Ja klar, das sind örtliche Stosstrupps, die 30-50km vordringen!
Wenn du hinter die PAywal kommst hervorragender Artikel, und wohl auch gut recherchiert
Die Russen haben ihre Kräfte in Cherson massiv verstärkt. Aber die können kaum noch versorgt werden. Das nutzen die Ukrainer in ihrer Offensive aus.
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Tja die Ukraine hat den Köder in Cherson ausgelegt und ist wohl Dank hervorrander Aufklärung vor Ort durch die eigene Bevölkerung und wohl auch der USA, in Charkiw in die mehr als ausgedünnten Frontabschnitte eingedrungen, mehr als 50km wurde vorgedrungen, dem Isjumer Bogen droht die Abschneidung einer Fernstraße und die Offensive ist auf Kupjansk ausgerichtet, was eine Eisenbahnunterbrechung nach Isjum bedeuten würde und gleichzeitig ein Hauptquartier und Logistikzentrum. Übrigens wurde dieser Frontabschnitt von Teilen der 1. Gardepanzerarmee gehalten, die mittlerweile auf dem Weg nach Cherson sein soll, fragt sich nur wie sie dahin kommen soll, ausser zu schwimmen.
In Cherson sitzen nun 20000 Russen in der Mausefalle, weil sie nur noch über Fähren versorgt werden können, alle Brücken, der Staudamm und sämtlich errichtete Pontonbrücken sind zerstört und die Ukrainer stehen an/ in der Stadt Snihurivka. Damit ist der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt nördlich von Cherson unmittelbar bedroht.
Die Russen können auf der Ost-Westachse westlich/nördlich des Dnepr im Raum Cherson nichts mehr verschieben.
Jetzt wird es ein langsamer Zermürbungskrieg, weil der Ukraine die schweren Waffen fehlen, einfach bis zum Dnepr durchzufahren, also wird man es Stückchenweise anstellen.
Das ganze kann man im Moment so umschreiben, das es eine taktische und strategische Überraschung gab, das wichtigste ist aber, das die ukrainische Armee definitiv das Heft des Handelns hat, im Moment können die Russen nur reagieren, eine wichtige Voraussetzung, um Erfolge zu haben.
Tja wo ist denn das 3.Armeekorps?
Offiziell zum dritten mal verlängert soll die Oblast Donezk am 15 September in Russischer Hand sein?