Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich gehe schon davon aus dass die die Lage realistisch einschätzen. Den einzigen Fehler den sie gemacht haben nicht damit zu rechnen dass Russland so reagiert wie es jetzt halt reagiert hat.

Und du wusstest es natürlich besser als das Pentagon, der Generalsstab und sonstige Superdenkfabriken ? Ich glaube jeder wusste dass Russland bei einer prowestlichen Ukraineregierung promt antworten wird. Unsere Seite hat hinter den Türen vermutlich viel schlimmeres befürchtet, ein Vorstoß im offenen Blitzkrieg bis nach Kiew war ein genau so realistisches Szenario. Ist zum Glück für alle nicht passiert.

Die USA machten zu keiner Zeit iwelche Anstalten besonderes Interesse an der Ukraine zu haben, nutzen zu gleich u eigtl auch selbstverständlich die Chance Putinrussland zu schwächen. Letztlich ein europäisches Problem mit äußerst beschränktem Mitmischen der atlantischen Schutzmacht. Es ist unser Problem und keiner hat Bock Verantwortung zu übernehmen für ein armes Land wie die Ukraine.
 
Die Ukraine ist doch weltpolitisch völlig Banane.
Merkst du schon daran, dass sich sonst keiner dafür interessiert.

Nimm mal bischen "Nachhilfe" - in 8 Minuten kannste dort einiges erfahren das dir offensichtlich nicht bekannt ist (Warum ausgerechnet um die Ukraine so ein Kampf entsteht, wie die NATO zu der Ukraine steht usw.)
Der Ausschnitt ist von ARD Monitor - musst also nicht direkt Russenpropaganda vermuten.
https://www.youtube.com/watch?v=U2EkXqB2YqY


Ich glaube jeder wusste dass Russland bei einer prowestlichen Ukraineregierung promt antworten wird. Unsere Seite hat hinter den Türen vermutlich viel schlimmeres befürchtet, ein Vorstoß im offenen Blitzkrieg bis nach Kiew war ein genau so realistisches Szenario. Ist zum Glück für alle nicht passiert.

Die USA machten zu keiner Zeit iwelche Anstalten besonderes Interesse an der Ukraine zu haben, nutzen zu gleich u eigtl auch selbstverständlich die Chance Putinrussland zu schwächen. Letztlich ein europäisches Problem mit äußerst beschränktem Mitmischen der atlantischen Schutzmacht. Es ist unser Problem und keiner hat Bock Verantwortung zu übernehmen für ein armes Land wie die Ukraine.

Russland hatte kein Problem mit einer Annäherung der Ukraine an Europa, diese entwicklungen gab es unter Janukowitsch schon seit 2008. Solange das im Dialog mit Russland geschah gab es keinen Anlass für Russland militärisch zu intervenieren. Seitdem wir dort Revolution gespielt haben, hat sich das dramatisch geändert und eben Vertrauen auf beiden Seiten extrem zerstört - ab dem Maidan wurde die Situation eben unkontrollierbar und Russland hat für sich entschieden das sie die Krim voll in ihre Einflusssphären holen.
Das die USA kein Interesse an der Ukraine haben ist einfach lächerlich, Dirk Müller ist als er die selbe Aussage gehört hat, fast vom Stuhl gefallen vor Lachen. Kannst dir mal anschauen was er dazu zu sagen hat, vielleicht könnte ja doch was dran sein (wenn man eben mal aufhört Russland als die Neuzeit Nazis zu betrachten und mal in erwägung zu ziehen das wir auch nicht immer sauber spielen)
Aber klar kannste auch einfach alles ignorieren und davon ausgehen, das die USA 20 Milliarden in die Ukraine ohne Interesse pumpen.
https://www.youtube.com/watch?v=grNPmhA87TY
 
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Habe sie schon vor ner Weile gesehen, der Typ war wirklich komplett daneben - aber kann nicht erwarten das die Leute sich ne knappe Stunde reinziehen, wo sie sich wahrscheinlich nichtmal 8 Minuten anschauen.
 
Nimm mal bischen "Nachhilfe" - in 8 Minuten kannste dort einiges erfahren das dir offensichtlich nicht bekannt ist (Warum ausgerechnet um die Ukraine so ein Kampf entsteht, wie die NATO zu der Ukraine steht usw.)
Der Ausschnitt ist von ARD Monitor - musst also nicht direkt Russenpropaganda vermuten.
https://www.youtube.com/watch?v=U2EkXqB2YqY

Lol, die NATO ist laut dieser Darstellung eine kriegstreiberische Instanz, die in Russland endlich ihr langgesuchtes Feindbild gefunden hat. Und um dem noch einen oben drauf zu setzen, wird dunkle Musik wie aus einem Horrorfilm eingespielt, während suggestiv über die NATO als eine Art Ressourcenausbeutungsinstrument spekuliert wird.

Da hab ich doch gleich mal geschaut, ob ich der einzige bin, dem das Schmierentheater auffällt.

Kritik

Am Magazin wird gelegentlich kritisiert, dass einige Beiträge schlecht recherchiert oder sogar manipulativ seien, indem wichtige Meinungen Unterschlagen und Fakten falsch wiedergegeben würden, mit dem Ziel, einen vermeintlichen Skandal aufzudecken.[SUP][6][/SUP][SUP][10][/SUP][SUP][7][/SUP][SUP][9][/SUP][SUP][11][/SUP][SUP][12][/SUP][SUP][13][/SUP]

http://de.wikipedia.org/wiki/Monitor_%28Fernsehmagazin%29
 
"Russland hatte kein Problem mit einer Annäherung der Ukraine an Europa"

und der Maidan lockte 100.000 Kiewer mit Freibier auf die Straße. Eine Hand voll Blackwater mobilisiert das ganze Land über Nacht sich von Russland abzuwenden, nach Jahrzehnten des ggseitigen Respektes und Vertrauens, Gasstreit war alles Westpropaganda das einzige echte war der Winter. Brüssel ist Vasall der USA und zieht in jeden Krieg wie zB Irak und neuerdings Pläne zum Iran. In der Ukraine wohnen mehr Faschisten als in Russland, weil dunkelhäutige genau wie Homosexuelle unter Minderheitenschutz stehen und die russischen Gerichte zur perfektion funktionieren. Putin ist Humanist, er kommt nur so cool rüber weil er Hockey spielt, Judo kann und gerne in den Sonnenuntergang reitet, äh Sonnenaufgang natürlich! ;)

Du verstehst auf was ich hinaus will, so nen Schmarn wie in deinem Post kannst du in Grundschulen lehren denn unter halbwegs erwachsenen erntest du nur Gelächter. Ich kann dich jedenfalls nicht ernst nehmen bei deinen Aussagen, und du bist alles andere als ein Putinversteher.

Falls du das übhaupt feierst, wünsche ich dennoch frohe Ostern, gn8.
 
Lol, die NATO ist laut dieser Darstellung eine kriegstreiberische Instanz, die in Russland endlich ihr langgesuchtes Feindbild gefunden hat.

Ob du es glaubst oder nicht, genau das ist die NATO! Nur dass sie nicht ihr lang gesuchtes Feindbild in Russland gefunden hat, sondern dass sie das nach dem Ende des kalten Krieges vergrabene Feindbild Russland wieder ausgebuddelt hat.
 
Also ist die NATO ein Sonderbrunnenbau Kommando oder wie ? Es sind doch Sendungen aufgeführt die Kritik erfahren haben, davon kein Wort wegen der Ukraine Sendung - im übrigen besteht die Sendung seit 1965 und ist nicht Taff...
Und die NATO hat bis zum Ukraine Konflikt ein immer größeres Problem bekommen ihren Bund zu rechtfertigen, nach dem die UDSSR zerfallen war - gleichzeitig kam noch der erster Bündnissfall durch den 11. September gegen Afghanistan zustande, Einsätze im Irak - alles andere als Friedensmissionen die keinerlei andere möglichkeiten hergegeben hätten - also ja, die NATO ist für mich und viele andere eine kriegstreiberische Instanz.

Aber natürlich kann man auch nur postives in der NATO sehen, wenn man es Sinnig findet das ein Militärbündniss etwas tolles ist, das sich erst die Probleme selber schafft und danach als Retter in der Not daherkommt.
Dazu müsste man sich eben auch mal mit Argumenten auseinandersetzen statt auf die Musik im Hintergrund zu achten (was übrigens in so gut wie jedem Bericht gemacht wird)
 
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Nicht falsch verstehen. Nicht alles an dem Bericht ist direkt falsch. Aber die Darstellung ist so manipulativ und reißerisch wie ein Bericht von RTL-Explosiv. Die Kritik auf Wiki trifft auf diesen Beitrag zu 100 Prozent zu. Es werden wichtige andere Meinungen unterschlagen und einige Fakten falsch dargestellt. Alles wird auf negative Aspekte reduziert und in den letzten 3 Minuten wird argwöhnisch spekuliert, um so ein noch skandalträchtiges Bild zu zeichnen.

Ich hab jetzt keine Lust, mich großartig damit zu befassen, aber ich nenne mal ein Beispiel. Die NATO hat in Russland ein neues Feindbild gefunden. Das stimmt, auch wenn ich das so nicht formulieren würde. Aber dieses "Feindbild", um bei diesem Sprachgebrach zu bleiben, hat ja ganz plausible Ursachen, die aber natürlich nicht nur bei der Rechtfertigung ihres Bundes zu finden sind, sondern auch bei Russlands aggressiven Aktionen in der Ukraine. Die Rechtfertigung des Bundes mit dem "Feindbild" Russland ist nur ein psychologische Randaspekt der Sache, die dort zu Überlebensgröße aufgeblasen wird, so dass für die ganzen Hauptursachen, z.B. die Annexion der Krim seitens Russland oder Russlands militärische Aufrüstung gegen die NATO und der Wechsel zu einer neuen Militärdoktrin, gar kein Platz mehr bleibt.
 
Ich kann euch nur die Rede von George Friedman ans Herz legen, wer des englischen mächtig ist (hoffentlich gibts hier ein paar von den Leuten die Amerikanische Aussenpoltik ja so gut verstehen...)
Es ist sogar eine recht brilliante Rede, viele Punkte der Europäischen Geschichte sauber aufgearbeitet, vieles im Russischen Verhältnis frei von Ideologie beschrieben - aber gleichzeitig gibt es viele Stellen in denen es einem als Europäer einfach den Magen umdreht - vor allem ist diese Rede sehr präzise und benennt eben Amerikanische Motivation so, das kein Raum für Interpretationen ist.
Ist halt die Frage ob "Top Informierte Leute" wir ihr, eben mal auf die Idee kommt statt nur auf Russland zu blicken, auch mal zu schauen was die andere Seite der Medaille so treibt.

https://www.youtube.com/watch?v=QeLu_yyz3tc

Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum zu sagen "böses Amerika - gutes Russland" oder "beide böse" - sondern das wir als Euroäer gerade in eine Lage kommen die zum echten Problem werden kann, weil wir eben keine wirklich eigenständige Aussenpolitik vertreten haben die unsere Interessen verteidigen würden - und sich das jetzt sehr schlimm rächen kann.
 
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Die Bedingungen müssen aber überall zutreffen.
Auf der Krim durfte jeder wählen. Es waren lokale Wahlen der Krim, nicht nationale der ganzen Ukraine.
Zu den Soldaten: Es wurde nicht geschossen und keiner wurde verletzt. Krieg war es nicht. Noch nicht einmal ein Aufstand. Es wurde eher ein Gefühl der Autorität geschaffen.

"Ausländisches Militär schafft im Rahmen einer Wahl Autorität" - ich denke, dass kann man so stehen lassen.
Aber ich denke nicht, dass ich mit dir je einer Meinung über die Bewertung der Krimkrise sein werde, wenn du allen ernstes diese Lupenreine Beschreibung von Diktatur und Unterdrückung als Beispiel für Demokratie ins Feld führst.

Zum momentan Regierenden:
Gar keiner. Das ist ja das blöde daran. Meiner Meinung ist es keine offizielle Regierung in Kiew und auch keine offizielle in der Ostukraine.

Und wer ist deiner Meinung nach (und warum) am ehesten in der Lage, demokratische Wahlen zwecks Findung einer neuen Regierung durchzuführen?

Bei den Aussagen von Poroschenko entsteht jedoch ein Paradox. Einerseits sagte er bei den Wahlen, dass die widerständischen Gebiete nicht zur Ukraine zählen und ihre Stimmen sowieso nicht gelten, da es ALLE Widerstandskämpfer und Terroristen sind.
Andererseits sagt er dann, dass die Gebiete nicht so einfach beansprucht werden dürfen, da sie zur Ukraine gehören.
Ja was´n nun?

Ich weiß nicht, auf was für Aussagen du dich beziehst (kennst du zufällig Putinverstehers & Schlumpfis "die Medien", in denen immer allerlei absurdes Zeug kommt?), aber meiner Erinnerung nach hat die Wahlkommission festgehalten, dass die Wahlen in den derzeit nicht sicheren Landesteilen nachgeholt werden, sobald dies möglich ist
=> sobald Kontrolle und Einfluss besteht, wird diese (oder eine andere) auch demokratisch legitimiert werden.


Ich weiß nicht, ob ich ein sicheres Gefühl habe, wenn Soldaten ohne Hoheitsabzeichen -- könnten auch Milizen sein -- vor und in den Wahllokalen stehen und durch ihre Haltung klar machen, was gewählt werden soll.
Konnte man überhaupt wählen? War auf dem Wahlzettel die Möglichkeit aufgeführt, gegen die Abspaltung zu stimmen oder konnte man nur dafür stimmen?

Die Abspaltung wurde nie zur Wahl gestellt. War rechtlich im vorraus auch gar nicht möglich, da die Befugnisse des Parlaments gar nicht soweit reichten. Die einzig demokratisch legitime Möglichkeit, die Bevölkerung zur Abspaltung zu befragen, wäre erst indirekt in den regulären Parlamentswahlen 2015 gegeben gewesen - in dem eine Partei mit entsprechendem Program die absolute Mehrheit geholt hätte.

Da wäre aber vermutlich ein ähnliches Ergebnis bei raus gekommen, wie in der 2010er Wahl: 3 von 100 Sitzen.
(Zum Vergleich: Selbst die ukrainischen Nationalisten, die auf der Krim nun wirklich nichts zu melden haben, kamen auf 2 von 100.)
Erst nachdem das Parlament hinter verschlossen Türen und unter Anwesenheit bewaffneter russischer Truppen im Parlamentssahl abstimmte, ergab sich eine "demokratische Mehrheit" für den Anführer dieser Partei - der Rest ist Geschichte...


Andererseits finde ich das die Ukrainer selber ja noch viel weiter gegangen sind mit dem Verbannen allen Russischen aus den Medien (gab nen Post dazu vor 2-3 Seiten).

Kann da irgendwie "vor 2-3 Seiten" keine brauchbare Quelle zu finden. Vielleicht könntest du diese nachlegen?
Ist eine ziemlich heftige Behauptung, die du hier aufstellst.


Du jammerst oft nach Quellen bei im Grunde selbstverständlichen und allseits bekannten Dingen. Aber wie wärs mal mit selber suchen ? ;)

Wenn du hier irgend einen Punkt als Argument aufführen möchtest, dann solltest du höchstselbst in der Lage sein dafür Quellen liefern zu können. Ansonsten verweise ich auf die Forenregeln, Stichworte Unterstellung (=unbelegte Behauptungen negativen Inhaltes) und Offtopic-Spam (=verlangen, dass die eigene Meinung zum Thema erhoben wird, obwohl man sie nicht im geringsten mit der Realität in Bezug bringt)


Es waren schon einige Ukrainische Truppen & Verbände auf der Krim unterwegs, bis sie von Russlands Truppen "rausbegleitet" wurden.

SCHOCK! Ernsthaft? Es waren tatsächlich ukrainische Truppen unterwegs? In der Ukraine?? Wow. Na ein Glück, das Russland da eingegriffen hat. Am Ende hätten die noch so etwas wie ukrainische Souveränität proklamiert...


Eher hat Russland (unfreiwillig) den Promoter gegeben, dadurch das sie sich wie offene Hose benehmen, dass noch mehr Staaten der Nato und/oder der EU, die ja gleichzeitig auch ein Defensivbündnis ist, beitreten (wollen).

Die EU ist zwar eine Wertegemeinschaft, aber kein Defensivbüdnis. Ich weiß nicht einmal, ob sie einen formellen Nichtangriffspakt beinhaltet, da sie ja auf bestehende gute Beziehungen aufbaut, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es keinen Passus zu gegenseitiger militärischer Unterstützung gibt.


Die Ukraine ist geopolitisch für die USA immens wichtig.

Hättest du die Güte, dieser Behauptung ein paar Argumente und Quellen folgen zu lassen?
Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass die Ukraine für die USA ziemlich uninteressant war, zumindest im Zeitraum von der Unterzeichnung des Budapester Memorandums bis zu dessen Bruch durch Russland. (Und seitdem scheinen sich die USA auch nur für Russen in der Ukraine zu interessieren, während das Land selbst ihnen weiterhin ziemlich schnurz ist.)
 
Kann da irgendwie "vor 2-3 Seiten" keine brauchbare Quelle zu finden. Vielleicht könntest du diese nachlegen?
Ist eine ziemlich heftige Behauptung, die du hier aufstellst.
SCHOCK! Ernsthaft? Es waren tatsächlich ukrainische Truppen unterwegs? In der Ukraine?? Wow. Na ein Glück, das Russland da eingegriffen hat. Am Ende hätten die noch so etwas wie ukrainische Souveränität proklamiert...

Quellen:
Kontrolle von Büchern und Filmen: Ukraine will russische Kultur zurückdrängen - n-tv.de Bücher
Ukraine verbietet Filme mit positivem Russlandbild - SPIEGEL ONLINE Filme
Krim-Krise trifft Fernsehpublikum: Ukraine verbannt russische TV-Kanäle - n-tv.de TV

Und du weist wie das gemeint war wegen der Krim, natürlich ist das deren gebiet - aber es kam halt die Behauptung "die krim war zu keiner zeit gefahr ausgesetzt und es befanden sich keine Ukrainischen Truppen & Militzen dort" und das habe ich halt wiederlegt. Zumal sie "seltsame Aufträge" hatten wie man an dem Video das ich verlinkt hatte sehen kann.
 
Vor 80 Jahren ist schon jemand in ein Land einmarschiert um eine Bevölkerung zurück ins eigene Land zu gliedern.

Wie es weiterging sollte wohl jedem hier klar sein.

Und das es gewisse parallele Ereignisse zu damals gibt, kann ja auch niemand absprechen.

Es ist also ganz legitim das Handeln von der Russischen Regierung kritisch zu hinterfragen, denn sonst hätten wir aus der Geschichte wirklich nichts gelernt.
 
Ja, natürlich soll kritisch hinterfragt werden - genau darum bitten ja ich und andere - aber dazu gehört eben auch festzustellen das die story "wir haben garnichts gemacht und russland ist plötzlich von allen guten geistern verlassen" eben nicht der wahrheit entspricht.
 
Das Problem welches wir hier haben ist doch ganz klar:

Es war keiner von uns vor Ort. Also besteht unser Wissen rein aus Propaganda. Sowohl Pro Russisch als auch Pro Westen.

Und eines sollte uns auch immer klar sein. Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Auch wenn die Krim noch nicht solange her ist, so ist das dort geschehene bereits Geschichte. Und als Sieger gingen die Russen dabei hervor.
 
Ich glaube ehrlich gesagt das du die Lage falsch einschätzt, in der Ukraine sind noch lange keine ruhigen Verhältnisse eingekehrt und auch im Bezug auf die Krim ist nochnicht das letzte Wort gesprochen.
 
Und gerade deswegen sind doch aktuelle Nachrichten reine Propaganda. Egal von welcher Seite. Wir hier in Deutschland und auf dem Rest des Planeten können uns kein Bild von der Lage machen. Dazu müssten wir vor Ort sein. Und die Geschehnisse aus erster Hand erfahren.

Erst dann können wir eventuell frei von Propaganda ein Bild von der Situation erkennen und weitergeben.
 
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