Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Und ich finde es weit hergeholt, davon zu reden, dass die anderen Ostblockstaaten verbündete waren. ;)
Wenn die nicht gemacht haben, was die Sowjetunion wollte, rollten Panzer an, siehe Prager Frühling.

Zumindest waren deren Regierungen in der Regel freiwillig verbündete Russlands, auch wen das Volk oft ehr eine Abneigung gegen den großen Bruder heckte, von daher ist die Rede von verbündeten Ostblockstaaten nicht perse verkehrt. ;)
 
Zumindest waren deren Regierungen in der Regel freiwillig verbündete Russlands, auch wen das Volk oft ehr eine Abneigung gegen den großen Bruder heckte, von daher ist die Rede von verbündeten Ostblockstaaten nicht perse verkehrt. ;)

Es gibt immer Menschen, die gegen ein bestimmtes Land oder eine Union sind, obwohl die Regierung dafür ist.
Ist momentan in Europa genau so.

Jetzt liegt es an der ukr. Regierung:
Donezk erklärt umkämpftes Schirokino für demilitarisiert und appelliert an Kiew / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
 
Klar, nach dem 2. Weltkrieg haben sich Ostdeutsche, Ungarn, Tschechíen, Polen und Balten freiwillig nach Moskau gewandt und um den Komunismus gebettelt statt Demokratie und Wohlstand, ist ja nicht so dass er aufgezwungen wurde .... :D Komisch die Ostblockstaaten als Verbündette anzusehen wenn es sie doch waren die zum Sturz der Sowjetunion beigetragen haben.

Links gesinnte Menschen und Geschichte ... Volksverblödung lässt grüßen.
 
Klar, nach dem 2. Weltkrieg haben sich Ostdeutsche, Ungarn, Tschechíen, Polen und Balten freiwillig nach Moskau gewandt und um den Komunismus gebettelt statt Demokratie und Wohlstand, ist ja nicht so dass er aufgezwungen wurde .... :D Komisch die Ostblockstaaten als Verbündette anzusehen wenn es sie doch waren die zum Sturz der Sowjetunion beigetragen haben.

Links gesinnte Menschen und Geschichte ... Volksverblödung lässt grüßen.

Gut das du es nicht geschnallt hast aber den Mund aufreißen willst. Die Regierungen in der DDR, Polen, Ungarn, ect. bestanden meist aus Leuten die in Russland im Exil waren, die waren also sehr wohl pro Moskau eingestellt und auch freiwillig mit Russland verbündet. In der Regel war es nur die Bevölkerung die meist wenig vom Ostblock gehalten hat. Die Länder waren also im Endeffekt durchaus verbündete Moskaus, weil den Ton haben die Regierungen angegeben und die waren auf Linie mit Moskau und ehr selten auf Konfrontationskurs.

Bleibt also zu dir abschließend nur zu sagen:

Klugscheißer und Geschichte ... Unfähigkeit zu denken und zu lesen lässt grüßen.
 
Nun, ich finde es etwas sehr weit hergeholt zu sagen das die UDSSR und die mit ihr verbündeten Ostblockstaaten primär wegen der Isolierung zusammengebrochen seien. Da dürften ganz andere Gründe viel ausschlaggebender gewesen sein, wie Misswirtschaft, 5 Jahresplan, mangelnde zivile Industrie und Infrastruktur, Fixierung aufs Wettrüsten, keine stabile Währung wie der Dollar, riesieger Militäraparat und die damit verbundenen Kosten bei mangelnder wirtschaftlicher Leistung, sowie überwiegend wirtschaftlich schwache Handelspartner im Ostblock und weiteres.
Das die UDSSR und ihre Verbündeten den kalten Krieg langfristig verlieren würden war eigentlich bereits von Anfang an klar gewesen, die Frage war da weniger ob, sondern viel mehr wann. ;)

- Misswirtschaft, 5 Jahresplan: Das führt Volkswirtschaftlich nicht zu Verlusten, allenfalls zu Fehlverteilungen. Die Ostblockstaaten waren aber flächendeckend von Mangel betroffen, wenn man den Lebensstandard des Westens als Maßstab nimmt. Es wurde nicht das falsche produziert, sondern es mangelte ingesamt an vergleichbaren Produktionskapazitäten. (Primärwirtschaft nehme ich jetzt mal nicht mit rein. Da ist es vergleichsweise leicht, mehr Auswahl an Lebensmitteln zu haben, wenn man Afrika und Südamerika ausbeutet)
- mangelnde Industrie und Infrastruktur: Der Infrastruktur-Rückstand auf Westeuropa und USA war klein, verglichen mit dem Infrastrukturauf- und umbau, der insgesamt in der zweiten Hälfte des 20. Jhd. stattfand. Der Ostblock ist zwar mit leichtem Rückstand gestartet, aber er konnte vor allem das Tempo nicht halten
- Wettrüsten/riesiger Militärapparat: Ist ein Element der Isolierung als zu kleine Einheit. Wenn man der Meinung ist, als kleiner Ostblock militärisch mit einem viel größeren globalen Kapitalismus mithalten zu wollen, dann überstrapaziert man seine knappen Ressourcen eben. Genau das gleiche würde auch sanktionierten Staaten passieren, wenn sie sich auf Rüstung konzentrieren würden.
- keine stabile Währung: Genaugenommen waren die Währungen innerhalb des Ostblockes hochstabil. Aber der war eben als Wirtschaftsgemeinschaft zu klein und damit, entgegen des globalen Kapitalismus, auf Außenhandel angewiesen

Es ist natürlich eine stark vereinfachte Sichtweise und ein ganz großer Faktor war auch einfach die geringe Pro-Kopf-Arbeitsleistung. Letztere war teilweise im Rahmen der besseren Lebensbedingungen (soll ja allen gutgehen im Kommunismus) gewollt, genauso wie die strukturelle Organisation der Wirtschaft (die zumindest theoretisch funktionieren kann und praktisch, wie gesagt, auch nicht wirklich viel verschwendet hat). Aber gerade im militärischen und in industriellen Bereichen hatte der Ostblock einfach immer stärker darunter zu leiden, dass er technischen Fortschritt nicht mitgehen konnte. Man war zu klein, um eine vergleichsbare Forschungsleistung zu erbringen und musste deswegen immer mehr entweder einkaufen oder aber Masse durch Klasse ersetzen. Und das ist keine nachhaltige Option, wenn man geringere Produktionskapazitäten hat.


Zumindest waren deren Regierungen in der Regel freiwillig verbündete Russlands, auch wen das Volk oft ehr eine Abneigung gegen den großen Bruder heckte, von daher ist die Rede von verbündeten Ostblockstaaten nicht perse verkehrt. ;)

Ich würde bei von außen stabilisierten Marionettenregierungen nicht von freiwilligen Verbündeten sprechen...
 
Gut das du es nicht geschnallt hast aber den Mund aufreißen willst. Die Regierungen in der DDR, Polen, Ungarn, ect. bestanden meist aus Leuten die in Russland im Exil waren, die waren also sehr wohl pro Moskau eingestellt und auch freiwillig mit Russland verbündet. In der Regel war es nur die Bevölkerung die meist wenig vom Ostblock gehalten hat. Die Länder waren also im Endeffekt durchaus verbündete Moskaus, weil den Ton haben die Regierungen angegeben und die waren auf Linie mit Moskau und ehr selten auf Konfrontationskurs.

Bleibt also zu dir abschließend nur zu sagen:

Klugscheißer und Geschichte ... Unfähigkeit zu denken und zu lesen lässt grüßen.

Beim Prager Aufstand hatten die auch eine pro-russiche Regierung ? Oder in Jugoslawien ? Oder die Solidarnosc Bewegung aus Danzig ? Zudem, bei einem Jaruzelski oder Gomolka (sofern du übhaupt weisst wer das war) ist bis heute noch umstritten ob er ein hündchen Moskaus war oder nur so tat um seinem Volk bestmöglich über die schwere Zeit zu helfen. Ähnlich auch andere damalige Staatsoberhaupte die einerseits komunistisch veranlagt waren, aber andererseits klar antikomunistische Signale ausstrahlten. Da jedes Staatsoberhaupt wusste dass der Komunismus keinem Land gut tat ist davon auszugehen dass nicht jedes ein überzeugter Komunist war. In deiner Welt war es wohl zu jener Zeit überall gleich im Komunismus :D

Jetzt sag mir bitte was anschließend... :D
 
Beim Prager Aufstand hatten die auch eine pro-russiche Regierung ? Oder in Jugoslawien ? Oder die Solidarnosc Bewegung aus Danzig ? Zudem, bei einem Jaruzelski oder Gomolka (sofern du übhaupt weisst wer das war) ist bis heute noch umstritten ob er ein hündchen Moskaus war oder nur so tat um seinem Volk bestmöglich über die schwere Zeit zu helfen. Ähnlich auch andere damalige Staatsoberhaupte die einerseits komunistisch veranlagt waren, aber andererseits klar antikomunistische Signale ausstrahlten. Da jedes Staatsoberhaupt wusste dass der Komunismus keinem Land gut tat ist davon auszugehen dass nicht jedes ein überzeugter Komunist war. In deiner Welt war es wohl zu jener Zeit überall gleich im Komunismus :D

Jetzt sag mir bitte was anschließend... :D

Du tust ja grade so als wäre es die Regel gewesen. :schief:
Es gab Situationen wie in Prag ja. Allerdings war Prag zu dem Zeitpunkt auch wirtschaftlich noch hinter anderen Staaten des Ostblocks zurück, was an der stalinistischen Herrschaft des pro russischen Regiemes lag. Dagegen entluden sich Proteste des Vokes, über die schlechte Situation, und Moskau signalisierte das Prag selbst eine Lösung finden müsse, was zu einem Führungswechsel führte und am Ende fast in einer Loslösung Tschechiens aus dem Ostblock gemündet wäre, was Moskau nicht zulassen wollte und konnte, hätte es doch zu weiteren Aufständen in anderen Ländern und dem Abfall weiterer Ostblockstaaten führen können.
Aber sowas wie dort war trotzdem eine absolute Ausnahme und der Druck ging wie gesagt in erster Linie vom Volk aus.

Und es gab diverse Länder die wirtschaftlich und idiologisch in der Zeit nach Stalins tot eigene Wege gegangen sind, das war auch nicht von Moskau verboten. Wohin schließlich eine zu regiede wirtschaftliche Politik der herrschenden Politbüros führen konnte zeigten die Aufstände in Prag und auch schon zuvor 1953 in der DDR. Man versuchte also die Leute durch bessere Bedingungen für den Sozialismus und Kommunismus zu gewinnen, oft ehr bescheiden. Schafte es aber immerhin das sich Situationen wie der prager Frühling nicht wiederholten, was wohl aber auch daran lag das den meisten Menschen danach klar gewesen sein dürfte das Moskau keine Abspaltung dulden würde.
Russland selbst war nur wichtig das man idiologisch und politisch an einem "Strang" zog, was man auch tat, schließlich sicherte Moskau den dortigen Regierungen die Legitimation ihrer Herrschaft.
Im Grunde etwas Zuckerbrot und Peitsche, Zuckerbrot durch ein paar Zugeständnisse und Peitsche wen man zuviel wollte.
 
Russland lies sich in erster Linie mit vollen Güterwagons versorgen, und Tonnen an Rohstoffen wie Braunkohle die man schön im Kaukasus versenkte. Nahrung wurde auch für Russland produziert, eher war das der Sinn der Unterjochung. Nur ideologisch ist fürn Weihnachtsmann, die bittere Realität war eine aus Moskau gelenkte Planwirtschaft bzw aberwitzige Wirtschaftsreformen nach russischen Muster. Dagegen lieferte Russland Waffen und rüstette die Armeen seiner kleinen Brüder aus, die sie niemals gebraucht hätten weil niemand den Westen als ideologischen Feind ansah.

Der Prager Frühling war nicht der erste und der letzte Großaufstand. In fast allen europäischen Ostblockstaaten waren Generalstreiks im 10 Jahresrhytmus die Normalität, vorallem die Polen haben sich regelmäßig erhoben. Ganze Nationen wurden ausgebeutet und kaputtgewirtschaftet, bis das sinnloseste System der Menscheitsgeschichte letztlich in sich selbst implodierte. Nach dem Fall sah man doch erst das Ausmaß nach Jahrzehnten unter russischer Führung, ein Desaster dass Europa nicht wieder erleben will weshalb man Russland, aber auch dank der gegenwärtigen Politik Putins, immer als ein unzurchnungsfähiges Land erachten wird und nur den Status eines entfernten Partners geben wird. Europa ist reich an Erfahrung im Punkto Nähe zu Russland, das einzige was uns verbindet sind die Gasverträge...
 
Nach dem Fall sah man doch erst das Ausmaß nach Jahrzehnten unter russischer Führung, ein Desaster dass Europa nicht wieder erleben will weshalb man Russland, aber auch dank der gegenwärtigen Politik Putins, immer als ein unzurchnungsfähiges Land erachten wird und nur den Status eines entfernten Partners geben wird. Europa ist reich an Erfahrung im Punkto Nähe zu Russland, das einzige was uns verbindet sind die Gasverträge...

Also bei einer solchen Einstellung haben es unsere Medien und unserere Polititk nicht schwer ihren Kurz durchzuziehen. Das perfekte Wahlvolk.
 
Russland lies sich in erster Linie mit vollen Güterwagons versorgen, und Tonnen an Rohstoffen wie Braunkohle die man schön im Kaukasus versenkte. Nahrung wurde auch für Russland produziert, eher war das der Sinn der Unterjochung. Nur ideologisch ist fürn Weihnachtsmann, die bittere Realität war eine aus Moskau gelenkte Planwirtschaft bzw aberwitzige Wirtschaftsreformen nach russischen Muster. Dagegen lieferte Russland Waffen und rüstette die Armeen seiner kleinen Brüder aus, die sie niemals gebraucht hätten weil niemand den Westen als ideologischen Feind ansah.

Na dann wa, "Heil den USA!"
Die sind ja auch soviel besser und der Westen idiologisch auch überhaupt nicht im Vergleich zur ehemaligen UDSSR total versift. :schief:

Falls es jemanden interessiert, diese ZDF Doku zur US-Stützpunktspolitik ist äußerst interessant und bezeichnend dafür wie die USA versuchen ihre Feindbilder aufzubauen und zu verkaufen, sowie worauf ihre Politik absieht und wie sie ihre Rolle und Ziele definieren und interpretieren:

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Zuletzt bearbeitet:
Alleine der erste Satz. :lol:
1940 -- also vor Eintritt in den Krieg -- hatten sie 174.000 Soldaten.
1945 -- als zum Ende der Kriegshandlungen -- waren es 12 Millionen.
Ist doch auch kein Wunder, dass es zum Ende hin so viele waren.
Den Rest der Doku spare ich mir daher mal. ;)
 
Alleine der erste Satz. :lol:
1940 -- also vor Eintritt in den Krieg -- hatten sie 174.000 Soldaten.
1945 -- als zum Ende der Kriegshandlungen -- waren es 12 Millionen.
Ist doch auch kein Wunder, dass es zum Ende hin so viele waren.
Den Rest der Doku spare ich mir daher mal. ;)

Dieser Satz soll lediglich verdeutlichen welches militärische Potenzial in den USA steckt. Aber es ist immer einfach sich etwas hinzubiegen das man es als lächerlich empfindet und so die Chance zu entziehen das man doch noch was interessantes draus erfahren könnte. ;)
 
Wieso hinbiegen?
Der Satz ist einfasch nur dämlich.
Logisch, dass vor Eintritt des Krieges die Mannstärke deutlich geringer ist als zum Ende des Krieges. Dieser Satz zeigt nichts anderes als dass der Autor Vorurteile schüren will.
Und anhand dessen spare ich mir den Rest einfach, weils ja kaum besser werden kann.
 
"Militaerisches Potenzial" definiert sich nicht allein ueber die Zahl von Buergern in Uniform (weil die nichts ueber ihre Qualifikation aussagt) oder Menge an Kriegsgeraet (weil dessen Zustand variieren kann). Als groesste Armee wird heute z. B. die chinesische angesehen, die der USA kommt auf Platz 2, danach folgt Indien und dann Russland - dicht gefolgt von Nordkorea. Ueber deren tatsaechliche Schlagkraft sagt das aber nicht zwingend etwas aus.

Was die "Stuetzpunktpolitik" angeht - Russland unterhaelt 25 Basen in 9 ehemaligen Sowjetrepubliken und hat Ambitionen auf Basen in Suedamerika (nicht ganz zufaellig bemueht sich Obama aktuell wohl um einen Relaunch der Beziehungen zu Kuba) und im asiatischen Raum. Im Kontext des aktuellen russischen Gebarens und vor dem Hintergrund der "Medwedew"-Doktrin aus dem Jahr 2008 koennte man da durchaus auch eine Strategie hineinprojezieren. Was hier aber sofort fuer reflexartige Buh-Rufe und "machen die Amis doch auch"-Schreie sorgen wuerde ...
 
Also bei einer solchen Einstellung haben es unsere Medien und unserere Polititk nicht schwer ihren Kurz durchzuziehen. Das perfekte Wahlvolk.

Meine Einstellung über den Komunismus resultiert aber nicht aus den Medien, sondern aus dem Zuhören derer die ihn erlebten, und den historischen Tatsachen. Um sich zu bilden braucht man keine Glotze...

Und im Gegenteil, wenn ich mir den heorischen antiwestlichen Hass bei Sputnik oder RT anschaue den Russen zu 90% ausgesetzt sind, mache ich mir viel mehr Sorgen über die Zurchenungsfähigkeit der Russen und nicht die unsere...
 
"Militaerisches Potenzial" definiert sich nicht allein ueber die Zahl von Buergern in Uniform (weil die nichts ueber ihre Qualifikation aussagt) oder Menge an Kriegsgeraet (weil dessen Zustand variieren kann). Als groesste Armee wird heute z. B. die chinesische angesehen, die der USA kommt auf Platz 2, danach folgt Indien und dann Russland - dicht gefolgt von Nordkorea. Ueber deren tatsaechliche Schlagkraft sagt das aber nicht zwingend etwas aus.

Was die "Stuetzpunktpolitik" angeht - Russland unterhaelt 25 Basen in 9 ehemaligen Sowjetrepubliken und hat Ambitionen auf Basen in Suedamerika (nicht ganz zufaellig bemueht sich Obama aktuell wohl um einen Relaunch der Beziehungen zu Kuba) und im asiatischen Raum. Im Kontext des aktuellen russischen Gebarens und vor dem Hintergrund der "Medwedew"-Doktrin aus dem Jahr 2008 koennte man da durchaus auch eine Strategie hineinprojezieren. Was hier aber sofort fuer reflexartige Buh-Rufe und "machen die Amis doch auch"-Schreie sorgen wuerde ...

Mit dem Unterschied, dass es bei den "Amis" aber auch über 700 Stützpunkte sind und fast das 6-7fache am Militärbuget. Und wenn ich mir so die ganzen Krieg seit Ende des Kalten Krieges angucke die geführt wurden, auch da steht der "Ami" schlechter da, als der "Russe".

Meine Einstellung über den Komunismus resultiert aber nicht aus den Medien, sondern aus dem Zuhören derer die ihn erlebten, und den historischen Tatsachen. Um sich zu bilden braucht man keine Glotze...

Russland hat seit 24 Jahren keinen Kommunismus mehr als Staatsform.

Und im Gegenteil, wenn ich mir den heorischen antiwestlichen Hass bei Sputnik oder RT anschaue den Russen zu 90% ausgesetzt sind, mache ich mir viel mehr Sorgen über die Zurchenungsfähigkeit der Russen und nicht die unsere...

Naja nicht schlimmer, als das was Amerikaner auf Fox News konsumieren.
 
Joa und was willst du mir damit sagen ? :D Dennoch leben Menschen die in ihm lebten und erzählen wir es war, oder nicht ?
 
Es spart dir das Fragen weshalb Menschen zur totalitären Systemen (und ihren propagierten Witzmedien) kritisch stehen.
 
Ich wiederhole mich. Russland ist seit 24 Jahren nicht mehr kommunistisch. Btw. was ist an russischen Propaganda eigentlich besser/schlechter als an westlicher?
 
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