Das stimmt schon, du kannst aber nach Art. 3 GG den Dienst an der Waffe auch explizit im Verteidigungsfall verweigern.Schwachfug. Wie kommst du auf diesen Unsinn immer nur?
"Bei einer Teil- oder Generalmobilmachung im Spannungs- oder Verteidigungsfall können nach dem Wehrpflichtgesetz alle Männer ab 18 Jahren bis zur Vollendung des 60. Lebensjahrs (59) eingezogen werden."
Wehrpflichtgesezt §3
Allerdings wissen wir dann alle, wie das in der Realität ablaufen wird. Es gibt ja nicht nur exekutiven Druck, sondern auch gesellschaftlichen Druck.
Nachbarn, Famillie, Arbeitgeber etc.
Kommt es wirklich zu einem harten Krieg um Deutschland, wird der gesellschaftliche Druck auf Verweigerer natürlich sehr sehr hoch sein und auch die Arbeiten für die sie dann anderweitig eingesetzt werden, dürften alles andere als angenehm oder körperlich unanstrengend sein.
Es gibt abseits von Gesetzen einen Haufen Möglichkeiten, Druck auf Menschen durch Umfeld und Stimmung aufzubauen.
Und wie gesagt ich hätte da auch wenig Verständnis, wenn es hart auf hart um unser Land, Freiheit und Demokratie geht, das man sich einfach in die Büsche schlägt.
) bis in zu russsischen Geschäftsleuten und Truppenunterstützern. Die Einstellungsbandbreite reicht von angedeuteten Kriegsgegnern über "Politik ist mir egal" bis hin zu expliziten Befürwörtern und die soziale Lage vom Multimillionär über Arbeiter und Kleinselbstständige bis hin zur Rentnern und Arbeitslosen. Zeitlich reicht die Spanne von 2022 bis Anfang 2024. Also wirklich in jeder Hinsicht ein Querschnitt der Bevölkerung und alle werden dabei mit einer Ruhe und Neutralität interviewt (aber dennoch auf den Krieg angesprochen), wie es wohl nur eine Schweizer hinbekommt.