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Klar weil sie müssen, denn sie stehen dort im Moment, nach allem was ich lese, mächtig unter Druck und ein Rückzug aus Cherson wäre für Russland schon ein Debakel.
Wieso haben die jetzt alle ein V als Zeichen und kein Z mehr, ist das ein Zeichen, das man nicht mehr "an sich glaubt"?
Vielleicht gehen sie in den kommenden Monaten das Alphabet durch...
versucht möglichst präzise, übrigens aus den selbe Dokumenten von der Kampftruppe, stammen die Einschätzung zur Genauigkeit der Oryx Daten, welche ich letztes erwähnt habe, ebenfalls hatte ich letztens über Bekanntgabe der Verluste der Separatisten geschrieben
Was für mich persönlich am interessantesten war, wurde nur in einem Nebensatz erwähnt, der Ausfall an Offizieren. Hier sehe ich für die Zukunft auch die größten Schwachpunkte bei den Russen.
"Kanonenfutter" kann man mit Propaganda und anderen Maßnahmen in der Diaspora rekrutieren, aber Offiziere, zumindestens nicht nur dem Namen und der Uniform nach, wachsen nicht auf Bäumen.
Stimmt wohl, angeblich werden zur Zeit einige Soldaten deswegen befördert, die Frage ist, ob diese überhaupt dafür bereit sind.
So lange sich genug Freiwillige melden, geht es weiter. Um Bachmut werden halt gerne mal kleine Gruppen ohne Fahrzeuge los geschickt, welche da nur dazu dienen, die Positionen der Ukrainer zu finden, indem sie die Munition mit dem Körper fangen
Auch die Ukrainer dürften hier Probleme haben, können aber soweit ich gelesen habe auf den Westen zurückgreifen in der Ausbildung, gelesen habe ich über GB.
In welcher Position die dort ausgebildet werden sollen, wurde soweit mir bekannt, nicht genannt. Ich würde vermuten da bekommen 10000 Ukrainer eine Grundausbildung und mehr nicht.
Auch bei der medizinische Ausstattung scheint es bei den Russen nicht zum besten zu stehen und in Sachen Medikamente sind sie dem Westen haushoch unterlegen, fragt sich inwieweit die Ukraine davon profitieren kann und inwieweit China Russland dort helfen kann.
Der Artikel beschreibt ja, dass die Ukrainer ähnliche Modelle und Behandlungen haben. Jedoch hast du recht, die Ausrüstung wird besser sein, es gab ja auch schon mehrere Berichte, wo selbst die Russen, sich über ihre erste Hilfe Kits beschwert haben und dann die erbeutete verwenden.
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Ich kann dir hier noch @wartranslated empfehlen, er hatte das Gespräch schon gestern zeitnahe übersetzt, als du es da erste mal genannt hast. Rein vom Bauchgefühl würde mich das nicht überzeugen, weil es sich zu leicht fälschen lässt.
das wird nicht gut enden, die Schlange vor dem Fähre ist ewig lang, die Ukraine kann die gar nicht angreifen
Das wird leider in einem riesigen Blutbad enden, währenddessen beschießen die Russen ohne Rücksicht, die Städte im Norden. Da werden bald ganz viele Zivilsten das Leben verlieren.
Wieso haben die jetzt alle ein V als Zeichen und kein Z mehr, ist das ein Zeichen, das man nicht mehr "an sich glaubt"?
Vielleicht gehen sie in den kommenden Monaten das Alphabet durch...
Ich kann dir hier noch @wartranslated empfehlen, er hatte das Gespräch schon gestern zeitnahe übersetzt, als du es da erste mal genannt hast. Rein vom Bauchgefühl würde mich das nicht überzeugen, weil es sich zu leicht fälschen lässt.
bei ihm hatte ich das gestern auch schon vorher gelesen, ich glaube irgendwo in den antworten in dem thread hat er dann auch geschrieben, dass ihm gerade auch erst aufgefallen ist, das der Ukrainische Sicherheitsdienst das schon selbst übersetzt hatte. Mein Bauchgefühl sagt mir allerdings, dass das schon passig ist, erst recht mit der Analyse von weiter vorn.
Das wird leider in einem riesigen Blutbad enden, währenddessen beschießen die Russen ohne Rücksicht, die Städte im Norden. Da werden bald ganz viele Zivilsten das Leben verlieren.
Das hat rein gar nichts mit negativer Einstellung zu tun. Vielmehr ist es meine Reaktion auf einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf ein Nachbarland, mit mehr als fragwürdigen Methoden dies als Selbstschutz und Befreiung hinzustellen und dem kranken Selbstverständnis, dass dieser Angriffskrieg niemanden anderes als Russland anzugehen hat.
Hierher gebracht haben uns die Aktivitäten der NATO und USA in der UKR ab ca. 1998. Und das diese Aktivitäten absolut das Gegenteil waren, was die Russen zu ihrem Sicherheitsbedürfnis immer wieder geäußert haben.
Jeden Tag, den man die Kremlinge weiter machen lässt, ist ein verlorener Tag. Beschwichtigung ist wie Mehltau. Erst sterben junge Triebe ab und dann die ganze Pflanze. Oder anders ausgedrückt: Dein Versuch mit Teetrinken Zeit zu schinden ...
Ich habe irgendwie das Gefühl du hast dich mächtig verrannt jnd steigerst duch da in was rein. Was hat mein Vorschlag in diesem Forum mit dem Tun des Kremls zu tun?
spielt nur den Kremlingen in die Hand, da diese mehr Zeit bekommen sich zu konsolidieren und Stück für Stück Teile aus der Phalanx des Westens mit fragwürdigen Methoden heraus zu brechen, während man das eigene Volk immer mehr mit Propaganda verdummt.
Sprach derjenige, welcher vermutlich Russkand nur aus Spiegel, online-Plattformen und Fernsehen kennt.
Die Darstellung zu Russland heute ist genauso wie die Darstellung der DDR damals, Ausschlachten von passenden Bruckstücken um die Überlegenheit des Westens zu suggerieren. Die Realität sieht glücklicher Weise ganz anders aus.
Die Darstellung zu Russland heute ist genauso wie die Darstellung der DDR damals, Ausschlachten von passenden Bruckstücken um die Überlegenheit des Westens zu suggerieren. Die Realität sieht glücklicher Weise ganz anders aus.
Der ist echt gut, die DDR war 1989 so kaputt, am Ende und marode, wie ein Land nur sein kann.
Und das habe ich als Wessi noch live und in Farbe (falsch in Schwarz Grau) aus eigener Ansicht und direkter Erfahrung in der DDR noch erlebt, als die DDR noch vor dem Mauerfall existiert hat. Wer so etwas schreibt hat echt keine Ahnung von der damaligen Realität. Nicht die geringste.
Der ist echt gut, die DDR war 1989 so kaputt, am Ende und marode, wie ein Land nur sein kann. Und das habe ich als Wessi noch live und in Farbe (falsch in Schwarz Grau) aus eigener Ansicht und direkter Erfahrung in der DDR noch erlebt, als die DDR noch vor dem Mauerfall existiert hat. Wer so etwas schreibt hat echt keine Ahnung von der damaligen Realität. Nicht die geringste.
Erzählt uns wieder einmal ein Westdeutscher mit seiner immer noch "Außenansicht".
Nicht das die Wirtschaft der DDR Ender der 1980er Jahre nicht in nennenswerten Teilen am Ende war.
Es ist aber halt nur die halbe Geschichte.
Zu diesen Punkt gebracht hat sie eben vor allen Honeckers starres festhalten am stalinistischen lenken durch die Partei, die großzügigen Reperationsleistungen nach '45 & Vorgaben vom "Großen Moskauer Bruder" und der fehlende Zugang zum Rohstoffmarkt & Exportmarkt, durch den eisernen Vorhang.
Davon ausgehend was mit Nöspl in den 1960er Jahren unter Ulbricht & Apel noch umgestzt werden konnte und was vorgesehen war, hätte die Entwicklung der Wirtschaft der DDR, mit etwas günstigeren Rahmenbedingungen, halt auch durchaus eine Ecke anders verlaufen können, als sie es dann vor allen ab den 1970er Jahren unter Honecker tat.
Die dreiwöchige Innenansicht/Außenansicht war so offensichtlich, abseits von Ost Berlin, dass sie sogar einem damals 18 Jährigen völlig überwältigt hat und einem die Leute die dort dauerhaft leben mussten, eher leid taten.
Nicht das die Wirtschaft der DDR Ender der 1980er Jahre nicht in nennenswerten Teilen am Ende war.
Es ist aber halt nur die halbe Geschichte.
Zu diesen Punkt gebracht hat sie eben vor allen Honeckers starres festhalten am stalinistischen lenken durch die Partei, Vorgaben vom "Großen Moskauer Bruder" und der fehlende Zugang zum Rohstoffmarkt & Exportmarkt, durch den eisernen Vorhang.
Ausgehend von dem was mit Nöspl in den 1960er Jahren unter Ulbricht & Apel noch umgestzt werden konnte und was vorgesehen war, hätte die Entwicklung der Wirtschaft der DDR, mit etwas günstigeren Rahmenbedingungen, halt auch durchaus eine Ecke anders verlaufen können, als sie es dann ab den 1970er Jahren unter Honecker tat.
Das du dieser Meinung bist ist ja nun nicht neu, die wolltest uns das ja hier auch schon mal wissenschaftlich "verkaufen" (das ist nicht böse gemeint), nur hast du damals irgendwie, die ganzen Steuern und Abgaben (Staatseinnahmen im Kapitalismus) der westdeutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber (Unternehmen) beim Vergleich unterschlagen und ausschließlich auf Produktivitätssteigerungen der beiden Wirtschaftssysteme verwiesen, aber wie gesagt ohne Steuern und Abgaben.
Ich persönlich teile deinen Optimismus in deinem Post nicht, denn noch kein Land auf dieser Erde mit einem Sozialistischen Wirtschaftsansatz hat es jemals auch nur Ansatzweise hinbekommen, mit so etwas wie der Sozialen MArktwirtschaft zu konkurieren, wenn man es Gesammtheitlich betrachtet, die Abstände waren immer riesig.
Und ja du hast mit der Analyse vollkommen recht, die DDR wurde ab 1970 oder kurze Zeit später ausschließlich nur noch auf Verschleiß gefahren, ohne jegliche Investitionen, außer dem aller Nötigsten, seit Anfang der 1980er Jahre sogar auf schweren Verschleiß gefahren. Das konnte man überall im Land, abseits von Berlin, an jeder Straßen, Haus und Sonstiger Ecke sehr stark sehen. Das Land war 1989 infrastrukturell, wirtschaftlich und eher am aller wichtigsten "Geistig" ausgebrannt, die Leute sind in Scharen weggelaufen, weil sie keine Zukunft gesehen haben. Und es sind gerade die Jungen gutausgebildeten weggelaufen.
Ich persönlich teile deinen Optimismus in deinem Post nicht, denn noch kein Land auf dieser Erde mit einem Sozialistischen Wirtschaftsansatz hat es jemals auch nur Ansatzweise hinbekommen, mit so etwas wie der Sozialen MArktwirtschaft zu konkurieren, wenn man es Gesammtheitlich betrachtet, die Abstände waren immer riesig.
Weil es auch abseits von ein paar halbherzigen Versuchen in Autokratien, nie einen wirklich ernsthaften Versuch gab, weil immer sowas wie die FDP & Union daher geschneit kommen und dir erzählen das es unmöglich sei.
Und warum?
Weil Profiteure eines bestehenden Systems, in dem man sich bequem eingerichtet hat, natürlich nicht möchten das sich etwas für andere als sie selbst, zu ihren Kosten, ändert.
Wenn man aber nicht mal einen ernsthaften Versuch startet / unternimmt, kann man halt auch nicht sagen es sei nicht möglich!
Mehr will ich dazu auch gar nicht schreiben, da es zu sehr vom Thema abkommt.
Hierher gebracht haben uns die Aktivitäten der NATO und USA in der UKR ab ca. 1998. Und das diese Aktivitäten absolut das Gegenteil waren, was die Russen zu ihrem Sicherheitsbedürfnis immer wieder geäußert haben.
selbst wenn er sie wahrgenommen hat - zu interessieren scheinen den weder eure argumente, noch die tatsächlichen gegebenheiten nicht den dreck unterm fingernagel... hat der schonmal auch nur eine eurer fragen ernsthaft beantwortet?
Die Darstellung zu Russland heute ist genauso wie die Darstellung der DDR damals
falsche zeitform, mehr ist dazu nicht zu sagen - und 2x das selbe photo muss ich innerhalb eines posts auch nicht bringen.
@Nightslaver wäre, wäre, fahrradkette. fakt ist: weiter runter hat es nicht mehr gehen können. ich habe bei leipzig gewohnt, war '89 unbekümmerte 16 Jahre jung und habe mich in dem zeitraum öfters um leipzigs innenstadt herum rumgetrieben - wer das nicht erlebt hat, kann das kaum nachvollziehen... <hier>, <hier> und <hier>
somit aber auch wieder schluß mit OT... wer was wissen will, weiss ja wie das funktioniert.
Es war eine Antwort darauf das Herr brooker in seinem Propaganda Rage dargestellt hat, das die Informationen die die westdeutsche Bevölkerung vor dem Mauerfall über die DDR in den seriösen und öffentlich.rechtlichen Medien erhalten hat, alle falsch waren und das es der DDR wesentlich besser ging, das behauptet er analog für die Russische Föderation heute.
Seriöse und öffentlich rechtliche deutsche Medien schlimme Propaganda in Bezug auf Russland, nur wer RT, TASS und Konsorten konsumiert hat den tiefen Einblick.
Dem musste ich wiedersprechen und habe dabei (leider) etwas ausgeholt, ich bitte das zu entschuldigen!
Hierher gebracht haben uns die Aktivitäten der NATO und USA in der UKR ab ca. 1998. Und das diese Aktivitäten absolut das Gegenteil waren, was die Russen zu ihrem Sicherheitsbedürfnis immer wieder geäußert haben.
Jaja. Schon Lenin bediente wohl das Narrativ der von Feinden umzingelten SU. Ich gebe dir hier mal einen Link zu einer Seite, die ich persönlich eher problematisch finde. Ich war ehrlich erstaunt, als ich diesen Beitrag seinerzeit dort fand.
Die Darstellung zu Russland heute ist genauso wie die Darstellung der DDR damals, Ausschlachten von passenden Bruckstücken um die Überlegenheit des Westens zu suggerieren. Die Realität sieht glücklicher Weise ganz anders aus.
Ich rede in erster Linie und aktuell nur noch ganz bewusst von Kremlingen und nicht mehr von den Russen. Denn den oder die Russen als Hivemind gibt es nicht.
Man hat klar gemacht, dass die Ukraine und Georgien zum damaligen Zeitpunkt nichts in der NATO zu suchen haben, dass es aber natürlich kein allgemeingültiges Beitrittsverbot gibt.
Einige wenige Länder entschieden sich dagegen, wie Deutschland u. Frankreich.
Ansonsten waren alle dabei. Der NATO Beitritt war also nur eine Frage der Zeit.
Putin ist 70 Jahre. Der Mann lebt nicht ewig.
Drohnenangriff auf Generalstab der russischen Schwarzmeerflotte
Bei einem Drohnenangriff auf den Generalstab der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol sind nach russischen Angaben fünf Menschen verletzt worden. „Heute Morgen haben ukrainische Nationalisten beschlossen, uns den Tag der russischen Flotte zu verderben“, erklärte der Gouverneur der annektierten Krim-Halbinsel, Michail Raswosschjew, am Sonntag im Online-Dienst Telegram.
Jaja. Schon Lenin bediente wohl das Narrativ der von Feinden umzingelten SU. Ich gebe dir hier mal einen Link zu einer Seite, die ich persönlich eher problematisch finde. Ich war ehrlich erstaunt, als ich diesen Beitrag seinerzeit dort fand.
Unter Lenin war die UDSSR wirklich mehr oder minder von Feinden "umzingelt", zumindest zu der Zeit, als er diese Äußerung tätigte.
In dem Punkt Lenin auf eine Stufe mit Putins rhetorischen Äußerungen zu stellen ist also verkehrt.
Unter Lenin war die UDSSR wirklich mehr oder minder von Feinden "umzingelt", zumindest zu der Zeit, als er diese Äußerung tätigte.
In dem Punkt Lenin auf eine Stufe mit Putins rhetorischen Äußerungen zu stellen ist also verkehrt.
Damals ging es wohl um den britischen Imperialismus, den man dann später gegen den US amerikanischen Imperialismus tauschte.
Fun Fact: Die deutschen ließen damals (1917) Lenin zurück nach Russland, weil man sich von ihm und seinen Leuten einen Umsturz und somit eine Schwächung des Kriegsgegners erhoffte. So etwas Ähnliches läuft hier in der EU momentan mit umgekehrten Vorzeichen bei den ganzen Rechten a la AfD, Le Pen, Salvini etc. und Russland.
Es geht u.a. auch ganz konkret darum, dass die westlichen Mächte sich schon kurz nach der Russischen Revolution in den Russischen Bürgerkrieg einmischten. Mit westlichen Truppen auf russischem Boden. Das hat sich durch das entsprechende, z.T. fast schon mystifizierte Narrativ eben auch recht tief in die nationale Erinnerungskultur eingegraben. Nimm dazu noch die Russlandfeldzüge des napoleonischen Frankreich und des faschistischen NS-Deutschland, dann hast du die Grundlage der russischen Paranoia ggü. äußeren Bedrohungen.
Unter Lenin war die UDSSR wirklich mehr oder minder von Feinden "umzingelt", zumindest zu der Zeit, als er diese Äußerung tätigte.
In dem Punkt Lenin auf eine Stufe mit Putins rhetorischen Äußerungen zu stellen ist also verkehrt.
Ich halte die ganze Situation damals nicht mit Heute vergleichbar. Vier Mächte (Deutsches Reich, KuK Monarchie, Osmanisches Reich, Zarenreich) die Ost- und Südosteuropa unter sich aufgeteilt hatten, waren zerfallen oder hatten mehr oder weniger mit sich selber zu tun. Gleichzeit die immensen Verluste an Menschen durch den ersten Weltkrieg, Hungersnöte, Spanische Grippe, Aufkeimender Nationalismus der im hinterlassenen Machtvakuum beste Bedingungen gefunden hat, damit Hand in Hand gehend auch Ethnische Säuberungen und Vertreibung, die teils schon im Zuge des Ersten Weltkriegs begangen wurden und selbst das was gemeinhin als "Rote" bezeichnet wird, war keine homogene Vereinigung, sondern manchmal nur durch Zweckbündnisse vereint, ansonsten sich aber spinnefeind und in der Zielsetzung höchst unterschiedlich.
Sorry, aber du würfelst hier gerade Dinge in einer Art durcheinander, wie man es sonst mehr von Tschetan, brooker und Lichtspieler kennt.
Die Form von Imperialismus hatte mit der Aussage absolut nichts zu tun!
Sondern schlicht der Umstand das in dem russischen Bürgerkrieg "die Kommunisten" halt umzingelt waren, weil Frankreich, die USA und GB die russischen monarchistischen Gegenkräfte gegen die Kommunisten unterstützten.
Der Grund dafür war das es in ganz Europa & den USA zur damaligen Zeit eine große Angst davor gab, dass bei dem Erfolg der Kommunisten in Russland, die Welle auch auf weitere Länder überschwappen könnte, da es zu dem Zeitpunkt überall in Europa und den USA, auch in der Arbeiterschaft, auf Grund der oft sehr miesen Lebensbedingungen rumorte und entsprechende Sympathien zu den Kommunisten gab.
Weshalb man den aufkeimenden russsischen Kommunismus möglichst im Keim versuchte zu ersticken und es auch egal war, ob ein Russland bei Erfolg dann wieder monarchistisch wäre (man die Uhr also, gerade in Bezug auf Leibeigenschaft der Bauern in Russland, weil die haben erst die Kommunisten dort überhaupt abgeschaft, zurückdrehen würde).
Abgesehen davon, "Britischer-Imerpialismus" und das was später als "US-Imperialismus" proklamiert wurde, kann man nicht wirklich so direkt miteinander vergleichen.
Der britische Imperialismus war nicht etwas so "abstraktes", wie das was gerne als US-Imperialismus (aufdrücken der Politik und Kultur) bezeichnet wird, sondern durch den ausgeübten Kolonialismus und das die Briten das größte Kolonialreich besaßen, etwas durchaus sehr real kritisierbares.