (je nach RAM). Alles, was auf dem R7 1800X Probleme machen würde, läuft auch nichtmehr beim i7 7700K gut. Andersherum liegt der Vorsprung im Multithreading, zu Gunsten des R7 1800X irgendwo bei 70%. Sprich sehr vieles, was beim i7 7700K Probleme macht, läuft beim Ryzen noch ganz ordentlich. Das ist auch der Grund, warum der Ryzen wohl länger durchhalten wird.

Aktuelle High-End Grafikkarten werden von nicht übertakteten AMD 6-8 Kernern der ersten Generation auch jetzt schon nur dürftig bedient, von kommenden Generationen nicht zu sprechen. Natürlich ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass 4c/8t langsam aber sicher knapp werden wird. Noch ist es aber lange nicht so weit.

Wenn die Graka von einem R7 1800X nur dürftig bedient wird, dann liegt eben auch beim i7 7700K so einiges im argen. Wie gesagt: der Vorsprung im Singlethreading ist nicht so groß, als das es da einen gigantischen Unterschied gibt, zwischen R7 1800X und i9 9900K z.b. schon eher, aber der hängt auch einen i7 7700K ab.

Ich stelle hier lediglich in Frage (wie damals schon), dass eine "Investition" (so haben sie es genannt) in einen AMD 8-Kerner der ersten/zweiten Generation eine nachhaltigere Entscheidung war, als der Kauf eines der high-end intel 4c/8t oder 6c/12t Prozessoren.

Leute, die bei AMD auf Nachhaltigkeit aus waren, teilen sich in zwei Lager. Die meisten lutschen eine CPU sehr lange aus, diese Leute werden jetzt nicht aufrüsten und wohl auch die kommenden 1-3 Generationen. Für die meisten bedeutet Nachhaltigkeit "auf welcher CPU werde ich in 5 Jahren besser zocken können?" und da ist der 8 Kern Ryzen heute schon vor dem i7 7700K. Die anderen rüsten permanent auf, ihnen kommt entgegen, dass AMD noch bis mindestens 2021 am So AM4 festhalten will. Diese Leute sparen sich dadurch (wenn alles gut geht) den Kauf von 2-3 Mainboards.
 
Der Begriff einer nachhaltigen Investition in die Zukunft mit dem Kauf eines 1700, 1700x oder 1800x wurde von AMD-Jüngern eingeführt, nicht von mir. Von einem Wechsel von allen sprichst du, nicht ich.
Bei Intel hat niemand von nachhaltigen Investitionen gesprochen, das ist der Unterschied.

Der Kauf eines der von Dir genannten Modelle war alleine deshalb nachhaltig da man die Plattform (bislang) bei einem CPU Upgrade behalten kann. Intel ist alleine deshalb keine nachhaltige Investition gewesen weil alle, wirklich ALLE User die hier und in anderen Foren stolz verkündet haben ein Z270 Board zu kaufen und den 8700k nachzurüsten gepflegt eine Gesichtsbremsung hingelegt haben. Dazu kam die lang anhaltende Unsicherheit wo der Z370 zu platzieren ist und wie lange dessen Haltbarkeit gegeben sein wird, zumal Z390 angekündigt und wieder verschoben wurde.
Wer einen 1700X mit einem wirklich guten X370 gekauft hat, der kann sich bislang bequem zurücklegen, wer ein wirklich gutes Z270 gekauft hat, der schaut beim nächsten CPU Upgrade in die Röhre. Nachhaltige Investition erklärt sich jetzt wohl von selbst, oder?
 
Naja, er hat aber Recht. Bei Ryzen wurde doch immer die Investition in die Zukunft aufgeführt.

Das mag ja richtig sein, dennoch spricht er von "allen" (hat er ja geschrieben). Die hier im Forum sind erstens nur ein geringer anteil und zweitens sind wir Hardware nerds, die einfach gerne rumschrauben, benchen wie die bekloppten oder oder oder
Andere punkte hat ja DKK007 schon erwähnt.
 
Der Begriff einer nachhaltigen Investition in die Zukunft mit dem Kauf eines 1700, 1700x oder 1800x wurde von AMD-Jüngern eingeführt, nicht von mir. Von einem Wechsel von allen sprichst du, nicht ich.

Bei Intel hat niemand von nachhaltigen Investitionen gesprochen, das ist der Unterschied.

Ich verstehe dein Problem nicht. Natürlich ist ein 1700 wesentlich nachhaltiger als ein 7700K. Zum damaligen Zeitpunkt war der 1700 einfach ein Steal. 8 Kerne mit SMT mit ähnlicher IPC und das für unglaubliche 360 Euro, während Intels 6900K 1100 Euro als High-End CPU fordert?

Her damit! Das war mein Gedankengang. Selbstverständlich kann man mit einem Ryzen noch länger auskommen, aber momentan kommen wir aller Wahrscheinlichkeit in eine ähnliche Situation:

Der 3700X erreicht vorraussichtlich brachiale SC und MC Leistung und wird auf einem Niveau mit dem 2950X, einem 1000 Euro Prozessor jetzt, oder einem Intel 7940X (Schätzung) sein, einem 1400 Euro Prozessor von Intel. Und der 3700X passt auch noch auf mein gutes X370 Board und verbraucht bei diesen Taktraten noch weniger.

Ja, das ist unglaublich verlockend. Zusätzlich scheint AMD im Übrigen jetzt die R7 3700X und R9 Chiplets zu binnen, was im Schnitt bessere OC Ergebnise bereitstellen dürfte.
 
So wenn ich jetzt auch mal was sagen darf, man kann schon jetzt sicher sein 2019 wird kein gutes Jahr für Intel, man hat es dort wohl schon kommen sehen und nun wird der Entschluss auch nachvollziehbar, dass Intel ein neues Standbein sucht im GPU-Sektor.

Da soll noch einer sagen, Intel sei nicht flexibel. ;)
 
Der 3700X erreicht vorraussichtlich brachiale SC und MC Leistung und wird auf einem Niveau mit dem 2950X, einem 1000 Euro Prozessor jetzt, oder einem Intel 7940X (Schätzung) sein, einem 1400 Euro Prozessor von Intel. Und der 3700X passt auch noch auf mein gutes X370 Board und verbraucht bei diesen Taktraten noch weniger.

Wenn sich der R7-3700X so bestätigt, wird der meinen i5-2500K ersetzen. Nur 32 GiB DDR4-3200 werden halt noch mal ordentlich kosten. :devil:
 
@shJACKit :

Werfe nicht alle Leute in einen Topf.

Jene die eine langlebige CPU wollten, sind bei Zen1 bestens bedient. Jene die zu einem 1600(X) oder 1700(X) griffen, haben klar ein potenziell nachhaltigeres System als jene, die zum damaligen direkten Konkurrenten in Form eines "altgedienten" 4-Kerners griffen.

Nur weil das so ist, ist es weder verboten, dass einige, wie viele Intel-Fans ja auch, jeden noch so kleinen Schritt mitgehen wollen, noch ein Beweis, dass angeblich etwas mit den CPUs nicht gut wäre.
Der 6700K ist schliesslich auch nicht schlecht, obwohl nicht wenige auf den nur marginal flotteren 7700K wechselten.

Andere planten von Anfang an erst auf eine günstige CPU der ersten ZenGen zu setzen, um sie dann durch eine weitaus stärkere Version einer späteren Gen auszutauschen.
Und hier ist ein Enthusiasten-Forum. Warum dürfen hier Intel-Enthusiasten massenhaft für noch so kleine Schrittchen viel Geld aus dem Fenster werfen, sich dafür feiern lassen, aber AMD-Enthusiasten nicht?


An deinen Aussagen ist alles richtig, bloß eine Frage beantwortest du nicht:

Warum ist es nachhaltiger einen Prozessor zu kaufen, nehmen wir konkret den 1700x, der seine Stärken zu einem späteren Zeitpunkt ausspielt, als den direkten Konkurrenten, nehmen wir den 7700k, der seine Stärken sofort und zu jeder Sekunde der Anwendung ausspielt.

Es ist doch völlig egal was wer macht. Mir geht es um die Unterstellung, der Kauf des 1700x währe nachhaltiger gewesen, was ich hier abermals stark anzweifeln möchte.


Bzgl. Enthusiasten im Hardware Forum:
Die Leute, die vor ca. 18 Monaten hier von Nachhaltigkeit geschrieben haben, waren die gleichen "Enthusiasten".


"Ich verstehe dein Problem nicht. Natürlich ist ein 1700 wesentlich nachhaltiger als ein 7700K. Zum damaligen Zeitpunkt war der 1700 einfach ein Steal. 8 Kerne mit SMT mit ähnlicher IPC und das für unglaubliche 360 Euro, während Intels 6900K 1100 Euro als High-End CPU fordert?"

Nein, du verstehst es scheinbar nicht.

Der 1700 oder 1700x war zu keinem Zeitpunkt nachhaltiger, weil damals schon klar war dass dann wenn er seine Stärken ausspielen kann, nämlich 8c/16t in täglichen Anwendungen auszunutzen, bereits wesentlich leistungsstärkere Prozessoren am Markt sein werden.

Wenn du in 6 Monaten direkt wechseln wirst:
Dann hast du dir 25-30% fehlende Prozessor-Leistung durch zusätzliche Cores erkauft, die keine Anwendung fanden.

Wenn du den Prozessor für 4-5 Jahre nutzt, wird das Ding zu schwach sein, um GPU-Upgrades im High-End Bereich rechtfertigen zu können.

Der 7700k wird dagegen andere Schwächen haben. Aber du verstehst den Begriff der Nachhaltigkeit nicht, wenn du glaubst, es sei nachhaltiger eine CPU zu kaufen, die zum Ende ihres Lebens die Stärken ausspielen kann, während du 4-5 Jahre auf 25-30% Leistung verzichtest.

2 Jahre seit Zen1 sind bald rum, und noch gibt es immer noch nicht den Funken einer Andeutung, dass 4c/8t 7700k zum limitierenden Faktor eines Systems im normalen Gebrauch (Gaming, Office, etc.) werden würde. 2 Jahre, in denen jeder Vorgang in deiner CPU 25-30% langsamer verarbeitet wurde.

Semi-prof. und prof. Anwendung wie z. B. Streamer natürlich völlig außen vor, die im Dauerbetrieb die Kerne brauchen.


Es ist wie mit einer Wand zu reden:

25-30% Mehrleistung 3-4 Jahre lang zu verschenken, um dann in 3-4 Jahren irgendwann vereinzelt den Vorteil durch Anwendungen nutzen zu können, die mehr Kerne brauchen, wenn die CPU dann sowieso kurz vor der Auswechslung steht, ist nicht nachhaltig.

Ich glaube das ist zu hoch, was?

Und der 1800x war nicht der Bezugspunkt des 7700k, es war der 1700x. Als der 1800er im niedrigen Preissegment angekommen ist, gab es glaub schon fast den 8700k und zudem standen die Mehrkosten des 1800er in keinem Bezug zum Leistungsgewinn von ca. 100 Mhz.
 
Zuletzt bearbeitet:
So wenn ich jetzt auch mal was sagen darf, man kann schon jetzt sicher sein 2019 wird kein gutes Jahr für Intel, man hat es dort wohl schon kommen sehen und nun wird der Entschluss auch nachvollziehbar, dass Intel ein neues Standbein sucht im GPU-Sektor.

Da soll noch einer sagen, Intel sei nicht flexibel. ;)

Aus Gaming Sicht gesehen, glaube ich nicht, das der Großteil der Spiele in naher Zukunft auf 12/16 Kerne optimiert werden, da gehen noch ein paar Jahre ins Land bis das passiert. Ein 16 Kerner ist "nice-to-have" aber die reine Takt/Core Performance wird nach wie vor wichtiger sein und die findet man, zumindest bis jetzt nur bei Intel.
 
Aus Gaming Sicht gesehen, glaube ich nicht, das der Großteil der Spiele in naher Zukunft auf 12/16 Kerne optimiert werden, da gehen noch ein paar Jahre ins Land bis das passiert. Ein 16 Kerner ist "nice-to-have" aber die reine Takt/Core Performance wird nach wie vor wichtiger sein und die findet man, zumindest bis jetzt nur bei Intel.

Zen2 wird aber nach den Leaks keinen SC-Nachteil mehr haben, was dann Frau Merkel?
 
Zurück