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Wenn Putin jetzt 200-300K Soldaten in die Ukraine schickt wird es dann wieder schwierig für die Ukraine?
Oder beeindruckt sie das nicht weiter? Und sind die Russen nur Kanonenfutter?
Das sind dann eigentlich nochmal genauso viele Soldaten auf russischer Seite wie am Anfang des Krieges.
Plus die, die jetzt noch über sind. Ich schätze mal 100K. Also insgesamt dann 400K.
Wie hoch ist eigentlich die aktuelle Truppenstärke der Ukraine ungefähr?
Laut Wikipedia hat oder hatte die Ukraine 900K Reservisten.
Aber wieviele wurden davon schon eingezogen?
Kommt halt drauf an. Werden die eingezogenen Reservisten mehr oder weniger direkt mit rostigen Gewehren und ohne Winterausrüstung in die Ukraine geschickt oder füllen die Russen damit andere Fehlstellen auf. Ich habe z.B. vor ein paar Tagen gelesen, dass an der Finnischen Grenze stationierte 30000 Russen bis zu 80% abgezogen wurden. Soviel dann auch zu unserem Experten Zorn, von wegen Russland könnte jederzeit an der Finnischen Grenze eskalieren.
Wenn Putin jetzt 200-300K Soldaten in die Ukraine schickt wird es dann wieder schwierig für die Ukraine?
Oder beeindruckt sie das nicht weiter? Und sind die Russen nur Kanonenfutter?
Das sind dann eigentlich nochmal genauso viele Soldaten auf russischer Seite wie am Anfang des Krieges.
Plus die, die jetzt noch über sind. Ich schätze mal 100K. Also insgesamt dann 400K.
Wie hoch ist eigentlich die aktuelle Truppenstärke der Ukraine ungefähr?
Laut Wikipedia hat oder hatte die Ukraine 900K Reservisten.
Aber wieviele wurden davon schon eingezogen?
Solche Überlegungen sind im Grunde müßig, denn nicht erst dieser Krieg wurde schon von Anfang an nicht mit überlegener Truppenstärke geführt und auch ganz sicher nicht mit solcher gewonnen. Die Zeiten, in denen tausende Soldaten in offener Feldschlacht und mit aufgepflanztem Bajonett aufeinander einstürmen, sind lange vorbei.
Zusätzliche Truppen ohne weitreichende und zielgenaue Waffensysteme nützen Russland an den eigentlichen Kampflinien gar nichts - sie sind jedoch sehr nützlich, um besetzte Gebiete zu kontrollieren und sich damit den Rücken freizuhalten. Kurz gesagt, dass sind eigentlich Hilfssheriffs in der Uniform der Streitkräfte.
Solche designierten Besatzungstruppen verwandeln sich allerdings nicht bei Bedarf in Frontschweine, die sich eingraben, stoisch gegnerisches Bombardement über sich ergehen lassen und durch schiere, massenhafte Präsenz einen Vormarsch blockieren. Wenn die Frontlinie näher rückt, hauen die mit allem ab, was fahren kann und der Rest rennt zu Fuß hinterher.
Oder was auch nicht unwahrscheinlich ist: sie trauen Selenskyjs wiederholtem Angebot einer pfleglichen Kriegsgefangenschaft (auf Wunsch sogar mit Garantie, von einem Gefangenenaustausch ausgenommen zu werden), die einen davon bewahrt, anderorts erneut von der eigenen Führung verheizt zu werden. Dann kann man den Rest des Konflikts in einem gemütlichen Lager mit westlicher Verpflegung aussitzen, was für viele der Zwangseingezogenen aus bettelarmen Regioenn Russlands sehr viel attraktiver ist, als posthum ein Held des neuen Zarenreichs zu werden.
Wenn Russland so gut im Kriegführen und in der Ausstattung wäre, wie hier immer wieder einige behaupten, dann hätten die mit der Ukraine so schnellen Prozess gemacht wie seinerzeit die USA mit dem Irak oder auch Libyen unter Gaddafi. Ich meine, dass die Reservisten denen nicht helfen werden und auch gar nicht für die Front gedacht sind.
Ich kann mir nämlich gut vorstellen, dass die für einen Zeitraum geplant sind, wo den Russen ein Licht darüber aufgeht wie mies ihre eigene Führung eigentlich ist, offen dagegen aufbegehrt und der Staatsapparat in Form von Polizei und Geheimdienst nicht mehr in Lage sein wird die Kontrolle über die eigenen großen Städte zu behalten.
In einem anderen Szenario kann ich mir auch vorstellen, dass man reguläre Truppen aus anderen Teilen Russlands Richtung Westen schickt, und für deren Standorte nun Ersatz braucht. Ich denke da an Grenzsicherung in Richtung Finnland oder im Süden und Osten des Landes.
In einem anderen Szenario kann ich mir auch vorstellen, dass man reguläre Truppen aus anderen Teilen Russlands Richtung Westen schickt, und für deren Standorte nun Ersatz braucht. Ich denke da an Grenzsicherung in Richtung Finnland oder im Süden und Osten des Landes.
Habt ihr das eigentlich die letzten Tage mitbekommen, dass man per präsidialem Dekret Russen von Privatunis von der Einberufung ausgenommen hat? Gleich gilt ja auch für bereits Graduierte. Schon geil, wie man sich bei der russischen Elite einschleimt und die eher armen Menschen ethnischer Minderheiten in den Krieg schickt.
Habt ihr das eigentlich die letzten Tage mitbekommen, dass man per präsidialem Dekret Russen von Privatunis von der Einberufung ausgenommen hat? Gleich gilt ja auch für bereits Graduierte. Schon geil, wie man sich bei der russischen Elite einschleimt und die eher armen Menschen ethnischer Minderheiten in den Krieg schickt.
Das habe ich mir auch gedacht. Arme und weniger gebildete Menschen sind ja nicht soviel wert.
Aber weil sie auch Geld brauchen melden sie sich eher für den Krieg.
Du hast der sehr viel geschrieben, aber das ändert trotzdem nichts an der Tatsache. Die an den benannten Orten lagernden Bestände an angereicherten Material sind für eine schmutzige Bombe völlig ausreichend.
Der Stoff taugt für Albträume: Bösewichte, die in den Besitz von radioaktivem Material gekommen sind, basteln eine Bombe, schmuggeln sie in eine Großstadt und bringen sie dort zur Detonation.
Genau, es ist eher ein theoretische Möglichkeit für terroristische Gruppen, Angst und Schrecken zu verbreiten.
Militärisch macht eine "schmutzige Bombe" überhaupt gar keinen Sinn.
Was genau soll das Ziel sein.
Truppen im Gelände?
Für so was braucht man gaaanz viel konventionellen Sprengstoff und eine nicht unerhebliche Menge an radioaktivem Material.
Um einen Radius von grob 250 m zu kontaminieren, sprechen wir hier von Größenordungen von 8-10 to TNT und weiteren 2-4 to hochbelastetem Material.
10-14 to mit irgend einem militärischen Gerät (Rakete, Flugzeug, Hubschrauber, Granate) ins Ziel zu bringen, ist praktisch ausgeschlossen.
Verbleibt also der berühmt berüchtigte LKW als Anschlagsgefährt.
Halte es für ein Gerücht, dass so was die Frontlinie passieren könnte, bis ins nächste HQ fahren kann und dort unbeachtet zur Explosion gebracht werden könnte.
Vom Handling mit solchem Material und die Auswirkungen auf eigenen Leute mal ganz abgesehen.
Kurzum: Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu einem militärischen Vorteil, daher glaube ich nicht, dass die Ukrainer auch nur im Ansatz an eine solche Option denken.
Edit:
WOW, bin beeindruckt.
Die Ukrainer sind echt rasch auf dem Schlachtfeld unterwegs:
Klein und wendig sind die Kampftruppen, die derzeit an der Front den Unterschied machen. Ukrainische Soldaten umfahren den Gegner und sorgen dann für eine unangenehme Überraschung.
Und als Beleg dafürdienen, dass die Bedrohung durch die NATO nur vorgeschobene Argumente sind. Es muss dabei noch nicht einmal zur Verlegung der "neuen" Truppen kommen. Alleine der Abzug der S300 rund um St. Petersburg spricht Bände.
Wenn Putin jetzt 200-300K Soldaten in die Ukraine schickt wird es dann wieder schwierig für die Ukraine?
Oder beeindruckt sie das nicht weiter? Und sind die Russen nur Kanonenfutter?
Kanonenfutter kann sich Putin nicht leisten. Der Krieg gegen Afghanistan in den 80er wurde ja beendet, weil die Leute in der Heimat keine Särge mehr sehen wollten. Und am Ende zerbrach die Sowjetunion.
Schickt Putin also jetzt 300.000 Soldaten los, kann er sich auch gleich beerdigen lassen. Das wäre das Ende von Putins Streben.
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hier ein ganz guter Beitrag. Ein paar Dintg könnte man sicher ergänzen.
Interessanter Artikel zur PzH2000. Da waren mir ein paar Punkte auch neu, vor allem das die Instandhaltung bisher in Litauen durchgeführt wird, auch wenn es im Grunde logisch ist.
Deutsche Waffen helfen der Ukraine im Kampf gegen Russland – aber sie müssen auch gewartet werden. Ein Reparaturzentrum scheitert bislang an Polen, nun ist nach SPIEGEL-Informationen eine Alternative im Gespräch.
@RyzA
die müsste er dann aber auch allesamt ordentlich ausrüsten (und sie sich nicht selbst um ausrüstung kümmern lassen).
"Putin ruft mit seiner Teilmobilisierung Hunderttausende Russen zu den Waffen - die Waffen selbst stellt die Regierung, die sonstige Ausrüstung reicht aber offenbar nicht für alle. Reservisten stürmen Ausrüstungsgeschäfte, um etwa Stiefel auf eigene Kosten zu kaufen. Doch selbst dort ist vieles nun vergriffen."
Putin ruft mit seiner Teilmobilisierung Hunderttausende Russen zu den Waffen - die Waffen selbst stellt die Regierung, die sonstige Ausrüstung reicht aber offenbar nicht für alle. Reservisten stürmen Ausrüstungsgeschäfte, um etwa Stiefel auf eigene Kosten zu kaufen. Doch selbst dort ist vieles...
www.n-tv.de
[°Gedächtnisprotokoll: Es gab auch mal Listen mit zu besorgender Ausrüstung zu sehen, Gesamtwert 1500,-$.]
°google: "Die hohe Nachfrage treibt auch die Preise nach oben. Ein Verkäufer in Irkutsk sagt: «Die Preise steigen wie verrückt. Was im April noch 3000 bis 4000 Rubel (48 bis 65 Franken) kostete, kostet jetzt 8000 bis 9000 Rubel (128 bis 145 Franken).» Und das, obwohl die wichtigsten Teile fehlen. «Die Leute kaufen es trotzdem, was bleibt ihnen anderes übrig?» Eine Schussweste soll im Januar 7000 Rubel (112 Franken) gekostet haben, heute erhält man sie für 135'000 Rubel, umgerechnet sind das 2169 Franken. Die Anbieter geben an, dass eine Schutzausrüstung ohne Schussweste zwischen 50’000 und 100’000 Rubel kostet (zwischen 815 und 1627 Franken)."
In russischen Geschäften ist Militärausrüstung aktuell Mangelware. Winterschuhe gibt es nur zu gross oder zu klein, die Preise steigen rasant und die Fabriken kommen mit der Produktion nicht hinterher. Die mangelnde Ausrüstung könnte viele Soldaten ihr Leben kosten.
www.blick.ch
Des weiteren sah man ja schon Camps VOR dem Gelände einer Kaserne, die grundsätzlichen Versorgungsprobleme...
"Weil die Kasernen überfüllt sind, müssen offenbar mobilisierte Soldaten in Omsk (Sibirien) unter freiem Himmel zelten. Ein russischer Soldat empfiehlt deshalb in einem bei Twitter geposteten Video, „alles mitzunehmen, einschließlich Lebensmittel, Schlafsack und Gasbrenner“. Die Temperaturen in Omsk gehen zu dieser Jahreszeit nachts auf -5 Grad Celsius."
12 Tage nach Putins Teilmobilmachung kommen immer mehr Berichte ans Tageslicht, die ein Bild des Chaos zeichnen.
www.rtl.de
... und dann sowieso: Die Ausbildung!? Wie lange dauert das, wie wirkt sich der Einsatzzweck des betreffende auf diese aus? Die ersten sollen ja schon in der Ukraine gelandet sein.... Entweder der richtig große Schwung kommt erst noch - aber Profis werden das auch dann nicht sein oder das ist einfach nur, was es ist - Kanonenfutter. Kampfgerät bräuchten sie auch - IM Kampfgebiet. Selbst der bisherige, "normale" Nachschub soll ja schon maximal gestört sein. Hab vor ca. 1 Woche gelesen, dass es zu der Zeit allein für die Versorgung mit Verpflegung geschätzte 400 - 500 LKW's nötig wären. Kann das mangels Wissens freilich nicht verifizieren, es mir aber durchaus vorstellen. Wie viele Soldaten hat der Russe dort? Und apropos Russen! Wie üblich reduziert der Bunkernazi bei solch Gelegenheit auch direkt wieder unliebsame Volksgruppen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Genozid durch die Hintertür, nur dieses mal sieht die ganze Welt zu.
Wieviele Menschen auch immer Putler dort in den nächsten Wochen wird hindeportieren - viel mehr als Kanonenfutter können die gar nicht sein. Zum Glück ergeben sich offenbar tatsächlich die ersten bereits auf dem Schlachtfeld...
Mit erhobenen Händen stellen sie sich: Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine zeigen, wie sich russische Soldaten der ukrainischen Armee ergeben.
www.t-online.de
... oder auch direkt nach dem ankommen an der Front - auch sehr schlau und ich hoffe, ihnen folgen noch viele, viele mehr:
Wird die Teilmobilmachung für Putin zum Reinfall? Die Ukraine teilt ein Video eines russischen Soldaten, der umgehend desertiert haben soll.
www.fr.de
Dazu noch die ganzen anderen Schauplätze. Burkina Faso, anyone? Mali? Gas? Öl? Die ganzer "Schläfer" in der deutschen Politik? Die ganzen Troll- und Botfarmen, unfassbare Mengen an verbreiteten Fakewes auf alles Kanälen und was weiss ich, was der noch alles im Köcher hat. Atomschläge wird er nicht anordnen, denke ich. Und falls doch, so hoffe ich doch inständig darauf, dass -es wie ab dem "zweiten" mal, als dieser Schritt vllt. beschlossen wurde- auch dieses mal wieder Menschen mit glasklarem Verstand gibt.
Putin tanzt auf dem Vulkan - und das wird für ihn nicht gut ausgehen, das Ding ist durch. Wird ihn aber sicher auch nicht interessieren.
Auch wenn man sagen muss, dass dieser Wahnsinnige da schon ein ganz schön dickes Ding am Laufen hat, wenn man sich mal die Bandbreite ansieht - denkt an die letzten Irren, sie habens zum Glück alle nicht geschafft. Daran wird sich nichts ändern, auch wenn derzeit m.E. noch viel zu vieles von dem was Putler ausgebrütet hat Früchte trägt, was sich aber hoffentlich auch noch ändern wird. Ich glaube fest daran, dass es für Putin einfach mal zu früh war!
So... mal n paar cent dazu. Die Welt ist am brennen wegen EINES Psychopaten, dass muss man sich mal geben.
Und dann gibts da wirklich noch Vollhonks, die das abfeiern. Grüße für euch.
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Die Nato muss nach Ansicht Selenskyjs die Möglichkeit eines russischen Atomwaffeneinsatzes verhindern - notfalls mit Präventivschlägen.
Die Nato "muss die Möglichkeit eines Atomwaffeneinsatzes durch Russland ausschließen. Wichtig ist aber - ich wende mich wie vor dem 24. Februar deshalb an die Weltgemeinschaft - dass es Präventivschläge sind, damit sie wissen, was ihnen blüht, wenn sie sie anwenden." Er betonte: "Nicht umgekehrt: Auf Schläge von Russland warten, um dann zu sagen: "Ach du kommst mir so, dann bekommst du jetzt von uns"".
Passt richtig gut in die Diskussion von vorgestern und der Ankündigung Selenskys zur atomaren Aufrüstung in München Anfang diesen Jahres 2022.
Für mich klingt das übersetzt so, das elensky den Einsatz von nuklear Waffen in Erwägung zieht und weil er glücklicherweise keine eigenen hat, stellt er sich vor die Presse und fordert den präventiven Einsatz von der NATO. Was wäre wohl gewesen, wenn die UKR eigene nukleare Waffen hätte. Gesagt, getan? Dugina 8.0?
Nene, das ist alles total abwägig, Geschwurbel hoch10. Die UKR hat keine Ambition sich atomar zu bewaffnen und verliert auch keinen Gedanken daran und ein Einsatz kommt ihr überhaupt nicht in den Sinn! /
Nach Aussage des ukrainischen Präsidenten Selenskyj gilt es einen russischen Atomwaffeneinsatz mit allen Mitteln zu verhindern. Notfalls dürfe die Nato dafür auch nicht vor einem Präventivschlag zurückschrecken. Mit seiner Forderung sorgt Selenskyj international für Irritation.
Darüber dürfen wir gar nicht so sehr lachen.
Das ist in vielen Ländern üblich (leider) und in diesem Krieg auf beiden Seiten der Fall.
Selbst die US Soldaten mussten sich 2003 im Irak von Verwandten, Freunden etc stink normale AA Batterien schicken lassen um ihre Restlichtverstärker nutzen zu können.
Wenn du mal nicht zu logisch bzw. in westlicher Denkweise ran gehst, bei der russischen Führung ist alles möglich. Nach meinem Wissenstand wurden schon die ersten mobilisierten um Lyman gefangengenommen.
Russland muss ja schon gewaltig Löcher stopfen, die haben nachweislich Atomeinheiten und Seemänner als Infanterie eingesetzt.
Ich weiß leider nicht wo ich es letztens gelesen habe (eventuell hat es einer noch gelesen und kann es verlinken), aber ich glaube russische Beamte bekommen jetzt auch jetzt regelmäßig ein Schusstraining, eventuell sollen davon welche als Bevölkerungskontrolle eingesetzt werden, während die Mobilisierten die Löcher in den vorhanden Einheiten versuchen zu stopfen.
Ich glaube irgendwie noch nicht so ganz daran, dass sie die 300k so gut zusammenbekommen, geschweigenden die 1 Mio Soldaten, aber die werden den Ukrainer schon schaden zufügen, aber ich weiß nicht, was die jetzt so viel besser machen, als ihre Vorgänger und was deren Erfolgsrezept sein soll.
Ich mein, wir könnten uns jetzt natürlich auch dumm stellen und so tun als wären die Bilder und Aufnahmen nicht echt und alles nur getürkt, aber es sieht stark danach aus als hätten die russischen Eliteeinheiten schon massiv Federn gelassen. Zwar bei den Ukrainer auch, aber die bekommen wenigstens gute Ausrüstung aus dem Westen und Verteidigen ihr Heimatland.
Interessanter Artikel zur PzH2000. Da waren mir ein paar Punkte auch neu, vor allem das die Instandhaltung bisher in Litauen durchgeführt wird, auch wenn es im Grunde logisch ist.
Ich möchte ungern Geld für den Artikel ausgeben, aber steht da auch drin, dass die Litauer auch ihre eigenen Haubitzen als Überbrückung geliefert hatten? Es gab Bilder, wo welche mit litauischer Tarnung in der Ukraine zu sehen waren.
Darüber dürfen wir gar nicht so sehr lachen.
Das ist in vielen Ländern üblich (leider) und in diesem Krieg auf beiden Seiten der Fall.
Selbst die US Soldaten mussten sich 2003 im Irak von Verwandten, Freunden etc stink normale AA Batterien schicken lassen um ihre Restlichtverstärker nutzen zu können.
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wird man zwar auch erstmal richtig verifizieren müssen, aber bei all der korruption bei den russen absolut nicht unvorstellbar. aber auch das werden wir sehen, winter is coming...
Selbst die US Soldaten mussten sich 2003 im Irak von Verwandten, Freunden etc stink normale AA Batterien schicken lassen um ihre Restlichtverstärker nutzen zu können.