News Intel: Raptor Lake bleibt - neue DDR4/DDR5-Mainboards geplant

Sagt der AMD Fan, dessen Lieblingskonzern das seit gut 20 Jahren so handhabt.

Gut, dann rechnen wir es mal durch: für DDR4 zahlt man die hälfte von DDR5. Wenn die Preise jetzt um die hälfte fallen würden, dann bekäme man für das gesparte Geld die gleiche Menge DDR5 gratis oben drauf. Wenn man bedenkt, dass DDR4 nicht wertlos sein wird, dann kann man den alten Kram verkaufen und sich für das Geld ein neues Board holen. Hinzu kommt, dass der RAM auch besser wird. Wenn man z.B. in drei Jahren aufrüsten will, dann sind die DDR5 6400 von heute sowieso nur kalter Kaffee, man muß sich dann sowieso komplett neuen RAM holen, wenn man das System nicht ausbremsen will.

Die einzige Möglichkeit, wie deine Rechnung Sinn ergibt, ist, wenn der Preis sehr langfristig so extrem steigt, dass der RAM auch in Zukunft genutzt wird. Wenn 64GB DDR5 RAM in 5 Jahren z.B. über 2000€ kosten, dann ist es tatsächlich sinnvoll, sich heute für 600€ 64GB zu holen, die man notfalls auch noch in über 10 Jahren nutzen kann. Ansonsten ist es besser, heute Geld zu sparen und morgen zu investieren, egal ob DDR5, 6 oder 7.
DDR5 6000er CL30, 64GB für rund 300€ gekauft. Ja die sind nicht super schnell, aber who gives a sh!t weil man bei AMD eh kaum über 6000 kommt ohne das der Speicherkontroller Faxen macht. 7400 kann ich auf dem Board und mit der CPU eh knicken, bootet nicht - einige Sticks getestet von Kollegen. Is halt einfacher RAM ohne Bling Bling und super scharfe Timings, boohoo 0,1% FPS weniger.

B650 Board gekauft für unter 200€. Kann Zen 5 reinknallen und auch Zen 6 wird da reinfliegen wie zu sich nach Hause.
Genau das gleiche hab ich mit X470 gemacht bei AM4, das Board hat mehrere Prozessoren mitgenommen. Günstige Upgrades, starker Leistungszuwachs für wenig Geld und vor allem in 10 Minuten fertig. Kein verscherbeln von alten Boards auf Facebook Marketplace etc. Ruhe und Zeit kann man sowieso nicht in Geld bemessen.

Wer klug auf den Markt reagiert, n halbes Auge auf die Preise hält und sinnvolle Hardware mit Upgrade-Pfad kauft, kann RICHTIG viel Geld und Stress sparen und sich an ordentlichen Leistungsgewinnen erfreuen ohne die ganze Kiste zu zerlegen und sich mit nervigen Käufern und "was is letzte Preis" kloppen.

Wenn der 9950X3D2 kommt und bissl was zulegen kann zum aktuellen 9950X3D, kriege ich etwa doppelte Leistung von meinem 7800X3D (in Anwendungen, in Spielen wirds auch nicht schaden) mit nem drop-in upgrade, BIOS flashen, CPU tauschen - 10 Minuten. Oder ich warte auf Zen 6 und mache dieselben Schritte. Kein Elektroschrott weil das alte Board keine Sau mehr haben will, es wird lange leben.

Wer tote Sockel kauft und nur Prebuilts kauft, zahlt meist drauf und hat dann noch den Stress - ganzen PC verkaufen is nicht immer einfach. Einzeln - nah, nie im Leben tut man sich das ausschlachten an. In den Keller schieben bis das Teil zum Elektroschrott wird oder durch Glück in ein Retro-System verwandelt? Naja.
 
Wer tote Sockel kauft und nur Prebuilts kauft, zahlt meist drauf und hat dann noch den Stress - ganzen PC verkaufen is nicht immer einfach. Einzeln - nah, nie im Leben tut man sich das ausschlachten an. In den Keller schieben bis das Teil zum Elektroschrott wird oder durch Glück in ein Retro-System verwandelt? Naja.

Du lebst halt eben in deiner Blase. Wer jetzt 150€ mit 32GB DDR4 spart, der gehört eher weniger zur Zielkundschaft des 9950X3D2. Das sind meist Leute, die irgendwas wollen, mit dem sie ihre Aufgaben bewältigen können und der 14900K oder auch die kleineren Geschwister, sind ja bei weitem kein Altmetall bzw. Silizium, sondern etwa auf dem Niveau der 7000X3D. Die sollten also noch etliche Jahre reichen und dann muß man sowieso weiterschauen. Bis dahin ist dann wohl schon der So AM6 draußen oder gar AM7.

Und wie gesagt: die wenigsten rüsten ihre CPU auf. Bei den meisten kommt der PC in den Keller, wird weiter gegeben, verkauft oder landet auf dem Schrott.
 
Du lebst halt eben in deiner Blase. Wer jetzt 150€ mit 32GB DDR4 spart, der gehört eher weniger zur Zielkundschaft des 9950X3D2. Das sind meist Leute, die irgendwas wollen, mit dem sie ihre Aufgaben bewältigen können und der 14900K oder auch die kleineren Geschwister, sind ja bei weitem kein Altmetall bzw. Silizium, sondern etwa auf dem Niveau der 7000X3D. Die sollten also noch etliche Jahre reichen und dann muß man sowieso weiterschauen. Bis dahin ist dann wohl schon der So AM6 draußen oder gar AM7.

Und wie gesagt: die wenigsten rüsten ihre CPU auf. Bei den meisten kommt der PC in den Keller, wird weiter gegeben, verkauft oder landet auf dem Schrott.
Die meisten kennen halt den alten (und leider auch aktuellen) Intel-Weg.
CPU-Tausch war da automatisch Motherboard-Tausch inklusive. Innerhalb der aktuellen Generation aufrüsten (egal ob last gen oder current gen) bei Intel ist nach wie vor giga selten, da greift man doch gleich zum 270K oder 14900K.

Wer aber den Erfolg von Ryzen gesehen hat und länger dabei war, hatte die Möglichkeit für sehr schmales Geld von so etwas wie 1700er (Volks-CPU damals) auf bis 5800X3D/5950X aufzurüsten. Mit extremen Performancesprüngen zwischen der ersten Generation und der letzten für AM4.

Für AM5 ist das zwar nicht mehr so extrem, da die Plattform eher ausgereift ist und die Sprünge deutlich kleiner. Aber auch hier lässt sich mit ner kleinen Zuzahlung und dem Verkauf von nur einem Teil (der auch noch sehr robust ist - Prozessor hat keine Füße mehr, das Teil ist nahezu unkaputtbar, wenn es nur n wenig eingewickelt transportiert wird).

Meine Bubble will schon etwas mehr Leistung haben, sowohl für mich als auch für viele Freunde und Bekannte reicht 7800X3D nicht mehr aus (und davon gibt es viele, weil das halt ein guter und günstiger Einstieg in AM5 war und wir alle wissen - die Plattform kriegt noch ordentlich was, wie AM4 auch).
 
Meine Bubble will schon etwas mehr Leistung haben, sowohl für mich als auch für viele Freunde und Bekannte reicht 7800X3D nicht mehr aus (und davon gibt es viele, weil das halt ein guter und günstiger Einstieg in AM5 war und wir alle wissen - die Plattform kriegt noch ordentlich was, wie AM4 auch).

Der Punkt ist einfach, dass die meisten, eigentlich nahezu alle, ihre CPUs nicht aufrüsten und damit wird die Sache hinfällig. Wenn du 150€ drauflegen würdest, weil du dann irgendwann mal aufrüsten kannst, dann ergibt das für dich und deine Kumpels, Sinn. Für den gewaltigen Rest ist es allerdings Geldverschwendung. Bei einer Ersparnis von 150€ kann man dann allerdings gleich nachrechnen, ob es nicht von Anfang an sinnvoller ist, sich dann ein neues Board zu kaufen, AM5 läuft einem ja nicht weg und wer weiß, was bis dahin neues von Intel draußen ist. Wenn man den alten Krempel verkauft, dann dürfte die Rechnung sogar noch besser ausfallen.

Für die meisten Leute, die Geld sparen wollen, ist DDR4 die bessere Wahl.

Das kannst jetzt hinbiegen, wie du willst, es ändert nichts.
 
Der Punkt ist einfach, dass die meisten, eigentlich nahezu alle, ihre CPUs nicht aufrüsten und damit wird die Sache hinfällig. Wenn du 150€ drauflegen würdest, weil du dann irgendwann mal aufrüsten kannst, dann ergibt das für dich und deine Kumpels, Sinn. Für den gewaltigen Rest ist es allerdings Geldverschwendung. Bei einer Ersparnis von 150€ kann man dann allerdings gleich nachrechnen, ob es nicht von Anfang an sinnvoller ist, sich dann ein neues Board zu kaufen, AM5 läuft einem ja nicht weg und wer weiß, was bis dahin neues von Intel draußen ist. Wenn man den alten Krempel verkauft, dann dürfte die Rechnung sogar noch besser ausfallen.

Für die meisten Leute, die Geld sparen wollen, ist DDR4 die bessere Wahl.

Das kannst jetzt hinbiegen, wie du willst, es ändert nichts.
Für die meisten ist es Faulheit, sich mit ständigen Releases, Performance, Preisen für neue Modelle und Gebrauchtware beschäftigen.. Einfach kein Bock.
Bei denen rennt der PC bis es halt nicht mehr geht - entweder kaputt oder XYZ startet nicht mehr weil nicht genug RAM oder sonstiges.

Diese Kunden interessieren uns hier ja bei PCGH nicht wirklich. Die besuchen das Forum höchstens, wenn sie ein Problem finden, das sich nicht via Google lösen lässt.

Wenn man aber richtig rechnet, ist das keine Geldverschwendung - das Board für 2-3 CPU-Generationen zu behalten spart einem viel Geld und viel Zeit.
Die Boards sind auch nicht super billig, da steigen die Preise auch langsam für ordentliche Bretter. Die 200€ oder so was ein neues Brett kostet, kann man auch in eine schnellere CPU auf dem gleichen Sockel investieren. Oben drauf hat man schlicht und einfach mehr Performance, wenn kein alter Kram gekauft wird.

Vor 10 Jahren hab ich den Leuten noch klar empfohlen, auf neue Releases zu warten um dann billig die Vorgänger zu bekommen. Wie da sind die Preise stark gefallen. Heutzutage nicht mehr. Heutzutage spielt die Wahl der Hardware viel mehr eine Rolle, ob man einfach und günstig davonkommt oder ob das teuer und umständlich wird (alten Kram versuchen zu verkaufen).
 
Wenn man aber richtig rechnet, ist das keine Geldverschwendung - das Board für 2-3 CPU-Generationen zu behalten spart einem viel Geld und viel Zeit.

Wenn man einen PC etwas länger benutzt, dann hält der deutlich mehr, als 3 Generationen. Mit einem 5800X3D ist man z.B. immer noch sehr gut unterwegs und es gibt wenig Grund, warum das bei einem 14700K o.ä. anders sein sollte. Da ist es dann auch egal, ob DDR 4 oder 5. Wenn das Ding veraltet ist, dann haben wir wohl schon längst DDR6.

Wenn man natürlich jedes Jahr eine neue CPU kauft, dann ist es sinnvoll, nur diese zu wechseln. Dann gehört man zu der winzigen Minderheit der CPU Aufrüster. Die sind für das Thema der News allerdings nur wenig relevant.
 
Wenn man einen PC etwas länger benutzt, dann hält der deutlich mehr, als 3 Generationen. Mit einem 5800X3D ist man z.B. immer noch sehr gut unterwegs und es gibt wenig Grund, warum das bei einem 14700K o.ä. anders sein sollte. Da ist es dann auch egal, ob DDR 4 oder 5. Wenn das Ding veraltet ist, dann haben wir wohl schon längst DDR6.

Wenn man natürlich jedes Jahr eine neue CPU kauft, dann ist es sinnvoll, nur diese zu wechseln. Dann gehört man zu der winzigen Minderheit der CPU Aufrüster. Die sind für das Thema der News allerdings nur wenig relevant.
Naja mehr als 3-4 Jahre hält die Hardware nicht, vor allem wenn die vorher schon nicht das absolute Highend war.
Der Sprung vom 1700er Ryzen zu nem 5800X war enorm (hab den 5800x ja auch immer noch, aber das Teil ist zum Backup degradiert, weil es zu lahm ist für alles außer Office & YouTube schauen).
Da sind halt 3 Jahre zwischen Releases.
Es wird genau so auf AM5 sein.

Was halt früher galt, ist heutzutage nicht mehr aktuell. Natürlich werden Aufrüster nie die Zahlen der OEM-PC Käufer erreichen. Es werden aber immer mehr. Mit steigenden Preisen gibt es immer mehr Menschen, die auf Preis/Leistung schauen und Upgrades, anstatt die Kiste einfach zu wechseln wie löchrige Socken.

P.S. Ich merke auch immer mehr Anfragen wegen Aufrüsten, von Menschen die sich halt vorher fertige Kisten gekauft haben. Egal ob übliche OEM (wo das aufrüsten sich teils schwierig gestaltet wegen propietärem Mist) oder boutique PC Builds (da wollen die Kunden nicht mehr bei den Preisen der boutique Anbieter mitgehen).
 
Aha, vor 3 bis 4 Jahren waren der 7800X3D bzw. 5800X3D und Ada aktuell. Würdest du sagen die Hardware ist demnächst tot?

Wilde Aussage auf jeden Fall.
Tot? Nein.

Langsam genug, um ein Upgrade für wenig Geld reinzuschieben? Definitiv.
Der Signatur nach kennste ja auch Highend-Hardware. Da weiß man genau, wie gut die Sprünge sind. Der Sprung vom 7800X3D auf 9950X3D2 oder gar Zen6 wird massiv. Nicht in Spielen, aber in allen anderen Bereichen.
 
Naja mehr als 3-4 Jahre hält die Hardware nicht,
Das hast du geschrieben.

Du willst mir also weiß machen dass eine 4070 Ti Super nach 3 bis 4 Jahren auf einmal nicht mehr ausreicht? Das ist kompletter Blödsinn.
Der Sprung vom 7800X3D auf 9950X3D2 oder gar Zen6 wird massiv.
Natürlich wird neue Hardware schneller, aber darum geht hier doch gerade gar nicht.
 
Das hast du geschrieben.

Du willst mir also weiß machen dass eine 4070 Ti Super nach 3 bis 4 Jahren auf einmal nicht mehr ausreicht? Das ist kompletter Blödsinn.

Natürlich wird neue Hardware schneller, aber darum geht hier doch gerade gar nicht.
In 4 Jahren kriegen wir 2-3 Generationen an Hardware, die üblicherweise auch deutliche Sprünge erlaubt. Wenn vorher nicht das absolute Halo Produkt drin war, kriegt man nen ordentlichen Performance-Sprung.
Gerade bei Prozessoren, um die geht es hier, nicht um Grafikkarten. Und ja, auch bei Grafikkarten wird das nicht mehr reichen.
Meine 9070 XT ist gerade so an der Grenze wo es reicht. Mittelklasse halt - für paar Jahre reicht das Ding. Hat ne 3080 10Gb ersetzt und wird auch durch RDNA 5 oder next gen Nvidia ersetzt, je nach dem was kommt.
Die 3080 hat etwas über 4 Jahre durchgehalten, da war Feierabend - zu lahm.

Wenn man Performance schätzt, spart das einem viel Geld, teilweise alle 1-2 Jahre aufzurüsten und alte Hardware zu verkaufen - ohne dabei das Board, den RAM und sonstiges tauschen zu müssen. Die alte Hardware hat noch einiges an Wert in dieser Zeit, wenn man zu lange wartet - wird diese nur graue Haare bringen beim verkaufen statt Geld.
 
Ein einziges "Kombo-Board" (Asrock H610M Combo II) macht noch keinen DDR4-Frühling. Habe explizit danach gesucht, aber sonst kein zweites Combo Board gefunden.

Wie der Name "Combo II" bereits andeutet und auch im Thread zu besagter News zu lesen ist, gibt es schon einmal mindestens ein "Combo I". :schief:
Das Board wird aber nur als Beispiel für Intels Zuversicht in einen weiter bestehenden Sockel-1700-Markt genannt. Technisch betrachtet sind Combos ziemlicher Quatsch, denn entweder hat man Single-Channel auf beiden Leitungen oder man hat DDR5, der wegen einem DDR4-Slot am gleichen Kanal, mehr Probleme mit hohen DDR5-Taktraten hat. In jedem Fall zahlt man ein paar Cent mehr für ein Low-End-Produkt, wo jeder Cent zählt. Lohnen tun sich diese Nischenangebote nur für kleine System-Builder und nur in der aktuellen Situation sehr dynamischer RAM-Preise: Wer 10 Mainboards bestellt und schlichtweg noch nicht weiß, ob es günstiger wird die #5 bis #10 mit DDR4 oder DDR5 zu bestücken, kann das später kurzfristig entscheiden. Reine DDR4- und vor allem reine DDR5-Boards für die Plattform machen dagegen im Billigsegment, deutlich unter dem typischen PCGH-Horizont, durchaus noch Sinn.
(Wer Tests will, muss Thilo nerven – wir haben von uns aus nicht vor, da noch Zeit zu investieren. Chinesische Budget-Office-PC-Käufer abonnieren keine PCGH.)

Weil der einen Speichercontroller hat, der nur mit DDR5 umgehen kann. Das ist der große Nachteil, wenn man den Speichercontroller in die CPU verlagert, das Problem verfolgt uns bei AMD schon seit 23 Jahren, bei Intel nur seit 17.

Unabhängig vom Entwicklungsaufwand ist Arrow Lake auch in der Produktion viel zu teuer, verbraucht sowohl wertvolle Advanced-Packaging-Kapazitäten als auch kostspielig zugekauftes TSMC-Silizium. Raptor Lake dagegen wird komplett in House auf abgeschriebenen Intel-7-Anlagen produziert. Den kann Intel sehr günstig raushauen und hat immer noch eine Restmarge.

Wenn die Preise stark fallen, werden die Käufer sich dann ärgern - weil die mit alter Hardware feststecken und keine Upgrades machen können, ohne den halben PC zu tauschen.

Ja, klar. Weil diejenigen, die 2026 ein Sockel-1700-Büro-System der Marke "so billig wie möglich" kaufen, auch den ganzen Tag lang nichts anderes machen, als über "Aufrüsten" nachzudenken. :rolleyes:
 
Ja, klar. Weil diejenigen, die 2026 ein Sockel-1700-Büro-System der Marke "so billig wie möglich" kaufen, auch den ganzen Tag lang nichts anderes machen, als über "Aufrüsten" nachzudenken. :rolleyes:
Büro-Rechner sind doch egal. Office-Gurken gibt es bereits drölftausend, da reicht jeder MiniPC :)
Geht ja um die anspruchsvollen Aufgaben, die halt auch Leistung und RAM brauchen.
 
In 4 Jahren kriegen wir 2-3 Generationen an Hardware, die üblicherweise auch deutliche Sprünge erlaubt. Wenn vorher nicht das absolute Halo Produkt drin war, kriegt man nen ordentlichen Performance-Sprung.
2 bis 3 Generationen? :D

Bei den Grafikkarten kommt in 4 Jahren eine Generation. Bei den CPUs sind nicht groß anders aus.
 
2 bis 3 Generationen? :D

Bei den Grafikkarten kommt in 4 Jahren eine Generation. Bei den CPUs sind nicht groß anders aus.
Ryzen 1700 kam 2017.
2000er Serie war 2018.
3000er Serie kam 2019.
5000er Serie kam 2020. 5800X3D kam dann 2022.
Und das alles passte auf dasselbe Board bei Bedarf.
Und die Performance-Kluft zwischen 1700 und selbst nem einfachen 5800x - die ist MASSIV.
Auch wenn ich nicht dieselben Sprünge bei AM5 erwarte von Zen 4 auf Zen 6, auch hier ist das genau so effektiv von der ersten Generation auf die nächste oder übernächste upzugraden, gerade wenn man nicht das höchste Modell aus der ersten Generation für AM5 hat.
Verkaufe ich meinen 7800X3D jetzt hier, verliere ich maximal 100€ zum Einkaufspreis und kann mir dann den doppelt so schnellen Prozessor reinhauen. Selbst wenn ich bis Zen 6 warte, wird der Verlust vll 150-200€ sein. Das ist für mehrere Jahre an Nutzung für eine gute, aber keine überragende CPU.

Genau so spart man Geld bei dem nicht gerade günstigen Hobby - GamingPC. Durch halbwegs vernünftiges Einkaufen, etwas Marktwissen was gebrauchte Hardware angeht und vor allem Planung für langfristige Upgrades.
Deswegen steckt bei mir auch ein 1000W Netzteil drin. War es nötig? Nein. War es teuer? Naja 30€ mehr als 750W Modell. Aber es erlaubt mir, jede GPU und CPU in den Rechner zu schieben ohne Probleme und Nachteile.
Mit 750W Netzteil würde eine 600W GPU bereits mit dem 7800X3D am Limit vom Netzteil kratzen. 200W Prozessoren wie der 9950X3D2 würden dann n neues Netzteil erfordern.
Genau so planen die meisten Menschen ihren PC, wenn die nicht gerade irgendwas kaufen, was hübsch glänzt beim Blödmarkt.
 
In der mini Selbstbau Bubble vllt.
Die wächst immer mehr.
Steigende Preise bringen mehr Leute dazu, genauer nachzusehen, was die da kaufen und wie das besser geht (und wir sind ehrlich, bei den meisten Prebuilt-Kisten kann man entweder Geld sparen oder einfach bessere Hardware für das Geld kriegen).
Dazu kommt immer mehr Bloatware und anderer Mist, der auch die Käufer nervt und immer mehr Leute dazu bewegt, selbst was zusammenzustellen.
Immer mehr Boutique Builder, wo man die gesamte Konfiguration durchklicken und anpassen kann. Auch für die Leute, die nicht selbst schrauben wollen - für die gibt es jetzt immer mehr Optionen, passende Hardware auszuwählen. Und die bleibt kompatibel, weil kein proprietärer Schrott verbaut ist.
PC zusammenbauen ist längst kein Nerd-Hobby mehr für Kellerkinder die sonst auf dem Schulhof in der Ecke stehen und in der Uni von Mädels auf Abstand gehen :lol:
 
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