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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Putin wird das klären, solange sein Bro im weißen Haus im Amt ist.Und wenn Putin irgendwie mit größerem Profit rauskommt, motiviert das nur, woanders genauso vorzugehen.
China guckt sich das genau an.
Putin wird das klären, solange sein Bro im weißen Haus im Amt ist.Und wenn Putin irgendwie mit größerem Profit rauskommt, motiviert das nur, woanders genauso vorzugehen.
Das nutzt ihm zwar etwas, aber nicht wirklich das was er braucht, schon geogrrafisch nicht.Russland pokert und spekuliert darauf, dass China, Indien weiter die russische Wirtschaft stützen und die die USA die Sanktionen lockert, oder gar fallen lässt.
Trump ist leider die größte Hoffnung der Russen.
So sieht es aus! Und nicht anders!Am leichtesten und völkerrechtlich die einzig saubere Lösung wäre es, wenn Putin seine Soldaten nach Hause beordert. Dann endet dieser Krieg sofort. Denn nur er hat ihn angefangen, nur er wollte ihn, nur er zwingt die andere Partei, weiter dagegen anzukämpfen. Aus Gier nach Land und Ruhm und Zarentum. Zu Lasten der Ukraine, der EU aber auch zu Lasten der eigenen Bevölkerung. Das alles geht ihm, einem Mafiaboss, nämlich am Arsch vorbei. Da zählt nur der eigene Profit. Und solange er davon profitiert bzw. profitieren kann, macht er halt weiter.
Wer ist das denn?Ines und Jan
Alles hängt an Donnerstag und den Europäern, weil erst das den Druck für Trump soweit erhöht, das es für ihn innenpolitisch gerfährlich ist.Wenn es anders kommt, bin ich positiv überrascht.
Das sind die beiden Parteivorsitzenden der "Friedenspartei", sprich die die Ukraine Russland zum Fraß vorwerfen wollen in dem man jegliche militärische Unterstützung einstellt.Wer ist das denn?

Ich bin schon längst dafür, den Spannungsfall festzustellen, darauf basierend mit entsprechender Prioritätund Umstellung im Maschinembau massiv Panzer, Flugzeuge, Munition, Drohnen usw. zu produzieren, so dass wir uns und unsere Alliierten ausrüsten können um auch ganz praktisch eine kriegerische Auseinandersetzung durchhalten zu können, mit dem Effekt, das am Ende genau nicht zu müssen, weil es sich für den Angreifer nicht lohnt.Ich hoffe, dass die Bundesregierung jetzt auch endlich die Wirtschaft in die Pflicht nimmt.
Ja das hatte ich auch schon vor einiger Zeit so ähnlich formuliert. Gründe dieses festzustellen gab es ja genug. Btw das täte ggf auch Artikel 5 nach sich ziehen was ich eh als starkes Signal Richtung R wünschenwert gehalten hätte nachdem es ja mehrfach eindeutig Nato Gebiet bedroht.Ich bin schon längst dafür, den Spannungsfall festzustellen, darauf basierend mit entsprechender Prioritätund Umstellung im Maschinembau massiv Panzer, Flugzeuge, Munition, Drohnen usw. zu produzieren, so dass wir uns und unsere Alliierten ausrüsten können um auch ganz praktisch eine kriegerische Auseinandersetzung durchhalten zu können, mit dem Effekt, das am Ende genau nicht zu müssen, weil es sich für den Angreifer nicht lohnt.
Aber bis das dann verfügbar ist, dauert es eigentlich viel zu lange. Immerhin besser als gar nicht.Die Bedrohung durch das russische Regime macht es aus Sicht von Schwarz-Rot zwingend, weitere Milliardenbeträge in Rüstung zu stecken.
Quelle: Putin und die europäischen FerkelOffene Verachtung für die Europäer, Ansprüche auf die Ukraine: Russlands Präsident zeigt, was er von den diplomatischen Bemühungen um einen Frieden hält.
Man musste nach den Ukrainegesprächen in Berlin nur zwei Tage warten, bis Wladimir Putin deutlich gemacht hat, wie grundlos der Optimismus war, den manche westliche Politiker danach verbreitet haben. Bei seinem Auftritt im russischen Verteidigungsministerium am Mittwoch hat er den Vormarsch seiner Truppen in der Ukraine als „Befreiung unserer historischen Länder“ bezeichnet, die Russland eben militärisch vorantreiben werde, wenn es seinen Willen nicht auf anderem Wege bekomme. Im nächsten Atemzug sprach er von „Schaffung und Ausweitung“ einer Pufferzone.
Die Worte des russischen Machthabers sind unmissverständlich: Er wird die Existenz einer unabhängigen Ukraine nicht akzeptieren.
Putins Einstellung zu den Europäern
Ebenso eindeutig ist seine Einstellung zu den Europäern, die an der Seite der Ukraine stehen. Vor laufenden Kameras bezeichnet er sie als „europäische Ferkel“, die sich an Russlands Zerfall mästen wollten. Mit solchen Äußerungen markiert Putin den Raum für Bemühungen um eine diplomatische Lösung des Konflikts.
Mich wundert, immer wieder solche Sätze zu lesen, als wäre diese Erkenntnis wiederkehrend aktuell. Ist denn nicht längst klar, wohin die Reise geht?Man wird sich wohl darauf einstellen müssen das der Krieg mit unverminderter Härte weiter geht.
Naja. Manche hatten schon Hoffnung, dass bei den Verhandlungen etwas positives rauskommt.Mich wundert, immer wieder solche Sätze zu lesen, als wäre diese Erkenntnis wiederkehrend aktuell. Ist denn nicht längst klar, wohin die Reise geht?