Was soll das?Dann kann man nur hoffen, dass wenigstens von den Marschflugkörpern welche abgefangen und zerstört werden können. Sonst wird das wirklich sehr unschön.
Naja, wenn wirklich 17 Langstreckenbomber in der Luft sind, werden die wohl deutlich mehr als 23 Marschflugkörper abfeuern.Was soll das?
Sie haben das letzte mal von 23 Marschflugkörpern 21 abgeschossen, da muss man nichts hoffen, die ukrainische Flugabwehr wird eher mit den neuen Systemen und der nun anlaufenden Munitionslieferungen für den Geparden von Tag zu Tag stärker.
naja es ist das gleiche Problem mit der Artillerie, den Ukrainer geht die Munition für den Sowjet System aus, Munition aus dem Ausland dafür senkt die Abschussraten deutlich und bei bei den westlichen System ist man auf die homöopathischen Dosen des Westens angewiesen, der Gepard ist auch keine Wunderwaffe gegen MarschflugkörperWas soll das?
Sie haben das letzte mal von 23 Marschflugkörpern 21 abgeschossen, da muss man nichts hoffen, die ukrainische Flugabwehr wird eher mit den neuen Systemen und der nun anlaufenden Munitionslieferungen für den Geparden von Tag zu Tag stärker.
Sorry das kann ich, aus meiner Perspektive nur als Scherz sehen.naja es ist das gleiche Problem mit der Artillerie, den Ukrainer geht die Munition für den Sowjet System aus, Munition aus dem Ausland dafür senkt die Abschussraten deutlich und bei bei den westlichen System ist man auf die homöopathischen Dosen des Westens angewiesen, der Gepard ist auch keine Wunderwaffe gegen Marschflugkörper
anscheinend haben die RUssen dank dem US Leak jetzt auch Wind davon bekommen und jagen derzeit zielgerichteter solche Systeme, ein Glück geben die USA jedem 18-Jährigen Dödel die Freigabe für solche Daten
es wurde anscheind etwas getroffen, es wird vermutet S300 Munition oder sogar mehrere Launcher die auf dem Weg zu Front waren
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Er war kein Hacker, er hat sich nirgendwo reingehackt, er hatte die Freigabe / nötige Sicherheitsstufe, aber nicht die Berechtigung für die Dokumente, die er öffentlich gemacht hat.Dieser 18 Jährige Hacker hat echt sch**sse gebaut.
Soweit es aussieht haben sie alten Raketentreibstoff getroffen, die Bilder der Brände sprechen auch absolut gegen einen lokalen Bahnhofsknotenpunkt.anscheinend haben die RUssen dank dem US Leak jetzt auch Wind davon bekommen und jagen derzeit zielgerichteter solche Systeme, ein Glück geben die USA jedem 18-Jährigen Dödel die Freigabe für solche Daten
Achso ok. Danke für die Richtigstellung.Er war kein Hacker, er hat sich nirgendwo reingehackt, er hatte die Freigabe / nötige Sicherheitsstufe, aber nicht die Berechtigung für die Dokumente, die er öffentlich gemacht hat.
Die ukrainische Offensive geht wohl bald los. Nur wo das ist die Frage?30.04.2023 • 20:47 Uhr
Selenskyj: Warten für Offensive nicht auf alle zugesagten Waffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, die erwartete Frühjahrsoffensive gegen Russland auch ohne einige von westlichen Ländern bereits zugesagten Waffen zu beginnen. "Ich hätte wirklich gerne auf alles warten wollen, was versprochen wurde", sagte Selenskyj im Gespräch mit Journalisten aus Skandinavien. Aber die Termine passten einfach nicht zueinander. Vor allem beobachte man das Wetter aufmerksam, um zu entscheiden, wann die Offensive starte.
Die Ukraine hofft vor allem, möglichst bald Kampfflugzeuge aus NATO-Staaten zu erhalten. Aber dafür werde man nicht mit der Offensive warten, sagte Selenskyj. Russland könnte ansonsten zu der Auffassung kommen, dass es erst nach der Ausbildung der Piloten an den Maschinen in einigen Monaten mit einem ukrainischen Vorstoß rechnen müsse, sagte Selenskyj.
Ich denke das wird noch eine Weile dauern, wohl eher Anfang Juni, weil die Böden müssen völlig trocken und hart sein, sonst wird das für die Leos nichts.Die ukrainische Offensive geht wohl bald los. Nur wo das ist die Frage?
Ob sie wirklich die Krim angreifen?
du vermischt meine beiden Beiträge, dass sie jetzt Raketen gesammelt haben und eventuell versuchen den Transport von Material zu stoppen, war eine Vermutung meinerseits, aufgrund der so hohen Anzahl von BombernSorry das kann ich, aus meiner Perspektive nur als Scherz sehen. Die ukrainische militärische Logistik anzugreifen liegt seit spätesten April 2022 offen auf der Hand, mehr als offen, dazu braucht man keinen Whistleblower. Nach 14 Monaten Krieg treffen sie dann auch mal was, wenn sie denn wirklich etwas getroffen haben und es dürfte doch auch jedem Laien oder normal Begabten einleuchten, das auch das russische Militär Lernkurven durchläuft.
sicherlich durchlaufen sie eine Lernkurve, dank der Verzögerung der Lieferungen haben wir ihnen ja auch mehr als genug Zeit gelassen, trotzdem ist fraglich wie gut sie über die Munition der System einen Schimmer hattenZwar sehr langsam und behindert durch das System, aber sie durchlaufen sie, insoweit stellen sie auch von Zeit zu Zeit ihre Taktik um, oder probieren was Neues aus, entscheidend ist dabei immer, wie schnell kann sich die ukrainische Armee darauf einstellen und es dadurch verhindern oder minimieren.
das freut mich, aber nach Aufnahmen wo 2. S300 Launcher und ein Gepard einfach in der Gegend rum standen und von Lancetdrohnen teileweise komplett zerstört wurden, hatte ich schon gedacht, dass es dieses Mal wirklich geknallt hat, auch weil die Anzahl der Flugkörper zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt warSoweit es aussieht haben sie alten Raketentreibstoff getroffen, die Bilder der Brände sprechen auch absolut gegen einen lokalen Bahnhofsknotenpunkt.
17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe PessimistUnd heute nacht hat die ukrainische Flugabwehr wohl komplett standgehalten, jedenfalls gibt es bis jetzt nur Abschüsse und keinen einzigen Treffer.
Hier wirft für mich der ganze Angriff wesentlich mehr Fragen auf, als das man irgendwie durchblickt!17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
Da hatten die Russen mal schlicht Glück.das freut mich, aber nach Aufnahmen wo 2. S300 Launcher und ein Gepard einfach in der Gegend rum standen und von Lancetdrohnen teileweise komplett zerstört wurden, hatte ich schon gedacht, dass es dieses Mal wirklich geknallt hat, auch weil die Anzahl der Flugkörper zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war
Also bei aller Liebe aber wer soll diese Story von 17 Bombern die jeweils eine Rakete verschossen haben sollen und diversen Schiffen/UBooten die wohl keine Lust hatten zu feuern glauben ? Diese Story ist halt einfach in jeder Hinsicht unglaubwürdig.17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
naja die Position ist vorbereitet mit Erdwall (bereits grün) und auch Fangnetzen um die Launcher, also war die Position wohl nicht so neu, neben den Launcher stehen noch zahlreiche LKWs, der eine Launcher hat sogar 2 Lancetdrohnen gefressen, also waren mindestens 4 Drohnen in der Luft ( 3 Lancet und eine fürs Spotten)Da hatten die Russen mal schlicht Glück.
Die standen nicht "einfach in der Gegend rum", zumindest nicht die S-300, sondern die Russen haben sie während der Verlegung erwischt (die Ukrainer schieben ihre S-300, nach vorne, für die Offensive, war zu erwarten), als sie noch nicht wieder getarnt werden konnten.
es hat ja keiner gesagt, das die Schwarzmeer flotte geschossen hat oder ob sie nur teilweise ausgerückt istAlso bei aller Liebe aber wer soll diese Story von 17 Bombern die jeweils eine Rakete verschossen haben sollen und diversen Schiffen/UBooten die wohl keine Lust hatten zu feuern glauben ? Diese Story ist halt einfach in jeder Hinsicht unglaubwürdig.
Sie haben halt keine 500 Gepard, sondern nur etwas über 30 und halt auch nicht nur 1 S-300 zu verteidigen, sondern eine Menge weiterer zu verteidigende Objekte.das Gepard muss ja dann ein Totalausfall im gehabt haben, steht rum ohne jedes Radar, wäre natürlich blöd, wenn sie sich auf den einen Geparden verlassen haben und dann hat der einen kompletten Ausfall
schon ein bisschen komisch sich auf einen Geparden weniger als 40km von der Front zu verlassen

Die ukrainische Offensive geht wohl bald los. Nur wo das ist die Frage?
Ob sie wirklich die Krim angreifen?
17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
Hier wirft für mich der ganze Angriff wesentlich mehr Fragen auf, als das man irgendwie durchblickt!
Der Berg (Anzahl Bomber, U-Boote, Fregatten) hat gekreist und nicht mal eine Maus ist rausgekommen. Dazu sollen eine ganze Menge elektronischer Störer und Köder eingesetzt worden sein, um dann schlussendlich doch hauptsächlich Kiew anzugreifen, wo das erste Iris -T System seit Wochen/Monaten dicht hällt.
Vielleicht habe ich die russische Lernkurve auch überschätzt. Ich kann mir aus der Aktion so gar keinen Reim machen, außer den Kopf sehr nachdrücklich bei so viel militärischen Unsinn zu schütteln.
So wie der da aber herumgestanden hat wäre ein Ausfall für mich noch das naheliegenste (leicht quer zur Straße, Lucke offen, keiner von der Besatzung scheinbar am Gepard, komplett ausgeschaltet, Systeme in Marschstellung).
Ein paar sollten sie bekommen haben, aber je nachdem wie weit die Ukrainer ihre Gepard über die Ukraine verstreut haben sicherlich nicht genug das sie im Zweifel diese nicht quer durch das Land verlegen müssten.Hat die Ukraine eigentlich auch eine angemessene Zahl Büffel oder Wisente bekommen, um Gepard und Leo im Feld warten/bergen zu können? oder müssen sie sich da mit eigener, für kleineres sowjetisches Gerät gedachten, Konstruktionen aushelfen? Bzw. die wenigen, die sie haben, erstmal einen halben Tag durchs Land verlegen? In den Medien habe ich gar nichts zu Bergepanzern gehört. Aber alles was nicht "Bumm" macht, wird da ja allgemein gerne ignoriert.
Also ich finde das was ein "experte" im TV gesagt hat sinnvoller, also...Schritt 1: Herstellung einer Landverbindung zum asowschen Meer und dadurch Trennung der russischen Landverbindungswege zum Krim. Melitopol wäre naheliegend, aber auch für Russland, weswegen ich nicht darauf wetten würde.
Schritt 2: Zerstörung der Brücke von Kertsch von dem neuen Küstenstützpunkt aus.
Schritt 3: Niederhalten von Fähr-/Fachschifftransport über das asowsche Meer, dito.
Schritt 4: Warten. Russland hat nicht die Flotte, um das bislang über die genannten drei Wege transportierte Material im weiten Bogen von Süden mit Schiffen nach Sewastopol zu schaffen. Naheliegenderweise werden sie erst ihre eigenen Zivilisten evakuieren, dann die Schwarzmeerflotte und einen Teil der Flieger in einen Festlandshafen verlegen. Kann halt 1-2 Jahre dauern.
Schritt 5 (ggf. lange vor Abschluss von Schritt 4): Eroberung der Festlandgebiete zwischen Dnjpr und dem Durchstoß zum asowschen Meer unter Ausnutzung der nachlassenden Versorgung. Damit wäre dann insgesamt ~der Zustand von vor 15 Monaten wieder hergestellt. Ggf. inkl. Abstellung der primären Wasserversorgung.
Schritt 6: Krim angreifen.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten...bereitung-auf-offensive-in-der-endphase-.htmlUkraine: Russland nach Angriffen in Bachmut teils zurückgedrängt
11.52 Uhr: Das ukrainische Militär meldet, in der seit Monaten umkämpften Stadt Bachmut hätten die russischen Truppen nach ukrainischen Gegenangriffen einige Stellungen aufgeben müssen. Das erklärte Bodentruppenkommandeur Olexandr Syrskji auf Telegram. Russische Versuche, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen, seien dagegen gescheitert. Die Lage bleibe aber schwierig.
Russland bringe ständig neue Einheiten in die Stadt, darunter Fallschirmjäger und Söldner der Gruppe Wagner. "Aber der Feind ist nicht in der Lage, die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen." Zehn russische Soldaten seien von den ukrainischen Truppen in Gefangenschaft genommen worden.
Von wo aus wurde die moskwa versenkt?Hilfreich wäre bis dahin ein Ausbau von Seekriegsfähigkeiten (ob Langstrecke von Land, Drohnen auf oder unter Wasser oder aus der Luft muss man sehen), sodass die Angreifer zumindest vor Flankenfeuer vom schwarzen Meer geschützt werden können.
Quelle: Russischer Zug voller Öl und Holz nach Anschlag entgleistWeiterer Anschlag auf Russlands Infrastruktur: Nahe der ukrainischen Grenze sprengen Unbekannte ein Bahngleis - ein Güterzug, der Treibstoff und Holz transportiert, entgleist. Verletzt wird nach russischen Behördenangaben niemand, doch mehrere Waggons liegen im Graben. Die Strecke muss gesperrt werden.
Im westrussischen Gebiet Brjansk nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Behördenangaben ein Güterzug nach einer Schienensprengung entgleist. "Es gibt keine Verletzten", teilte der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, auf seinem Telegram-Kanal mit. Der Vorfall ereignete sich nahe der Kleinstadt Unetscha, 140 Kilometer südwestlich von Brjansk. Der Verkehr auf der Strecke sei vorläufig stillgelegt, schrieb Bogomas. Medienberichten zufolge hatte der Zug Öl- und Holzprodukte geladen. Von den 60 Waggons liege etwa ein Zehntel auf der Seite im Graben.
Erst am Wochenende war ein Treibstofflager in der Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland seit 2014 annektierten Halbinsel Krim durch eine Drohnenattacke in Brand geraten. Der Brand habe beim russischen Militär große Besorgnis ausgelöst, zitierten ukrainische Medien Natalia Humenjuk, eine Sprecherin des südlichen Militärkommandos. "Die Tatsache, dass die Logistik des Feindes unterwandert wird (…) diese Arbeit bereitet die breite, großangelegte Offensive vor, auf die alle warten." Der Feind merke, dass seine Ressourcen unterwandert würden. "Und er beginnt zu lavieren."
Vorbereitung der Gegenoffensive
Das ukrainische Militär hat sich nicht direkt dazu bekannt, für das Feuer in der Krim-Hafenstadt Sewastopol verantwortlich zu sein. Es hat aber erklärt, dass dabei zehn Öltanks mit einer Kapazität von ungefähr 40.000 Tonnen Treibstoff für Russlands Schwarzmeerflotte zerstört worden seien. Der Brand soll durch einen Drohnenangriff ausgelöst worden sein. Der von Russland eingesetzte Gouverneur von Sewastopol hat der Ukraine die Schuld dafür gegeben.
Die Angriffe auf die Nachschublinien der Russen zur Unterbrechung der Treibstoff- und Munitionsversorgung dienen Beobachtern zufolge als Vorbereitung auf eine ukrainische Gegenoffensive. Der Beginn dieser Offensive wird bereits in den nächsten Tagen erwartet.