Special AMD Ryzen 7 9850X3D: RAM-Skalierung von DDR5-4800 bis DDR5-6000 geprüft

Den Chinesen traue ich als einzige zu, ihre Produktion binnen 12-24 Monate so massiv hochzufahren, dass selbst wir es in unserer Alten Welt merken werden. Es würde zum Konzept von China passen. Ausländischen Bedarf decken, Bedürfnisse erfüllen und danach den Markt an sich reißen und Abhängigkeiten schaffen.

Ich denke, wir sehen allerspätestens 2027 die ersten breit verfügbaren Kits von Marketinghuren wie Corsair, auf denen Chips aus China prangen werden.
 
Sagen wir mal so, ja.
Der Westen hat gepennt, wieder mal.

P.S. Sind sogar 3, neben den IDMs YMCT und CXMT,
gibts noch Hangzhou Silan Microelectronics, spezialisiert auf ICs.

Und einen ganzen Haufen pure-play-foundries, also reine fabs:
SMIC, Hua Hong Semiconductor, Wingtech.....



Ja, würde ich auch, kann man da bestellen, Stückpreis ca. 24 $

Anhang anzeigen 1515051

P.S. Hongkong Dollar, nicht US, also ca. 2 €/Stück.

Gelistet sind momentan nur DDR4, aber demnächst sollten auch DDR5 bestellbar sein.
Dann holen wir uns ein paar Tausend und machen die PCGH-Sonderedition :lol:

"$" ist das Symbol des US-Doller, oben rechts steht ganz klar "USD", für PC-DIMMs brauchst du die 96er BGAs ganz unten und falls es dir nicht entgangen ist: Speicherchips werden GBit-Weise verkauft. Für ein 8-GiB-DDR4-Modul zahlst du bei deinem tollen Angebot also rund 190 Euro und da hast du noch kein PCB, keinen Zusammenbau, keine Distribution und keine Steuern drin. Da geh ich doch lieber in den Laden und bestellt mir für den gleichen Preis fertige 16 GiB DDR5. :ka:

Die sind dann übrigens auch lieferbar – deine Chips dagegen "0 in Stock".
 
Praktisch interessant ist nur eins: Laufen die Spiele, die du spielst auf deinem Rechner flüssig?

Praktisch interessant ist, ob die Spiele auf dem System, das ich möchte UND in der Auflösung die ich benutze flüssig laufen.

Dementsprechend ist es auch interessant, ob die Spiele in meiner Auflösung viel verlieren würden, wenn langsamerer DDR5-Speicher verbaut wird.

Dabei hilft ein Test für 1080p, oder gar niedriger, nicht weiter, da dieser theoretisch ist für Spieler, welche höhere Auflösungen verwenden, da man nicht einfach voraussetzen kann, dass sich die Performance in höheren Auflösungen nicht verändert.

Aber da sowieso bald alle Speicher mit Wucherpreisen versehen werden, muss ich mir wohl dann um 600 Euro 32 GB kaufen, wenn mein PC eingeht.
 
Praktisch interessant ist, ob die Spiele auf dem System, das ich möchte UND in der Auflösung die ich benutze flüssig laufen.

Dementsprechend ist es auch interessant, ob die Spiele in meiner Auflösung viel verlieren würden, wenn langsamerer DDR5-Speicher verbaut wird.

Dabei hilft ein Test für 1080p, oder gar niedriger, nicht weiter, da dieser theoretisch ist für Spieler, welche höhere Auflösungen verwenden, da man nicht einfach voraussetzen kann, dass sich die Performance in höheren Auflösungen nicht verändert.

Aber da sowieso bald alle Speicher mit Wucherpreisen versehen werden, muss ich mir wohl dann um 600 Euro 32 GB kaufen, wenn mein PC eingeht.
Schau mal, die Werte sind in dem Test mit drin. du musst die nur rauslesen. Die P1 sind der Wert den du haben möchtest. Wenn deine GPU oberhalb dieses Wertes Fps produzieren kann, dann bietet eine CPU mit mehr Leistung auch einen Mehrwert für dich. Wenn nicht, laufe alle Prozessoren die über den Fps deiner Grafikkarte mit Ihren P1 liegen absolut identisch. Das was du möchtest, versteckt sich also in dem Benchmarks und zwar besser als jeder UHD-Test es dir zeigen würde.
 
@PCGH_Raff :
Danke für die Erwähnung, gern mal wieder :)

Zum Thema:
Ich habe mir privat einen Ryzen 7 9850X3D auch noch selbst gekauft, auch weil ich wissen wollte, ob AMD Golden Samples verschickt. Nein, haben sie nicht, der eigene ist sogar besser zu untervolten. Der Verbrauch differiert aber von Brett zu Brett. Asus, Gigabyte und ASRock scheinen auf den OC-Brettern sinnlos draufzupowern. :D

Ich brauchte aber eh eine neue CPU fürs Kind, also passt das schon. Was den RAM betrifft, brauche ich hier gerade alte Server-Module auf, die ich sehr günstig ausbauen konnte und ich habe somit einige (eher langsame) 32 GB Module mit 4800MHz DDR5 als ECC/UDIMM von Supermicro (MEM-DR532L-CL01-EU48) mit Micron Chips zum verbauen. Das ist dem 9850X3D aber sch...egal, der rennt trotzdem, wo ein 9700X oder 9800X3D nicht mehr wirklich aus den Puschen kommt. Vielleicht lohnt es sich ja mal für ein Review, aber AMD hat beim Speicher durchaus Recht, auch wenn es eigentlich wie billiges Marketing klingt.

Man kann leider nicht jeden Server-RAM verbauen, aber vielleicht passt man ja bei AMD mal das AGESA an, damit der Speichercontroller auch mit normalem Server-RAM klarkommt. Das wäre echt ein Game-Changer und simpel zu lösen.
 
Ich zitiere mich mal:
Der geringere Einfluss des Speichertakts beim Ryzen 7 9850X3D ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer zusammenwirkender technischer Faktoren. Zwar verfügen beide CPUs nominell über den gleichen 3D-V-Cache-Ausbau, beim 9850X3D wird dieser Cache in der Praxis jedoch effektiver genutzt. Durch das etwas größere Boost-Fenster und die feinere Spannungs- und Taktsteuerung kann ein größerer Teil der Arbeitslast im L3-Cache abgearbeitet werden, bevor Zugriffe auf den externen Arbeitsspeicher notwendig werden. Je höher die Trefferquote im Cache ausfällt, desto geringer wirkt sich eine niedrigere Speicherbandbreite oder höhere Speicherlatenz aus. Hinzu kommt, dass der 9850X3D unter wechselnden Lastprofilen häufiger höhere effektive Kerntakte hält und kurze Rechenphasen schneller abschließt. Gerade diese kurzen, latenzsensitiven Phasen profitieren davon, weil Wartezeiten auf den Arbeitsspeicher reduziert werden. In Summe führt das dazu, dass langsamerer Speicher beim 9850X3D weniger stark ins Gewicht fällt, während der 9800X3D stärker davon profitiert, wenn der externe Speicher möglichst schnell angebunden ist.

Ich will mich ja nicht selbst verlinken, aber nach über 50 Einzelbenchmarks im Nicht-Gaming ist das eindeutig:

IMG_0164.jpeg
 
So so, der 9850X3D verliert deiner Meinung nach also weniger Leistung als der 9800X3D? Wie genau soll das möglich sein? Könnte es sich da nicht vllt um einen Messfehler handeln? Deine Begründung ergibt so ziemlich null Sinn. Die beiden CPUs haben exakt den gleichen Cache, die unterscheidet ausschließlich der Takt und der erhöht nicht auf magische Weise die Trefferquote ^^
 
Das sind 24 Stunden Workstation, jeweils mindestens 3 Iterationen, das stimmt definitiv. Genau deshalb ist Gaming eigentlich kein Gradmesser. Und es deckt sich mit AMDs Aussagen.
 
Hmm, werden Daten ggf. kürzer im Cache geparkt wenn die CPU schneller rechnet? Rein aus der Überlegung heraus, wenn ich ein Durchgangslager schneller umwälzen kann, erhöht sich damit auch die Effektivität. Entsprechend würden Anfragen an den DRAM entfallen. Das wäre für mich auf den ersten Blick die einigst schlüssige Erklärung.
 
Die Cache-Größe ist nur ein statischer Parameter, die tatsächliche Wirksamkeit ergibt sich aus dem zeitlichen Verhalten von Kernen, Cache, Prefetchern, Boost-Logik und Scheduling. Genau hier unterscheiden sich beide Prozessoren.

Der Ryzen 7 9850X3D arbeitet mit einem höheren nutzbaren Boost-Fenster und hält unter wechselnden Lastzuständen häufiger höhere effektive Kerntakte. Dadurch werden Arbeitsphasen schneller abgeschlossen, bevor es zu erneuten Speicherzugriffen kommt. Das reduziert die Anzahl externer Speichertransaktionen pro Zeiteinheit, obwohl die absolute Cachegröße unverändert bleibt. Die Trefferquote steigt dabei nicht „magisch“, sondern indirekt, weil mehr Arbeit innerhalb eines kürzeren Zeitfensters aus bereits im Cache befindlichen Daten erledigt wird. Das ist ein zeitliches, kein strukturelles Phänomen.

Hinzu kommt, dass der Speichertakt nicht isoliert betrachtet werden darf. Niedrigerer Speichertakt verlängert Speicherzugriffe absolut, wirkt sich aber umso weniger aus, je seltener diese Zugriffe tatsächlich notwendig sind. Genau hier greift der Effekt beim 9850X3D. Durch stabilere Boostfrequenzen und geringere Latenzschwankungen zwischen Kern und Cache wird der Arbeitsspeicher seltener zum limitierenden Faktor. Der 9800X3D reagiert deshalb empfindlicher auf langsameren Speicher, nicht weil sein Cache kleiner wäre, sondern weil er häufiger auf ihn angewiesen ist.

Damit erklärt sich auch, warum der Ryzen 7 9850X3D weniger empfindlich auf langsameren Speicher reagiert als andere Zen-5-Modelle und selbst als der 9800X3D. Zen 5 bleibt eine Architektur, die stark von Speicherlatenz und Bandbreite lebt. Der 9850X3D ist jedoch genau dafür optimiert, diese Schwäche durch Cache-Größe, effektive Taktfenster und ein ruhigeres Laufzeitverhalten so weit wie möglich abzufedern.

Ein Messfehler meinerseits ist in diesem Zusammenhang ebenfalls unwahrscheinlich. Der Effekt zeigt sich konsistent über mehrere Anwendungen und wiederholt sich sowohl in synthetischen als auch in praxisnahen Workloads. Zufällige Messabweichungen würden sich nicht derart reproduzierbar und richtungskonsistent äußern, insbesondere nicht über unterschiedliche Testläufe und Software hinweg.
 
Hinzu kommt, dass der Speichertakt nicht isoliert betrachtet werden darf. Niedrigerer Speichertakt verlängert Speicherzugriffe absolut, wirkt sich aber umso weniger aus, je seltener diese Zugriffe tatsächlich notwendig sind. Genau hier greift der Effekt beim 9850X3D. Durch stabilere Boostfrequenzen und geringere Latenzschwankungen zwischen Kern und Cache wird der Arbeitsspeicher seltener zum limitierenden Faktor.
Ähnliches sollte dann auch für den 9950X3D gelten, zumindest wenn dieser nur auf einem CCD läuft.
 
Ich verstehe schon warum sich AMD zu so etwas hinreißen hat lassen, die Speicherkrise schaden den Verkäufen bei CPUs, mit so einer schnell gemessenen und erzeugten Behauptung, kann man einige dazu verleitet doch zu kaufen.

Macht es das besser, nein, sicher nicht, denn es sehen und merken sich viel mehr Leute nur diese Folie, als diese Tests hier, was AMD natürlich klar ist.

Die Mehrheit der Leute ist nun mal wenig versiert und beeinflussbar, wie sehr sieht man aktuell an einem Trend auf Sozialen Medien, wo das lüften von Häusern/Wohnungen durch die Decke geht, hauptsächlich in den USA natürlich - wen wunderts.
 
Das sind 24 Stunden Workstation, jeweils mindestens 3 Iterationen, das stimmt definitiv. Genau deshalb ist Gaming eigentlich kein Gradmesser. Und es deckt sich mit AMDs Aussagen.

Gaming ist ein Gradmesser für gaming.
Das hat Dave getestet und darauf beziehen sich auch die Folien von AMD.

Ich finde den Ansatz für 4800er RAM in Kombination mit dem 9850X3D ziemlich absurd.
Die stecken in der Regel in einem System, daß sich deutlich im oberen Preissegment befindet, die Gesamtkosten betragen oft mehrere tausend €.
Da, wenn überhaupt wegen Verfügbarkeit, 100-200€ sparen zu wollen, wirkt auf mich seltsam.
Womöglich dann noch 1 Riegel wie im CB Test. :ugly:

Zumindest wenn wir über einen Neukauf für einen Spielerechner sprechen.
Abseits davon oder wenn man noch Speicher liegen hat, sieht es anders aus.
Da würde ich, besonders wenn es viel Speicher ist, das vermutlich auch so machen.
 
Momentan ist die Preislage so absurd, dass es für AM5 keinen Sinn mehr ergibt irgendetwas unter einem 9800X3D zu nehmen. Ob ich jetzt 200 € oder 400 € für eine CPU ausgebe, geht im Gesamtpreis komplett unter. Evtl noch ein 7800X3D für Low-Power/Profile-Builds.

Derzeit werden die ganzen AM5-Billig-Platinen unter 150€ nur so raus gepfeffert. Keiner will sie mehr haben.

Wenn sich das weiter verbreitet mit der Information hinsichtlich Single-Channel werden wir bald massig 1x 16GB oder 1x32GB Konfigurationen sehen. So nach dem Motto aufrüsten kann man auch später noch. Und dann kommt der Kompatibilitätshammer, weil die meisten RAM-Marken ihre Chips schneller durchtauschen als der Lude seine Ware auf der Straße.
 
Praktisch interessant ist, ob die Spiele auf dem System, das ich möchte UND in der Auflösung die ich benutze flüssig laufen.

Dementsprechend ist es auch interessant, ob die Spiele in meiner Auflösung viel verlieren würden, wenn langsamerer DDR5-Speicher verbaut wird.

Das verstehe ich nicht so ganz: Was bringt es dir in der Praxis zu wissen, wie das Spiel (egal in welcher Auflösung) mit schlechteren Modulen läuft? Du hast den schnelleren Speicher doch schon und siehst, dass es flüssig läuft.

Hmm, werden Daten ggf. kürzer im Cache geparkt wenn die CPU schneller rechnet? Rein aus der Überlegung heraus, wenn ich ein Durchgangslager schneller umwälzen kann, erhöht sich damit auch die Effektivität. Entsprechend würden Anfragen an den DRAM entfallen. Das wäre für mich auf den ersten Blick die einigst schlüssige Erklärung.

Wenn die CPU Daten im Cache schneller bearbeiten kann, dann können die natürlich auch schneller wieder entfernt werden. Der limitierende Faktor ist aber nicht, wie schnell die verarbeitende Abteilung eine Freigabe gibt, sondern wie schnell die Arbeiter dein Zwischenlager leer und wieder gefüllt bekommen. Die Ausführung stalled immer dann, wenn die ab sofort benötigten Daten noch nicht im Cache liegen und das ist, in Zeiten von Prefetching & Co, sogar häufiger der Fall, wenn die CPU-Kerne relativ zum Cache schneller arbeiten.

Ohne Prefetching wäre es sogar komplett taktneutral – entweder ein Datum ist im Cache oder nicht, die Wahrscheinlichkeit dafür ergibt sich rein stochastisch aus der Cache-Logik und der Cache-Größe. Aber natürlich leidet ein schnellerer Prozessor bei gleich flottem RAM allgemein stärker unter einem Cache-Miss, weil er mehr Rechenzyklen irgendwie anders verwenden oder nutzlos verwerfen muss. Das ist auch der Grund, warum wir überhaupt immer größere Caches in immer mehr Ebenen brauchen: Seit Jahrzehnten entwickelt sich die Compute- schneller als die Speicher-Geschwindigkeit und bei den Speicher-Latenzen tut sich praktisch gar nichts. => Memory Wall.
 
Der limitierende Faktor ist aber nicht, wie schnell die verarbeitende Abteilung eine Freigabe gibt, sondern wie schnell die Arbeiter dein Zwischenlager leer und wieder gefüllt bekommen. Die Ausführung stalled immer dann, wenn die ab sofort benötigten Daten noch nicht im Cache liegen und das ist, in Zeiten von Prefetching & Co, sogar häufiger der Fall, wenn die CPU-Kerne relativ zum Cache schneller arbeiten.
Auch das klingt für mich grundsätzlich logisch und war bisher auch mein Verständnis des Cache. Mir fehlt es da an weitergehend KnowHow um das abschließend zu beurteilen.
 
Das Prinzip ist eigentlich ziemlich simpel. Tricky wird der Teil mit der "Logik", denn wie man einen Cache effektiv nutzt oder auch nur ansteuert, ist eine Wissenschaft für sich. Ebenso die Vorteile, welche daraus für konkrete Software resultieren oder eben nicht. Aber bei einem Vergleich 9800X3D versus 9850X3D mit gleichem AGESA auf gleichem Board in dem der gleiche Speicher mit den bis in den letzten Traning-Parameter gleichen Timings läuft, unter Nutzung gleicher Benchmarks, wenn sich außer dem Takt also wirklich rein gar nichts ändert, kann man diese Komplexität eigentlich ausblenden. Was sich nicht ändern soll, sollte auch keine Unterschiede hervorrufen – oder man einen Fehler im Testsystem/-ablauf/-code/-Hardware.
 
Gaming ist ein Gradmesser für gaming.
Das hat Dave getestet und darauf beziehen sich auch die Folien von AMD.

Ich finde den Ansatz für 4800er RAM in Kombination mit dem 9850X3D ziemlich absurd.
Ich meinte das mit dem Gaming gar nicht negativ, aber es ist trotzdem etwas einseitig. Im Produktivbereich hast du ähnliche Workloads, aber eben auch völlig andere und somit automatisch eine ganz andere Bandbreite an Anforderungen.

Ich finde auch die Jagd nach Speichertakten komplett drüber, ich bin eher der Normfanatiker, der moderates OC akzeptiert. Das reicht mir. Wenn 4800 plötzlich auch reichen, dann zeigt es nämlich die Problematik und Unzulänglichkeiten von Zen5 auf. Da sind es noch nicht mal die Preise, sondern die niedrigere Leistungsaufnahme und eine CPU, die fern der Kotzgrenze agiert 😉
 
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