Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Also den USA zu unterstellen, sie hätten Konflikt provoziert , halte ich auch an den Haaren herbeigezogen.
Dennoch ist ihre Unterstützung der Ukraine nicht ganz uneigennützig.
Es spielen geopolitische, wirtschaftliche und Sicherheitsinteresseren auch eine Rolle.
Umsonst würden sie nicht Millarden da reinpumpen.
 
Also den USA zu unterstellen, sie hätten Konflikt provoziert , halte ich auch an den Haaren herbeigezogen.
Die waren aber immer vorn mit dabei, wenn es um Militärübungen nah an Russlands Grenze ging. Das ist zwar erlaubt, aber deeskalierend ist es nicht. Als in Kuba Atomwaffen aufgebaut wurden, fanden die das auch nicht so toll.
Dennoch ist ihre Unterstützung der Ukraine nicht ganz uneigennützig.
Es spielen geopolitische und Sicherheitsinteresseren auch eine Rolle.
Die USA wollen von dem investierten Geld halt auch profitieren, wenig verwunderlich.
 
Die waren aber immer vorn mit dabei, wenn es um Militärübungen nah an Russlands Grenze ging. Das ist zwar erlaubt, aber deeskalierend ist es nicht.
Und Russland hat Manöver an den Grenzen der baltischen Staaten und Finnland abgehalten.

Die Manöver sind außerdem nicht der Invasionsgrund der Ukraine.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also den USA zu unterstellen, sie hätten Konflikt provoziert , halte ich auch an den Haaren herbeigezogen.
Dennoch ist ihre Unterstützung der Ukraine nicht ganz uneigennützig.
Es spielen geopolitische, wirtschaftliche und Sicherheitsinteresseren auch eine Rolle.
Umsonst würden sie nicht Millarden da reinpumpen.
Nichts was der Mensch tut wird jemals völlig uneigenennützig sein, absolut nie.
Du spendest Geld an Flutopfer -> indirekt hoffst du, das dir dann auch mal jemand hilft, wenn du mal in vergleichbare Not kommst.
Alles folgt also am Ende, mal bewusster und mal unbewusster, einem gewissen "Egoismus", resepektive "Eigeninteresse". ;)

Das ist generell auch nicht schlimm.
Schlimm wird es erst, wenn es "krankhaft" wird und man dafür die Interessen anderer bewusst völlig mit Füßen tritt, um zu bekommen was man will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist derzeit unter den durch die USA provozierten Umständen so, richtig.
Ich warte ja immer noch auf die seriöse Quelle, die aufzeigt dass Biden bei Putin angerufen und "Greif jetzt endlich diesen anderen souveränen Staat an, damit wir hier noch reicher und Du und Deine Leute immer ärmer werden!" gesagt hat und Putin sich dachte "Ach komm, das klingt gut, das mach ich, ich hab den Biden und die USA ja so lieb."

Es GIBT keine provozierenden Umstände, wenn man eine vernünftige, freie nicht autoritäre Weltordnung möchte. NIEMAND hat Staaten aufgezwungen NATO-Mitglieder zu werden, aber (und das ist wichtig!) es ist jedem Staat freigestellt sich um eine Mitgliedschaft zu bewerben! Leute wie Du sehen solche Beitritte als Provokation, tatsächlich sind sie ein Zeichen der Freiheit! Ein Zeichen sich in eine vernünftige Gemeinschaft zu begeben damit auch geopolitisch nicht mehr simpel das Recht des Stärkeren gilt! Kleiner Tipp: Im Kleinen regeln so etwas nationale Gesetze. Daher darfst Du auch nicht einfach losgehen und jemanden ausrauben, vergewaltigen oder ermorden. Grundsätze des vernünftigen sozialen Zusammenlebens.
Solche Regeln gibt es glücklicherweise auch international und Russland verstößt gerade gegen diese und dadurch sterben zig tausende Leute, zig Frauen (und Kinder!) werden dort vergewaltigt, zig Menschen ihrer Behausung beraubt und und und. Du willst ernsthaft daran den USA die Schuld zuschieben? Wie zynisch, empathielos kann man eigentlich sein? Und wie verhasst gegenüber einem Staat, dass man diesem offenbar jedes Leid auf Erden andichten möchte, selbst wenn gerade Russen auf Ukrainer schießen? :-$
 
Putin wollte schon lange diesen Krieg und die Ukraine in Russland eingliedern.
Weil er imperialistische Allmachts-Fantasien hat.
Das ist der einzige Grund.
So schaut's aus.

Im Grunde müsste man den hier vorhandenen Putin-Vertretern ja nur mal komplett chronologisch auflisten, wie Russland immer wieder auf's Neue mit immer neuen Begründungen kam, wieder zurückruderte, dann die nächste Geschichte auspackte usw.. Das ergibt überhaupt keinen Sinn und soll immer nur eine bei Stimmung haltende Nachricht an die eigene Bevölkerung sein ("Die meisten Menschen auf der Krim wollen zu Russland gehören: Hat zumindest jeder gesagt, dem wir eine Waffe an den Kopf gehalten haben :ugly:" / "Das sind da alles Nazis, also nehmen wir Kiew und tauschen die Regierung aus" / "Die russische Bevölkerung vor allem im Süden müssen wir schützen, also schützen wir nun vor allem den Süden und ziehen uns kooooomplett freiwillig aus (nord)östlichen Gegenden zurück (Wir lassen denen aber gerne unser Material da, wir sind ja nett)" - "Die Ukrainer im Süden und östlichen Süden haben nun übrigens völlig frei ebenfalls mit Waffe am Kopf entschieden, dass sie natürlich nur zu Russland gehören wollen" / "Natürlich halten wir am Plan fest die ukrainische Regierung auszutauschen und wir haben Zeit" / "Also wenn jetzt, also der schwache Westen, der ja eh nix kann, also da werden wir die ganze Ukraine... Ach nee, warte wir gucken mal wie es so läuft" - bald folgend mit "Naja, ansich wollten wir ja immer nur die Krim und die starken ukrainischen Truppen haben mit ihrem Mut bewiesen, dass sie im Herzen Russen sind!" :ugly:)Immer wieder garniert mit der Drohung des Einsatzes von Atomwaffen etc...



edit: Eines der großen Probleme bei solchen Unrechtsstaaten ist ja nunmal auch, dass diese wenn überhaupt nur millimeterweise zurückrudern können. Propaganda hilft ihnen, während es "läuft", danach ist sie ein heftiger Bumerang. Die haben krasse Meinungen im Volk verfestigt und können sich dann ja niemals als Lügner darstellen. Diese Regierungen werden fallen oder müssen eben "gefallen werden".
 
Also den USA zu unterstellen, sie hätten Konflikt provoziert , halte ich auch an den Haaren herbeigezogen.
Das könnte man meinen, wenn da nicht die Aussagen von Frau Nuland unter Eid und per Mitschnitt wären.

... ihre Unterstützung der Ukraine nicht ganz uneigennützig.
Da gebe ich dir zu 110% Recht!

Es spielen geopolitische, wirtschaftliche und Sicherheitsinteresseren auch eine Rolle.
Umsonst würden sie nicht Millarden da reinpumpen.
Geopolitik und Wirtschaft bin ich bei dir. Sicherheitsinteressen fallen mir keine ein. Denn wer Sicherheit reizt nicht maximal aus mit dem Risiko das es eskaliert.

Wie sagte der Papst äußerst treffend: "Hier ist das Opfer dieses Konflikts die Ukraine. Es gibt internationale Faktoren, die dazu beigetragen haben, den Krieg zu verursachen. Ich habe bereits erwähnt, dass ein Staatsoberhaupt im Dezember letzten Jahres zu mir kam, um mir zu sagen, dass er sehr besorgt sei, weil die NATO vor den Toren Russlands bellte, ohne zu verstehen, dass die Russen imperial sind und Unsicherheit an den Grenzen fürchten. Er äußerte die Befürchtung, dass dies einen Krieg provozieren würde, der zwei Monate später ausbrach. Daher kann man bei der Argumentation über die Ursachen des Konflikts nicht einfach sein. Ich sehe den Imperialismus im Konflikt. Und wenn sie sich bedroht und im Niedergang fühlen, Die Imperialismen reagieren und denken, dass die Lösung darin besteht, einen Krieg zu führen, um sich wieder gut zu machen, und Waffen zu verkaufen und zu testen. Einige sagen zum Beispiel, dass der Spanische Bürgerkrieg zur Vorbereitung des Zweiten Weltkriegs gemacht wurde. Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, aber es könnte sein. Ich zweifle aber nicht daran, dass wir bereits den Dritten Weltkrieg erleben."


Spezieller Link für Opera Browser inkl. deutscher Übersetzung:




Wie oft soll das noch als Argument herhalten? Es kam hier im laufe der Monate nun schon zig Male, und es war stets ein dummes Argument als Entschuldigung für einen Angriffkrieg mit dem Ziel der Landnahme.
... ich sehe das nicht als "dummes" Argument, denn es ist absolut passend! Nur passt dieser Vergleich niemanden mit einer prowestlichen Meinung in den Kram. Und nur desbalb wird es als "dumm" dargestellt.


Ist das so wie bei den ganzen "Wir sind das Volk" Protestlern und der AfD, die auch so gerne meinen "gefühlt" die Mehrheit des deutschen Volkes repräsentieren?

Oder hast du für deine Feigenblätter auch nur im Ansatz irgend etwas handfestes, abseits irgendwelcher schwurbelnden bubbles, das solche aufgestellten Behauptungen stützen würde, außer deiner "Gefühle", die wohl dann "deiner Meinung nach", deinem in deinen Kopf nur "zusammengesponnenen" Resümee "recht verleihen" sollen?

... wozu benötigst du "handfestes"? Ich teile meine Quellen zwar mittlerweile ungern, weil sie danach oft verschwinden, aber bei dir mache ich eine Ausnahme.
 
Zuletzt bearbeitet:
... ich sehe das nicht als "dummes" Argument, denn es ist absolut passend! Nur passt dieser Vergleich niemanden mit einer prowestlichen Meinung in den Kram. Und nur desbalb wird es als "dumm" dargestellt.
Nein, es bleibt dumm, weil es Äpfel mit Birnen vergleicht. Auf Kuba standen die Raketen bereits. In der Ukraine stand genau was? Eben. Nichts. Das hat rein gar nichts mit "pro westlich" zu tun.
 
Immer wieder schön. Die "NATO bellt" (und ja, für so eine Aussage darf auch der Papst kritisiert werden - und @brooker wie schaut es denn ansonsten mit Deiner Meinung zu den aktuellen Äußerungen des Papstes zu dem Krieg aus? Da kommt Russland ja nicht gaaaanz so gut weg. Das ist dann vergessen? Du zitierst dann lieber ausschließlich das, was in Dein Weltbild passt? ;) ) und tut eben genau das nicht. Die NATO ist und bleibt ein Verteidigungsbündnis. Der Krieg gegen die Ukraine zeigt dabei deutlich warum Staaten wie Russland "Angst" vor mehr Staaten in der NATO haben.
Sie fürchten sich nicht vor einem Verteidigungsbündnis, sie fürchten davor in Zukunft weniger imperialistisch auftreten zu können. Sie fürchten sich davor nicht mehr als mächtiger Player wahrgenommen zu werden. Dabei finden sie es doch so toll ihre Bürger einzuschüchtern und manipulieren zu können - das muss doch auch mit anderen Staaten gehen. Hm...?
Ja, DAS ist das Problem solcher Staaten, dass sie sich nicht mehr unter der Inkaufnahme zahlreicher Toten einfach mehr Land, Menschen und Ressourcen einverleiben können. Sie weigern sich nicht weiter als Krebs agieren zu können. Sie sind neidisch auf modernere Staaten und wollen diese Staaten dafür am liebsten fressen.

Russland muss und wird verlieren!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Umsonst würden sie nicht Millarden da reinpumpen.
Die USA haben seit dem dem Beginn des WWII Unsummen in Europa gesteckt. Erst im Rahmen der Beendigung des deutschen Faschismus samt dessen anhänglichen Vernichtiungskrieges, dann im Rahmen eines Bollwerkes gegen die SU und dann im Rahmen der Verhinderung einer erneuten SU. Dass die an der Stelle nicht einfach zusehen, wie ein kleiner, gekränkter Russendiktator das Rad der Zeit zurückdreht, sollte jedem irgendwie einleuchten. Dass damit einher natürlich auch Eigeninteressen vertreten werden, nun ja, das sollte nicht verwundern. Ich empfehle allen Kritikern dessen sich mal intensivst mit dem Thema "Entwicklungshilfen" oder dem "selbslosen Einsatz" Chinas in weiten Teilen Welt auseinander zu setzen. Da wird nichts verschenkt. Da geht es immer in erster Linie um die Eigeninteressen der vermeintlichen Helfer. Und Russland steht dem in nichts nach.
 
Immer wieder schön. Die "NATO bellt" (und ja, für so eine Aussage darf auch der Papst kritisiert werden

Natürlich kann man den Papst dafür kritisieren. Aber trotzdem hat er es gesagt und auch weitere Details sowie seine Einschätzung zu den Ursachen geteilt. Der Papst sagt bekannter Maßen nichts aus einer Laune heraus und hat nebenbei auch viele Quellen und Ratgeber.


Du zitierst dann lieber ausschließlich das, was in Dein Weltbild passt?

Hey, die kritischen Worte des Papstes in Richtung Russland brauche ich Euch doch hier nicht aufbereiten. Das ist doch längst durchgesprochen und im Schnee von gestern. Und btw., sie sind im Zitat sogar enthalten.


@brooker wie schaut es denn ansonsten mit Deiner Meinung zu den aktuellen Äußerungen des Papstes zu dem Krieg aus? Da kommt Russland ja nicht gaaaanz so gut weg. Das ist dann vergessen?

Nein, dass ist nicht vergessen. Was da gerade passiert in der Ukraine ist menschenverachtend und einfach nur furchtbar. Und wie ich hier schon so oft geschrieben habe, es hätte unter allen Umstände verhindert werden müssen.


Ja, DAS ist das Problem solcher Staaten, dass sie sich nicht mehr unter der Inkaufnahme zahlreicher Toten einfach mehr Land, Menschen und Ressourcen einverleiben können. Sie weigern sich weiter als Krebs agieren zu können. Sie sind neidisch auf modernere Staaten und wollen diese Staaten dafür am liebsten fressen.

Russland muss und wird verlieren!

Frage: wann hat sich denn Russland "unter der Inkaufnahme zahlreicher Toten einfach mehr Land, Menschen und Ressourcen einverleibt"? Oder sprichst du gerade von den USA?


Sicherheitsinteressen sind Geopolitik
... warum wird es dann differenziert aufgeführt?


Nein, es bleibt dumm, weil es Äpfel mit Birnen vergleicht. Auf Kuba standen die Raketen bereits. In der Ukraine stand genau was? Eben. Nichts. Das hat rein gar nichts mit "pro westlich" zu tun.

Die Kuba-Krise ist ein Verlauf - politischer Machtwechsel von proamerikanisch zu prokommunistisch ohne Einflussnahme aber mit Vorbild. Der Russe kam erst ins Spiel, als die Kubaner mit der stetigen Einflussnahme der USA nicht mehr allein zurecht kamen und um Unterstützung gebeten haben. Von daher ist das sehr gut passend, nur dass wir in der Ukraine von Eskalationsverlauf noch nicht die gesamte Kubaentwicklung durchlaufen haben bzw. einige Schritte auch übersprungen wurden. Ich habe das bereits vor geraumer Zeit hier auf drei A4 Seiten gegenübergestellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von daher ist das sehr gut passend, nur dass wir in der Ukraine von Eskalationsverlauf noch nicht die gesamte Kubaentwicklung durchlaufen haben bzw. einige Schritte auch übersprungen wurden.
Wie perfide ist das denn bitte? Du sagst damit doch, dass es gar nicht erst zu einer Bedrohung wie z.B. durch Atomwaffen in der Ukrainer kommen brauchte, um einen Angriffskrieg zu rechtfertigen. Mit so einer Begründung kann man aber auch alles legitimieren. Da könnte ich auch zu dir kommen, dir das Fressbrett polieren und dann erklären, dass es schon einen Grund hätte geben können so zu handeln. Aber gut, dass du dafür Verständnis zeigst. :)
 
Wüsste nicht wo. Sicherheitspolitische Interessen haben jedfalls unmittelbar Einfluss auf die Politik eines Landes.

Es spielen geopolitische, wirtschaftliche und Sicherheitsinteresseren auch eine Rolle.
Umsonst würden sie nicht Millarden da reinpumpen.

Darauf bezog ich mich. Wenn hier explizit von "Sicherheitsinteresseren" auserhalb von Geopolitik gesprochen wird, interessiert mich das natürlich.
 
Frage: wann hat sich denn Russland "unter der Inkaufnahme zahlreicher Toten einfach mehr Land, Menschen und Ressourcen einverleibt"? Oder sprichst du gerade von den USA?
Tschetchenien
Und wirklich "autonom" ist sie auch nur auf dem Papier.

Ansonsten zwar nicht mit "zahlreichen Toten", da man die Ukrainer damals übertölpeln konnte, weil niemand mit sowas gerechnet hat, aber die Krim?

Oder blenden wird das "zufälligerweise" mal wieder fein aus, weil es der "buddy" Russland ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie perfide ist das denn bitte? Du sagst damit doch, dass es gar nicht erst zu einer Bedrohung wie z.B. durch Atomwaffen in der Ukrainer kommen brauchte, um einen Angriffskrieg zu rechtfertigen. Mit so einer Begründung kann man aber auch alles legitimieren. Da könnte ich auch zu dir kommen, dir das Fressbrett polieren und dann erklären, dass es schon einen Grund hätte geben können so zu handeln. Aber gut, dass du dafür Verständnis zeigst. :)

Meine Ausführungen bezogen sich ausschließlich auf die Kuba-Krise.

Aber da du das Thema Atomwaffen angesprochen hast: auf dem Gelände des Kernkraftwerkes Saporischschja lagern zehntausende Tonnen Plutonium und angereichertes Uran. In Tschernobyl sind ebenfalls noch brauchbare Rückstände vorhanden. Mit dem Wissen aus der Vergangenheit das die Russen Tschernobyl mit Luftlandeeinheiten bereits am ersten und das Kernkraftwerk am 3 oder 4 Tage eingenommen haben, stützt die Behauptung der Russen, dass Selenski am 19.02.2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit der Atomarer Aufrüstung der Ukraine gedroht haben soll. Hinzukommen die 2015 verabschiedeten Militärdoktrien der Ukraine, aus denen Russland als Hauptfeind hervorgeht.

Bis auf die Androhung der Atomaren Aufrüstung kann ich bei Bedarf gern nochmals ukrainische Quellen heraussuchen, übersetzen und bereitstellen.

Spezieller Opera Link inkl. Übersetzung:

Militärdoktrien der Ukrainie von 2015



Tschetchenien
Und wirklich "autonom" ist sie auch nur auf dem Papier.

Ansonsten zwar nicht mit "zahlreichen Toten", da man die Ukrainer damals übertölpeln konnte, weil niemand mit sowas gerechnet hat, aber die Krim?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück