AMD bleibt weiterhin in den roten Zahlen

Vllt. sind die Preise von Intel aber auch ganz normal, immerhin verdienen sie damit Geld. AMD hingegen bekommt seinen Ramsch seit Jahren (seit dem Core2) nur noch über den Preis verkauft, von daher würde ich deren Preise eher als Dumpingpreis, als Intels als Mondpreis bezeichenen. Sei doch froh das Intels Preise sind wie sie sind, sonst würde AMD gar nichts mehr verkaufen... Denk mal drüber nach ;)

Zum Teil werden die besseren Preise bei AMD auch daher kommen das man praktisch kaum Ausschuss hat !
Amd kann einen Halb defekten Quad immer noch als Dual an denn Kunden bringen so was gibts bei Intel ja nicht , weil Intel macht nur Super Technologie die haben es nicht Noetig was ?
Allein schon wegen der Umwelt und ich bin wirklich kein Fanatiker was das angeht , aber allein deshalb finde ich sind die AMD CPU da wesentlich Gruener auch wenn sie dann spaeter mehr verbrauchen sollten !
Wenn man denkt was allein zur Herstellung Energie aufgewendet werden muss und dann zum Recycling wieder um dann nochmal eine neue CPU zu backen ...
Aber trotzdem muss AMD weiterhin seine Preise niedrig halten bis sie wieder die Technologiekrone auf ihrer Seite haben.
Was ihnen auch nicht wirklich Hilft , in der Zeit des Athlon XP/64 war AMD immer billiger auch mit dem FX wenn es auch nur wenige Dollar waren ... und an Marktanteilen hat es ihnen kaum was gebracht ...
Auch wenn man das meinen Sollte wenn man fast 5 Jahre Die besten CPUs am Start hatte ...
AMD hat sich auf seinem Athlon64 ausgeruht
Ich nehme mal an das glaubst du wirklich oder ?
Denke kaum das die sich ausgeruht haben , aber ein Konzern wie Intel der mehr fuer Werbung ausgeben kann als AMD fuer Forschung , kann eben mehr Entwickeln als ein kleinerer Konkurent , ich denke einfach das AMD laenger auf einer Generation bleiben muss bis die naechste neu Entwickelt werden kann, als bei einem Konzern wie es Intel einer ist ...

mfg F-4

PS: Ich denke denn Kauf von ATI darf man nicht nur rein nach zahlen sehen , man hat nicht nur denn Namen und Produkte gekauft sondern auch ne Menge Know How die jetzt erst zum Tragen kommt und ob das selbst Entwickeln nicht Teuerer gekommen waere ist ne andere Frage !
Auf jedenfall hat man sich so einen Konkurenten ins Boot gehollt und die Entwicklungszeit auf wenige Jahre verkuerzt , denke das war schon 5 Mrd wert :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Gott da schreibt wohl jemand der überhaupt keine Ahnung hat :schief:
Ich hatte bis jetzt 3 Intel Systeme, 1x AMD und mein nächstes wird wieder Ivy Bridge (Intel fallst dus nicht weißt).
Das AMD Rotz ist, stimmt mal garnicht. Das niemand AMD kaufen will, auch nicht. Und zeig mir mal Qualitätsmangel bei AMD, bei Grafikkarte als auch Prozessoren die länger als eine Produktionsserie bestanden und nicht ausgetauscht wurden.
Vorallem find ich lustig das du nvidia Karten als besser bezeichnest, hast du dich mal über Ferme informiert? Na? Na? Das ist der größte Bullshit seit Jahren ;)
Und natürlich wird das alles über Geld geregelt, aber wenn man keine Ahnung hat... ne? :)
Was ist an Fermi (wenn man schon drüber schimpft, sollte mans wohl wenigstens richtíg schreiben können) so schlecht? Deutlich höhere Leistung im Profisektor, es ist auch die schnellste Karte und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt auch bei den kleineren Karten. Zumal man nicht vergessen darf, dass man schöne Zusatzfeatures wie CUDA,PhysX, gute OpenGL Treiber,2D Treiber, 3D Vision, usw bekommt. Und das muss ich als derzeitiger AMD User durchaus zugeben. Zwar hat meine 5850 den minimal längeren Performancebalken, aber weder merkt man die paar Prozent wirklich noch würden die über die mangelnden Zusatzfeatures bei AMD hinwegtäuschen.

Halten wir also fest, dass AMD zwar gute Produkte hat, aber nicht weiß wie man sie vermarktet. Etwas was man jetzt aber schon seit den 90ern weiß und nie geändert wurde. Traurig aber wahr. Und das hat nichts mit Intels Schmiergeldern oder sonstwas zu tun, Marketing ist nunmal Marketing und wenn jemand von einem Produkt öfter hört als von nem anderen, kauft man den vertrauten Namen. Wir bieten beide Systeme an und die Kunden wollen nunmal zu 80-90% Intel. DIe einen weil sie eben nur diesen Namen kennen, die die sich auskennen weil sie energiepsarende Systeme haben wollen ODER hohe Performance (oder beides in einem) auch die müssen zur Zeit zu Intel greifen und dann gibts noch die bauernschlauen, die glauben sie sparen lieber 10 Euro beim Prozessorkauf und freuen sich darüber, dass sie den günstigeren Prozessor gekauft haben, vergessen dabei aber, dass die Stromrechnung nach 1 Jahr diese 10 Euro schon längst wieder gefressen haben wird. Und wenn der Strompreis und die Leistung egal ist, erst DANN ist es egal, welchen Prozessor man kauft.
 
AMD ist für schlechtes Marketing bekannt und auch dafür, dass man selbst zu Zeiten absoluter Produktüberlegenheit kaum Geld schäffeln konnte (A 64 vs P4)

Zu A64 Zeiten, insbesondere zu X2 Zeiten (vorher hatten sie ja auch keine absolute Produktüberlegenheit) haben sie Gewinn gemacht.

Und bei unserem Mediamarkt/Saturn usw gibts sehr wohl auch AMD Prozessoren

Aber nicht von der Zentrale. Die Filialen dürfen eigenmächtig das Programm erweitern, aber Intelrechner gehören zum Deutschlandweit koordinierten Angebot.
Darin aber immer gleich das Ergebniss krimineller Praktiken zu sehen...
Dell hat zu A64 Zeiten diverse Privilegien (z.B. "maßgeschneideter CPUs mit Funktionen, die so noch kein anderer zu kaufen kriegt"...) aufgegeben und angefangen, auch AMD-Rechner anzubieten.
Bis heute sind die Dinger ein kleiner Nebenaspekt, weil sie einfach kaum jemand kauft.

Zum Teil werden die besseren Preise bei AMD auch daher kommen das man praktisch kaum Ausschuss hat !
Amd kann einen Halb defekten Quad immer noch als Dual an denn Kunden bringen so was gibts bei Intel ja nicht , weil Intel macht nur Super Technologie die haben es nicht Noetig was ?
Allein schon wegen der Umwelt und ich bin wirklich kein Fanatiker was das angeht , aber allein deshalb finde ich sind die AMD CPU da wesentlich Gruener auch wenn sie dann spaeter mehr verbrauchen sollten !

Drei Punkte, die es zu beachten gilt:
- Den größten Anteil an der Chipfläche hat Cache. Fehler, die da auftreten, kann Intel in kleineren Modellen nutzen
- Produktionsaufwand=Umweltbelastung fallen pro Fläche an und die Fehlerwahrscheinlichkeit steigt exponentiell mit der Chipgröße. Ein Clarkdale ist in etwas so groß, wie ein Deneb - integriert aber schon die Northbridge. Ein Thuban ist 40% größer, als ein Gulftown...
- Wenn die Ausbeute sehr gut ist, kann es effizienter sein, für viele kleinere CPUs extra Chips herszustellen und ein paar große, defekte wegzuwerfen, als viele große downlabeln zu müssen. Zu Core2 Zeiten hat Intel den Wolfdale extra in zwei verschiedenen Cachegrößen entwickelt&gefertigt, anstatt die kleinen Modelle bequem durch teildeaktivierte große zu realisieren. Das weist auf sehr gute Ausbeuten hin und aufgrund des ständigen Hinterherhinkens AMDs kann Intel sich mitlerweile sehr viel Zeit zur Optimierung neuer Fertigungsverfahren lassen. (Stichwort Ivy Bridge: Testwafer laufen bereits jetzt vom Band, bevor Sandy Bridge überhaupt erhältlich ist. Bis sie das Ding in 18 Monaten auf den Markt bringen, sollte so ziemlich jede Schwachstelle in der Produktion gefunden und ausgemerzt sein.)

Was ihnen auch nicht wirklich Hilft , in der Zeit des Athlon XP/64 war AMD immer billiger auch mit dem FX wenn es auch nur wenige Dollar waren ... und an Marktanteilen hat es ihnen kaum was gebracht ...

Dumpingpreise helfen halt nur dann, wenn man dem potentiellen Kunden auch klar macht, dass das Produkt trotzdem hochwertig ist...
Intel hat nie behauptet, günstig zu sein und ist bis heute in den Köpfen der Leute als "hochwertig" verankert. So hoch ist der Anteil einer CPU am Durchschnittsrechner ist, dass der Durchschnittskäufer nicht 20-30€ drauflegen würde, um "hochwertige" "Markenware" zu erhalten, an Stelle des Billigproduktes von einer Firma, von der er noch nie etwas gehört hat.
Zumal man klar sagen muss: Zu K6-II und III und KT133(A) Zeiten haben sich AMD Systeme nicht ganz zu unrecht einen schlechten Ruf beim Laien erarbeitet. Die Schuld lag zwar bei den Chipsätzen und wer wusste, wie es geht (und ein hochwertiges Board gekauft hat), konnte sehr viel aus der Plattform rausholen - aber wer keine Ahnung hatte (und die meisten haben keine Ahnung), der bekam Probleme ohne Ende.

Auch wenn man das meinen Sollte wenn man fast 5 Jahre Die besten CPUs am Start hatte ...

Das mag aus der Sicht von Gamern der Fall gewesen sein - aber nicht aus der Sicht des großen Restes. Durch die entsprechende Optimierung vieler Anwendungen war bereits der Northwood A den Athlon XP in vielen Bereichen überlegen, der Northwood B konnte dann sogar in Spielen meistens gleich ziehen. Northwood C brachte dank HT einen extremen Vorteil, wenn es um flüssiges Arbeiten mit mehreren Programmen ging - und diesen Vorteil konnte AMD erst mit dem Athlon64 X2 kontern - 6 Monate bevor der Pentium D 9xx den Effizienz- und Leistungsvorsprung der A64 einholte und 12 Monate, bevor Core2 den Markt übernahm.
Unterm Strich hatte AMD 0,5 Jahre lang die besten und 1 Jahr lang gleichwertige CPUs am Start. Wärend der 1,5 Jahre Athlon64 vs. Pentium 4 hatten sie das bessere P/L-Verhältniss - aber siehe oben: Nicht alle kaufen nur nach P/L. Und zur AthlonXP Zeiten hatten sie sogar nur das bessere P/L-Verhältniss für Spieler. Da hatte AMD dann -wenn man PCGH umfragen trauen darf- auch 80-90% Marktanteil.
Leider war dieses Marktsegment insgesamt eher klein. (um es konkreter zu sagen: Intel war sich in dieser Zeit vollkommen darüber im klaren, dass sie keine für Spieler attraktiven CPUs verkaufen. Es war ihnen aber vollkommen egal - das große Geld hat man mit Büro- und Multimedia-Rechnern verdient)

Ich nehme mal an das glaubst du wirklich oder ?
Denke kaum das die sich ausgeruht haben , aber ein Konzern wie Intel der mehr fuer Werbung ausgeben kann als AMD fuer Forschung , kann eben mehr Entwickeln als ein kleinerer Konkurent , ich denke einfach das AMD laenger auf einer Generation bleiben muss bis die naechste neu Entwickelt werden kann, als bei einem Konzern wie es Intel einer ist ...

Ein Konzern, der den zweitgrößten GPU-Entwickler aufkaufen kann, sollte sich nicht darüber beklagen, wenn er zuwenig Geld für die CPU Entwicklung oder -bewerbung übrig hat. Zuvor hatte AMD schon versucht, sich in den Flash- oder in den Embedded-Markt einzukaufen, ebenfalls erfolglos.
Wenn man einer besseren Vermarktung der eigenen CPUs keinerlei Priorität einräumt, dann ist das ein eigener Fehler, kein Zwangszustand.

PS: Ich denke denn Kauf von ATI darf man nicht nur rein nach zahlen sehen , man hat nicht nur denn Namen und Produkte gekauft sondern auch ne Menge Know How die jetzt erst zum Tragen kommt und ob das selbst Entwickeln nicht Teuerer gekommen waere ist ne andere Frage !
Auf jedenfall hat man sich so einen Konkurenten ins Boot gehollt und die Entwicklungszeit auf wenige Jahre verkuerzt , denke das war schon 5 Mrd wert :)

Abwarten. Bislang hatte es einen enormen Verlust an Firmenbereichen und eine Steigerung der effektiven Fertigungskosten zur Folge. Imho auch eine starke Verzögerung in der CPU-Entwicklung. Die Gewinne durch die neue Sparte konnten dagegen nicht einmal die Tilgung der Kaufsumme aufwiegen.
Es bleibt abzuwarten, ob Fusion das erhoffte Wunderkind wird - aber imho hat AMD da verdammt hoch gepokert, als sie sich für eine Übernahme ATIs und gegen eine Partnerschaft mit Nvidia entschied (die zu dem Zeitpunkt die bessere Chipsätze, die besseren IGPs und eine AMD-orientierteres Angebot hatten).


Was ist an Fermi (wenn man schon drüber schimpft, sollte mans wohl wenigstens richtíg schreiben können) so schlecht? Deutlich höhere Leistung im Profisektor,

:wayne: interessiert diese Nische?

es ist auch die schnellste Karte

Die schnellste Single-GPU-Karte, ein wichtiger Unterschied. Denn wer die meisten Schwanzmarks will, landet bei der HD5970. Wer sinnvoll in ein schönes Spielerlebniss investieren will, kauft keine schnellste=teuerste Karte. Dazwischen bleiben nicht viele.

und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt auch bei den kleineren Karten.

Die kleineren gibts jetzt seit wenigen Wochen, die schlagen sich in den Quartalsergebnissen noch lange nicht nieder. Und abgesehen von der GTX460, die gut in die (bald gefüllte) Lücke zwischen HD5770 und HD5850 passt, seh ich da auch keine überragenden Angebote, sondern nur gleichwertige - zu 6-9 Monate alten, im Auslaufen befindlichen Konkurrenzprodukten.

Zumal man nicht vergessen darf, dass man schöne Zusatzfeatures wie CUDA,PhysX, gute OpenGL Treiber,2D Treiber, 3D Vision, usw bekommt.

3D Vision bekommt man nicht als nettes Zusatzfeature, da muss man fleißig zusätzlich zahlen. Mängel in 2D Treibern wären kaum welche bekannt, OpenGL nutzt (leider) kaum jemand, PhysX nicht sinnvoll und CUDA ist bis auf weiteres nur für PhysX (siehe eben) und der professionellen Sektor (s.o.) interessant.
Das einzige, was Nvidia imho im Moment ins Feld führen kann, sind die problemlos deaktivierbaren Bildverschlechterer und -von vielen unbemerkt- oft das bessere Verhältniss zwischen avg. und min. fps.
(was einiges Wert ist, bei mir aber z.B. nicht den Mehrverbrauch einer GTX470 aufwiegen würde)
 
Ein Konzern, der den zweitgrößten GPU-Entwickler aufkaufen kann, sollte sich nicht darüber beklagen, wenn er zuwenig Geld für die CPU Entwicklung oder -bewerbung übrig hat
hat ja auch keiner behauptet , aber es ist nun mal Fakt das Intel deutlich mehr in CPU Forschung stecken kann ...
Drei Punkte, die es zu beachten gilt:

Da ist mir auch etwas zu viel Spekulatiuon drin , wie genau die Ausbeute Aussieht weiss keiner und auch Intel kocht nur mit Wasser wie man so nett sagt ...
Auch wenn man die Chips Aussortieren muss kann es auch bei einer noch guten Ausbeute immer nur gut fuer die Umwelt sein, wenn man (nahezu) alle CHips letzten Endes auch nuzten kann und im Office/HTPC Bereich ist ein Dual auch heute noch mehr als genug...

Dazu , sehe ich das wesentlich Positiver was denn ATI Aufkauf angeht , eben auch weil schulden haben nicht immer das schlechteste sein muss ... ;)
ich glaube auch nicht das ATI die CPU Entwicklung gebremst hat , bei ATI hatte man ja schon ein Team Entwickler , das waere wohl eher so gewesen wenn man aus denn eigenen reihen Leute haette Abziehen muessen um IGPs zu bauen !
Dazu Passt eine GPU Sparte gut ins Konzept , eben wegen dem Alles aus einer Hand Aspekt der von AMD so Propagiert wird , ich denke das zahlt sich am ende doch noch Aus aber wir werden es ja sehen :)


mfg F-4
 
Dazu Passt eine GPU Sparte gut ins Konzept , eben wegen dem Alles aus einer Hand Aspekt der von AMD so Propagiert wird , ich denke das zahlt sich am ende doch noch Aus aber wir werden es ja sehen :)

Ich denke auch dass sich das Konzept noch auszahlen wird. AMD Fusion koennte bei OpenCL Anwendungen so richtig rocken.:devil:
 
Zu A64 Zeiten, insbesondere zu X2 Zeiten (vorher hatten sie ja auch keine absolute Produktüberlegenheit) haben sie Gewinn gemacht.
Ich hab auch nicht gesagt, sie hätten verlust gemacht, sondern dies einfach nicht gewusst in ordentliches Kapital umzumünzen. Das kam sonst falsch rüber sorry. Also ich finde die Zahlen in der Zeit der überlegenheit einfach mager


Darin aber immer gleich das Ergebniss krimineller Praktiken zu sehen...
Dell hat zu A64 Zeiten diverse Privilegien (z.B. "maßgeschneideter CPUs mit Funktionen, die so noch kein anderer zu kaufen kriegt"...) aufgegeben und angefangen, auch AMD-Rechner anzubieten.
Bis heute sind die Dinger ein kleiner Nebenaspekt, weil sie einfach kaum jemand kauft.
eben






:wayne: interessiert diese Nische?
Mich.
bgesehen davon, dass man dort ordentlich Geld verdienen könnte...
Ist auch noch interessant, dass AMD es trotz großer Marktmacht und vielen Marktanteilen in allen anderen Bereichen nicht schafft, ordentlich Gewinne zu schäffeln.

Die schnellste Single-GPU-Karte, ein wichtiger Unterschied. Denn wer die meisten Schwanzmarks will, landet bei der HD5970. Wer sinnvoll in ein schönes Spielerlebniss investieren will, kauft keine schnellste=teuerste Karte. Dazwischen bleiben nicht viele.
stimmt natürlich, aber ein Prestigesieg ist es trotzdem, den längsten Balken bei Single-GPU-Karten zu haben. Ich kauf auch keine 300+€ Karten, weil das für mich einfach nicht sinnvoll ist. So viel schneller sind die auch nicht als die 5850 und die gabs damals um 180 € und wenn mir diese Karte mal zu langsam wird, wärs mir die 300 € 5870 auch geworden. Die paar prozent schnellere 480GTX wohl auch ^^.



Die kleineren gibts jetzt seit wenigen Wochen, die schlagen sich in den Quartalsergebnissen noch lange nicht nieder.
Richtig, aber was MACHT AMD DANN DIE GANZE ZEIT MIT IHRER MARKTFÜHRERSCHAFT IM GRAFIKBEREICH??
Es ist schlicht und ergreifend einfach so, dass sich da 2 Firmen zusammengeschlossen haben, die vom Marketing nicht viel Ahnung haben...

Und abgesehen von der GTX460, die gut in die (bald gefüllte) Lücke zwischen HD5770 und HD5850 passt, seh ich da auch keine überragenden Angebote, sondern nur gleichwertige - zu 6-9 Monate alten, im Auslaufen befindlichen Konkurrenzprodukten.
völlig richtig, ich hab ja auch noch nicht zu Nvidia gewechselt, weil ich mir vor einem Jahr die 5850 gekauft habe. Schlecht ist die 460 dennoch in keinem Fall, eben WEGEN ihrer fast gleichwertigen Leistung und WEGEN der zusätzlichen Boni die diese Karte bieten kann, wenn man so WILL. Und wenn nicht ist es nutzlos, das stimmt. Und ich brauchs bisher noch nicht, deshalb bin ich ja auch noch nicht umgestiegen.


3D Vision bekommt man nicht als nettes Zusatzfeature, da muss man fleißig zusätzlich zahlen. Mängel in 2D Treibern wären kaum welche bekannt, OpenGL nutzt (leider) kaum jemand, PhysX nicht sinnvoll und CUDA ist bis auf weiteres nur für PhysX (siehe eben) und der professionellen Sektor (s.o.) interessant.
Ein paar Videoschnittprogramme usw arbeiten mit CUDA. Diese Programme verwende ich bislang ohne NV Karte, und ich fände eine Beschleunigung schon einen netten Bonus, wenn man für die Karte dasselbe zahlt. Ergo hat das durchaus seine Berechtigung. Hätte ich im September letztes Jahr wählen können, wärs wohl die NV Karte geworden.
Mängel im Treiber sind dir vielleicht nicht bekannt und ich gebe zu in modernen Spielen hatte ich auch noch nie welche. Aber wenn ich einen Klassiker spielen möchte, oder ein altes Spiel, welches mit einer früheren Version des ATI Treibers gut spielen konnte, so geht das mit modernen Treibern und Karten leider nicht mehr. Ich mach' zwar eh kaum Treiberupdates, so lange alles läuft aber irgendwann musste ich mal wieder, und jetzt laufen einige Spiele nicht mehr, sowie Spiele die eben mit dem 2D Treiber von ATI Krieg führen. Das ist beim anderen PC aber nicht so und liegt eindeutig an einer Verschlechterung der Treiber in dem Fall. Das fällt kaum jemanden auf, weil es ja keinen mehr interessiert, wie sich diverse Spiele der 90er spielen, aber mich hätte es eben gefreut. Und nur um diese Klassiker nicht im Kasten verschimmeln lassen zu müssen, würde ich, bei gleicher Preis/Leistungslage sehr wohl Nvidia wieder die chance geben.

Das einzige, was Nvidia imho im Moment ins Feld führen kann, sind die problemlos deaktivierbaren Bildverschlechterer und -von vielen unbemerkt- oft das bessere Verhältniss zwischen avg. und min. fps.
(was einiges Wert ist, bei mir aber z.B. nicht den Mehrverbrauch einer GTX470 aufwiegen würde)
Tja, alles hat halt seine Vor und Nachteile. Ich bin mal gespannt was jetzt mit der 6000er Serie kommt, aber ich erwarte noch nicht all zu viel. Erst mit der wirklich völlig neuen Architektur von AMD (in 28 nm) sowie von Nvidia der "Fermi done right in 28nm" erwarte ich mal wieder einen größeren Performance und Qualitätssprung
 
Ein paar Videoschnittprogramme usw arbeiten mit CUDA. Diese Programme verwende ich bislang ohne NV Karte, und ich fände eine Beschleunigung schon einen netten Bonus

CUDA finde ich sowieso Sinnlos. Es laeuft nur auf Nvidia Karten und erst vor kurzem werden auch CPUs unterstuetzt. OpenCL laeuft auf jeder Hardware und daher hoffe ich dass es sich durchsetzen wird.;)
 
Mich.
bgesehen davon, dass man dort ordentlich Geld verdienen könnte...

Eben nicht. Der Markt ist nicht wirklich groß. Nvidia investiert massiv in CUDA und GPGPU-Bewerbung, versaut damit den GF100 für den Endkungenmarkt und es gibt weiterhin so gut wie keine optimierten Anwendungen und afaik nur einen Supercomputer, der die Technik (u.A.) nutzt. Die extrem hohen Margen bringen unterm Strich auch keinen Gewinn ein, wenn die extra entwickelten Produkte nur von ein paar wenigen Filmstudios gekauft werden. Einmalig.

stimmt natürlich, aber ein Prestigesieg ist es trotzdem, den längsten Balken bei Single-GPU-Karten zu haben.

Prestige ist nur dann etwas wert, wenn man es in Markting umsetzen kann. Solange der Konkurrent mit "die schnellste Karte der Welt" wirbt (oder könnte, wenn er denn Ahnung von Werbung hätte), braucht man nicht mit "die schnellste Single-GPU-Lösung" ankommen. Denn 95% der Grafikkartenkäufer reagieren mit "GPU? was ist das?" (ausdrücklich nicht "GPU? wtf?" ;) )

Ich kauf auch keine 300+€ Karten, weil das für mich einfach nicht sinnvoll ist. So viel schneller sind die auch nicht als die 5850 und die gabs damals um 180 € und wenn mir diese Karte mal zu langsam wird, wärs mir die 300 € 5870 auch geworden. Die paar prozent schnellere 480GTX wohl auch ^^.

Siehste ;)
Und deswegen ist die GTX460 ein gutes Produkt. Und die HD5850. Und die HD5770. Mitlerweile vielleicht auch die HD5870. Die HD5750 findet auch ihre Freunde. (Was fällt einem an dieser Liste auf, wenn man alle Karten rausnimmt, die jünger als einen Monat sind?)
 
Eben nicht. Der Markt ist nicht wirklich groß. Nvidia investiert massiv in CUDA und GPGPU-Bewerbung, versaut damit den GF100 für den Endkungenmarkt und es gibt weiterhin so gut wie keine optimierten Anwendungen und afaik nur einen Supercomputer, der die Technik (u.A.) nutzt. Die extrem hohen Margen bringen unterm Strich auch keinen Gewinn ein, wenn die extra entwickelten Produkte nur von ein paar wenigen Filmstudios gekauft werden. Einmalig.

Ich finde es eigentlich gut dass Nvidia so viel Geld in GPGPU steckt.:)
 
Das Geflenne nervt weil so einfach nicht wahr. Auch AMD "schmiert" firmen, wenn man so will, zumal Intel diese Zahlungen schon lange eingestellt hat und die eigentlich nur zu P4 Zeiten wirklich vorhanden waren. Es gibt sehr viele Gründe, warum fertigpchersteller auf Intel setzen, die Milliarden die Intel Jährlich in die Qualitätssicherung steckt sind da nur einer. Und bei unserem Mediamarkt/Saturn usw gibts sehr wohl auch AMD Prozessoren
Intel hat bis 2008 noch Firmen Bestochen, und rede hier nicht so ein...
Siet wann besticht AMD Firmen??? Hast du Beweise??? Denn Intel hat es zugegeben bis 2008 Dell,HP,MM/S.. +200 Firmen bestochen zu haben.
Mach ein Foto, das es bei MM/S ein AMD PC gibt(nicht ATI).
 
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