Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Dann kann man nur hoffen, dass wenigstens von den Marschflugkörpern welche abgefangen und zerstört werden können. Sonst wird das wirklich sehr unschön.
 
Dann kann man nur hoffen, dass wenigstens von den Marschflugkörpern welche abgefangen und zerstört werden können. Sonst wird das wirklich sehr unschön.
Was soll das?
Sie haben das letzte mal von 23 Marschflugkörpern 21 abgeschossen, da muss man nichts hoffen, die ukrainische Flugabwehr wird eher mit den neuen Systemen und der nun anlaufenden Munitionslieferungen für den Geparden von Tag zu Tag stärker.
 
Was soll das?
Sie haben das letzte mal von 23 Marschflugkörpern 21 abgeschossen, da muss man nichts hoffen, die ukrainische Flugabwehr wird eher mit den neuen Systemen und der nun anlaufenden Munitionslieferungen für den Geparden von Tag zu Tag stärker.
Naja, wenn wirklich 17 Langstreckenbomber in der Luft sind, werden die wohl deutlich mehr als 23 Marschflugkörper abfeuern.
 
Was soll das?
Sie haben das letzte mal von 23 Marschflugkörpern 21 abgeschossen, da muss man nichts hoffen, die ukrainische Flugabwehr wird eher mit den neuen Systemen und der nun anlaufenden Munitionslieferungen für den Geparden von Tag zu Tag stärker.
naja es ist das gleiche Problem mit der Artillerie, den Ukrainer geht die Munition für den Sowjet System aus, Munition aus dem Ausland dafür senkt die Abschussraten deutlich und bei bei den westlichen System ist man auf die homöopathischen Dosen des Westens angewiesen, der Gepard ist auch keine Wunderwaffe gegen Marschflugkörper

anscheinend haben die RUssen dank dem US Leak jetzt auch Wind davon bekommen und jagen derzeit zielgerichteter solche Systeme, ein Glück geben die USA jedem 18-Jährigen Dödel die Freigabe für solche Daten

es wurde anscheind etwas getroffen, es wird vermutet S300 Munition oder sogar mehrere Launcher die auf dem Weg zu Front waren

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Das war nur eine Frage der Zeit bis sie die ukrainischen Nachschubwege angreifen.
Dieser 18 Jährige Hacker hat echt sch**sse gebaut.
 
naja es ist das gleiche Problem mit der Artillerie, den Ukrainer geht die Munition für den Sowjet System aus, Munition aus dem Ausland dafür senkt die Abschussraten deutlich und bei bei den westlichen System ist man auf die homöopathischen Dosen des Westens angewiesen, der Gepard ist auch keine Wunderwaffe gegen Marschflugkörper

anscheinend haben die RUssen dank dem US Leak jetzt auch Wind davon bekommen und jagen derzeit zielgerichteter solche Systeme, ein Glück geben die USA jedem 18-Jährigen Dödel die Freigabe für solche Daten

es wurde anscheind etwas getroffen, es wird vermutet S300 Munition oder sogar mehrere Launcher die auf dem Weg zu Front waren

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Sorry das kann ich, aus meiner Perspektive nur als Scherz sehen.
Die ukrainische militärische Logistik anzugreifen liegt seit spätesten April 2022 offen auf der Hand, mehr als offen, dazu braucht man keinen Whistleblower. Nach 14 Monaten Krieg treffen sie dann auch mal was, wenn sie denn wirklich etwas getroffen haben und es dürfte doch auch jedem Laien oder normal Begabten einleuchten, das auch das russische Militär Lernkurven durchläuft. Zwar sehr langsam und behindert durch das System, aber sie durchlaufen sie, insoweit stellen sie auch von Zeit zu Zeit ihre Taktik um, oder probieren was Neues aus, entscheidend ist dabei immer, wie schnell kann sich die ukrainische Armee darauf einstellen und es dadurch verhindern oder minimieren.
Und wieweit sich das russische Militär auf die kommenden westlichen Systeme bei der Gegenoffensive einstellen kann, wird man noch sehen.
 
Dieser 18 Jährige Hacker hat echt sch**sse gebaut.
Er war kein Hacker, er hat sich nirgendwo reingehackt, er hatte die Freigabe / nötige Sicherheitsstufe, aber nicht die Berechtigung für die Dokumente, die er öffentlich gemacht hat.

Dummerweise nur unterscheiden die USA da wohl nicht, hast du einemal die Freigabe, nötige Sicherheitsstufe, kannst du auch auf Daten und Dokumente zugreifen für die du keine Berechtigung / Erlaubnis besitzt (Vertrauen mag gut sein, aber Kontrolle bei sowas schlicht angebracht).

Jedenfalls konnte er folglich ganz regulär auf die Unterlagen zugreifen und sie ausdrucken und dann Daheim veröffentlichen, um vor seinen Kumpels im Discord zu prallen.
 
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anscheinend haben die RUssen dank dem US Leak jetzt auch Wind davon bekommen und jagen derzeit zielgerichteter solche Systeme, ein Glück geben die USA jedem 18-Jährigen Dödel die Freigabe für solche Daten
Soweit es aussieht haben sie alten Raketentreibstoff getroffen, die Bilder der Brände sprechen auch absolut gegen einen lokalen Bahnhofsknotenpunkt.
Und heute nacht hat die ukrainische Flugabwehr wohl komplett standgehalten, jedenfalls gibt es bis jetzt nur Abschüsse und keinen einzigen Treffer.
 
Er war kein Hacker, er hat sich nirgendwo reingehackt, er hatte die Freigabe / nötige Sicherheitsstufe, aber nicht die Berechtigung für die Dokumente, die er öffentlich gemacht hat.
Achso ok. Danke für die Richtigstellung.

30.04.2023 • 20:47 Uhr

Selenskyj: Warten für Offensive nicht auf alle zugesagten Waffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, die erwartete Frühjahrsoffensive gegen Russland auch ohne einige von westlichen Ländern bereits zugesagten Waffen zu beginnen. "Ich hätte wirklich gerne auf alles warten wollen, was versprochen wurde", sagte Selenskyj im Gespräch mit Journalisten aus Skandinavien. Aber die Termine passten einfach nicht zueinander. Vor allem beobachte man das Wetter aufmerksam, um zu entscheiden, wann die Offensive starte.

Die Ukraine hofft vor allem, möglichst bald Kampfflugzeuge aus NATO-Staaten zu erhalten. Aber dafür werde man nicht mit der Offensive warten, sagte Selenskyj. Russland könnte ansonsten zu der Auffassung kommen, dass es erst nach der Ausbildung der Piloten an den Maschinen in einigen Monaten mit einem ukrainischen Vorstoß rechnen müsse, sagte Selenskyj.
Die ukrainische Offensive geht wohl bald los. Nur wo das ist die Frage?
Ob sie wirklich die Krim angreifen?
 
Sorry das kann ich, aus meiner Perspektive nur als Scherz sehen. Die ukrainische militärische Logistik anzugreifen liegt seit spätesten April 2022 offen auf der Hand, mehr als offen, dazu braucht man keinen Whistleblower. Nach 14 Monaten Krieg treffen sie dann auch mal was, wenn sie denn wirklich etwas getroffen haben und es dürfte doch auch jedem Laien oder normal Begabten einleuchten, das auch das russische Militär Lernkurven durchläuft.
du vermischt meine beiden Beiträge, dass sie jetzt Raketen gesammelt haben und eventuell versuchen den Transport von Material zu stoppen, war eine Vermutung meinerseits, aufgrund der so hohen Anzahl von Bombern

das andere war eine Antwort auf deine Aussage die Abwehr wird nur noch besser und letzten Zerstörungen von zahlreichen System durch Lancetdrohnen
Zwar sehr langsam und behindert durch das System, aber sie durchlaufen sie, insoweit stellen sie auch von Zeit zu Zeit ihre Taktik um, oder probieren was Neues aus, entscheidend ist dabei immer, wie schnell kann sich die ukrainische Armee darauf einstellen und es dadurch verhindern oder minimieren.
sicherlich durchlaufen sie eine Lernkurve, dank der Verzögerung der Lieferungen haben wir ihnen ja auch mehr als genug Zeit gelassen, trotzdem ist fraglich wie gut sie über die Munition der System einen Schimmer hatten

zuletzt waren es die Wagnerbefehlsketten, welche deutlich mehr Freiheiten boten und den Erfolg um Bachmut mit ermöglicht hatten, im Gegensatz zu anderen Stellen der Front, wo richtige Einheiten der Russen einfach in den Tod im Minenfeld gefahren sind

den aktuellen Aufbau der Verteidigungslinien habe ich letztens erst mit Bildern gezeigt, ebenfalls den Hinweis auf neue Logistikwege dank HIMARS

Soweit es aussieht haben sie alten Raketentreibstoff getroffen, die Bilder der Brände sprechen auch absolut gegen einen lokalen Bahnhofsknotenpunkt.
das freut mich, aber nach Aufnahmen wo 2. S300 Launcher und ein Gepard einfach in der Gegend rum standen und von Lancetdrohnen teileweise komplett zerstört wurden, hatte ich schon gedacht, dass es dieses Mal wirklich geknallt hat, auch weil die Anzahl der Flugkörper zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war
Und heute nacht hat die ukrainische Flugabwehr wohl komplett standgehalten, jedenfalls gibt es bis jetzt nur Abschüsse und keinen einzigen Treffer.
17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
 
17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
Hier wirft für mich der ganze Angriff wesentlich mehr Fragen auf, als das man irgendwie durchblickt!
Der Berg (Anzahl Bomber, U-Boote, Fregatten) hat gekreist und nicht mal eine Maus ist rausgekommen. Dazu sollen eine ganze Menge elektronischer Störer und Köder eingesetzt worden sein, um dann schlussendlich doch hauptsächlich Kiew anzugreifen, wo das erste Iris -T System seit Wochen/Monaten dicht hällt.
Vielleicht habe ich die russische Lernkurve auch überschätzt. Ich kann mir aus der Aktion so gar keinen Reim machen, außer den Kopf sehr nachdrücklich bei so viel militärischen Unsinn zu schütteln.
Ich kann nur "hoffen" da man halbwegs mal an die Wahrheit zu meinen Lebzeiten kommt, mich interessiert nämlich schon, wer und warum da ausschließlich Blödsinn (bezogen auf den ganzen "Feldtzug")versanstaltet hat.

Was man von außen faktisch feststellen kann, die Angriffe sind (wesentlich) weniger geworden und die Anzahl der Marschflugkörper gemessen an den Monaten davor auch. Oktober bis Februar war ganz anders als von März bis Jetzt.
 
das freut mich, aber nach Aufnahmen wo 2. S300 Launcher und ein Gepard einfach in der Gegend rum standen und von Lancetdrohnen teileweise komplett zerstört wurden, hatte ich schon gedacht, dass es dieses Mal wirklich geknallt hat, auch weil die Anzahl der Flugkörper zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war
Da hatten die Russen mal schlicht Glück.
Die standen nicht "einfach in der Gegend rum", zumindest nicht die S-300, sondern die Russen haben sie während der Verlegung erwischt (die Ukrainer schieben ihre S-300, nach vorne, für die Offensive, war zu erwarten), als sie noch nicht wieder getarnt werden konnten.

Und der Gepard, so wie er da rumstand, vermutlich ausgefallen, weil wer als Besatzung mal so kurz "Pause" macht und ihn dabei auf die Art in der Gegend rumstehen lassen würde, der muss richtig blöde sein und gehört dafür disziplianrisch belangt.
 
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17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist
Also bei aller Liebe aber wer soll diese Story von 17 Bombern die jeweils eine Rakete verschossen haben sollen und diversen Schiffen/UBooten die wohl keine Lust hatten zu feuern glauben ? Diese Story ist halt einfach in jeder Hinsicht unglaubwürdig.
 
Da hatten die Russen mal schlicht Glück.
Die standen nicht "einfach in der Gegend rum", zumindest nicht die S-300, sondern die Russen haben sie während der Verlegung erwischt (die Ukrainer schieben ihre S-300, nach vorne, für die Offensive, war zu erwarten), als sie noch nicht wieder getarnt werden konnten.
naja die Position ist vorbereitet mit Erdwall (bereits grün) und auch Fangnetzen um die Launcher, also war die Position wohl nicht so neu, neben den Launcher stehen noch zahlreiche LKWs, der eine Launcher hat sogar 2 Lancetdrohnen gefressen, also waren mindestens 4 Drohnen in der Luft ( 3 Lancet und eine fürs Spotten)

Reichweite der Drohne laut Wikipedia 40km, keine Ahnung ob es eine neuere Variante mit der Reichweite gibt

das Gepard muss ja dann ein Totalausfall im gehabt haben, steht rum ohne jedes Radar, wäre natürlich blöd, wenn sie sich auf den einen Geparden verlassen haben und dann hat der einen kompletten Ausfall

schon ein bisschen komisch sich auf einen Geparden weniger als 40km von der Front zu verlassen

Lancet Drohnen erwischen jedoch auch noch andere System an der Front, OSA Systeme haben dank überalterter Munition aus Jordanien angeblich nur noch eine Abschussquote von 60 Prozent anstatt 80 Prozent

Also bei aller Liebe aber wer soll diese Story von 17 Bombern die jeweils eine Rakete verschossen haben sollen und diversen Schiffen/UBooten die wohl keine Lust hatten zu feuern glauben ? Diese Story ist halt einfach in jeder Hinsicht unglaubwürdig.
es hat ja keiner gesagt, das die Schwarzmeer flotte geschossen hat oder ob sie nur teilweise ausgerückt ist

daneben muss ja nicht jedes Flugzeug unbedingt eine Rakete abfeuern, die Anzahl basiert unteranderem auf Augenzeugenberichten aus den Städten wo die Flugzeuge stationiert sind und dem Funknetz der Russen

die Russen haben schon verschiedenste Taktiken probiert um das Verteidigungsnetz der Ukrainer zu durchbrechen und die Nacht sollen sie auch wieder stark versucht haben die System zu stören
 
das Gepard muss ja dann ein Totalausfall im gehabt haben, steht rum ohne jedes Radar, wäre natürlich blöd, wenn sie sich auf den einen Geparden verlassen haben und dann hat der einen kompletten Ausfall

schon ein bisschen komisch sich auf einen Geparden weniger als 40km von der Front zu verlassen
Sie haben halt keine 500 Gepard, sondern nur etwas über 30 und halt auch nicht nur 1 S-300 zu verteidigen, sondern eine Menge weiterer zu verteidigende Objekte. ;)

Wie geschrieben 100%ig weiß man nicht ob es ein Ausfall war, aber alles andere wäre völlig fahrlässig und müsste dann diziplinarische Folgen haben. So wie der da aber herumgestanden hat wäre ein Ausfall für mich noch das naheliegenste (leicht quer zur Straße, Lucke offen, keiner von der Besatzung scheinbar am Gepard, komplett ausgeschaltet, Systeme in Marschstellung).
 
Die ukrainische Offensive geht wohl bald los. Nur wo das ist die Frage?
Ob sie wirklich die Krim angreifen?

Beschießen: Vielleicht.
Angreifen: Erstmal nicht.
Der Isthmus zur Krim gehört (-e?) zu den am besten gesicherten russischen Gebieten in der Ukraine, für die Krim selbst wir Putin ungleich mehr Material riskieren und umgekehrt wäre die ukrainische Armee dort als Angreifer viel exponierter, könnte sich beispielsweise nicht mehr auf Boden-Luft-Unterstützung von hinter der Front verlassen. Allgemeine Erwartung ist daher, dass man die Krim vor einem Bodenangriff ausdörren will.

Schritt 1: Herstellung einer Landverbindung zum asowschen Meer und dadurch Trennung der russischen Landverbindungswege zum Krim. Melitopol wäre naheliegend, aber auch für Russland, weswegen ich nicht darauf wetten würde.
Schritt 2: Zerstörung der Brücke von Kertsch von dem neuen Küstenstützpunkt aus.
Schritt 3: Niederhalten von Fähr-/Fachschifftransport über das asowsche Meer, dito.
Schritt 4: Warten. Russland hat nicht die Flotte, um das bislang über die genannten drei Wege transportierte Material im weiten Bogen von Süden mit Schiffen nach Sewastopol zu schaffen. Naheliegenderweise werden sie erst ihre eigenen Zivilisten evakuieren, dann die Schwarzmeerflotte und einen Teil der Flieger in einen Festlandshafen verlegen. Kann halt 1-2 Jahre dauern.
Schritt 5 (ggf. lange vor Abschluss von Schritt 4): Eroberung der Festlandgebiete zwischen Dnjpr und dem Durchstoß zum asowschen Meer unter Ausnutzung der nachlassenden Versorgung. Damit wäre dann insgesamt ~der Zustand von vor 15 Monaten wieder hergestellt. Ggf. inkl. Abstellung der primären Wasserversorgung.
Schritt 6: Krim angreifen.

Hilfreich wäre bis dahin ein Ausbau von Seekriegsfähigkeiten (ob Langstrecke von Land, Drohnen auf oder unter Wasser oder aus der Luft muss man sehen), sodass die Angreifer zumindest vor Flankenfeuer vom schwarzen Meer geschützt werden können. Aber das ist Zukunftsgeschwafeln. Schon Schritt 1 in einer Attacke durchzuziehen, wäre ambitioniert. Soweit ist die ukrainische Armee seit Frühjahr 2022 nicht mehr am Stück vorgestoßen und diesmal wäre es besonders lange in russicher Hand befindliches, mutmaßlich entsprechend gesichertes Gelände mit starken russischen Einheiten an beiden Flanken.


17 Bomber und mehre Schiffe/Uboote und dann nur 18 Flugkörper, ich hoffe wirklich sie haben Probleme mit der Munition und die Raketen sind wirklich so neu, wie die Ukrainer es behaupten, aber ich bleibe Pessimist

Das Russland neue Raketen verschießt, weil sie gar keine alten mehr haben, ist unwahrscheinlich. Das würde bedeuten, dass Putin sein gesamtes Arsenal leergschossen hätte und jedem beliebigen Angreifer mit runtergelassener Hose ausgeliefert ist. Da würde Nordkorea zum Risiko werden, noch-nicht-NATO-Mitglied Finland zur Gefahr und Georgien, Armenien, etc. zum unlösbaren Problem. Anzunehmen ist eher, dass Russland bei weitem nicht nur das allerbeste Material allgemein als eiserne Reserve gegen NATO & Co geblockt hat.

Wenn sie nach Verbrauch der ältesten, drittklassigen Reserven nicht auf dazwischen liegendes, zweitklassiges mittelaltes Material ausweichen, sondern was neues verschießen, ist das ggf. sogar eher ein schlechtes Zeichen: Anstatt ihre neuen, besten Designs in niedriger Zahl weiter auf Lager zu fertigen und so mittelalte für die Ukraine frei zu machen, haben sie angefangen, simplere, reduzierte Ukraine-Designs zu fertigen. Das heißt der Abnutzungskrieg wäre für die Raketenstreitkräfte schon vorbei und die Ukraine tritt zunehmend gegen laufende russische Produktion an, also gegen unbegrenzt aufrecht erhaltbares Potential. Einen Ausdauerkrieg gegen Russland hat aber noch niemand gewonnen.


Hier wirft für mich der ganze Angriff wesentlich mehr Fragen auf, als das man irgendwie durchblickt!
Der Berg (Anzahl Bomber, U-Boote, Fregatten) hat gekreist und nicht mal eine Maus ist rausgekommen. Dazu sollen eine ganze Menge elektronischer Störer und Köder eingesetzt worden sein, um dann schlussendlich doch hauptsächlich Kiew anzugreifen, wo das erste Iris -T System seit Wochen/Monaten dicht hällt.
Vielleicht habe ich die russische Lernkurve auch überschätzt. Ich kann mir aus der Aktion so gar keinen Reim machen, außer den Kopf sehr nachdrücklich bei so viel militärischen Unsinn zu schütteln.

Sieht wie ein Test aus. Möglichst viele Beobachter, möglichst viele zu korrdinierende Einheiten, möglichst viele Angriffsmöglichkeiten und umgesetzte Angriffsrichtungen. Aber geringer Materialverbrauch. Hinterher weiß man, wie der auf viele Vektoren reagiert und wie/ob man in der Lage ist, wesentlich massivere Wellen zu feuern, in dem man die Kapazität von jeder beteiligten Einheit ausreizt.

Sowas hätte ich jedenfalls gesagt, wenn es nicht ausgerechnet ein Manöver von "lass mit 30 Jahren alten Karten ein 30 km langes Ziel in die Landschaft stellen"-Russland gewesen wäre. Aber selbst mit deren bislang zur Schau gestellten Indälykens kann man es nicht als taktische Fehlplanung erklären, dass sie auf einmal MEHR Einheiten nutzen, um weniger zu feuern. Dummheit wäre es, einfach gleich viele zu nutzen, Schwäche weniger zu nehmen. Aber die haben definitiv was ausprobiert.

Ob nun komplexe militärische Strategien oder ob nur ein paar neue Flugzeugcrews während einer Rotation zusätzlich fliegen sollten, bevor die alten in Pause sind, bleibt offen. Aber auch diese simpelste Annahme ist kein Zeichen von neue Schwäche, sondern eins von kommender (winziger) Stärkung.


So wie der da aber herumgestanden hat wäre ein Ausfall für mich noch das naheliegenste (leicht quer zur Straße, Lucke offen, keiner von der Besatzung scheinbar am Gepard, komplett ausgeschaltet, Systeme in Marschstellung).

Hat die Ukraine eigentlich auch eine angemessene Zahl Büffel oder Wisente bekommen, um Gepard und Leo im Feld warten/bergen zu können? oder müssen sie sich da mit eigener, für kleineres sowjetisches Gerät gedachten, Konstruktionen aushelfen? Bzw. die wenigen, die sie haben, erstmal einen halben Tag durchs Land verlegen? In den Medien habe ich gar nichts zu Bergepanzern gehört. Aber alles was nicht "Bumm" macht, wird da ja allgemein gerne ignoriert.
 
Hat die Ukraine eigentlich auch eine angemessene Zahl Büffel oder Wisente bekommen, um Gepard und Leo im Feld warten/bergen zu können? oder müssen sie sich da mit eigener, für kleineres sowjetisches Gerät gedachten, Konstruktionen aushelfen? Bzw. die wenigen, die sie haben, erstmal einen halben Tag durchs Land verlegen? In den Medien habe ich gar nichts zu Bergepanzern gehört. Aber alles was nicht "Bumm" macht, wird da ja allgemein gerne ignoriert.
Ein paar sollten sie bekommen haben, aber je nachdem wie weit die Ukrainer ihre Gepard über die Ukraine verstreut haben sicherlich nicht genug das sie im Zweifel diese nicht quer durch das Land verlegen müssten.

Allerdings sollte das auch nicht nötig sein, da der Gepard mit 47,5t Gefechtsgewicht eigentlich noch im Rahmen dessen liegen sollte was auch russische / ukrainische Bergefahrzeuge abgeschleppt bekommen sollten, da z.B. ein ukrainischer T-84 Oplot, mit seinen ca. 46t (russiche T-90 liegen ebenfalls bei 46,5t Gewicht), in etwa das selbe Gewicht hat und der modernere T-84 Oplot-M, mit seinen 51t, sogar noch etwas mehr wiegt, als ein Gepard.

Bei Leopard 2a4 plus und Challenger 2, mit ihren 55t bis rund 68t, dürfte es dann aber schon anders ausschauen. Allerdings werden die wohl auch zusammegehalten werden, so das die gelieferten Bergefahrzeuge wohl auch primär dort zum Einsatz kommen werden.
 
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Schritt 1: Herstellung einer Landverbindung zum asowschen Meer und dadurch Trennung der russischen Landverbindungswege zum Krim. Melitopol wäre naheliegend, aber auch für Russland, weswegen ich nicht darauf wetten würde.
Schritt 2: Zerstörung der Brücke von Kertsch von dem neuen Küstenstützpunkt aus.
Schritt 3: Niederhalten von Fähr-/Fachschifftransport über das asowsche Meer, dito.
Schritt 4: Warten. Russland hat nicht die Flotte, um das bislang über die genannten drei Wege transportierte Material im weiten Bogen von Süden mit Schiffen nach Sewastopol zu schaffen. Naheliegenderweise werden sie erst ihre eigenen Zivilisten evakuieren, dann die Schwarzmeerflotte und einen Teil der Flieger in einen Festlandshafen verlegen. Kann halt 1-2 Jahre dauern.
Schritt 5 (ggf. lange vor Abschluss von Schritt 4): Eroberung der Festlandgebiete zwischen Dnjpr und dem Durchstoß zum asowschen Meer unter Ausnutzung der nachlassenden Versorgung. Damit wäre dann insgesamt ~der Zustand von vor 15 Monaten wieder hergestellt. Ggf. inkl. Abstellung der primären Wasserversorgung.
Schritt 6: Krim angreifen.
Also ich finde das was ein "experte" im TV gesagt hat sinnvoller, also...
Schritt 1: Durchbruch bis zum asowschen meer
Schritt 2: Sicherung der kontakt-linie richtung donbass und dann anfangen die russen bis zur engstelle zur krim zurück drängen
Schritt 3: gleichzeitig reichweitenstarke artillerie am asowschen meer in richtung krim positionieren (170km reichweite sollen reichen)
Schritt 4: Den russen auf der krim klar machen, das man sie überall treffen kann, die nachschublinien blockieren aber die krim-brücke intakt lassen, damit die russen sich zurück ziehen können und nicht gezwungen sind zu kämpfen

Danach kann man dann langsam vor rücken... halt in dem tempo wie die russen abziehen. Einfach irgendwann auf verdacht stürmen bringt jedenfalls nix, außer verluste in den eigenen reihen. Das haben wir wohl schon im 2. weltkrieg gelernt.

Und die vorbereitung? Also mein tipp wäre:
1. Den druck auf bachmut langsam verstärken. (außen herum um die stadt zurück drängen)

Ukraine: Russland nach Angriffen in Bachmut teils zurückgedrängt​

11.52 Uhr: Das ukrainische Militär meldet, in der seit Monaten umkämpften Stadt Bachmut hätten die russischen Truppen nach ukrainischen Gegenangriffen einige Stellungen aufgeben müssen. Das erklärte Bodentruppenkommandeur Olexandr Syrskji auf Telegram. Russische Versuche, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen, seien dagegen gescheitert. Die Lage bleibe aber schwierig.

Russland bringe ständig neue Einheiten in die Stadt, darunter Fallschirmjäger und Söldner der Gruppe Wagner. "Aber der Feind ist nicht in der Lage, die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen." Zehn russische Soldaten seien von den ukrainischen Truppen in Gefangenschaft genommen worden.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten...bereitung-auf-offensive-in-der-endphase-.html

2. Evt. am schwarzen meer den dnepr mit einer handvoll truppen überqueren und sich fest setzen

3.Schauen wo die russen ihre verteidigungslinie aus dünnen und dort einen keil rein treiben. Den rest der verteidingung geht man dann von hinten an. (haben wir deutsche doch schon beim überfall auf frankreich so gemacht)

Einziges manko, ab dem durchbruch muß man zumindest richtung donbass sehr schnell sichern bevor die russen material heran schaffen können.

Hilfreich wäre bis dahin ein Ausbau von Seekriegsfähigkeiten (ob Langstrecke von Land, Drohnen auf oder unter Wasser oder aus der Luft muss man sehen), sodass die Angreifer zumindest vor Flankenfeuer vom schwarzen Meer geschützt werden können.
Von wo aus wurde die moskwa versenkt?
 
Weiterer Anschlag auf Russlands Infrastruktur: Nahe der ukrainischen Grenze sprengen Unbekannte ein Bahngleis - ein Güterzug, der Treibstoff und Holz transportiert, entgleist. Verletzt wird nach russischen Behördenangaben niemand, doch mehrere Waggons liegen im Graben. Die Strecke muss gesperrt werden.

Im westrussischen Gebiet Brjansk nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Behördenangaben ein Güterzug nach einer Schienensprengung entgleist. "Es gibt keine Verletzten", teilte der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, auf seinem Telegram-Kanal mit. Der Vorfall ereignete sich nahe der Kleinstadt Unetscha, 140 Kilometer südwestlich von Brjansk. Der Verkehr auf der Strecke sei vorläufig stillgelegt, schrieb Bogomas. Medienberichten zufolge hatte der Zug Öl- und Holzprodukte geladen. Von den 60 Waggons liege etwa ein Zehntel auf der Seite im Graben.

Erst am Wochenende war ein Treibstofflager in der Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland seit 2014 annektierten Halbinsel Krim durch eine Drohnenattacke in Brand geraten. Der Brand habe beim russischen Militär große Besorgnis ausgelöst, zitierten ukrainische Medien Natalia Humenjuk, eine Sprecherin des südlichen Militärkommandos. "Die Tatsache, dass die Logistik des Feindes unterwandert wird (…) diese Arbeit bereitet die breite, großangelegte Offensive vor, auf die alle warten." Der Feind merke, dass seine Ressourcen unterwandert würden. "Und er beginnt zu lavieren."

Vorbereitung der Gegenoffensive

Das ukrainische Militär hat sich nicht direkt dazu bekannt, für das Feuer in der Krim-Hafenstadt Sewastopol verantwortlich zu sein. Es hat aber erklärt, dass dabei zehn Öltanks mit einer Kapazität von ungefähr 40.000 Tonnen Treibstoff für Russlands Schwarzmeerflotte zerstört worden seien. Der Brand soll durch einen Drohnenangriff ausgelöst worden sein. Der von Russland eingesetzte Gouverneur von Sewastopol hat der Ukraine die Schuld dafür gegeben.

Die Angriffe auf die Nachschublinien der Russen zur Unterbrechung der Treibstoff- und Munitionsversorgung dienen Beobachtern zufolge als Vorbereitung auf eine ukrainische Gegenoffensive. Der Beginn dieser Offensive wird bereits in den nächsten Tagen erwartet.
Quelle: Russischer Zug voller Öl und Holz nach Anschlag entgleist

Ich glaube solche Anschläge werden in der nächsten Zeit noch zunehmen. Bevor es richtig losgeht.

Allerdings haben die Russen in den letzten Wochen und Monaten die Verteidigungslinien zu den besetzten Gebieten stark ausgebaut. Das wird nicht leicht da durchzubrechen. Und könnte sehr verlustreich werden.
 
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