Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Denn die Russen vermeldeten bisher ca. 4 mal die Abschüsse der kompletten SU-25 Flotte im Bestand.
Die Frage ist was an sie geliefert wurde?



Dazu Ersatzteile um stillgelegte Maschinen wieder flugfähig zu machen.
 
Die UA scheint sehr gut und schnell voranzukommen momentan. :daumen:

Wie kommst du darauf? Weil sie etwas Gelände gut machen und sich die Russen zurückziehen, wie immer?
Denkst du wirklich das der Angtiff " überraschend" war?
Ich denke nicht einmal das die Ukrainer in der Lage sind, Ausrüstungstechnisch und Logistisch 2 Angriffe zu meistern, auch wenn sie eher kleineren Ausmaßes sind.
Cherson scheint erstmal Ende zu sein?

Begründung wird nicht die Menge an Verlusten sein, sondern es war als Ablenkung gedacht, für die Riesen Offensive in Charkow...
Mir tun nur die Leute leid, die für Propagandameldungen ins Gras beißen dürfen.

Nicht vergessen, die Nato tagt und entscheidet über Hilfen und da sind solche Aktivitäten gerne gesehen.

In Russland war es heute schon sehr kalt.
Wenn nicht bald Ende ist und alle Blätter von den Bäumen fallen, sitzen die Soldaten ohne vernünftige Deckung und da ist der Vorteil bei dem, der mehr Kanonen zum feuern hat.

Zu Charkiw, wie immer die Topographie beachten.
Mal sehen wie sie über die Flüsse kommen.

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Den Hubschrauber erkenne ich jetzt spontan nicht...

Ich würde auf eine Mil Mi-24 tippen, vermutlich aus dem Cockpit des Co-Piloten / Gunner aufgenommen.
Dafür spräche jedenfalls die recht "ikonische Form" der Scheibe, mit der Zielvorrichtung rechts und die scheinbar erhöhte Sitzposition, allerdings 100%ig sicher sagen kann ich es auch nicht, auch wenn ich mir "relativ sicher" bin. ;)
 
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Findet ihr auch irgendwie, dass man die Nachrichten derzeit kaum fassen kann?
Das was derzeit rein kommt geht über die positivsten Einschätzungen über die Stärke der Ukraine hinaus,
ich hab jedenfalls bisher nirgends gelesen, dass direkt 2 Offensiven erwartet wurden.
 
Ich würde auf eine Mil Mi-24 tippen, vermutlich aus dem Cockpit des Co-Piloten / Gunner aufgenommen.
Dafür spräche jedenfalls die recht "ikonische Form" der Scheibe, mit der Zielvorrichtung rechts und die scheinbar erhöhte Sitzposition, allerdings 100%ig sicher sagen kann ich es auch nicht, auch wenn ich mir "relativ sicher" bin. ;)
Ich glaube in dem Video ist kein Hubschrauber, ich glaube es sind beides SU-25, nur die Kamera bei der hinteren Maschine wird recht hoch gehalten. Das schwarze unten auf der Straße sind 2 LKWs.
 
Wenn dem Kreml jetzt selbst die eigenen Seperatisten schon offen in den Rücken fallen, weißt du "die Bude brennt im Kreml". :ugly:

Der bekannte Kommandeur der prorussischen Separatisten in Donezk, Alexander Chodakowski, hat einem der russischen Rechtfertigungsversuche für den Angriffskrieg gegen die Ukraine offen widersprochen. Er habe bisher keine Belege dafür gefunden, dass die Ukraine einen Angriff auf Russland geplant habe - Moskau behauptet das immer wieder.

"Die Ukraine hat sich auf einen Abwehrkrieg vorbereitet", schrieb Chodakowski am Donnerstag auf seinem Telegram-Kanal. Bei den Dokumenten, die seine Truppen nach der Eroberung ukrainischer Stellungen erbeutet haben, sei ihm kein einziges taktisches Dokument untergekommen, das Angriffshandlungen vorsehe.
:lol::lol::lol:


 
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Findet ihr auch irgendwie, dass man die Nachrichten derzeit kaum fassen kann?
Das was derzeit rein kommt geht über die positivsten Einschätzungen über die Stärke der Ukraine hinaus,
ich hab jedenfalls bisher nirgends gelesen, dass direkt 2 Offensiven erwartet wurden.

Das was im Busche war, konnte man vermuten.
Pisky klappte wohl nur, weil Zelensky, entgegen dem Rates seiner Militärs, die Arti nach Cherson schickte, worauf sie im Donbass fehlte.

Massierungen von Truppen in Charkow, wurden auch schon längere Zeit berichtet, wo wohl Zalusny angreifen will.
Dort eignet sich das Gelände besser für Operationen der Ukrainer.
Vielleicht ist der jetzige Ort auch eine Ablenkung, aber definitiv nicht so gut für einen Angriff.

Übrigens sollen auch die Russen ihre dortigen Truppen verstärkt haben.

Offensiven sind das alles nicht.

Der Nebel wird sich zum Wochenende lichten.
 
The Armed Forces of Ukraine have penetrated the depth of the enemy's defences up to 50 km. In Kharkiv, 20 settlements were liberated. Recently, over the whole front, 700 square kilometres of Ukrainian land have been released from the rashist invaders.

 
Offensiven sind das alles nicht.
Ja klar, das sind örtliche Stosstrupps, die 30-50km vordringen! :D
Findet ihr auch irgendwie, dass man die Nachrichten derzeit kaum fassen kann?
Das was derzeit rein kommt geht über die positivsten Einschätzungen über die Stärke der Ukraine hinaus,
ich hab jedenfalls bisher nirgends gelesen, dass direkt 2 Offensiven erwartet wurden.
Wenn du hinter die PAywal kommst hervorragender Artikel, und wohl auch gut recherchiert

Tja die Ukraine hat den Köder in Cherson ausgelegt und ist wohl Dank hervorrander Aufklärung vor Ort durch die eigene Bevölkerung und wohl auch der USA, in Charkiw in die mehr als ausgedünnten Frontabschnitte eingedrungen, mehr als 50km wurde vorgedrungen, dem Isjumer Bogen droht die Abschneidung einer Fernstraße und die Offensive ist auf Kupjansk ausgerichtet, was eine Eisenbahnunterbrechung nach Isjum bedeuten würde und gleichzeitig ein Hauptquartier und Logistikzentrum. Übrigens wurde dieser Frontabschnitt von Teilen der 1. Gardepanzerarmee gehalten, die mittlerweile auf dem Weg nach Cherson sein soll, fragt sich nur wie sie dahin kommen soll, ausser zu schwimmen.

In Cherson sitzen nun 20000 Russen in der Mausefalle, weil sie nur noch über Fähren versorgt werden können, alle Brücken, der Staudamm und sämtlich errichtete Pontonbrücken sind zerstört und die Ukrainer stehen an/ in der Stadt Snihurivka. Damit ist der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt nördlich von Cherson unmittelbar bedroht.
Die Russen können auf der Ost-Westachse westlich/nördlich des Dnepr im Raum Cherson nichts mehr verschieben.

Jetzt wird es ein langsamer Zermürbungskrieg, weil der Ukraine die schweren Waffen fehlen, einfach bis zum Dnepr durchzufahren, also wird man es Stückchenweise anstellen.

Das ganze kann man im Moment so umschreiben, das es eine taktische und strategische Überraschung gab, das wichtigste ist aber, das die ukrainische Armee definitiv das Heft des Handelns hat, im Moment können die Russen nur reagieren, eine wichtige Voraussetzung, um Erfolge zu haben.

Tja wo ist denn das 3.Armeekorps?
Offiziell zum dritten mal verlängert soll die Oblast Donezk am 15 September in Russischer Hand sein? :D
 
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Ja klar, das sind örtliche Stosstrupps, die 30-50km vordringen! :D

Wenn du hinter die PAywal kommst hervorragender Artikel, und wohl auch gut recherchiert

Tja die Ukraine hat den Köder in Cherson ausgelegt und ist wohl Dank hervorrander Aufklärung vor Ort durch die eigene Bevölkerung und wohl auch der USA, in Charkiw in die mehr als ausgedünnten Frontabschnitte eingedrungen, mehr als 50km wurde vorgedrungen, dem Isjumer Bogen droht die Abschneidung einer Fernstraße und die Offensive ist auf Kupjansk ausgerichtet, was eine Eisenbahnunterbrechung nach Isjum bedeuten würde und gleichzeitig ein Hauptquartier und Logistikzentrum. Übrigens wurde dieser Frontabschnitt von Teilen der 1. Gardepanzerarmee gehalten, die mittlerweile auf dem Weg nach Cherson sein soll, fragt sich nur wie sie dahin kommen soll, ausser zu schwimmen.

In Cherson sitzen nun 20000 Russen in der Mausefalle, weil sie nur noch über Fähren versorgt werden können, alle Brücken, der Staudamm und sämtlich errichtete Pontonbrücken sind zerstört und die Ukrainer stehen an/ in der Stadt Snihurivka. Damit ist der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt nördlich von Cherson unmittelbar bedroht.
Die Russen können auf der Ost-Westachse westlich/nördlich des Dnepr im Raum Cherson nichts mehr verschieben.

Jetzt wird es ein langsamer Zermürbungskrieg, weil der Ukraine die schweren Waffen fehlen, einfach bis zum Dnepr durchzufahren, also wird man es Stückchenweise anstellen.

Das ganze kann man im Moment so umschreiben, das es eine taktische und strategische Überraschung gab, das wichtigste ist aber, das die ukrainische Armee definitiv das Heft des Handelns hat, im Moment können die Russen nur reagieren, eine wichtige Voraussetzung, um Erfolge zu haben.

Tja wo ist denn das 3.Armeekorps?
Offiziell zum dritten mal verlängert soll die Oblast Donezk am 15 September in Russischer Hand sein? :D

Auf welcher Länge der gesamten Front?

Kommt eben auf den Bias an.
 
In Cherson sitzen nun 20000 Russen in der Mausefalle, weil sie nur noch über Fähren versorgt werden können, alle Brücken, der Staudamm und sämtlich errichtete Pontonbrücken sind zerstört und die Ukrainer stehen an/ in der Stadt Snihurivka. Damit ist der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt nördlich von Cherson unmittelbar bedroht.
Die Russen können auf der Ost-Westachse westlich/nördlich des Dnepr im Raum Cherson nichts mehr verschieben.

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kein Kommentar.
 
Jetzt wird es ein langsamer Zermürbungskrieg, weil der Ukraine die schweren Waffen fehlen, einfach bis zum Dnepr durchzufahren, also wird man es Stückchenweise anstellen.
Das denken wir ja die ganze Zeit, unterdessen kämpft die Ukraine dann doch deutlich schneller.
Abwarten.

Es ist ja sowieso kein Automatismus, dass der Feind bis zur Grenze zurück geschlagen wird, es kann auch vorher einen Kipppunkt geben und dann geht alles ganz schnell.
 
:klatsch:

Ausgehend von Balakliya, stehen sie nach verschiedenen verifizierten Angaben nun auf der Linie Savyntsi -Schevchenkove in das sie bereits eingedrungen sind, der nächste Ort ist Kupiansk, was ein massivster Verlust für die Russen wäre.
Was du so als Bias bezeichnest! :D

und das war vor 5 Stunden.

hat einer zufällig eine vernüftige karte der region auf tasche?
 
Du hast das so komisch beschrieben mit den Brücken und es so als Gegenargument genannt, dass es keine Offensive ist. Die Ukrainer haben es selbst so genannt, was die daraus machen ist deren Sache.
Es ist so dass nach dem ersten Tag dieser Offensive die Ukrainer sehr große Erfolge verlauten ließen, mit dem Ziel natürlich dass die Russen das hören. Klassische Kirgesporpaganda eben.

Mit den Brücken wollte ich nur verdeutlichen dass man weiter in der Defensive steht und es keinen großen Gegenangriff gibt wie man ihn noch vor paar Tagen hätte annehmen können.

Du hast pauschal geschrieben ein paar Wagner Leute oder Separatisten sind die Munition nicht wert, deswegen habe ich geschrieben, das Wagner durchaus gute Einheiten hat, die wohl auch gefährlich waren für die Ukrainer. Die Ukrainer haben auch schon Wagner Unterkünfte mit stark begrenzten Raketen angegriffen, ich erinnere mich da beispielweise an ein Stadion. Das sie ihre Ziele gut auswählen müssen ist ja selbst verständlich.
Auch hier bezog es sich auf die defensive Haltung der Ukrainer und nicht auf Wagner Leute. Statt einen großen Gegenangriff sehen wir eher sehr sparsames Einsetzen von Munition und man kann bei weitem nicht alle Ziele so abdecken wie man es gern würde.

Ich kann dir ehrlich gesagt nicht ganz folgen, ich welche Richtung du hier willst. Du springts von Moral auf das Ziel von Angriffen, also das Hauptziel der Angriffe auf die Brücken und anderen Übergänge wird es sein dieses zu zerstörten und so den Nachschub zu verhindern, weil alles um Kherson hinter dem Fluss liegt.
Das nennt sich Aufzählung. Hinter den Versuchen Lücken zu schlagen, die Russen zu Reaktionen und Fehlern zu zwingen und den Angriffen auf die Logistik steht übergreiffend das Ziel, ein allmähliches Zusammenbrechen der Russen zu bewirken. Wenn das für jemanden eine Offensive ist dann okay, aber Befreiungen der Städte sind eben noch nicht eingetroffen weshalb man die Angriffe einer defensiv stehenden Armee als große Offensive betitelt, bestreiten kann.
 
:klatsch:

Ausgehend von Balakliya, stehen sie nach verschiedenen verifizierten Angaben nun auf der Linie Savyntsi -Schevchenkove in das sie bereits eingedrungen sind, der nächste Ort ist Kupiansk, was ein massivster Verlust für die Russen wäre.
Was du so als Bias bezeichnest! :D

Warten wir einfach die nächsten zwei Tage ab
Ich denke so schön vorzurücken, bietet Möglichkeiten für Flankenangriffe, oder kleine Kessel wie in Cherson, wo fie Ukrainer 10km vorgerückt sind, aber max 1km Breite besaßen.
Es bleibt nur ein verheizen.

Scheinbar geht das Blut zur Versorgung der Verwundeten zur Neige.
 
In Cherson sitzen nun 20000 Russen in der Mausefalle, weil sie nur noch über Fähren versorgt werden können, alle Brücken, der Staudamm und sämtlich errichtete Pontonbrücken sind zerstört und die Ukrainer stehen an/ in der Stadt Snihurivka.
Nope, ich weiß schon was du meinst, ist nur etwas ungünstig ausgedrückt, aber andere evt. nicht.
Es wurde ein kleines Stück Straßenverbindung vor dem eigentlichen Damm, in der Nähe von Nowa Kchrowka, zerstört und somit die Straße über den Damm nahezu unnutzbar gemacht.
Hätte die Ukraine den Damm zerstört, würde Cherson und die umliegenden Gebiete jetzt schwimmen und die Ukraine bräuchte kein schweres Gerät mehr zur Rückeroberung, sondern Gummiboote. ;)
 
und das war vor 5 Stunden.

hat einer zufällig eine vernüftige karte der region auf tasche?
Das denken wir ja die ganze Zeit, unterdessen kämpft die Ukraine dann doch deutlich schneller.
Abwarten.
Naja,
sie haben das in Cherson Wochen vorbereitet und selbst als "Minderbegabter" genügt ein Blick auf die Karte, um die Falle zu erkennen, wenn aus Süden/Osten, nichts mehr über den Dnepr kommt, außer vielleicht Fähren. Dazu haben sie ja auch noch die Ost- Westverbindung direkt am Ufer des Dnepr teiweise unterbrochen (Novokairy und Mylove), das wird die Russen in ziemliche Aufregung versetzen, vor allen dingen, wann man sich bei Druck zurückzieht oder eher hält.
Wie gesagt das Wichtigste ist im Moment, das die ukrainische Armee, das Heft des Handelns in der Hand hat.
Ein "kleiner" historischer Vergleich drängt sich zum Afrika Feldzug auf, als Rommel sich bei Crusader im Winter 1941 komplett aus der Cyrenaika zurückziehen musste und im Januar 1942 zur örtlichen Gegenoffensive angetreten ist, die ihn wieder bis Bengasi und mitten in die Cyrenaika gebracht hat, das hatte damals niemand auf dem Zettel, weder das Deutsche OKW, die Italiener, schon gar nicht die Briten, die eben überdehnt waren und es an Nachschub und Logistik mangelte.

Damit bekam er das Heft des Handelns wieder in die Hand.
 
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