AMD Ryzen 9 7950X und Ryzen 7 7700X im Test: Die Kerne der Zukunft

Ich finde der ihs hätte weit dünner sein können
Die Temperaturen haben einen großen Anteil daran

Der IHS ist gar nicht so extrem dick, wie es auf Bildern den Anschein hat – wie Vergleichsfotos mit Ryzen 5000 zeigen, ist seine Auflagefläche einfach ein gutes Stück geschrumpft und relativ zur Kantenlänge wirkt er halt etwas dicker. Diese Materialmenge ist bei günstigen Kühlern aber auch möglich, denn während der Verbrauch des IOD gesunken ist, wurde der der CCX deutlich gesteigert und die sitzen weiterhin asymmmetrisch, was eine gute Wärmeverteilung erfordert. Das ist halt einer der Nachteile bei einem triple-Chiplet-Design auf quadratischem Unterbau.
 
Der IHS ist gar nicht so extrem dick, wie es auf Bildern den Anschein hat – wie Vergleichsfotos mit Ryzen 5000 zeigen, ist seine Auflagefläche einfach ein gutes Stück geschrumpft und relativ zur Kantenlänge wirkt er halt etwas dicker. Diese Materialmenge ist bei günstigen Kühlern aber auch möglich, denn während der Verbrauch des IOD gesunken ist, wurde der der CCX deutlich gesteigert und die sitzen weiterhin asymmmetrisch, was eine gute Wärmeverteilung erfordert. Das ist halt einer der Nachteile bei einem triple-Chiplet-Design auf quadratischem Unterbau.
Das ist korrekt
Dennoch spricht gerade das Direct die mit 20 Grad unterschied eben wieder dafür trotz verlötet
Klar ist direct die immer kühler aber dennoch sind 20 Grad wieder enorm
 
Wie wäre es mit moderaten 65 bis 105W?
Verkauft wird der 13900K aber mit 350W unlimited mode. Insofern wird er auch erst mal so getestet. ;) Alles weitere kann man zusätzlich testen. Wobei ich da vom 13900K trotzdem keine Rekorde erwarte. Das gibt die Fertigung und die kaum geänderte Architektur einfach nicht her. Maximal die zusätzliche E-Kerne können für mehr Effizienz sorgen. Die greifen aber auch nicht immer. Wie man auch hier im Parcours sehen kann. Siehe Premiere Pro oder Photoshop, wo sich der 12900K trotz doppelt so vieler E-Kerne kaum vom 12700K absetzen kann. Und das bisschen Mehrperformance kommt wohl einfach durch den höheren Takt zustande.
Spieletechnisch wird es ZEN4 sehr schwer gegen RPL haben.
Wenig wahrscheinlich. RPL und Zen 4 werden sich in Spielen kaum was geben. Zumindest was Performance betrifft. Was auch schon länger absehbar war. Bezüglich Gaming-Effizienz sollte Zen 4 vorn sein. Zen 4 V-Cache hingegen wird von Intel vor MTL nicht zu schlagen sein.
 
Verkauft wird der 13900K aber mit 350W unlimited mode.
Ist der bestätigt? Und kann man die Ryzen 7000er nicht "offen" ausfahren indem man alles im BIOS aktiviert? Wird ja beim RPL nicht anders sein.

Insofern wird er auch erst mal so getestet. ;) Alles weitere kann man zusätzlich testen.
Man hört die rote Stimme im Hintergrund flüstern "messen wir doch mit zweierlei Maß!". :lol:
 
Wozu so eine neue teure Plattform rausbringen mit neuen Boards & nur DDR5 Speicher, wenn die CPUs aus der Vorgänger Generation in der Anschaffung weniger kosten, weniger saufen & teilweise sogar bessere Spiele Leistung liefern.
Bitte was? Ryzen 7000 liefert fast 20% bessere Spieleperformance als seine direkten Vorgänger. Zwar nicht ganz so viel wie noch Ryzen 5000 im Vergleich zu seinem Vorgänger. Aber immer noch sehr ordentlich.
 
Der Leerlaufverbrauch der CPUs ist minimal, da spielen die Mainboards eine viel größere Rolle. Denen werde ich (inkl. CPU) auf den Zahn fühlen – aber da Dave bislang die CPUs brauchte, beginnen dieses Tests erst in den nächsten Tagen und rein aufgrund des Aufbaus erwarte ich wirklich gute Werte auch erst bei den B650-Mainboards, die aber erst noch launchen müssen.
Da bin ich auch gespannt drauf, vor allem weil die neuen MoBos bei AMD ja über Jahre im System bleiben lege ich aufs Board da besonders Wert drauf. Mit meinem Aorus bin ich eigentlich top zufrieden, der Idleverbrauch stört mich aber bereits seit Beginn an. Das möchte ich nicht nochmal haben.
 
Danke - meine Antwort auf seine Frage direkt einen Post darunter scheint zu kompliziert gewesen zu sein. :ka:

Verkauft wird der 13900K aber mit 350W unlimited mode. Insofern wird er auch erst mal so getestet.
Ob die 350W kommen ist nach meinem Stand nicht bestätigt - aber ganz ehrlich es interessiert mich auch nicht mehr. Wir sind jetzt in einem Bereich indem sowohl Intels als auch Ryzens völlig schwachsinnige Powerlimits haben die jeder halbwegs rational denkende Nerd sowieso mindestens halbiert. Ob ich nen 7950X oder nen 13900K mit 350 oder 250 oder 150W Limit betreibe macht an der real world Performance praktisch Null Unterschied.
 
Ob die 350W kommen ist nach meinem Stand nicht bestätigt - aber ganz ehrlich es interessiert mich auch nicht mehr. Wir sind jetzt in einem Bereich indem sowohl Intels als auch Ryzens völlig schwachsinnige Powerlimits haben die jeder halbwegs rational denkende Nerd sowieso mindestens halbiert. Ob ich nen 7950X oder nen 13900K mit 350 oder 250 oder 150W Limit betreibe macht an der real world Performance praktisch Null Unterschied.

Ich befürchte die Zahl der Nerds mit Kenntnis ein Powerlimit festzulegen übersteigt die Zahl derjenigen mit Unkenntnis wie eine Lüftersteuerung einzustellen ist und/oder nicht wissen was Temps über 90° zu bedeuten haben - nämlich gar nichts. Ist ja so ganz offiziell gewollt, dass wir ab sofort nur noch Temp-Limits von CPUs sehen und keine Powerlimits mehr.

Ich mache mir da aber schon Gedanken, was ich meinen Kunden nun präsentieren möchte als Workstation, die eben solche Volllast-Szenarien regelmäßig abrufen. Schränke ich von vornherein das Powerlimit ein oder lasse es open-end laufen mit entsprechender Lautstärke-/Wärme-Entwicklung? Vielleicht "verkaufe" ich es auch einfach nur als zusätzlichen Service zwei unterschiedliche Lüftersteuerungsprofile anzubieten... Hmm ich habe wieder dumme Geschäftsideen. :ugly:
 
Echt ulkig, überall diskutiert man eigentlich nicht über Ryzen 7000 oder Raptor, sondern dass man sich einen 5800X3D zulegt, zugelegt hat, den noch Jahre benutzt, der vorne mitspielt, etc. ;-) ... logisch, für reine Zocker die Ideale CPU.

AMD muss den wohl schnell vom Markt verschwinden lassen oder einen 7700X3D raushauen.
Ja, der 5800x3D ist der kleine Star hier in der Runde =)
Wer sich noch dunkel an Intels Broadwell erinnern kann, der konnte bereits ahnen das der x3D eine gute Investition sein wird, damals haben 5675C/5775C Jahre später noch die kleinen Coffeelakes geärgert.

Wie der ein oder andere vor mir, atme auch ich mit meinem 3Dler erstmal entspannt durch die Hose und warte ab was da noch für Modelle ins Haus stehen. Es wäre halt einfach schön gewesen, wenn AMD das ganze Lineup direkt mit 3D-Cache released hätte. Das sollten die mal lieber richtig pushen statt nur Special-Editions rauszuhauen.
 
Ich befürchte die Zahl der Nerds mit Kenntnis ein Powerlimit festzulegen übersteigt die Zahl derjenigen mit Unkenntnis wie eine Lüftersteuerung einzustellen ist und/oder nicht wissen was Temps über 90° zu bedeuten haben - nämlich gar nichts. Ist ja so ganz offiziell gewollt, dass wir ab sofort nur noch Temp-Limits von CPUs sehen und keine Powerlimits mehr.

Ich mache mir da aber schon Gedanken, was ich meinen Kunden nun präsentieren möchte als Workstation, die eben solche Volllast-Szenarien regelmäßig abrufen. Schränke ich von vornherein das Powerlimit ein oder lasse es open-end laufen mit entsprechender Lautstärke-/Wärme-Entwicklung? Vielleicht "verkaufe" ich es auch einfach nur als zusätzlichen Service zwei unterschiedliche Lüftersteuerungsprofile anzubieten... Hmm ich habe wieder dumme Geschäftsideen. :ugly:

Mein letzter Stand ist 250W "Standard TDP" und 350W im "alles offen" Modus. Also kein großer Unterschied zu den aktuellen Ryzens mit 230W PPT die man ja auch manuell "alles offen" einstellen kann.
 
Sorry AMD, aber das ist in der Summe und insbesomdere aus Sicht des Gamers doch etwas entäuschend !
Teilweise schafft man es eben nicht, ADL von Intel zu schlagen, so wie behauptet. Rocket Lake wird da sicher locker vorbeiziehen. Wenn wohl auch auf Kosten viel deutlich mehr Energiekonsum.

Man könnte fast meinen, die ZEN Architektur ist jetzt so ziemlich ausgereitzt. Läßt man den höheren Takt mal außen vor, ist das Leistungsplus schon sehr gering. Wenig und wenig ergeben nunmal nicht viel. Dazu noch die gestiegene Leistungsaufnahme, die zwar gegenüber Raptor Lake immer noch human ist, aber trotzden ein dicker Minuspunkt ist.

Und 849 Tacken für den 7950X ist eine Ansage. Aber eben leider keine positive.
Ich sehe da überhaupt keine Argumente von meinem 5950X, welcher mich 488€ gekostet hat, auf eine komplett neue Plattform mit im Vergleich zu den Vorgängern ebenfalls recht euren Board und neuen Speicher umzusteigen.
Dazu ist der Leistungssprung viel zu gering. Auch aus Multithreadingsicht.
 
Irgendwie nicht so prickelt.
30% mehr Verbrauch bei ca. 20%-50% mehr Leistung.
Danke. Ohne mich.

Sie können sich beispielsweise jetzt ein X670-Mainboard kaufen und dann für einen Zen-5-Prozessor sparen und sind für die nächsten Jahre bestens aufgestellt.
:-S Wäre es nicht auch möglich im nächsten Jahr ein ausgereiftes X670-Mainboard im Abverkauf zu kaufen oder gar ein x770 Mainboard?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also Raptor Lake wird auf jeden Fall wieder ca. die 10% vor dem 7950 im PCGH-Spielebenchmark einschlagen.
Ist mir aber auch egal, es geht nach Preis-Leistung - und Verbrauch.
Da ist AMD dann ja wohl unschlagbar.
Ich warte aber noch 2 Jahre, dann hole ich mir einen gebrauchten 5900X, oder 5800X3D.
Und damit kann ich gemütlich die nächsten Konsolen abwarten.
Zen 4 und 5 kann ich somit komplett auslassen und danach ein neues Komplettsystem zusammenstellen.
So kann man richtig viel Geld sparen - also nur nicht mehr ausgeben als früher. :-)
 
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