Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die Russen setzen wohl gerade alles auf eine Karte. Sie werden diese Stadt hoffentlich nie "bekommen"!

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ach ja, für die freaks: (Angeblich) Wagner lässt es gerade heftigst Phospor über den bisher noch nicht eingenommenen Teil Bakhmuts regnen. ^^
 
Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow hat angeboten, seine eigene Truppe »Achmat« in die ostukrainische Stadt Bachmut zu schicken, sollten sich der russische Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und seine Leute aus dem Ort zurückziehen.

»Ja, wenn der ältere Bruder Prigoschin und 'Wagner' gehen sollten, dann verliert der Generalstab eine erfahrene Einheit und an ihre Stelle könnten dann der kleine Bruder Kadyrow und 'Achmat' treten«, schrieb Kadyrow am Freitag auf Telegram. Seine Kämpfer seien bereit, voranzugehen und die Stadt zu erobern. »Das ist nur eine Frage von Stunden.«
Quelle: Kadyrow bietet eigene Kämpfer als Ersatz für Wagner-Söldner an

Der nächste Verbrecher meldet sich zu Wort. Und meint das wäre "eine Frage von Stunden".
Genauso wie seine Einheiten am Anfang des Krieges vor Kiew aufgerieben wurden?
 
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Quelle: Kadyrow bietet eigene Kämpfer als Ersatz für Wagner-Söldner an

Der nächste Verbrecher meldet sich zu Wort. Und meint das wäre "eine Frage von Stunden".
Genauso wie seine Einheiten am Anfang des Krieges vor Kiew aufgerieben wurden?
Die haben wohl die Soldaten mit der besten Ausrüstung am Körper, aber dafür der schlechtesten "Kampfkraft". Die können doch niemals Bachmut halten.

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Wagner waren die einzigen Einheiten Freiheiten in der Führung und konnten diese erfolgreich einsetzen, nur fehlt ihnen jetzt die Munition. Warum sollten Gerasimov und Shoigu ihm jetzt einen Erfolg gönnen und ihm mehr Munition liefern. Warum sollten Sie Wagner mehr geben und so beweisen, wie unfähig sie und auch Putin sind.

Mizintsev ist wohl jetzt auch bei Wagner angestellt, nachdem er seinen Posten als General verloren hat.


Möglicherweise wurde am 4.05. über Kiew eine Kinschal abgeschossen. Wenn sich das bestätigt wäre das hartes Brot für die russischen Propagandisten. Eine russische Wunderwaffe wird (vermute ich mal) von dem eigentlich schon überalterten Patriot-System abgeschossen.

jetzt haben die Ukrainer es doch bestätigt, nachdem man sich erst doch nicht dazu äußern wollte

 
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jetzt haben die Ukrainer es doch bestätigt, nachdem man sich erst doch nicht dazu äußern wollte

Wurde uns hier nicht mantraartig Dutzendemale erklärt, dass das unmöglich ist, vor allen dingen mit den "schrottigen" westlichen Flugabwehrsystemen die wesentlich schlechter als das S400 und auch S300 System sein sollen?!
Da muss ja unser Tschetan schwer Schluckauf haben, weder die Donbass Armee gkesselt, Bachmut eingenommen und jetzt da das Patriot System vor Ort ist, wird auch noch prompt diese Rakete abgeschossen, gegen die der Westen angeblich völlig wehrlos und hilflos ist.
Was so alles in einem Krieg passiert, der angeblich schon lange entschieden ist.....
 
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Überraschung!

In Bryansk, einer russischen Großstadt 400 Kilometer südwestlich von Moskau, tauchten, ebenfalls am 3. Mai, gleich fünf ukrainische Drohnen auf. Sie surrten in Richtung Flughafen – und bohrten sich dann krachend in zwei dort geparkte russische Transportflugzeuge vom Typ Antonow 124-100. Die Maschinen, Spannweite 73,30 Meter, sind wahre Giganten der Lüfte, sie können bis zu 150 Tonnen schleppen. (Quelle)

Der Quellartikel bezieht sich auf das derzeitige stattfindende ukrainische Shaping. Und so wie ich das gerade sehe, drehen die Ukrainer langsam, aber sicher auf und es wird nicht mehr all zu lange dauern bis es losgeht.

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*kleiner Einschub noch. Möglicherweise räumen die Russen gerade Melitopol.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Machtkampf zwischen Russlands Verteidigungsministerium und der für Moskau kämpfenden Söldnergruppe Wagner scheint vorerst beigelegt. Wagner-Chef Prigoschin will seine Männer nun doch nicht aus Bachmut abziehen. Er habe sich mit Moskau geeinigt.

Der Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, zieht seine Einheiten wohl doch nicht aus der umkämpften ostukrainischen Stadt Bachmut ab. Ihm seien die notwendigen Waffen und Munition versprochen worden, teilte er mit.

"Sie haben uns versprochen, uns all die Munition und Ausrüstung zu geben, die wir brauchen, um die Aktionen fortsetzen zu können", sagte Prigoschin in einer Audio-Botschaft. Ihm sei versichert worden, "dass alles Notwendige zur Verfügung gestellt wird", fügte der Söldneranführer hinzu.

Zudem sei ihm Flankenschutz zugesichert worden, damit seine Einheiten nicht Gefahr liefen, eingekesselt zu werden, sagte Prigoschin. Moskau äußerte sich zunächst nicht dazu.
Quelle: Wagner-Truppe kämpft nun doch weiter in Bachmut

Mal abwarten wie lange das anhält. Langsam habe ich auch das Gefühl dass das ganze Theater um Wagner abgesprochen ist. Um seine Gegner zu täuschen und verwirren. Auf der andere Seite, wenn es echt ist, zeigt es auch Schwächen in der russischen Militärführung und Armee.
 
Das ist die Wunderwaffe... der fährt erst durch Bachmut und zersäbelt da alles, dann weiter nach Kiew und wenn man mit der Tankfüllung unterwegs ist, fährt man damit gleich mal wieder Richtung Berlin ^^
 
"In den Jahren des Vaterländischen Krieges haben unsere Ahnen bewiesen, dass es nichts Mächtigeres gibt als unsere Geschlossenheit und Einheit."

Putin heute auf dem Roten Platz. Er hätte erwähnen sollen, dass es ohne die westl. Waffen, Munition,Treibstoff und all den anderen Hilfsgütern auch mit dieser Geschlossenheit und Einheit essig gegen die Wehrmacht gewesen wäre. Aber das passt ja nicht ins Narrativ.
 
Hier mal ein NTV-Interview mit dem Politikprofessor Prof. Heinemann-Grüder:
ntv.de: Auf konkrete Worte zur Lage an der Front haben die Russen heute vergeblich gewartet.

Andreas Heinemann-Grüder: Putin bemüht sich seit einiger Zeit, die Agenda zu verschieben - weg von der Ukraine, hin zum fundamentalen Konflikt mit dem Westen. Darin sind die Ukrainer dann nur noch Marionetten der USA. Letztlich ist das eine Rückkehr zum alten sowjetischen Narrativ: Wir führen hier einen Systemkonflikt, einen Kampf der Kulturen. Und der hat globale Ausmaße. Damit versucht er auch, öffentliche Zustimmung für einen viel längeren Zeitraum zu mobilisieren. Nicht zu sagen, der Sieg steht kurz bevor, sondern "Wir müssen uns auf etwas Langes einrichten".

Spielte der Drohnenanschlag auf den Kreml heute eine Rolle?

Der könnte eine Art Matthias Rust-Effekt haben.

Der Hobbypilot flog Ende der 80er Jahre mit einer Cessna quer über Russland bis nach Moskau, drehte einige Runden über dem Kreml und landete nahe dem Roten Platz.

Er führte damit die Verletzbarkeit der sowjetischen Luftabwehr vor. Dass Rust dort landen konnte, ohne dass ihn das Militär zuvor abgefangen hatte, trug damals dazu bei, dass Michail Gorbatschow erheblich an Glaubwürdigkeit verlor. Ein ähnlicher Effekt könnte dem Kreml durch die Drohnenangriffe jetzt auch drohen.

Und falls die Attacke tatsächlich selbst inszeniert war? Experten wie das Institute for the Study of War halten das derzeit für die wahrscheinlichste Erklärung.

Wenn der Kreml einen Angriff auf Moskau selbst inszeniert, wäre das Ausdruck dessen, wie verzweifelt man dort mittlerweile ist. Interessanter als das, was in Moskau heute stattfand, ist aber, dass die Paraden in fast 20 anderen Großstädten aus Sicherheitsgründen abgesagt wurden. Die Führung hat also die Bilder fürs Fernsehen, aber es fehlt diese Art von Siegesfeiern in den Regionen. Die Menschen dort nehmen das wahr und auch, dass man den Krieg offensichtlich nicht mehr verschweigen kann. Die Sicherheitssituation wird als so kritisch eingeschätzt, dass man sich nicht einmal mehr traut, eine Militärparade in der Tiefe Russlands abzuhalten.

Dann hatte Ihrer Einschätzung nach der Kreml echte Sicherheitsbedenken und hat deshalb die Paraden in anderen Städten abgesagt?

Aus diesem Grund, aber auch, weil der Kreml keine Kontrolle über die dort entstehenden Bilder gehabt hätte. Möglicherweise wären Kriegsveteranen sichtbar geworden oder Mütter, die Fotos ihrer gefallenen Söhne hochgehalten hätten. In der Vergangenheit gab es das Ritual, dass das Bild vom Großvater hochgehalten wurde, um an den Zweiten Weltkrieg zu erinnern. Wenn heute Ehefrauen die Bilder ihrer gefallenen Ehemänner hochhalten würden oder plötzlich Kriegsveteranen und Versehrte am Straßenrand erscheinen, wären das nicht die Bilder, die man haben will.

In Moskau lässt sich diese Gefahr ausschalten, nehme ich an?

Alle, die dort applaudieren oder am Rand stehen, sind überprüft worden. Aber bei Millionen Menschen in anderen Städten hätte man vielleicht die Kontrolle über die Bilder verloren.

Haben die Russen auf diesen Tag und auf Putins Rede anders geblickt als in anderen Jahren? Oder ist das Ritual dafür zu routiniert?

Im vergangenen Jahr gab es bestimmt noch jene, die der Gleichsetzung des Zweiten Weltkriegs mit dem Krieg gegen die Ukraine geglaubt haben. Inzwischen ist die öffentliche Stimmung, die Kriegsbegeisterung und auch die Mobilisierbarkeit für diesen Krieg erheblich zurückgegangen. Der Krieg ist nicht mehr populär und viele haben den Glauben an den Sieg verloren, selbst harte Unterstützer des Putin-Kurses. Die Wiederbelebung von Siegesgewissheit und der Überzeugung, "Wir können Kiew so einnehmen, wie wir mal Berlin eingenommen haben", die ist nicht mehr möglich.

Wo zeigt sich, dass Russland diese Siegesgewissheit verloren hat?

Das lässt sich festmachen an Reaktionen in russischen Telegram-Kanälen und anderen sozialen Netzwerken, das spürt man, wenn man persönlich Putin-Anhänger kennt, und man merkt es auch hierzulande bei den deutsch-russischen Menschen, die seinen Kriegskurs unterstützen. Die waren vor einem Jahr noch in einer ganz anderen Stimmungslage als heute. Damals gab es große Autokorsos in vielen deutschen Städten, pro-russische Biker-Umzüge, die rechtsradikalen Nachtwölfe kamen - all das ist rückläufig.

Wenn die Bevölkerung den Kriegsverlauf immer kritischer einschätzt, muss das Staatsfernsehen darauf reagieren?

Es gibt hin und wieder dort Stimmen, die sagen "Wir gewinnen nicht". Ein zweiter Faktor sind natürlich die Militärblogger, die erheblich Druck machen, die der Armee Verrat vorwerfen und fordern, man müsse eine ganz andere Kriegsführung praktizieren. Die Misserfolge, auch in Bachmut, werden den Offizieren und Generälen zugeschrieben. Der Unmut über die ausbleibenden Erfolge der Kriegsführung ist besonders bei diesen Nationalisten sehr verbreitet.

Lebt es sich als nörgelnder Militärblogger in Russland nicht enorm gefährlich?

Wenn der Moskauer Machtapparat diese Stimmen unterdrücken wollte, dann könnte er das problemlos tun. Dass er sie nicht zum Schweigen bringt, ist erstaunlich. Ich denke, die Militärblogger oder auch Kritiker wie der Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin, die Oberbefehlshaber Gerassimow öffentlich angreifen, können das nur, weil Putin weiß, dass er diese Art der Unzufriedenheit nicht einfach unterdrücken kann. Denn sie ist auch in der Bevölkerung da.

Das würde bedeuten, auch die scharfen Kritiker erfüllen letztlich eine Funktion für den Kreml? Das klingt nach einer riskanten Strategie.

Es wird durch diese Stimmen natürlich starker Druck aufgebaut, eine Art der Kriegsführung nach Muster des Zweiten Weltkriegs einzusetzen: ohne Rücksicht auf Verluste, alles für die Front. Davor hat Putin Angst. Denn dann würde sein ganzes Lügengebäude dieser sogenannten "Spezialoperation", also einer begrenzten militärischen Angelegenheit, zusammenbrechen. Er kann also nicht darauf eingehen, aber dieser Stimmung, die es auch in der Bevölkerung gibt, muss er zumindest etwas nachgeben. Die Blogger sind ein Ventil dafür, und das muss er offen halten.
Quelle: "Der Kreml fürchtet, die Kontrolle über die Bilder zu verlieren"

Eine Einschätzung welche ich ähnlich sehe. Das in 20 Großstädten die Paraden abgesagt wurden, zeigt das Putin große Angst hat. Das unvorsehbare Dinge eintreten können, welche er nicht mehr unter Kontrolle hat. Und dann die Wahrheit für viele Russen ans Licht käme. Wodurch der Rückhalt in der Bevölkerung stark schwinden würde. Oder noch schlimmer: es Proteste geben könnte. Mal gucken wie lange die Propaganda aus dem Kreml noch wirkt.
 
Auf die Geschichte mit der mangelnden Kontrolle würde ich nicht wetten. Was soll man da denn kontrollieren wollen? Wo wäre das Problem, wenn Ukraine-Kriegsverserte neben einer Parade sitzen, die man sonst in der Fußgängerzone sitzen sieht? Auch diejenigen, die Angehörige haben, können damit ganz unabhängig vom Anlasstag und unabhängig von Paraden an/in die Öffentlichkeit geben. Wichtig ist nur, dass die Auswirkungen lokal begrenzt bleiben und nichts über die Medien läuft. Aber diese Kontrolle hat Putin noch, weil er die Berichterstattung kontrolliert udn Moskau genug Bildmaterial für selbige liefert. Ob in Novosibirsk unschöne Szene oder gar keine Szenen stattfinden, in den russischen Nachrichten wird so oder so nicht davon berichtet.

Ich würde vielmehr einen viel simpleren Grund für die Absagen erwarten: 20 kleinere Paraden würden in der Summe sicherlich trotzdem 10 mal so viel Material erfordern, wie die eine große. Und das zusammenzukratzen war schon problematisch. Man braucht für so einen Anlass schließlich nicht nur irgendwas, was noch rollt/läuft, sondern man will modernste Equpipment in bestmöglichen Zustand zeigen, mit begeistertem, perfekt trainiert/diszipliniertem Personal. Und bitte auch halbwegs ausgeruht, nicht für eine Sonderschicht frisch von der 1000 km entfernten Grenze angereist, die man dafür mal 12 h unbewacht lässt. So eine große Parade wird normalerweise 1-2-3 Monate, im aktuellen Zustand mindestens noch 1-2-3 Wochen vor- und eine weitere nachbearbeitet. Je 20 T-90 für 20 Paraden für einen Monat abzustellen wird schwierig, wenn man insgesamt gegebenenfalls nur noch 200 ohne Kriegsschäden hat und eigentlich 300 in der Ukraine bräuchte. Einmal 40 für Moskau kriegt man eher noch gerade so zusammengetrommelt.
 
Auf die Geschichte mit der mangelnden Kontrolle würde ich nicht wetten. Was soll man da denn kontrollieren wollen? Wo wäre das Problem, wenn Ukraine-Kriegsverserte neben einer Parade sitzen, die man sonst in der Fußgängerzone sitzen sieht? Auch diejenigen, die Angehörige haben, können damit ganz unabhängig vom Anlasstag und unabhängig von Paraden an/in die Öffentlichkeit geben. Wichtig ist nur, dass die Auswirkungen lokal begrenzt bleiben und nichts über die Medien läuft. Aber diese Kontrolle hat Putin noch, weil er die Berichterstattung kontrolliert udn Moskau genug Bildmaterial für selbige liefert. Ob in Novosibirsk unschöne Szene oder gar keine Szenen stattfinden, in den russischen Nachrichten wird so oder so nicht davon berichtet.
Keine Ahnung. Vielleicht weil es Live übertragen wird? Und dann relativ viele sehen?
Ich würde vielmehr einen viel simpleren Grund für die Absagen erwarten: 20 kleinere Paraden würden in der Summe sicherlich trotzdem 10 mal so viel Material erfordern, wie die eine große. Und das zusammenzukratzen war schon problematisch. Man braucht für so einen Anlass schließlich nicht nur irgendwas, was noch rollt/läuft, sondern man will modernste Equpipment in bestmöglichen Zustand zeigen, mit begeistertem, perfekt trainiert/diszipliniertem Personal. Und bitte auch halbwegs ausgeruht, nicht für eine Sonderschicht frisch von der 1000 km entfernten Grenze angereist, die man dafür mal 12 h unbewacht lässt. So eine große Parade wird normalerweise 1-2-3 Monate, im aktuellen Zustand mindestens noch 1-2-3 Wochen vor- und eine weitere nachbearbeitet. Je 20 T-90 für 20 Paraden für einen Monat abzustellen wird schwierig, wenn man insgesamt gegebenenfalls nur noch 200 ohne Kriegsschäden hat und eigentlich 300 in der Ukraine bräuchte. Einmal 40 für Moskau kriegt man eher noch gerade so zusammengetrommelt.
Ja ok das wäre auch noch möglich.
 
Wie gesagt: Da wird nichts übertragen, weder live noch als Aufzeichnung, dass Putin nicht übertragen haben will. Gäbe es in Russland sowas wie freie Medien, würde dagegen auch die Absage nichts bringen, weil die sich dann landauf landrunter mit dem desolaten Zustand der Armee beschäftigen würden. Gibt aber eben keine freien Medien, somit gäbe es auch keine Berichterstattung von möglicherweise schief laufenden Paraden.


Yeah, habs mittlerweile auch mitbekommen. Allerdings gilt die gleiche Aussage, ironischerweise, auch für 20 T-34 in Parade-Zustand ;)
 
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Wie gesagt: Da wird nichts übertragen, weder live noch als Aufzeichnung, dass Putin nicht übertragen haben will. Gäbe es in Russland sowas wie freie Medien, würde dagegen auch die Absage nichts bringen, weil die sich dann landauf landrunter mit dem desolaten Zustand der Armee beschäftigen würden. Gibt aber eben keine freien Medien, somit gäbe es auch keine Berichterstattung von möglicherweise schief laufenden Paraden.
Naja, ob etwas live übertragen wird oder nicht macht einen erheblichen Unterschied aus. Auch im Staatsfernsehen.
Was einmal gesendet wurde kann man nicht mehr rückgängig machen. Man kann höchstens versuchen wärend der Übertragung schnell eine andere Kameraperspektive auszuwählen. Aber mehr nicht. Notfalls muß man abbrechen.

Hier auch mal ein Beispiel:

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Wo die Journalistin Marina Owsjannikowa in einer Live-Nachrichtensendung das Plakat hochgehalten und gegen den Krieg in der Ukraine demonstriert bzw darauf hingewiesen hat. Das Video ging um die Welt.

Aufzeichnungen kann man dagegen beliebig manipulieren.
 
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