Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Das weiß ich ja. :ugly:

Dennoch schiesst eine Haubitze deutlich weiter. Und ist meiner Meinung nach deswegen nicht weniger gefährlich.
Ich finde es schwierig zu sagen :" Haubitze da drücken wir mal ein Auge und zu und Kampfpanzer gehen gar nicht!"

Ich finde die sollten auch Kampfpanzer liefern.
Das ist eine politische Entscheidung,
wenn alle Rüstungsfirmen Überstunden schrubben,
das Material in die Ukraine bringen,
wäre der Krieg in wenigen Monaten vorbei.

Das Blöde ist nur,
im Kreml herrscht ein Kleptokrat mit Atomwaffen.

Die Frage ist jetzt,
wie weit kann die Unterstützung gehen, ohne das der Putin jetzt völlig durchdreht.

Der wird auch nicht zurücktreten und sagen,
Sry., das war ein Irrtum ... :ugly:
 
Die Frage ist jetzt,
wie weit kann die Unterstützung gehen, ohne das der Putin jetzt völlig durchdreht.
Der kann doch wegen jeden Furz durchdrehen und sich einen Grund suchen. Ist alles willkürlich.
Aber zum Glück kann er nicht alleine irgendeine Atomwaffe zünden. Und ich hoffe auf den (Rest)-Verstand seiner Leute.
Der wird auch nicht zurücktreten und sagen,
Sry., das war ein Irrtum ... :ugly:
Vielleicht beseitigen sie ihn ja noch. Also die eigenen Leute.
 
Was ich witzig finde ist, das hauptsächlich die "Weiber" sowohl in politischen Positionen und mit Macht ausgestattet, als auch im Fernsehen als Expertinnen gegen Putler zu Felde ziehen.

Während die Mehrzahl der Kerle sich in "Angst" suhlen, muss man nur mal rein rational analysieren wer mit Macht (Politik/Posten) und Expertise im Fernsehen, gegen Putler zu Felde zieht und sich eher nicht einschüchtern lässt

Da sind:

Sanna Marin
Kaja Kallas
Ingrida Šimonytė
Magdalena Andersson
Natalia Gavrilița
Ursula von der Leyen
Annalena Baerbock
Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Claudia Major
Katrin Eigendorf
Florence Gaub
Sabine Adler
Alice Bota
Constanze Stelzenmüller
Mariam Lau
Gesine Dornblüth
Golineh Atai

Bei all denen hat der Putler reichlich wenig zu lachen, da wirken "unsere" männlichen "Friedensstifter"mit ein wenig weiblicher Hilfe:

Viktor Orban

Johannes Varwick
Richard David Precht
Erich Vad
Harald Welzer
Harald Kujat

Juli Zeh
Alice Schwarzer
Sarah Wagenknecht
Gabriele Krone Schmalz

gerade zu wie aus der Zeit gefallenen Schulbuben und Mädels

Sehr lobend erwähnen möchte ich noch die Herren

Hans-Lothar Domröse
Egon Ramms
Erhard Bühler

die die Flanke der "Weiber" hervorragend decken :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo,
wir sollten unseren guten Seelen auch mal mehr Respekt entgegen bringen.

Der Lohnunterschied ist schon eine Sauerei,
dagegen muß mal was getan werden. :nicken:
 
Mit mehr weiblicher Macht,
würde es viele Konflikte gar nicht erst geben .... :nicken:
Das stimmt. Ich kenne keinen Krieg der von einer Frau angefangen wurde.
Ich wäre mir da nicht so sicher, Mädels können ganz schön "tough" sein und sie sind gerade was Krisen und Kriege anbelangt, viel härter im "nehmen" als viele denken.
Man schaue sich nur mal Deutschland an, wer hat denn nach 1945, nach dem Krieg als Trümmerfrauen vieles wieder "aufgebaut", und wie war die Verteilung bei der Berlin Blockade an Erwachsenen Frauen und Männer -> 80:20 oder 70:30?
Ich bin bei euch das die "Mädels" wahrscheinlich länger brauchen, bis die "Hutschnur" reißt, wenn sie aber mal gerissen ist, ist mit vielen nicht gut Kirschen essen.
Ein Blick in die Vergangenheit,
Z.B Elizabeth I, Katharina die Große, Maria Theresia, Madame Pompadour, Königin Luise, Königin Victoria etc. waren nicht ubedingt "Damen" mit denen man sich anlegen sollte, die konnten auch ganz gut austeilen, wenn es darauf ankam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre mir da nicht so sicher, Mädels können ganz schön "tough" sein und sie sind gerade was Krisen und Kriege anbelangt, viel härter im "nehmen" als viele denken.
Man schaue sich nur mal Deutschland an, wer hat denn nach 1945, nach dem Krieg als Trümmerfrauen vieles wieder "aufgebaut", und wie war die Verteilung bei der Berlin Blockade an Erwachsenen Frauen und Männer -> 80:20 oder 70:30.
Ich bin bei euch das die "Mädels" wahrscheinlich länger brauchen, bis die "Hutschnur" reißt, wenn sie aber mal gerissen ist, ist mit vielen nicht gut Kirschen essen.
Ein Blick in die Vergangenheit,
Z.B Elizabeth I, Katharina die Große, Maria Theresia, Madame Pompadour, Königin Luise, Königin Victoria etc. waren nicht ubedingt "Damen" mit denen man sich anlegen sollte, die konnten auch ganz gut austeilen, wenn es drauf ankam.
Selbstverständlich, aber generell überwiegt doch das friedliche Naturell.

Alle Verbrechen/er der letzten 100 Jahre in der letzten Zeit beruhen doch auf männlicher Dominaz,
lasst doch einfach mal unsere Weiber was machen,
die sind doch nicht doof. :nicken:
 
Frauen können auch bösartig sein. Und Menschen ermorden (für Geld usw).
Nur meistens sind sie nicht in ganz hohen Machtpositionen.
Und mir ist wie gesagt kein Krieg bekannt der von einer Frau begangen wurde.
Aber das führt wohl hier jetzt am Thema vorbei.
 
Alle Staatsverbrechen-Kriege der letzten Jahrhunderten sind von
männlich dominierten Geselllschaften ausgegangen.
Vlt. ist das Testosteron daran schuld?
ich habe keine Ahnung:heul:
 
Du verbreitest schon wieder Schwurblergeschwurbel. Die kulturelle Prägung hat jenseits eines 1-Generation-Lags auf die Geburtenrate einen eher geringen Einfluss. Viel stärker ist die Korrelation mit dem Lebensstandard. Das "die anderen" viele Kinder kriegen ist ein typisches Narrativ von Rassisten, in der Praxis sind es vor allem die Armen. Wohlhabende, die in 2+ter Generation einen Lebenswandel auf westeuropäischen Niveau führen, kommen dagegen selbst Afrika, Südostasien oder Russland oft nicht über zwei Kinder. Um näher beim Thema zu bleiben wichtige Führer, die Russland unterstützen: Putin hat beispielsweise zwei Kinder und, soweit man weiß, nur eine Enkelin. Jinping hat ein Kind. Modi gar keins (und weil das bei einem Zölibaten ein Sonderfall ist: Murmu hat drei Kinder, stammt aber aus relativ ärmlichen Verhältnissen), Raisi zwei, Kim ein Kind (und trotz der nicht so ganz europäischen). Dagegen hat Israel, dass nun wirklich nicht im Ruf steht asiatisch oder überwiegend muslimisch geprägt zu sein, aber viele arme Einwanderer hat, eine Fertilitätsrate von fast 3.
Wenn man es ganz genau nimmt, dann nimmt die Geburtenrate mit dem Bildungsgrad der Frauen ab. Das erklärt auch das, was du mit dem 1-Generation-Lag meinst, wenn Migranten bei uns ankommen, selber vielleicht keine gleich hohe Bildung wie die eingesessene Bevölkerung aber durchschnittlich viele Kinder haben, und diese Kinder am Ende der schulischen Bildung ein genauso kartoffeliges Leben führen wie die ohne oder mit weiter zurück liegendem Migrationshintergund. Das ist aber eine andere Diskussion, die hier nicht her gehört. Deswegen präzisiere ich nun meine Aussage.

GANZ WICHTIG! Worauf ich hinaus will ist keinesfalls irgendwelche dämlich rassistischen Theorien zu unterfüttern. Eher unterstelle ich der russischen Führung so zu handeln! Mir geht es nämlich darum zu hinterfragen, warum man bei der Teilmobilmachung überproportional die armen, eher ungebildeten Menschen aus den hinteren Teilen des Landes ran holt und die tendenziell gebildeten Menschen aus dem Westen des Landes schont?
 
Die nächste Frage ist, warum man ganz wild auf ukrainische Bevölkerung ist und wo man ihr habhaft wird, sie brutal gegen ihren Willen nach Russland deportiert?
Mittlerweile ist das nun in allen Gebieten mehr als offensichtlich, das man Kinder, Jugendliche und eher junge weibliche Ukrainerinnen bis ~ 40 Jahre, sofort nach Russland gegen ihren Willen verfrachtet.
Ich bin überzeugt davon, das die Demographie mit ein Krieggsgrund der Russischen Föderation ist.
 
Was ist die Motivation Russlands? Land kann es nicht sein. Davon hat Russland genug. Rohstoffe und Industrie im Donbass sind sicherlich nice2have aber eigentlich auch kein Grund am Rande eines nuklearen Holocausts zu jonglieren. Ideologie, als Synonym für Rache an anderen für eine Schmähung oder Demütigung Putins als Person gewordenes Russland, mag vllt noch passen. Ich finde gekränkte Eitelkeit ist aber ehrlich gesagt ein ganz mieser Grund Zehntausende in den Tot zu schicken. Was bleibt dann noch? Demographie scheint mir da auch ein treibender Faktor zu sein.
 
Was ist die Motivation Russlands? Land kann es nicht sein. Davon hat Russland genug. Rohstoffe und Industrie im Donbass sind sicherlich nice2have aber eigentlich auch kein Grund am Rande eines nuklearen Holocausts zu jonglieren. Ideologie, als Synonym für Rache an anderen für eine Schmähung oder Demütigung Putins als Person gewordenes Russland, mag vllt noch passen. Ich finde gekränkte Eitelkeit ist aber ehrlich gesagt ein ganz mieser Grund Zehntausende in den Tot zu schicken. Was bleibt dann noch? Demographie scheint mir da auch ein treibender Faktor zu sein.
Ich glaube es ist ein Mix aus vielem!
Neben prsönlicher Eitelkeit und dem Streben nach Eintragung in Geschichtsbücher gestüzt auf imperiale Ambitionen, sind die "Rohstoffe" der Ukraine sehr entscheidend.
Als Russland mit der Ukraine, würde man zumindestens mit westlicher Erntetechnologie, den gesammten Brotkorb der Welt kontrollieren, ein sehr klares Motiv, wo sich doch zumindestens in Europa das Ende der Gaslieferungen in einem Jahrzehnt ankündigt und man so eines mächtigen Trumphs und Einnahmen beraubt wird.
Dazu kommt das riesige Gasfeld der Ukraine, die nur allzu gerne bereit wäre, zumindestens für das verbleibende Jahrzehnt, Russlands Stellung einzunehmen.
Russland ist ein sterbender Staat, sowohl demographisch als auch industriell, von Dienstleistungen wollen wir mal nur auf sehr sehr kleiner Flamme reden. Putler und seine Mischpoke weiss das sehr genau.
Es gibt außer Rostoffe rein gar nichts, was Russland zu bieten hat, eher ist es für alle Nachbarn komplett abschreckend, wie man an den Aufständen und Oppositionellen von Belarus über Georgien und Kasachstan sehen kann. Damit ist in 10-15 Jahren kein Blumentopf mehr zu gewinnen, isoweit muss man sich auf grund mangelnder Investitionen etwas einfallen lassen.
Ulrike Herrmann hat es gerade die Tage (3.Oktober) wieder auf den Pun kt gebracht, Russland ist ARM, auf pro Kopf gerechnet, wesentlich ärmer als Rumänen oder Bulgaren und das trotz massiver Bodenschätze.
Das bekommen selbst weniger Begabte mit der Zeit mit, plus die komplette Destruktivität des russischen Systems, deshalb streben auch alle davon weg, das kann man sich ja als eingebildete Großmacht, nun aus "unzähligen" Gründen nun gar nicht gefallen lassen. Und da man nun nichts anderes hat, wie oben ausgeführt, geht es nur mit Gewalt, weil alle anderen Optionen, von allen Nachbran nur verlacht werden.
 
In Russland hat sich die Kleptokratie alles schon aufgeteilt,
die Gier verlangt jetzt nach noch Mehr.

Aber lange wird das nicht mehr gutgehen,
mit zurückgehenden Bedarf an fossilen Brennstoffen, wird das Land sich zum "failed state" entwickeln.
 
Die ganze Situation besteht nur auf grund seiner imperialen und hegemonialen Ziele und weil seine Armee nicht in der Lage ist, das umzusetzen, sondern im Gegenteil, bei jeder Gelegneheit, richtig eine auf die Mütze bekommt!
Das falsche Interpretieren von US Aktionen war darauf bezogen was die USA wahrscheinlich tun werden,
falls Russland taktische nukleare Gefechtsfeldwaffen einsetzt.
Es geht aber darum den ganzen Konflikt, so schnell wie möglich zu entscheiden
Kommt darauf was du willst, je länger der Krieg dauert desto nachhaltiger wird Russland geschwächt.
Haubitzen haben stärkere Kanonen,
Definitionswirrwarr
Man unterscheidet in der Artillerie zwischen Kanone, Haubitze und Mörser. Das sind unterschiedliche Dinge.
Juli Zeh
Alice Schwarzer
Sarah Wagenknecht
Gabriele Krone Schmalz
Da hast du einige vergessen :D
Mit mehr weiblicher Macht,
würde es viele Konflikte gar nicht erst geben .... :nicken:
Würde ich keine 5€ drauf wetten.
Die nächste Frage ist, warum man ganz wild auf ukrainische Bevölkerung ist und wo man ihr habhaft wird, sie brutal gegen ihren Willen nach Russland deportiert?
Ach Don, das kennen wir doch.
Bei Unternehmen Zitadelle war sowas sogar eine operative Zielsetzung.
 
Ich bin überzeugt davon, das die Demographie mit ein Krieggsgrund der Russischen Föderation ist.
Russland hat doch schon so einen Überschuss an Frauen, warum sollten sie jetzt noch mehr Frauen haben wollen, vor allem wenn sie gleichzeitig junge Männer verlieren.

Kinder kann man ja noch beeinflussen, die Frauen wahrscheinlich eher nicht. Wenn sie sich dann die entführten Frauen mit den Witwen vereinen, wird das wohl eher ein Nachteil für die Machthaber in Russland, Putin wird da wahrscheinlich schon Tod sein, wenn das ein Hoch erreicht.

Die russischen Bevölkerung hat wohl eine permanente Angst vor einen Angriff von außerhalb und Putin geht es um Macht, also behauptet er, die die Ukraine stellt eine Gefahr und ein Großteil der Russen glaubt ihm das.
 
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