Und jetzt schauen wir uns nochmal an wie es bei Fiji aussieht:
Riesen Bandbreite durch HBM -> Vergleichbar zu dem damals unerhört großen 512bit Interface
HBM ist eine neue Speichertechnologie, die Bandbreite zu einem deutlich niedrigeren Energieaufwand bereitsstellt und entegegen der damals 512bit Interfaces auch gebraucht werden kann, beispielsweise auch für den HPC Marktund GPGPU allgemein.
Man hat damals mit der 3870 auf einb 256bit Interface zurückgerudert, bei HBM wird man nicht mehr zurückrudern.
Warum hat man damals zurückgerudert? Weil des Interface eher ein Klotz am Bein war, als überhaupt annähernd ein technologischer Vorsprung.
Zudem kostete des Interface sehr viel Platz, was bei HBM ja auch komplett anders ist.
Aus meiner Sicht eben Vergleichbarkeit überhaupt nur wenn in einem einzigen Punkt gegeben, der höheren Bandbreite gegenüber der Konkurrenz, alle anderen Eckdaten sind komplett anders.
Doppelte Shaderanzahl gegenüber Hawaii aber nur zwei Tonga Frontends -> Man bekommt die Shader, wie schon beim R600, nicht ausgelastet.
.[/QUOTE]
Die 2900xt war 15% schneller wie ne 1950XTX, man wechselte von 48 4D aif 64 5D Shader ( 5D Shader sind schwerer auszulasten)
Und man spendierte der Karte fast doppelt soviel Bandbreite und einen Mehrtakt von fast 15%.
Und erhöhte die TMUs nicht.
Das war ein Chip der an der höheren Shaderzahl sogut wie kein einziges Prozent skalierte, und verlor seine komplette Leistung wenn Kantenglättung eingesetzt wurde. Da skalierte gar nix.
Fijii wird mit MSAA schneller als Hawai oder Tonga und ist in 4K ( Grafiklimit) etwa knapp 40% mit 40% mehr Shadern vor einer 290x.
DAs kommt insgesamt recht gut hin und ist im Vergleich zur 2900XT in der Skalierung ein Quantensprung, denn ne Skalierung war damals gar nicht vorhanden.
Vergleichbarkeit ungefähr bei Null, wenn man sich das anschaut.
Also soo daneben scheint der Vergleich mit der 2900XT gar nicht.
Doch der ist daneben.