Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Nicht vergessen das Russland Jahrelang den T-90 exportiert.
Laut Wiki rund 2500, was sicher zum Erhalt der Fähigkeiten beitrug.
Dazu gibt es noch Omsk, ehemalige Produktionsstätte für T-80, welche jetzt für die Modernisierung dieses Typs zuständig ist und diverse Panzerreperaturwerke.

Deshalb finde ich diese Aussagen nicht unrealistisch und sie sollten bei der militärischen Planung der Ukraine eine Rolle spielen.
Ich merk schon, du hast keine Ahnung, was ne Produktionumstellung heißt und gleichzeit ne Produktionssteigerung um 3333%....
Meine Zeiten gelten allerdings nur für poplige Autogetriebe, E-Getriebe und so nen Kram...ganze Panzer sind da nochmal was VÖLLIG anderes...die haben ja zig Baugruppen die ja auch erstmal irgendwie gebaut werden müssen.
Hör einfach auf mit dem Schwachsgelaber...wenn die ganzen Umrüstungen/Produktionen nach deinenem Sinne passieren würden, wäre kein einziger Russe in der Ukraine, weil die gar keine Zeit hätten.
 
Russland ist ein diktatorisches Staatsgefüge, dass alleine auf Einschüchterung und Gewalt beruht.
Solche Konstrukte fallen früher oder später in sich zusammen - allerspätestens wenn sich die Führungs-Clique nach dem Ableben des Gewaltherrschers sich um das Erbe streitet.
Somit ist das Schicksal Russlands jetzt schon vorhersehbar.
Leider nicht. Sieht man ja an Nordkorea. Wenn man sich auf einen Nachfolger geeinigt bekommt (in NK der Sohnemann) kann es auch weitergehen wie bisher... :(
 
Wäre doch einfach diesen wichtigen Hafen dadurch zu schützen?

Nochmal: Warum sollte die NATO russische Raketen o.ä. abfangen?

Die NATO ist, auch wenn die Russen-Trolls das immer wieder gerne behaupten, KEIN Kriegsteilnehmer, sondern ein Defensivbündnis.

Und auch das wiederhole ich gerne: Russland wird sich hüten, die NATO tatsächlich (außerhalb der üblichen Spielchen/Provokationen) anzugreifen. Denn Russland würde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit -und das sehen selbst die Russen so- zeitnah den Kürzeren ziehen. Atomwaffen-Gelaber hin oder her.

Die Ukraine erhält militärische, logistische und wirtschaftliche Unterstützungsleistungen in Form von Warenlieferungen oder Finanzhilfen - vorwiegend von EU und NATO Staaten.
Das ist jedoch, auch laut Völkerrecht, keinesfalls zu verwechseln mit einer Kriegsteilnahme dieser Staaten resp. Bündnisse.

Das muss doch endlich einmal in die (Wirr-)Köpfe!

Leider nicht. Sieht man ja an Nordkorea. Wenn man sich auf einen Nachfolger geeinigt bekommt (in NK der Sohnemann) kann es auch weitergehen wie bisher... :(
Ja, Russland entwickelt sich zum Leidwesen aller zu einem ziemlich großen Nordkorea.
Das heißt ja nicht, dass alle Russen verhungern werden, oder auf Feldern arbeiten.

Damit ist vielmehr gemeint, dass wirtschaftlicher Handel und gesellschaftliche Entwicklungen Russlands hauptsächlich mit einer gewissen "Staatengemeinschaft" (BRICS, diverse Failed-States) stattfinden wird, die eines eint: autoritäre Regime, keine/kaum politische Opposition, sehr eingeschränkte Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit.
Genauso wie fiese Geschlechtskrankheiten kann man das natürlich trotzdem super finden.
Wir -der demokratische Teil dieser Welt- finden das halt sch***e.

Lieber wäre es uns doch, wenn es eine faire, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen allen Ländern dieser Erde gäbe.
Dann könnten wir vielleicht tatsächlich die wirklich wichtigen Probleme angehen: Menschenrechte für alle, Kampf gegen Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung, gemeinsame Forschung und Wissenschaft usw.
 
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Leider nicht. Sieht man ja an Nordkorea. Wenn man sich auf einen Nachfolger geeinigt bekommt (in NK der Sohnemann) kann es auch weitergehen wie bisher... :(
Das ist in Bezug auf (diese) eine Kommunistendynastie (HarHarHar :D...) richtig.

Die Verhältnisse allgemein bei solchen Regimen und insbesondere in Richtung Russland ähnelt aber eher dem beliebten Kartenspiel "32 heb auf".
Und wer sich bückt, wird -äh- gemeuchelt...

Das wird nicht zwangsweise besser, wenn Putler mal vom Bär fällt.

Aktuell gibts in der engeren Auswahl mehrere gehirnamputierte Speichellecker oder noch durchgeknalltere Typen, die ganz offensichtlich gerne auf einem Atomsprengkopf gegen den Sonnenuntergang reiten wollen.

Den Meisten gemein ist jedoch, dass sie viel lieber in ihren Datschas in Kitzbühel wahlweise Monaco sitzen würden, weil Sotschi in Relation eher ein staubiges Kuhdorf ist und die Spassbremse Putler da nur bedingt mitmacht.
Genau hier wird dann der der allseits geschmähte Kapitalismus zurückschlagen :banane:
 
Das ist in Bezug auf (diese) eine Kommunistendynastie (HarHarHar :D...) richtig.

Die Verhältnisse allgemein bei solchen Regimen und insbesondere in Richtung Russland ähnelt aber eher dem beliebten Kartenspiel "32 heb auf".
Und wer sich bückt, wird -äh- gemeuchelt...

Das wird nicht zwangsweise besser, wenn Putler mal vom Bär fällt.

Aktuell gibts in der engeren Auswahl mehrere gehirnamputierte Speichellecker oder noch durchgeknalltere Typen, die ganz offensichtlich gerne auf einem Atomsprengkopf gegen den Sonnenuntergang reiten wollen.

Den Meisten gemein ist jedoch, dass sie viel lieber in ihren Datschas in Kitzbühel wahlweise Monaco sitzen würden, weil Sotschi in Relation eher ein staubiges Kuhdorf ist und die Spassbremse Putler da nur bedingt mitmacht.
Genau hier wird dann der der allseits geschmähte Kapitalismus zurückschlagen :banane:
Tja am Ende des Tages fährt man halt doch lieber mit einem Glas Champagner in der Mercedes-Benz S-Klasse aus dem Herzen des Kapitalismus an der Côte d'Azur herum, statt mit billigem Vodka in einem Lada am Schwarzen Meer.

Kommunismus (bzw. Konsumverzicht) ist für den gemeinen Pöbel gut.
 
Kommunismus (bzw. Konsumverzicht) ist für den gemeinen Pöbel gut.
Ich sehe hier nur kapitalistische Staaten Krieg führen.
Im Moment verliert die Ukraine ihre wertvollen Schwarzerdeböden an Monsanto und Co.
Der Rest des Staatseigentums landet für die ganzen Waffen auch im Westen.

Die Ukraine war einmal das Industrielle und Landwirtschaftliche Zentrum der Sowjetunion.
Sozusagen das " Tafelsilber".
Kriwoi Rog, Donezk Becken. Alles in 30 Jahren Kapitalismus ausgeweidet und zum Armenhaus Europas gemacht.
Leihmütter, Prostituierte für den Westen und so billig, das die Kabelbäume für unsere Autos dort geknüpppert werden.
Dazu noch Abbau von weiteren Arbeitnehmerrechten durch Selensky.

„Mitten im Krieg hat das ukrainische Parlament beschlossen, den Arbeitnehmerschutz drastisch zu beschneiden. So sollen sogenannte Null-Stunden-Verträge künftig erlaubt sein. Ein zweites, besonders umstrittenes Gesetz sieht vor, dass in kleinen und mittleren Unternehmen Arbeitnehmerrechte faktisch nicht mehr gelten.20.03.2023

https://www.labournet.de › ukraine

In Zeiten wie diesen. Die ukrainische Regierung schränkt im Kriegsrecht Arbeitnehmerrechte ein - LabourNet Germany

Sozusagen als "Dankeschön "​

Wem gehört eigentlich das ukrainische Getreide im Moment? Wer profitiert und verdient?​

Damit entfallen auf alle ärmeren Länder (ohne Bangladesch) jeweils deutlich weniger als 1 % der gesamten Ausfuhrmenge und zusammen dürfte diese Staaten wohl weniger als 15 % der Ausfuhrmenge erhalten haben. Weitere Zielländer für die ukrainischen Exporte, die allerdings nicht zu den besonders armen Ländern gehören, sind außerdem der Iran mit Importen von 126.000 Tonnen Mais und Indien mit dem Kauf von rund 350.000 Tonnen Sonnenblumenöl. Auch Indonesien gehört mit dem Einkauf von bislang 340.000 Weizen zu den nicht ganz kleinen Importeuren.​

Noch eine Bemerkung zum Rubel und dem eingebrochenen Handelsüberschuß von fast 80%.​

Russland handelt jetzt überwiegend in Rubel und Yuan. ZB Indien, China.


Die Russen wurden letztes Jahr reicher, obwohl der Krieg in der Ukraine weiter tobte, während die USA und Europa Billionen Dollar verloren, berichtete UBS.

Russland hat sein Gesamtvermögen um 600 Milliarden US-Dollar erhöht, stellte die Schweizer Bank in ihrem am Dienstag veröffentlichten jährlichen Global Wealth Report fest .
 
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„Mitten im Krieg hat das ukrainische Parlament beschlossen, den Arbeitnehmerschutz drastisch zu beschneiden. So sollen sogenannte Null-Stunden-Verträge künftig erlaubt sein. Ein zweites, besonders umstrittenes Gesetz sieht vor, dass in kleinen und mittleren Unternehmen Arbeitnehmerrechte faktisch nicht mehr gelten.20.03.2023
Na blos gut das in Russland Arbeitnehmerrechte, auch im Krieg, noch ein "heiliger Gral" sind und man nicht vor einigen Monaten, per Dumabeschluss, unbezahlte Überstunden und angeordnete Abkommandierung vom Arbeitsplatz (zur Rüstungsindusrie) durchgewunken hatte, mit dem Ziel die russische Rüstungsproduktion dadurch "anzukurbeln".

Aber hey, unser braun-blauer kremlnaher Billoschlumpfverschnitt prangert da natürlich, wie immer "nur", die richtig richtig bösen (ukrainischen) Buben an, unterschlägt aber natürlich dabei auch mal wieder den folgenden Sachverhalt (aus seinem Link dazu):

Der Gesetzestext beinhaltet gravierende Änderungen im Arbeitsrecht, die so lange gelten sollen, wie das Kriegsrecht in Kraft ist.

Es ist völlig üblich das im Krieg Arbeitnehmerrechte, eingeschränkt werden, um i.d.R. dadurch die Rüstungsproduktion zu steigern. Warum also sollte die Ukraine da, genau wie Russland, eine Ausnahme bilden und das dort ganz böse sein.
Ahh ich weiß natürlich schon warum, damit Tschetan wieder mal seine übliche Märchenstunde für kremlnahe braun-blaue Propagandaschlümpfe abhalten kann. :schief:

@Moderation, es ist einfach nur ein schlechter Witz das dieser Kremlschlumpf hier nach wie vor, über hunderte Seiten, weiter eine selektivierende Lügerei und Märchenstunde nach der anderen ablassen kann, die null Wert für die Diskussion, zum Thema, generiert.
Ihr solltet wirklich mal bei PCGH als Hausrecht in den Regeln einführen das solche Typen für den Politikbereich des Forum (dauerhaft) gesperrt werden können.
 
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Ich sehe hier nur kapitalistische Staaten Krieg führen.
Im Moment verliert die Ukraine ihre wertvollen Schwarzerdeböden an Monsanto und Co.
Der Rest des Staatseigentums landet für die ganzen Waffen auch im Westen.

Die Ukraine war einmal das Industrielle und Landwirtschaftliche Zentrum der Sowjetunion.
Sozusagen das " Tafelsilber".
Kriwoi Rog, Donezk Becken. Alles in 30 Jahren Kapitalismus ausgeweidet und zum Armenhaus Europas gemacht.
Leihmütter, Prostituierte für den Westen und so billig, das die Kabelbäume für unsere Autos dort geknüpppert werden.
Dazu noch Abbau von weiteren Arbeitnehmerrechten durch Selensky.

„Mitten im Krieg hat das ukrainische Parlament beschlossen, den Arbeitnehmerschutz drastisch zu beschneiden. So sollen sogenannte Null-Stunden-Verträge künftig erlaubt sein. Ein zweites, besonders umstrittenes Gesetz sieht vor, dass in kleinen und mittleren Unternehmen Arbeitnehmerrechte faktisch nicht mehr gelten.20.03.2023

https://www.labournet.de › ukraine

In Zeiten wie diesen. Die ukrainische Regierung schränkt im Kriegsrecht Arbeitnehmerrechte ein - LabourNet Germany

Sozusagen als "Dankeschön "​

Wem gehört eigentlich das ukrainische Getreide im Moment? Wer profitiert und verdient?​

Damit entfallen auf alle ärmeren Länder (ohne Bangladesch) jeweils deutlich weniger als 1 % der gesamten Ausfuhrmenge und zusammen dürfte diese Staaten wohl weniger als 15 % der Ausfuhrmenge erhalten haben. Weitere Zielländer für die ukrainischen Exporte, die allerdings nicht zu den besonders armen Ländern gehören, sind außerdem der Iran mit Importen von 126.000 Tonnen Mais und Indien mit dem Kauf von rund 350.000 Tonnen Sonnenblumenöl. Auch Indonesien gehört mit dem Einkauf von bislang 340.000 Weizen zu den nicht ganz kleinen Importeuren.​

Noch eine Bemerkung zum Rubel und dem eingebrochenen Handelsüberschuß von fast 80%.​

Russland handelt jetzt überwiegend in Rubel und Yuan. ZB Indien, China.


Die Russen wurden letztes Jahr reicher, obwohl der Krieg in der Ukraine weiter tobte, während die USA und Europa Billionen Dollar verloren, berichtete UBS.

Russland hat sein Gesamtvermögen um 600 Milliarden US-Dollar erhöht, stellte die Schweizer Bank in ihrem am Dienstag veröffentlichten jährlichen Global Wealth Report fest .
Ernste Frage: Ist dir das nicht zu blöd? Du müsstest doch gemerkt haben, dass dein Unsinn hier in Nullkommanix entlarvt und zerlegt wird.
 
man nicht vor einigen Monaten, per Dumabeschluss, unbezahlte Überstunden und angeordnete Abkommandierung vom Arbeitsplatz durchgewunken hatte
Kannst du den Beitrag mal posten? Finde ich nämlich überhaupt nicht in Ordnung.

Es ist völlig üblich das im Krieg Arbeitnehmerrechte, eingeschränkt werden
Vielleicht war es früher üblich, aber da die Ukraine ein demokratischer Staat ist, sollte dies kritisiert werden dürfen.

Du solltest natürlich einheitliche Kriterien ansetzen. In beiden Ländern dürfen überwiegend einfache Menschen in den Krieg ziehen und dann werden noch ihre Rechte beschnitten.
Ist in beiden Fällen nicht gut.

Dein Aufruf an die Moderation? Fehlen dir Argumente?
Ständig Gegenfragen, Whataboutism, Beleidigungen, aber kaum sachliche Diskussion.
Behauptungen und bei Gegenargumenten und Fakten die Moderation rufen.
Höre endlich auf mich in eine "rechte Ecke" zu rücken, davon bin ich so unendlich weit entfernt.

Meine Quellen sind fast nur westliche Publikationen. Auch alles Kremelpropaganda?
Bloomberg, Business Insider, usw.

Ernste Frage: Ist dir das nicht zu blöd? Du müsstest doch gemerkt haben, dass dein Unsinn hier in Nullkommanix entlarvt und zerlegt wird.
Eigentlich belege ich das viele Beiträge hier von falschen Voraussetzungen ausgehen.
So finde ich es schon erstaunlich wer am Getreide verdient und wohin es überwiegend geliefert wird.
Wusstest du das?
 
Vielleicht war es früher üblich, aber da die Ukraine ein demokratischer Staat ist, sollte dies kritisiert werden dürfen.
Echt jetzt?
Du bist manchmal so neben der Spur, das man schreien möchte! Man denkt du hast Bretter vor dem Kopf, die dicker als Eichen sind!

Krieg gegen einen Aggressor der einen annektieren und als Kultur vernichten möchte, ist eine Existenzfrage.
Die größte Analogie gibt es dazu mit dem WWII und hier schauen wir uns mal die "westlichen" Demokratien an, allen voran GB, dessen Existenz am meisten bedroht war und dann noch die USA, obwohl dessen Existenz nicht bedroht war, genauso Maßnahmen ergriffen hat.
GB:
1. Wehrpflicht
2. Rekrutierung lediger Frauen allen Alters zur "Arbeit", mit besonderen Kampagnen und auch "Zwangsmaßnahmen" wie weniger "Essens- und Kleidermarken", ja auch in GB war alles des täglichen Lebens rationiert und wer keinen Arbeitsplatz nachweisen konnte als Frau ohne Kinder oder Kinderbetreuung bekam weniger.
3. Einführung von 3 Schichtsystemen für Fabriken die 24/7, 365 Tage produziert haben und das konnten.

USA:
1. Wehrpflicht
2. Einführung von 3 Schichtsystemen für Fabriken und Werften, die 24/7, 365 Tage produziert haben und das konnten.
3. Auch spezielle Kampagnen zur Rekrutierung gerader weiblicher "Arbeiterinnen" auch für Fabriken.
Als Beispiel mal die Packard Motor Car Company in den USA, die den Rolls Royce Merlin Motor für die Mustang in Lizenz bauten. Der Motor wurde am Fließband von 90% Frauen gefertigt!

Fußnote Wehrpflicht: Man kann das auch Wehr- und Arbeitspflicht nennen, denn wer keinen wichtigen Arbeitsplatz und eine Beglaubigung seines Arbeitgebers nachweisen konnte, wurde gezogen und wenn er z.B LKW von A nach B gefahren ist oder Toiletten in den Kasernen geschruppt hat etc. etc., wenn er sonst körperlich ungeeignet war.

Du kannst hier gerne alles kritisieren, das ist ein freies Land, nur ist einmal deine Kritik so fürchterlich "durchschaubar" und darüber hinaus, würde in DE der Ernstfall oder eine akute Bedrohung (Bedrohungsfall) durch den Bundestag festgestellt werden und entsprechende Maßnahmen bis hin zum Kriegsrecht ausgesprochen werden, würden sich hier viele/einige Bürger sehr schnell ziemlich stark umschauen, zu was dieser demokratische Staat sie alles "Zwingen" würde und kann!
Wenn du allen ernstes glaubst hier (in DE) würden bei Kriegsrecht die augenblicklichen Arbeitnehmerrechte gelten und deren Entlohnung bist du nicht nur naiv, sondern ziemlich weit entfernt von jeglicher Realität!

Die Ukraine liefert ihre Exportwaren an die Länder, die ihr am meisten bezahlen, was absolut verständlich ist, weil sie jeden Cent brauchen, um sich zu verteidigen.

Manchmal glaube ich Tschetan du lebst entweder in deiner dir ganz eigenen Welt, oder du willst hier alle ständig kräftig verarschen. Da wohl die Mehrzahl zweiteres glaubt, musst du dich nicht wundern, wenn du mittlerweile massiv angegriffen wirst, weil so blöd sind wir eben nicht und ständig als solches verkauft zu werden, geht vielen mächtig gegen den Strich!
 
Vor einem Jahr!

Tu ihm doch nicht noch den Gefallen und poste das. Das war vor 1 Jahr hier thematisiert und er hatte damals mitgelesen und kommentiert, er weiß also ganz genau worauf sich da bezogen wird.

Damals haben ihn die Beschlüsse der Duma aber genau keinen Meter weit gestört, von daher es ist nur die übliche, immer gleiche, Scharade von ihm, die er hier schon seit über einem Jahr abzieht.

Genauso wie er auch sonst mit den immer selben "Argumentationen" ankommt, widerlegt wird und dann einige Wochen / Monate später die selbe Shitshow wieder abzieht, mit der selben Argumentation, oder nur minimal abgewandelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
würden sich hier viele/einige Bürger sehr schnell ziemlich stark umschauen, zu was dieser demokratische Staat sie alles "Zwingen" würde und kann!
Leseempfehlung: Rahmenrichtlinien für die Gesamtverteidigung – Gesamtverteidigungs-Richtlinien (RRGV)
Auch wenn von 1989: Das ist bis heute gültig.
Wobei darin noch ein paar weitere Gesetze und Verordnungen genannt werden, wie z.B. Bundesleistungsgesetz, Mineralölbewirtschaftungs-Verordnung, Erdölbevorratungsgesetz, Ernährungsbewirtschaftungsverordnung, Arbeitssicherstellungsgesetz, Wirtschaftssicherstellungsgesetz.
 
Leseempfehlung: Rahmenrichtlinien für die Gesamtverteidigung – Gesamtverteidigungs-Richtlinien (RRGV)
Auch wenn von 1989: Das ist bis heute gültig.
Wobei darin noch ein paar weitere Gesetze und Verordnungen genannt werden, wie z.B. Bundesleistungsgesetz, Mineralölbewirtschaftungs-Verordnung, Erdölbevorratungsgesetz, Ernährungsbewirtschaftungsverordnung, Arbeitssicherstellungsgesetz, Wirtschaftssicherstellungsgesetz.

Ich zitiere eine Zeile daraus.

"Änderungen des Arbeitsrechts zu Lasten der Arbeitnehmer müssen sich an die Grenzen der Zumutbarkeit halten."

Während sich das anders liest.

"„Mitten im Krieg hat das ukrainische Parlament beschlossen, den Arbeitnehmerschutz drastisch zu beschneiden. So sollen sogenannte Null-Stunden-Verträge künftig erlaubt sein. Ein zweites, besonders umstrittenes Gesetz sieht vor, dass in kleinen und mittleren Unternehmen Arbeitnehmerrechte faktisch nicht mehr gelten.20.03.2023"

Auf jeden Fall in Rüstungsbetrieben erklärbar, aber nicht allgemein für alle Bereiche der Arbeitswelt notwendig.
Gastronomie, Einzelhandel, Landwirtschaft usw.

Manchmal glaube ich @Tschetan du lebst entweder in deiner dir ganz eigenen Welt, oder du willst hier alle ständig kräftig verarschen

Ja, im hier und jetzt, während von dir olle Kamellen aus dem 2.Weltkrieg kommen.


Das war vor 1 Jahr hier thematisiert und er hatte damals mitgelesen

Kannst du bitte den Text ohne Bezahlschranke posten?

Auch braun blaue Putintrolle?


"Darüber hinaus entbindet der verabschiedete Gesetzentwurf 7251 die Unternehmen von Lohnzahlungsverpflichtungen gegenüber Beschäftigten im Militärdienst."

Immerhin sollen sie in die EU kommen.
 
Ja, im hier und jetzt, während von dir olle Kamellen aus dem 2.Weltkrieg kommen.
Lol, ernsthaft?
Du glaubst das demokratische Staaten bei einer existentiellen Krise wie einem (Verteidigungs) Krieg heute anders reagieren würden als vor 80-85 Jahren? Man kann sich bei dir echt nur wundern.
Auch damals gab es eine Verfassung, Gesetze, Gerichte und Gewerkschaften.
Völlig natürlich ist aber das in einer solchen bedrohlichen Zeit, die Gemeinschaft die auf dem Spiel steht gestärkt und Individualrechte deutlich geschwächt werden. Wenn du das anzweifelst bitte, aber dann behauptest du wieder das Zitronenfalter, Zitronen falten.

"Änderungen des Arbeitsrechts zu Lasten der Arbeitnehmer müssen sich an die Grenzen der Zumutbarkeit halten."
Darüber entscheidest nicht du, der DGB oder ein ultra linker Blog, sondern Gerichte natürlich unter der Berücksichtigung eines existentiellen Krieges, bei dem der Staat und die Gemeinschaft auf dem Spiel stehen, das wird nämlich dann bei einer Abwägung und Verhältnismäßigkeitsprüfung, erheblich mit berücksichtigt, was für den Einzelnen zumutbar ist.

Aber glaube mal den Unsinn, den du hier verbreitest.
 
Eigentlich gibt es zu der Thematik, was passiert z. B. mit Wehrpflicht bzw. Einschränkungen der Bürgerrechte im Verteidigungsfall glasklare gesetzliche Regelungen.
Solche Notfallregelungen hat praktisch jeder Staat der Welt irgendwo in seinen Gesetzen vermerkt.
Nicht völlig überraschend auch die Bundesrepublik.

Kann jeder selbst in epischer Länge nachlesen:

Artikel 12a regelt die Dienstverpflichtungen im Verteidigungsfall.
Sinngemäß tritt dann die Regelung des ausgesetzten (aber nicht abgeschafften - genau aus Krisengründen nur ausgesetzten) Wehrpflichtgesetzes wieder in Kraft.
Im Prinzip darf dann jede(r) wehrdienstfähige Erwachsene zw. 18 und 60 Jahren zum Dienst an der Waffe eingezogen werden. Kriegsdienstverweigerung aus gleich welchen Gründen auch immer sind dann auch ausgesetzt, lediglich physische oder psychische Untauglichkeit werden berücksichtigt.

Wenns ganz blöd läuft, würden also @Don-71 , @Tschetan und meine Wenigkeit im gleichen Schützengraben sitzen - was bestimmt lustig werden wird.

PS:
Gibt mir einer von euch seinen Schokoriegel aus dem EPA ab?
Ich mag diese vor Überalterung schon weiss angelaufene Zartbitterschokolade...
 
Wenns ganz blöd läuft, würden also @Don-71 , @Tschetan und meine Wenigkeit im gleichen Schützengraben sitzen - was bestimmt lustig werden wird.
Es geht ihm ja jetzt hauptsächlich um die Arbeitnehmerrechte und die die pöse Ukraine eingeschränkt hat, so lange der Krieg dauert.
Ich will nicht wissen was im Ernst- oder Bedrohungsfall beim Jobcenter und Arbeitsagenturen los wäre, und wenn es Rationierungen geben würde, wie sich die verteilen würden.
Man kann davon ausgehen das neben der Wehrpflicht ebenfalls ein riesiges Rekrutierungsprogram für Arbeitskräfte auch gerade bei Frauen laufen würde und Arbeitnehmerrechte für diese Zeit auf ein Mindestmaß zusammengeschrumpft würden. Das Gegentei zu glauben halte ich für völlig naiv.

Aber es ist halt nichts zu Schade um gegen die Ukraine als glaklaren Verteidiger zu hetzen, um diesen Krieg im Sinne Russlands zu beeinflussen.

Ich bin übrigens davon überzeugt, dass sich 70-80% der deutsachen Bevölkerung gar nicht vorstellen können was ein Ernst- und/oder Bedrohungsfall für jeden Einzelnen bedeuten würde auch hier in DE, dagegen war die Pandemie, ein laues Lüftchen was im Endeffekt "Zwang" bedeuten könnte und kann.
 
Wenn man die durchaus sehr allgemein geschriebenen Notstandsgesetze der Bundesrepublik genauer liest, wird von Arbeitnehmerrechten nicht mehr viel übrig bleiben.
Im Prinzip kann jede Firma, jeder Bürger dazu verpflichtet werden "alles Notwendige zu tun, um die Verteidigungsfähigkeit der Republik aufrecht zu erhalten".
Auch können privatsächliche Besitztümer (Gebäude, Fahrzeuge, Vermögen, whatever) eingezogen werden.
Eine Entschädigung erfolgt erst im Nachgang, nachdem der Verteidigungsfall wieder aufgehoben wurde.
Der Wortlaut lässt hier sehr viel Spielraum - was mit Sicherheit beabsichtigt war.
Es besteht somit eine recht große Wahrscheinlichkeit dafür, dass z. B. ein Betrieb, der aus Sicht der BR verteidigungsrelevant ist, auf einen 24 h Betrieb umgestellt werden muss und am Ende eben jeder Arbeitnehmer sich dann in einem 24/7 Schichtbetrieb wieder findet.
Die dabei geleisteten Überstunden würden dann wieder unter das Entschädigungsparagraphen nach Ende des Verteidigungsfalles fallen.

Und nein, entziehen dürften sich lediglich (und wie überall - auch in der Ukraine) jene können, die über ausreichend finanzielle Mittel und/oder Beziehungen haben. Das war und ist leider schon immer so.
 
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