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Gast1675120202
Guest
In dem Beitrag wird gesagt, dass die anderen bessere Erfahrungen gemacht haben.
Aber hey nur Titel lesen ist easy.
Aber hey nur Titel lesen ist easy.
In dem Beitrag wird gesagt, dass die anderen bessere Erfahrungen gemacht haben.
Aber hey nur Titel lesen ist easy.
Du zeigst uns jetzt ein Video und stellst eine Frage und das soll deine Diskussion sein,Na dann ist ja gut.
Hast du alles gesehen? Die Quelle sollte doch ok sein?
Mal ganz davon zu schweigen das es nunmal die Realität von Krieg ist, Soldaten mitunter auch schlecht ausgerüstet in einen Kampf schicken zu müssen, oder evt. sogar bewusst zu opfern.In dem Beitrag wird gesagt, dass die anderen bessere Erfahrungen gemacht haben.
Aber hey nur Titel lesen ist easy.
"... Lysychansk vollständig unter ukrainischer Kontrolle [...] - Severodonetsk bald."
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Was auf keinen Fall besser ist, und für die Zukunft nicht besser macht.erging es auch ukrainischen Soldaten.
Jaja, wie schon die 4 Wochen davor und die 4 Wochen davor und die 4 Wochen davor bei dir.Was auf keinen Fall besser ist, und für die Zukunft nicht besser macht.
Wenn die Ukeaine in den nächsten 4 Wochen nicht bedeutende Fortschritte erreicht, mindestens, wird es sehr schlimm werden.
Ach komm, hör doch endlich auf mit deinem Lügenfeuerwerk.Das als einzige Möglichkeit zu begreifen, hat nichts mit " auf der richtigen Seite stehen" zu tun.
Die binden dort die russischen Kräfte, die jetzt für Luhansk fehlen.jagen ihre Leute weiterhin in Verlustreiche Angriffe bei Liman und Cherson
In dem gleichen Post von begreifen zu sprechen, aber selber vielleicht verstehen, das die Russen ihre Hauptversorgungsrouten in den Donbass verloren haben.Wenn die Ukeaine in den nächsten 4 Wochen nicht bedeutende Fortschritte erreicht, mindestens, wird es sehr schlimm werden.
Die Vegetation kann als Deckung nicht mehr viel helfen, womit Artillerie und Luftwaffe und Drohnen, noch mehr zum tragen kommen.
Deswegen gehe ich schon lange nicht mehr auf ihn ein.Glaubst du eigentlich wirklich, das nach 7 Monaten permanter falscher militärischer Voraussagen und Analysen von dir, das noch irgendjemand glaubt oder besonders ernst nimmt?
Quelle: Biden warnt Putin vor Atom- und Chemie-WaffeneinsatzDie »New York Times« hat die Strategie der US-Regierung im Ukrainekrieg gerade wie folgt beschrieben: Man verfolge das Ziel, erfolgreich »den Frosch zu kochen«: Es gehe darum, die militärische Unterstützung für die Ukraine stetig, aber doch so langsam und maßvoll zu erhöhen, dass der Kreml sich nicht durch einen zu großen Schritt zu einem heftigen Gegenschlag provoziert fühlen könnte. Die jüngsten Erfolge der ukrainischen Truppen am Boden allerdings scheinen nicht nur Freude in der US-Hauptstadt auszulösen, sondern auch Sorge vor Putins Reaktion. So zitierte die Zeitung einen hohen US-Beamten mit den Worten, die »Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld könnten dazu führen, dass Russland sich in eine Ecke gedrängt fühle« (den vollständigen Artikel finden Sie hier ).
Joe Biden reagiert nun mit einer Doppelstrategie darauf. Zum einen hat auch der US-Präsident ukrainischen Forderungen nach noch leistungsfähigeren Waffen eine Absage erteilt, wie die »New York Times« schreibt. Zum anderen hat er eine deutliche Warnung an die Adresse des russischen Präsidenten Wladimir Putin formuliert. Der US-Präsident hat seinen Amtskollegen in einem TV-Interview vor dem Einsatz von Chemiewaffen oder taktischen Nuklearwaffen gewarnt.
Ein solcher Schritt der russischen Seite werde unweigerlich »das Gesicht des Krieges verändern«, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr der Fall gewesen sei, sagte Biden dem Fernsehsender CBS. »Tun Sie es nicht, tun Sie es nicht, tun Sie es nicht«, sagte Biden an Putin gerichtet. Andernfalls werde Moskau »noch mehr zum Außenseiter werden, mehr als jemals zuvor«, sagte Biden in dem Interview weiter. Der US-Präsident kündigte in diesem Fall eine harte Reaktion Washingtons an.
Taktische Atomwaffen haben eine geringere Reichweite und eine deutlich geringere Sprengkraft als strategische Kernwaffen. Seit der Invasion der Ukraine hat Russland wiederholt mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Die Ukraine hat bei einer Gegenoffensive gegen die russischen Truppen in den vergangenen Tagen große Erfolge im Osten des Landes erzielt. Putin erklärte hingegen, der Krieg gegen die Ukraine laufe nach Plan. »Die russische Armee nimmt immer neue Gebiete ein«, sagte er am Freitag. »Wir haben es nicht eilig.«
Der ist nicht irre. Der hat für Vieles einen Plan. Ob die immer funktionieren, scheint nicht gegeben. Dennoch halte ich den Mann für schlau und nicht für einen, der die Weltvernichtungsmaschinerie in Gang setzt.der Irre im Kreml
Ich finde schon das der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Doof muß man dafür nicht sein.Der ist nicht irre. Der hat für Vieles einen Plan. Ob die immer funktionieren, scheint nicht gegeben. Dennoch halte ich den Mann für schlau und nicht für einen, der die Weltvernichtungsmaschinerie in Gang setzt.
Weil ich wie viele hier auch von einem klassischen Szenario in Shock and Wave Style ausgegangen bin.Du hast hier dutzendfach vor noch einigen Monaten geschrieben, das sämtliche Waffenlieferungen an die Ukraine sowieso nie ankommen, weil sie von den Russen ausgeschaltet werden und die ukrainische Donbass Armee sowieso gekesselt wird und schon längst tot ist.
Du weist aber schon, dass das für beide Seiten gilt? Die Russen bereiten sich darauf mit Umgruppierungen ihrer Luftverteidigung vor. Die Ukrainer bekommen vom Westen passendes Gerät geliefert. Am Ende wird ein in der Luft geführter Kampf nicht mehr relevant sein. Dann kommt es darauf an, ob und wie gut die Aufklärung für gezielte Raketenangriffe funktioniert. Da sind die Russen, wie man jetzt schon mitbekommt, massiv im Nachteil.Der Winter kommt und damit der Verlust von Tarnung
Die Begründung für einen Nuklearwaffeneinsatz bei einer "militärischen Spezialoperation", bei der "alles nach Plan läuft" würde mich ja mal interessieren...Dann hoffen wir mal das der Irre im Kreml nicht noch komplett die Nerven verliert.
Na das "Naziregime" kippen. Da alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft wurden...Die Begründung für einen Nuklearwaffeneinsatz bei einer "militärischen Spezialoperation", bei der "alles nach Plan läuft" würde mich ja mal interessieren...
Bedeutet im Umkehrschluss, dass die "mächtige russische Armee" nicht ein Mal in der Lage ist, einen auf dem Papier III. klassigen Gegner konventionell auszuschalten, sprich deren ganze Waffensysteme quasi auf einen Schlag nur noch Ramschware für den Krabbeltisch für unterbelichtete Despotenländer wären und nicht zur Landesverteidigung im eigentlichen Sinne taugen.Na das "Naziregime" kippen. Da alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft wurden...
Bestimmt irgendwie sowas... da ist der Kreml doch kreativ ^^
Ich war von Anfang Juni bis Ende August auf humanitärer Hilfsmission in der Ukraine, hauptsächlich in "gray" und "red zones" entlang der Frontlinien um Kharkiv und im Donbas. Während meiner Zeit dort habe ich sehr viele "Foreign Fighters" aus den verschiedensten Einheiten kennen gelernt. Aus der Fremdenlegion, Azov Bataillon, Carpathian Sich, Norman Brigade, you name it... Einige aus der Legion haben mir berichtet, dass es eine Art Glücksspiel ist wo man landet, und als was man eingesetzt wird. Wenn man denn überhaupt eingesetzt wird... Wenn man in einer Einheit landet, welche von einem Kommandant befehligt wird, der sein Handwerk noch zu Soviet Zeiten gelernt hat, war die Chance groß das man als Kanonefutter enden. Dies wurde zum Teil noch weit aus intensiver, je mehr der Kommandant auf "Erfolge" oder "Medaillen" aus war. Vorfälle wie sie Pascal beschreibt (Einsatz in bereits aufgeklärter vorgelagerten Stellung) waren für einige fast alltäglich. Diejenigen die das Glück hatten in einer Einheit mit westlichem Vorbild eingesetzt zu werden (Kommandant wurde entweder westlich angelehnt oder gar durch NATO ausgebildet), waren weit aus sicherer. Deren Einsätze waren meist durchdacht, vorbereitet und geplant. Diese Einheiten verbrachten auch viel Zeit mit Aus- und Weiterbildungen der Kämpfer. Doch eins wurde mir von allen Legionären bestätigt: Die Ausrüstung, wenn es denn welche gab, war notdürftig und minimalistisch. Das lag zumeist daran, dass das Material was von anderen Regierungen zur Verfügung gestellt wurde, zuerst an die regulären Truppen der Ukraine verteilt wurde. Wenn es dann innerhalb der Legion besser ausgerüstete Einheiten gab, haben diese sich die Ausrüstung mittels Crowdfunding selbst organisiert, oder haben es Privat mit ins Land gebracht. So sieht es im Übrigen für fast alle anderen Gruppierungen ebenfalls aus. Diese sind zum größten Teil Eigenfinanziert, oder rüsten sich durch (Sach-)Spenden und Crowdfunding aus. Mittlerweile werden aber alle Gruppierungen tatkräftig durch die ukrainische Regierung mit (spezialisierten) Waffen wie Javelin, NLAW, MGs, DMRs ausgerüstet. Ebenso steigt auch der Anteil an passivem material wie Westen, ballistischen Einlagen und Helme immer mehr.