Ich glaube kaum, dass dies mit geltendem Recht vereinbar ist...leider hinter Paywall. Magst du bitte kopieren und einfügen?

Ich glaube kaum, dass dies mit geltendem Recht vereinbar ist...leider hinter Paywall. Magst du bitte kopieren und einfügen?

Ist dir die (wenn auch womöglich unbequeme) Wahrheit nicht einmal einen lumpigen Euro für das Probe-Abo wert?@Mahoy ... leider hinter Paywall. Magst du bitte kopieren und einfügen? Danke![]()

»Jedes Mal, wenn ich zur Arbeit gehe, sehe ich russische Ausrüstung. Auf meinem Weg passiere ich drei Schützenpanzer, fünf Ural-Lastwagen und viele kleinere Militärfahrzeuge. Ich laufe auch an einer Flugabwehreinheit vorbei.
Die gesamte Ausrüstung der Russen befindet sich auf dem Gelände des Kernkraftwerks. Sie haben Angst, sie von dort wegzubringen, weil sie wissen, dass die ukrainische Armee sie beschießen würde.
Die Besatzer sind wütender geworden, strenger bei ihren Durchsuchungen. Ich erinnere mich an einen Stromausfall, bei dem das Drehkreuz am Eingang nicht mehr funktionierte. Als die Mitarbeiter kamen, wussten die Russen nicht, wen sie hereinlassen sollten und wen nicht. Sie waren vollkommen verwirrt und überfordert.
Man sieht in ihren Augen, dass sie Angst haben. Wir haben die Nachrichten aus Cherson gesehen. Das gibt uns Hoffnung.«
»Die Russen haben schwere Waffen in Saporischschja untergebracht«, sagt Ingenieur Ihor. Auch Truppentransporter, Raketenwerfer und Lastwagen habe er gesehen. Zwischen den Gebäuden hätten die Russen Gräben ausgehoben. Das Flussufer sei vermint. Ein streunender Hund sei auf eine Mine getreten und gestorben. Zuletzt hätten russische Soldaten laut Ihor auf dem Gelände des Atomkraftwerks zudem Stellungen mit Betonblöcken befestigt. »Sie machen sich für einen Abwehrkampf bereit, das ist vollkommen wahnsinnig.«
Ingenieur Ihor berichtet, dass Mitarbeiter der russischen Atomenergiebehörde Rosatom am 4. August, also vor dem Beschuss des Werksgeländes, in Kleinbussen aus Enerhodar evakuiert worden seien. Am 8. August seien sie zurückgekehrt. Ihor hat mitverfolgt, wie am Nachmittag des 5. August die Verteilerstation in Saporischschja beschädigt wurde. Er sah eine Rauchspur am Himmel, die sich lediglich von Reaktorblock 6 bis zum Einschlagort gezogen habe. Es könne also nicht von der weiter entfernten ukrainisch kontrollierten Seite des Flusses gefeuert worden sein.
Chris Cobb-Smith, Gründer der Sicherheitsberatung Chiron Resources und ehemaliger Artillerieoffizier der britischen Armee, kommt nach Analyse der Fotos des Einschlagsorts in der Nähe des Atommülllagers zu einem ähnlichen Schluss. Zumindest ein Projektil sei aus einem Gebiet im Südosten abgeschossen worden, das von Russland kontrolliert wird. »Man kann die Rille sehen, die ein Flugkörper typischerweise in der Oberfläche hinterlässt, auf der er zuerst auftrifft. So ist es analytisch relativ einfach, die genaue Richtung des Beschusses zurückzuverfolgen.«
Wahrscheinlich ist die tatsächliche Zahl noch um ein vielfaches höher.29.8.2022 • 17:43 Uhr
UN: Mehr als 5660 Zivilisten in der Ukraine getötet
In der Ukraine sind seit Beginn des russischen Angriffs nach UN-Angaben mindestens 5663 Zivilisten getötet worden, unter ihnen 365 Kinder. 8055 weitere Personen erlitten Verletzungen, wie das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen in Genf bekanntgab. Die meisten wurden demnach Opfer von Waffen mit breiter Wirkung wie etwa Granaten, Raketen und Luftangriffe.
Wie das UN-Büro betont, ist von einer wesentlich höheren Zahl von Toten und Verletzten auszugehen. Informationen aus umkämpften Gebieten träfen verzögert ein, viele Berichte müssten noch überprüft werden.
Insbesondere aus Orten in den Regionen Donezk, Charkiw und Luhansk gebe es Hinweise auf zahlreiche weitere Opfer. Allein für die Zeit 1. bis 28. August bestätigte das Büro der UN-Menschenrechtskommissarin 1063 zivile Opfer, davon 268 Todesfälle und 795 Verletzte. 51 wurden durch Minen oder Blindgänger getötet oder verletzt.
@Mahoy ... das es nicht einmal ohne den Ansatz einer Diskreditierung geht ist wirklich schade! Wie lange geht der Krieg schon? Wie lange geht das Probe-Abo? Aso. Thema erledigt.
Zu den Inhalten: bis auf einen erwähnten Raketenwerfer wurden keine schweren Waffen benannt. Und wenn zwischen den Häusern auf dem Gelände Abwehrgräben gezogen sind, bleibt für schweres Gerät nicht wirklich Platz.
Was die Aussagen zum Beschuss angeht. Da sagen die Russen genau das Gegenteil.
Aber eine Frage: die UAF und die NATO hat das AKW im Auge. Daher sollte russische Artillerie, welche sich zwischen UAF und dem AKW befindet oder in dessen Nähe doch auffallen und mit HIMARS bekämpft werden können. Damit wäre der Beschuss unterbunden. Dazu passt aber wieder nicht, dass die UN sagt sie wisse nicht wer auf das AKW schießt. Nochmal zum Beschuss des Daches: die Russen sagen es war eine HIMARS. Schade das der Augenzeuge dazu nichts sagt.
»Sie machen sich für einen Abwehrkampf bereit, das ist vollkommen wahnsinnig.« ... dazu passt auch "Zwischen den Gebäuden hätten die Russen Gräben ausgehoben. Das Flussufer sei vermint". Das ist aber alles nix, was das Feuer auf die UAF auslöst. Das sind normale defensive Maßnahmen. Den Werfer würde ich auch dazu zählen, selbst Mörser und PAKs sind reine Abwehrwaffen.
(...)Diskreditierung(...)
Das sind normale defensive Maßnahmen.
Ich staune nur das es ausgerechnet zum Atomkraftwerk keine Satellitenbilder gibt.
Dazu stelle ich mir die Frage, ob es wirklich klug ist, auf eventuell vorhandene Artis und Raketenwerfer zu schießen, wenn man seine eigene Bevölkerung im Gefahr bringt?
Worauf schießen die Russen von dort(...)
(...)und warum haben die Ukrainer Waffen auf der anderen Flußseite stationiert?
Dazu können sie das Werk gut brauchen, da es in der SU zur Versorgung der Krim und Südukraine gebaut wurde.
Auf dem Territorium eines fremden Landes. Was den uebrigen Post irgendwie zu HTML-Verschwendung macht? Warum genau ist Vladimort Putler eigentlich gegen eine entmilitarisierte Zone? Keine Waffen, kein Beschuss. Scheint mir eine pragmatische und einfache Loesung zu sein?
Warum es keine russischen Satellitenbilder gibt, die die russische Version stuetzen
Weil diese Waffen dort vermutlich nicht nur zu dekorativen Zwecken aufgestellt wurden, sondern um damit zu schiessen? Also quasi, um die ukrainische Bevoelkerung in Gefahr zu bringen?
vermutlich wahllos und auf absolut alles
Die Ukraine kann in der Ukraine Waffen stationieren, wo sie will.
So kann man Diebstahl auch umetikettieren
Vielleicht weil andere mit Booten dort anlanden können?
Warum aber schießen die Ukrainer, trotz einer Gefährdung Europas?
Würdest du ihnen denn glauben?
Soweit ich weiß hat die ukrainische Fussballliga ihren Spielbettieb begonnen. Warum passierte nughts in den Stadien? Warum funktionieren Internet, Telekommunikation, Stromversorgung usw immer noch und in Kiew schaut man sich entspannt russische Panzerwracks an.
Irritiert mich stark.
Auch auf Atomkraftwerke schießen?
Nein, aber begründen warum die Russen es erhalten wollen.
Luftabwehr scheint nötig zu sein.
Die haben in Saporischschja weder was zu suchen noch zu erhalten.Nein, aber begründen warum die Russen es erhalten wollen.
Falls du das Probe-Abo bereits ausgeschöpft haben solltst, benutzt du eine Suchmaschine deiner Wahl und gibst du dort die Frage ein, wo man sich auch Artikel anschauen kann, die paywalled sind. Wie kann man nur so unselbstständig bzw. unwillig sein?@Mahoy ... das es nicht einmal ohne den Ansatz einer Diskreditierung geht ist wirklich schade! Wie lange geht der Krieg schon? Wie lange geht das Probe-Abo? Aso. Thema erledigt.
Die gibt es. Wie du aber vielleicht schon einmal gehört hast, haben Satelliten bestimmte Bahnen und Umlaufzeiten, die sich nicht unbedingt mit den Augenblicken decken, in den es etwas Wichtiges zu sehen gibt. Das funktioniert nicht wie im Kino.Ich staune nur das es ausgerechnet zum Atomkraftwerk keine Satellitenbilder gibt.
Auch nicht unklüger, als eben diese (übrigens klar völkerrechtswidrig) in einem Atomkraftwerk zu platzieren und damit auf umliegende Ortschaften zu feuern, was man als Beschossener ja wohl kaum ignorieren kann.Dazu stelle ich mir die Frage, ob es wirklich klug ist, auf eventuell vorhandene Artis und Raketenwerfer zu schießen, wenn man seine eigene Bevölkerung im Gefahr bringt?
, warum gesteht ihr nicht einfach die Wahrheit ein, dass diese Sicherheit sofort gewährleistet wäre, wenn die russischen Truppen aus der Ukraine abziehen würden?
Auch nicht unklüger, als eben diese (übrigens klar völkerrechtswidrig) in einem Atomkraftwerk zu platzieren und damit auf umliegende Ortschaften zu feuern, was man als Beschossener ja wohl kaum ignorieren kann.
die Russland vom und auf das Gelände abfeuert.
Falls du da früher schon eine belastbare Quelle für hattest, hilf uns noch mal auf die Sprünge bitte.Der Maidan wurde inziniert.
Kissinger-Vorschlag: Die Ukraine darf mit der EU alles Mögliche abschließen, wenn sie keinem militärischen Bündnis beitritt.“[85]
Der Maidan wurde inziniert.
Der Wiederaufbau von Mariupol schreitet voran. Neben Instandsetzung beschädigter Gebäude wurde auch komplett neu gebaut.
Ok, ihr habt recht(...)
Ansonsten sehe ich da irgendwelche Haeuser in einem Videoschnipsel von "December 1991". Ueberpruefbarkeit: Null. Glaubwuerdigkeit: Null.
Natürlich hat der Gorbatshow vieles davon nicht aus Nächstenliebe und reiner Menschenfreundlichkeit getan, wie die meisten guten Dinge in der Geschichte i.d.R. nicht daraus erwachsen und von Menschen aus diesen Gründen getan werden.Interessanter Kommentar auf dem focus zu Gorbi:
Für mich bleibt er Gorbi, ohne ihn keine Wiedervereinigung, das ist mal sicher.
Mit dem Tod von Michail Gorbatshow, welcher gestern im Alter von 91 Jahren verstorben ist, ist leider einer der Russen von uns gegangen der, anders als gewisse heutige Machthaber im Kreml, die Rechte, Selbstbestimmung und Freiheit der Ukraine immer vollständig anerkannt hat und auch die Entwicklung Russlands, hin zu mehr Öffnung, Freiheiten für seine Bürger und Demokratie vorrantrieb, auch wenn dies leider nicht in allen Punkten von all zu langer Dauer und nachhaltigen Erfolg sein sollte.
Möge er in Frieden ruhen.