Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Auch das Ferne Japan unterstützt die Ukraine. Wie die Hilfen genau aussehen weiß ich allerdings nicht.
M.A. nach wird aus der Ecke noch wesentlich mehr kommen, um so mehr sich abzeichnet, dass das "Weltgeschehen" im Moment mehr oder weniger geplant ist.
Ich glaube das Japan und Süd Korea mit absoluten Argusaugen auf Nord Korea, China und Russland schauen und somit auch auf den Ukraine Konflikt.
Gerade die Machenschaften aus Nord Korea die letzten Wochen, zeigen Japan und Süd Korea welche Gefahr am Horizont aufzieht.
Beide haben nach Recherchen sehr potente Rüstungsindustrien, die schon jetzt in diesem Augenblick ein vielfaches der europäischen Rustungsindustrien ausstoßen können. Natürlich werden die auch erstmal für sich selber sorgen, aber auch die Wissen ganz genau, sollte die Ukraine besiegt werden ohne Konsequenzen, geht es nicht nur weiter in Europa zur Sache, sondern auch bei ihnen!
Süd Korea wohl als direkt betroffen und Japan vor der Haustür mit Taiwan und Süd Korea.
Insoweit bin ich ziemlich überzeugt davon, das die über die USA oder anderweitig was sie übrig haben liefern werden und auch wesentlich mehr Druck auf die USA ausüben werden, ihren Kongress endlich in den Griff zu bekommen, denn auch die beiden können sich keine handlungsunfähige USA irgendwie leisten.
 
Insoweit bin ich ziemlich überzeugt davon, das die über die USA oder anderweitig was sie übrig haben liefern werden und auch wesentlich mehr Druck auf die USA ausüben werden, ihren Kongress endlich in den Griff zu bekommen, denn auch die beiden können sich keine handlungsunfähige USA irgendwie leisten.
Zumindest solange bis Trump nicht wieder Präsident wird.
Aber ich hoffe das Vernunft und Gerechtigkeit siegen und das nicht mehr der Fall sein wird.
Der gehört eingesperrt und der Schlüssel ganz weit weggeworfen.
 
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Zumindest solange bis Trump nicht wieder Präsident wird.
Aber ich hoffe das Vernunft und Gerechtigkeit siegen und das nicht mehr der Fall sein wird.
Der gehört weggesperrt und den Schlüssel ganz weiter weggeworfen.
Wenn der wieder Präsident werden sollte, dann Hallelujah
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Der Krieg kann nur beendet werden, wenn Millionen Russen auf die Strasse gehen. Und danach sieht es nicht aus. Russland ist für den Westen verloren. Die Ukraine müssen wir schützen, offen ist für mich, was mit Weißrussland passiert. Russland ist zu schwach, um es zu schützen, sollte es dort von innen losgehen.

Weißrussland ist winzig in Vergleich zu Russland. Solange Putin nicht an der Heimatfront ausgelastet ist, kann er das weißrussische Volk mit einem überschaubaren Teil seines Machtapparats unterdrücken.
Und ist ja nicht so, als wenn Lukaschenko da nicht schon selbst einiges aufgebaut hat.

Auch das ist möglich, ja, das ist nicht unplausible

Den Vergleich halte ich für unpassend. Bei der Dolchstoßlegende ging es darum, dass die deutsche Armee, mit der sich viele identifizierten oder ihr zumindest positiv gegenüberstanden, hinterrücks verraten wurde. Also letztlich einem Angriff gegen die Allgemeinheit. Wenn nicht so wirklich beliebter Tyrann wie Putin einen "Unfall" hat, wäre dass dagegen ein Angriff gegen "die da oben" und ließe sich kaum in ein Werkzeug zur Aufwiegelung der Massen umfunktioniern. Erst recht bei den überwiegend nicht-politischen Russen.


Beide haben nach Recherchen sehr potente Rüstungsindustrien, die schon jetzt in diesem Augenblick ein vielfaches der europäischen Rustungsindustrien ausstoßen können. Natürlich werden die auch erstmal für sich selber sorgen, aber auch die Wissen ganz genau, sollte die Ukraine besiegt werden ohne Konsequenzen, geht es nicht nur weiter in Europa zur Sache, sondern auch bei ihnen!
Süd Korea wohl als direkt betroffen und Japan vor der Haustür mit Taiwan und Süd Korea.

Da haben die sich schon gar nicht so schlecht drauf vorbereitet. Insbesondere Südkorea hat seine Rüstungsindustrie in den letzten 10-20 Jahren zunehmend über den Eigenbedarf hinaus fit gemacht und scheint da ein lukratives Exportsgeschäft zu wittern. Die Ukraine ist jetzt eine gute Gelegenheit, die Qualität der eigenen Produkte unter Beweis zu stellen und so das bislang verhaltene Interesse internationaler Kunden zu steigern. Japan ist etwas zurückhaltender, aber die aktuelle Regierung wollte afaik die Rüstungskapazitäten aus Eigeninteresse ausbauen und stieß dann auf Widerstand der Bevölkerung, schließlich hat Japan eine sehr pazifizistische Verfassung. Stattdessen jetzt zugunsten der definitiv Hilfe brauchenden und verdienenden Ukraine auszubauen könnte also auch da als Win-Win-Situation betrachtet werden. Ähnlich wie bei der Entsorgung von NVA- und US-Armee-Altbeständen könnten diese Lieferungen an die Ukraine also Selbstläufer werden, aber wesentlich wirkungsvollere.
 
Salve,
wichtige Eilmeldung!

+++ 23:53 US-Kongress einigt sich auf Finanzpaket +++​

Spitzenpolitiker des US-Kongresses haben sich auf ein Finanzpaket geeinigt, das einen teilweisen Stillstand der US-Regierungsbehörden noch im Januar abwenden soll. Das Paket umfasse 1,6 Billionen Dollar an Bundesausgaben für das Haushaltsjahr 2024, sagt der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson. Darin seien 886 Milliarden Dollar für Verteidigung und 704 Milliarden Dollar für andere Ausgaben enthalten. US-Präsident Joe Biden sagt, die Einigung bringe das Land einen Schritt näher an die "Verhinderung eines unnötigen Regierungsstillstands und den Schutz wichtiger nationaler Prioritäten".

Warten wir ab, was es im Einzelnen bedeuted, aber die Demokraten werden keiner Einigung zustimmen, wo die Ukraine nicht mit bedacht wurde, insoweit wohl eine gute Nachricht!
 
Den Vergleich halte ich für unpassend. Bei der Dolchstoßlegende ging es darum, dass die deutsche Armee, mit der sich viele identifizierten oder ihr zumindest positiv gegenüberstanden, hinterrücks verraten wurde. Also letztlich einem Angriff gegen die Allgemeinheit. Wenn nicht so wirklich beliebter Tyrann wie Putin einen "Unfall" hat, wäre dass dagegen ein Angriff gegen "die da oben" und ließe sich kaum in ein Werkzeug zur Aufwiegelung der Massen umfunktioniern. Erst recht bei den überwiegend nicht-politischen Russen.
Der Vergleich passt schon ganz gut.
Es geht bei der Dolchstoßlegende als Metapher lediglich darum, eine Erklärung/Entschuldigung für eine "vermeidbare" Niederlage zu konstruieren, wenn durch die fiktive Beseitigung Putins der Ukrainekonflikt zugunsten der Ukraine beendet würde. Dann würden unweigerlich reaktionäre Kräfte auf den Plan treten und die militärische Niederlage anzweifeln.
Ich denke, du weißt aber auch eigentlich schon wie das gemeint war ;)

Da haben die sich schon gar nicht so schlecht drauf vorbereitet. Insbesondere Südkorea hat seine Rüstungsindustrie in den letzten 10-20 Jahren zunehmend über den Eigenbedarf hinaus fit gemacht und scheint da ein lukratives Exportsgeschäft zu wittern. Die Ukraine ist jetzt eine gute Gelegenheit, die Qualität der eigenen Produkte unter Beweis zu stellen und so das bislang verhaltene Interesse internationaler Kunden zu steigern. Japan ist etwas zurückhaltender, aber die aktuelle Regierung wollte afaik die Rüstungskapazitäten aus Eigeninteresse ausbauen und stieß dann auf Widerstand der Bevölkerung, schließlich hat Japan eine sehr pazifizistische Verfassung. Stattdessen jetzt zugunsten der definitiv Hilfe brauchenden und verdienenden Ukraine auszubauen könnte also auch da als Win-Win-Situation betrachtet werden. Ähnlich wie bei der Entsorgung von NVA- und US-Armee-Altbeständen könnten diese Lieferungen an die Ukraine also Selbstläufer werden, aber wesentlich wirkungsvollere.
In Japan verändert sich zur Zeit die politische (und gesellschaftliche) Haltung zum Thema Rüstungs- und Verteidigungspolitik.
Ob die Verfassung da mitzieht bleibt abzuwarten. Den in dem ersten Link angesprochenen "dritten Weg" der Neutralität kann ich mir weniger vorstellen. Den können sich flächen- und bevölkerungsmäßig kleinere Länder wie die Schweiz leisten, die von wehrhafteren Freunden umzingelt sind und damit für einen großen passiven (und kostenlosen) Schutz sorgen.
Das exponierte Japan mit vielen Kontaktflächen zu vor allem China braucht mMn eine eigene Abwehrkraft.

Ich nehme wahr, dass Japan verstanden hat, dass es selber den Hintern hoch bekommen muss und tut auch was dafür - während die Zeitenwende hier immer noch nur eine Worthülse ist.
Allerdings hat Japan, genauso wie der "verweichlichte" Wohlstandswesten ein Problem: Es gibt unheinlich viele "Brookers und Estilofatuos" die den Wohlstand zwar super finden, aber nichts für die Verteidigung von Wohlstand und Freiheit tun wollen (z.B. Wehrpflicht oder angemessene militärische Unterstützung der Ukraine).
Somit haben wir noch einen weiten und steinigen Weg vor uns, um die Gesellschaft davon zu überzeugen, dass der persönliche Einsatz aller Bürger (m/w/d) für unsere Demokratie die andere Seite der Medaille sein muss.

 
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Na entgegen der ein oder anderen Einzelmeinung scheint es für die Russen doch nicht so dolle zu laufen.
Es gibt ja Medien welche immer bestens informiert sind.

Sehr interessant dazu auch das heutige youtube Video der Bild, das zeigt wie stupide die Russen bei Stepove und vor Kupjansk wieder und wieder in Minenfelder fahren bzw von der Artillerie geplättet werden. Man kann es kaum begreifen wieso die Russen vollkommen sinnlos Material und Soldaten verheizen.
 
Niemand hat das behauptet. Du laberst wieder nur wild herum.
Ich schätze den deutschen Botschafter durchaus verlässlicher ein als dahergelaufene Russenfans.
Was irgendwelche Gerüchte sagen, oder auch nicht, ist unerheblich:
Wladimir weiß, wo er Selenskyj findet, wenn er etwas zu besprechen hat.
Niemand ausser der deutsche Botschafter, du der diese Meinung als "verlässlich" einschätzt und Andreas1975, Don-71 und MAiKAeFeRLiKoER die diesem Post zugestimmt haben.

Vielmehr haben viele User dir mehr als einmal klar gemacht, das die Bedingungen Putins für die Ukraine praktisch unannehmbar sind.
Für die Ukraine ist solange dieses Gesetz in Kraft ist JEDE Verhandlung unannehmbar. Und von daher ...

Stattdessen reitest du auf albernen Strohmännern herum, die nichts zur Sache tun und nur vom Thema ablenken.
... benutz bitte keine Wörter deren Bedeutung du offensichtlich nicht verstehst. Denn du bist hier derjenige der hier grade versucht mit irgendwelchen ominösen "Bedingungen" vom Thema (Gesetz!) abzulenken obwohl das Thema Bedingungen momentan vollkommen irrelevant ist, weil du solange dieses Gesetz in Kraft ist nichtmal verhandeln könntest wenn du wolltest.

Deine Beispiele sind natürlich -wie zu erwarten- ein Zeugnis deines Bias.
Du bist tatsächlich so plump und zitierst Posts, die allesamt sprachlich den Verteidiger mit dem Angreifer gleichstellen "Ja, was Russland macht ist nicht richtig, aber..."
Alleine die pure Logik gebietet es eigentlich zu wissen dass jeder Konflikt aus zwei Parteien besteht und dementsprechend ist es auch nur logisch sich die Argumente beider Seiten zumindest anzuhören.

Das ist weder neutral noch ist es menschenfreundlich zu fordern, dass die Ukraine verhandeln (also kapitulieren und sich in die russische Gnade begeben!) soll.
Es ist auf jeden Fall menschenfreundlicher als jeden Tag vollkommen Sinn und zweckslos die eigenen Soldaten über den Dnjepr zu schicken damit man uns (dem Westen) winzige Brückenköpfe als Offensiv"erfolg" verkaufen kann obwohl dieser tagtäglich mit riesigem Blutzoll erkauft wird. Und für die Russen gilt dass umgekehrt genauso.

Deine Masche geht aber nicht auf mein Freund.
Deine ziemlich durchschaubare Rhetorik ist doch von Beginn an entlarvt worden - frag dich mal warum du sofort Gegenwind bekommst. Aus allen Ecken!
Die interessante Frage ist eigentlich eher warum hier im WPW Unterforum seit Jahren hauptsächlich die gleichen 5-8 Namen liest die sich gegenseitig (in vielem) zustimmen und man sich deswegen scheinbar einbildet, dass man der Nabel der Welt wäre und/oder dass man für irgendjemanden ausserhalb dieses Forums sprechen könnte.

Warum sagst Du nicht einfach ganz klar, was du willst:
Ich denke nicht dass ich dir irgendeine Art von Vollmacht oder Erlaubnis erteilt hätte in meinem Namen zu sprechen.

Die Ukraine soll verlieren, Gebiet abgeben und am besten komplett ins russische Reich integriert werden.
Oh ich hab keine konkrete Ahnung wie dass im Detail aussehen soll aber wahrscheinlich wäre es ein guter Anfang wenn man zumindest mal überhaupt wieder miteinander reden würde (oder zumindest keine Gesetze hätte die genau das untersagen).

Und nochmal ja:
Ich wünsche mir durchaus, dass den Russen genau das widerfährt, was auch der ukrainischen Bevölkerung bis heute widerfährt. Und jeder in der aktuellen Konfliktsituation getötete russische Soldat ist in meinen Augen nicht bedauerlich! Ganz im Gegenteil, je mehr getötete russische Soldaten, desto näher kommen wir dem Frieden.
Weil das Prinzip "mehr Tote mehr Frieden" im nahen Osten und in Nordafrika schon so toll funktioniert hat.

Daher lautet meine Forderung: Mehr Waffen für die Ukraine!
Das nenne ich in diesem Zusammenhang gerne Gerechtigkeit.
... bis zum letzten Mann meine werten ukranischen Fellas, ich wünsche euch viel Glück hier vor meiner Tastatur hier im sicheren Deutschland.

Was hast Du übrigens für ein großes Problem mit Rückgrat?
Ist dir so etwas suspekt bzw. macht es dir Angst, wenn man klipp und klar Stellung bezieht und diese verteidigt?
Mir macht es höchstens Angst wie man als erwachsener Mensch derart fanatisch sein kann dass man "mehr Waffen und mehr Tote" für die scheinbar beste vorstellbare Lösung hält.

Und was soll der ständige Unsinn, dass man selber an die Front müsste, wenn man Unrecht klar benennt und den Aggressor verurteilt? Kommt dir das nicht selber etwas infantil vor?
Na du wünscht dir doch mehr Waffen für die Ukraine und diese müssen ja auch von irgendwem bedient werden. Aber es ist halt scheinbar viel einfacher grosse Sprüche über tote Menschen zu klopfen wenn man nicht selber sein Leben riskieren muss.

Somit haben wir noch einen weiten und steinigen Weg vor uns, um die Gesellschaft davon zu überzeugen, dass der persönliche Einsatz aller Bürger (m/w/d) für unsere Demokratie die andere Seite der Medaille sein muss.
Na dann los, dann kannst du ja gleich mit gutem Beispiel vorangehen.
 
Für die Ukraine ist solange dieses Gesetz in Kraft ist JEDE Verhandlung unannehmbar. Und von daher ...
Oh ja da fällt mir ein per Gesetz sind auch Söldner in Russland verboten.
Aber zum Thema.
Es ist eine Verhandlung mit Herrn Putin unannehmbar. Tatsächlich finden ja Verhandlungen und auch Vereinbarungen zwischen der Ukraine und Russland statt.

Mir macht es höchstens Angst wie man als erwachsener Mensch derart fanatisch sein kann dass man "mehr Waffen und mehr Tote" für die scheinbar beste vorstellbare Lösung hält.
Halte ich für besser wenn ein Volk das so beschließt als dieses der Knechtschaft zu überlassen.
 
Auch das Ferne Japan unterstützt die Ukraine. Wie die Hilfen genau aussehen weiß ich allerdings nicht.
Es wird sehr sicher auch weiterhin keine direkte japanische Hilfe (in Form von Waffenlieferungen) geben, da die japanische Verfassung direkte Waffenlieferungen nicht zulässt (solange die Japaner dahingehend nicht ihre Verfassung ändern).

Allerdings gab es heute diese Meldung, das Japan die Ukraine bei der Drohnenabwehr unterstützen möchte und dies über einen kleinen Umweg realisiert werden soll, indem man 37 Mio. Dollar in Fonds bei der NATO einzahlen wird und dieses Geld dann von da aus der Ukraine zugute kommen soll, um damit Systeme zur Erkennung von Drohnen zu beschaffen:

 
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Es wird sehr sicher auch weiterhin keine direkte japanische Hilfe (in Form von Waffenlieferungen) geben, da die japanische Verfassung direkte Waffenlieferungen nicht zulässt (solange die Japaner dahingehend nicht ihre Verfassung ändern).
Soweit ich das verstanden habe, gerade bei Patriot Raketen, die Japan in Lizenz baut als auch bei Munition (Haubitzen) ist doch ein Ringtausch möglich, wie bei Süd Korea. Die liefern ihre Überschüsse an die USA, was sie wohl dürfen da Garantiemacht und Hauptverbündeter und diese liefern dann weiter an die Ukraine.
So soll es doch auch bei 155mm Granaten aus Süd Korea laufen, wobei die auch noch anderes "nettes im Angebot" (Überschüsse) haben.
 
Damit könnte es mal wieder (und zumindest kurzfristig) aus bestimmten Richtungen etwas ruhiger werden:

In einer gemeinsamen Operation führten die Cybercrime-Sonderabteilung und Einheiten der ukrainischen Nationalpolizei 21 Durchsuchungen in Vinnytsia, Zaporizhzhia und Lvivand durch. Sie beschlagnahmten Computerausrüstung, Mobiltelefone, über 250 GSM-Gateways und etwa 150.000 SIM-Karten verschiedener Mobilfunkbetreiber.

 
Ist ja ein wenig untergegangen, eines der schlimmsten Kriegsverbrechen von russischer Seite in diesem Konflikt.
In Anbetracht dessen die Unterstützung für ein Opfer eines aggressiven Nachbarn in Frage zu stellen ist schon zynisch. Es gibt eine Seite, die das Leid und sterben umgehend beenden kann. Das scheint der ein oder andere einfach zu vergessen.

Ukraine: Rund 20.000 Kinder nach Russland verschleppt
21.52 Uhr: Die Ukraine geht von mehr als 19.500 Kindern aus, die im Krieg illegal nach Russland verschleppt worden sind. Das sagt der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrij Jermak, in Kiew. "Russland hat im Laufe seines Krieges gegen die Ukraine schreckliche Verbrechen begangen, doch die Deportation und gewaltsame Entführung von Kindern, unseren Schutzbedürftigsten, zählt zu den grausamsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit seit dem Zweiten Weltkrieg", sagt Jermak einer Mitteilung zufolge.
Die genannte Zahl stützt sich auf UN-Angaben. Etwa 3.900 dieser Kinder sollen Waisen oder ohne Eltern sein. Jermak wirft Russland die systematische Deportation und Umsiedlung ukrainischer Kinder vor. Dies sei Teil der staatlichen Politik, um deren Identität zu zerstören. Moskau verweigere der Ukraine oder internationalen Institutionen Auskunft über das Schicksal der Kinder.
 
Dem Bericht zufolge müssen die Ukrainer Artilleriegeschosse an der Front längst rationieren. Entsprechend sei es schwer, manche Verteidigungsstellungen zu halten. Nach Angaben des ukrainischen Militärs musste an mehreren Orten die Feuerrate im Vergleich zum Sommer um 90 Prozent heruntergefahren werden. Was freilich den russischen Angreifern in die Karten spielt.

Hodges kritisiert die westlichen Partner deshalb entschieden für deren Zögern bei den Munitionslieferungen. „Deutschland kann Hunderttausende Autos pro Jahr produzieren, aber nicht genug Munition? Das ist lächerlich“, meinte der einstige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa. Auch den Amerikanern, Frankreich und Großbritannien fehlt seiner Ansicht nach „der politische Wille“.


Die Ukraine braucht auch unbedingt mehr Munition. Vor allem Artilleriegeschosse.
 
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