Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich kann aus Gründen nichtmal auf das übliche Schulenglisch zurückgreifen und bekomm das halbwegs verstanden. deepl und der google-übersetzer laufen daher immer parallel mit. ^^
Für großflächigere Ausarbeitungen dahingehend fehlen mir momentan ein bissel der "Kopf" und die Nerven, hab zusätzlich zu einigen beruflichen Herausforderungen viel zu viel persönliche Dinge zu regeln/abzuarbeiten und hänge ja nicht permanent vor den sozialen Medien - von daher beschränke ich mich aufs Hinweisen, sorry.

Aber - ein bißchen Service geht schon:

und dann diesbezüglich vllt. auch gleich noch den hier - oben die übersetzte Version, unten zum Abgleich das Original:


 
Es wäre toll wenn du kurz das wichtigste in Deutsch zusammenfassen könntest.
Nicht jedermanns Englisch ist so gut. ;)
Im Kern geht es darum, dass der Kreml schon lange dabei ist unsere Gedanken in ihrem Sinne zu vergiften und auf die Momente der Schwäche in uns setzt. Es geht um eine Taktik, wo die Lügen nicht nur in Russland immer und immer wieder gestreut werden sondern auch um die vielen von Russland bezahlten Lügenverbreiter im Rest der Welt.
 
Danke. Naja, das Russland extra Menschen beschäftigt, welche vor allem in sozialen Netzwerken usw Lügen verbreiten, ist ja nichts neues.
 
Es wäre toll wenn du kurz das wichtigste in Deutsch zusammenfassen könntest.
Nicht jedermanns Englisch ist so gut. ;)
Im Jahr 2022 ist die Herausforderung, unseren Fokus aufrechtzuerhalten, besonders beängstigend. Wir leben in einer hyperaktiven Aufmerksamkeitsökonomie von beispiellosem Ausmaß und Intensität. Und während wir durch unsere Nachrichten-Feeds wischen und scrollen, wartet der Kreml auf seine Zeit und wartet darauf, dass wir der „Ukraine-Müdigkeit“ erliegen. Tatsächlich setzen sie darauf. Jahrelang haben der russische Präsident Wladimir Putin und seine Propagandisten den Westen als schwach , dekadent und eigennützig verspottet. Die massive Erschütterung der weltweiten Unterstützung für die Ukraine muss ihnen heute kaum mehr erscheinen als ein kurzlebiges Zeichen der Tugend. Ihrer Ansicht nach werden wir, insbesondere wenn die Benzin- und Lebensmittelpreise steigen, nach der ersten Entschuldigung suchen, um in eine vertraute Haltung zurückzufallen: sympathische Gleichgültigkeit. Ein kommender Angriff russischer Desinformation wird versuchen, uns diese Ausreden anzubieten. Putins Chor der Täuschung wird uns mit Botschaften überfluten, die darauf abzielen, genug Verwirrung zu säen und zu bezweifeln, dass einige sogar anfangen könnten, die Bedeutung der Invasion neu zu interpretieren, die er am 24. Februar gestartet hat, um einen vielfältigen, freiheitsliebenden, demokratischen Nachbarn auszulöschen. Sie werden von Gruppen im Westen an den Extremen des politischen Spektrums unterstützt , die seit langem mit Kreml-Geldern unterstützt werden . Um unsere Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten und durch die kommenden Wellen von Ablenkungen und Verzerrungen zu navigieren, sollten wir die gängigen Desinformationstaktiken des Kreml antizipieren und uns dagegen impfen. Hier sind drei:
Tu quoque. Der tu quoque („du auch“) oder Heuchelei-Irrtum ist eine russische Hauptstütze. Kreml-Desinformationen versuchen, von Putins Verbrechen abzulenken, indem sie auf die westlichen „Partner“ verweisen – die vorgetäuschte Kollegialität ist Standard – und indem sie die Grundlage für das eigentliche Konzept des Verbrechens selbst in Frage stellen. Es verdreht Regelverstöße in eine Gelegenheit, um zu implizieren, dass diese Regeln irrelevant sind. Wenn Putin empört die US-Interventionen in Jugoslawien, Irak oder Libyen anführt , bekräftigt er nicht die Notwendigkeit einer regelbasierten Weltordnung; er untergräbt es.

Neuverbindung . Retconning oder „rückwirkende Kontinuität“ beinhaltet das Umschreiben der Vergangenheit, um sie an die Gegenwart anzupassen. Kreml-Desinformationen revidieren regelmäßig die Realitäten von gestern, um sie mit den heutigen Ereignissen in Einklang zu bringen. Als Putin beispielsweise seine provozierte Invasion startete, erklärte er die „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ der Ukraine zu seinen wichtigsten Zielen. Jetzt, aufgrund dramatischer russischer Misserfolge auf dem Schlachtfeld, bringt der Kreml den belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko heraus, um zu behaupten, dass „die Ukraine Belarus angegriffen hätte, wenn es nicht Russlands Präventivschlag gegeben hätte“.

Die Aussichten der Ukraine auf eine NATO-Mitgliedschaft sind das Ergebnis einer ausgedehnten Retcon-Operation des Kremls. Selbst unmittelbar nach Putins Annexion der Krim und dem Einmarsch in die Ostukraine im Jahr 2014 waren mehr Ukrainer gegen einen NATO-Beitritt als für einen Beitritt zum Bündnis. Bis Dezember 2014 behielt die Ukraine einen neutralen „Nichtblock“-Status. Aber die unprovozierte Aggression Russlands und seiner Stellvertreter in der Ostukraine hat das Gleichgewicht in die andere Richtung verschoben. Jetzt gestaltet Putin seine chauvinistische Aggression gegen die Ukraine als Reaktion auf einen von ihm selbst ausgelösten „Übergriff“ der NATO. Leider schlucken sogar einige amerikanische Gelehrte und Analysten den Köder .

Vorausschauende Projektion. Predictive Projection ist ein präventives Fliegen unter falscher Flagge. Wenn Sie verstehen wollen, was der Kreml als nächstes tun wird, achten Sie darauf, was andere zuerst tun werden. Vor Putins Invasion behaupteten russische Beamte, die Ukraine bereite sich darauf vor, die 150.000 russischen Truppen zu verspotten, die an ihrer Grenze angehäuft wurden, und ihr eigenes souveränes östliches Territorium unter Kreml-Besatzung anzugreifen. Jetzt beschwören russische Staatsmedien das Gespenst herauf, dass die Ukraine eine „schmutzige Bombe“ baut und biologische Waffen herstellt in geheimen Labors mit amerikanischen Verschwörern. Russische Militärs binden sich mit der Behauptung, dass Ukrainer in der Stadt Dnipro Minen in ihre eigenen Krankenhäuser legen, um sie zur Explosion zu bringen, während Moskaus Jets über ihnen fliegen. Solche ominösen Schuldzuweisungen sind eine charakteristische Projektion der eigenen Handlungen und Absichten des Kremls.

Dies sind nur drei der Desinformationstaktiken, die der Kreml bei seiner brutalen Aggression gegen die Ukraine anwendet, aber ihm stehen noch viele weitere zur Verfügung – von der Empörungsmanipulation (z. B. die erfundene Geschichte von 2014 über einen Jungen aus der Ostukraine, der von der ukrainisches Militär) bis hin zur Verschwörungsfütterung (dh das Erzeugen einer Flut unglaubwürdiger Verschwörungstheorien, um den Informationsraum zu verschmutzen, wie wir nach dem Abschuss von Flug MH17 im Juli 2014 gesehen haben ). Sobald Sie diese erprobten und wahren Schritte aus dem Desinformations-Playbook kennen , ist es einfacher, sie in Aktion zu erkennen.

Mach keinen Fehler. In den kommenden Wochen und Monaten wird Putins Desinformationsmaschine versuchen, uns zu verwirren, zu verwirren und mit Gas zu beleuchten – nicht nur, um unsere moralische und intellektuelle Klarheit über seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu trüben, sondern uns auch auf bequemere Inseln der Apathie zu führen.

Das dürfen wir nicht zulassen. Ukrainische Streitkräfte und Zivilisten opfern und sterben in einem Krieg der Angst gegen die Freiheit, des Autoritarismus gegen die Demokratie. Aber dieser Krieg betrifft uns alle. Neben der Unterstützung der Ukraine mit ehrgeiziger militärischer und finanzieller Hilfe ist eines der wichtigsten Dinge, die wir alle tun können, unsere Aufmerksamkeit zu fokussieren und aufrechtzuerhalten und uns mental gegen Putins Desinformationswaffen zu wappnen, damit wir uns weiterhin auf das konzentrieren können, was auf dem Spiel steht.

Ich finde die automatische Übersetzung von Google jetzt nicht so schlecht.
 
Was die Propaganda angeht:

Gestern kam die Ticker-Nachricht, dass Russland wegen des Krieges und der gestiegenen Energiepreise sehr viel mehr Geld verdienen wird und dieses a) in den Krieg und b) in Wohltaten fürs eigene Volk stecken wird.

Das machte mich dann schon etwas stutzig und warf bei mir die Frage auf: Wenn die deutlich weniger Rohstoffe gen Westen exportieren und wegen fehlender Tranportwege nicht woanders hin verkaufen können und trotzdem einen höheren Gewinn machen, ist das einfach nur eine Propagandapille aus dem Kreml, die dem Westen und auch dem eigenen Volk zeigen soll, dass die Sanktionen eher den Russen helfen denn schaden? Und wenn dem so ist, ist das dann nicht eine Form von Marktmanipulation, die man regulieren sollte?

Ich persönlich denke da eher an Propaganda. Aber weiß man es genau? Nagt da nicht doch ein wenig Zweifel bei mir im Hinterkopf? Ich selber sehe es größer, zeitlich wie örtlich, denn ich sehe in Russland einen Aggressor, der die Welt nach seinen Vorstellungen gegen die liberalen Demokratien verändern will. Das kann und werde ich nie akzeptieren, was zur Folge hat, dass ich mich davon nicht direkt beeinflussen lasse. Aber was macht es mit mir auf Zeit? Was macht es mit mir, wenn sich das über Jahre so hinzieht? Stetges Lügengift vergiftet selbst den resilientesten Geist. Was ist real, was ist Lüge? Und machen wir uns nichts vor: Die russische Propagandamaschine läuft nicht erst seit dem 24.02.2022!

Darin sehe ich die größte Gefahr.
 
Was die Propaganda angeht:

Gestern kam die Ticker-Nachricht, dass Russland wegen des Krieges und der gestiegenen Energiepreise sehr viel mehr Geld verdienen wird und dieses a) in den Krieg und b) in Wohltaten fürs eigene Volk stecken wird.

Das machte mich dann schon etwas stutzig und warf bei mir die Frage auf: Wenn die deutlich weniger Rohstoffe gen Westen exportieren und wegen fehlender Tranportwege nicht woanders hin verkaufen können und trotzdem einen höheren Gewinn machen, ist das einfach nur eine Propagandapille aus dem Kreml, die dem Westen und auch dem eigenen Volk zeigen soll, dass die Sanktionen eher den Russen helfen denn schaden? Und wenn dem so ist, ist das dann nicht eine Form von Marktmanipulation, die man regulieren sollte?
Das hatte ich auch gehört. Weiß nicht ob die höheren Energiepreise zu mehr Gewinnen führen oder "nur" Verluste kompensieren? Bin keine Wirtschaftsexperte.

Es wäre natürlich fatal wenn die Sanktionen das Gegenteil bewirken würden.
 
Ich glaube nicht, dass die Aussagen zu den Gewinnen nur Propaganda sind, ähnliche Aussagen gab es auch aus vielen westlichen Quellen. Die Art und Weise wie sie es sagen schon, einmal spielen sie die Supporter gegeneinander aus (Gewinn kann für Krieg genutzt werden) und zum anderen tun sie für die eigene Bevölkerung so, als wäre alles gut und für sie wird auch Geld ausgegeben.

Bei den ganzen Geschäften ist wahrscheinlich nicht mal klar, ob Russland wirklich großartig weniger verkauft, es heißt ja auch Deutschland macht gerade seine Speicher voll, was aber definitiv gestiegen sind die Preise. Einige große deutsche Unternehmen haben Rubelkonten erstellt, somit werden sie auch neue Verträge mit anderen Konditionen akzeptiert haben.
 
Uff, zu Scholz fällt mir bald auch nichts mehr ein.
Ja man muss die ganze Rede kennen dann sieht man das anders, erstaunlich, dass sein Social Media Team das so gepostet hat.

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Kein Vorwurf an dich, natürlich hast du erstmal das von offizieller Stelle allein betrachtet.
 
Was die Propaganda angeht:

Gestern kam die Ticker-Nachricht, dass Russland wegen des Krieges und der gestiegenen Energiepreise sehr viel mehr Geld verdienen wird und dieses a) in den Krieg und b) in Wohltaten fürs eigene Volk stecken wird.

Das machte mich dann schon etwas stutzig und warf bei mir die Frage auf: Wenn die deutlich weniger Rohstoffe gen Westen exportieren und wegen fehlender Tranportwege nicht woanders hin verkaufen können und trotzdem einen höheren Gewinn machen, ist das einfach nur eine Propagandapille aus dem Kreml, die dem Westen und auch dem eigenen Volk zeigen soll, dass die Sanktionen eher den Russen helfen denn schaden? Und wenn dem so ist, ist das dann nicht eine Form von Marktmanipulation, die man regulieren sollte?

Es ist keine Manipulation, es ist Ausnutzung. Man kann Rohstoffe immer knapp unter dem Preis verkaufen, den der teuerste Anbieter nimmt, der zur Deckung des Gesamtbedarfs unverzichtbar ist. Das heißt auch Russland kassiert für seine reduzierten, aber ja keineswegs auf null reduzierten, Rohstoffe derzeit nahezu den Preis, der für das überteuerte Zeug aus den USA fällig wird. Da ihre Produktionskosten gleich geblieben sind, sind Gewinne in vergleichbarer Höhe keineswegs unwahrscheinlich.

Leider bekommt es unsere Regierung nicht gebacken, diese Gewinne einfach abzugreifen. Es hätte gleich am Tag des Einmarsches einen 100% Strafzoll auf russisches Öl und Gas geben müssen, aber sag das mal Schröders Genossen oder gar Lindner. Und selbst Habeck hat das Thema nur einmal kurz sondiert und dann die Finger davon gelassen; könnte ja die Bildzeitung noch mehr über "hohe" Spritpreise berichten. Minearlölkonzerne reiben sich derweil die Hände und Putin lacht sich schlapp.
 
Wie sich die Polen jetzt aufregen, dass sie keine Leopard 2A7V für die alten T72 bekommen die sie an die Ukraine geliefert haben.

Man kann es nur so sagen:
Die Polen wollten sich mit der Lieferung selbst bereichern.

Schäbig.

CZ hat die trotzdem relativ modernen 2A4 gerne genommen.
 
Wie sich die Polen jetzt aufregen, dass sie keine Leopard 2A7V für die alten T72 bekommen die sie an die Ukraine geliefert haben.

Man kann es nur so sagen:
Die Polen wollten sich mit der Lieferung selbst bereichern.

Schäbig.

CZ hat die trotzdem relativ modernen 2A4 gerne genommen.
Kann ich nur zustimmen.

Hat man eigentlich etwas neues von dem Ringtausch mit Slowenien gehört? Wenn ich nichts verwechsle dachten die ja auch sie könnten BMP1 gegen Boxer + Puma und T72 gegen Leo 2 A7V und Panzerhaubitze 2000 tauschen. :ugly:

Ich hoffe nur das solche völlig überzogenen Forderungen nicht später irgendwie hinten rum erfüllt werden.
 
Wenn ich nichts verwechsle dachten die ja auch sie könnten BMP1 gegen Boxer + Puma und T72 gegen Leo 2 A7V und Panzerhaubitze 2000 tauschen. :ugly:
Geht es noch komplizierter? :ugly:

Topic:

07:58 Uhr

Russland bereitet laut Ukraine Großangriff auf Slowjansk vor​


Die russischen Streitkräfte bereiten nach ukrainischen Angaben einen groß angelegten Angriff auf den Raum Slowjansk im Donbass, vor. Slowjansk ist das Zentrum der ukrainischen Verteidigungskräfte. Die russischen Truppen verlegten neue Einheiten in das Gebiet, um Slowjansk sowohl von Isjum als auch von der kürzlich eroberten Kleinstadt Lyman aus anzugreifen, heißt es im Lagebericht des ukrainischen Generalstabs.

Der Raum Slowjansk - Kramatorsk ist der größte Ballungsraum im Donbass, der noch unter Kontrolle Kiews steht. Hier ist auch das Oberkommando der Streitkräfte im Osten des Landes stationiert. "Im Raum Slowjansk haben die feindlichen Einheiten eine Umgruppierung ihrer Streitkräfte vorgenommen, um die Offensive in Stoßrichtung Isjum - Barwenkowe und Isjum - Slowjansk zu erneuern", teilte der Generalstab mit. Zur Vorbereitung seien 250 Militärfahrzeuge in den Raum Isjum verlegt und darüber hinaus eine Eisenbahnbrücke im Gebiet repariert worden, um den Nachschub zu beschleunigen. Darüber hinaus sei auch eine Staffel von Ka-52-Kampfhubschraubern nördlich von Isjum stationiert worden. Die Ka-52 gelten als die modernsten schweren Kampfhubschrauber Russlands.

07:21 Uhr

Ukraine meldet Rückeroberung von Gebieten nahe Cherson​


Die ukrainischen Streitkräfte sind in der südlichen Region Cherson zum Gegenangriff übergegangen. Der ukrainische Generalstab teilte in der Nacht mit, in der Nähe der drei Dörfer Andrijiwka, Losowe und Bilohirka sei die russische Armee zurückgedrängt worden. "Cherson, bleib standhaft, wir sind nah", erklärte der Generalstab auf Facebook. Die russischen Truppen errichten demnach rund um Cherson Verteidigungslinien. Von russischer Seite gab es dazu zunächst keine Angaben. Der Großraum Cherson ist die einzige Region der Ukraine, die seit Kriegsbeginn von russischen Truppen kontrolliert wird.

Die in Cherson neu ernannten pro-russischen Behördenvertreter hatten bereits den Wunsch geäußert, dass die Region an Russland angeschlossen wird. Russlands Staatschef Wladimir Putin unterzeichnete am Mittwoch einen Erlass, um die Bewohner der Region in einem vereinfachten Verfahren mit russischen Pässen auszustatten. Sollte Cherson von der ukrainischen Armee zurückerobert werden, wäre dies von starker Symbolik, da die Region gleich zu Beginn der am 24. Februar gestarteten Offensive von der russischen Armee eingenommen worden war. Die Lage der südukrainischen Stadt an der Mündung des Dnjepr und in unmittelbarer Nähe zur von Russland annektierten Halbinsel Krim ist von strategischer Bedeutung.

02:42 Uhr

Lawrow weist Spekulationen über Erkrankung Putins zurück​


Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat Gerüchte über eine Erkrankung von Kreml-Chef Wladimir Putin dementiert. "Ich glaube nicht, dass vernünftige Menschen in dieser Person Anzeichen für irgendeine Art von Krankheit oder Gebrechen sehen können", sagte Lawrow am Sonntag auf eine entsprechende Frage des französischen Fernsehsenders TF1. Putin, der im Oktober 70 Jahre alt wird, trete "jeden Tag" in der Öffentlichkeit auf. "Man kann ihn auf Bildschirmen sehen, seine Reden lesen und anhören", sagte Lawrow laut einer vom russischen Außenministerium veröffentlichten Stellungnahme. Putins Gesundheit und sein Privatleben sind in Russland ein Tabuthema und werden fast nie in der Öffentlichkeit diskutiert. Putin, der seit mehr als zwei Jahrzehnten die Geschicke Russlands bestimmt, hatte am 24. Februar einen Militäreinsatz in der Ukraine angeordnet. Tausende Menschen wurden seitdem getötet und Millionen Ukrainer in die Flucht getrieben. Der Westen verhängte beispiellose Sanktionen gegen Russland.
 
Kann ich nur zustimmen.

Hat man eigentlich etwas neues von dem Ringtausch mit Slowenien gehört? Wenn ich nichts verwechsle dachten die ja auch sie könnten BMP1 gegen Boxer + Puma und T72 gegen Leo 2 A7V und Panzerhaubitze 2000 tauschen. :ugly:

Ich hoffe nur das solche völlig überzogenen Forderungen nicht später irgendwie hinten rum erfüllt werden.
Wie kommst du auf so etwas?
Da war immer nur von Mardern gegen BMP 1 die Rede, ich habe nie etws von Puma oder Leo A7V gehört, nur die Polen bringen das ins Spiel.
 
Die Ukraine hat ca 20000 Söldner aus 52 Ländern "eingestellt" welche auf ihrer Seite kämpfen.
Darunter auch Israelis: Kämpfen in fremder Uniform
Warum auch sie dort mitkämpfen hat oft geschichtliche Hintergründe.
Das sind deutlich mehr als gedacht, ich hätte vielleicht mit der Hälfte gerechnet. IDF Veteranen bilden unteranderem auch neue Leute in den Ausbildungszentren aus. Einige der amerikanischen Freiwilligen haben ebenfalls ukrainischen Wurzeln. In einer fremden Legion ist auch ein Sohn eines britischen Parlamentsmitglied.

Wie sich die Polen jetzt aufregen, dass sie keine Leopard 2A7V für die alten T72 bekommen die sie an die Ukraine geliefert haben.

Man kann es nur so sagen:
Die Polen wollten sich mit der Lieferung selbst bereichern.
Wer macht den eigentlich diese Angebote, die Regierung, die Bundeswehr, die Industrie oder alle zusammen. In der aktuellen Situation mit der SPD können wir uns solchen Kindergarten nicht leisten, die Angebote müssen klar formuliert festgehalten werden, so das sie bei Bedarf aus der Schublade geholt werden können und der Presse "gezeigt" werden können.

Polen ist halt bei den Panzern auch "All in" gegangen, weil die Ukraine ihr Partnerland ist und wie es heißt, die USA ihnen verboten haben, die Ukraine zu besetzen und gegen Belarus zu kämpfen.
CZ hat die trotzdem relativ modernen 2A4 gerne genommen.
Die kommen dann auch noch dieses Jahr an oder erst nächsten Jahr?

Die Ausbildung für die Geparden macht ja jetzt die Industrie selber im Simulator, geplant sind 4 Wochen (Mitte Juni bis Mitte Juli), normalerweise ist die Grundausbildung laut Lehrplan dafür 3 Monate.
 
Polen ist halt bei den Panzern auch "All in" gegangen, weil die Ukraine ihr Partnerland ist und wie es heißt, die USA ihnen verboten haben, die Ukraine zu besetzen und gegen Belarus zu kämpfen.
Ähm?
Die Polen haben über 200 Leo A4 und A5 und 200 Abrams sind im Zulauf, darüber hinaus haben die Polen nach meinem Wissenstand nur ihre unmodernisierten T72 abgeben, ihre modernisierten PT-91 aber behalten.
Die Polen hatten 384 T72 wovon bis 2025 230 Kampfwert gesteigert werden sollen, wieviel Panzer Polen von 384 jetzt geliefert hat, weiß niemand so richtig, und sie sind damit keinesfalls ALL In gegangen.
Auch ohne die jetzt zulaufenden Abrams verfügt Polen über 240 Leo A4 und A5 und dazu noch 232 P-91, plus die zulaufenden Abrams, (plus) 230 T72 die Kampfwert gesteigert werden sollen.

 
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Die Polen haben über 200 Leo A4 und A5 und 200 Abrams sind im Zulauf, darüber hinaus haben die Polen nach meinem Wissenstand nur ihre unmodernisierten T72 abgeben, ihre modernisierten PT-91 aber behalten.
Die Polen hatten 384 T72 wovon bis 2025 230 Kampfwert gesteigert werden sollen, wieviel Panzer Polen von 384 jetzt geliefert hat, weiß niemand so richtig, und sie sind damit keinesfalls ALL In gegangen.
Auch ohne die jetzt zulaufenden Abrams verfügt Polen über 240 Leo A4 und A5 und dazu noch 232 P-91, plus die zulaufenden Abrams, (plus) 230 T72 die Kampfwert gesteigert weren sollen.
Das stimmt natürlich, das Bezog sich auch eher auf Beweggründe der Übergabe, sie haben es nicht hauptsächlich gemacht, weil ihnen eventuell neue Panzer angeboten wurden, sondern weil sie stark mit der Ukraine zusammenarbeiten.

Die erste Aussage war über 200 Stück, dann hieß es 230 und die letzte Angabe war glaub ich 260. (T-72M and T-72M1(R))

 
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