AMD NAVI Laberthread

Das war doch eine GCN Technologie, oder nicht?
Wenn deine Vega verbaut ist und du auf das Adrenalinlogo in der taskleiste einen Rechtsklick aufführst, dann kannst du doch Videomodi auswählen. Ist das nicht Teil von Fluid Motion?
 
Das war doch eine GCN Technologie, oder nicht?
Wenn deine Vega verbaut ist und du auf das Adrenalinlogo in der taskleiste einen Rechtsklick aufführst, dann kannst du doch Videomodi auswählen. Ist das nicht Teil von Fluid Motion?

Geht nur mir GCN, RDNA kann es nicht mehr, hab schon alles versucht. Selbst RegHacks gingen nicht.
 
Ja ist wirklich bedauerlich, das war ein super Feature um eine glatte Bildwiederholrate bei der BluRay Wiedergabe zu gewährleisten. Eine solche Technik verkauft man einem an anderer Stelle für mehrere hundert bis tausend €
 
Ich habe mal NTs durchgetauscht. Mit manchen Geräten habe ich immer noch permanent Blackscreen-Probleme. Symptome sind zwar generell seltener aber immer noch vorhanden. Auch die Aufsplittung der Leitungen scheint zu helfen - wenn möglich.

Beispiel: habe hier ein älteres Cougar S700. Wenn ich die Karte an ein Panel anschließe gibt es Blackscreens. Teile ich die Stromanschlüsse auf, läuft die Karte sauber durch.

Mit den Seasonic X-Modellen ist alles problemfrei. Mit einem M12II EVO, ebenfalls von Seasonic - nur Schwierigkeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Navi als auch Turing wählerisch sind was PSUs angeht, ist aber auch kein Geheimnis mehr.

Da hast Du selbstverständlich Recht. Aber ich dachte, dass eine Erwähnung eventuell noch anderen helfen kann. Wenn man bspw. ein M12II EVO mit 520Watt (oder weniger) besitzt, sollte man eventuell zu einer anderen Grafikkarte greifen oder das NT tauschen.
 
Moin Leute,

Freundin möchte die alte 970 nicht mehr da sie doch hier und da den Geist aufgibt was Leistung betrifft. Ich bin eher Nvidia geneigt aber das liegt nur daran das ich das „beste“ will. Würden gerne für ihren Pc eine XT kaufen. Wichtig ist nur das die Karte 60FPS in 1440p liefert. OC und andere Features sind völlig egal. 1440/60 mit Regler bedienen sollte doch locker drin sein oder? Ihr reicht PlayStation Grafik aber die 60 müssen stehen. Max wären 400€ für sie.

Sind die Treiberprobleme noch aktuell oder eher nur Hirngespinst?

Danke euch.
 
Das einzige Treiberproblem das ich zurzeit manchmal habe,
ist ein in der Hälfte geteilter Bildschirm wenn mein 144hz 1440p Monitor auch mit 144hz läuft :(
Bei 120hz ist das Problem allerdings weg. Ansonsten ist mir in letzter Zeit nichts aufgefallen.

Aber das muss nicht so viel heissen.
Hatte die Navi seit Sebtember 2019 und nur mit den 2020er Treibern (Jan. bis April) ernsthaft Probleme gehabt.
 
Alle Top Modelle der hersteller sind gut ich habe selber die XFX Thicc 3 Ultra gute Karte von der Red Devil, der Gigabyte Aorus , der Saphirre Nitro und der MSI Gaming X hört man nur gutes leise und Leistungsstark.
 
Hab mich mal intensiv belesen und soll sich wohl gebessert haben aber dennoch liest man hier und da nichts gutes. Gerade die Bewertungen bei MF schrecken doch schon etwas ab. Hab dann einfach was zugeschossen und wurde eine 2070S Trio. Schade, gerade die 309€ Powercolor wäre ein Preiskracher auch wenn es laut ist. Nur keine Lust auf Probleme. Bin da Vega geschädigt und deswegen alles subjektiv. Danke dennoch aber sie hat dann auch gesagt dann lieber die andere.

Nachdem ich sagte das ich was beisteure :-P

Schönen Abend allen.
 
Ich kann nur persönlich von meiner XFX berichten die nen guten Kühler und in meinen Augen elegantes Design und gute Leistung leiser als meine Ex Palit 1080 . Es gibt hier im Forum einige Tests von Forumsmitgliedern . Wenn du RGB willst ist schon mal XFX nix . Die günstigen XTs von Powercolor würde ich nicht kaufen wenn sie out of the Box gut funktionieren soll. die Red Dragen 5700 ohne XT hab ich bei nem Bekannten verbaut und die läuft gut aber die XTs werden halt wärmer und brauchen nen besseren Kühler.
 
Bei der PowerColor RedDragon XT laufen die Lüfter halt zwischen ~1500-1800U/min und bei der non XT zwischen ~1200-1500U/min, die Temps sehen da dann identisch aus, die gefühlte Lautstärke ist dann eine andere.
(hatte mal auf meiner 5700er mit dem MPT die Bios-Settings der XT draufgehauen)

Für WQHD@60Hz mit "PS4 Grafik" hätte es auch eine RX 5600XT für ~250€ getan ;-)
 
Bei neueren Spielen wird die Red Dragon 5700Xt leider schon Recht laut. Trotz gesenkter Spannung. Muss mal gucken ob die auch 1,05 Volt mitmacht.
 
Meine ist, seit ich sie habe unter Wasser gesetzt.
Was willst wissen? :)

Welche Werkzeuge waren nötig?
Was hat der Umbau gekostet?
Was hat es leistungstechnisch gebracht?

Das sind so meine Kernfragen :D
Meine Nitro+ SE ist zwar super, aber so richtig gut finde ich das vom Airflow her nicht.
Also entweder Riser Kabel und die Luft wird nach oben rausgepustet, oder aber Wasser.
 
Welche Werkzeuge waren nötig?

Für den Umbau der GraKa von Luft auf Wasser braucht man eigentlich nur einen passenden Inbus-Schlüssel bzw. einen passenden Kreuzschlitz-Schraubendreher.
Manchmal legen die Hersteller das notwendige Werkzeug auch bei. Einen Inbus- und Kreuzschlitz-Satz sollte man aber schon daheim haben. ;-)

Was hat der Umbau gekostet?

Das kommt hauptsächlich auf den Block an.
Ich hab mir den Heatkiller IV in der Nickel/Acetal-Variante gekauft, dazu dann noch eine passende Backplate und die Single-Slotblende.
Damit bin ich auf ca. 170€ gekommen (130+35+7).

Für deine Karte gibt es diesen hier: Alphacool Eisblock GPX water cooler fuer die AMD Radeon 5700 XT Sapphire | Eisblock GPX | Grafikkarten Wasserkuehler | Shop | Alphacool - the cooling company
Ich glaube, dass Bykski auch einen für die Nitro+ im Angebot hat.
Abseits von den Referenzkarten ist es manchmal leider recht schwierig einen Block zu finden, bzw. ist die Auswahl recht schmal.

Wenn du noch keine Wasserkühlung hast und dementsprechend zusätzlich den ganzen Rest (Radis, Lüffis, Fittinge, Pumpe, Ausgleichsbehälter, Steuerung, Sensoren, etc.) benötigst
kommt halt noch ein großer Batzen drauf. Je nach Umfang können das etliche Hundert bis Tausend Euro sein. Nach oben hin gibt es da eigentlich keine Grenze, da kann man ohne Ende Geld reinpumpen. ^^

Was hat es leistungstechnisch gebracht?

Meine Karte läuft mit 2100MHz@1200mV und wird bei, aktuell ~33°C Wassertemperatur etwa 45/65°C warm.
Allerdings hab ich auch auf Flüssigmetall gesetzt. Mit normaler Wärmeleitpaste kommen etwa 5°C mehr bei Average und Hotspot rum.

Das sind so meine Kernfragen :D
Meine Nitro+ SE ist zwar super, aber so richtig gut finde ich das vom Airflow her nicht.
Also entweder Riser Kabel und die Luft wird nach oben rausgepustet, oder aber Wasser.

Wenn bei deiner Karte schon "leichte" Maßnahmen ausreichen würden um dich zufrieden zu stellen, dann könntest du dir auch überlegen einen Nachrüstkühler wie einen Raijintek Morpheus II / Morpheus 8057 auf die Karte zu schrauben.
Das ist ein brachiales Teil, ich hatte den früher immer auf meinen Karten drauf bevor ich auf Wasser umgestiegen bin. Damit bekommst du die Dinger nahezu lautlos und bist viel günstiger unterwegs.
Eine ausreichend dimensionierte WaKü ist schon eine tolle Sache, allerdings sehr kostspielig und mit einem viel höheren Aufwand verbunden als ein rein luftgekühltes System.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für den Umbau der GraKa von Luft auf Wasser braucht man eigentlich nur einen passenden Inbus-Schlüssel bzw. einen passenden Kreuzschlitz-Schraubendreher.
Manchmal legen die Hersteller das notwendige Werkzeug auch bei. Einen Inbus- und Kreuzschlitz-Satz sollte man aber schon daheim haben. ;-)

Das kommt hauptsächlich auf den Block an.
Ich hab mir den Heatkiller IV in der Nickel/Acetal-Variante gekauft, dazu dann noch eine passende Backplate und die Single-Slotblende.
Damit bin ich auf ca. 170€ gekommen (130+35+7).
Für deine Karte gibt es diesen hier: Alphacool Eisblock GPX water cooler fuer die AMD Radeon 5700 XT Sapphire | Eisblock GPX | Grafikkarten Wasserkuehler | Shop | Alphacool - the cooling company
Ich glaube, dass Bykski auch einen für die Nitro+ im Angebot hat.
Abseits von den Referenzkarten ist es manchmal leider recht schwierig einen Block zu finden, bzw. ist die Auswahl recht schmal.
Wenn du noch keine Wasserkühlung hast und dementsprechend zusätzlich den ganzen Rest (Radis, Lüffis, Fittinge, Pumpe, Ausgleichsbehälter, Steuerung, Sensoren, etc.) benötigst
kommt halt noch ein großer Batzen drauf. Je nach Umfang können das etliche Hundert bis Tausend Euro sein. Nach oben hin gibt es da eigentlich keine Grenze, da kann man ohne Ende Geld reinpumpen. ^^

Meine Karte läuft mit 2100MHz@1200mV und wird bei, aktuell ~33°C Wassertemperatur etwa 45/65°C warm.
Allerdings hab ich auch auf Flüssigmetall gesetzt. Mit normaler Wärmeleitpaste kommen etwa 5°C mehr bei Average und Hotspot rum.

Wenn bei deiner Karte schon "leichte" Maßnahmen ausreichen würden um dich zufrieden zu stellen, dann könntest du dir auch überlegen einen Nachrüstkühler wie einen Raijintek Morpheus II / Morpheus 8057 auf die Karte zu schrauben.
Das ist ein brachiales Teil, ich hatte den früher immer auf meinen Karten drauf bevor ich auf Wasser umgestiegen bin. Damit bekommst du die Dinger nahezu lautlos und bist viel günstiger unterwegs.
Eine ausreichend dimensionierte WaKü ist schon eine tolle Sache, allerdings sehr kostspielig und mit einem viel höheren Aufwand verbunden als ein rein luftgekühltes System.

Das Werkzeug habe ich alles da, das ist ja aber auch nur der kleinste Teil der Arbeit :D

Der Preis ist auch das einzige Argument welches mich davon abhält sofort umzurüsten. Ich habe Spaß an der Bastelei und Zusammenstellung, aber eine komplette erweiterbare Wasserkühlung ist für meine CPU zum Beispiel Overkill. Dennoch hätte ich meine GPU gerne wassergekühlt. Ein Dilemma sag ich dir :ugly:

2100MHz schafft meine nicht konstant, im Boost kommt sie ganz kurz mal an 2100MHz und relativ oft ist sie bei 2060MHz. Dabei ist sie natürlich deutlich wärmer. Meinst du es macht Sinn erstmal mit Flüssigmetall anzufangen? Ich habe meine alte CPU geköpft und mit Thermal Grizzly Conductonaut ausgestattet. Welche Risiken hat man da bei einer GPU?

Rein vom Kühler her habe ich ja schon das beste Modell für Luftkühlung, wenn ich da etwas umbauen würde, dann entweder auf Wasser und/oder eben FLüssigmetall. Aber danke für den Hinweis.
Ggf. reicht mir erstmal doch Flüssigmetall und Riser Kabel, damit die Luft anständig nach oben rausgepustet wird. In der normalen GPU Position wird die Luft ziemlich direkt gegen die Seitenwand geblasen, das finde ich unglücklich.
 
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Das Werkzeug habe ich alles da, das ist ja aber auch nur der kleinste Teil der Arbeit :D

Da ist was dran, für den Um- und Aufbau einer WaKü würd ich mir schon einen Nachmittag freihalten. :)

Der Preis ist auch das einzige Argument welches mich davon abhält sofort umzurüsten. Ich habe Spaß an der Bastelei und Zusammenstellung, aber eine komplette erweiterbare Wasserkühlung ist für meine CPU zum Beispiel Overkill. Dennoch hätte ich meine GPU gerne wassergekühlt. Ein Dilemma sag ich dir :ugly:

Meines Erachtens ist eine WaKü hauptsächlich deswegen interessant weil du damit dein System sehr leise bekommen kannst. Der Vorteil zur LuKü ist in erster Linie, dass du die Fläche, über welche die Verlustleistung an die Umgebung abgegeben wird quasi beliebig groß machen kannst und damit die Geräusch-Emission der Lüffis auf ein absolutes Minimum bekommst.
Wenn es nur darum geht die Temperaturen in den Griff zu bekommen kann man mit potenten LuKü ähnliche Resultate erzielen.

Deswgen denke ich, dass man bei der Anschaffung einer WaKü schon ein gewisses Mindestmaß anvisieren sollte. Um einen Rechner mit CPU und GPU im Kreislauf sehr leise zu bekommen reichen 2x360mm einfach nicht aus. Und kaum ein modernes Midi-Tower Gehäuse bietet ordentlich Platz um mehr unterzubringen.
Daher würde ich zumindest auf einen MoRa360 setzen, mit diesem hat man zwar ein höheres Investment als wenn man sich einzelne 120mm Radis zusammenstöpselt, muss sich aber nie wieder Gedanken darum machen ob die Kühlfläche ausreichend ist. Bei einem MoRa kannst einer grantig übertakteten Turing-Ti freien Lauf lassen und hast selbst im Hochsommer keine großartigen Probleme mit der Wassertemperatur. Das ist dann eine grundsolide Ausgangsbasis für alles, was eventuell mal nachkommt. Wenn man mal mit einer Wasserkühlung anfängt, dann macht man da nämlich immer weiter. Gerade wenn man Spaß am basteln hat. ;)

Ansonsten kann man es am Anfang ja auch recht günstig halten, einen Ryzen unter Wasser zu setzen wird dir nichts bringen, abseits davon den (eventuell) lauten Lüffi am Kühler loszuwerden.
Man kann sich auch einen Universal-Block für GPUs kaufen welcher dann auf den kommenden Karten weiterverwendet werden kann. Wobei das halt wieder etwas aufwändiger ist als einfach einen Fullcover drauf zu packen.
Und wenn man sich sämtliche Komponenten gebraucht kauft kann man auch mit 'nem schmalen Taler einsteigen. Fittinge einzeln zusammen zu stückeln ist halt etwas mühsam, im Marktplatz bekommt man die des öfteren aber für 1€/Stück.

2100MHz schafft meine nicht konstant, im Boost kommt sie ganz kurz mal an 2100MHz und relativ oft ist sie bei 2060MHz. Dabei ist sie natürlich deutlich wärmer. Meinst du es macht Sinn erstmal mit Flüssigmetall anzufangen? Ich habe meine alte CPU geköpft und mit Thermal Grizzly Conductonaut ausgestattet. Welche Risiken hat man da bei einer GPU?

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich immer noch recht argwöhnisch bin was Flüssigmetall anbelangt. Seit ich meine Karte damit ausgestattet habe nehme ich die alle paar Tage auseinander und gucke ob eh alles passt. ^^
Wobei es bei mir halt etwas heikler ist da meine GraKa vertikal im Gehäuse hängt. Sollte ein Teil vom LM abtrünnig werden weil ich zuviel aufgetragen habe, dann würde mir das Zeug über's ganze PCB laufen.

Bei einer horizontal montierten GPU hätte ich weniger Bedenken, da sollte es reichen den Bereich um den Die abzukleben oder mit Lack zu isolieren.
Wenn man schön vorsichtig und behutsam vorgeht, dann haut das auch hin.
Man sollte halt auch im Hinterkopf behalten, dass sich das Flüssigmetall mit der Zeit in's Kupfer setzt und dabei auch durch eine Nickelschicht durchgeht. Die Kontaktfläche am Kühler hat dann einen optischen Mangel, die Funktion wird aber nicht beeinträchtigt.

Rein vom Kühler her habe ich ja schon das beste Modell für Luftkühlung, wenn ich da etwas umbauen würde, dann entweder auf Wasser und/oder eben FLüssigmetall. Aber danke für den Hinweis.
Ggf. reicht mir erstmal doch Flüssigmetall und Riser Kabel, damit die Luft anständig nach oben rausgepustet wird. In der normalen GPU Position wird die Luft ziemlich direkt gegen die Seitenwand geblasen, das finde ich unglücklich.

Welches Gehäuse hast du derzeit? Üblicherweise sind die Custom-Karten ja mit Top-Down Kühlern ausgestattet. Da saugen die Lüffis an und blasen durch den Kühler auf's PCB, ist das bei deiner Karte nicht so?
 
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