Oder wolltest du einen Beleg dafür haben, dass Russen, die vor 40 Jahren Wehrdienst gleistet haben, heute um die 60 Jahre alt sind? Das ist relativ einfach:
Wenn, habe ich von 40 jährigen Reservisten geschrieben, welche in Tschetschenien zB, oder auch in Syrien gedient haben.
"Jeder Mann in Russland ist zwischen 18 und 28 Jahren wehrpflichtig in Russland. Jährlich werden mehr als 300.000 junge Russen zu einem zweijährigen Militärdienst einberufen.
Die Wehrpflicht dauert in Russland zwei Jahre. Nach einem halben Jahr können die jungen Soldaten bereits in Kriegsgebiete geschickt werden. Wenn sie als Invaliden zurückkehren, ist das Militär für sie nicht mehr zuständig - sie haben kaum eine Zukunft."
Russische Streitkräfte und Wehrpflicht in Russland Wehrpflicht in Russland oder <br>warum Zivildienst keine Alternative für Wehrpflicht in Russland ist.
www.russian-online.net
Glaube 2008 wurde die Wehrpflicht dann auf 12 Monate verkürzt.
Bedeutet also das Reservisten bis Mitte 30, zum großen Teil eine eine solide 2 jährige Ausbildung erhalten haben.
Seit 2008 werden jedes halbe Jahr 135000 Wehrpflichtige, was immerhin 270000 Soldaten im Jahr sind, ausgebildet.
Man kann sich jetzt ausrechnen, welche Reserven an ausgebildeten Soldaten, bis zum Alter von 30 Jahren vorhanden sind.
Sicher kannst du über T-62 die Nase Rampen und unterstellen das den Russen die Panzer ausgehen, aber vielleicht gibt es noch andere Gründe?
Ende Mai berichtet das britische Verteidigungsministerium über das Auftauchen russischer T-62 in der Ukraine. Die Entsendung der veralteten Panzer zeige Moskaus Probleme bei der Beschaffung neuer Kriegsgeräte, heißt es aus London. Zwei Militärexperten haben dafür allerdings andere Erklärungen.
www.n-tv.de
"Für lokale Konflikte war diese Maschine jedoch viel besser geeignet als der T-62M. Angesichts der Tatsache, dass im Rahmen einer Art Anti-Partisanen-Operation, bei der die Wahrscheinlichkeit, auf einen feindlichen Panzer zu treffen, minimal ist, gerade die kumulativen Zerstörungsmittel - Raketen und Granaten - in den Vordergrund treten. Unter diesen Bedingungen sieht dynamischer Schutz viel rentabler aus."
Т-62МВ – ещё один танк из модельного ряда «шестьдесятдвоек», применяющийся в ходе специальной военной операции на Украине. В отличие от своих собратьев в лице Т-62М, эта машина не имеет дополнительного бронирования, но оснащена навесной динамической защитой, которая обеспечивает повышенную
topwar.ru
Das trifft für viele Aktionen in diesem Krieg zu. Man nehme die Versuche der Ukraine mit Hilfe von DRGs in das Hinterland der Russen einzudringen , wo diese Fahrzeuge die 2.Linie bilden können, genauso ist er rin guter Schutz für vorrückende Infantrie im Stadtkampf sein.
"beschlossen das Zentralkomitee der KPdSU und der Ministerrat der UdSSR am 25. Juli 1981, die Feuerkraft und den Schutz der Panzer T-62 und T-55 auf das Niveau des frühen T zu bringen -64 und T-72. Im Zuge der Modernisierungsarbeiten erhielt der T-62 ein Lenkwaffensystem, einen Laser-Entfernungsmesser, einen ballistischen Computer, einen Napalm-Schutz, einen verbesserten Motor, ein verbessertes Fahrwerk und mehr."
Wenn man Gegner wie T-72M, oder slowenische T-55 Derivate auf Seiten der Ukraine sieht, sollte dieser Panzer ausreichend sein.
Ich gehe darauf nur ein, weil ich der Meinung bin, das du sehr häufig " deine" Meinung postuliert, die wenig von der Wirklichkeit abbildet. Wäre es anders, wäre auch der Kriegsverlauf anders.
Erinnere dich das ich schon vor Monaten von der Eskalationsdominanz der Russen sprach und es gibt immer noch
" Luft" nach oben, weshalb ich die Meinung vertreten habe und auch weiterhin vertrete, sofort Verhandlungen zu beginnen.
Während die USA Artilleriemunition in Süd Korea kaufen wollen, sind die Präzisionswaffen, trotz ständiger Ankündigungen seit Monaten, immer noch nicht ausgegangen und das Gerede von Chips aus geklauten Waschmaschinen in Panzern, sind doch nicht wirklich ernst zu nehmen.
Inreressant auch dieser Artikel.
Daraus zitiert.
"Nur Russlands Armee scheint die Munition nicht auszugehen. Im Gegenteil. Es kursieren Zahlen, dass Russland täglich Artilleriegranaten in fünfstelliger Zahl verschiesst. Zehnmal mehr, als die Ukrainer aus ihren schwindenden Beständen an sowjetischen Kalibern zurückschiessen können. Dabei hatte die Ukraine aus Sowjetzeiten Munitionsbestände geerbt, von der westeuropäische Armeen nur noch träumen konnten. Gemäss dem US-Militärexperten Dr. Philip Karber (Video Minute 7) verschossen die Ukrainer in den ersten 30 Kriegsmonaten seit Kriegsausbruch 2014 mehr Artilleriemunition, als damals in allen europäischen Nato-Ländern eingelagert war"
Nur Russlands Armee scheint die Munition nicht auszugehen. Im Gegenteil. Es kursieren Zahlen, dass Russland täglich Artilleriegranaten in fünfstelliger Zahl verschiesst. Zehnmal mehr…
www.moneycab.com
Und das in einem wesentlich kleineren Konfliktgebiet , als wir es jetzt sehen.
Ich denke, statt über Schwächen der Russen zu spekulieren, sollte man sein eigenes Potential richtig einschätzen.