Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Da wir aber über einen Gefechtskopf von ca. 220 kg reden, ist das eine Ansage.
Die 155 mm Granate z. B. PH 2000 wiegt irgendwas um die 40-45 kg, wären also so um die 5 Granaten.
Allerdings kannste das mutmaßlich nicht 1:1 vergleichen.

Edit: Richtkanoniere her: Erklärt mal uns das!
Ich war früher auch bei der Artillerie und habe u.a. die 155mm "Murmeln" bis zur Haubitze geschleppt.
Das war schon ordentlich. 220kg bewegt niemand alleine. Ausser er ist vielleicht ein Strongman. :D
 
Ich war früher auch bei der Artillerie und habe u.a. die 155mm "Murmeln" bis zur Haubitze geschleppt.
Echt jetzt? :D
Ich habe von solcher Munition maximal Wicki wissen.
Die schwerste Granate, die ich während meiner Militärzeit in der Hand hielt war das 30 mm Geschoss aus einer A-10.
Allerdings eine Version ohne dem Urankern.
Das war schon ordentlich. 220kg bewegt niemand alleine. Ausser er ist vielleicht ein Strongman. :D
Mit Sicherheit, die haben das so ein "Schnelladesystem" von einem anderen Fahrzeug aus.
Sehe ich zumindest auf den Bildern.
 

Russland: Deutschlands „Remilitarisierung“ kann Sicherheit gefährden​

Russland kritisiert die erhöhten Ausgaben für die Bundeswehr als eine Remilitarisierung Deutschlands, die die Sicherheitsrisiken erhöhe. „Wir nehmen die Erklärung des deutschen Bundeskanzlers als eine weitere Bestätigung dafür wahr, dass Berlin einen Kurs für eine beschleunigte Remilitarisierung des Landes eingeschlagen hat“, sagt die Sprecherin des Außenministeriums in Moskau, Maria Sacharowa. Wie das enden könne, habe leider die Geschichte gezeigt, fügt sie hinzu.

man muss sich doch wirklich häufig fragen, ob den russen solche äußerungen nicht selbst peinlich sind? also ganz ehrlich, was stimmt denn in deren rüben nicht?
das ist so unfassbar. wenn nicht der tragische hintergrund des krieges in der ukraine wäre, müsste ich so dermaßen lachen.

+++ 13:54 Ukrainischer Botschafter: Türkei kauft gestohlenes Getreide +++​

Der ukrainische Botschafter in Ankara, Vasyl Bodnar, beschuldigt die Türkei, zu den Ländern zu gehören, die von Russland aus der Ukraine gestohlenes Getreide kaufen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bodnar erklärte demnach gegenüber Reportern, er habe die türkischen Behörden und Interpol um Hilfe gebeten, um herauszufinden, wer an den Getreidelieferungen durch türkische Gewässer beteiligt ist.
+++ 13:44 Getreide-Blockade Hauptthema bei Moskaus diplomatischen Bemühungen +++
Die blockierten Getreidelieferungen aus der Ukraine sind nach Angaben aus dem Kreml eines der wichtigsten Themen der diplomatischen Initiative Moskaus in den nächsten Tagen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigt laut der Nachrichtenagentur Interfax, dass das Thema sowohl beim Treffen von Präsident Wladimir Putin mit seinem Amtskollegen aus Senegal, Macky Sall, als auch bei der Türkei-Reise von Außenminister Sergej Lawrow ganz oben auf der Agenda stehe.

würde mich nicht wundern, wenn russland der türkei das getreide sogar schenkt, solange diese den nato-beitritt schwedens und finnlands weiterhin blockieren. :motz:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab noch nie irgendwelche Munition in der Hand gehabt und war auch noch nie in der Nähe von irgendwelchen Militärsachen, weder Fahrzeuge, noch Waffen, noch irgendwas. Ich stand nur mal mit Bundeswehrsoldaten auf einem Elbedeich und habe mit ihnen eine Kette für Sandsäcke gebildet. Ich hatte dezent die Arschkarte, weil um mich nur Soldaten waren, die ein übelstes Tempo gemacht haben, an dem Tag war ich körperlich komplett hinüber.

Zurück zum eigentlich Thema zurück, die aktuellen Meldungen von der Front sind schon interessant. In Sievierodonetsk haben die Ukrainer laut Arestovych den Russen ein Falle gestellt und anscheinend, haben sie da auch eine ausländischen Legion in die Stadt beordert und halten so gegen die Russen gegen.

Dann wollen die Ukrainer dort in dem Bereich eine größere Gruppe von Wagnersoldaten getötet haben und angeblich hat man auch eine Versammlung von Separatisten und Militär inklusive dem Anführer der Separatistenregion getroffen.

Um Izyum hatte eine Einheit von russischen Soldaten laut dem Bericht eines pro russischen Bloggers nicht genug Werkzeige um sich und ihre Fahrzeuge ausreichende Deckung zu bauen und haben so, hohe Verluste erlitten. Am Ende, wollten nicht mal mehr die Leute von Wagner als Ersatz einspringen.

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Aus den Separatistengebieten werden wohl mittlerweile auch alle Männer mit Druck an die Front gezwungen, auch sie wenn gar nicht wollen oder überhaut Kampferfahrung haben. Das, wird bestimmt schön für die Gebiete, wenn dann nur noch die Frauen und Kinder übrig sind, da stellst dann Russland auch bestimmt paar neue Männer zur Verfügung. :ugly: ( die Quote in Russland ist ja so gut)

Zuletzt haben die Russen sogar Kämpfer aus South Ossetia geholt. Ob sich Russland damit einen gefallen tut, die ganzen Männer aus deren künstlichen Separatistengebieten zu verheizen, genau wie die ganzen Soldaten aus den strukturschwachen Gebieten im ethnischen Minderheiten, weiß ich nicht.

Vor ein paar Tagen hatte ich gelesen, ein russischer Blogger hätte behauptet, ein großer Teil der Front wird von schlecht ausgebildeten Soldaten (pro Russland), nur mit der Hilfe von massivem Artillerieeinsatz gehalten.

Die Russen scheinen also schlagbar zu sein, wenn man es so sagen will, aber den Ukrainer fehlen aktuell noch die Soldanten an der Front und die schweren Waffen dafür. Die Gegenoffensive im Süden funktioniert im Moment auch nur mit einigen Verlusten und im Norden musste man beim Halten der Front auch hohe Verluste hinnehmen.

in den besetzen Gebieten liegen da weile Leute am Stand und trinken in Ruhe Alkohol, bis sie von einer absichtlich gesprengten Mine behelligt werden

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man muss sich doch wirklich häufig fragen, ob den russen solche äußerungen nicht selbst peinlich sind?
Propaganda kann nicht peinlich sein. Es ist ja prinzipbedingt inhaltlicher Bullshit. Die Verantwortlichen wissen das natürlich auch. Ob das jetzt die Russen sind oder die Kims auf der anderen Seite der Welt oder der olle Goebbels damals - die wissen/wussten alle dass sie völligen Schwachsinn erzählen. Funktioniert hats leider trotzdem.
 
Propaganda kann nicht peinlich sein. Es ist ja prinzipbedingt inhaltlicher Bullshit. Die Verantwortlichen wissen das natürlich auch. Ob das jetzt die Russen sind oder die Kims auf der anderen Seite der Welt oder der olle Goebbels damals - die wissen/wussten alle dass sie völligen Schwachsinn erzählen. Funktioniert hats leider trotzdem.
Ja so lassen sich Massen manipulieren.
 
Hier noch eine Analyse zum russischen Militär und welche Schlüsse falsch aus dem Krieg gezogen werden:


Zum Thema, wie vorbereitet die russischen Soldaten auf den Krieg waren und ob alle munter mitmachen:


Zum Thema, hätten die Ukrainer sich besser vorbereiten können und mit welcher Form des Angriffes haben sie gerechnet:


Hier noch ein Video vom 27 Februar Flughafen Gostomel, wo die Ukrainer gerade mit Artillerie angreifen und dabei wahrscheinlich die Antonov treffen.

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Ich stand nur mal mit Bundeswehrsoldaten auf einem Elbedeich und habe mit ihnen eine Kette für Sandsäcke gebildet. Ich hatte dezent die Arschkarte, weil um mich nur Soldaten waren, die ein übelstes Tempo gemacht haben, an dem Tag war ich körperlich komplett hinüber.
An dem punkt hab ich auch ein häckchen... 2002... Aber frag mich nicht wo ich war. Außer lkw-plane, deich und wasser hab ich nicht viel gesehen. Und ja, als soldat war man am ende des tages genau so platt.
Zurück zum eigentlich Thema zurück, die aktuellen Meldungen von der Front sind schon interessant. In Sievierodonetsk haben die Ukrainer laut Arestovych den Russen ein Falle gestellt und anscheinend, haben sie da auch eine ausländischen Legion in die Stadt beordert und halten so gegen die Russen gegen...
Hoffen wir mal das er recht hat. Wenn ja, dann wird sich das in den kommenden tagen wohl in den nachrichten bemerkbar machen.
 
Hier noch ein Video vom 27 Februar Flughafen Gostomel, wo die Ukrainer gerade mit Artillerie angreifen und dabei wahrscheinlich die Antonov treffen.

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hast du dir das video angesehen?

bin ich doof oder blind oder beides? ich sehe da gar nichts. :ugly:
 
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bin ich doof oder blind oder beides? ich sehe da gar nichts. :ugly:
Naja der Angriff begann am 24, an diesem Tag flogen zig Hubschrauber mit VDV Soldaten zum Flughafen und nahmen den Flughafen ein, dann kamen die anderen Soldaten per Landweg nach. Eigentlich sollte der Flughafen genutzt werden, damit weitere Einheiten mit großen Transportmaschinen dort landen können.

Die Ukrainer haben jedoch zweimal mit Artillerie angegriffen und so ein Landen von weiteren Einheiten verhindert. Wie du in dem Video sehen kannst, war die Antonov nach dem ersten Einnehmen des Flughafens durch die Russen noch ganz. Später gibt es ein Bild einer Drohne, wie ein Projektil von oben in den Hangar einschlägt, es ist stark davon auszugehen, dass es ich dabei um Artilleriefeuer der Ukrainer handelt und deren eigene Drohne das ganze film, weil die Russen hatten zu dem Zeitpunkt nur deren Militärdrohnen in Nutzung und die haben in der Regel ein graues Feld in der Mitte, welches bei der Zielerfassung hilft.

Natürlich wäre es ohne den Angriff der Russen nicht dazu gekommen und es ist nicht auszuschließen, dass das Flugzeug vorher schon getroffen wurden, den die Russen haben auch mit Helikoptern einige Raketen aufden Flughafen geschossen, aber wie du in dem Video siehst, war es am 27 noch nicht in dem Umfang beschädigt.

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Zuletzt bearbeitet:
Stand: 03.06.2022 19:04 Uhr
Seit mehr als drei Monaten tobt der Krieg in der Ukraine. Russland spricht nun davon, wichtige Ziele erreicht zu haben und will seine Invasion fortsetzen. Aus dem Donbass werden erneut schwere Gefechte gemeldet.

Der Kreml hat sich 100 Tage nach Beginn des Krieges in der Ukraine zufrieden mit dem Verlauf gezeigt. Auf die Frage nach militärischen Fortschritten in der Ukraine sagte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow, die russischen Truppen hätten ihre Hauptaufgabe, den Schutz der Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine, erfolgreich erfüllt.

Peskow erklärte, die russischen Streitkräfte hätten viele Gebiete in der Ukraine vom "pronazistischen ukrainischen Militär und nationalistischen Einheiten" befreit. Diese Arbeit werde fortgesetzt, bis alle Ziele der von Russland so bezeichneten militärischen Sonderoperation erreicht seien.

Keine Angaben zu Referenden​

In einer Telefonkonferenz mit Journalisten wich Peskow Fragen nach möglichen Referenden in besetzten Gebieten über einen Anschluss an Russland aus. Dies hänge von der Entwicklung der Lage ab, sagte er. Peskow und andere russische Vertreter haben wiederholt erklärt, dass es den Bewohnern dieser Regionen überlassen bleibe, über ihren Status zu entscheiden.

Moskau hatte noch zu Beginn des Krieges versucht, die Hauptstadt Kiew zu erobern, scheiterte aber an den Verteidigern in den Vororten. Der Kreml konzentriert seit einem Monat seine Truppen deshalb im Donbass. Als neues Ziel gilt die vollständige Eroberung der Gebiete Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine. Das habe "bedingungslose Priorität", sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow Ende Mai.

Angriffe auf das Hauptquartier​

Nach Einschätzung britischer Geheimdienste kontrolliert Russland mittlerweile mehr als 90 Prozent der Luhansk-Region. Es sei wahrscheinlich, dass Moskau dort in den kommenden zwei Wochen vollständig die Kontrolle übernehme, hieß es in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums.

Russland setzte seine Angriffe in der Ostukraine nach eigenen Angaben fort. Laut dem Verteidigungsministeriums in Moskau seien in der Stadt Slowjansk in Donezk 49 Waffensysteme und Militärfahrzeuge der ukrainischen Armee vernichtet worden. Dort befindet sich das Hauptquartier der ukrainischen Streitkräfte im Donbass.

Gefechte in Lyssytschansk​

Das ukrainische Militär hält nach eigenen Angaben weiter Stellungen in der schwer umkämpften Großstadt Sjewjerodonezk, dem Verwaltungszentrum der Region Luhansk im Osten der Ukraine. Die russischen Truppen bombardierten auch die nahegelegene Stadt Lyssytschansk in der Region Luhansk, sagte Gouverneur Serhij Hajdaj der Nachrichtenagentur AP. Bei russischem Beschuss sei ein Zivilist getötet worden. Die Stadt wird noch von der Ukraine kontrolliert.

Rund 20.000 Einwohner der Stadt, etwa ein Fünftel der Bevölkerung vor dem russischen Krieg, sollen sich dort noch aufhalten. 60 Prozent der Wohngebäude und zivilen Infrastruktur in Lyssytschansk sollen von Russland zerstört worden sein. Hajdaj sagte, die russischen Truppen hätten auf eine wichtige Fernstraße zwischen Lyssytschansk und Bachmut geschossen. Diese werde aber weiter von den Ukrainern kontrolliert.

Verlangsamt sich der Vorstoß?​

Der ukrainische Militäranalyst Mykola Sunhurowski will Anzeichen ausgemacht habe, dass sich die russische Offensive in der Ostukraine verlangsamt habe. "Die Russen kämpfen um jeden Häuserblock und jede Straße" in der Stadt Lyssytschansk, sagte er. Sie hätten "zu viele Truppen verloren und brauchen eine taktische Pause", sagte der Experte.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte an, die Ukraine werde in ihrem Widerstand gegen die russischen Invasoren nicht nachlassen. In einer Videobotschaft sagte er, die Ukraine werde den Sieg davontragen. "Wir haben die Ukraine schon 100 Tage lang verteidigt. Der Sieg wird unser sein!"
Quelle: Kreml sieht wichtige Ziele erreicht

Ich denke auch das die Ostukraine weder zu retten noch zurückzuerobern ist.
Damit hat die Ukraine 20% Landfläche (mit den Gebieten im Süden) wahrscheinlich unwiderruflich an Russland verloren.
Sie sollte sich darauf konzentrieren den Rest des Landes so gut wie möglich zu verteidigen.
 
Quelle: Kreml sieht wichtige Ziele erreicht

Ich denke auch das die Ostukraine weder zu retten noch zurückzuerobern ist.
Damit hat die Ukraine 20% Landfläche (mit den Gebieten im Süden) wahrscheinlich unwiderruflich an Russland verloren.
Sie sollte sich darauf konzentrieren den Rest des Landes so gut wie möglich zu verteidigen.
Ich hatte damals auch gesagt, es wäre aus meiner Laiensicht nicht so sinnvoll, die russischen Soldaten bis zur Grenze zu jagen, als sie sich aus Kiev zurückzogen und die Ukrainer haben es einfach gemacht und haben den Russen starke Verluste hinzugefügt.

Ich denke nicht, dass die Russen so viel Fläche halten können, ich habe ja oben schon paar Sachen aufgeführt, aber es gibt noch andere Sachen, zum Beispiel, dass sie schon anfangen Drohnen zusammenzustückeln oder welche vom Katastrophendienst nutzen usw. ebenso gibt es in den größeren besetzten Städten zahlreiche Partisanen, die sabotieren und Attentate verüben. Ebenso holen die Russen schon ihre Prototypen und Altbestände an die Front, das sind alles keine Anzeichen dafür, dass es sonderlich gut läuft. Seit fast 4 Wochen wird von der neuen Möglichkeit der Einkesselung gesprochen und seit der letzten Woche geht es kaum noch voran.

Mit den 12 Himars System würden sich schon einige neue Möglichkeiten ergeben, wenn es noch mehr Einheiten ohne Schaufeln und Spaten bei den Russen gibt, wäre das gut, weil das sind die Positionen der Russen dann nicht so schwer zu knacken. :P

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Ich denke nicht, dass die Russen so viel Fläche halten können, ich habe ja oben schon paar Sachen aufgeführt, aber es gibt noch andere Sachen, zum Beispiel, dass sie schon anfangen Drohnen zusammenzustückeln oder welche vom Katastrophendienst nutzen usw. ebenso gibt es in den größeren besetzten Städten zahlreiche Partisanen, die sabotieren und Attentate verüben. Ebenso holen die Russen schon ihre Prototypen und Altbestände an die Front, das sind alles keine Anzeichen dafür, dass es sonderlich gut läuft. Seit fast 4 Wochen wird von der neuen Möglichkeit der Einkesselung gesprochen und seit der letzten Woche geht es kaum noch voran.
Ich würde es mir für die Ukrainer ja wünschen. Mal schauen.
 
Quelle: Kreml sieht wichtige Ziele erreicht

Ich denke auch das die Ostukraine weder zu retten noch zurückzuerobern ist.
Manchmal muss jemand auch behaupten dass er seine Ziele erreicht hat obwohl das bei weitem (und auch völlig offensichtlich) nicht der Fall ist, um eine gesichtswahrende Begründung zu haben aufzuhören wenn er merkt dass er keine Chance hat das ursprüngliche Ziel zu erreichen.

Ich meine mal ehrlich - das Ziel von Putin war ganz offensichtzlich, in ner Handvoll Wochen die ganze Ukraine zu übernehmen, mindestens aber Kiew und weitere Großstädte zu halten und die Regierung zu ersetzen und den Laden komplett zu annektieren.
Und jetzt, wo er unter horrenden Verlusten nach fast 4 Monaten grade mal 20% der östlichen Landfläche hält die er komplett zu Mus zerbomben musste dafür, nichts groß ersetzen oder annektieren konnte, kaum jemand in der dortigen Bevölkerung Russland akzeptiert, sein Land von Sanktionen überhäuft wurde, Europa einiger wurde denn je und die NATO deswegen wohl erweitert wird und die Staaten ihre Verteidigungen wieder hochrüsten und so weiter hat der Kreml seine Ziele erreicht?
Wenn es das Ziel war, Russland wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich,... zwei, drei Jahrzehnte zurückzuwerfen: Ja, das wurde erreicht.
 
Manchmal muss jemand auch behaupten dass er seine Ziele erreicht hat obwohl das bei weitem (und auch völlig offensichtlich) nicht der Fall ist, um eine gesichtswahrende Begründung zu haben aufzuhören wenn er merkt dass er keine Chance hat das ursprüngliche Ziel zu erreichen.

Ich meine mal ehrlich - das Ziel von Putin war ganz offensichtzlich, in ner Handvoll Wochen die ganze Ukraine zu übernehmen, mindestens aber Kiew und weitere Großstädte zu halten und die Regierung zu ersetzen und den Laden komplett zu annektieren.
Von dem Ziel die ganze Ukraine einzunehmen ist er ja längst wieder weg. Sein neues erklärtes Ziel ist den Donbass zu "befreien" oder zu besetzen. Und das ist ihm nach aktuellen Stand größtenteils gelungen.
Und jetzt, wo er unter horrenden Verlusten nach fast 4 Monaten grade mal 20% der östlichen Landfläche hält die er komplett zu Mus zerbomben musste dafür, nichts groß ersetzen oder annektieren konnte, kaum jemand in der dortigen Bevölkerung Russland akzeptiert, sein Land von Sanktionen überhäuft wurde, Europa einiger wurde denn je und die NATO deswegen wohl erweitert wird und die Staaten ihre Verteidigungen wieder hochrüsten und so weiter hat der Kreml seine Ziele erreicht?
Wenn es das Ziel war, Russland wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich,... zwei, drei Jahrzehnte zurückzuwerfen: Ja, das wurde erreicht.
Die 20% Landfläche beziehen sich meines Wissens auf die gesamte Ukraine.
 
Die Ukraine muss in den besetzten Gebieten durch Partisanen eine Lage schaffen in der jeder russische Soldat beten muss den nächsten Tag zu überleben, die Etappe muss für die Russen schlimmer werden als die Front, man muss die russische Moral absolut brechen.
 
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