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Die stehen seit Oktober/November 2022, bei Avdiivka und Bachmut schon wesentlich länger!
Hattest du nicht Ende Dezember vorausgesagt, das ganze ist in 2-3 Wochen für die RU gewonnen, wenn ich auf meine Datumsanzeige schaue ist der 22.03.2023 und immer noch ist gar nichts gewonnen für die RU Armee.
Im Gegenteil, die Gefahr einer Gegenoffensive durch die massiven Waffenlieferungen an und durch die Ukraine steigen wöchentlich. Bis jetzt sind die RU Einheiten an jeden benannten Abschnitt seit Wochen/Monaten zu schwach den Sack zu zu machen. Würde mir als RU Unterstützer zu denken geben!
Ich denke das sie nicht unbedingt das machen, was viele erwarten?
Schaue doch Bachmut an. Alles schaut dahin und plötzlich nehmen sie Soledar. Als ich darauf hier hinwies, wurde mir was von Festung erklärt.
Jetzt liegt Bachmut im Feuersack, die Russen rücken Richtung Norden und Westen vor.
Ich tippe das am Ende auch noch Chasiv Yar im Sack landen wird.
Warum also den " Sack" zumachen? Alles was in die Stadt rein muss, oder heraus, liegt im Bereich der russischen Artillerie. Es ist doch nur entsetzlich was da passiert.
Du hattest von den 2Mrd für Munition geschrieben, welche die EU spendiert. Das sind vielleicht 500000 Granaten.
Reicht ungefähr bei 6000 Schuss pro Tag auf ukrainischer Seite für 3 Monate und die Frage ist in welchem Zeitraum und wann sie geliefert werden können.
Alleine die BW benötigt für 20 Mrd Munition, was sind da 2 Mrd?
Laut Bundeswehrverband fehlt Munition im Wert von 20 bis 30 Milliarden Euro. Regierungsvertreter und Rüstungsindustrie trafen sich im Kanzleramt, um die Produktion zu steigern. Offenbar ist das nicht so einfach.
www.spiegel.de
Hier zB
„Um nur einige Produkte zu nennen, die heute auf dem Markt knapp sind: alle Verpackungsmaterialien, viele Chemikalien, aber auch die für die Herstellung von Schießpulver benötigte Zellulose. Synthetischer Kautschuk ist knapp, und die Preise hierfür sind astronomisch“, erklärte Hynek.
„So hätten beispielsweise die gefragten ballistischen Schutzwesten hier nicht hergestellt werden können, wenn das Material nicht aus Asien, vor allem aus China, importiert worden wäre. Einige Hersteller haben ihre Produktion direkt dorthin verlagert“, warnte er.
Vertreter:innen der Branche warnen, dass steigende Material- und Energiekosten sowie die Abhängigkeit von Importen aus Drittländern das Wachstum der europäischen Rüstungsindustrie bremsen könnten.
www.euractiv.de
Oder hier
"
Seltene Erden: EU-Handel mit China gestiegen
Diese importiert die EU zu über 90 Prozent aus China und, wie sich nun herausstellt, über Russland: trotz dessen Kriegsführung in der Ukraine und der EU-Sanktionen gegen Russische Eisenbahnen, eine staatliche Monopolgesellschaft. Wie die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf die EU-Statistiken berichtet, hätten die Einfuhren chinesischer Metalle über Russland allein in den ersten neun Monaten des letzten Jahres mehr als das Doppelte im Vergleich zum gesamten Vorjahr 2021 betragen."
Kann man das glauben? Wir wollten den Russen den Hahn abdrehen, lassen uns aber strategische Rohstoffe zum Bau der Leos durch die russische Staatsbahn liefern?
Trotz des Ukraine-Krieges und der Sanktionen bleibt Russland ein wichtiger Knotenpunkt bei EU-Importen der Metalle der Seltenen Erden aus China. Diese werden auch für Waffen gebraucht.
www.berliner-zeitung.de
Oder hier
"Aus Firmenkreisen heißt es, der Bau des Motors für den "Leopard 2" sei besonders langwierig, mehr als acht pro Jahr seien im Moment nicht drin. Das heißt: Wollte man die 18 "Leopard 2" ersetzen, die Deutschland an die Ukraine liefert, dann würde allein das länger als zwei Jahre dauern."
Überblick zu Hintergründen, Analysen und Interviews bei tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und umfassende Berichte zu aktuellen Themen.
www.tagesschau.de
Sollte das nicht zu denken geben?
Wir versprechen Waffen und Munition und können dies nur durch Kannibalisierung eigener Vorräte und Bestände erreichen.
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Vielleicht könnte Compisucher seine Infos zur Uranmunition, welche die Russen in der Ukraine einsetzen teilen?
Alle Links sind nicht russischen Ursprungs und frei zugänglich.
Damn. Und ausgerechnet jetzt kuschelt Xi mit Putin. Dabei weiß doch jeder, dass man zum stoppen einer Kolonne von 10 T54/55-ähnlichen Vehikeln exakt einen Chinesen braucht!
Was mich wundert:
Dass es die Teile überhaupt noch gibt und dass sie nach 50-60 Jahren immer noch betriebsbereit sind?
Die BK dürfte heutzutage bestenfalls als "Panzeranklopfgerät" durchgehen.
Also die Story, dass die Dinger in den Einsatz gehen, würde ich erstmal abwarten. Naheliegender Ersteinsatz für derart minderwärtiges Material wäre die Ausbildung. Fahren lernen kann man damit immer noch. Zum Betriebsstatus: Wenige Dutezend eingemottete Exemplare im Verlauf von ein paar Monaten wieder fit zu machen ist kein Hexenwerk. (Außer man heißt Rheinmetall.) Diese antike Technik stammt 100% aus einheimischer Fertigung und in Russland gibt es genug technisch versierte Leute, die ihren Job z.B. in den geschlossenen Autofabriken verloren haben.
Die stehen seit Oktober/November 2022, bei Avdiivka und Bachmut schon wesentlich länger!
Hattest du nicht Ende Dezember vorausgesagt, das ganze ist in 2-3 Wochen für die RU gewonnen, wenn ich auf meine Datumsanzeige schaue ist der 22.03.2023 und immer noch ist gar nichts gewonnen für die RU Armee.
Ich glaube, er hatte im August prophezeit, dass Russland "bald" aus Norden, Osten und Süden in die zentrale Ukraine vorstoßen und so nicht nur Bachmut sondern gleich ganze Oblaste binnen weniger Tage einkesseln wird.
Man muss sich manchmal aus Twitter aus Eigenschutz zurückziehen für ein paar Tage, weil es führt vermehrt zu Kopfschmerzen und bei so viel Dummheit habe ich manchmal "Angst" dass das ansteckend sein könnte. Spätestens dann wenn die Kopfschmerzen den Unterhaltungswert übersteigen, muss man sich auch mal rausziehen.
Deswegen treibe ich mich da und auch bei FB nicht mehr rum. Seitdem ich FB vor drei Jahren den Rücken kehrte, habe ich ein deutlich entspannteres Leben.
Medwedev hat wieder seine hormonelle Viertelstunde!
+++ 10:58 Medwedew redet von Hunderten neuen Panzern - Oryx ordnet ein +++
Russland will in diesem Jahr angeblich 1500 Panzer für den Krieg gegen die Ukraine produzieren. "Der militärisch-industrielle Komplex ist heiß gelaufen", sagt der Vizechef des Nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, in einem Interview. Die Mehrheit der Rüstungsbetriebe arbeite im Drei-Schichten-System. Der Westen versuche zwar, Russland von wichtigen Bauteilen abzuschneiden und behaupte, dem Land würden die Artilleriegeschosse, Panzer und Raketen ausgehen. "Dabei stellen wir allein 1500 Panzer in diesem Jahr her", so der Ex-Präsident. Die auf Verteidigungsanalysen spezialisierte Website Oryx ordnet Medwedews Äußerungen ein und schreibt dazu auf Twitter: "Mit 'produzieren' meint Medwedew die Verjüngung alter Panzer wie des T-54, T-62, T-72 und T-80. Russland ist nur in der Lage, eine begrenzte Anzahl von T-90Ms zu produzieren."
+++ 09:05 Medwedew: In naher Zukunft haben wir "eine vollständige Palette von Drohnen" +++
Russland wird nach eigenen Angaben bald über eine hohe Anzahl von Drohnen verfügen. Dies erklärt zumindest der ehemalige Präsident und stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, russischen Medienberichten zufolge. "Ich bin sicher, dass wir in naher Zukunft eine vollständige Palette von Drohnen haben werden", zitiert die Agentur TASS Medwedew. Er räumt ein, dass Russland in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung von Drohnen hinter anderen Ländern zurückgeblieben sei. Jetzt habe Russland die Produktion von Aufklärungsdrohnen aufgenommen. Auch Kampfmunition und Kamikaze-Drohnen würden "gut funktionieren". Was Medwedew damit wohl meint: Seit Monaten überzieht Russland die Ukraine mit Drohnen, zerstört weite Teile der Infrastruktur und tötet zahlreiche ukrainische Zivilisten.
+++ 11:25 "Sollen wir jetzt umsonst kämpfen?" - Russische Soldaten warten offenbar auf Gehälter +++
Die russische Armee zahlt einem Medienbericht zufolge nur schleppend oder gar nicht die Gehälter für die Soldaten. Nach Schätzungen des russischsprachigen Portals Werstka werden die Militärgehälter in 52 Regionen Russlands und auf der Krim seit Anfang März 2023 verspätet oder gar nicht gezahlt. Soldaten hätten berichtet, dass statt der versprochenen 195.000 Rubel pro Monat deutlich weniger gezahlt worden sei. Das Portal zitiert dabei Soldaten und ihre Angehörigen, die sich über zum Teil seit Monaten ausbleibende Zahlungen beklagen. Laut Werstka gibt es die Probleme in diesem Ausmaß vor allem seit diesem Jahr. "Sollen wir jetzt umsonst kämpfen?", zitiert das Portal einen Soldaten.
In die seit Wochen stockende Schlacht um Bachmut kommt Bewegung. Die Ukraine nutzt die nachlassenden Attacken der Russen und kündigt einen Tag nach dem Besuch von Präsident Selenskyj einen Gegenangriff an.
www.n-tv.de
Die Ukraine bereitet nach eigenen Angaben nahe der seit Monaten heftig umkämpften Stadt Bachmut im Osten des Landes einen Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte vor. Die russischen Truppen würden "deutlich an Kraft" verlieren und seien "erschöpft", erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, im Onlinedienst Telegram. "Wir werden diese Gelegenheit sehr bald nutzen, so wie wir es bei Kiew, Charkiw, Balaklija und Kupjansk getan haben". Russland wolle Bachmut um jeden Preis einnehmen und scheue weder Verluste an Menschen noch an Material, sagte Syrskyj weiter.
Wie der Generalstab in Kiew am Mittwoch erklärte, hatten russische Einheiten versucht, die Zange um die Stadt von Norden und Süden zu schließen. "Der Gegner setzte seine Bemühungen fort, die Stadt zu erobern, und das mit erheblichen Verlusten an Truppen und Waffen", schrieb der Generalstab in Kiew auf Facebook in seinem täglichen Lagebericht. Inzwischen sei ein "Nachlassen des Angriffsschwungs" der russischen Kräfte erkennbar geworden.
Und damit bringst Du die Bestätigung für meine Aussage gleich selbst.
"Die Russen werden schwächer/langsamer, dann greifen wir in Bachmut wohl bald an" ist absolut kein Schlacht- oder Operationsplan.
Er setzt eine Beurteilung der Lage und einen Entschluss der Führung voraus und legt fest, wie die verfügbaren Kräfte gegliedert werden und welche Aufträge sie erhalten. Hinzu kommt eine Raumordnung in grafischer Form unter Definition von Führungslinien und Grenzen.
Ein Operationsplan gliedert sich in Phasen, wobei in der Anfangsphase, (Anfangsoperation) Vorauskräfte Schlüsselgelände vorab besetzen oder gegen angreifenden Feind unter Aufgabe von Raum Zeit zu gewinnen suchen und die Hauptkräfte aufmarschieren. In der Folgeoperation wird dann gegen die Kräfte des Feindes, seine Reserven eingeschlossen, die Entscheidung gesucht.
Die Operationsplanung erfolgt häufig nach dem Muster „Lenken – Stellen – Schlagen“, d. h. der verantwortliche Truppenführer legt fest, wo und wie er die Entscheidung gegen den Feind erzwingen will. Er bezieht dabei die Absichten, Ziele und Möglichkeiten des Feindes in seine Lagebeurteilung ein. Die Gefechtsarten für die Gesamtkräfte oder Teilkräfte werden nach Operationsphasen durch die übergeordnete Führung festgelegt.
In die seit Wochen stockende Schlacht um Bachmut kommt Bewegung. Die Ukraine nutzt die nachlassenden Attacken der Russen und kündigt einen Tag nach dem Besuch von Präsident Selenskyj einen Gegenangriff an.
www.n-tv.de
Bei Erfolgen wäre das natürlich eine weitere Schmach für Russland.
Vielleicht ist es aber auch nur Irreführung um weiter möglichst viele russische Streitkräfte dort zu binden.
mal wieder eine Aussage ohne Grundlage, Gegenoffensive mit was bitte? sie nutzen einiger ihrer besten Einheiten um die Russen zu bremsen und verlauten so ein Käse, sie haben massive Probleme mit schlecht ausgebildeten Lückenfüllern
in der Zwischenzeit wird Avdiivka weiter mit allem beschossen, was die Russen zu bieten haben, inklusive Luftangriffen
jeden Tag sehe ich, wie auf Twitter Geld für ukrainische Einheiten gesammelt wird, damit die normale Fahrzeuge kaufen können und auf den letzten Straßen nach Bachmut stehen duzende zerfetzte Fahrzeuge
hier, so sieht es übrigens aus, wenn die "Panzerschlacht" weiter geführt wird, die auf der Minenfeld gestoppten Fahrzeuge werden mit Drohnen endgültig zerstört, die Russen schaffen es trotzdem noch Fahrzeuge zu bergen
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Die Slowakei hat nach eigenen Angaben die ersten vier zugesagten MiG-29-Jets an die Ukraine übergeben. Die restlichen Flugzeuge sollen in den kommenden Wochen ausgeliefert werden, teilte das slowakische Verteidigungsministerium mit. Die ersten MiGs seien an die ukrainischen Streitkräfte übergeben worden, erklärte Verteidigungsminister Verteidigungsminister Jaroslav Nad auf Facebook und auf Twitter.
Die Slowakei hat sich vergangene Woche dem NATO-Mitglied Polen angeschlossen, das ebenfalls Kampfflugzeuge an die Ukraine übergeben will. Insgesamt plant die Slowakei die Lieferung von 13 Kampfjets aus sowjetischer Fertigung.
Das wirklich Kampfjets geliefert werden hatte ich vor einigen Wochen noch nicht für möglich gehalten.
Aber ich halte das weiterhin für sehr gefährlich.
Das wirklich Kampfjets geliefert werden hatte ich vor einigen Wochen noch nicht für möglich gehalten.
Aber ich halte das weiterhin für sehr gefährlich.
Dabei schrieb ich euch doch schon dass ukrai Piloten angeblich schon seit nem knappen Jahr auf der F-16 geschult werden
Ich bin mir ziemlich sicher dass Polen noch alle 28 Mig-Kampfjets senden wird, andere Länder dann auch noch was reinschmeissen, und dann der Druck wieder einmal auf den Westen schwappt der am Zug sein wird und auch paar Kampfjets ausliefert. Zwischendurch vlt paar Panzerdebatten, wieder mehr Monition, und dann ist auch schon wieder Weihnachten..
Die russischen Truppen sind laut ukrainischen Angaben aus Nowa Kachowka im Süden der Ukraine abgerückt. „Am 22. März 2023 haben alle Einheiten der Besatzungsarmee, die in Nowa Kachowka in der Region Cherson stationiert waren, die Stadt verlassen“, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee heute in seinem abendlichen Bericht über die Lage an der Front mit. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben gibt es nicht.
Beim Abmarsch hätten russische Soldaten den ukrainischen Angaben zufolge Geräte, Wertsachen, Kleidung und Mobiltelefone aus nahe gelegenen Häusern gestohlen. Die Stadt Nowa Kachowka liegt am Ostufer des Dnipro. Dorthin hatten sich russische Truppen im November zurückgezogen, nachdem sie wegen der ukrainischen Gegenoffensive Stellungen am Westufer des Flusses aufgegeben hatten.
Die Region Cherson liegt im Süden der Ukraine gegenüber der bereits 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim.
Hätte die Ukraine solche Möglichkeiten, hätten sie nicht Bachmut komplett von 2 Seiten flankieren lassen, genauso wenig wie Avdiivka, welche seit 2017 als Verteidigungshochburg bestand
wie Vuhledar zeigt, scheinen die Russen starke Problemen mit Minenfeldern zu haben, vor allem wenn westliche Variante ins Spiel kommen, die Ukrainer hatten mehr als genug Zeit einen Abzug aus Bachmut vorzubereiten, jetzt die 5 oder 6 Gegenoffensive anzukündigen, hilft keinem weiter, genauso wenig wie in jedem europäischen Land nach veralteten Jets zu betteln
+++ 19:45 Kiew zieht Mitteilung über Aufgabe von Nowa Kachowka durch Russen zurück +++
Der Generalstab der ukrainischen Armee zieht eine Mitteilung zurück, nach der russische Truppen aus Nowa Kachowka abgezogen sein sollen. Eine Erklärung wird zunächst nicht gegeben. Nowa Kachowka liegt am Ostufer des Dnipro. Dorthin hatten sich russische Truppen im November zurückgezogen, nachdem sie wegen der ukrainischen Gegenoffensive Stellungen am Westufer des Flusses aufgegeben hatten.
Hätte die Ukraine solche Möglichkeiten, hätten sie nicht Bachmut komplett von 2 Seiten flankieren lassen, genauso wenig wie Avdiivka, welche seit 2017 als Verteidigungshochburg bestand
Abwarten, das Stimmungsbild war vor und nach Lyssytschansk sehr vergleichbar, eher sogar düsterer, insoweit würde ich mal abwarten was bis Mai/Juni passiert.
Ich wäre mehr als vorsichtig die Ukraine gerade mit den jetzt kommenden Waffensystemen und auch den aus der Ausbildung im Westen (Allgemeine Ausbildung) kommenden Soldaten, abzuschreiben.
Die RU Armee hat es bis jetzt an keiner einzigen Stelle geschafft einen taktischen Durchbruch oder wirklichen Sieg einzufahren, von einem strategischen Durchbruch ganz zu schweigen!
Hätte die Ukraine solche Möglichkeiten, hätten sie nicht Bachmut komplett von 2 Seiten flankieren lassen, genauso wenig wie Avdiivka, welche seit 2017 als Verteidigungshochburg bestand
Hätte Russland die Möglichkeit Bachmut einzunehmen hätten sie nicht tausende Mann, Gerät und Monate Zeit für die Einkreisung von nur paar Kilometern gebraucht..
Oder es liegt schlicht daran dass Russen Konvois auch gerne mal 10 mal hintereinander weg auf vermiente Wege schicken und diese 10 mal hintereinander vernichtet werden, nur um zu kappieren dass es da nicht weiter geht. Weltweit klatscht sich jeder Analytiker vor Unglaube an die Stirn..
Lieber veraltette Jets heute als deutsche Soldaten in 10 Jahren oder ? Du solltest mal lieber froh sein dass da jemand um Waffen bettelt die auch die Zukunft deiner Leute mitverteidigen. So schwer ist das doch nicht..
Abwarten, das Stimmungsbild war vor und nach Lyssytschansk sehr vergleichbar, eher sogar düsterer, insoweit würde ich mal abwarten was bis Mai/Juni passiert.
Ich wäre mehr als vorsichtig die Ukraine gerade mit den jetzt kommenden Waffensystemen und auch den aus der Ausbildung im Westen (Allgemeine Ausbildung) kommenden Soldaten, abzuschreiben.
Die RU Armee hat es bis jetzt an keiner einzigen Stelle geschafft einen taktischen Durchbruch oder wirklichen Sieg einzufahren, von einem strategischen Durchbruch ganz zu schweigen!
Ich bestreite ja nicht, dass die Ukrainer in eine offensive gehen werden, wenn das Wetter besser wird. Ebenfalls erleiden die Russen aktuell auch teils massive Verluste, vor allem auch an Material. Es gab zuletzt sogar das Gerücht, die Ukrainer würden gezielt Artillerie und anti Fahrzeugeinheiten Angreifen, was im Süden definitiv stimmt.
Nur die Frage ist, wenn ich die begrenzte Munition für sowas nehme, warum halte ich auf Krampf die Stadt und lass meine Einheiten ohne viel Möglichkeiten verhungern
Und nochmal zum Thema Gegenoffensive um bachmut, welche Einheiten soll das tun und vor allem mit welchen Fahrzeugen.
Die 92 Brigade ist in der Stadt und die 93 stoppt die Wagner Einheiten unter der Stadt, dabei nutzen sie die letzten verblieben btr 4 und Panzer die sie in der kharkiv offensive erbeutet haben
Seit dem letzten Jahr hat es noch nicht viel neues Material direkt an die Front geschafft, also wenn die Ukrainer nicht plötzlich eine Möglichkeit haben die Verluste der Russen um bachmut deutlich zu erhöhen oder Versorgungwege zu blockieren, sehe ich da keine sinnvolle Gegenoffensive, höchstens kleine Positionswechsel mit zahlreichen Verlusten
zum Thema große offensive, selbst im ukrainischen Militär werden die kritischen Stimmen lauter, die offensive wird es geben, aber mit zu wenig Material und sowjetischen Militärdenken kann das auch ein Mission mit zehntausenden von Verlusten werden
Sie brauchen Raketen und Cluster meiner Meinung nach dringender als jeden Jet, den
hirmars hat die Grundlagen für alle offensive letztes Jahr geschaffen